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!Z^b dann einen Ueberblick auf die Bemühungen Aur ?ab l^iner Freude Ausdruck, bei öei ^efcywaoersmg amerlkanucher Manne- Vereinheitlichung des (9 e n o H e n -1 ber Genossenschaften anwesend sein

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Die Gaarabstrmmung auf der Tagesordnung des Bölkerbundsrates.

Darmstadt weiter verfolgt würden und daß Direktor Eid mann diese Geldgeschäfte selbst weiter in der Hand behalte, so daß jeder Genossenschafter be. ruhigt schlafen könne. Den Abschluß der Darmstädter Tagungen bildete die außerordentliche Generalver- 7 Vf landwirtschaftlichen Zen­tra l g en o s s e n s ch a f t e. G. m. b. H. Auch hier tHltrhön StA nnitAM (T^L 4- . 1. -___V k CYX r , '

2ch erinnere an das Relchserbhofge- f e h. Ich bin als Lohn eines Kleinbauern ge­boren, aber in meiner Familie ist nachweisbar der Segen des Erbhofgesehes und der Fluch feiner Aufhebung. Ich glaube, wenn jeder ehr­lich prüft, wird er allmählich den Segen dieses Gesetzes erkennen, der für die kommende Generation daraus erwachsen wird. Ich erwähne das, weil ich weih, daß hier unter- schiedliche Auffassungen herrschen. Man kann und darf aber eine solche Sache nicht mit dem Rechenstift beurteilen, oder nach Vermögens­werten allein, sondern allein nach der Frage: Was frommt dem deutschen Dauern, weil wag dem deutschen Dauern frommt, dem

ganzen Volke frommt. (Beifall.)

Maßnahme nicht sofort von jedem einzelnen ver­standen wird, irgendeine Bitternis aufkommen. Solche Bitternisse verursachen oft Unruhe.

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Zusammenschluß und Vereinheitlichung des landwirtschaftlichen Genoffenschastswesens im Rhein-Min-Aekkar-Gebiel.

2 L andesbauernkasse Rhein-Main- Neckar: Aufsichtsrat: Vorsitzender Landeshauvt- abter ungsleiter Wirth, stellv. Vorsitzender SA.- Oberführer D i e h l - Gauodernbeim, ferner Wen- rau ch-Obermossau, Se um-Nidda, Fritz Gaß- Dutenhofen und Gg. Schneider- Frankfurt a M - Sossenheim. Vorstand: Stabsleiter Beck, Direktor E i d m a n n, Direktor Folk.

3- .bäuerliche Hauptgenossenschaft Rhein-Main-Neckar: Aufsichtsrat: Vorsitzen­der Landeshauptabteilungsleiter Wirth, stellv. Dors. L. Sch u d t-Mittclgründau, ferner L a w a l l- Erb-sbudesheim, Georg Karl W a l t e r - Lengfeld, K Hildebrandt XVI.- Niederweifsl und H. Schäfer- Friebertshausen. Vorstand: Stabsleiter Berg, Direktor Straßburger und Direktor F l e r n e r t.

Einheitliches Reichsspaelüssenrecht.

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-Kraft durch Freude.^

f ® ,e r EJ > 1°- 5ar>- Die NS.-Gcmein- |d)ottKraft durch Freude" veranstaltete in den 9 nnmrt, der Deutschen Ardeiizsront eine Taaung aller Amtsleiter. DrganiintionMeiler Pa Sets® fInm, DhrTVUf ->-n »Mannar in Weimar ?°8llng, M der der Führer der Deut» schen Llrbeusfront und Elab-leit-r der $0. Dr. tet), zu dem NS.-GemeinschaftswerkKraft durch

flugzeuqe über den paz fi-chen Ozean. siL's Franzisko, 11.Jan. (DNB.) Aus San

Diego find am Dienstag 6 Marinegroßflug- Zeuge eingetroffen, die einen Ohnehaltflua n ach f?rnfn0^U o unternehmen. Der Start ist heute er- föffrPrerm>ßem-r be? Geschwaders, Oberstleutnant 2400 ^PiUnC 1 h n 1 r ..erEIVte' dieser Flug über

" fe <2erI 1 %n 9 ft e, der je von einem ^Ä er^ugzeug - Geschwader versucht worden sei Sechs Kriegsschiffe haben den Befehl erhalten, ent- folls ?^?ung zu nehmen, um not­

falls Hilfe zu leisten. Jedes der Wasserflugzeuge ist nut einem zusammenlegbaren Gummi­boot ausgerüstet.

