Oie Gießener „Ostmark" im Aufbau.
Ein Gang durch den neuen Stadtteil.
Auf dem städtischen Gelände zwischen der Bahnlinie Gießen—Fulda und dem Grundstück der Heil- und Pflegeanstalt, zwischen der Licher Straße und dem Alten Steinbacher Weg, wurde im Laufe des Jahres 1933 und in den vergangenen Monaten des Jahres 1934 eine außerordentlich lebhafte Bautätigkeit entfaltet. Ein Wohnhaus nach dem anderen wuchs aus dem Boden. Und während auf dem Dachstuhl des einen neuerbauten Hauses das Richtbäumchen stand und seine bunten Bänder im Winde flattern ließ, schufen Arbeiter an anderer Stelle schon den Raum für die Grundmauern des
nächsten Hauses. Während auf schwerbelasteten Fuhrwerken das Stein- und Mörtelmaterial angefahren wurde, setzten die Maurer allenthalben Stein auf Stein. Es war erstaunlich, zu beobachten, wie rasch diese Häuser von Tag zu Tag wuchsen und bald unter Dach und Fach kamen. Vielfach waren mehrere Häuser gleichzeitig im Bau. Es dauerte dann nicht lange, so stellten sich die Schreiner, Installateure und' die Tapezierer ein; die Weißbinder errichteten ihre Gerüste, um die. Mauern zu verputzen. Schließlich müßte auch der Bau von Straßen in Angriff genommen werden. So herrschte im Laufe der vergangenen Monate auf dem Gelände hinter der Provinzial-Pflegeanstalt stets ein lebhafter Betrieb, der vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag anhielt.
Es entstanden bisher ungefähr 35 Wohnhäuser, meist Einfamilienhäuser; es wurden aber auch verschiedene Doppelhäuser bzw. Wehrfamilienhäuser gebaut. Der größte Teil der neugeschaffenen Wohnungen ist bereits schon bezogen.
Die Bautätigkeit in diesem neuen Teil unserer Stadt ist aber noch nicht abgeschlossen. Vielmehr wurde erst in den letzten Wochen auf dem bisher als Wiese genutzten tiefer gelegenen Grunde eine neue Straße fundiert und aufgeworfen, an der in nicht allzuferner Zeit mit dem Aushub des Raumes für die Grundmauern weiterer Wohngebäude begonnen werden dürfte. Die Straße wurde jetzt
schon geschaffen, um die Anfuhr des Materials zu erleichtern, die bisher, da es an festen Wegen und Straßen in diesem Baugelände fehlte, Schwierigkeiten machte. Das Gebiet an dieser neuen Straße ist bereits aufgeschlossen.
Den Baulustigen in dem neuen Stadtteil wurde für ihr Vorhaben eine besondere Erleichterung zuteil insofern, als der Grund und Boden von der Stadt in Erbpacht für einen größeren Zeitraum zur Verfügung gestellt wurde, so daß sich ein Grund st ückskauf, der manchem der Anwohner schwer gefallen wäre, erübrigte.
Der neue Stadtteil macht in seiner Gesamtheit einen recht freundlichen Eindruck.
Eine uniforme Bebauung ist dadurch vermieden worden, daß den Bauherren im Rahmen der gegebenen Fluchtlinien und des zur Verfügung stehenden Raumes kaum Vorschriften über die Gestaltung der Häuser gemacht worden waren. So trägt jedes dieser Wohnhäuser einen mehr oder weniger ausgeprägten eigenen Charakter. Man begegnet hier den verschiedensten Wohnbautypen. Das in der verschiedensten Weise abgeschrägte deutsche Dach ist aber allen gemeinsam. Es ist erfreulicherweise kein flaches Dach gebaut worden. Die meisten Wohnhäuser sind mit Balkonen nach der Gartenseite bzw. nach der Straßenseite zu ausgestattet. Manche Hausfront hat durch einen Erker eine besondere Note erhalten. Im Bewurf der Häuser und in der Verwendung der Farbe wurde fast durchweg mit großer Sorgfalt oorgegangen. Weiße, gelbliche und zarte graue Töne herrschen vor. Für manchen Sockel wurden Natursteine verwandt, die einen recht guten Eindruck machen. Durch sorgfältige Anpassung der Farbe der Türen und Fensterläden, wie auch der Fensterkreuze an die Grundfarben der Fassaden wurde manche feine Wirkung erreicht.
