zügliche Gelegenheit gibt. Die durch unsere schnell- pelten Buchhaltung nach deutscher (italienischer) und lebige Zeit verursachte umfangreiche Produktion amerikanischer Art nötig ist, vermittelt es in leicht- ö < • r। <. •• < f. _ i s. i ,-HXMxf;4a..v vfof hnv fPrnffnnnnaniinm nu
Aus aller Welt
Vater in den Rhein geflohen und ertrunken.
den Selbstunterricht bezeichnet werden, ’ziues, roas । vermißten ö« ÜC" 1
zur gründlichen Erlernung der einfachen und dop-l ser Tat veranlaßt hat, ist unbekannt.
Frankfurter Marktberichte
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mmbura 1934. Hanseatische Verlagsanstalt. Potsdam. Lieferungen 61 bis 65. Der Baseler — Die Schrift beweist, daß Günther wie Prjuatdozent Dr. P. V o s s e l e r beginnt seine Dar- n anderer der Jugend verbunden ist. Er rtelIunq ber Schweiz besonders aufschlußreich mit - m . r, <• r... ____c-I,, nnmn n n i rh n r f vi- Ci.Sfwnn mit ihrn-Tl niannia-
Kirchliche Nachrichten
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katholische Gemeinden.
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100 000 kleine Holzschuhe aus der Rhön. Die NSV. und die Rhönwerbestelle haben
von Druckschriften und Büchern hat dazu geführt, daß deren Wert in den Augen des Lesers — sehr zu Unrecht — unterschätzt wird. Wer sich die geringe Mühe macht, seine Gedanken dem Herstellungsprozeß eines Werkes, wie es der Ala-Zeitungs- katalog ist, zuzuwenden, der erst wird den Wert dieses Buches in seiner vollen Bedeutung als wichtiger und unentbehrlicher Wirtschaftsfaktor der Werbung erkennen. — (297) —
— Elektrowirtschaft. Ein Bildbericht von der Stromerzeugung bis zum Stromverbrauch. Von Dr.-Jng. Hanns Georg Voß. 64 Seiten Kunstdruckpapier. 40 Aufnahmen. Erschienen in der Sammlung „Das Bildgut". Fredebeul & Koenen,
— Die Buchhaltung des Kaufmanns. Von Karl Bott. 24. Tausend. 104 Seiten. Kartoniert 1,80 RM. Hamburg 1934. — Hanseatische Verlagsanstalt. — (82) — Dieses bewährte Buch liegt nun bereits im 24. Tausend vor. Es hat eine Reihe wesentlicher Verbesserungen aufzuweisen und kann als eines der besten und billigsten Lehrbücher für den Selbstunterricht bezeichnet werden. Alles, was
verständlicher Weise. Von der Eröffnungsbilanz aus- gehend, behandelt es ausführlich die einzelnen Konten und Buchungen, den Monats- und Jahresabschluß und die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen. Zur praktischen Durcharbeitung sind Geschäftsgänge mit den einzelnen Bilanzposten für den jeweiligen Monatsabschluß beigefügt. Besonders hervorzuheben ist ein letzter längerer Geschäftsgang, der die Originalbelege wiedergibt.
<£ Rodheim a. d. B., 6. Juli. Ein seit Montag dieser Woche vermißter Einwohner aus Bieber wurde heute nachmittag in einer zum Kinzenbacher Forst gehörigen Tanncnschonung, etwa 50 Meter vom bekannten „Frauenkreuz" entfernt, erhängt aufgefunden. Auf Anordnung der hiesigen Polizeibehörde hatten sich etwa 120 Mann der Gemeinden Rodheim und Bieber zusammengefunden, um den Vermißten zu suchen. Was den Selbstmörder zu die-
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Hauptgottesdienst; Kollekte; 13.30: Kindergottes, dienst. — Hungen. 9.45: Gottesdienst; anschließend Christenlehre; 21: Frauenhilfe. — Langd. 13: Gottesdienst und Christenlehre. — Ober-Gleeu. 9: Km- dergottesdienst; Hauptgottesdienst und Christenlehre fallen des volksmissionarischen Festes in Kirtorf wegen aus. — Kirtorf. 10.15: Kindergottesdienst; 13 Festgottesdienst (Mitwirkung verschiedener Chöre) anläßlich des zweiten volksmissionarlschen Festes des Dekanats Alsfeld; 15: Rachversamm-
Wochenbericht
»om Sranffurfer Schlachtviehmarkt.
