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B I LD Nr.3

Kunst und Wissenschaft

Mafchinenexport schafft Devisen.

Gute Entwicklung des Auslandsgeschäfts der deutschen Maschinenindustrie

Maschinen ein. Die Hauptabsatzländer für deutsche Maschinen sind wenn man von Sowjetrußland absieht, dessen Auftragspolitik ja immer in engem Zusammenhänge mit schwer zu lösenden Finanzie- rungs- und Kreditfragen steht zur Zeit Frank­reich, England, die Niederlande, Ita­lien und die Schweiz. Starke Steigerungen gegenüber dem Vorjahr weist der deutsche Maschi­nenexport nach Südafrika, Griechenland, der Türkei, Jugoslawien und China, ferner aber auch der nach den Vereinigten Staaten, nach Ungarn und Finn­land auf. Stärker rückgängig sind dagegen die Maschinenbezüge Mexikos und Belgiens. Insgesamt war die deutsche Maschinenausfuhr, wenn man die nach Sowjetrußland ausschaltet, im ersten Halb­jahr 1934 um 16,4 Millionen Mark oder u m 9,1

Zwei italienische Aerzte weilen in Kairo, um den Gesundheitszustand des erkrank­ten Königs Fuad zu überwachen. Nunmehr ist auch Professor Bergmann aus Deutschland drahtlich an das Krankenbett des ägyptischen Königs gerufen worden.

Titulescu fordert weitere Bedenkzeit

B u k a r e ft, 8. Okt. (DNB.) Titulescu wurde in dreistündiger Audienz von König Carol empfangen. Er begab sich dann zum Minister­präsidenten T a t a r e s c u, mit dem er die Bespre­chungen aufnahm. Nachdem auch Ministerpräsident Tatarescu vom König in einer längeren Audienz empfangen worden war, bot er Titulescu das Außenministerium in seinem Ka­binett an. Das Angebot wurde in besonders entgegenkommender und herzlicher Form gehalten. Trotzdem entschied sich Titulescu noch nicht und bat um eine Bedenkzeit bis Mittwoch.

hingen in der Ausstellung selbst hervorgeht, sind zweifellos die Konstruktionen der deutschen Autoindu­strie der Glanzpunkt des diesjährigen Autosalons. Nicht zuletzt find die A u t o - union- und Mercedes-Benz-Sieae in fast allen großen Rennen des Jahres der Grund, daß die Äusstellungsftände der deutschen Wagen ständig von zahlreichen Besuchern umdrängt sind. Der Mercedes-Benz-Typ 500 wird als technisch voll­endetster und schönster Wagen des Salons bezeich­net. Im Zusammenhang mit diesem Werturteil macht die Pariser Presse, vor allem das größte und ganz Frankreich beherrschende SportblattL ' A u t o", aufmerksam, auf dieklare und bewußte Unter­stützung, mit der Deutschlands Führer und die Re­gierung die Autoindustrie fördern". Deutschlands offensichtliche Ueberlegenheit im Autobau solle für Frankreich anspornende Mahnung sein, denn die deutschen Wagen hätten das französische Erzeugnis nicht nur auf der Rennbahn, sondern auch in der technischen und geschmackliche Vervollkommnung des Ge b r a uch swa g e n s weit überflügelt. Es gebe keinen Wagen des diesjährigen Salons, der dem Spitzenerzeugnis der Daimler- Benz-Werke ebenbürtig an die Seite gestellt werden könne.

Vom Deutschen Bachfeft in Bremen.

Die Neue Deutsche Bachgesellschaft Leipzig hat in Anerkennung der Meisterschaft des bremischen Domorganisten Richard L i e s ch e und seines weit­berühmten Domchors ihr 21. Deutsches Bach- f e ft dieses Jahr nach Bremen verlegt. Mit einer Motette im Dom fand das Fest seine feierliche Er­öffnung. Boehms Präludium und Fuge für Orgel C-Dur bildete den Auftakt der Motette. Sethus Calvifius, ein Amtsoorgänger Bachs an der Leip­ziger Thomaskirche, folgte mit seinem achtstimmigen DoppelchorZion spricht". Nach Michael Praeto- rius'Mitten wir im Leben", einem Werk für Doppelchor mit Begleitung von Barockinstrumenten, kam die MotetteBefiehl Du Deine Wege" von Bachs Schwiegersohn Altnikol zu Gehör, und schließlich Bachs MotetteKomm Jesu, komm". Anschließend fand in derGlocke" die erste Mit­gliederversammlung der Neuen Bachgesellschaft statt, die sich mit organisatorischen und geschäftlichen Fragen befaßte. Ein Kantatenabend im Dom ver­vollständigte das Festprogramm des ersten Tages.