Berlin, 11. Jan. (DDZ.) Die Bedeutung der Krankenversicherung ergibt sich gegenwärtig schon ^urnu^, daß trotz der noch bestehenden verhältnis­mäßig großen Arbeitslosigkeit der Mitglieder­be st and aller Krankenkassen 19 Mil- lionen beträgt, einschließlich der Familienan­gehörigen sogar rund 30 Millionen, so daß also d i e H ä l f t e des deutschen Volkes von diesem Ver­sicherungsschutz erfaßt wird. Die Wiederbeschäfti- gung von über 2 Millionen bisher Erwerbsloser hat sich auch in den Finanzverhältnissen der Kran­kenversicherung wohltuend ausgewirkt. Während die Kassen noch im 4. Vierteljahr 1932 je Mitglied 71 ^messen an der damaligen Mitgliederzahl 16,87 Mark aufwenden mußten, sank diese im ersten Vierteljahr 1933 bereits bei zahl- Kus en auf 15,90 und im zweiten Viertel- jahr 1933 sogar auf 14 92 Mark. Gegenüber dem etzten Vierteljahr 1932 bedeutet dies eine Er­sparnis von rund 2 Mark je Versicher- ?an blefen Betrag auf die Gesamtzahl der Versicherten und auf das ganze Jahr umrech- nel, dann ergibt sich die enorme E n t l a st u n q Sr.antenEaffenet.at3 um mehr als ?00ml[r!Dne" Mark infolge der Erfolge in der Bekämpfung der Wirtschaftsnot.

in der Hauptsache auf Naturgewalten, denen gegenüber die tapferste Regierung und ihre besten Maßnahmen nichts vermögen. Der Einbruch des scharfen Frostes in der ersten Hälfte des oeraange- nen Monats habe zwangsläufig zu einer Still- legung m vielen Zweigen des Arbeitsmarktes ge­führt, und so sei es zu erwarten gewesen, daß diesesmal eine weitere Besserung nicht eintreten konnte.

Das Blatt erinnert daran, daß es sich immer dafür eingesetzt habe, durch eine gesunde Wirt­schaftspolitik, Senkung der Preise und Belebung des Marktes durch großzügige Ausgaben, dem zu erwartenden Rückgang in der Tendenz des Arbeits­marktes in möglichst engen Grenzen zu halten und sagt dann weiter: Wer jetzt sich durch die vorübergehende Verschlechterung entmutigen daß er vom national- fozialistischen Geiste noch wenig verspürt hat Ge- rode ,etzt gilt es doppelt sta r k z u s a m m e n - 3 ul) a I te n , alle Kräfte anzuspannen und unbe- trrt weiter dem Endziel zuzustreben. Schon die nächste Zeit wird mit einer Besserung der Witte­rungsverhaltnisse diesen Rückgang schneller als man denkt wieder rückgängig machen. Und der kom­mende Sommer wird die Ziele verwirklichen, die der Führer sich und uns gesetzt hat.

Entlastung der Krankenversicherung.

Günstige Auswirkung der verminderten Arbeitslosenzahl.

Durch Zwietracht und Eifersucht, die in unserem Gebiet herrschten, wurde die volle Entfaltung des Genossenschaftswesens verhindern Allein die Tcn- b.u rd) d i e Zusammenlegung aller Genoffenichaflen eine E r f p u r n i s t> o n 4 J1' der Verwaltungsausgaben er- reiajt wird, wäre schon ein Grund, diese Verschmel- äu tätigen, auch wenn sonst weiter nichts re- schehe. Aber ich bin überzeugt davon, daß nachher durch die intensive Betätigung der neuen Einheit«. Organisation in positivem Sinne sich solche Eriokne herauswirtschaften lassen, die der einzelne heute noch gar nicht überblicken kann. Ich bitte Sie gehen oie diesen Weg freudig und tragen Sie die'jreü-

