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nachmittag geschlossen.

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Auch die 2. Mannschaft wird am Sonntag erstes Verbandsspiel erledigen. Gegner ist 2. Mannschaft des FC.Teutonia" Steinberg.

Sportverein 1920 Heuchelheim.

Werde Mitglied im Deutschen Lustsport,verbandk

1,97 Meter Vierter vor Ladewig mit 1,85 Meter.

Den ersten Weltrekord gab es im Speer­werfen. Auch hier dominierte Finnland mit seinem unüberbietbaren M. I ä r v i n e n, der den Weltrekord mit seiner Siegerleistung von 76,10 Meter auf 76,66 Meter schraubte. Weimann kam mit 65,69 Meter auf den sechsten Platz.

Die 1500 Meter holte sich der Favorit B e c c a l i mit klarem Vorsprung in 3 :55,2. Schaumburg ver- schenkte den dritten Platz und wurde nur Vierter.

Finnische Domäne war auch der 10 000-Meter- Lauf, den Salminen in 31 :02,6 vor seinem Lands­mann Askola gewann. Syring gab bei 7500 Meter auf.

Sprechstunden der Redaktion.

Wegner (Halle) Europameister!

Als erste Entscheidung wurde der Stabhoch­sprung ausgetragen. Der Hallenser Wegner und der Schwede Ljungberg waren die beiden einzigen, die 4 Meter übersprangen, beide scheiterten an 4,05 Meter. Im Stichkampf setzte sich der gleichmäßige Wegner siegreich durch und wurde Europameister vor dem Schweden.

Die welkeren Meister.

Als einziger bezwang der Finne Kotkas die klassische 2-Meter-Grenze im Hochsprung und holte sich damit den Titel. Weinkötz wurde mit

Die erste Mannschaft des Sportv. Heuchelheim empfängt am morgigen Sonntag die erst- Elf vom VfB. Krofdorf-Gleiberg zum Derbandsspiel Die

Sie Liiropa-Mflerschasten der Leichtalhleleu

feierliche Eröffnung in Turin.Wegner Europameister.

Die zwei Ersten der drei 400-Meter-Vorläufe gelangten in die Entscheidung. Gleich im ersten Vor­lauf stand Metzner (Frankfurt) im Kampf. Er gewann sicher in 48,3 Sekunden vor Rabaglino 11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag (Italien). nachmittag geschlossen.

In prachtvollem Fahnenschmuck präsentiert sich das Mussolini-Stadion in Turin, als am Freitag­mittag vor nur 3000 Zuschauern der feierliche Ein­marsch der 22 an den Europa-Meisterschaftskämpfen teilnehmenden Nationen erfolgte. Don der Ehren­tribüne herab hielt der Präsident des Internatio­nalen Leichtathletik-Verbandes, Sigurd Edstrom, eine kurze Ansprache, nach der er die Kämpfe für eröffnet erklärte.

Am Vormittag hatten ledialich Ausschei­dungswettkämpfe stattgefunden, die unsere deutschen Vertreter sämtlich überstanden, und zwar Wegner den Stabhochsprung und Schaumburg die 1500 Meter.

Der Nachmittag brachte neben weiteren Vor- und Zwischenentscheidungen die ersten fünf Europa­meisterschaften.

Borchmeyer und Hornberger im Endlauf.

Für die kurzen Strecke über 10 0 Meter wur­den bereits die Endlaufteilnehmer festgestellt. Im ersten Vorlaus lief Borchmeyer als Zweiter hinter dem Schweizer Haenni (11,1). Hornberger gewann seinen Vorlauf in 11,1. Insgesamt kamen aus den vier Vorläufen die drei Ersten in die Zwischen- laufe. Auch bei diesen setzten sich die beiden Deut­schen erfolgreich durch. Beide Male belegten sie ausreichende Plätze. Im Endlauf sind daher: Sir, Borchmeyer und Osendarp (Holland), ferner Ber­ger, Haenni und Hornberger.

110 Meter Hürden mit Wegener.

Schon in den Dorläufen für die 110 Meter Hür­den schied der Frankfurter Welscher, der nur Vier­ter wurde, aus. Wegener (Berlin) belegte dagegen im ersten Vorlauf hinter dem Ungarn Kovacs den zweiten Platz und gewann seinen Zwischenlauf überlegen in 14,9.

