fand. Mit ins Exil nahm er außer einem großen Vermögen den bezeichnenden Namen „Diamantenherzog". Wenn er schon in seinem eigenen Lande kein gutes Andenken hinterlassen hatte, so wünschte er doch, daß die Genfer freundlicher von ihm dächten, und er beschloß, die Stadt Genf zu seinem Erben einzusetzen. Er vermachte der Stadt ein Vermögen von 20 Millionen Franken, erbat sich aber die Zusicherung, daß man ihm ein Denkmal nach dem Vorbild der Scaliger- Gräber in Verona errichte. Auch gut! dachten die Stadtväter, steckten das Geld ein und ließen den Herzog auf einem prächtigen, mit zwei Löwen gezierten Monument wieder auferstehen. Außerdem reichte das Geld noch für den Bau eines Theaters, für das die Genfer vermutlich dankbarer als für die pompöse Statue eines Einwanderers waren. Da tauchte nun vor dreißig Jahren ein Graf C i v r y auf, der angab, ein Sohn der natürlichen Tochter des Herzogs zu sein. Aber schon damals wurde es ihm schwer, seine Abstammung nachzuweisen, und so wurde der Prozeß immer wieder vertagt, bis er jetzt von neuem verhandelt
werden soll. Die jetzigen Stadtväter haben nun die Wahl, zu berechnen, wieviel sie dem angeblichen Erben herausbezahlen müssen, oder ihm, da es finanziell nicht zum besten mit ihnen steht, das Denkmal an Zahlungsstatt anzubieten. Aber wie gesagt, sie lassen sich vorläufig noch keine grauen Haare deswegen wachsen.
Gangster Nelson
mit siebzehn Schüssen tot aufgefunden.
Generalstaatsanwalt Cummings in Washington gab bekannt, baß der berüchtigte Gangster George N e l s o n, der ben Spitznamen „Baby Face“ trug, in der Nähe von Niles Center (Illinois) mit fünf Magenschüssen, zwei Brustschüssen und zehn Beinschüssen tot aufgefunden worden ist. Anscheinend ist Nelson den Verletzungen erlegen, die er bei dem bereits gemeldeten Zusammenstoß mit Polizeibeamten dieser Tage davongetragen hatte. Nel- sost hat bei diesem Zusammenstoß zwei Polizei- beamte getötet. Die auf die Ergreifung Nelsons ausgesetzte Belohnung von 7500 Dollar wird nunmehr nicht ausgezahlt werden.
der Werbung zu tun hat, unerläßlich ist. Der Werbekalender vereinigt in gedrängter und übersichtlicher Form alles Wissenswerte über sämtliche Sparten des Werbewesens. Man findet alle einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, so das Werberatsgesetz, das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, das Schriftleitergesetz, das Kulturkammergesetz usw. Der „Erste deutsche Werbekalender" ist zum Preise von 3 Mark zu beziehen durch den Weltkreis-Verlag, GmbH., Berlin SW 11.
— Der Deutsche Kalender 1935, herausgegeben von der Reichsbahnzentrale für den Deutschen Reiseverkehr, Berlin (Verlag Carl Gerber, München), liegt im 14. Jahrgang vor. — (525) — Der Kalender bietet auf 122 Blättern charakteristische und interessante Aufnahmen aus dem schönen Deutschland. Reisesehnsucht erwacht, wenn man diese stimmungsvollen Landschaftsbilder, die alten Tore, Gassen, Türme und Kirchen, die stolzen Schlösser und Burgen betrachtet. Auch diesmal enthält der Kalender ausschließlich neue Aufnahmen, die drucktechnisch ausgezeichnet wiedergegeben sind und einen sicheren Blick für das künstlerisch Wesentliche erkennen lassen. Der Preis beträgt 2,50 RM.