. B l i n, 10. Jan. (DNB.) Unter dem Vorsitz des Präsidenten Dr. Kleiner fand die Eröff- nungsfitzung des Reichsausschusses für Sparkassen- LrnScn<n!^.cr^aIb ^cr Akademie sur dcuischcs Reckt statt. Pra;ident Dr. Kleiner vom Deutschen Spar- kasfen- und Giroverband betonte, daß ein einheit- leches ?keichssparkassenrecht geschaffen werden müsse. Natürlich mußr der bisherigen E-itwicklung des crparkassenrechtes hierbei Rechnung getragen wer­den. Das neue Reichsspackasseurecht müsse ein ul a h m e n g e j e tz darfrellsn, in bas Svnderbestim- mungen für die eiirzclnen Länder und Provinzen eingearbeitet werden könnten. Es sei im übrigen zu erwägen, ob nicht auch die R e v i s i o n s f r a q e emer reichsrechtlichen Regelung bedürfe. Ausdrück- ich wies der Vortragende darauf hin, daß der Un- erausfchuß sich nur eine rechtspolitische Ausgabe gestellt hat: es ist also keineswegs an irgendeine Erweiterung des Geschäftsbereiches der Sparkassen durch die Gütigkeit dieses Ausschusses gedacht Das neue Gesetz olle ein Teil des neuen nationalsozia. Wischen Wirtschaftsrechtes fein. n<u-°nalfozia. Keine Beh nderung von Verbraucher­genossenschaften.

LfngünsiigeWiiiemngsemflüffe auf die Gestattung des Arbeitsmarkis.

Der Dezemberbericht der Iieichsanstalt.

'ersten Hälfte des Monats, der sich bei der Tiefenwirkung des Frostes in der ganzen Be- richtszett hemmend bemerkbar machte. Die Außenarbeiten mußten daher in erheblichem Umfange eingestellt werden und eine starke Be­lastung des Arbeitsmarktes blieb unvermeidbar 343 000 bisher beschäftigte Arbeitnehmer wurden wieder in die Betreuung der Arbeitsämter genom­men. In den vorhergehenden Jahren waren die Steigerungen im Dezember erheblich ?n° § e r (1930 plus 685 000, 1931 plus 606 000 1932 plus 418 000). In Anbetracht des Umstandes daß gegenüber dem November 1932 rund 1 000 000 Arbeitslose mehr in den Außenberufen Arbeit ge­sunden haben und dadurch eine höhere Gefährdung des Arbeitsmarktes bestand, ist die Zunahme in diesem Jahre aenng. Von dem Gesamtzugang sind runb 300000 Angehörige d e r Außen- b er u f e Da aber gerade in den Außenberufen auch für die Folgezeit durch die Arbei^sbeschaffungs- maßnahmen Arbeitsmöglichkeiten in außerordentlich starrem Umfange zur Verfügung stehen, so wird es im wesentlichen von der Witterung abhänoen wann die entlassenen Arbeitskräfte wieder zur Anstellung kommen. d

An den einzelnen Landesarbeitsamtsbezirken ist tler wirtschaftlichen Eigentümlichkeit und der Adhangig^it von winterlichen Einflüssen die augen- blickliche Verschlechterung des Arbeitsmarktes ver­mieden. Sie ist am stärksten in den Bezirken in Erscheinung getreten, in denen die Außenberufe überwiegen. Die i n d u st r i e l l e n B e z i r k e sind dagegen von dieser Entwicklung weniger be- r ,0 1 ten. So kann z. B. in Brandenburg, West- falen Rheinland, Hessen in den mehr konjunk­turell beeinflußten Berufsgruppen eine weitere Abnahme der Arbeitslosigkeit festge­stellt werden, ein Zeichen für die stark saison- ü1 a ®inmirfung auf den Arbeitsmarkt. Bei ä^«^'Esamtern wurden Ende Dezember rund 4 058 000 gegen 3 715 000 Arbeitslose Ende Novem- ber gezahlt Der Zugang entfiel in erster Linie auf

x Arbeltslosenversicherung (Stand rund 554 000) E Krisenfursorge (Stand rund 1 175 000). Durch i79QSnnlv)Aln .roy?en somit insgesamt rund i i2ä000 Hauptunterstutzunasemvfänger betreut ne- ben 1 410 000 anerkannten Wohlfahrtserwerbslosen.

