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Raubüberfall an der Wohnungstür.
Frankfurt a. M., 12. Dez. (LPD.) Am
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gab er an, daß er im Auftrage der Frau des Hauses, die sich tatsächlich zu Einkäufen in der Stadt befand, ein Paket abzugeben und den Betrag von 3,20 Mark zu erhalten hätte. Die Hausangestellte machte die Eingangstür wieder zu. Es kamen ihr aber doch Bedenken, weil ihre Herrschaft sonst immer alles bezahlte. Sie machte die Tür wieder auf und wollte dem Mann sagen, daß er später nach der Rückkehr der Frau nochmals kommen möge. In diesem Augenblick griff ihr der Mann mit der einen Hand nach dem Hals und würgte sie, und mit der andern Hand drückte er das Licht aus. Die Hausangestellte kam zu Fall und der Täter trat auf sie. Dann sprang er über sie hinweg nach einer Kleiderablage, riß schnell einige Mäntel ab und wollte damit flüchten. Die Hausangestellte, die noch auf der Erde lag, hielt ihn aber an einem Bein fest. Der Täter ließ daraufhin die Mäntel fallen und
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Aus der Arbeit des Deutschen Fußball-Bundes im Jahre 1934.
Rach dem Wechsel blieb bas Spiel zunächst weiter offen; die Gäste holten trotzdem auf und übernahmen selbst die Führung. Beim Stand von 8:6 und nach einer Entscheidung des Schiedsrichters zu un- gunften der Mtver. schien der Kampfgeist der Gießener gebrochen, sie ließen nach und innerhalb der letzten zehn Minuten entschieden die Marburger mit noch acht Toren den Kampf. Mit 16:7 endete das Spiel für die Kurhesien, die durch ihr größeres Stehvermögen den Sieg verdient hatten. Allerdings war er in dieser Höhe etwas zu hoch, denn die Mtver standen den Marburgern nicht viel nach.
Saalpreisschießen in Klein-Linden..
Der Schützenklub Roland veranstaltete an den beiden letzten Sonntagen in seinem Vereinslokal, dem Turnerheim, ein Saalpreis schießen. Jedem Schützen wurden drei Schuß auf die Zwälferring- scheibe zugestanden. Die Preisverteilung hatte folgendes Ergebnis: 1. Preis mit 36 Ringen (Stechschuß 12) August Weller, 2. mit 36 Ringen (11) Wilhelm Volkert, 3. mit 36 Ringen (10) Willi Müller,
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Wetzlar, statt. Der Tagung ging eine Sitzung des Verwaltungsrates voraus, in der die Rechnungsprüfer ernannt wurden. Die Hauptversammlung erteilte dem Kassenführer Entlastung. Der 2. Direktor Schneider erstattete den Geschäftsbericht und kennzeichnete die Finanzlage der einzelnen Vereinskassen. Dem Geschäftsbericht sei folgendes entnommen: Bei der Rindviehversicherung betrugen die Einnahmen 49 842,41 RM., die Ausgaben 37 261,72 RM.; Schweineversicherung: Einnahmen 98 941,43 RM., Ausgaben 64 697,22 RM.; Pferdeversicherung: Einnahmen 78 363,61 RM., Ausgaben 40 578,40 RM.; Ziegenversicherung: Einnahmen 7089,03 RM., Ausgaben 2449,99 RM.; Verleihkasse: Einnahmen 10 640,27 RM., Ausgaben 102,83 RM. Die Höhe der Versicherungssumme beträgt: Rindviehversicherung 1 606 470 RM. (1 703 725 RM. im Vorjahre); Schweineversicherung 879 896 RM. (784 209 RM.); Pferdeversicherung: 1 148 285 RM. (1 164 265 RM.); Ziegenversicherung: 44 522 RM. (48 656 RM.). Die Zahl der Versicherten betrug in den einzelnen Tierarten: Rindvieh 1909, Schweine 4419, Pferde 1085, Ziegen 888. Versichert waren im Durchschnitt pro
>aidmannstraße und schellte. Als ihm von der Hausangestellten aufgemacht wurde,
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sieben und unterlag nur einmal: gegen den Zweiten der Weltmeisterschaft, die Tschechoslowakei. Die acht Spiele wurden zum Teil gegen recht starke Gegner ausgetragen:
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„ Wetzlar, 11. Dez. Dieser Tage fand in ... „Alten Post" die Hauptversammlung des Vieh- vers i ch erungsvereins für den Kreis
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Braunkohlen konnten sich mit 200 v.H. behaupten. Schiffahrtsaktien bröckelten bis 0,50 v. H., AG. für Verkehrswesen 0,65 v. H. und Daimler Motoren 0,40 v. H. ab. Die gestern und auch heute noch vorbörslich festen Reichsbankanteile gaben 1 v. H. nach. Etwas freundlicher lagen Scheideanftailt mit plus 0,75 v. H. und Hanfwerke Füssen mit plus 0,25 v. H.