Jedes der Wohnhäuser stehl räumlich für sich. Ueberall liegen zwischen Straße und Haus reizende und mannigfach gestattete Vorgärten, die
sich an den Seiten und hinter dem hause fortsehen und so das haus harmonisch umschließen.
Die meisten Gärten sind als Nutzgärten angelegt und recht sauber gehalten. In allen Gärten blühen gegenwärtig die Blumen und Sträucher in reichem Flor. Haus und Garten bilden allenthalben eine glückliche Einheit. Ueberall ist zu erkennen, daß mit viel Liebe und Sorgfalt gearbeitet worden war.
Der neue Stadtteil führt im Dolksmunde bereits den Namen „Ostmarken-Vierte I". Nicht zu unrecht! Die Namen, die für die Straßen in diesem neuesten Teil unserer Stadt gewählt worden waren, lassen diese Bezeichnung als ganz natürlich erscheinen. Bisher bestehen die
Danziger Straße, Wemeler Straße, Posener Straße.
Die oben erwähnte, in ihrem Unterbau vorbereitete Straße, die parallel der Danziger und der Posener Straße verlaufen wird, soll voraussichtlich den Namen Schlesiener Straße führen.
Die Danziger Straße ist nahezu völlig bebaut. Die Straße selbst ist fertig. Sie ist nur auf einer Seite bebaut worden, da sie auf der anderen durch den Bahndamm begrenzt wird. Ein Grünstreifen vermittelt zwischen dem Bahndamm und der Straße. Inmitten des breitesten Teiles dieses Grünstreifens wurde ein schöner Kinderspielplatz mit Sandkasten hergerichtet; auch einige Bänke aus rohbehauenem Holz, wie wir sie verschiedentlich auch in anderen Gießener Anlagen finden, wurden aufgestellt. Der Straßenzug in feiner Gesamtheit macht, insbesondere vom Alten Steinbacher Weg aus gesehen, einen vorzüglichen Eindruck.
Die Memeler Straße stellt den Zugang zu dem neuen Stadtteil von der Licher Straße her dar. Von ihr nehmen die Danziger, die Posener und die zukünftige Schlesiener Straße ihren Ausgang.
Die Posener Straße ist auf beiden Seiten nahezu völlig ausgebaut. Erst in diesen Tagen wurden wieder vier Häuser im Rohbau erstellt. Für ein weiteres Wohnhaus an dieser Straße wird gegenwärtig das Erdreich ausgehoben.
Die Häuser wurden ganz oder teilweise aus privaten Mitteln gebaut. Zehn Gebäude wurden von der Baugenossenschaft 1894 errichtet und je mit einem Baudarlehen von 4000 Mark bei 5°/o Verzinsung und 5°/o Tilgung pro Jahr ausgestattet. Andere Häuser wurden von Bausparern mit Hilfe von Baudarlehen verschiedener Bausparkassen aufgeführt. Bei den meisten Bauten hatten Gießener Architekten die Herstellung des Entwurfs und die Bauleitung.
Die Schaffung des neuen Stadtteils war bisher ein recht wesentlicher Beitrag zur Arbeitsbeschaffung. Vielen Erwerbslosen wurde hier die Möglichkeit zu werteschaffender Arbeit und zu lohnendem Verdienst gegeben.
Viele Handwerker und Geschäftsleute hatten durch die Bauarbeiten und durch die Lieferung von Waterial und Einrichtungsgegenständen
Verdienstmöglichkeit.