Die Sorge der Landwirtschaft, wie sie ihr Vieh während der Herbst- und Wintermonate infolge der durch die Trockenheit herbeigesührten Futtermittel- knappheit durchhalten soll, besteht zwar noch fort, trotzdem ist die Hoffnung etwas zuversichtlicher geworden, nachdem nun doch in den meisten Gegenden kräftige Niederschläge erfolgt sind, die die Aussichten, besonders für die Hackfrüchte wesentlich gehoben haben. Die starken Zwangsverkaufe haben etwas nachgelassen und langsam setzt sich wieder eine bessere Preisbildung für Schlachtvieh durch. In dieser Woche, die auch mit .dem Monatsbeginn zusammenfiel, war der Absatz etwas besser, und die Märkte konnten bei mehr oder minder anziehenden Preisen geräumt werden.
Der Rindermarkt war mit 1395 (gegen 1416 in der Vorwoche) beschickt. Nach ruhigem Han-
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Starke Zunahme im Jahre 1933.
Durch die Maßnahmen der nationalsozialistischen Regierung für die Gesurr- düng des deutschen Bauerntums wurde es bereits im Jahre 1933 erreicht, daß sich der Viehbestand ganz bedeutend erhöht hat. Die Zahl der Milchkühe war Ende 1933 höher als je vorher in Deutschland und auch die Zahl der übrigen Rinder ist stark angestiegen. Nach dem Futterver- brauch bewertet wurden in Deutschland Ende 1933 etwa 400 000 Stück Rindvieh mehr gezählt als im Anfang des Jahres. Bei den Schweinen beträgt die Steigerung sogar über 1 Million Stück. Die Rekord- ernte des Jahres 1933 reichte aber aus, um den Futterbedarf zu decken, so datz der Einfuhrbedarf an Futtermitteln sogar stark zurückging. Der Bestand an Hühnern, der bis 1932 seit Beginn der landwirtschaftlichen Krise zurückgegangen war, wurde ebenfalls erstmalig wieder großer und erhöhte sich von 1932/33 um 2,8 Mil- Honen.
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Die Uniform der P.O.-Leiter.
Der Dienstanzug der P. O.-Leiter, dessen Abzeichen für die einzelnen Rangstufen auf diesem Bilde gezeigt sind, darf nur von den P. O.-Leitern getragen werden, die den Dienstanzug besonders verliehen erhielten. Der Mantel zu der Uniform ist zweireihig, als Gesell- sschaftsanzug können zum braunen Rock lange schwarze Hosen mit schwarzen Biesen getragen werden. Den Rang der P. O.-Leiter geben Farbe und Abzeichen der Spiegel, sowie die Farbe der Mützen- kordell des Mützenbandes und der Paspellierung von Mützen und Kragen an.
Aus Ludwigshafen wird berichtet: Zu einem s^genfchweren Streit kam es auf einem Schleppen, der unterhalb der Bootsüberfahrt an der Mler-Wilhelm-Straße vor Anker lag, zwischen dem Shifjssührer Zacke und feinem 28jährigen Sohn, d«n Matrosen Friedrich Zacke. Beide hatten sich in btürunkenem Zustande von Land an Bord begeben uud gerieten dort miteinander in Streit, angeblich, MÜ der junge Zacke seine Frau mißhandelt haben sollte. Im Verlauf der Auseinandersetzungen, die z« Tätlichkeiten führten, stürzte Friedrich Zacke über B-ord und ertrank. Nach Angaben der Frau des
scille, Berlin) ist das Buch interessant und spannend von der ersten bis zur 250. Seite. .