Mehner über 400 Meter dabei.

Bienenkörbe als Hochzeitsgeschenl.

Um die Heiratslust anzuregen gewährt man beute den Neuvermählten manche Vergünstigungen. Zn Italien bekommen sie nicht nur besonders bil­lige Fahrkarten für ihre Hochzeitsreisen, sondern werden sogar vom Papst empfangen. Eine origi- n-elle Prämie hat jetzt der Bürgermeister des unga­rischen Ortes Kiskunhalas sich für die jungen Frauen ausgedacht. Jede Braut erhält an ihrem Hochzeitstage einen Bienenkorb geschenkt. Das soll nicht etwa eine Erinnerung sein an die Körbe, die sie nun nicht mehr austeilen kann, sondern es ist eine nützliche Gabe, deren symbolischer Gehalt nicht zu verkennen ist. Der Bürgermeister von Kis- kunhalas ist auf diesen Gedanken wohl dadurch ge­bracht worden, daß die Herstellung oön Bienen­körben eine in seinem Ort gepflegte Hausindustrie ist und er daher Über eine reiche Auswahl verfügt. Außerdem ist die Bienenzucht ein wichtiger Zweig der ungarischen Landwirtschaft, und die Süße des Honias kann vielleicht als Anspielung auf die Won­nen der jungen Ehe gedeutet werden. Anderseits kann man bekanntlich von der Diene Fleiß lernen; doch sollen sich die jungen Eheleute die Wut einer zornigen Biene bei eventuellen Auseinandersetzun­gen nicht zum Muster nehmen. Der Ehemann wird, wenn er philosophisch angelegt ist, sein Los preisen, das ihn davor bewahrt, der Gemahl einer Bienen- königin zu werden, da ihm in diesem Fall ein rüber Tod in Aussicht stände. So hat das origi­nelle Hochzeitsgeschenk des ungarischen Bürger­meisters in mancher Hinsicht Wert und einen tiefe- ren Sinn.

Kröhfch aus der OT. ausgeschlossen.

Gelegentlich einer Besprechung der DT.-Gauführer in Berlin befaßte man sich auch mit der Angelegen­heit des Turnfestsiegers Kurt Krotz sch, der vor einiger Zeit wegen fortgesetzt unturnerischen Ver­haltens bis 31. März 1935 geschwärzt worden war, Nun ist Kröüsch ganz aus der Deutschen Turner­schaft ausgeschlossen worden.

Schachturnier Gießen 1858-Wehlar

Der Schachklub Gießen 1858 veranstaltet am morgigen Sonntag ein Schachturnier gegen Wetz- lar. Die Gießener werden in ausgezeichneter Be­setzung den Wettbewerb bestreiten, denn die alte Schlagkraft ist noch im Klub vorhanden. Das Er­gebnis wird von beiden Seiten mit großer Span­nung erwartet. Das Turnier wird im Hotel Hin­denburg ausaetragen. Auf die heutige Anzeige sei besonders aufmerksam gemacht.

WarschauParis, erste Etappe des Europa-Rundflugs.

In Gruppen von je fünf Flugzeugen und mit einem Abstand von fünf Minuten starteten am greitag früh 32 Flugzeuge zur ersten Etappe des Europarundflugs, die Zwangslandungen in Kö­nigsberg, Berlin, Köln, Brüssel und Paris vor­schrieb.

Pünktlich um 5 Uhr erfolgte der Aufflug in Warschau. Um 6.08 Uhr traf der deutsche Francke als Erster in Königsberg ein. In kurzen Ab­ständen folgten die anderen. In Berlin wartete auf dem Tempelhofer Feld eine große Zuschauermenge. Francke war auch hier der Erste. Eine Viertelstunde später landete Junck. Der Pole Plonczynski fand einen Magnetschaden, der eine längere Reparatur bedingte. Der Deutsche Stein und einer der aus­sichtsreichsten Teilnehmer, Karpinski- Polen, hatten auf dem Weg nach Berlin notlanden müs­sen. Nur noch 29 Maschinen erhoben sich zum Flug nach Köln.

