Bau-
architek-
Hans Albers in seiner bisher allergrößten Leistung Käthe v.
Ida Wüst
Harlan’ H- A- Schlettow, H. H. Schaufuß
L)ie größte europäische Leistung auf dem Gebiet der r nmkunst und Filmtechnik! 139c
Groß! Gewaltig! Eindrucksvoll! Erlebnisreich!
UFA-Beiprogramm und Uta-Ton-Woche
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dokr t Ss.:» i^^^^orenen-Frage und betont, denz war, da kaum neue Anregungen Vorlagen a b - rhmnrÖA*2 ber b5r °^ne wartend, zumal die Kurserlöse der lebten Woche W erbtfu6'ni±t tud)t'Jm nunmehr Unterkunft am Rentenmark? gefunden
mu6 rAk ^llch lst. Der weiße Siedler Haden dürften. Trotzdem scheint sich hier und da noch m Ll $ Schwarzen bedienen aber der Glaube immer etwas Anlaaebedarf für Renton an aPinon tn
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Spielzeit 1933/34
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Von der Filmka inner als „besonders wertvoll“ anerkannt
• ^^emzelnen Straßenzüge müssen architektor einheitlich durchgeführt werden.
Die Errichtung von Seiten- und Hinterqebäu auf den noch nicht bebauten Grundstücken der ocke 21 25 ist verboten. Stallungen und Kr wagenschuppen, sofern sie dem eigenen Bedarf AZohnungsinhaber dienen, können auf Antraa nehmlgt werden; die Ausführung derselben muß doch der Bauweise des Hauptgebäudes anaep werden.
Paul Rohrbach, der bekannte Kolonialpoli- tiker, der kürzlich von einer Studienreise durch unsere alten Kolonien und einige afrikanische Nachbargebiete zurückgekehrt ist, berichtet über seine Eindrücke in den „Preußischen Jahrbüchern" und gibt einer Ueberzeugung Ausdruck, daß wir in nicht an .lunger Zeit wieder Kolonien haben werden. Als das Zentralproblem der afrikani chen Siedluna nPloirhnof or Stn ____er____ v . . P
2lm Balutamarkt wurde der Dollar mit 2,6925 qe- gellte sich auf 13,68, London gegen MUvCl u,UoZD.
Berlin, 10. Jan. (DNB. Funkspruch.) Der vor- börsliche Frühoerkehr lag umsatzlos. Die Ten-
Die Entfernung der Gebäude von der Nachborgrenze auf den zu bebauenden Grundstücken hat l oer zweigeschossigen Bauweise mindestens 3 m u der der dreigeschossigen Bauweise mindestens 4 m betragen.
^luf Öen @runöftürfen im Baublock 1 entlang d Gnauthstraße dürfen die Hinteren Gebäudeteile nie m.e9r als 18 m von der Straßenfluchtlinie entfer
immer etwas Anlagebedarf für Renten zu zeigen, so daß die Gesamttendenz weiter freundlich ist zumal das Publikum an seinem Besitz festhält. Interesse bestand für Neubesitz, die mit etwa 19,4750 bis 19,50 zu hören waren. Farben taxierte man mit
n. auswärts, oie? KräuterhansJung Fachg. f. echt. Honig Gießen in d. Schulstr
Netzen, den 9. Januar 1934.
Vorsitzende des Markvorstandesr Nicolaus, Oberforstmeister.
Der Ufa-Triumph
der
V'-iv.r -cauuiuii3, Heide-, Wiesen- usw. Tracht.Pfü. 1.3l>Mk.Bersand
Das versunkene Tonfilmauto geborgen.
Der Seehauser Feuerwehr ist es gelungen, das in den Staffelsee ein gebrochene und untergegangene Aufnahmeauto einer Filmgesell- chaft ziemlich unversehrt zu bergen. Schon am Montagnachmittag hatte man versucht, den Wagen aus dem Wasser zu holen, da aber der Anker brach mußte über Nacht erst ein stärkerer geschmiedet werden. Die Apparate im Innern des Wagens waren zum größten Teil in wasserdichten Koffern unter- aebracht, so daß auch sie wenig Schaden erlitten Am Nachmittag konnte der Wagen nach München abgeschleppt werden.
Zwei Todesopfer bei einem TNolorradunfall.