Auch am Rentenmarkt herrschte weitgehendste Geschäftsstille und es bestand vorwiegend Abgabeneigung. Altbesitz allerdings lagen mit 104,25 um 0,13 v. H. freundlicher. Dagegen gaben späte Reichs- schuldbuchforderunaen 0,25 v. H., 6proz. Stahlverein- Bonds 0,25 v. H., Kommunal-Umschuldung und Zins- oergütungsscheine etwa je 0,13 v. H. nach. Im Frei- verkehr zeigte sich etwas Interesse für Gulden-Russen zu 1 bis 1,05 v. H.
Angesichts der weiter herrschenden Geschäftsstille bröckelten die Kurse auch im Verlaufe überwiegend um etwa 0,13 bis 0,25 v. H. ab. ZG.-Farben gingen auf 131,75 zurück, schwach lagen Reichsbank mit 151,50 bis 149,50 bis 150. Etwas fester lagen lediglich Kunstseide Aku mit 54,25 bis 54,75 (54). Von Montan - Werten unterlagen Rheinstahl einigen Schwankungen 86 bis 86,25 bis 86, Deutsche Erdöl waren auf 99,13 (98) erholt.
Am Rentenmarkt blieb das Geschäft in allen Werten ebenfalls minimal. Altbesitz gaben 0,25 v. H., Zinsvergütungsscheine weitere 5 Pf. nach, im übrigen blieben die variablen Anleihen etwa behauptet. Gut gehalten waren Reichsbahn-VA. mit 116 bis 116,13 v. H. Am Pfandbrief markt gingen die Kurse überwiegend um 0,25 bis 0,50 v.H. zurück. Stadt- und Staatsanleihen lagen ruhig und kaum verändert. Am Auslandsrentenmarkt war das Geschäft bei kaum veränderten Kursen gering. Italienische Werte lagen im Zusammenhang mit den verschärften Devisenbestimmungen in Italien durchweg im Angebot. Tagesgeld stellte sich auf unverändert 3,50 v. H.
Abendbörfe: ruhig, behauptet.
Auch im Abendbörsenverkehr bestand die außerordentliche Geschästsstille fort, die Zurückhaltung war noch ausgeprägter als heute mittag. Die Kurs-
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gebiete. Futtergerste G IX 165,50, G XI Irr sn G XII 170,50, Hafer H XIII 163,50, H XIV itzz'A alles Großhandelspreise ab Station, bei Wassel Verladung über 100 Tonnen 3 Mark mehr. 60m* mergerfte für Brauzwecke 200. Weizenmehl W xili und W XVI 27,50 plus 50 Pf. Frachtausolejch Roggenmehl R XIII 23,60, R XV 24 plus 50 Pf Frachtausgleich. Weizennachmehl 16,50, Weizen, futtermehl 12,75, Weizenkleie W XIII 10,58, W XVI 10,79, Roggenkleie R XIII 9,81, R XV 10,05, qi^ Mühlenfestpreise ab Mühlenstation, soweit sie jn den Bereich der Landesbauernschaft Hessen-Noss^ fallen. Soyaschrot mit Monopolzuschlag (m. M.) 13 Palmkuchen m. M. 13,30, Erdnußkuchen m.
14,50, alles Fabrikpreise ab südd. Fabrikstotion Treber —, Trockenschnitzel 9,30 bis 9,70, Heu 11 Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder q».' bündelt 4,50 bis 4,70.
Schweinemarkt in Schotten.