In Köln ging Junck als Erster nieder. Francke landete wenig später. Nun gab es ein ständiges Gehen und Kommen. Zwischen den eintreffenden Maschinen erhoben sich bereits Abgefertigte zum Weiterflug nach Brüssel.

Junck und Francke trafen auch zuerst in Brüs - fei ein, gefolgt von Morzik und Dftertamp. Stein mußte aufgeben. Auch in Paris, wo eine viel­köpfige Menschenmenge wartete, behielten die bei­den Deutschen Junck und Francke ihre führende Position bei. Dagegen hatten sich zwischen sie und ihre nachfolgenden Kameraden Osterkamp, Morzik, Krüger und Oblt. Seidemann die beiden Polen Gedgow und Balcer eingeschoben.

Spkelvereinigung 1900 Gießen.

1900 VSE. Sinn.

Am morgigen Sonntag tritt nun die hiesige Bezirksklasse in die Meisterschaftssaison ein. (55 geht wieder um Punkte. Die Spiele ziehen sonder­barer Weise das Publikum ganz anders in ihren Bann, als das beste Gesellschaftsspiel.

Die Spielvereinigung 1900 empfängt auf eigenem Platz die erste Elf vom Ballschel-Club Sinn, eine kampfkräftige Mannschaft. Die ©inner sind den Gießenern vor allen Dingen körperlich überlegen und haben auch die größere Schnelligkeit. Außer­dem wird nicht lanae mit dem Ball manöveriert sondern geschossen. Das gleiche sollten die Blau- weißen auch einmal beherzigen. Die letzten Freund­schaftsspiele waren in dieser Hinsicht katastrophal Was hilft die größte Feldüberlegenheit, wenn sie nicht in Treffern zum Ausdruck kommt. Tore ent­scheiden!

Don der Ligaelf der Spielvereinigung 1900 neh- men Torwart Schlarb und Schmelz am Reichsparteitag feil. Für Schlarb steht Balser zwi­schen den Pfosten. In der Verteidigung wird neben Lippert (der übrigens am 16. September 1934 in her Gaunachwuchsclf gegen die Stadtelf Hannover mitwirkt) Zeiler erstmals wieder auf den Plan treten. Die Läuferreihe wird mit Heinbach, Heil­mann und Langsdorf ihren Mann stehen. Der Sturm steht von links nach rechts mit Dörr, Roth, Koch, Hammer und Wilhelmi. Schiedsrichter D e 1 ß - Nauborn sollte dafür sorgen, daß das Spiel in sportlichem Rahmen bleibt.

VfR. Lich I. 1900 II.

Das zweite Spiel führt die Gießener nach Lich. Alten Erfahrungen gemäß ist dort nicht viel zu gewinnen, besonders, wenn die Blauweißen fein besseres Spiel liefern, wie am Sonntag.

1900 III Tv. Treis a. d. £ba. I.

Aaste sind dieses Jahr in die Kreisklasse aufge- stiegen, und verfugen über gutes Spielermaterial. Ver Ausgang dieses Treffens ist nicht vorherzu- sagen, man sollte jedoch annehmen, daß die Hiesi­gen den Vorteil des eigenen Platzes zu schätzen wissen. Die zweite Mannschaft spielt in Vetzberg und sollte dort einen Sieg landen können. Dor dem Treffen der 1. Mannschaften tritt die erste Jugend gegen die gleiche von Krofdorf-Gleiberg an.

Kußballabteüung des Tv. Kinzenbach.

Zum ersten Verbandsspiel erwartet die erste Mannschaft des Tv. Kinzenbach am morgigen Sonntag die Zweite des VfB. Krofdorf-Gleiberg. Da sich beide Mannschaften noch nicht gegenüber­standen, ist nicht vorauszusagen, wer den Sieger stellen wird.

