Neues für den Büchertisch
E.
— Kamerad, reich mir die Hände. Frei-
Bekanntmachungen des Personalamtes
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gegen spröde Häuf
Mitwirkende: Volkstrachten- gruppen a.Erxdorf (Kr.Marburg),
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ZwecksBekämpfungber
Schwarzarbeit [Verschiedenes
können Aebeits Ange-
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0. E. Müüer,Marburg, Lahn, Schulstr. 12, II.
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Land erfaßt zu haben schien, und es nicht genug Säle gab, die Tanzlustigen aufzunehmen, schlugen entschlossene Männer Schlachten gegen Bolschewismus und Separatismus. Von ihnen erzählt hier Friedrich Wilhelm von Oertzen. „Eden-Hotel 1919" heißt das erste Kapitel, „Roter Schrecken über Mün- chen" das zweite, und dann geht es weiter über Ruhrkampf und Kapp-Putsch nach Oberschlesien, nach dem Baltikum und überall dahin, wo Deutsche für ihre Heimat gekämpft haben.
1 29. Dezember 1933: der Oberbaurat bei der Ministerial-Abteilung Id Hugo Karl August Landmann und der Oberrechnungsrat bei der Ministerialabteilung III Louis Gilbert Zu Darmstadt, beide unter Anerkennung ihrer dem Staate geleisteten langjährigen treuen Dienste und unter besonderer Würdigung des im nationalen Interesse bekundeten Opfersinns, mit Wirkung vom 1. April 1934;
Ueberlragen wurde:
dem Rektor Peter Born zu Darmstadt mit Wirkung vom 8. Januar 1934 an die kommissarische Leitung der Mädchenberufsschule daselbst unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Direktor" für die Dauer dieser Tätigkeit;
29. Dezember 1933: dem Lehrer Heinrich Becker zu Darmstadt die Leitung einer Schulgruppe an der Volksschule zu Darmstadt, dem Lehrer Leonhard Grünewald zu Darmstadt die Leitung einer Schulgruppe an der Volksschule zu Darmstadt, beiden unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Rektor" für die Dauer dieser Tätigkeit;
am 3.Januar 1934: dem Lehrer Hans Herrmann zu Westhofen, Kreis Worms, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Worms mit Wirkung vom 1. Januar 1934 an;
dem Lehrer Georg Desaga zu Dorn-Assen- heim, Kreis Friedberg, eine Lehrerstelle an der katholischen Volksschule zu Bensheim, dem Lehrer Friedrich Markert zu Siefersheim, Kreis Alzey, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Seligenstadt, Kreis Offenbach a. M., dem Lehrer an der Volksschule zu Wald-Michelbach, Kreis Heppenheim, Paul V o g e l, zur Zeit kommissarisch an der Volksschule zu Ober-Saul- Heim, Kreis Oppenheim, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Bickenbach, Kreis Bensheim, sämtlich mit Wirkung vom 8. Januar 1934 an;
der Lehrerin Elisabeth Ruths zu Beerfelden, Kreis Erbach, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Winterkasten, Kreis Bensheim, dem Lehrer Philipp Schäfer zu Würzberg, Kreis Erbach, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Beerfelden, Kreis Erbach, beide mit Wirkung vom 1. Januar 1934 an;
dem Lehrer Bernhard Adam zu Abenheim, Kreis Worms, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Worms,
Aufruf des Winterhilfewerks an die deutschen St stungen.
Das Mnlerhilfswerk des deutschen Volkes 1933/34 bittet die Verwaltungen aller deutschen Stiftungen, die im Jahre 1933 und in den vorigen Jahren Ausschüttungen nicht vorgenommen haben, die Ertrag- nisse ihrer Stiftungen der Reichsführung des Winter- Hilfswerkes Berlin, Reichstag, bekanntzugeben. Soweit dies möglich ist, sollen die gesamten Erträgnisse dieser Stiftungen dem Winterhilfswerk zur Verfügung gestellt werden, damit auf diese weise brachliegendes Volksvermögen zum Kampf gegen hunger und Kälte eingesetzt werden kann.
seinen besonderen Charakter als deutsches Recht verleihen." fQ—k—•— «...