— Schotten, 12. Dez. Der heutige Schwein,, markt in unserer Stadt war mit rund 100 Fei. fein beschickt. Bei flottem Handelsgeschäft Derblieb fein Ueberstand. Man bezahlte für bis 6 Woche, alte Ferfel 13 RM., 9 Wochen alte Tiere 16 RH 11 Wochen alte 18 RM. und für Einleger 40 RA
Schweinemarkt in Nidda.
Q] Nidda, 12. Dez. Auf dem heutige? Schweinemarft in unserer Stadt waren 423 Ferfel zum Verlauf aufgetrieben. Bei lebhaftem Handel verblieb nur geringer Ueberstand. Man fo zahlte für Ferfel bis zu sechs Wochen alt 10 bis 14 Mf., 6 bis 8 Wochen alt 16 Mf., für ölten Tiere 20 Mf., für Springer bis 25 Mf.
Frankfurter Schiachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 13. Dez. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: lü Rinder (15 Ochsen, 1 Bulle, 1 Kuh, 1 Färse), 1123 Kälber, 254 Schafe, 390 Schweine. Es kosteten: Kälber 22 bis 52 Mark, Hämmel 30 bis 36, S 18 bis 32, Schweine 45 bis 53 Mark. — Marktverkauf bei allen Viehgattungen ruhig.
HM gro| V Mtimmt, bi Ä ttW'OXWty vdMtMMv nur tun liljge' Unt)al M auch eine t<m| (furcpa c Hl’ m sollie. I telr ?n Nation >n M%me(qebi ■4!' Derbiabu Scholten, u Mli.der An! -^chfnrtea "«'Ken woll -Nit ben „G ""I Mai bjm. ,optischen *Wmein
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Vierteljahr 6490 Stück Rindvieh, 8704 Schwer 1332 Pferde und 1279 Ziegen. Für SchadenM wurden bezahlt Rindviehversicherung, 269 FäL: 31336,31 RM.; Schweineversicherung, 738 W: 41986,08 RM.; Pferdeversicherung, 104 » 32 249,23 RM.; Ziegenversicherung, 82 Fälle: M RM. Insgesamt wurden 107 531,62 RM. (110 M! RM. im Vohrjahre) bezahlt. Aus der ViehleM^ die den Zweck hat, bedürftigen Landwirten bei btt Beschaffung des in ihrer Wirtschaft nottoenbigtn Viehbestandes Erleichterungen zu gewähren, waren Ende des Geschäftsjahres 1933/34 in Form von Kaufverträgen 9395,85 RM. augeliehen.
Kreis Wehlar.
* Krofdorf, 12. Dez. Unser Dorf ist einer der ältesten nachweisbaren Orte Gegend. Er taucht urkundlick zu verschiedena Malen aus der Zeit des Frankenkaisers Karl (7K bis 814) auf. Es handelt sich um Schenkungsurkunden von reichen Freien über Ländereien, M und Hörige an das Kloster Lorsch. Am 15. Dezember dieses Jahres sind genau eintaufenbein» hundertundsechzia Jahre seit dem Ausstel. lungstag der ersten Urkunde über Ärofborf verflossen, eine geschichtlich überaus lange Zett. Danach übereigneten ein gewisser Friunthard und seine Frau Udela ihre Besitzungen im Gau Cogenehe (Lahngau) zu Gruphdorph (Krofdorf) und (fttisbad (Atzbach) dem Kloster Lorsch.
£ Krofdorf, 12. Dez. In dem Samm!- ergebnis am Tage der nationalen Solid-- r i t ä t marschiert unsere Gemeinde mit an btf Spitze der Landgemeinden im Kreise Wetzlar, ft Sammlung ergab die Summe von 205,45 9t- Das Resultat aus den anderen Gemeinden te früheren Amtes ist folgendes: Vetzberg 4t Launsbach 48,65, Wißmar 75,22, Odenhausen 80,7^ Kinzenbach 49,64, Atzbach 37,87, Dorlar 84,ft Garbenheim 108,54, Dutenhofen 110,02 Mark.
= Fellingshausen, 12. Dez. Die am Tuber Nationalen Solidarität durchgeWr Sammlung hat in unserem Orte den ansehnlich' Betrag von rund 54 Mark ergeben.
Kreis Biedenkopf.