Die heimische Industrie der Steine und Erden hat davon ebenfalls einen beachtenswerten Auftrieb erhalten. Da die Bautätigkeit in diesem Bezirk noch nicht abgeschlossen sein dürfte, wird dort allen mittelbar und unmittelbar Beteiligten auch weiterhin Arbeitsgelegenheit gegeben sein.
Ein Gang durch die neuen Straßen ist recht aufschlußreich und anregend zugleich.
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Die Gießener „Ostmark" bietet, vom Alten Steinbacher Weg aus gesehen, einen reizvollen Ausblick. Das im Bilde sichtbare Gelände im Vordergrund ist ebenfalls noch zur Bebauung vorgesehen. Unmittelbar vor den neuen Häusern ist die bereits aufgeworfene Schlesiener Straße sichtbar.
Die Danziger Straße. Jrn Vordergrund der schöne Kinderspielplatz.
Blick in die Memeler Straße von der projektierten Schlesiener Straße aus.
Ausruf
an alle Hitler-Zugend- und Zungvolkkameraden im Oberbann 4/13, an alle Eltern von Hitlerjungen, an alle Freunde und Gönner unserer Jugend!
Arn 25. und 26. August werden in Frankfurt 60 000 Hilterjungen und Junavolkjungen marschieren 60 000 Jungen werden Zeugnis ablegen von der großen Arbeit, die im Gebiet 13 geleistet wurde, 60 000 Hitlerjungen werden sich in einer gewaltigen Ost-West - Kundgebung zu der Einheit des Reiches bekennen
Kameraden! Unser Gebietsführer W. Kramer hat dem Reichsjugendführer versprochen, daß dieser Aufmarsch mustergültig sein wird für die gesamte Hilter-Jugend des Reiches. Ihr wißt alle, was das heißt! Ihr wißt auch, welche Arbeit von uns allen noch geleistet werden muß, um das zu erreichen, was unser Gebietsführer versprochen tyxt
Und wir werden es erreichen, meine Kameraden, wenn jeder von euch Mitarbeiten wird, wenn ihr, liebe Eltern, euren Söhnen helft, sich die nötige Uniform zu beschaffen, und wenn ihr, Freunde und Gönner unserer Jugend, uns dabei wirksam unterstützt bei der Einkleidung unserer Jungen. Es muß noch Ungeheueres geleistet werden, wenn alle die 7000 Hitler- Jungen und Jungvolkjungen aus Oberhessen in vorschriftsmäßiger Uniform erscheinen sollen.
Es wird dabei aber auch nichts Unmögliches verlangt, denn die Voraussetzungen können von jedem
erfüllt werden. Es wird für den Aufmarsch folgendes zur Bedingung gemacht: Braunhemd, vorschriftsmäßiges Koppelzeug, vorschriftsmäßige kurze Sommerhose und graue Strümpfe! Mütze, Tornister, Brotbeutel usw. gibt es nicht.
Mit einigermaßen gutem Willen von euch Kameraden und eueren Eltern und Freunden und Bekannten ist es zu machen, daß die 7000 Jungen, die Oberhessen zu diesem Aufmarsch schicken wird, tadellos uniformiert sind, daß diese den besten Eindruck hinterlassen und ihrer oberhessischen Heimat alle Ehre bereiten.
Drum alle jetzt ans Werk!
Wir haben uns ein Ziel gesteckt und wir werden es auch erreichen!
Heil Hitler!
Der Führer des Oberbannes 4/13
m. d. F. b. gez. Blurnenröder, Bannführek.