Ler von. der Reichsanstalt geförderten o dsarbeiter ist infolge des Frostes um 123 000 auf 278 OOO gefallen.

Genf, 10. Jan. (DNB.) Der Vorsitzende der in der nächsten Woche beginnenden 78. Tagung des Völkerbundsrates wird der polnische Außenminister Beck sein. Für England wird Außenminister Si­mon und für Frankreich Paul-Boneour an den Verhandlungen teilnehmen. Es ist die erste Tagung des Rates seit dem Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund. Hauptgegenstand der Tagung wird d i e Volksabstimmung im Saargebiet sein, Zu der jetzt der Rat die Vorbereitungen zu treffen hat. Vor allem soll der Rat den Zeitpunkt der Ab st immun g festsetzen. Eine Verlautbarung des Völkerbundes erinnert daran, daß der Rat nach dem Versailler Vertragdie Freiheit, das geheime Vorgehen und die Ehrlichkeit der Abstimmung zu sichern habe." Außerdem habe der Rat, wie es in der Verlautbarung weiter heißt, nach der Abstim­mung durch Mehrheitsbeschluß die ^taatszu- gehörigkeit des Saargebietes zu bestimmen, in dem er dem durch die Abstimmung ausgedrückten Wunsch der Bevölkerung Rechnung tragen werde.

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9rr D e utsch e" das Organ der Deutschen Arbeitsfront, savt zu den neuen Arbeitslosenzahlen man müsse berücksichtigen, daß es sich zum ersten^ rtbie Be re ch nun g für einen gan- n^anöeIe- Wenn eine Steigerung der Arbeitslosenziffer zu vermerken sei, so beruhe das

- B 5 r l in, 10. Jan. (Ddz.) Der Reichswirtschafts- ' DeutfrfiP Landesregierungen und an die

- Deutsche Arbeitsfront em Schreiben gerichtet, in ld) flegen vielfach zutage getretene B e- ' bl n b c r « « 9 von Zusammenkünften der Genossenschaften wendet, die »uf Veranlafiung der RS.-Hago von der Regierung verboten worden seien mit der Begrün- oung, daß es sich um unerlaubte Werbung und um unlauteren Wettbewerb handele. Der Minister betonte, daß gegen die genossenschaftliche Zusammen- arbeit m der ^orm der Abhaltung' von Zusam- menkunften der Mitglieder keine Beden k e n zu ü'bbesondere dann nicht, wenn die Gelegenheit benutzt wird, um die Mitglieder und lyre Familien mit dem nationalsozialistischen Ge- dankengut vertraut zu machen. Das gegen den Fort- beftanö der Verbrauchergenvssenschaiten politische Bebenfen nicht bestehen, habe das Reichskabinett be- reits zum Ausdruck gebracht. Der Minister betont, x l5 beJ den Genossenschaften im allgemeinen uno öen Verbrauchergenossenschaiten im b.-sonderen im Gegensatz zu den Warenhäusern um lebendige aus beni Volk herausgewachsene Organisationen handele, denen die genossenlchaftliche Gemeinschafts- arbett wesenseigen sei. Die'es lebendige Gebilde im Soll unb Wirt!ch--i,sl.-bon fort schon mit ?t au, die großen hier zusammengl schlossenen Beoolkerungsmasfen und die von verankerten finan- ziellen und wirtschaftlichen Interessen gerade der wirtschastlicy schwächsten Volksteile nicht durch ein Verbot bekämpft, sondern soll mit dem Gedanken- gut Oes Nationalsozialismus durchdrungen und da- mit d e r V o l k s g e m e i n f ch a i t d i e n ft b a r gemacht werden.

