Ijvonnes Geheimnis
Roman von Klothilde von Stegmann ilrheberrechtsschutz: Fünf-Türme-Derlag Hatte (Saale) 27 Fortsetzung. Nachdruck verboten!
Dann wandte sich Matzow mit besorgter Miene an den Arzt:
„Ist Seeburgs Zustand irgendwie bedenklich, Herr Doktor?"
„Nein, ich glaube nicht."
„Gottlob", sagte Matzow erleichtert. „Seeburg steht mir nahe. Ich schätze ihn außerordentlich hoch.
Der Kriminalkommissar Werbe! sah auf:
„Ich bitte, dafür zu sorgen, daß niemand die Wohnung verläßt. Im Zimmer hier bleibt alles unberührt. Wer hat diesen Kaffee zubereitet?"
„Das bin ich gewesen", sagte Irene, die leichenblaß und zitternd im Zimmer stand und besorgt Seeburgs Züge beobachtete. —
„Wir wollen methodisch vorgehen", sagte Kriminalkommissar Werbe!. „Ich werde zunächst noch einige Beamte Herkommen lassen. Ich bitte, gnädige Frau, geben Sie mir ein Verzeichnis aller zum Haushalt gehörender Personen und sämtliche vorhandenen Wohnungsschlüssel."
Dann wandte er sich an Legationsrat von Matzow: „Herr Legationsrat, wünschen Sie der Untersuchung in dienstlicher Eigenschaft beizuwohnen?"
„Ich habe dazu bisher keinen Auftrag", erwiderte Matzow. „Ich nehme an, daß Sie das Telephon hier als gesperrt betrachten. Ich bitte um Erlaubnis zu seiner Benutzung."
„Selbstverständlich steht Ihnen die Benutzung frei. — Welchen juristischen Tatbestand würden Sie für gegeben halten, Herr Legationsrat, wenn sich jemand unrechtmäßig an dem Dokument, das Sie an sich genommen haben, zu schaffen gemacht hat?"
„Landesverrat oder Spionage", war Matzows kurze Antwort.
„Also, ich bitte Sie, noch wenige Minuten hier- zubleiben, Herr Legationsrat. Ich muß meine Behörde Ihrer dienstlichen Auskunft entsprechend benachrichtigen."
Werbel ging zum Tischapparat und nahm den Hörer ans Ohr: „Polizeipräsidium. Bitte Herrn Oberregierungsrat Tönnies. Hier Kriminalkommissar Werbel. Der Legationsrat des Auswärtigen Amts Freiherr von Seeburg ist in seiner Wohnung Maaßenstraße 164 nach Zuführung eines Betäubungsmittels im Schlafzustand aufgesunden worden. Das Auswärtige Amt hat Meldung erstattet und Herrn Legationsrat von Matzow dienstlich hierher gesandt. Ich habe den Fall in Vertretung des abwesenden Kriminaldirektors Doktor Miller über
nommen. Nach der dienstlichen Auskunft Herrn von Matzows ist Landesverrat oder Spionage in Betracht zu ziehen. Wichtige Aktenstücke hat Herr von Matzow an sich genommen. Zur gründlichen Untersuchung erbitte ich drei Beamte in Zivil. Ich bitte um weitere Anweisungen und um Weitergabe der Meldung."
Werbel beantwortete die telephonisch gegebenen Weisungen nur mit einem kurzen: „Jawohl, Herr Oberregierungsrat!", und legte den Hörer wieder auf.
„Wann wird Herr von Seeburg vernehmungsfähig fein, Herr Sanitätsrat?"
„Das Bewußtsein dürfte in etwa einer Stunde wiederkehren. Da der Puls gut ist, tun wir am besten, den Patienten schlafen zu lassen. Ich bleibe zunächst hier, um bei etwaigen Komplikationen zur Hand zu sein."
Auf die drei Frauen hatten die Ereignisse des Vormittags in ganz verschiedener Weise gewirkt. Frau von Merten jammerte leise vor sich hin, über das Unglück, daß man dem armen Herrn von Seeburg etwas habe zufügen wollen, und daß so etwas in ihrem Hause passieren müsse. Berta nahm trotz aller inneren Anteilnahme an Seeburgs Ergehen das Geschehene wie eine unabwendbare Schicksalsfügung hin. Gründe und Zusammenhänge waren ihr weit weniger wichtig als Tatsachen. Irene aber, die zuerst vor Schreck und Aufregung fast gelähmt war und immer wieder nur versucht hatte, Seeburg behilflich zu sein, hatte ihre Lethargie erst überwinden können, als der Arzt mit voller Bestimmtheit Seeburgs Zustand für ungefährlich erklärte.
