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dssn umfangreichen Briefwechsel und Iunghunde- persand geht in viele Millionen.

Die Befruchtung der Eisen-, der Futtermittel-, der Unterkunfts- und Versandbehälterindustrle und des hiermit verbundenen Gewerbes ist eine gewaltige.

Bessere Aufmerksamkeit diesem großen Werte schaf­fenden Wirtschaftszweig denn zu einem solchen ist die deutsche Hundehaltung angewachsen ist

Gedenket derhungerndenVögel!

daher unbedingt am Platze. Diese Ausführungen sollten auch denen zu denken geben, die bisher im­mer noch für die vielen Hundefreunde, welche im Verkehr mit ihren vierfüßigen Freunden nach Er­holung und Ablenkung vom Ernst des Alltages suchen und fanden, ein herablassendes Lächeln nur übrig hatten, den Wert dieser Liebhaberei aber noch nicht erkannt haben.

Verein für De u tsch e Sch ä f e rHunde (SD.) Fachgruppe Gießen und Umgegend.

Hitler schafft Arbeit!

Weitere bewilligte Maßnahmen des Arbeils- befchaffungsprogramms im Rhein-Main-Gebiet:

Maßnahme: Tagewerke:

Instandsetzung gemeindeeigener Gebäude, wie Wohn- und Verwaltungsgebäude, Schulen und Renovierung von Brücken durch Gemeinde Lorsch 1566

Ausführung Hochbau- und maschinentech­nischer Instandsehungsarbeiten an städti­schen Gebäuden durch Stadt Wies­baden 2500

Kirchenerweiterungsbauten nach den Plä­nen der Denkmalpflege durch katho­lische Kirchcngemeinde K l e i n - K rot­ze n b u r g 5775

Steinbeschaffungen an verschiedenen Land­straßenstrecken für Umbau einer Brücke, den Einbau einer Tränkstreudecke und

Pflasterung durch Bezirksverband des Regierungsbezirks Kassel 15100

Anschluß der Gemeinde Oberdünzebach an die Wasserleitung der Stadt Eschwege durch Landkreis Eschwege 1870

Dränierung von Grundstücken im Harb­feld durch Gemeinde Kohden 1000

Versorgungsleitungen, Sand- bzw. Lava- krohenwäscherei, Transformatorensta­tion durch Stadt Mainz 1800

Erweiterung der Gemeindewasserleitung

Oberbrechen durch Kreis Limburg 2500

Erneuerung der Wasserrohrleitung vom

Meißner nach Reichensachsen durch

Landkreis Eschwege 3300

Wochenbericht

»om Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Das Schlachtviehgeschäst nahm in der abgelaufe­nen Woche wohl einen ruhigen Verlauf, preismäßig war es aber befriedigend. Es verblieb kein Ueber-

stand. Die Zutriebe waren unregelmäßig, hielten sich jedoch ziemlich normal.

Am Rindermarkt nahm das Geschäft einen ruhigen Verlauf, der Auftrieb von 1245 (minus 116) Stück wurde ausverkauft. Die Preise zogen bis auf Färsen, die unverändert blieben, durchweg, auch für geringere Tiere, um 1 Mark an.

Am Schweinemarkt gaben die Preise um etwa 1 Mark nach, die Beschickung mit 4683 (gegen 4518) Stück wurde jedoch untergebracht. In fetten Tieren war das Geschäft etwas lebhafter.

Kälber wurden nach ruhigem Handel geräumt. Der Auftrieb betrug 1619 gegen 1526 Stück. Gute Kälber lagen 1 Mark höher, geringe gaben dage­gen 1 bis 2 Mark nach.

Lämmer, Hämmel und Schafe konnten ihre Preise auf Grund der schwachen Zufuhr (133 gegen 440 Stück) um durchweg 1 bis 2 Mark wei­ter erhöhen. Nach anfangs ruhigem, später aber lebhaftem Geschäft wurde der Markt ausverkaust.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nochmiNaa geschloffen

Mein

01312

2650

Laubach, den 5. März 1934

1451 D

19

26"

29

36"

gesetzt werden.

1448V

1436 A

GIESSEN

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14830

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1934 zu Nr. St. M. lb 14 897 wie folgt

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5,6 rm Eichennutzscheiter (Gartenpfosten 2,20 m lang).

Zusammenkunft: am Flughafengelände.

Gießen, den 9. März 1934.

Bürgermeisterei Gießen. J.V.: Bartholomäus.

Alten-Buseck, Gießen, Detroit USA., xlen 10. März 1934.

Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 11. März, nach­mittags 2l/2 Uhr, vom Sterbehaus Brandgasse 10 aus statt

___________________ 1591 D

J. B. Häuser

Am Oswaldsgarten i4Ma Gießen - Ruf Nr. 2145/2146

Gießen, den 10. März 1934.

Stadtkasse Gießen.

Zusammenkunft: 9% Uhr: Schiffenberger Straße Abzweig Steinberger Straße (am Erlenwäldchen); 10% Uhr: Licher Straße, 4. Schneise.

