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Vorturnier eine Ausscheidung
Deutsche Reiter siegten in Warschau
Die deutsche Davis-Pokal-Mnnschaft in Pans
schäft 18 Vereine teilnehmen können, Nürnberg in einem
Fernschuß von S e st a, bei dem Jakob den Ball durch die Beine rollen ließ, gab es keinen Treffer mehr. Auf der anderen Seite verhinderte Platzer weitere Treffer der Deutschen, so daß diese den Kampf als knapper, aber verdienter Sieger beendeten.
Um die Weltmeisterschaft im Kunstflug.
Am Samstag und Sonntag kämpfen zehn Piloten von sechs Nationen auf dem Flugplatz von Vincennes um die Weltmeisterschaft im Kunstfliegen. Unter ihnen befinden sich als Vertreter Deutschlands
Die deutschen Spieler im Roland-Garros-Stadion, wo sie am heutigen Freitag gegen die französische Davis-Pokal-Mannschaft antreten werden. Von links nach rechts: Denker; N o u r n e y ; der Mannschaftsführer Dr. K l e i n s ch r o t h , französischer Meister von 1913; Gottfried von Gramm, der diesjährige Meister von Frankreich; T ü s ch e r.
Der Höhepunkt des in Warschau veranstalteten internationalen Reitturniers, der „Preis der polnischen Armee", brachte den deutschen Teilnehmern einen vollen Sieg. Der erste Platz fiel zu gleichen Teilen an Oberleutnant Brandt und Axel Holst, die mit gleicher Fehlerzahl über den Kurs gegangen waren. An dritter Stelle endete Rittmeister Momm. Die deutschen Reiter wurden von Marschall P i l s u d s k i, der den Preis für den Wettbewerb gestiftet hatte und dem Springen persönlich beiwohnte, zu ihrem Erfolge beglückwünscht. — Oben links: Oblt. Brandt; oben rechts: Axel Holst; unten Rittmeister Momm.
Da zur deutschen Wasserballmeister« ' - - gemeldet haben, aber nur 16
wird am 7. und 8. Juli in
Deutschland schlägt Oesterreich 3:2
Trostrunde zur Zußball-Weltmeisterschaft.
tag tritt die Jugend von Lollar gegen die gleiche vom VfB. Krofdorf-Gleiberg an, anschließend spielt Naunheim I gegen die I. des Platzvereins. Die erste Elf des Gastgebers wird sich sehr anstrengen müssen, wenn sie ein ehrenvolles Resultat erzielen will.
Erster Start der Verbandsachter.
Die große Berliner Regatta am 16. und 17. Juni.
Die beiden ersten Achterrennen haben eine gute Beteiligung gefunden und zwar durch Mannschaften, die nach dem augenblicklichen Trainingsstand die besten und schnellsten im Reiche sind. Nachdem der Kölner Klub für Wassersport nach seinem Ab- schneiden in Saarbrücken für Berlin nicht reif befunden wurde, meldeten für Samstag im Büxen- stein-Achter 9 Boote, für Sonntag im Verbands- Achter 11 Boote. Der Ulmer Ruderklub Donau, der ursprünglich in Grünau starten wollte, konnte infolge finanzieller Schwierigkeiten sein Vorhaben nicht wahr machen.
Auf die Vorläufe verteilen sich die Mannschaften im Büxen st ein-Achter: 1. Vorlaus: Germania, Königsberg; Mainzer RV.; Berliner RK.
2. Vorlauf: Würzburger RV. (Deutscher Meister' 1933), Gießener R G. 77. 3. Vorlauf: Triton Stettin; Renngemeinschaft Leipzig. 4. Vorlauf: Renngemeinschaft Hamburg, Berliner Ruderges. 84.
im Verbands-Achter: 1.. Vorlauf: Hellas Berlin, Germania Königsberg; Wiking Berlin. 2. Vorlauf: Mainz RV.: Renngem. Hamburg; Gieße n R G. 7 7. 3. Vorlauf: Berlin R.-Klub; Würz- burger RV.; Triton Stettin. 4. Vorlauf: Renngem. Leipzig; Berlin Rudevges. 84. Jeweils das erste Boot eines Dorlaufes kommt in das Entscheidungsrennen.