Von diesem Augenblick an versuchte sie, sich nützlich zu machen. Das Verbot des Polizeikommissars bereitete ihrem Tätigkeitsdrang jedoch sofort ein Ende. Mit auffallender Schärfe wandte sich Werbel an Irene:
„Fräulein von Merten, ich muß Sie und auch Ihre Frau Mutter und das Mädchen dringend bitten, hier nichts anzurühren und das Zimmer nicht zu verlassen. Auch die Benutzung des Fernsprechers kann ich nicht gestatten."
„Wenn ich hierbleiben soll, Herr Kommissar, muß ich doch wenigstens im Bureau Bescheid sagen, daß ich nicht kommen kann."
„Auch das kann ich vorläufig nicht erlauben. Das hat Zeit."
Es klingelte. Werbel ordnete an, daß Berta aufmachen solle. Er blieb in der geöffneten Tür von Seeburgs Zimmer stehen, um zu beobachten. Es waren die von ihm angeforderten drei Beamten. Werbel gab seine Anordnungen. Ein Wachtmeister postierte sich in Seeburgs Zimmer, der andere in der Diele. Werbel selbst nahm mit Oberwachtmeister Kussek eine flüchtige Besichtigung aller Räume vor.
Dann ließ Werbel Frau von Merten in die Diele rufen. Dort hatte er einen Tisch unter die Mittelbeleuchtung gestellt, die noch eingeschaltet war. Er ließ sich vor dem bereitgelegten Schreibmaterial nieder und begann zunächst mit der Vernehmung Frau von Mertens, die, ganz vernichtet vor Auf
regung, sich in dem ihr hlngeschobenen Sessel nke- derlieh. Nach Feststellung der Personalien und Aufnahme des Verzeichnisses sämtlicher zur Wohnung gehörender Personen begann Werbel mit Einzelfragen. Als er erfuhr, daß Frau von Merten am vergangenen Tage mit Berta nachmittags und abends fortgewesen war, notierte er die Adresse der Schwester in Potsdam.
„Wer hat den Kaffee zubereitet, und wer hat Herrn v. Seeburg zuletzt gesehen oder gesprochen?" wollte Werbel wissen.
„Den Kaffee hat meine Tochter Irene zubereitet. Wer den Herrn Baron zuletzt gesehen hat, weiß ich nicht."
„Warten Sie, bitte, in der Küche oder in Ihrem Zimmer, bis ich die anderen Räume freigeben kann. Aber lassen Sie die Türen offen und alles genau so liegen, wie es jetzt liegt. Fehring, rufen Sie erst das Mädchen, und halten Sie sich dann in der Küche auf, bis ich rufe."
Bertas Aussagen deckten sich genau mit denen Frau von Mertens. Auch sie wurde zum Schluß mit den gleichen Weisungen hinausgeschickt.
Nun begann die Vernehmung Irenes.
„Sie haben gestern für Herrn von Seeburg Kaffee gekocht. Woher haben Sie den Kaffee dazu genommen?"
„Aus der Kaffeebüchse in der Küche."
„Haben Sie irgend etwas dem Kaffee zugesetzt?" „Nein, wir nehmen nie einen Zusatz. Nur reinen Kaffee."
„Das meine ich nicht. Huben Sie irgend etwas in den Kaffee hineingetan?"
„Nein."
„War außer Ihnen, während Sie den Kaffee kochten, jemand in der Küche?"
„Nein."
„Wie erklären Sie sich denn, daß Herr von Seeburg betäubt worden ist?"
„Ich kann es mir gar nicht erklären. Sie glauben doch nicht etwa ..."
„Stellen Sie, bitte, keine Fragen an mich, sondern beantworten Sie meine Fragen: Wer hat den Kaffee in Seeburgs Zimmer getragen?"
„Ich selbst."
„War außer Seeburg noch jemand im Zimmer?" „Nein, niemand."
„Haben Sie Herrn von Seeburg noch gesprochen, nachdem Sie den Kaffee hingestellt hatten."
„Nein."
„Auch nicht gesehen?"
„Nein."
„Ist jemand nach Ihnen in Seeburgs Zimmer gegangen? Oder hat Herr von Seeburg das Zimmer nachher noch einmal verlassen?"
„Solange ich zu Hause war, meines Wissens nicht."
„Sie sind also dann noch fortgegangen? Wann und wohin?"
„Ich muß Ihnen das erzählen, Herr Kommissar. Ich wurde ..."
„Bitte, beantworten Sie zunächst genau meine
Fragen. Die Erzählungen kommen später. Mfd wann haben Sie die Wohnung verlassen?"
„Um zehn Uhr zwanzig."
„Wohin gingen Sie?"
„Ich kann Ihnen das nur im Zufammenhana erzählen, Herr Kommissar. Mit dieser Fragerei kommen wir nicht weiter."