Der Führer des Jungvolks im Oberbann 4/13 m.d.F.b. gez. Dickerhof. j
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Ut. 156 Dritter Blatt
Berkehrswünsche.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Staatsrat Dr. Krebs hat — wie wir am Donnerstag berichteten — bet dem Verwaltungsrat der Reichsbahn einen dankenswerten Vorstoß zur Verwirklichung dringender Verkehrswünsche des Rhein-Main-Gebietes unternommen. Dieser Schritt, für den man auch in Oberhessen dem Frankfurter Oberbürgermeister Anerkennung und Unterstützung schuldig ist, zielt auf die Einschaltung des Rhein-Main-Gebietes in den Schnelltriebwagenfernverkehr und auf die Einführung des Triebwagens im Bezirkseilverkehr hin. Bei der Schaffung der Schnelltriebwagenverbindun- gen im Fernverkehr soll nach den Frankfurter Wünschen u. a. ein Kurs nach Hannover- Hamburg, also über Gießen, eingerichtet werden, von dem man wohl annehmen darf, daß auch ein Halt in unserem Bahnknotenpunkt Gießen vorgesehen werden wird. Eine solche Schnellverbindung wäre natürlich für Gießen und für die Anschlußstrecken von großer Bedeutung. Deshalb wird man diese Frankfurter Bestrebungen von hier aus gerne unterstützen. Für den B e z i r k s e i l v e r k e h r for- dert Oberbürgermeister Dr. Krebs vor allem Eil- triebwagen-Verbindungen, die einer häufigeren und schnelleren Bedienung der Verkehrsbedürfnisse des Rhein-Main-Gebietes Rechnung tragen, die Großstadt auflockern, die Siedlung im nationalsozialistischem Geist fördern und die Landbewohner und Städter näher aneinanderbringen Dieses weitere Ziel einer kraftvoll Doranftrebenben Verkehrspolitik verdient von Oberhessen aus ebenfalls alle Förderung, damit es fo rasch wie möglich erreicht werden kann.
Fahrplanverbesserungen durch die Einführung von Triebwagenoerbindungen sind ganz besonders auf den oberhessischen Strecken erforderlich. Hier klaffen in der Zugfolge auf allen Strecken so weiträumige Lücken, daß man geradezu von einem Fahrplan-Notstand sprechen kann. Aus der Strecke Gießen — Fulda gibt es, von Gießen aus, zwischen 8.40 und 12.44 Uhr keine Zugverbindung, die umgekehrte Richtung von Alsfeld nach Gießen ist in der Zeit von 11.02 bis 15.32 Uhr gleichfalls ohne jeden Zug. Die Strecke Gießen' — Gelnhausen bietet 1 von 8.33 bis 13.39 Uhr ebenfalls keine Fahrtmöglichkeit von Gießen bis Nidda, umgekehrt von Gelnhausen nach Gießen ist die Fahrplanlücke zwischen den Zügen 7.22 und 11.31 Uhr ab Gelnhausen, 9.32 und 13.04 Uhr an Gießen, ebenfalls recht groß. Auf der Lumdatalbahn liegen zwischen 6.20 und 10.37 und 15.16 Uhr ab Gießen, an Grünberg 7.21 bzw. 11.37 bzw. 16.16 Uhr, gleichfalls sehr weiträumige Spannen absoluter Verkehrsstille, in der umgekehrten Richtung von Grünberg über Londorf nach Gießen ist eine Fahrverbindung zwischen den Zügen 8.21 und 13.25 Uhr, ferner zwischen den Zügen um 17 bzw. 21.13 Uhr ab Grünberg auch nicht vorhanden. Die Strecke Friedberg — Hungen weist zwischen den Zügen 8.05 und 13.52 Uhr ab Friedberg, sowie 9.05 und 14.45 Uhr ab Hungen ebenfalls empfindlich große Lücken im Fahrplan auf Nicht besser sind die Verkehrsverhältnisse auf der Strecke Friedberg — Nidda, wo zwischen den Zügen 7.56 und 11.14 Uhr ab Friedberg bzw. 13.40 und 19.05 Uhr keinerlei Zugverbindung nach Nidda besteht, umgekehrt von Nidda nach Friedberg zwischen den Zügen 6.15, 10.30, 15.08 und 20.05 Uhr ein ebenso empfindlicher Mangel an Verkehrsmöglichkeiten vorhanden ist.