Volksiurn-Mannschoffskampf in Lollar

Ein Volksturn - Mannschaftskampf zwischen den Turnvereinen Heuchelheim, Kinzenbach und Lollar wird am morgigen Sonntag auf dem Waldsportplatz in Lollar zum zweiten Male ausgetragen. Die erste Austragung in Kinzenbach brachte schöne Ergeb­nisse und konnte durch einige Spitzenleistungen vom Tv. Lollar gewonnen werden. Es sind besonders in den Laufkonkurrenzen heftige Kämpfe zu erwarten. Der 100-Meter-Lauf und die 4X100-Meter-Staffel werden Lollar wertvolle Punkte bringen, auf der 800-Meter-Strecke wird Heuchelheim nicht zu schla­gen sein. In den Lauf- und Springkonkurrenzen sind im Vorkampf von den einzelnen Mannschaften ebenfalls schöne Leistungen gezeigt worden. (6,74 Meter Weitsprung, 48,96 Meter Speerwurf, 59,10 Meter Keulenwurf u. a.) Der Ausgang des Kampfes ist, da ziemlich gleichwertige Kräfte im Wettbewerb liegen, nicht vorauszusagen.

Altersturnen in Braunfels.

Das herrlich gelegene Braunfels mit seinem stol­zen Schlosse und seinen vielen sonstigen Schön­heiten ist am morgigen Sonntag, 9. September, das Wanderziel der Turner. Dort findet das Al­terstreffen des 8. Kreises Lahn-Dill statt. Dieses Turnen soll sich aber nicht auf den 8. Kreis beschränken, vielmehr sollen auch die Turn- brüder der Nachbarkreise nach Braunfels kommen, um dort einige frohe Stunden mit Turnerkamera­den zu verleben. Man rechnet mit einem starken Besuch durch die Vereine des Kreises Lahn-Dill und hofft, daß neben den Wettkämpfern auch eine große Zahl von Gästen Braunfels besuchen wird uitb beim Turnen der Aelteren nicht fehlen will.'

Buntes Allerlei.

Aus der Geschichte des Fußballs.

Das Fußballspiel ist seiner Herkunft nach ein uralt englisches Spiel, das dort schon zur Zeit der Romer bekannt war. Es wurde mit einem leber­ober stoffüberzogenen Ball, der mit Flocken gefüllt war, undharpastum" hieß, und einemfollis" . genannten Instrument gespielt. Zeugnisse für die &es Fußballspiels in England finden UH schon im Jahre 1175. In seiner Geschichte von London berichtet nämlich William Fitzstephan, daß die jungen Leute der Stadt das wohlbekannte Ball­spiel stets nach dem Essen spielten; daß es sich hier um den Fußball handelt, geht aus den näheren Angaben des Chronisten deutlich hervor. Der Fuß­ball ist also mehrere Jahrhunderte älter als das andere Nationalspiel der Engländer, das Cricket. Die Gesetze des Spiels wurden nicht allzu sehr be- achtet, und die großen Fußballkämpfe endeten zu­weilen in allgemeinen wüsten Schlägereien. Wer wollte, konnte am Spiel teilnehmen; die Zahl bet Teilnehmer war unbeschränkt. Da ein solch allge­meines Fußballspiel oft ernsthafte Konflikte schuf, würben halb strenge Verbote des Spiels erlassen. Eduard II. untersagte im Jahre 1314 das Spiel unter Androhung der Gefängnisstrafe; als Grund wurde angegeben:Der große Lärm, so in her* Stadt verursacht wird, wenn sich viele um die gro­ßen Bälle drängen u.ib stoßen, woburch viel Hehles entstehen kann, was Gott verhüten möge." Aber alle biefe Erlasse konnten bas Fußballspiel nicht ausrotten. 1315 wurde allen Gerichtsbeamten be­fohlen,solch eitle Praktiken", wie das Fußball­spiel schonungslos zu unterdrücken, weildie Ge­schicklichkeit und Hebung im Bogenschießen fast völlig vernachlässigt wird, um solcher unnützer und ungesetzlicher Spiele willen." Auch Richard II. und seine Nachfolger wendeten sich verschiedentlich SFußball, Tennis und andere Spiele", und gten hohe Strafen für die Spieler an. Aber diese fortgesetzte Verfolgung hatte keine merkbare Wirkung, das Volk trotzte den Strafen und blieb bei dem Spiel. Jakob III. von Schottland hielt es sogar für notwendig, das sofortige Eingreifen sei­ner Beamten mit der Waffe anzubefehlen, wenn irgendwo sußballspielende Leute angetroffen wer­den sollten. Aus Shakespeares Zeit ist uns das Ur- l teil eines Gerichtshofes in Middlesex erhalten, irt dem eine Anzahl Personen streng bestraft wurden, weil siemit unbekannten UebeÜätern zu etwa Hundert vereinigt, in höchst ungesetzlicher Weise ein gewisses Spiel gespielt Haden, genannt Fußball, durch welches ungesetzliche Spiel unter ihnen ein schlimmer Tumult entstand, der Mord und schweres Unglück im Gefolge hatte." Stubbs nennt in feinet Zergliederung der Mißbräuche im englischen Reich" den Fußball ein teuflisches Vergnügen, das zu Mord, Totschlag und manch anderem Hebel führe. Im 18. Jahrhundert geriet das Spiel all­mählich in Vergessenheit und zu Anfang des 19. Jahrhunderts war es als Volksspiel fast ganz verschwunden. Nun entdeckte die vornehme Ge­sellschaft das Fußballspiel für sich, das sie solange verachtet hatte. In den vornehmen Schulen des Landes wurde den Knaben das Spiel gelehrt; 1855 entstand der erste Fußballklub und 1883 die große Football Association. Heute besitzt der Fußball wieder höchste Volkstümlichkeit, und es ist nicht mehr nötig, durch Gesetze gegen Ausschreitungen beim Spiel vorzugehen. .