Zu einem glänzenden Erfolg für den deutschen Fußball wurde am Donnerstag im herrlichen Stadion von Neapel der Trostrundenkampf zur Fußball-Weltmeisterschaft zwischen den Nationalmannschaften von Deutschland und Oesterreich, die beide am Sonntag in der Vorschlußrunde ausgeschaltet worden waren. Die deutsche Mannschaft befand sich vor der Pause in einer glänzenden Form und erzwang sich eine Führung von 3:1, die leicht deutlicher hätte sein können. Nach dem Wechsel setzten die Oesterreicher alles daran, den Vorsprung aufzuholen. Trotz zahlreicher Gelegenheiten hierzu gelang ihnen aber nur ein Treffer, der das Ergebnis auf 3:2 verbesserte. Deutschland hat damit in seinem zehnten Länderspiel gegen Oesterreich den dritten Sieg errungen und die Bilanz der bisherigen Treffen verbessern können. Leider wohnten dem Treffen nur wenig Zuschauer bei. Etwa 15 000 Zuschauer verschwanden in dem auf ein weit größeres Fassungsvermögen vorgesehenen Stadion. Unter ihnen befand sich als Ehrengast der italienische Kronprinz, der begeistert den Vorgängen auf dem Spielfeld folgte. Die Zuschauer nahmen diesmal ziemlich stark für die deutsche Mannschaft Partei. Unsere Vertreter lieferten aber auch in der ersten Halbzeit ein Spiel, das den nüchternsten Zuschauer zur Begeisterung hinreißen konnte.
Die beiden Mannschaften.
Deutschland: Jakob; Janes, Busch; Zielinski, Münzenberg, Bender; Lehner, Siffling, Conen, Czepan, Heidemann.
Oe st erreich: Viertl, Horvath, Pican, Braun, Zischet; Urbanek, Smisttk, Wagner; Sesta, Cisar; Platzer.
Der Kampf begann mit einer großen lieber« raschung. Schon in der ersten Minute fiel der deutsche Führungstreffer. Ein glänzendes Zusam> menspiel zwischen Czepan, Heidemann und Lehne r führte durch diejen zu einem auch für den Oesterreicher Platzer unhaltbaren Torschuß. Deutschland kam glänzend ins Spiel und Platzer mußte sein ganzes Können aufbieten, um weitere Tore zu verhindern. Als aber später Conen, von Siffling freigespielt, einen zweiten Treffer anbrachte, wurden die Oesterreicher reichlich nervös. Sie holten zwar durch den kleinen Horvath einen Treffer auf, aber acht Minuten vor der Pause fiel bei einem neuen glänzenden Angriff des deutschen Sturms durch Lehner der dritte Treffer. Nach dem Wechsel drängten dann die Oesterreicher sehr stark. Die deutsche Abwehr hatte bange Minuten zu überstehen, aber bis auf einen
GRG. in Heidelberg.
lieber den vorsonntäglichen Start des Verbands- Achters der Gießener Ruder-Gesellschaft 1877 ist zu berichten:
Das Hauptinteresse der Heidelberger Regatta konzentrierte sich auf das letzte Rennen des Tages, auf den ersten Achter. Nach dem Startkommando schob sich Ulm. leicht in Führung, 44 Schlag in der Minute rudernd, Gießen zog 40 Schläge. Den 500- Meter-Punkt passierten beide Boote in gleicher Höhe, von da an entspinnt sich ein erbitterter Bord-an-Bord- Kampf über die ganze Strecke, den Ulm im Ziel mit Mehrschlaa knapp für sich entscheiden konnte. Beide Mannschaften ruderten sehr gut und lieferten sich das schönste Rennen des Tages. Die Gießener ruderten in einem fremden Boot.
Gerhard Fi eseler auf seiner „Tigerschwalbe" und Gerd Achgelis auf seiner „Focke-Wulf". Ferner nehmen teil D6tr oyat-Frankreich, Clarkson-Eng- land, d'Abreu-Portugal, die drei Italiener Colombo, Cavalli und Venci, sowie die Tschechen Novak und Ambrus.
fternflug im Segelflugzeug.