Der dritte Tag des B a ch - F e st e s in Bremen wurde mit einer Würdigung des Werkes Johann Sebastian Bachs durch den Dichter Wilhelm S cha e- f e r eingeleitet. Anders als Beethoven, dessen Musik die Sprache eines Menschen in seinem Aufruhr, in seinem Leiden, in seinen Kämpfen um die innere Klarheit spreche, sei Bach noch ein mittelalterlich gläubiger Mensch, der Künstler und Verherrliche Gottes. Johann Sebastian Bach stehe zwischen dem Mittelalter und der Neuzeit mit ihrem Gedanken an dieGeburt der Persönlichkeit". Der Choral sei wie ein Gebet der Gemeinschaft. Der Thomaskantor habe sich schon von Berufs wegen nur um daswir" zu kümmern gehabt. Sein Ich habe abseits stehen bleiben müssen. Er sei nicht der Schöpfer seiner Musik, sondern wie er selbst sagte der Finder einer Wissenschaft von der Sphären- oder Welt­musik. Bachs Musik könne sehr dazu beitragen, die neue Gläubigkeit des Menschen zu vertiefen. Keiner habe der Gläubigkeit gewaltiger musikalischer Aus­druck verliehen als Bach. Die Bach-Gesellschaft aber müsse die Gralshüterin seines Schaffens bleiben.

Einen Höhepunkt bildete die Kammermusik tn der ehrwürdigen Halle des alten Rathauses. Regieren­der Bürgermeister Dr. Markert überbrachte der neuen Bach-Gesellschaft und ihren Gästen den Will­kommengruß.

Das Bach-Fest fand mit der gewaltigen H-moll- Messe seinen feierlichen Abschluß.

Der hessische Bauer im Kampf um Acker und Hof".

Das Ende vergangenen Jahres im Verlag Emil Roth-Gießen erschienene Buch von Schmahl- SeipelEntwicklung der völkischen Bewegung", das die geschichtliche Darstellung der antisemitischen Bauernbewegung in Hessen auf Grund bisher unbe­kannter ministerieller Akten und Urkunden in leben­diger Darstellung mit der Entwicklung der national­sozialistischen Bauernbewegung in unserem Heimat­lande bis zum Siege der nationalsozialistischen Re­volution verbindet, wird in Kürze als Volk ga rks- gabe unter dem TitelDer hessische Bauer

zugestanden werden. Deutscherseits ist für Holz die Meistbegünstigung zugesagt worden. Um die Schwie­rigkeiten zu überwinden, die sich aus der derzeitigen deutschen Devisenlage ergeben, ist vereinbart wor­den, daß die Ein- und Ausfuhr sich auf dem Wege privater Verrechnung vollziehen |oll. Auf polnischer Seite wird die Verrechnung durch die Polnische Kompensations-Handelsgesell­schaft, auf deutscher Seite durch den Eingetragenen VereinDeutsch-Polnische Handelskammer" in Bres- lau und Berlin vorgenommen werden.

Die deutschen Waren, die auf Grund dieser Ver­einbarung nach Polen ausgeführt werden können, sind in einer umfangreichen Liste nieder­gelegt, aus der als wichtigste genannt seien: Zucht­vieh, Sämereien, Weine, Chemikalien, Metall-, : Galalith-, Glas- und kosmetische Waren.

Kleine politische Nachrichten.

Der Stellvertreter des Führers gibt bekannt:Der im Dienstrange eines Hauptamts­eiters im Stabe des Stellvertreters des Führers tätige Generalinspektor Pg. Dr.-Jng. Todt über­nimmt am 1. Oktober 1934 als Sachbearbeiter nußer den Fragen des Straßenwesens die für die Motorisierung des Verkehrswesens einschlägigen Fragen."

Der Gebietsführer und Leiter der Abteilung Rundfunk der Reichsjugendführung Pg. Karl Cerff

3 tfl zum Referenten für Jugendfunk­

exportintensiv. Don besonders großer Bedeu- ung aber ist es, daß sich die von dem Konjunktur- jatjr 1934 um lö,4 Millionen Marr ooer ui linstitut festgestellte andauernde Belebung des Ma-1 d. H. höher als im ersten Halbjahr 1933.

Die Weltgeltung des deutschen Maschinenbaues sichert ihm auch für die Zukunft einen hohen Ex­portstand, der gegen Handelshemmungen verhält­nismäßig widerstandsfähig ist, weil es sich teil­weise um Spezialkonstruktionen handelt, bei denen es meist auf Qualität mehr ankommt als auf den Preis. Die hohe Ertragsfähigkeit der deutschen Maschinenindustrie in bezug auf auslän­dische Devisen läßt ihren Verbrauch an ausländi­schen Rohstoffen verhältnismäßig bedeutungslos er­scheinen und erleichtert auch die Lösung des Roh­stoffproblems der Jnlandsproduktion. Eine Steige­rung des Exports deutscher Qualitätserzeugnisse wird die Rohstoffschwierigkeiten am leichtesten und schnellsten überwinden helfen.