§ Gladenbach, 11. Dez. Im benachbarte! Erdhausen verurteilte die Große Straskaminct Marburg den Einwohner Naumann wegen fort' aesetzter Blutschande und Hausfriedensbruch fünf Jahren und zwei MonatenZuch'' Haus. Die Verhandlung fand unter Ausschluß M Öffentlichkeit statt.
§ Gladenbach, 12. Dez. Die aus Anlaß Tages der Nationalen Solidarität anstaltete Sammlung für die Winterhilfe brochi hier den Betrag von 290,40 RM.
, . dieser l anders
bilbung gegen ben Berliner Schluß war etwas uneinheitlich, meist blieben sie aber etwa behauptet. Farbeninbustrie waren zunächst etwas höher, später bröckelten sie jeboch roieber ab. Weiter nachgebenb waren auch Reichsbankanteile. Von lokalen Werten zogen Scheibeanstalt 0,50 v. H. unb Metallgesellschoft 1 v. H. an.
Der Rentenmarkt ftagnierte nahezu vollkommen, etwas Interesse war für Kommunal-Umschulbung oorhanben, Altbesitz blieben unoeränbert, Reichs- bahn-VA. konnten sich bei einigem Umsatz nur knapp behaupten. Sechsprozentige Goldpsanbbriefe ber Preußischen ßanbespfanbbriefanftalt Berlin kamen nach Gelbstreichung mit 96 0. H. wieder zur Notiz.
U. a. notierten: Altbesitzanleihe 104, 6 v. H. Stahlverein 88,50, 5,50 v. H. Frankfurter Hypothekenbank- Liquidation 94,75, Commerzbank 68,25, OO-Bank 70,75, Dresdner Bank 73,75, Reichsbank 149, Buderus 84,50, Gelsenkirchen 59,75, Harpener 100,50, Klöckner 72,50, Mannesmann 73, Rheinstahl 86,40, Stahlverein 39,50, Betula 136,40, Conti Gummi 133,50, Scheideanstalt 196,25, Licht und Kraft 117,50,
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 12. Dez. Am Getreidegroßmarkt war die Lage unverändert. Jn Brotgetreide ist das Angebot infolge der Druschtätiakeit der Landwirtschaft etwas reichlicher als in ben Vorwochen, es finbet bei ben Mühlen schlank Unterkunft. Dagegen blieben bie Anlieferungen in Futtergetreide ausgesprochen knapp, auch für Futtergerste trotz der kleinen Abgaben der Reichsstelle. Hafer ist nur im Tausch gegen Kleie zu haben. In ölhaltigen Futtermitteln sind feilens der Fabriken noch keine Zuteilungen erfolgt, die Nachfrage blieb stark. Das Mehlgeschäft verlief weiter ruhig.
Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W IX 203,50, W XIII 207,50, W XVI 211,50, Roggen R IX 163,50, R XIII 167,50, R XV 171,50, alles Großhandelspreise der Mühlen des genannten Preis-
Dem Fachamt Fußball im Reichsbund für Leibesübungen (Deutscher Fußball-Bund) sind zur Zeit 13 570 Vereine angeschlossen. Allsonntäglich finden im Bundesgebiet rund 24 000 Fußballspiele statt, die zU überwachen und kontrollieren Aufgabe des Deutschen Fußballbundes ist. Der Hauptteil der Verwaltungsarbeit wird zentral geleistet. Einen Einblick in diese Arbeit geben folgende Zahlen: Bei der Bunbesgeschäftsstelle finb täglich über 800 Post- eingänge zu bearbeiten. 14 000 Vereinskonten finb zu führen, bie Zahl ber Buchungen beträgt viele Hunberttaufenb.
So lebt ber Fußballsport nicht «nur in feinen großen Meisterschasts- unb Länberkämpfen. Ent- scheibend für seine volkserzieherische Ausgabe ist bas gewaltige Funbament seiner 13 500 Vereine unb beren stille unermüblich geleistete Arbeit. Diese tritt nach außen hin nicht in die Erscheinung, weil sie sich unmittelbar an die einzelnen kleinen Gruppen der Volksgenossen wendet und so hilft, ben Geist unb bie Haltung der „Mannschaft" ins Volk zu tragen.