Beim Geilweilerhof bei Landau (Pfalz) landete Dienstagnachmittag ein Segelflugzeug, gesteuert von dem zur Akademischen Segelfliegergruppe Darmstadt gehörenden Studenten K. Fischer. Er hatte einen nahezu zweistündigen Flug von Darmstadt über Worms die Haardt entlang zurückgelegt. Die Landung erfolgte ohne Schaden.
Kurze Gportuiflizeu.
Vor dem 81. Feldbergfest.
Der Aufbau des Festes.
Die Festfolge des Feldbergfestes, das am 16. und 17. Juni zum 81. Male durchgeführt wird, liegt nun fest. Bereits am Samstagnachmittag beginnt der Mannschaftskampf um das historische Dölsungenhorn, zu dem sechs Mannschaften gemeldet haben. Vor Eintritt der Dunkelheit gelangt das Feldbergspiel „Das Dölsungenhorn", verfaßt von dem Friedberger Heimatdichter Oberstudiendirektor W. Philipps, am Brunhildis- felsen zur Uraufführung. Anschließend steht ein Deutscher Bergabend im „Feldberghof" mit Heimatklängen, Volkstänzen und gemeinsamen Liedern im Dienste von Volkstum und Heimat. Der Abend wird alte Turnerbräuche wieder aufleben lassen, die vor dem Weltkriege dem Feldbergfest immer sein besonderes Gepräae gegeben haben. Denn das Feld- bergfeft war seit seiner Gründung vor nunmehr 90 Jahren stets mehr als eine Wettkampfveranstaltung; es war immer schon ein Volksfest im besten Sinne des Wortes.
Der Festsonntag beginnt nach altem Brauch mit einer Morgenandacht, die Professor Heinrich Keller (Friedberg) halten wird. Es folgen unvorbereitete allgemeine Freiübungen, die überleiten zu den Wettkämpfen der Turner und Turnerinnen. Den ganzen Tag über wird man bann auf der Bergeshöhe das immer wieder schöne Bild frohen turnerischen Wettstreites sehen, umrahmt von Lagerleben, Sang und Spiel. i)er Nachmittag bringt eine große Saarkundgebung, bei der Reichsdiet- roart K. Münch (Berlin) ine Ansprache hält. Eine würdige Siegerehrung wird das Fest beschlie- ßen. — Zu den Wettkämpjen liegen bereits 120 0 Meldungen vor.
Deutschlands Kunstturner wieder daheim.
Die deutsche Turner-Nationalmannschaft, die unsere Farben bei den Weltmeisterschaften in Budapest vertrat, traf am Mittwoch unter Führung von Martin Schneider wieder in Dresden ein. Zur Begrüßung hatten sich auf dem Bahnhof Abordnungen der Vereine eingefunden und Oberbür- aermeifter Körner verlas nach kurzen Begrü- hungsworten ein Scheiben des Reichssportführers:
„An die Äameraden und Turnbrüder der Nationalmannschaft!
Nach schweren und harten Kämpfen steht Ihr nun wieder auf deutschem Boden. Unter der bewährten Führung von Martin Schneider ist es Euch gelungen, so aufzutreten, wie es für Repräsentanten des deutschen Sports und Turnens im Auslande Pflicht sein muß. Eure Haltung, Euer Einsatz und Euer Erfolg, der mir vollständig genügt, zeigen, daß ich mich nicht getäuscht habe. Stolz und freuöig blickt die deutsche Sport- und Turngemeinde auf den dritten Sieger im Weltmeisterschaftskampf im Turnen. Auf dem Wege internationaler Geltung habt Ihr die erste Etappe erreicht. Harte und zähe Arbeit in der Zukunft werden weitere Erfolge zeitigen. Seid versichert, daß die deutsche Sportgemeinde, insbesondere untere Deutsche Turnerschaft stolz ist auf die Männer, die unter den Fahnen des nationalsozialistischen Deutschland siegreich kämpften. Zum Andenken an diese ereignisoolle Fahrt und als kleinen Dank des Führers der DT. an seine lieben Turnbrüder der Nationalmannschaft erhält Ihr in den nächsten Tagen mein Bild mit Widmung. Nun auf zu neuen Tuen. Raste ich, so roste ich! Darum wohlgemut an die Arbeit! Gut Heil! Heil Hitler!