Das deutsche Auto im Mittelpunkt der pariser Autoschau.

Der 28. Pariser Autosalon hat mit dem Besuch des französischen Staatspräsidenten und zahlreicher Regierungsmitglieder den offiziellen Auftakt genom­men. Diese internationale Autoschau, das größte Ereignis der Pariser Saison, vereint im Ausstel­lungssaal des Grand Palais die Schöpfungen aller bekannten Autofirmen der Welt. Wie nun sowohl aus Pariser Pressestimmen, wie auch aus Beobach-.

fragen bei der Abteilung Rundfunk Kulturpoli­tische Rundfunkarbeit der Reichspropaganda­leitung bestellt worden.

Der französisch-türkische Flotten­zwischenfall in Smyrna ist zur Zufrieden­heit beider Länder vollkommen b e i g e l e g t wor­den. Der Zwischenfall ist darauf zurückzuführen, daß der französische Admiral von dem Verbot, den tür­kischen Kriegshafen Smyrna anzulaufen, nicht recht­zeitig hat benachrichtigt werden können.

im Kampf um Acker und Hof" zu dem nied­rigen Preis von 2,80 RM. in Kartonumschlag neu herausgegeben. Bestellungen nimmt jede Buchhand­lung entgegen.

Die Schauspielerin Rosa Bertens f.

In Berlin ist die Schauspielerin Rosa Bertens an einer Lungenentzündung g e st o r b e n. Sie ist seit Jahren nicht mehr aufgetreten, war aber in ihrer Glanzzeit eine der namhaftesten und befähig­testen deutschen Darstellerinnen. Von Wien kam sie, eine Schülerin Sonnenthals, über Nürnberg, Köln und Petersburg nach Berlin, wo sie am Les- singtheater und am Deutschen Theater wirkte und durch eine große Anzahl klassischer und moderner ' Rollen berühmt wurde. Sie war eine Heroine gro­ßen Stils, mit hervorragenden organischen Mitteln begabt, und hat auch in naturalistischen Rollen (Strindberg, Hauptmann) unvergeßliche Frauen­gestalten geschaffen.

Deutsche Bücherspene für eine Bibliothek in Schanghai.

Generalkonsul Kriebel in Schanghai übergab 3000 von der Notgemeinschaft Deutscher Wissenschaft g e st i f t e t e B ü ch e r der im Neuaufbau begriffe­nen orientalischen Bibliothek. Die im Stadtteil Chapei gelegene Bibliothek war 1932 während der Kämpfe mit den Japanern völlig niedergebrannt'; rund 470 000 Bücher, darunter viele wertvolle chine­sische historische Schriften, sind dabei zugrunde ge­gangen. Anknüpfend an das Hakenkreuz als Sym­bol der nordischen Sonne und an das chinesische Hoheitszeichen, das die Sonne darstellt, betonte Kriebel den Wert deutsch-chinesischer Zusammen­arbeit. Changyuenchi, der Präsident der Bibliothek, und andere chinesische Redner gaben Toren Dank an Deutschland Ausdruck, das als erstes Land ein Geschenk zum Wiederaufbau der Biblio­thek machte.

Der Präsident der Orientalischen Bibliothek in Schanghai überreichte dem deutschen Generalkonsul Kriebel ein Stück der chinesischen Enzyklo­pädie als Gegengabe. Der Generalkonsul wurde gebeten, das chinesische Werk an die deutschen wissenschaftlichen Gesellschaften weiter zu leiten.

Elly Beinhorn erlebt Mexiko.

Die deutsche Fliegerin Elly Beinhorn startete von Mexiko-Stadt nach Mazatlan, wo sie glatt landete. Sie hat die rund 850 Kilometer lange Strecke MexikoMazatlan in viereinhalb Stunden zurückgelegt. Zu diesem Fluge drahtete sie:In viereinhalb Stunden zwei verschiedene Welten von Hauptstadt mit beginnenden Nachtfrösten über 4H00-Meter-Pässe herunter an glühende Pazifikküste mit 40 Grad Hitze im Schatten."__________________