Matthes zu Dauernheim, Kreis Büdingen, nach Bindfachfen, Kreis Büdingen.
In den Ruhestand verseht wurden auf Rachsuchen:
Darlehen l72v von RM. 300 bis
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Reichsbund
für Volkstum und Heimat Am Samstag, 13.Januar, 20 Uhr, und Sonntag, 14. Januar, 15 Uhr im Stadttheater:
SesM'M bei Mg unölonj EinHeimatabend, geleitet von dem oberhess.Heimatdichter Georg Heß
am 30. Dezember: unter Verleihung der Amtsbezeichnung „Rektor" der Lehrer an der Volksschule zu Seligenstadt, Kreis Offenbach a. M., Hermann Josef Laube,
der Lehrer an der Volksschule zu Viernheim, Kreis Heppenheim, Karl ©lodert,
die Lehrerin an der Volksschule zu Bodenheim, Kreis Oppenheim, Thekla Wilhelm, die letzteren mit Wirkung vom 1. Januar 1934 an.
Itmgewandelt wurden:
am 20. Dezember 1933: die auf Grund des § 4 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933 erfolgten Dienstentlassungen des Gewerbelehrers Christoph Christian Hummel an der Berufsschule zu Rüsselsheim, mit Wirkung vom 1. Januar 1934 an, und des Studienrats an den Technischen Lehranstalten in Offenbach a. M. Ernst Wild, mit Wirkung vorn 1. November 1933 an, in Ruhestandsversetzungen im Interesse des Dienstes auf Grund des § 6 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums in Verbindung 1933^™ Aenderungsgesetz hierzu vom 23. Juni
Bewilligt wurde:
am 28. Dezember 1933: mit sofortiger Wirkung dem Oberstudienrat i. R. Karl Michel in Gießen auf Grund des § 4 Absatz 2 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933 in Verbindung mit dem Dritten Aenderungsgefetz hierzu vom 22. September 1933 ein Ruhegehalt nach § 4 Absatz 1 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamten, tums vom 7. April 1933 an Stelle des seitherigen Ruhegehalts.
Verschiedenes.
— Urwaldwildnis in deutschen Landen, Bilder vom Kampf des deutschen Menschen mit der Urlandschaft. Von Professor Dr. Walther Scho en i chen, Direktor der Staatlichen Stelle ur Naturdenkmalpflege in Preußen. Mit 96 Kup- strttesdruckbildtafeln und zahlreichen Abbildungen. Verlag I. Neumann, Neudamm. Ganzleinen geb. 4,80 Mark. — (587) — In langjährigen Studien hat der Führer der deutschen Naturschutzbewegung die m Deutschland noch vorhangenen Urwaldgebiete erforscht. Hier in seinem für den deutschen Menschen meisterhaft gestalteten Buche zeigt der Verfasser, was von den Urwäldern, die ehedem das deutsche Land bedeckten, sich bis in unsere Tage erhalten hat. Unser Buch vom deutschen Wald — so sagt der Verfasser im Geleitwort — hält sich absichtlich fern von einer lyrischen Auffassung der Natur. Es geht uns hier nicht um das unterhaltsame Spiel der
dote von Handwerkern nur mit Rameosneo. nung u. unter Vorlage besG.werbenachwet es an genommen werden. Seilag besGießenerAn etger
gruppen a.Erxdorf (Kr.Marburg), 8teaI^^n6^bern('Qr-2<IdfeIb), Schlitz, Rhon, Huttenberg 168d
— Der Jahrgang 1934 des Köhlerschen Kolonial-Kalenders (Wilhelm Köhler Verlag, Minden i. W.) verlockt mit seinem Untertitel „Die Wildnis ruft...", ihm um die ganze Welt zu folgen, in die geheimnisumwobene Südsee zu Papuas und Samoanern, in den afrikanischen Busch und die Wüste Sahara, in die Urwaldgebiete des Amazonas, nach dem Fernen Osten und in die Tigerdschungel Indiens. Wie immer find auch im neuen Jahrgang die unterhaltenden Beiträge die besondere Stärke des Kolonial-Kalenders. Aktuell sind die Beiträge erfahrener Farmer über Siedlungsfragen und Aussichten in verschiedenen Kolonialländern, die Aufsätze über die heutigen Verhältnisse in unseren Kolonien, über Frankreichs Kolonialmethoden und viele andere Fragen, die im Zusammenhang stehen mit dem Kampf gegen die koloniale Schuldlüge und für die Wiedergewinnung von Kolonialraum. Bei einem Umfang von 240 Seiten enthält der Kalender mehr als 100 Abbildungen und Kartenskizzen im Text, sowie einige farbige Kunstbeilagen. Preis 1,30 Mark. — (416)