Das zu Enbe gehenbe Jahr brachte bem beutschen Fußballsport eine Reihe schöner Erfolge. Besonbers bie beutsche Nationalmannschaft schlug sich wacker. Von acht 1934 ausgetragenen Kämpfen gewann sie
4. mit 36 Ringen (9) Gottfried Benderoch, 5. mit 36 Ringen (9) Hermann Stein, 6. mit 36 Ringen (8) Richard Weller; 7. Ad. Deith, 8. Konr. Keudel, 9. Fritz Spei er, 10. Hch. Keudel, 11. Rud. Jung, 12. Abarn Gießler, 13. Karl Volkert, (mit je 35 R.): 14. Rod. Stein, 15. Aug. Brück, 16 Ludi Jung, (mit je 34 Ringen). Beim Preisschießen erzielte den ersten Preis mit 33 Ringen Frau Heller, den zweiten mit 30 Ringen Frau Volkert, den dritten mit 30 Ringen Frau Pfaff, den vierten mit 30 Ringen Frau Schmidt, den fünften mit 23 Ringen Frau Stein, den sechsten mit 23 Ringen Frau Brück.
Kurze Sportnotizen.
Mit bem Richthofen-Pokal hat ber Präsident bes Deutschen Lustsportverbanbes, Bruno Loerzer, ben jetzt bei ber Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt tätigen Dr. Ruff ausgezeichnet.
Ein Fußballkampf zwischen ben englischen Universitäten Oxford unb Cambribge würbe von Cambridge mit 1:0 gewonnen.
An diesen acht Kämpfen nahmen deutscherseits Spieler teil. Je siebenmal spielten Szepan (Schalke 04) unb Lehner (Schwaben-Augsburg), Zielinski (Union Hamburg) trat sechsmal an, während (Tonen (Saarbrücken), Haringer (Wacker München), Hohmann (VfL. Benrath), Janes (Fortuna-Düsselborf) unb Sisfling (Walbhof-Mannheim) je fünfmal in ber beutschen Elf standen. An der Spitze der Internationalen steht noch immer Richard Hofmann (Dresden) mit 25 Spielen, ihm folgen Leinberger (Führt) mit 24, Knöpfte (Frankfurt) mit 23, Stuhl- faut (Nürnberg) mit 21 und Ludwig Hofmann (München) mit 18 Spielen.
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Geilenkirchener
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flüchtete. Bis jetzt konnte er noch nicht werden.
Viehversicherungsverein für den Kreis Wetzlar.
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106,5 -
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* Landes-Brandversicherungs-An- stalt des Volks st aates Hessen. Das Institut verzeichnete für 1933 einen Dersicherungsbestand von 2,97 (2,94) Mdn., Brandschäden bedingten 0,95 (0,58) Mill. RM., darunter 0,38 (0,048) aus früheren Jahren bei 607 (577) Brandschäden. Es wird ein Ueberschuß von 172 000 RM. ausgewiesen. Dem Reserverfonds wurden 0,59 (0,50) Mill. RM. überwiesen. Die Brandversicherungsbeiträge betrugen 1,72 (2,18) Mill. RM. Für das Jahre 1933 wurde ber Versicherungsbeitrag weiter gesenkt auf 5,5 (7,0) Pf. je 100 RM. Umlagekapital. Für bas Jahr 1934 fall ber Versicherungsbeitrag auf 5 Pf. ermäßigt werben.
Frankfurter Börse.
IHiflagsbörfe schwacher.