Hauptschriftleiter: Dr Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IX. 34: 10 600. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Der neueste Vierteljahrsbericht des Instituts für Konjunkturforschung kommt auf Grund eingehen­der Untersuchungen der in der deutschen Wirtschaft kur Zeit vorhandenen Entwicklungstendenzen zu iiem Ergebnis, daß sich Produktion und Beschäfti- zung nach wie vor auf hohem Stande halten. Das *ft um so bemerkenswerter, als andererseits in der Konjunkturentwicklung des Auslandes Stockungs- 11 rfdjeinungen und Rückschläge festgestellt werden müssen. Für die Beurteilung der weiteren Aussich- i<n der deutschen Beschäftigungskonjunktur ist cs besonders wichtig, daß nach den Ermittlungen des Znstituts für Konjunkturforschung der Aufschwung xerade in denjenigen Zweigen der deutschen Wirt- chaft anhält, die von ausländischen Roh­massen unabhängig oder so gut wie unab­hängig sind. Zu ihnen gehören neben dem Berg- Hau, der chemischen I n d u st r i e und der jZauwirtschaft zweifellos auch die eisen- »l.chaffenden und eisenverarbeitenden 8 ndustrien.

Allerdings hat die deutsche Eisenindustrie einen erheblichen Bedarf an ausländischen E r - e n. Erst die Erschließung neuer deutscher Erzvor­kommen wird dazu führen, die deutsche Eisenerzeu- ung nach und nach von der Einfuhr ausländischer Erze unabhängig zu machen. Aber diesem Bedarf : n ausländischen Rohstoffen steht ein sehr viel grö­ßerer und wertvollerer Export deutschen Lisens und deutscher Eisenwaren gegenüber, so daß die Bilanz des deutschen Außen- «Lndels auf eisenindustriellem Gebiet in hohem Maße zugunsten Deutschlands aktiv ist. Ganz ähnlich liegen die Dinge in der Mafchinenin- i u ft r i e. Auch der Maschinenbau braucht auslän- lcsche Rohstoffe, vor allem Nichteisenmetalle. Denn -eutschland ist bekanntlich, wenn man von Alurni- mum und vielleicht auch noch vorn Zink absieht, ziemlich metallarm. Aber der Devisenbedarf für liefe Metallimporte steht in keinem Verhältnis zu Irm Deviseneingang, den der Export deut- sch e r Maschinen erzeugt. Bekanntlich hat der Aeichswirtschaftsminister angeordnet, daß die Roh- offversorannq desjenigen Teiles der Produktion, laer dem Export dient, unter allen Umständen ge­schert werden muß. Aber auch das Rohstoffvro- Illem der für den Inlandsbedarf arbeitenden Ma- 'chinenfabriken besteht im wesentlichen darin, daß liier ausländische Rohstoffe, insbesondere d(fo auch ausländische Metalle nach Möglichkeit I urch in Deutschland erzeugte ersetzt aerben müssen.

Der deutsche Maschinenbau ist in hohem Maße

schinengeschäfts keineswegs auf den Jnlandsmarkt beschränkt, sondern sich auch auf die Aus­fuhr deutscher Maschinen erstreckt. Die deutsche Maschinenindustrie konnte im 2. Vierteljahr 1934 mit knapp 58 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit arbeiten. Das scheint ein wenig befriedigendes Ver­hältnis zu sein. Aber es erscheint hoch, wenn man bedenkt, daß der Prozentsatz der Ausnützung der Betriebsanlagen des Maschinenbaus im vorigen Jahre vielfach nur ein Drittel der Kapazität betrug ober noch geringer war. Der heutige Beschäftigungs- ftanb bebeutet,*baf$ gut zwei Drittel des durch die Krise verursachten Beschäftigungsrück­ganges der Maschinenindustrie bereits wieder a u f g e h o l t sind. Die Aufträge der Jnlandskund- schaft waren im 2. Vierteljahr u m 7,6 Prozent größer als im vergangenen. Allerdings diente die für das Inland bestimmte Maschinenproduktion vorzugsweise dem Ersatz des durch Verschleiß ver­minderten Maschinenbestandes. Die Neuinvestitionen zum Zwecke der Erweiterung des Produktions­apparates waren nach wie vor gering. Es wird in dem Bericht darüber geklagt, daß der hohe K a p i t a l z i n s die private Unternehmungslust lähme. Das beweist aufs neue, wie notwendig die Fortführung der Zinssenkungsaktionen und der Rentenkonversionsbestrebungen ist Man muß frei­lich auch berücksichtigen, daß in einer Anzahl von Industriezweigen die Errichtung neuer und die Erweiterung bestehender Betriebe wegen der noch vorhandenen U ebersetzungen oder aus anderen volkswirtschaftlichen Gründen verboten sind.

Besonders erfreulich ist es, daß die Aus­landsaufträge der deutschen Maschinenindu­strie im Durchschnitt des zweiten Vierteljahrs die des gleichen Vorjahrsvierteljahrs überstiegen haben. Auch aus Sowjetrußland, dessen Maschinenbestellungen so stark zurückgegangen sind, trafen zum ersten Male wieder Aufträge in Kraft-

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