In einer unübersichtlichen Kurve nahe dem Byhle- guhrer See bei Kottbus fuhr das Motorrad des Fleischers Jöllner, auf dessen Soziussitz der Bahnhofswirt Winzer aus Straupitz saß, auf einen Holzfuhrwagen. Beide Motorradfahrer wurden so schwer verletzt, daß sie bald danach starben.
Buntes Allerlei.
Lob der deutschen Kolonisten.
Ungarns Mannschaft wird erst in Frankfurt aufgestellt.
Die am Sonntag in Stuttgart durch den Begleiter ~?5 .Budapest aufgestellte ungarische Mann- fchaft für den Landerkampf gegen Deutschland ist mä)t endgültig Der Ungarische Fußballverband hat jetzt eine Expedition von 15 Spielern zusammenge- 't.E, aus denen erst an Ort und Stelle die endgültige Mannschaft aufgestellt wird.
Kurze Eportnohzen. np?£nn%faiL3£er Hitler ZUM Magdebur- g^-Ao. leafportfest am 20. Januar einen Ehrenpreis geftiftet der vom Veranstalter für die 3X1000- Meter-Staffel ausgesetzt wurde.
Lichtspielhaus • Gießen
Heute Mittwoch PREMIERE!
Ein Ereignis von ganz außergewöhnlicher Bedeutung!
Die wir von der Leitung des Mnlerhilfswerks 1933/34 hören, beläuft sich der Ertrag der Geldsamm- iung vom Eintopfgericht am vergangenen Sonntag in der Stadt Gießen auf 4053,55 Mark.
Berliner Krühdörse.
um dadurch ihre Kaufkraft und Kaufbereitschaft für europäische Waren zu haben. Die Schwarzen bekommen alle möglichen Schulen, ihr Selbstbewußt- i sein wird durch die rechtliche Gleichstellung mit den > Weißen gehoben, ihre Häuptlinge werden bevor- i Zugt. Aber die verstärkte Steuer- und Kaufkraft der ; Eingeborenen kommt weniger der englischen Ware i als den billigen japanischen Schleuderprodukten zu-
gute. Mit diesem System entzieht man aber der weißen Siedlung den Boden, und englische Pflanzer im ehemaligen Deutsch-Ostafrika ' lassen sogar den Stoßseufzer hören: „Es wäre wahrhaftig besser, die Deutschen kämen bald wieder!" Rohrbach schließt hieran einen Vergleich zwischen der deutschen und der englischen Kolonisation und meint, daß es nicht nur die deutschen Beamten und Offiziere, sondern such die deutschen Pflanzer und Angestellten besser verstanden hätten, mit den (Eingeborenen umzugehen, als die Engländer: „Der Schwarze spürt beim Engländer nicht das menschliche, hinter aller Strenge hervorschauende Verständnis, das der Deutsche ihm zeigt." Der Neger ist von Natur pfiffig und hat Sinn für Humor. Diese Tonart hatten viele deutsche Berwaltungsbeamten und Militärs im Verkehr mit den Schwarzen glänzend heraus. Dem Engländer ist sie dem Eingeborenen gegenüber fremd. Darum sagt der Schwarze: „Die Deutschen haben harte Hände und weiche Herzen, die Engländer haben weiche Hände und harte Herzen!" Wer in Ostafrika reift, wird oft hören, daß deutsche Pflanzer selbst für geringeren Lohn leichter Arbeiter bekommen als englische. Ich habe es selbst erlebt, daß ein englischer Forstbeam- ter, um Träger zu erhalten, die Vermittlung eines deutschen Pflanzers erbitten mußte ... Wollte man bie Schwarzen fragen, wen sie zu Herren haben wollten, sie würden weit üb'er die Grenzen unserer aten Schutzgebiete hinaus rufen: Die Deutschen! Die Deutschen! Als im Frühjahr 1933 ein deutsches Konsulat in Daressalam eingerichtet und die beiden Flaggen gehißt wurden, sammelten sich die Schwarzen den ganzen Tag über vor dem Konsulatsgebäude, zeigten auf Schwarz-Weiß-Rot und riefen m ihrer Sprache: „Unsere Flagge, unsere Flagge! Gott hat sie gebracht!"
Letzte Nachricht.
Oie Eintopfgericht-Geldsammlnng in Gießen.
Bekanntmachung.