— Sankt Georg-Kalender 1934. Herausgegeben vom Verlag Sankt Georg, Berlin W 35 Genthiner Straße 15. Preis 2,50 Mark. — (575) — „Froh im Sattel" heißt der Titel des beliebten Sankt Georg-Kalenders 1934, der nun zum zehnten Male erscheint. Dieser Kalender ist ein Spiegelbild der Entwicklung des Reitsportes und der wichtigsten Ereignisse des abgelaufenen Jahres. Die Unterschriften zu den Bildern tragen restlos dem Geist der neuen Zeit in Deutschland Rechnung. Der Sankt Georg-Kalender beweist, daß der Reitsport die Erfordernisse der Zeit erkennt und mit der Entwicklung gleichen Schritt halten will, so daß die Himmelsturmenden Ziele der nationalsozialistischen Regierung auch im Reitsport und durch die Arbeit seiner Anhänger, soweit es möglich ist, ihre Verwirklichung erfahren sollen. Die Aufmachung paßt sich würdig den früheren Kalendern an.
Rechtsliteratur.
— Herbert Meyer: Recht und Volkstum, 56 S., Ladenpreis drosch. 1,10 Mark Verlag Hermann Bühlaus Nachf., Weimar. — (290 — A-s D"sasser legt in dieser Schrift seine am 5. Juni 1929 gehaltene Rektoratsrede vor, ergänzt durch Anmerkungen, die zum Teil der genaueren Unter- i r'chtung den Weg weisen, zum Teil die Verbindung : mit der neuen politischen Lage herstellen sollen. ' Die Schrift ist um ihres Gegenstandes willen höchst ' aktuelü Das Wesen des deutschen Rechts wird durch | eine Reihe von Prinzipien gekennzeichnet, die auch ! der Neugestaltung unseres Rechts Ziele zu zeigen - geeignet sind: Prinzip der sozialen Gebundenheit 1 pes Privatrechts, Kundbarkeitsprinzip, Veranlas- i sungsprinzip, Prinzip der Höherbewertung des । Weibes und Prinzip der Unverletzlichkeit der Per- i fon. Meyer fordert: „Um Jurist zu werden, muß i man über den Paragraphen stehen, den Geist der ganzen Rechtsordnung, der geschriebenen und der 1 ungeschriebenen, beherrschen, um zur Anwendung i der großen Grundgedanken befähigt zu sein, die I un|er deutsches Recht durchziehen und ihm gerade ।
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Kalender.
— Blodigs Alpenkalender 1934. lieber 100 Blätter mit großen beschrifteten Bildern, darunter Drei Vierfalben-Kunstbiätter, Anstiegsblätter, geologische und meteorologische Beiblätter nebst intereijantem Preisrätselbild (1. Preis 100 Mark). Verlag des Blodigschen AlpenkalenDers Paul Müller München NW 8. Preis 2,90 Mark. — (345) — Im Vorwort heißt es: „Mit Liebe und Sorgfalt haben wir auch diesen Jahrgang 1934 zusammengestellt und hoffen, daß unser Streben, Die Alpenwelt, ihre Schönheit und ihren geistigen Wert zu schildern, aus ihm spricht." Wer den neuen Jahrgang durchblättert, wird anerkennen müssen, daß diese Hoffnung berechtigt und erfüllt ist.
A^t.?er Köhlersche Deutsche Kalender (Wilhelm Kohler Verlag, Minden i. W.) ist 216 Seiten stark, mit über luO Abbildungen und einem farbigen Kunstblatt geschmückt, mit einem Wandkalenoer als Beilage um) kostet nur 70 Pf. Wieder enthält er eine Fülle spannender, illustrierter, ernster und heiterer Erzählungen, interefianter Aufsätze unD Plaudereien. Der Landwirt findet das vollständige Verzeichnis der Messen und Märkte, eine Wettervoraussage für 1934 nach dem 100jährigen Kalender und viele praktische Ratschläge. — (417)
Statt besonderer Anzeige.