Zur Ausfüllung dieser Lücken ist schon seit Jahren von den Verkehrsorganisationen Oberhessens die Indien st st ellung von Triebwagen bei der Reichsbahn beantragt worden. Leider sind alle diese Bemühungen bis heute ergebnislos geblieben. Der dankenswerte Schritt des Frankfurter Oberbürgermeisters Staatsrat Dr. Krebs läßt nun in Öberhesfen erneut die Hoffnung aufkommen, daß durch den Einsatz der im Nationalsozialismus zusammengefaßten Macht auch eine Verbesserung der Fahrpläne auf den oberhessischen Strecken erzielt werden könnte. Für diese Verbesserung wird es gar nicht nötig sein, eine größere Anzahl von Triebwagen in Betrieb zu nehmen. Einige Wagen, die man von einem für den engeren Bezirk verkehrstechnisch günstig gelegenen Standort aus gewissermaßen auf eine Rundreise schicken kann, würden den Erfordernissen in ausreichender Weise genügen. Es wäre vielleicht möglich, zur Beseitigung der Fahrplanlücken einen Triebwagen von Gießen aus bis Alsfeld fahren zu lassen und ihn auf der Rückfahrt durch das L u m d a t a l zu führen. Eine andere Möglichkeit bestünde vielleicht darin, eine Triebwagen-Rundfahrt von Gießen bis Mücke, von dort über Laubach nach Hungen und anschließend über L i ch nach Gießen einzurichten. Don Friedberg aus könnte ein Triebwagen die Strecke Friedberg— Hungen, Hungen—Nidda, anschließend Nidda— Friedberg befahren und empfindliche Fahrplanlücken ausfüllen. In der gleichen Weise könnte wohl auch auf den Strecken Alsfel d—Niederaula, Niederaula—Salzschlirf, Salzschlirf— Lauterbach Alsfeld eine Verbesserung des Fahrplans herbeigeführt werden. Diese Triebwagen-Rundfahrten würden zweifellos dem Nahverkehr zwischen den jetzt weit auseinanderliegenden Zügen in ausreichender Weise dienen und damit allen Wünschen der Bevölkerung Rechnung tragen.
Es handelt sich jetzt darum, im Rahmen der von Oberbürgermeister Staatsrat Dr. Krebs eingeleiteten Bestrebungen zur Verbesserung des Fahrplans im Rhein-Main-Gebiet auch die jahrelang vergeblich bei der Reichsbahn vorgebrachten Wünsche der Bevölkerung von Oberhessen nach zeitgemäßer Ausgestaltung des Nahverkehrs zur Geltung zu bringen. Wir sind uns klar darüber, daß dabei manche Schwierigkeiten in der richtigen Gestaltung des Fahrplans zu überwinden fein werden. Aber die nationalsozialistische Führung hat ja schon oft bewiesen, daß sie auch mit scheinbar unüberwindlichen Schwierigkeiten in glücklicher Weise fertiggeworden ist. So darf man wohl in Oberhessen hoffen, daß sie auch Möglichkeiten finden wird, um die hier vorgebrachten Wünsche und Hoffnungen zur gedeihlichen Tat zu bringen und damit der Bevölkerung unserer engeren Heimat auch auf dem Gebiete des Eisenbahnverkehrs förderlich zu sein.
Daten für Samstag, 7.Juli.
1531: der Bildhauer Tilman Riemenschneider in Würzburg gestorben (geb. 1468); — 1855: der Dichter Ludwig Ganghofer in Kaufbeuren geboren (gest 1920); — 1930: der schottische Romandichter Sir Conan Doyle in Crowdorough, Sussex, gestorben (geb. 1859).
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Dberhesien)
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