Durch Verfügung des Hessischen Staatsministe- ™u™5' Ib Innern, vom 4. 9.1933 zu Nr.
M. d. I. 38271 ist der Bebauungsplan und die Ortsbausatzung für das Gebiet zwischen Ludwigstraße. Ludwigsplatz, Kaiserallee, Altem Friedhof und Eisenbahnlinie Gießen-Gelnhausen genehmigt worden. ci„7Crff ?n un& bie Ortsbausatzung liegt für die Interessenten aus dem Städtischen Hoch- und Tief- bauamt, Afterweg 9, zur Einsicht offen. 152C
Gießen, den 9. Januar 1934.
Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Dr. Hamm.
Bekanntmachung.
tetr.: Straßenbahnverkehr nach dem Neuen Jrieb- hof. 154D
Mit Wirkung ab Mittwoch, den 10. Januar d.J., Kren probeweise bis auf weiteres die Wagen ach dem Neuen Friedhof ab Marktplatz Mittwochs nö Sonntags von 13.07 bis 16.07 Uhr. Der letzte Zagen ab Neuer Friedhof fährt 16.27 Uhr.
oner^aIl) £.iefer Seit verkehren die Wagen nur s Wiefecker Weg.
Gießen, den 9. Januar 1934.
Direktion der Städtischen Straßenbahn: Braubach.
Brennhoiz-Versteigerung.
Auf den bereits bebauten Grundstücken ist die i nebtung von Seiten- und Hintergebäuden nur Rahmen der bisherigen Bestimmungen und nur Kleingewerbebetriebe, die nicht unter 8 1 fallen, zulässig.
Die Grundstücke innerhalb der dreigeschossi Bauwelle dürfen nicht mehr als 5/10 und bei ( grundsiucken nicht mehr als 8/i0 ihrer Gesamtste bebaut werden. In dem Gebiet mit zweigeschossi Bebauung darf die Ausnutzungsziffer nicht mehr /i0 und bei Eckgrundstücken nicht mehr als 4/io be tragen. Bei Gruppenbauten kann die zulässige Be bauung der Grundstücke um */10 erhöht werden
..ei. .. bauben innerhalb der zweigeschossigen Bau weye dürfen im Dachgeschoß nur Räume, die zu der unteren Stockwerken gehören, ausgebaut werden. Du hrr^*n?r Abständiger Dachgeschoßwohnungen in dreigeschossigen Hausern bedarf der besonderen nehmigung der Bürgermeisterei.
Ans^.Gebäude müssen in ihren Grundrissen und Ansichten allseitig gut durchgebildet und tomsch einwandfrei sein.
§ Z.
ihr^r’ß? „Olts&aufat5.un9 tritt mit dem Tage ihrer Veröffentlichung in Kraft.
und i^bausatzungen vom 10. 7.1907, 23.5.1910 uno 12. 7.1910 werden hierdurch aufgehoben.
Gießen, den 10. Januar 1934.
---^M5Icheisterei Gießen. I. V.: Dr. Hamm.
Ortsdausatzung
gir bas (gebiet zwischen Ludwigstraße, Ludwiqsplak ftpan eC<TMCh Friedhof und der Eisenbahn Gie' Hen-Geinhausen (baumode 1-25). Entwurfsplan
9r { r-L, vom 26. Oktober 1931.
Auf Be|chluß des Stadtrats vom 9. 6.32 wird nach mQU ?5Un|inÄ den Kreisausichuß, mit Genehrnu gung des He||l|chen Staatsministeriums, Abt. 1b (Innern), vom 4.9.33 zu Nr M d 3R971 nur Gründ des Art. 21 des Gesetzes bie HeMche ®“f membeorbnung betr. vom 10. 7.1931 und der Art 2
der Allgem. Bauordnung vom 30 4 1881 und ^3-5 7 ,Unb 9 Ausführungverordnung zu Allgem. Bauordnung vom 1. 2.1882 folgende Ortsbausatzung erlassen: 1 ue uns
§ 1.
m., - j)er Allgem. Bauordnung.