Weiter ist von Interesse ein Bries des Danziger Völkerbundskommissars, in dem dieser den Rat bit­tet, die Frage der Danziger Verfassung zu prüfen. Dabei erwähnt der Völkerbundskommissar auch die Angelegenheit der verbotenen Zeitungen. Ferner werden verschiedene Eingaben deutscher Minderheits­angehöriger in Polen zur Verhandlung kommen. Der Vorsitzende der Abrüstungskonferenz,'Henderson, wird ebenfalls im Laufe der nächsten Woche eintref­fen, um die Möglichkeiten einer Wiederaufnahme der Abrüstungsverhandlungen zu besprechen.

Gtaviskys Abschiedsbrief.

Paris, 11. Jan. (DNB.) DasJournal" ver- öffenllicht aus dem Brief, den Stavifky vor feinem Tode an feine Frau geschrieben hat. Er teilt mit, daß er um ihrer unb ber Kinder willen ver­schwinde. Das Schicksal, das seiner jetzt warte, würde ihn sonst für Jahre, vielleicht für immer von ihr unb ben Kinbern trennen Er bittet seine Frau ? c nber im Gefühl ber Ehre unb der Recht­schaffenheit zu erziehen, und, wenn sie älter wür- üen, i l)r en Umgang 3u überwachen, da- mit sie anständige Menschen würden. Zum Schluß bedauert Stavisky, daß er seine Frau nicht in be­sonderen materiellen Verhältnissen hinterlasse, spricht aber seine Zuversicht aus, daß seine Frau sich mutig als kleine Geschäftsfrau durchs Leben schlagen und die Kinder würdig erziehen würde

Amerika will esne moderne

Krieosfloiie.

' dige Mitarbeit an feden Bauern heran, damit er ' weiß, daß er ein Glied i ft im großen Gan-

Zen, daß sich die hier begonnene Entwickelung über das ganze Deutsche Reich fortsetzt. Wenn jeder das erkennt, dann werden die Genossenschaften in ber Lage sein, die großen Ausgaben zu erfüllen, die ihnen von Haus aus zugedacht sind: nämlich dafür zu sorgen, daß der Bauernstand wirt­schaftlich lebensfähig erhalten und dem ganzen Volke dadurch gedient wird, unb daß durch bie Mithilfe des Bauern die Lebenshaltung des ganzen Volkes verbilligt unb verbessert wird."

Oie Tagung in Frankfurt a. M.

Die neuen Verwaltungsorgane.

Im Anschluß an die Tagung in Darmstadt fan- den im Frankfurter Palmengarten der außer» ordentliche Verbandstag des Ländlichen Genossen- fchastsverbandes Raiffeisen e. V., Frank- surt a. M., sowie die außerordentlichen General­versammlungen der Genossenschaftlichen Zentralkasse eGmbH., Frankfurt a M., und der Landwirtschaftlichen Hausaenossenschaft eGmbH., Franksurt'a. M. statt. Landesbauernführer Dr. Wagner umriß noch einmal Zweck und Ziel der Vereinheitlichung. Reichsstatthalter und Gau­leiter Spreng er, der an dieser Tagung ebenfalls teilnahm, gab seiner besonderen Freude darüber Ausdruck, daß in seinem Gau nunmehr die ge­nossenschaftliche Einheit geschaffen sei. Der genossenschaftliche Gedanke könne sich jetzt wie­der in seiner ursprünglichen Reinheit, verjüngt durch den Nationalsozialismus, durchsetzen. Nach rascher Erledigung der Tagesordnungen unb einstimmiger Annahme ber Verschmelzungsbeschlüsse dankte Lan- dLsbauernsührer Dr. Wagner nochmals den bis-

P^?Qnen der einzelnen Genossenschaften für iljre Arbeit und verlas die Namen der in die neuen Verwaltungsorgane berufenen Mitglieder.

Mndmühlen-Ilugzeuge für die englische Armee.

. d ° n 11. Jan. (DNB. Funkspruch.) Das britische Luftfahrtrnlnisterium hat, wie die , Mornina Post" meldet, 10 Windmühlen-Flu'gzeuge in Auftrag gegeben, die zunächst probeweise bei Hebungen mit gewöhnlichen Militärflugzeugen zu- sammenarbeiten jollen. Das Blatt sagt, Wind- muhlen-Flugzeuge seien zur Beobachtung, Luftauf­nahmen und Feststellung feindlicher Geschütze sehr geeignet, weil sie ihre Geschwindigkeit bis auf

© T ßrA ln ber Stunde ermäßigen und bis zu 184 Kilometer in ber Stunbe steigern könnten. Außerdem benötigten diese Flugzeuge nur eine sehr kurze Start- unb Landestrecke. J

©ie ch.nesische Zentralregierung beseht Amoy.

