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und da notwendig sein wird. Das Wohlergehen der Gesamtbauernschaft ist uns mehr, als der einzelne, der sich benachteiligt fühlt.
Pg. K l o st e r m a n n gab dann Vergleichszahlen Dütn Roggen an, erwähnte die Schweinepreise und die Preise für das Großvieh. Ferner sagte er, wenn tausenden Arbeitern zugemutet wird, für 18 bis 20 Mark pro Woche in Notstand zu arbeiten, dann kann der Bauer auch zufrieden sein.
War bei der Machtübernahme alles in Ordnung? Erwerbslosenhilfe, Krankenkassen hatten Schulden. Die Invalidenversicherung lebte nur vom Pump. Da wir zwei bis drei Millionen in Arbeit gebracht haben, und diese wieder Beiträge zahlen, tragen sich diese Versicherungen heute wieder. Wir können nur durch Arbeit wieder reich werden. Hier gab er ein Beispiel vom Bauer, der seinen Hof ver- schuldet hat und der von einem anderen Bauern mit Schulden übernommen wird, den dieser kann durch seine Arbeit wieder frei bringt.
Dir wollen ein reiches Volk werden, und das können wir nur durch Arbeit.
Er erwähnte hierbei, daß Staatssekretär Reinhart vom Finanzministerium bereits 1,2 Milliarden Steuern nachgelassen habe, die er aber durch Belebung der Wirtschaft wieder hereinbekommt. Obwohl wir in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren, hat der Führer den Einheitsstaat geschaffen. Worum man tausend Jahre gekämpft hat, wurde in zwei Jahren geschaffen. Durch die Einigung des Volkes konnten auch außenpolitische Erfolge erzielt werden.
Der Führer ist dem Volk dankbar für die Disziplin, die es bewiesen hat. Heute ist Deutschland reif für Bündnisse. 1930/31 bei der Machtlosigkeit war dies nicht möglich. Heute begreift man die Politik des Führers, denn nur durch sie war dieser gewal- tige Erfolg möglich. Dies ist für uns Verpflichtung, zusammenzustehen und zu helfen.
„Es ist unsere Hoffnung, daß mit dem Tage der Rückgliederung der Saar eine jahrhundertealte Feindschaft zwischen zwei großen Völkern zu Ende sein wird, um einer neuen Zeit des Friedens und des Aufbaues zu weichen." Diese Worte des Landesleiters der Deutschen Front im Saaraebiet, Jakob Pirro, sind dem Geleitwort des Jahrbuches 1935 — „Unsere Saar" entnommen. Unsere Volksgenossen an der Saar kämpfen für diesen Tag der Rückgliederung, und wir müssen sie in diesem Kampfe für ihr Deutschtum unterstützen. Durch den Erwerb des Jahrbuches 1935 „Unsere Saar" hilft jeder von uns am Aufbau des Winterhilfswerkes für die Saar. Keiner soll daher fehlen, wenn es gilt, einen kleinen Beitrag zur Saarhilfe zu opfern! In jedem Wohn- und Arbeitsraum soll das Saarjahrbuch Aufnahme finden. Jeder deutsche Volksgenosse erwirbt das Saarjahrbuch zum Preise von
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sen waren. Cs bemächtigte sich ihrer ein furchtbarer Schrecken, denn die Tür ist nur von außen aufzuschließen. Die Schlüssel hatte jedoch der Führer bei sich, der sich mit in dem Gewölbe befand. Es gelang schließlich, die Schlüssel durch eine kleine Oeffnung einem Küster herauszureichen, doch kam dieser nicht mit dem Oeffnen der Panzertur zu- stände. Polizei und Angestellte der Tresorfabrik wurden alarmiert, und nach zweistündiger Ge- fangenschaft konnten die Eingeschlossenen befreit werden.
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Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abteilung A, wurde eingetragen. 7265D
Am 9. November 1934 bei der Firma Carl Leib, Mainzlar: Die Firma ist erloschen.
Am 10. November 1934: Firma Alfred Richter in Gießen. Persönlich haftender Gesellschafter ist Alfred Richter, Kaufmann in Gießen. Komandi- tisten sind Anina Karina Steinbrecher und Erika Steinbrecher, beide in Dresden-Blasewitz, mit einer Einlage von je 3000,— RM. Die Kommanditgeselb schäft hat am 17. April 1934 begonnen.