v. Tschammer und Oste n." Im Anschluß an den Empfang wurden die Turner in feierlichem Zuge unter Dorantritt der Dresdner Turnerfahnen zur Reichsstatthalterel geleitet, wo Neichsstatthalter Mutschmann jeden Turner persönlich begrüßte und sich bei einem anschließenden Empfang Einzelheiten über die Budapester Weltmeisterschaftstage schildern lieh. Don Dresden aus traten die Turner dann einzeln die Reise in ihre Heimatorte an.
(Schamu nen des Turnvereins „(9ut Heil" Kinzenbach.
Das Schauturnen des Tv. Kinzenbach fiel in die Werbewoche der Deutschen Turnerschaft. Verbum den mit dem Schauturnen waren gleichzeitig Der- e i n s w e 11 k ä m p f e , die aber bereits schon zum Teil am vorhergeaangenen Sonntag durchgefuhrt worden waren. Das Schauturnen am Sonntag begann mit einem Umzug durch den Ort und anschließend dem Aufmarsch der gesamten Abteilungen (Turner, Turnerinnen, Schüler und Schülerinnen) auf dem Festplatz. Vereinsführer Ludwig B e p l e r hielt eine kurze Begrüßungsansprache. Es folgten dann die Freiübungen der Jugendturner, ein schöner Reigen der Schülerinnen sowie Barrenturnen der Schüler und Spiele und Freiübungen der Schülerinnen. Der Höhepunkt bildete das Geräteturnen der Aktiven und Jugendturner. Mit weiteren drei Darbietungen der Kleinsten wurde der Mittag mit der Siegerverkündigung durch den Führer L. B e p l e r beendet.
Der Abend wurde ausgesüllt durch das Barrenturnen der Aktiven, einem Tanz der Turnerinnen, sowie das Pferdturnen der Jugendturner.
Die Ergebnisse der Vereinswettkämpfe:
Aktive Turner: 1. R. Bepler 89 P.; 2. Erh. Leid 81 P.; 3. W. Pfaff 78 P.; 4. Heinz Schmidt 73 P.; 5. Ad. Pfaff 64 Punkte.
I u g e n d tur ner: 1E Jakobi 70 P.; 2. Rich. Mandler 69 P.; 3. Ernst Rinn 68 P.; 4. E. Binder- naael 64 P.; 5. Ernst Becker 61 Punkte.
Schüler I. St. 1. E. Eberle 64 P.; 2. E. Knortz 53 P - 3. Ernst Mandler 49 P.; 4. K. Schäfer 46 P.; 5.'Erich Alt 41 Punkte.
^Schüler II. St.: 1. K. Wagner 53 P.; 2. K. Ludrwq 49 P.; 3. W. Linker 46 P.; 4. Willi De- bus 43^-; 5 Willi Becker 34 P
Turnerinnen: 1. Emmi Fink 62 P . 2. W. Schleenbecker 51 P.; 3 Z- Ste'nmuller 50 P., 4. Erna Weller 43 P.; 5 Elfriede P a 42
Schülerinnen L: 1. Emmi Pfaff 64 P., 2. Wilma Alt 58 P.; 3. Else Becker 56 P.; 4. Auguste Pfaff 55 P.; 5. Hedwig Mandler 47 P.
Schülerinnen 11.: 1- Else Schäfer 66 P., 2. Marie Pfaff 63 P.; Erna Weber 63 P.. 3^ friede Leukel 62 P.; 4. Erna Alt 60 P., 5. E. Wald- schmidt 58 P.
VfB. Krofdorf-Gleiberg.
Am kommenden Sonntag veranstaltet der VfB. Krofdorf-Gleiberg auf dem Gemeindesportplatz in Kro dorj einen Sportwerbetag. '^ln Vormittag findet ein Blitzturnier statt. Arn Nachmit-
preutzea.
Kreis Wetzlar.