Frankfurt a.M., 12. Dez. Die Börse hatte auf allen Marktgebieten außerordentlich geringes Geschäft und infolge der fast völligen Umsatzlosigkeit zumeist weiter etwas schwächere Kurse. Aus ber Wirtschaft fehlten Anregungen, in der Hauptsache vermißte man aber die Beteiligung der Privatkund- schait. Die näherrückende längere Börsenpause durch die Weihnachtsfeiertage macht sich schon jetzt in starker Zurckhaltung bemerkbar, daneben führte sie verschiedentlich zu weiteren Verminderungen noch bestehender Engagements. Das nur in ganz geringem Umfange herauskommende Angebot stieß aber wiederum auf keinerlei Aufnahmeneigung, so daß überwiegend Rückgänge um durchschnittlich 0,50 bis 0,75 v. H. ein- traten. In manchen Spezialpapieren erreichten die Abschwächungen auch stärkeres Ausmaß. So lagen beispielsweise Deutsche Erdöl 2 v.H., Metallgesellschaft 1,25 v. H., Siemens 1,75 0. H., Klöckner 1,50 v- H. unb Rheinstahl 1,25 v. H. niedriger. JG.-Far- ben eröffneten mit 132,25 um 0,50 v.H. schwächer. Am Elektromarkt gingen die Kurse durchschnittlich um 0,75 v.H. zurück, Lahmeyer und Licht & Kraft verloren je 1 v. H., Gesfürel blieben behauptet. Montanaktien notierten durchweg etwas schwächer es verloren Buderus 0,50 v. H., Phönix 0,40 v. H.' Harpener und Mannesmann je 0,75 v.H. Rhein.
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A.E.1S.......................
Bekula
Elektr. LieferungSgefellfchast ... s Licht und Kraft ............ g
Felten & (Yutlleaume 0
AieUsch.f.Elektt.nnternehmung. 6
Rheinische Elektrizität ........ 6
Schuckert S Co............... 5
Siemens «Halske 7
Lahmeyer L Co 10
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Mun St0 tylt
Lombarbzinsfuß 5 o. H.
Vevlfenmarki Berlin — Frankfurt
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'.Vranhurt a.M.
IVLUIU 1 U.
Berlin
Schluß- kurS
Schluß!. Abend- börse
Schluß- lurS
Schluß!. Mittag, börfe
Datum
11.12.
12.12.
11.12.
1212.
Mansselder Bergbau ..
....... O
80
79,5
80,5
80
Kokswerke ...........
.......0
94
93,75
Phönix Bergbau......
.......0
47,5
47,13
47,4
47,25
Rheinische Braunkohlen
.....10
200
200
200
203
Rheinstahl ...........
.......0
87,25
86,4
87,4
86
Bereinigte Stahlwerke.
.......0
40
39,5
40
39,9
Otavt Minen ........
.......0
12
12,25
12
12,65
Kaliwerke Aschersleben.
.......6
107
107
105
Kaliwerke Westeregeln .
.......5
107
106,5
107
106,5
Kaliwerke Salzdetfurth
.....7y,
144,25
146,75
Frank,ur. _u,.
Schlußkurs
Gchlußk. Abend- börse
Datum
11.12.
12-12.
Frant'ur, a. Vt.
Bemu
Schluß« kurS
Gchlußk. Abendbörse
Schlußkurs
Echlußk. Mittag- börse
Datum
11.12.
12-12.
11-12.
12-12.
6% Deutsche RetchSanleihe v. 1927
96,65
96,75
97
97
6% ehem.7% Dt. Rcichsant. v. 1929 6Vi% Doung.Anlethe von 1930 .. Deutsche Anl.-Wlös.-Schuld mit
97.75
97,5
97,75
97,75
Auslos.-Rechten .............
104,13
104
104,3
104
Desgl. ohne Auslos.-Rechte......
6% ehem.8°/o Hess. Bolksstaat 1929
(rüctzahld, 102%) ............
97,5
94,75
94
97,5
94,5
93,5
97,5
94,75
97,4
94,5
6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12..............
6Vi% Hess. Landes-Hypotheken- bank Darmstadt ßiqui.........
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
—
Auslos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Eammelabl. An-
leihe Serie 1 nttt AuSlos.-Rechten 6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank
102,9
102,13
102,9
102,9
Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
94,75
94,5
6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank
Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936
94,75
94,5
94,75
6Vi% ehem. 4V,% Franks. Hyp.- Bank-Ltqu.-Psandbriese.......
94,9
614% ehem. 4*/,% Rheinische Hhp..Bank-Ligu..Goldpsc.....
6% ehem. 8% Pr. LandeSpfand-
—
95,5
95,5
95,4
95,25
briefanstalt, Pfandbriefe R. 19
96
96
96
96
103,65
•% ehem. 7% Pr. Landespfand, briefanstalt, Pfandbriefe R. 10
96
Steuergulsch. Verrechnungskurs..
103,65
103,75
103,75
11.Dezember
Amtliche Notierung
Seid | Brie