Am 19. November 1934: a) bei der Firma Larl Nowack, Gießen: Dem Handlungsgehilfen Rudolf Rödel in Gießen ist Prokura erteilt, b) Firma Hermann Schmidt IV. & Lo., Wurst- und Fleijch- warenfabrik, Lich. Offene Handelsgesellschaft. Dieselbe hat am 1. Januar 1934 begonnen. Persönlich haftende Gesellschafter sind Hermann Schmidt IV., Kaufmann und Metzgermeister, und Willi Schmidt, Metzgermeister, beide in Lich.
Am 22. November 1934 bei der Firma Wilhelm Arnold, Grüningen: Die Firma ist erloschen.
Am 24. November 1934: Firma h. L. Vingmann, Lich. Inhaber ist Johann Heinrich Fischer, Kaufmann, Lich. Der Ludwig Fischer Wwe. Anna, geb. Schuchard in Gießen ist Prokura erteilt.
Am 26. November 1934 bei der Firma Daß & Lo., Gießen. Die Firma ist erloschen.
Am 28. November 1934 bei der Firma Ludwig Schöck, Gießen: Die Firma ist erloschen.
Am 4. Dezember 1934 bei der Firma D. Lublinfki & Lo., Gießen: Die Firma ist erloschen.
Am 5. Dezember 1934: a) Firma Johann Heinrich
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Im Bereiche des von Osten her auf den Stontinr; vorgedrungenen ausgedehnten und stärkeren Lir° druckfallgebiets haben sich Einzelstörungen entwirr. Sie gaben vornehmlich in Süd- und Dftfranfrcr Anlaß zu sehr ergiebigen Regenfällen, haben abri auch uns wieder Wetterverschlechterung gebrat;. lieber Westeuropa steigt jetzt der Luftdruck aUgemm wieder, und es kann erwartet werden, daß sichvr, dort her zunächst ein Aufheiterungsgebiet ausbreiir., Aussichten für Dienstag: In den Dlieto- rungen vielfach neblig, sonst häufig aufheiternd im wesentlichen wieder trocken, nachts recht friitf Windrichtung veränderlich.
Aussichten für Mittwoch: Voraussicht wieder zunehmende Unbeständigkeit.
Lufttemperaturen am 9. Dezember: mittags 8,t Grad Celsius, abends 5,3 Grad; am 10. Dezem-tv morgens 5,5 Grad. Maximum 8,1 Grad, Mmmm 2,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm tieft am 9. Dezember: abends 5,5 Grad, am 10. morgens 5,3 Grad Celsius. — Niederschläge 0,1 w .
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lang; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigai Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans BeL! verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodai Kümmel. DA. XI. 34: 11500. Druck und Verla;: Brühl'sche Universitäts-Buch- und ©teinbrurfcnrl R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. I Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 U.I Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. ,1 Einzelverkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pi, | mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Vreisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültiz,
£ Wieseck, 10. Dez. Im Saale bei Gastwirt Pg. Heinrich Braun fand gestern abend eine öffentliche Kundgebung d e r NSDAP, statt, die sehr gut besucht war.
Ortsgruppenleiter Bürgermeister Pg. Euler eröffnete und leitete die Kundgebung. Die beiden Gesangvereine „Eintracht" und „Sängervereinigung" sangen zwei Chöre „Mahnung" und „Deutschlands heiliger Name", die verdienten Beifall fanden. Nach dem Fahneneinzug begrüßte Bürgermeister Pg. Euler den Redner des Abends,
pg. Klostermann.
Dieser ging in seiner Rede zunächst auf den Tag der Nationalen Solidarität ein, der vor und nach dem Kriege nicht möglich gewesen sei. In der Nachkriegszeit wurde nur die Solidarität der Schaffenden, der Ausgebeuteten oder des Berufsstandes gebildet, die sich mit dem Ausland solidarisch erklärten und immer gegen den anderen Berufsstand richteten Der Führer dagegen setzte sich ein für die Nationale Solidarität. Der Welt bewies er, daß in Deutschland eine nationale Einigkeit besteht, die gewillt ist, die Not zu lindern, an der die Nationalsozialisten nicht schuld sind.
Wir sind dabei, die Wirtschaft wieder so herzu- stellen, damit diese Hilfswerke spater nicht mehr notwendig werden. Ls könne aber nicht verlangt werden, in 21 IHonaten das wiederherzustellen, wozu andere 20 Jahre gebraucht haben, es zu vernichten.