Irene hatte ihre Scheu überwunden. Wie unangenehm, diesem fremden Menschen alles erzählen zu müssen. Aber es half nichts. Wenn doch Doktor Miller daaewesen wäre! Alles wäre viel leichter gewesen. Wenn er doch nur käme. Er war See- burgs Freund. Und er kannte auch sie. Vielleicht hätte er das Rätsel entwirren können.
Angstvoll horchte Irene nach Seeburgs Zimmer. Dort war es noch immer still. Nur der Arzt und Herr von Matzow sprachen gedämpft. Also schien Seeburg noch nicht zu sich gekommen zu sein. Wer- bels Stimme riß Irene aus ihren Gedanken:
„Sie wollten etwas erzählen — ich warte."
Irene schrak zusammen. Ja, richtig! Diese furchtbare Nacht?!
„Gegen zehn Uhr klingelte das Telephon. Herr Direktor Friedrich ließ mir angeblich sagen ..."
„Warum angeblich?" unterbrach Werbel. „Und wer ist Direktor Friedrich?"
„Das werden Sie gleich hören, Herr Kommissar. Also Direktor Friedrich von der Filmgesellschaft, bei der ich arbeite, ließ mir angeblich sagen, ich solle zur Nachtaufnahme nach Treptow kommen; er schicke ein Auto. Das Auto kam pünktlich nach zwanzig Minuten. Ein roter Opelwagen. Ich stieg ein. Der Wagen fuhr schnell los! Den Weg nach Treptow ins Atelier kenne ich, weil ich dort schon zweimal war. — Zu meinem Erstaunen fuhr der Wagen aber weiter. Ich glaubte zunächst an einen Irrtum und klopfte an die Vorderscheibe. Der Führer hielt aber nicht, sondern bescheunigte das Tempo. Nun dachte ich, er hätte die Gewalt über den Wagen verloren, und kauerte mich zusammen, um bei einem Zusammenstoß nicht verletzt zu werden. Aber als in Schöneweide das Auto ganz scharf links abbog, merkte ich, daß der Chauffeur den Wagen in der Gewalt hatte. Nun faßte mich Angst, ich schrie um Hilfe. Bei dem Gewitterregen jedoch waren fast keine Menschen auf der Straße, so daß mein Schreien sinnlos war. Aber der Fahrer und sein Begleiter mußten mich gehört haben. Was sie vor hatten, verstand ich nicht. Der Wagen raste weiter. Wir kamen in einen Wald. Nach einigem Hin-und-her-Fahren hielt der Wagen plötzlich. Der Chauffeur und der Mitfahrer stiegen ab. Ich zitterte am ganzen Körper vor Aufregung und stieg trotz des strömenden Regens widerstandslos aus, als der Fahrer mich dazu aufforderte. Ich fragte, was das alles zu bedeuten hätte. Zur Antwort bekam ich: .Das wissen wir auch nicht. Wir sollten Sie hierherfahren. Weiter nichts. Hier müssen Sie aussteiqen/ Ich beschwor die beiden Männer, mich in der Nacht und bei diesem Unwetter nicht allein hier im Walde zu lassen. Immer hieß es: Mir können nicht anders; wir müssen unseren Auftrag ausführen/
(Fortsetzung folgt.)
kath. Pfarrkirche dort.
105D
Die Beisetzung findet statt am Mittwoch, den 10. Januar, um 15 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes in Gießen aus. Das feierliche Seelenamt ist am gleichen Tage, 7.30 Uhr, in der
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Dr. med. Wilhelm May Tony Schulte, geb. May Dr. med. Franz Schulte Helma May, geb. Schulte.
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Frau Wilhelmine May
geb. Kilbinger
nach kurzer, schwerer Krankheit im 73. Lebensjahre, versehen mit den hL Sterbesakramenten.
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Die Beerdigung findet Dienstag, 9. Januar. 15% Uhr. in Fulda statt
Am Samstag ist unser geliebter Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel
In tiefem Schmerz:
Die trauernden Hinterbliebenen.
Heute morgen entschlief unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Schwester
Frau Dorette Austerlitz
geb. Levi
im 73. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 10. Januar, nachmittags 3% Uhr, auf dem Neuen Israelitischen Friedhof statt. Blumenspenden dankend verbeten.
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Amtliche Bekanntmachung des Kreisamts Gießen.
Am Samstag, dem 13. Januar 1934, um 14.30 findet im Restaurant „Bayerischer Hof" zu Gießen eine dienjtliche Versammlung der Fleischbeschauer und Trichinenschauer des Kreises statt. (mC
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D. Herr Senator Freitag, 12. Jan. 20-22 Uhr
Derbelrog.Kadi und Die Nürnberger Puvve.
Samst.,13.Jan. 20-22 Uhr
Hessisch Volk bei Sang und Tanz. Sonnt., 14. Jan. 15-17 Uhr
Hessisch Volk beZ Sang und Tanz,