— Dienst am Deutschtum. Jahrweiser für das deutsche Haus 1935. Mit 55 prächtigen Bildblättern. I. F. Lehmanns Verlag, München. Preis 1 Mark. — (599) — Dieser schöne Abreißkalender steht im Zeichen aller weltanschaulichen Fragen des Nationalsozialismus. Wundervolle Bilder aus der germanischen Vorgeschichte beweisen, daß unsere Vorfahren keine „Barbaren" gewesen sind, viele Bikdblätter stehen im Dienste der Rassenkunde, andere im Dienste von Heimat und Volkstum, Persönlichkeit und Wehrhaftigkeit.
— Kalenderfür Geflügelzüchter 1935. Jahrbuch der Reichsfachschaften Landwirtschaftliche Geflügel- und Herdbuchzüchter sowie Ausstellungsgeflügelzüchter im Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter. 37. Jahrgang. 576 Seiten. Mit 2 Farbtafeln und 111 Textabbildungen. Herausgegeben unter Mitwirkung bekannter Züchter von Fritz Pfen- ningstorff. Preis 75 Pf. Verlag Fritz Pfen- ningstorfff, Berlin W 57. — (615) — Der Kalender enthält viele gute, reich illustrierte Beiträge über Rassegeflügel, Kunstbrut, Kücken-Aufzucht, Fütterung, Stallbauten, Hühner- und Tauben-Krank- heiten, Vererbungsfragen usw. sowie eine Zusammenstellung der öffentlichen und privaten Lehranstalten, Frachtsätze, Portotarif und ein Verzeichnis von empfehlenswerten Züchtereien und Bezugsquellen für geflügelzüchterische und einschlägige Bedarfsartikel.
Wettervoraussage.
Nach dem Durchzug eines neuen Regengebietes, das auch uns vielfach ergiebige Niederschläge brachte, fjat sich zur Zeit Beruhigung und Besserung der Witterung eingestellt. Sie wird zunächst noch anhalten, doch läßt die Gesamtwetterlage eine längere Beständigkeit noch nicht erwarten.
Aussichten für Freitag: Zeitweilig heiter und im wesentlichen trocken, doch in den Niederungen vielfach stärkere Nebelbildung, nachts recht frisch, südliche bis östliche Winde, erst späterhin beginnende neue Verschlechterung.
Aussichten für Samstag: Zunächst wieder unbeständig und zeitweilig Niederschläge, dann beginnende neue Besserung.
Lufttemperaturen am 12. Dezember: mittags 6,5 Grad Celsius, abends 5,4 Grad; am 13. Dzeemder: morgens 5,2 Grad. Maximum 6,6 Grad, Minimum
Kalender und Almanache für den Weihnachtstisch
— Ludwig - Richter- Abreißkalender 1 9 3 5. Rund 100 Zeichnungen nach Holzschnitten des Meisters, eine oierfarbige Kunstdruckbeilage und ein vierfarbiges Titelbild. 21. Jahrgang. Preis RM. 1,60. Verlag Georg Wigand, Leipzig —(463.) — lieber 3000 Holzschnitte, Zeichnungen und Gemälde hat uns Ludwig Richter hinterlassen, ein schönes Zeugnis der unermüdlichen Schaffensfreude des Künstlers. Um dieses gewaltige Werk in feiner ganzen Schönheit dem deutschen Volk nach und nach vor Augen zu führen, bringt der Ludwig-Richter- Abreißkalender alljährlich gegen 100 Bilder des Meisters, und in diesem Jahre wieder eine besonders schöne Auswahl seiner allerbesten — zum Teil nahezu vergessenen —, die uns zeigen, daß Ludwig Richter ein Künstler war, der mit dem Herzen und aus vollstem Herzen schuf. Die freundliche Aufnahme, die er feit zwei Jahrzehnten bei jung und alt, Kindern, Eltern, Lehrern und Erziehern findet, beweist, daß der Ludwig-Richter-Abreißkalender das geworden ist, was er von Anfang an erstrebte: ein Haus- und Familienkalender des deutschen Volkes.