Unsere Hebe Mutter
Marie Ihring, geb. Rehe ist im 77 Lebensjahre zur ewigen Ruhe heimgegangen. Tief betrauert von ihren Kindern und Enkeln.
Im Namen der Hinterbliebenen: Ludwig Ihring und Familie Paula Luft, geb Ihring, und Familie. Lieh, Homberg a. d Ohm, den 10. Januar 1934.
Die Beerdigung findet in Lieh Freitag, den 12. Januar, nachmittags 3y4 Uhr statt. 6
— Deutscher Soldatenkalender 1934. Kysfhaufer-Verlag, Berlin W 30. (Preis 1,95 Mark.) — (489) — 26 bunte Künstlerpoftkarten lassen vor unseren Augen das ruhmreiche deutsche Heer der Vorkriegszeit in all seiner Farbenpracht erstehen. Es ist dem Künstler Erich R. Döbrich-Steglitz, der die Zeichnungen anfertigte, zu danken, daß er in her Auswahl der Augenblicksbilder immer wieder das Wertvolle der alten Wehrmacht herausstellt:
ihrer Erziehung zu Disziplin, Pflichterfüllung und Kameraoschastuchceit gewesen zu sein. Jeder ehemalige deutsche Soldat wird am Besitz dieses Kalenders Freude haben.
— G a u p p - S t e i n - I o n a s : Kommentar zur ZPO., 15. neubearbeitete Auflage, Tübingen (I. C. B. Mohr) 1933, Lieferung 1 und 2, Subskriptionspreis 10,80 und 7,20 Mark. — (330, 352) — Dieser Kommentar ist seit Jahrzehnten d e r große Kommentar zur ZPO. Kein anderer gleichartiger Kommentar vermochte mit ihm Schritt zu halten. In verhältnismäßig kurzen Abständen erschienen die letzten Auflagen. Und es ist eine alte Erfahrung: je öfter ein Kommentar erscheint, um so besser wird er. Denn um so häufiger wird der Verfasser gezwungen, die alten Darlegungen zu überprüfen, durchzudenken und mit dem neueren Stande Der Wissenschaft zu vergleichen, um so rascher holt auch Das Erläuterungswerk Die fort- jchreitenDe Gesetzgebung unD Rechtsprechung ein. Gesetzgebung, Rechtsprechung unD Wissenschaft finD fed dem Erscheinen Der letzten Auflage mit großen Schritten vorwärts gegangen. Als gesetzgeberische Neuerungen sind außer Der Novelle zum schieds- nchterlichen Verfahren zu erwähnen Die Aenderun- gen auf Dem Gebiete Des Armenrechts, Der Revision, her BeschwerDe, der Lohn- und Gehalts- pfgnDung, des Zustellungswefens und Des Anwalts- rechts. Dazu tritt Die in das Verfuhren eingreifende besondere Gesetzgebung auf dem Gebiete des Zwanasoollstreckungsnottechts, des landwirtschaftlichen Vollstreckungsschutzes usw. Allerdings: weitere vielleicht Durchgreifende Aenderungen werden noch kommen. Die Zivilprozeßreform ist durch den Entwurf von 1931 in ein neues Stadium getreten. Die Stärfung Der gesetzgeberischen Gewalt Durch Die staatliche Umformung Dieses Jahres läßt uns hof- &<aÄ?n5 in absehbarer Zeit sogar eine neue ZPO. beschert wird, die ein besseres Verfahren garantiert. Mancher wird sich fragen, ob es lohne einen „rasch veraltenden" Kommentar zu erwerben' Aber so bald wird eine neue Prozeßordnung nicht kommen und in Kraft treten, daß nicht bis dahin Der neue Kommentar seine Sendung erfüllen könnte. Und was die sonst zu erwartenden Eingriffe in Den Gesetzeskörper betrifft, so hat her Verlag dafür Sorge getragen, daß Die hem Erläuterungswerk auf solche Weise geschlagenen Wunhen sofort geheilt werden: Damit Der Kommentar dauernd auf Dem Lausenden gehalten werden kann, ist Die neue Auflage m Drucktechnischer Hinsicht in Abweichung von dem bisher Ueblichen so eingerichtet worDen, Daß einzelne Bogen, Die von wichtigeren Aenderun- gen betroffen werben, jederzeit durch neue ersetzt roerhen können. So darf jedermann, dem dieser Kommentar Berater werden will, damit rechnen allezeit einen bestinformierten zuverlässigen Berater zu finden. E