-- W i ß m a r, 6. Juni. An einem Schulungsabend der NSDAP., der dieser Tage bei Gastwirt Kraft abgehalten wurde, sprach Schulungsleiter Pg. Roth (Odenhausen) über ttberalistische Wirtschaftsführung und Nationalsozialismus. Stützpunktleiter Haibach leitete den Abend mit einem ausführlichen Bericht über den derzeitigen Stand der Außenpolitik, insbesondere der Abrüstungskonferenz ein und erteilte dann Pg. Roth das Wort. Der Redner führte u. a. etwa aus: Der Liberalismus kennt in seiner Politik nur den persönlichen Vorteil des Einzelnen, während der Nationalsozialismus gemäß dem Grundsatz: Gemeinnutz geht vor Eigennutz" das Wohl der Gesamtheit vor die Einzelperson stellte. Der Liberalismus — ein deutliches Bild gebe uns der Weimarer Staat — habe durch die wirtschaftlich freie Verfügung jedes einzelnen zum Ruin geführt. Die Ichsucht habe einen ungeheuren Konkurrenzkampf hervorgebracht, der ein Sinken der Geschäftsmoral und den Zusammenbruch der Geschäftswelt langsam aber sicher zur Folge gehabt habe. Staatspolitisä; habe sich der Liberalismus in der Bildung zahlreicher Parteien und sog. Interessengruppen ausgewirkt. Der Nationalsozialismus stehe hierzu in schroffem Gegensatz. Er erblicke in dem Wohlergehen des Staates das Glück der Einzelperson. Der Staat, als die Lebensform des Volkes, habe die Aufgabe, alle in der Wirtschaft notwendigen Regelungen produktions-, Handels- und devisenpolitischer Art zu treffen. Der Staat soll Wirtschaft führen, nicht aber Wirtschaft treiben. Die Wirtschaft, die der Gütererzeugung dient, habe nur dann sittliche Berechtigung, wenn sie befreit fei von rein materiellem Denken und auf dem Grundsatz nur der Gesamtheit zu dienen aufgebaut sei. An die Ausführungen des Redners schloß sich eine Aussprache. Stützpunktleiter H a i b a ck schloß den Abend mit einem dreifachen „Sieg-Heil auf den Führer.
LPD. Cleeberg, 7. Juni. Daß Hühner, Gänse und Enten Hühnereier bebrüten, ist keine seltene Erscheinung. Daß aber ein Mäusebussard Hühnereier bebrütet, dürfte wohl ziemlich einzig dastehen. Ein junger Mann von hier kam auf den Gedanken, einem Mäusebussard die grünlichen, buntgefleckten Eier aus dem Horst durch Hühnereier zu ersetzen. Nach längerem Beobachten stellte er fest, daß das Pärchen die Hühnereier angenommen hatte und ausbrütete. Für Atzung hatte das Bussardpärchen reichlich gesorgt: Zwei Spitzmäuse, eine Wasserratte, eine Blindschleiche, ein Maulwurf und ein junger Hase waren als Vorrat herbeigeschafft worden. Die beiden ausgebrüteten jungen Hühnchen waren trotz dieser reichlich bargebotenen Nahrung allerdings dem Verhungern näher als dem Aufwachsen. Sie wurden noch rechtzeitig zu einer anderen Kükenschar gebracht und fühlen sich in ihrer naturgegebenen Umgebung heute ganz wohl.
Nürnberg ausgetragen.
Württemberg verlor im ersten Kampf gegen die USA.-Fußball-Nationalmannschast in Stuttgart vor 10 000 Zuschauern mit 0:1 (0:1) Toren.
Die Auslosung zum Daviskampf gegen Frankreich ergab, daß am ersten Tags von Cramm gegen Merlin und Nourney gegen Bousfus antreten müssen. Das Doppel am Samstag bestreiten auf deutscher Seite von Cramm-Denker.
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Eine umfangreiche ausländische Beteiligung hat die diesjährige Henley-Ruder-Re- gatta zu verzeichnen. Beim Nennungsschluß waren Meldungen aus Deutschland, USA., der Tschechoslowakei, Uruguay. Brasilien, Holland und Oesterreich eingegangen.
zwischen" den vier Vereinen TV. 46 Nürnberg, Bayern Nürnberg, SV. Augsburg und 1. FC.