Was wir in zwei Jahren geschafft haben, mit dem sind wir zufrieden. Im Frühjahr werden wir eine weitere Million in Arbeit bringen. Bei diesen großen Aufgaben muß manches Kleine schwinden. Der Bauer muß die Milch abgeben, die Volksgemeinschaft fordert Opfer. Dies habe ich früher immer gesagt, daß ein brutaler Eingriff hier
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len lassen. Sein Helfer werde dann seinen ent- sprechenden Anteil abbekommen. Der Todesfall sollte als tödlicher Verkehrsunfall hingestellt werden. Sollte das Opfer nicht sofort tot sein, so solle der Helfer solange mit den Füßen auf der Brust herumtreten, bis der Tod eingetreten sei. Diesener ging auch an die Vorbereitung der Tat, während der Mitgefangene der Kriminalpolizei Mitteilung machte. Als Opfer hatte Diesener einen 30jährigen Mann in Berlin ausersehen, nachdem sich die Mordabsicht bei einem anderen aus Elsterwerda als unausführbar erwiesen hatte. Der Berliner hatte eine Lebensversicherung über 2 0 0 0 0 Mark bei Todesfall abgeschlossen und hatte darauf schon
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Gießen, den 7. Dezember 1934.
________________Hessisches Amtsgericht._______________
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 16. November 1934 bei der Firma hessische gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mit beschränkter Haftung, Gießen, eingetragen: Die Firma ist er-
Büchertisch.
— Rembrandt: H a n d z e t ch n v n g e n. Ausgewählt und herausgegeben von Rich. Graul. Im Insel-Verlag zu Leipzig. Insel-Bücherei Nr. 108. In Pappband 80 Pf. — (563) — Den Freunden bildender Kunst wird mit dem vorliegenden neuen Jnselbändchen eine besonders wertvolle und schöne Gabe dargeboten. Denn die Handzeichnungen, die in Rembrandts Gesamtwert den größten Raum ein» nehmen, sind auch der Teil seines Schaffens, in dem er sich am persönlichsten geäußert hat. Man sieht hier den Künstler gleichsam im Selbstgespräch bei der Arbeit. Mit einer unvergleichlichen Aufnahmefähigkeit hat Rembrandt die flüchtigste Bewegung und die zarteste Regung des Lebens erfaßt und ohne alle Rücksicht, so wahr wie nur möglich festgehalten. Dabei ist er auch als Zeichner, wie Richard Graul in seinem aufschlußreichen Nachwort sagt, immer Maler, das will sagen, daß er die Dinge nicht aus dem Raum löst und in festem Umriß hinstellt; er empfindet sie vielmehr in Licht und Schatten und weiß die Umwelt mit fühlbar zu machen. Hier ist alles kühn und groß, gleichviel ob Rembrandt eine Szene des Tages oder eine biblische Geschichte zeichnet. Die vorliegende Auswahl von 48 Zeichnungen berücksichtigt alle Zeichenarten (Rohrfeder, Kreide usw.) und bevorzugt solche Blätter, die leicht verstanden werden können. Sie ist daher, zumal bei der hervorragenden Wiedergabe der Zeichnungen, besonders geeignet, das Verständnis für Rembrandts große Kunst zu wecken und zu fördern.
er zum Erben bei feinem etwaigen Tod eingesetzt würde. Der Versicherte, der finanziell in großer Not war, war auch dazu bereit. Diesener traf nun die Vorbereitungen für den „Unglücksfall"; er besprach sich zu diesem Zweck mit seinem Opfer in einem Wartesaal, wobei sein Komplice das Opfer unbemerkt ansehen sollte, damit er auch später den Richtigen töten konnte. Diese Besichtigung des Opfers ging aber schon unter den Augen der Kriminalpolizei vor sich. Bald darauf wurde Diesener fest genommen, so daß es nicht zur Ausführung des schändlichen Verbrechens kam.
Mil Lhriflbäumen und Kanarienvögeln. — Die Weihnachtsfahrt des „Graf Zeppelin".
Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist am Samstag, 22.50 Uhr, unter Führung von Kapitän Lehmann zu seiner 12. diesjährigen Südame- rikafahrt nach Rio de Janeiro gestartet. Sämtliche Kabinen sind für diese sogenannte Weihnachts- fahrt besetzt. Unter den 19 Passagieren befindet sich auch der bekannte Afrikaflieger Walter Mitte l h o l z e r. Mittelholzer wird am 28. Dezember von Natal aus an einem Katapultflug mit einem Dornier-Wal nach Dakar und Sevilla teilnehmen, um den Katapultflugdienst kennen zu lernen. An Post und Postsäckchen werden 365 Kilo und an Fracht- und Reisegepäck 813 Kilogramm, darunter deutsche Christbäume und 12 Kanarienvögel befördert. Bei der Rückfahrt erfolgt voraussichtlich in Sevilla eine Zwischenlandung mit anschließender Rundfahrt, an der auch Mitglieder der spanischen Regierung teilnehmen werden. Dr. Eckener beabsichtigt, in Sevilla das Luftschiff zu erwarten.
Zwei englische Flugzeuge zusammengestoßen. — Drei Tote.
In der Nähe von Birmingham stieß ein englisches Bombenflugzeug, das mit einem Offizier und einem Soldaten besetzt war, mit einem Privatflugzeug zusammen, das von einem Zivilflieger ge- steuert wurde. Beide Maschinen st Ü r z t e n ab. Bein Eintreffen des Rettungswagen der in der Nähe der Unfallftelle gelegenen Flugstation waren alle drei noch am Leben. Sie erlagen aber auf dem Wege zum Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.
150 TNenschen in einem Tresorraum eingeschlossen.
Ein aufregender Zwischenfall ereignete sich im St. Veitsdorn auf der Prager Burg. Eine Gruppe tschechischer Touristen hatte einen Ausflug zum Besuch des Domes veranstaltet, an dem etwa 150 Personen, darunter auch Frauen und Kinder, teilnahmen. Es wurde auch die neue Schatzkammer des Domes besucht, in der die Kleinodien des Kapitels in einem Tresorraum untergebracht sind. Dieses Gewölbe ist sehr groß und von der Außenwelt durch eine etroa einen halben Meter dicke Panzertür abgeschlossen. Als sich die Besucher in dem Raum befanden, schlug plötzlich jemand von außen die Tür zu, so daß die Teilnehmer e i n g e s ch l o s-
1 Pg. Klostermann sagte ferner, wenn nion sich über die Politik ein klares Bild schaffen m müsse man eine Zeitung lesen, und bie.s auch im Sommer. Auch ein gutes Bach u sonders Hitlers „Mein Kampf", müsse jeder lesen
Was wollen wir Nationalsozialisten? Wir wolle, den Grundstein legen für die Politik für 500, u 1000 Jahre. Die seitherige Politik war eine ltD gödie. Das erste Reich mit seinem Kaiser, dem drei, ßigjährigen Krieg, der die Hälfte der Menschen vea ni'chtete, das Reich Bismarcks, brach wieder iü sammen, da die großen Männer von früher kei« Schüler hatten. Der Führer hat in feinem ..Kamp^ niederaelegt, daß der Nachwuchs erhalten bleibV muß. Das Primäre ist der Agrarftaat. Dann kom^ der Industriestaat. Industrie brauchen wir fr. uns selbst und zweitens zum Warenaustausch. $; weiteres komme die Leistung, denn nur Leisis, habe ein Anrecht auf Berücksichtigung. Diese Pri» zipien sind richtig und haben uns das alte in Jahren über den Haufen rennen lassen. Die $ar[/, hat die Ausgabe, dies zu erhalten und das Dolk-u erziehen. Geben sie uns die Kinder, die wir erjid hen wollen. Wir brauchen keine feinen Leute ugJ gebildeten, wir brauchen nur solche, die für tz, Sache einstehen. Wir brauchen den Politischen ter und wir brauchen die Partei als den ©arant
Pg. Klo st ermann zeigte dann den Weg, die Jungen gehen müssen; dies sei die Aufgabe V Partei, denn nur so könne es sein, wenn sie bi Jungen über Generationen hinweg erhalten soll.
Wir wollen die wirklich politischen Kräfte im Volk wecken und erhalten.
Wir wollen Trommler sein für das Deutsche ReÄ Adolf Hitlers. Heil Hitler! (Lebhafter Beifall.»
Bürgermeiester Pg. Euler dankt Pg. Kl oste:, mann für seine Ausführungen; er hofft, ncal mehr Vorträge von ihm zu erhalten. Mit einem Sieg-Heil auf den Führer und dem ersten Vers bi Horst-Weffel-Liedes schloß Pg. Euler die Sur:.. ' gedung.
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