— Gartenlaube-Kalender 1935. Her- ausgegeben von Dr. Robert R o f e e u. Reich illustriert. Gebunden 1 Mark. Verlag Scherl, Berlin SW 68. — (460) — Seit 50 Jahren hat dieses Aamilienjahrbuch einen großen Stamm von treuen Anhängern. Bewährte Schriftsteller sind Mitarbeiter am neuen Jahrgang: Hermann Stehr schrieb die Rübezahlgeschichte „Der Eisendreher", Maria Hamsun, die Gattin des berühmten Nobelpreisträgers Knut Hamsun, lieferte die Novelle „Der Amerikabrief, „Eine tapfere Mutter" heißt eine Erzählung von Fred A. Angermayer; Geheimrat Professor Dr. Ludwig Heck, der ehemalige Direktor des Berliner Zoologischen Gartens, schreibt über „Tiere in Gegenden, wo man sie nicht vermutet". Dies ist nur eine kleine Auswahl des umfangreichen Unterhaltungs-Teiles. Aber der Kalender bringt auch ein Kalendarium mit schönen Tiefdruckbildern, eine Adressenliste der Reichsregierung und der wichtigsten Behörden, Aufstellungen über Deutschlands Vorräte an den wichtigsten Bodenschätzen, einen Posttarif und manches andere.
Viele Bilder — Photos und Zeichnungen — illustrieren den Text dieses billigen hübsch ausgestatteten Familienjahrbuches.
— Der Lahrer Hinkende Bote 1935. Preis geh. 0,50 RM. Verlag Moritz Schauenburg K.-G. Lahr i. B. — (349) — Der feit mehr als einem Jahrhundert bekannte Lahrer Hinkende Bote festigt mit dieser neuen Ausgabe feinen alten guten I Ruf. Wie immer findet man ein hübsch ausgestatte- tes Kalendarum mit astronomischen und historischen Angaben. Ein mit vielen Bildern geschmückter Bericht über die „Weltbegebenheiten" des vergangenen Jahres gibt ein anschauliches Bild der Vorgänge in Deutschland und in der Welt. Wie sich der neue Hinkende zu den Problemen und Ausgaben des neuen Deutschlands stellt, kann man aus der „Standrede vom Eigentum, vom Erben und vom Erbhofgesetz" ersehen. Die Geschichten, die in bunter Fülle dem Kalender seine besondere Unterhaltsamkeit geben, bringen in spannender und lebendiger Erzählweise Lustiges und Ernstes aus alter und neuer Zeit, anziehend Belehrendes, Merkwürdiges aus der Geschichte und aus unseren Tagen, die spannende Wilderererzählung, wie die zarte Liebesgeschichte, die erhebende vaterländische Novelle und die harmlos-derbe Schnurre.
— Köhlers Kolonial-Kalender 1 935. Wilhelm Köhler Verlag, Minden i. W. — (435) — Der interessante und fesselnde Inhalt führt den Leser in die geheimnisumwobene Südsee, in den afrikanischen Busch und die Wüste Sahara, in die Urwälder Südamerikas, nach dem Fernen Osten und in Indiens Tigerdschungel. Aktuell sind die Beiträge erfahrener Farmer über Siedlungsfragen und -aussichten in verschiedenen Kolonial-Ländern, Aufsätze über die heutigen Verhältnisse in unseren Kolonien, über die Kolonial-Schule Witzenhausen und über „Kolonien im Dritten Reich".
— „E r st e r deutscher Werde kalender." Herausgegeben von der Reichsstrchschaft Deutscher Werbefachleute (NSRDW.). — (565) — Auf dem Gebiete des Werbewesens ist eine Fülle von neuen Gesetzen und Verordnungen ergangen, deren Kenntnis nicht nur für den Werbefachmann notwendig, sondern für jeden, der mit irgendeinem Gebiete
3,4 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 13. Dezember: abends 5,7 Grad; am 13. Dezember morgens 5,3 Grad Celsius. — Niederschläge 3,3 — Sonnenscheinbauer 0,2 Stunden.