Erstes Derbandsspiel des DfB.-Tieichsbahn.

Naunheim VfV.-Relchsbahn Gießen.

Am Sonntag bestreitet die Liga ihr erstes Ver­bandsspiel in der Spielserie 1934/35. Nach gründ­licher Vorbereitung in der Sperre trifft sie in Naunheim auf einen Gegner, der schon in früheren fahren durch seine Erfolge von sich reden machte. Die Spielstärke dieser Mannschaft, deren beste Kräfte der Linksaußen und der Mittelstürmer sind, hat sich auf der gleichen Hohe erhalten. Die Resultate nach der Spielsperre beweisen dies. Voraussetzung für einen Erfolg der Gießener ist, daß die Mannschaft sich auf die gegebenen Platzverhältnisse einstellt und von der ersten bis zur letzten Minute zu kämpfen weiß. Die Spielleitung sollte in guten Händen lie­gen.

Hie dritte Mannschaft fährt nach Londorf zu einem Gegner, der hier ziemlich unbekannt ist, so daß der Kampf als offen bezeichnet werden muß. Die Resultate der beiden letzten Spiele sollten der Mannschaft die Mahnung sein, daß Tore und nicht die Technik ein Spiel entscheidet.

Fußball im Turnverein Wieseck.

Wiefeck II. Spv. Lich II.

Zum ersten Verbandsspiele empfängt die zweite Mannschaft des Turnvereins Wiefeck auf eigenem Platze die zweite Mannschaft des Sportvereins Lich. Die Gastgeber sollten in diesem ersten Derbands- spiele die ersten Punkte für sich behalten.

Auch die neu erstandene dritte Elf hat auf eige­nem Platze zum Verbandesspiele die erste Mann­schaft von Alten-Buseck zum Gegner und wird wohl die Punkte den Gästen überlassen müssen.

Die erste Mannschaft hätte zum ersten Spiele gegen DsB.-Reichsbahn II. auf dem Waldsportplatz antreten müssen, das Spiel wurde jedoch abgesagt und Wieseck die Punkte kampflos zugesprochen.

Spielvereinigung 1926 Leihgestern.

Am morgigen Sonntag empfängt die 1. Mann­schaft der Spvg. Leihgestern die gleiche des FC. Grünberg zum ersten Verbandsspiel. Wenn die Leihgesterner das erste Verbandsspiel in derselben Form wie in den ersten Spielen der neuen Saison bestreiten, so dürften ihnen Sieg und Punkte nicht zu nehmen sein. Der Grünberger Gegner darf aber nicht unterschätzt werden. Man erwartet aber doch einen Sieg der Platzelf.

1900 III hat im ersten Spiel den Neuling Treis zum Gegner, der als Gastmannschaft an den Ver­bandsspielen teilnimmt. Beide Gegner stellen viel junge Leute ins Feld. Der Ausgang ist nicht auszusagen.

Cermann Gering

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme und für die Kranzspenden, die uns beim Heimgange unseres lieben Ent­schlafenen zuteil wurden, sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Im Namen der trauernd. Hinterbliebenen:

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Wieseck, itn September 1934.

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