dem Lehrer Karl Hubert Schmitt zu Eppelsheim, Kreis Worms, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Viernheim, Kreis Heppenheim, mit Wirkung vom 1. Januar 1934 an;
dem Lehrer Alfred Hack zu Aftheim, Kreis Groß-Gerau, eine Lehrerstelle an der Volksschule Zur Bürstadt, Kreis Bensheim,
dem Lehrer Adolf Hartmann zu Hüttenfeld, Kreis Bensheim, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Aftheim, Kreis Groß-Gerau, dem Lehrer Wilhelm W e b e r zu Nieder-Wiefen, Kreis Alzey, eine Lehrerstelle an der Volksschule Zu Dolgesheim, Kreis Oppenheim, sämtlich mit Wirkung vorn 8. Januar 1934 an.
Zurückgenommen wurde:
am 27. Dezember 1933: die unter dem 14. Dezember 1933 verfügte Versetzung des Lehrers Ludwig
Karten zu 0.30—1.50 RM.bei den Vorverkaufsstellen ».Theaterkasse
Sreifag, ll.Jan., ab 14 Uhr, versteigere ich im „Löwen", Treuenweg 28, im 1. Stock: 3 Schreibtische, 1 komplettes Bett, Waschtische, Kommoden, Bücherschränke, Sofas und Sessel, Tische, Büfetts, Ladentheken, Badewanne mit Gasofen, Grammophone, -L-taubsauger u. n. v. a.
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Amtliche Bekanntmachung des Kreisamts Gießen.
Betr.: Gewährung von Sachleistungen an Hilfsbedürftige — Bedarfsdeckungsscheine B — nach dem Gesetz vorn l.Juni 1933.
. ^e aus Mitteln des Reichs finanzierte, den Be- zirksfurforgeoerbänden zur Durchführung übertragene, außerhalb des Dinlerhilfswerrs der RS.. Dolkswohtfahrl stehende Aktion zusätzlicher Versorgung behürfiiger Personen mit Bezugsscheinen zum Erwerb von Kleidung, Wäsche unD Haushaltungs« gegenftänDen ist infolge Verbrauchs Der für Den fraglichen Zweck überwiesenen Mittel im Bezirk Des LanDkreifes Gießen abgeschlossen. 144c
Anträge auf Gewährung von Bezugsscheinen fön- neu daher nicht mehr gestellt und entgegengenommen werden. Die Bezugsscheine selbst sind, soweit noch nicht geschehen, umgehend zum Erwerb der bewilligten Waren bei Den zugelassenen Verkaufsstellen Zu verwenden.
Die Verkaufsstellen ihrerseits werden aufgefordert, me ihnen m Zahlung gegebenen Bezugsscheine mit der notigen Anzahl von der Bürgermeisterei aus- gestellten Sammettarten alsbald, spätestens aber bis 25. Januar d. I. zum Einkleben her Markabschnitte beim Kreisfursorgeamt einzureichen. Es sind jeweils soviel Sammelkarten vorzulegen, wie ersorherlich ist, um Die sich aus Den Bezugsscheinen ergebenen Markbetrage in Teilbeträgen von 1 RM. restlos ein- kleben zu können.
Ernannt wurden:
am 1. November 1933: her Kanzleiassistent auf Probe bei dem Amtsgericht Friedberg Friedrich I 0 r n s unter Berufung in das Beamtenverhältnis zum Kanzleiafsiftenten bei diesem Gericht mit Wirkung vom 1. Oktober 1933;
am 21. Dezember 1933: der Versorgungsanwärter Karl Deitrich aus Darmstadt zum Werkmeister an der Technischen Hochschule zu Darmstadt,
am 23. Dezember: durch den Herrn Reichsstatthal- ter in Hessen auf Vorschlag der Hessischen Regierung: der Strafanstaltsdirektor bei der Zellen- ftrafanftalt Butzbach Eduard Hainer zum Amtsgerichtsdirektor bei dem Amtsgericht in Bingen, beide mit Wirkung vom 1. Januar 1934.