Kalender 1935
des Massenpolitischen Amtes der NSDAP.
Das künstlerische Bild als Künder vol, kischen Lebenswillens.
In einer Fülle schöner, neuartiger Bilder frfflfc dem Kalender „Neues Volk" 1935 des Nchn, politischen Amtes der NSDAP mannigfach un8 sichtbar vorAugen,worum es geht: ein „neuesV zu schaffen, ein Volk, das wieder gerade und gcfu.i?, aufrecht und hell an Leib und Seele ist, dMi, Gefahren des völkischen Todes überwunden hal,'l uns heute bedrohen durch Geburtenrückgang,.-^ kranke Blutströme unb Rassenmischung.
Qier ist das Massenpolitische Amt der NSD'J den glücklichen Weg gegangen, einfach das fünju Frische Bild sprechen zu lassen, dessen Sprache M Herzen aller dringt und eindringlicher wirken wird als die lauteste Rede oder die klügste Schrift.
Künder und Mahner ist dieser Kalender zugleich an die blutsmäßigen Quellen alles völkischen Da- seins. Unentbehrlich daher für alle, die sich an btt lebendigen Sufunft unseres Volkes mit verantwort
lich fühlen.
Trotz seines hohen künstlerischen Wertes ist btt Preis nur mit 85 Pfennigen bemessen. 3u beziehen ist der Kupfertiefdruck-Kalender durch jede Buch» Handlung oder direkt vom Rassenpolitischen Amt der NSDAP, Berlin NW 7, Robert Koch Platz 7,
Heute nachmittag entschlief nach kurzem schweren Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater
Jakob Zimmermann
Flurschütz i. R.
im Alter von 55 Jahren.
In tiefer Trauer:
Frau Kath. Zimmermann, geb Schmidt Familien Balser, Becker, Lippert
Rödgen, den 12. Dezember 1934.
Die Beerdigung findet am Samstag, dem 15. Dezember, nachmittags 2 Uhr statt
__05893
Denken Sie beizeiten an Ihre Weihnachtswäsche
unter Nummer 3487
7286 A
Groß™*» „Melwii“
• GE6C|
I
M
Kaisers’s Festkaffee
im Geschenkbeutel
Pfund Mk. 2.- 1 2.40 / 2.80
ff. Qualität Pfund Mk. 3.— / 3.20
Kaiser’s Tee
Ceylon-, China- und Ostfriesische Mischungen, kräftig und aromatisch
r’s Süssigkeiten
Schokolad. 1 OOgr-Tafeln v. 22 Pf. an. (Milch, Milchnuß, Schmelz, Mokka, Krokant, Dreifrucht)
Kaiser’s Waffeln, Keks, Bonbons, Pralinen,Marzipan in Broten und Figuren, Nougat, preiswert und in großer Auswahl
Alles zum Backen
Weizenmehl, Backpulver, Vanillinzucker, Sultaninen,Korinthen,Mandeln, Haselnußkerne, Kokos gerasp., Zitronat-Orangeat, Schokoladenstreusel. Bis Weihnachten erhalten Sie das beliebte
Kaiser’s Quartett - Spiel bei Einkauf von Kaiser’s Schokoladen, Süßigkeiten, Backwaren: Für je 50 Pfg. 1 Folge — 6 Karten, ab 14. Dez. bei Einkauf von Mk. 2,— in genannten Artikeln das vollständige Spiel (solange Vorrat).
3°/0 Rabatt in Marken
(auf alle Waren, wenige Artikel ausgen.)