London, 10.Jan. (DNB.) Wie Reuter aus Schanghai meldet, hat bi«> 19. Armee, die den Kern des Widerstandes gegetf bie Zentralregierung von Nanking barstellt, gestern abenb überraschenb A m o y geräumt. Infolge ber Entblößung der S adt von Truppen bestand für kurze Zeit die Ge­fahr, daß Amoy in die Hände roter Sol­daten fallen wurde. Die chinesischen Kriegsschiffe die vor Amoy lagen, haben heute Truppen gelan­det und die Stabt besetzt. Amoy hat eine beträcht­liche Frembenkolonie.

ber mit einer lebhaften Ovation empfangen wurde, gab seiner Freude Ausdruck, bei der Verschmelzung Irlonf..s. f.! 311 tonnen

, üblicher Genossenschaftsoer- banb Rhein-Main-Neckar e. 23.: Zehner- ausschuß: Vorsitzenber Dr. R. Wagner, Lanbes- bauernfuhrer, ferner Michel-Habitzheim, I. E o 1 n g e r - Flomborn, Friedrich Reitz- Hochelheim,

.P 0 r rJ cf) u cf = j^ofgut Friedelsheim, Bürger- meifter Jäger-Ockenheim (für den Ludwigshafe- ner Verbano), Alb. Watzmann - Freiendietz, A Clos-Winterwerb, H. Henkel-Dexbach, O. Geiß-Vadenrod. Der Genossenschaftliche Fachaus­schuß umfaßt 33 Mitglieder. Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem Landeshauptabteilungsleiter Wirth, Stabsleiter Berg und Stabsleiter Leck.

London, 9. Jan. (DNB.) Wie Reuter aus Washington meldet, hat der Präsident der Flotten- fommission des Repräsentantenhauses, V i n s 0 n emen Gesetzentwurf eingebracht, wonach der Präsi­dent der Vereinigten Staaten ermächtigt werden foue, neue Kriegsschiffe zu bauen, sowie die notwendigen Ersatzbauten vorzunehmen, um öie amerikanische Flotte auf den Stand zu bringen, nne er in ben Flottenverträgen ooraefehen f«- Sap an, fo erklärt- Vins°n, habe bereits vor"I der Deutschen Land.

gejefym, bie durch die. Verträqe gegebenen möflüd). [eiter T r n Hauptabtetlungs-

ketten auszunutzen. @ r o 6 b r i I a n n i e n werbe Ä P L bI!n. D>zeprasidenten der ? "

sehr wahrscheinlich ein gleiches tun. Die Bereinig. * nera^S ? Ü>.n l,= f.uni) 6en

en Staaten hätten indessen keine mademen Krieas- neraIremfor bes Reichsuerbands Elsishans. wtffe mehr auszuweisen. Setbanöefctreffor Berg

Reiches, besten Grenzen ungeschützt in jeder Bezie­hung daliegen. Doch, wie überall, sieht man in ber Rassenfrage ben beutschen Drang nach Expansion. "Die Schweiz ist ein starker unb gesunder Orga­nismus", hat Dr. Goebbels schon vor einigen Mo­naten in Genf erklärt, unb wir Deutschen haben keinen aufrichtigeren Wunsch, als baß sie es f ü r alle Zeiten bleiben möge Die Schweiz ist für uns der Inbegriff eines freiheitlichen Volkes, auf das wir mit Hochachtung schauen. Gerade aber, weil wir Deutschen um unsere Freiheit ringen, Berlin, 10. Jan. (DNB.) Der Arbeitsmarkt wünschen wir, daß man in der glücklicheren Schweiz, I stand wie die Reichsanstalt für Arbeitsvermitt- bie seit Jahrhunderten frei ist, für unseren Kampf 'lung berichtet im Dezember unter dem Einfluß mehr Verständnis entgegenbringen möchte, wie bis--1 öe5 außergewöhnlichen K ä l t e e i n f a l l s in ber f)er. An einem starken unb gesunben Organismus fi' ""

des beutschen Volkes hat auch bie Schweiz bas größte Interesse.