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Lichter unb Schatten, nicht um träumerische Stimmungen und Idylle, nicht um anekdotenhafte Erlebnisse mit Blumen, Vögeln und Eichkätzchen — , . . . vielmehr soll hier versucht werden, Ausschnitte aus
einen besonderen Charakter als futsches Recht ver- dem gewaltigen kulturgeschichtlichen Drama zu
™^en‘ ÄuL eF^unS dieser Grundgedanken hat geben, in dessen Mittelpunkt das Schicksal des deut- Meyer selbst einen wertvollen Beitrag geliefert, schen Waldes steht. Von seiner heldischen Seite wol-
E. len wir den deutschen Wald betrachten, und wir
— Kurzkommentar der Zivilprozeß- glauben, an diese Auffassung dem Geist Der neuen orhnung in Fassung Der Zustellungsverordnung Zeit am ehesten entspricht. Das hinter uns lieqenDe vom 17. Juni 1933 mit Gerichtsoerfassungsgesetz Zeitalter Des Liberalismus hat Die rein materia- unD Den wichtigsten Nebengesetzen. Von Dr. Adolf listische GrunDstimmung seines Wesens vielleicht B a u m b a ch, SenatspräsiDent beim Kammerge- am Deutlichsten Darin geoffenbart, Daß es unteren richt a. D. 7. völlig Durchgearbeitete unD vermehrte I WalD fast nur noch als Erzeugungsstätte wirtschaft- Au.lage, 51. bis 53. TausenD. Verlag Otto Lieb- licher Werte eingeschätzt und behandelt wissen wollte, mann, Berlin W. 57. Geb. 18 Mark, Vorzugspreis Der gewaltige Umschwung, Der nunmehr unsere für Abonnenten Der Deutschen Juristen-Zeitung geb. ganze Nation mit fortgerissen hat, bringt auch Die nur 16 Mark. — (304) — Die ZustellungsverorD- urtümliche Geltung Des Deutschen Waldes von nung vom 17. Juni 1933 hat erhebliche AenDerun- neuem zu Ehren. Wie es in Urzeiten gewesen ist gen Der Zivilprozeßordnung gebracht. Alle Diese so soll auch künftig roieDer unser WalD Die Heimat unD Die neueste Entwicklung von Gesetzgebung,'der Deutschen Seele sein unD soll so mithelfen, un- Rechtsprechung unD Schrifttum berücksichtigt bereits1 fer Volk zu erfüllen mit Dem helDischen Geiste Des Die soeben erschienene 7. Auflage Des altbewährten Dritten Reiches —, mit Dem Geiste unseres großen Kurzkommentars von Baumbach. Das Werk ift; Führers!
Entscheidungssammlung, sondern gibt vor- —Kamerad reidi mir hip fiänho w 061)11111(1) eigene Gedanken in wissenschaftlicher korps und Grenzschutz. Baltikum und Heimat Von f^nh^ ,tFe,VCfOhn^b,e Schaft bedient sich Friedrich Wilhelmv 0 n O e r ijenMit'Äunq« chnttten eine schnelle und gründliche Einführung in die Grundgedanken des Prozeßrechts ermöglichen, jur den zeitbedrängten Praktiker aber ift Baumbachs ZPO. „ein wahrer Wohltäter".
Entlasten wurden:
auf Grund des § 4 des Gesetzes zur Wieder- Herstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April RDGOV RDGOVCTTW
1933 am 23. Dezember 1933 der Gerichtsassessor aus Offenbach a. M. Wilhelm Hermann B 0 e ck e l,
29. Dezember: der Dberaffiftent in Gießen Kon
rad Lauer, der Pfleger bei der Landes-Heil- und Pflegeanstalt „Philippshofpital" bei God- helau Karl Werth,
sämtlich mit sofortiger Wirkung aus hem hessischen Staatshienst.