KAISER’SÄ,
Mittwoch, den 12. Dezember, mittags 1271 Uhr, wurde meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin, Gote und Tante
Frau Katharine Becker, geb. Euler
nach langjährigem, schwersten Leiden im Alter von 59 Jahren durch einen sanften Tod erlöst.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Familie Heinrich Becker IX.
Alten-Buseck (Anger 5), Wieseck, 12. Dezember 1934.
Die Beerdigung findet Freitag, den 14. Dezember, nachmittags 2*/2 Uhr, in Alten-Buseck statt.
7329 D
Meine innigstgeliebte Frau, unsere liebe Mutter, Großmutter, Schwester und Tante
Frau Katharine Daubertshäuser
wurde heute nacht 12 Uhr im 54. Lebensjahre von ihrem schweren, mit Geduld ertragenen Leiden durch einen sanften Tod erlöst
Für die trauernden Hinterbliebenen:
Karl Daubertshäuser.
Gießen, den 12. Dezember 1934.
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 14. Dezember, nachmittags 2l/a Uhr. auf dem Neuen Friedhof statt ----- ---------05885
■III WERBEKIfo«^ Ml
Wissen Sie
was Sie noch schenken könnten
Einen guten Füllfederhalter ein schönes Photo-Alban oder auch Briefpapier
Alle diese Artikel warten bei r- auf Sie!
Schneider & Wagiw
Papierhandlung
Gießen — Ne u*e n Bäu?1
Schenken Sie das
Denn schöne neue Tischoe- stecke weiß die Hausfrau zu schätzen. Noch lange nach dem Weihnachtsfest freut sie sich darüber.
Tischbestecke in vielen Ausführungen bekommen Sie preiswert ba J. B. Häuser
Am OswaldsgarW1 71 Gießen - Ruf Nr .2145^6—
Volkshochschule
Heute Donnerstag
Heimische Vor- ii. Frühgeschichle
Höreaal 33. meD'
Erfolg bringt Klein’Torpedo nur 7218a RM. 188.- schon In kleinsten Raten nur bei Niederhausen Bahnhofstraße gegenüb. Hotel Schütz
a läit.Hü
Pickel, S.oiE ivroii. innrer u. Gar. L i**' ILJabre^
Frau B. Bi*
Sviechit.'^
Familiendrucksad'8 Verlobungsanz^** , Verm8hlungsen^ Geburtsanzeige . bei Brühljeho^
(gieße»
KStz s$Ts den belüg-
KornsAz.
, WechnmbKir
i rlus
1
I
II l
Die, 8 LhrisN^ Tagend gen l'e zen lin?f freien V
S nid)!
llnbNin'1 «i hach
Tannen und „Del
V7 “s : wir vor ä bannten I 2 )ts deut,' J erinnern Ö cher und K Ibiunie be : age steig' M L'ebe r zur letzte' - elber stn 7 tehcn UN Mom ®ro R ji den G L feiten zu j fachen' 5? n roar Ble I Iber als iS jaum lao ü iiche Wei
Sa zai ajches Erü [ Menfcher i ahne Ta • ler
lind d I Baum fl b helfen ur 3 Fest unti $ Wkilmachi n hülle und X die geichn » No! und
e allen hin :: bäumchen
Wenn Ifmönffe 2
j i Werft i|en, das fii trennbar fi Her in Bn jh Brauch
I Wrlaxple
•ine M leiben I die hausf ten Karp i hinq Hal l drei Kar, I das gan I Cklbbeut • JolLqla I tounld), auf ben
I Karpfen I Rarpleni
l Unterer
"Ay > ten 1 fn 1»».
hi
toiebe Frter Ju»r
,3uiebf I
• ^«fernen''
! Meine les (Einl °s ein, uj laui 'laue, qi nmer b at Bei Jenkn 9elb, uit öfls darf ren.
r, ?-e ist I* b-sti.
r che Jßei I!cr noch
S uni ,Jlr aber r ®arm ’M, eii «ehe
’ Sr,anne r