~iU,b was ber Gesunbung des

--------- lOLuaioeu ae- dienlich sei.Ich denke dabei", so er- leistet, aber die Vereinheitlichung scheiterte in letzter 9arlß &er Reichsstatthalter,insbesondere an ben Mlnute an Widerstänben, die sich braußen auf dem Lanbesbauernführer, unseren Pg. Dr. W a g n e r, Laube nicht in der hessischen Organisation ?ßr durch seine umfassenben Kenntnisse unb durch aus ben verschiedenen Gründen ergaben. So blieb ÖIß Bewahrung im nationalsozialistischen Aufbau be- alles be.m alten, bis nach ber nationalsozialistischen 1)011 ba§ er W unb fachkunbig diesen Revolution Lanbesbauernführer Dr. Wagner ^vfbau mustergültig durchführt, nach sämtliche landwirtschaftlichen Organisationen zusam-ben Richtlinien unseres Reichsbauernführers Dr. menberief, mit der Anordnung, daß das bisherige $as kann nur blühen, wenn jeder von Reben- unb Gegeneinanberarbeiten aufhören müsse. 3,bnen DDn Haus aus mit Freuben bei ber Sache ist. ^azu früher Wochen unb Monate benötigt wurden Akmals darf aus Mißverftänbnis heraus, wenn eine das sei dann in einer Stunbe erreicht -f--

morben. Der Rebner ging bann auf ben Inhalt ber Verschmelzungsoerträge mit ber tfranffurterOrganifdtiDn ein unb gab Abdruck, duß auch der Zusammen- schluß mit ber Lubw i a s Hafener Organi- m v bis Ende des Monats perfekt werde. Aerschmelzungsoertrag unb neue Satzungen wurden einftimmi9 genehmigt. Verbandsdirektor Berg teilte auf Anfrage noch mit, daß angesichts der im= mer unerträglicher werbenden Konkurrenz der yKP f K affen gegenüber den örtlichen Genossen chaftskassen ber Reichsstatthalter die Ma- tene untersucht habe unb anorbnen werbe, daß uberflü dort, wo ein Bebürfnis nicht vorliege, bie Erossnung von neuen Zahlstellen ber öffentlichen Lasten unterbleiben müsse. (Lebhafter Beifall.)

Anschließend erfolgte die außerordentliche Gene­ralversammlung der L andesgenossenschafts- nJ. e- G- m. b.H Nach der Eröffnungsansprache des Obergruppenführers Diehl (Bingen) erstattete oer Generalrevisor des Reichsoerbandes der deut­schen landwirtschaftlichen Genossenschaften, Elfis- J«Bericht über die Lage der Landesge- zwischen den beiden Insti­tuten die einstimmige Genehmigung von der Ver- lammlung ausgesprochen wurde. Landesbauemfüh- rer Dr. Wagner betonte, daß mit diesem Be- ""es der größten genossenschaft- ichen Geldinstitute S ü d w e st d e u t s ch- l a n d s zustande komme. Jeder Genossenschafter dürfe überzeugt sein daß die bewährten Praktiken der Verwaltung der Landesgenossenschaftsbank

z _o ___ ^enoffen-r 1 ^nopenichaften a

. Iswesens an Rhein-Main unb in ber ~oüe stets, alles tun, heinpfalz. 1930 mürbe gründliche Vorarbeit ae-

Darmstadt, 10.Jan. Der außerordent- iche Verbandstag des V - r b a n d e s d e r h e k k i. schen G - n ° s s e n s ch a f t e n, der letzte nach einer S/-5Ari9en' D0n größten Erfolgen gefrönten Ge­ich ich te, war von 653 stimmberechtigten und einigen ^aaunaen bi r?*terefferten Genossenschaftern aus den fammlunq d dr« hessischen Provinzen besucht. fralaen o f