oder für die Allgemeinheit Gefahren Nackteilkoder Belästigungen herbeizuführen geeignet sind sind ur das ganze Gebiet der Baublöcke 1-25 gründ satzlich verboten. yruno-
Sßieöer unentschieden endete ein inHam- E'^lth ausgetragener neuer Eishockeyländerkampf zwischen England und USA. mit 1:1. P
*
Bis Er s a tzI - U t e für das Fußball- Länderspiel Deutschland — Ungarn am körnenden Sonntag in Frankfurt hat der DFB die Spieler Schäfer-München, Grebe-Offenbach ; n eT' (5(^mibt und W. May (Frankfurt) bestimmt.
f ® e o rg B rechenmacher, neben Reichssport- Deutschlands Olympiatrainer in der Leichtathletik wurde zum Direktor der Reichsführer- ernann^r unö öes Trainingslagers Ettlingen
b to«er,bot ousgenommen sind die beiderseits des Schlffenberger Wegs gelegenen z Z her Genehmigung dieser Ortsbausatzung bereits bebauten Grundstücke Auf diesen Grundstücken dürfen jedock nur Gewerbebetriebe errichtet werden, die nicht Über den Rahmen eines Kleinbetriebes (3 Gesellen und 6 Lehrlinge) hinausgehen. uno
§ 2.
er- Lu Art. 59 der Allgem. Bauordnung.
tfur die Bebauung wird die offene Bauweise vor- ge|chneben. Außer Einzelhäusern können Doppel- mietet ™e®ena SrUPPm 40 m Man9e sLß-n'KW^ Sauroei,e B,irb für s°-°°nd-
1. Ludwigstraße.
2. Stephanstraße.
3. Bleichstraße.
4. Lessingstraße.
5. Goethestraße.
6. Bismarckstraße.
7. Henselstraße.
8. Keplerstraße.
9. Gartenstraße.
10. Bergstraße.
11. Kaiserallee.
12. Schlffenberger Weg.
der Straße Am Nahrungsberg. "
Atu ^s^'chb Seite des Aulwegs am Baublock 17 2UIe übrigen Strafen dieses Plangebietes erhalten , zweigeschossige Bauweise. ' |
ist falsch, daß der Europäer in Afrika dadurch seine höhere Stellung beweise, daß er überhaupt nicht körperlich arbeitet. Vielmehr hat der Neger vor einem weißen Arbeitgeber, der selbst tüchtig mit anpackt, viel mehr Respekt. Die englische Kolonialverwaltung drängt den Siedlungsgedanken bewußt fucht in Kenja wie in dem benachbarten Deutsch-Ostafrika die Eingeborenen zu „entwickeln",
Holzversteigerung.
Montag, den 15. Januar, sollen in den Forstorten Buchwald, Heimbuch und Strackenloh versteigert werden:
58 Eichen°A schn. zu Gartenpfosten 165 Fichten-Derbstangen 2 Klasse
" 3. Klasse
n „ 4. Klasse
önbcn32 ^Aen-Knüppel und 80 Rm. Eichen-Reis.
Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf öcr Marburger Straße an der Landesgrenze. 142D
_ . Sreii). v. Nabenau'sches Revier Friedelhausen
Zum Iußball-Länderkampf Deusschlaiid-ilngarn
Ein großer Tag in Frankfurt.
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Aus aller Welt.
Feuergefecht mit einer rumänischen Räuberbande.
Ein Major, ein Feldwebel und ein Gendarm begegneten auf einer Schlittenfahrt in der Nähe öer rumänischen Kreishauptstadt Botosani mehreren Personen auf einem Schlitten, die dem Major überaus verdächtig oorkamen. Der Major beschloß zu wenden und dem Schlitten zu folgen. Als dessen Insassen bemerkten, daß sie verfolgt wurden, gaben fie mehrere Schüsse ab, die von dem Major und seinen Begleitern erwidert wurden. Es entspann sich ein F e u e r g e f e ch t, in dessen Verlaus der Gendarm und der Feldwebel getötet wurden und der Major leichte Verletzungen erlitt. Trotzdem setzte der Verwundete die Verfolgung fort und es gelang ihm, einen der Verdächtigen durch einen Schuß zu verletzen und feiner habhaft zu werden. Wie sich später herausstellte, handelte es sich in der Tat um eine Räuberbande, die gerade in einem Gutsgebäude eingebrochen und dort die Summe von 150 000 Lei gestohlen hatte. Nachdem die Räuber ihren verwundeten Kumpanen im Stich gelassen hatten, überfielen sie noch einen Schlitten mit Kaufleuten, der ihnen begegnete, und raubten ihn aus.
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