B. Freitag, den 16. März 1934, 9% Uhr beginnend, aus den Abt. 4a und 5a (Stolzenmorgen) und 27, 42

Kannst Du Neues nicht erwerben Mußt Du Dir das Alte färben ! und zwar mit

ben usw.) beträgt die Gebühr für je ein großes Müllgefäß = 30 Rpf. und für je ein kleines'Müll­gefäß = 18 Rpf.

Die Wassermesserschächte müssen sich bis zu oben­genanntem Zeitpunkt in gereinigtem Zustande be­finden, andernfalls das Reinigen der Schächte durch uns besonders berechnet wird.

Gießen, am 10. März 1934.

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Braubach.

IFr&8Si&s®s,t©n©S "Faf eEilc^meg, die früheste, geibHeischlge Delikates- und Sa!at-Kar2oCffal.

Tafelkönig Ist nicht nur die früheste, sondern auch in Qualität und Aussehen die allerseinste Speisekartosfel.

Tafeliccnlg überiraf in jeder Beziehung die Holländer Ersteling durch frühe Reise,

Todes-Anzeige.

Am Freitag früh verschied plötzlich und unerwartet unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Ur­großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Katharina Vogel, geb Bott

im Alter von 80 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Letzlk MWWMWMUMll m RM MWWW.1M.

A. Mittwoch, den 14. März 1934, 9% Uhr begin­nend, aus den Abt. 55, 71, 72, 74 und 100 (Stadt­wald) und aus dem Erlenwäldchen an der Schiffen-

65,1

38,0

2,4

2,1

57,1 0,4

25,2

18,7 615

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Oeffentliche Mahnung.

Folgende Rückstände werden hiermit zur Zahlung bis 19. März 1934 einschließlich gemahnt:

Schulgeld für die Hessische Studienanstalt für Januar 1934,

Wohnungsmiete aus städtischen Häusern usw. für Januar 1934,

Bürgersteuer 1. Rate 1934,

5. Ziel Gemeinde-, Kreis- und Provinzial-Um- lagen einschließlich Sondergebäudesteuer 1933 sowie die nachträglich für 1933 und früher Jahre veranlagten und bis 25. Januar 1934 zu zahlenden Beträge.

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt ohne weitere Mah­nung Einzug der rückständigen Beträge auf Kosten der Schuldner.

Elisabeth Wink

Gießen, März 1934.

§ 1.

§ 4 neu hinzugefügt:

nuar 1934 und mit Genehmigung des Hessischen Staatsministeriums (Ministerialabteilung lb) vom 8. Februar 1934 zu Nr. St. M. lb 14 897 wie folgt

§ 2.

Dieser Nachtrag zur Gebührenordnung tritt mit Wirkung vom 1. April 1934 in Kraft. 1463C

Gießen, den 6. März 1934.

Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Dr. Hamm.

Bekanntmachung.

Nachtrag

zur Gebührenordnung, betreffend die Erhebung von Gebühren für die Müllabfuhr in der Stadt Gießen.

Die Gebührenordnung, betreffend die Erhebung von Gebühren für die Müllabfuhr in der Stadt Gießen wird auf Beschluß des Stadtrates vom 8. Ja-

1,6

64,3

28,1

38,9 10,0 150 130 150

1,1

16,1

93 3

3

Statt Karten!

Für die mir in so reichem Maße übersandten Glückwünsche und Blumenspenden anläßlich mei­nes 70. Geburtstages spreche ich auf diesem Wege allen meinen herzlichsten Dank aus 01265 Zakob Koch/Gariensiraße^i

Gießen, den 10. März 1934

Bei den Steuerzahlungen werden die vorgeschriebe­nen Verzugszinsen erhoben.

Wegschaffung der gewerblichen Abfälle (aus Hotels und sonstigen kleineren Gewerbebetrie-

Bekanntmachung.

Mit dem Einbau der Gartenwassermesser wird in Kürze begonnen. Gartenbesitzer und Pächter, deren Gärten Wasseranschluß haben, werden ersucht, die Anmeldung bis zum 25. März b. 3. in unserem Ver­waltungsgebäude, Zimmer 5, vorzunehmen. Bei Ver­säumung der Anmeldung zum genannten Termin kann der Messer nur unter erheblichen Mehrkosten

Danksagung

Für die überaus vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hin­scheiden meines lieben Mannes

Johannes Lotz

Rechner der Bezirkssparkasse Laubach

sowie für die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden sage ich auf diesem Wege meinen herzlichsten Dank. Ganz besonders danke ich Herrn Pfarrer Kornmann lür die trostreichen Worte, den Kameraden, den Vereinen, der Bezirkssparkasse, sowie dem Sparkassen- und Giro - verband für die letzten Ehningen und Kranzniederlegungen am Grabe. Gleichzeitig danke ich noch auf diesem Wege der Stadtschwester Else für ihre aufopfernde und liebenswürdige Pflege, sowie dem Arzt Herrn Dr. Philippi für seine unermüdliche Mühe und Arbeit

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

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