— Helmut Gaupp-Turgts: „Der Bieder m a n n". Roman. Im Propyläen-Verlag Berlin. Preis in Ganzleinen 4,50, broschiert 3,20 RM. — (80) — Ein junger Autor, der in Süddeutschland lebt und bisher nur kürzere Erzählungen veröffentlichte, legt hier seinen ersten Roman vor: die Geschichte eines Habsüchtigen. Aber der Notar Hutzenlaub, der in Stuttgart von 1849 lebt, ist tean gewöhnlicher Geizkragen. Haben und Halten bedeutet ihm nichts, für eigenen Besitz hat er nur Verachtung. Aber wenn er Geld, Grundbesitz, Silber, Gold, Schmuck eines anderen sieht, so findet er keine Ruhe, bis dieses Geld, dieses Land, dieses Silber und Gold, dieser Schmuck nicht mehr dem andern, sondern ihm gehört. Einen „Don Juan der Habsucht nennt ihn der Autor. Und ein „Genie der trockenen Gewalt". Denn der Notar ist nicht wählerisch in seinen Methoden! Der „Biedermann" ist sicherlich kein Buch für Leute, die leichte Zerstreuung suchen, sondern eine ernsthafte Talentprobe, die auf die weitere Entwicklung des Autors gespannt macht.
— Handbuch der geographischen Wissenschaft. Herausgegeben von Unwersitats- profesor Dr. Fritz Klute (Gießen) unter Mitwir- kuna zahlreicher Gelehrter. Etwa 4000 größere Textbilder und Kärtchen, gegen 300 Farbenbilder, viele Kartenbeilagen. In Lieferungen zu je 2,40 Mark. Akademische Verlagsgesellschaft Athenawn m.b.H.
tTätlichkeiten suyrten, jiurzie ^neoncy rb und ertrank. Nach Angaben der Fi trunkenen, der später bei Worms als Leiche ge- A » länbet wurde, soll Zacke seinem Sohn einen wuchtigen B | <Boj versetzt haben, so daß dieser in den Rhein vj fitirgte. Die polizeilichen Untersuchungen sind ein-
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Dcmmbrud) bei einem spanischen Stauwerk. — Bisher neun Tote.
Wie aus Zamora (Spanien) gemeldet wird, ist dvr Damm des dortigen Stauwerkes von den guten durchbrochen worden. Das unterhalb des Stauwerkes gelegene Maschinenhaus wurde überflutet. Neun Arbeiter find ertrunken. Mehrere Ar- fttittr werden noch vermißt. Man nimmt an, daß
dem Kapitel über die Siedlung mit ihren mannig- faltigen Typen, über Wirtschaftsarten und die eingehende regionale L-indlchastskunde Das Bildmaterial ist bei den landschaftlichen Schönheiten der Schweiz von besonderem Reiz. Ganz anders mutet das Bild des riesigen n ord a mer i ka n i s ch e n Kontinents an, das Prof. Dr. Dietrich (Wien) zu zeichnen beginnt, EEeckungs- geschichte, dann die Schilderung der Groß an^chaf. ten, die insgesamt Anteil an fast allen Kümazonen der Erde habetz, die Vegetationsformen, di Kultur- und Wirtschaftslandschaften, die Kraftquellerund Bodenlckätze dieses unermeßlich reichen Erdteils werden mit wissenschastticher ÄPeXer‘u^U«iÄ
Br Ä u t"^<GÄen^^West- Ülw ^Zenträlsudan stehen im Mittelpunkt der Darlegungen. Die starke Völkermischung dieser großen Durchs
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
Der Frankfurter Getreidegroßmarkt verlief in der letzten Woche in stetiger bis fester Haltung. Die Witterung blieb zwar noch ziemlich warm, es ehlte aber nicht an Niederschlägen. Die Gefahr einer Dürre ist behoben, die Käufer verhielten sich abwartend. Man erwartet einen guten zweiten Heuschnitt. Dadurch ist die bisher lebhafte Nachfrage nach Futtermitteln merklich kleiner geworden, die letzten Preise konnten sich aber voll behaupten. Don Mühlennachprodukten blieb Roggenkleie gesucht und konnte sich nochmals um 25 Pf. auf 12.25 bis 12.50 RM. pro 100 kg befestigen.
Von Futter getreide liegt Hafer gleichfalls wesentlich ruhiger und der Preis ging um 5 RM. auf 207.50 bis 210.00 RM. per Tonne zuruck. Nennenswerte Umsätze kamen nicht zustande. Neue Wintergerste wurde noch nicht notiert, die hier gezeigten ersten Muster aus der Wetterau und Oberhessen weisen eine ausgezeichnete Qualität auf und haben ein weit höheres Naturalgewicht, als man erwartet hatte.
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Rindvieh . Schweine
Auftrag gegeben, durch feine Holzf chnitz- chule in Bischofsheim unter Zuziehung der heimarbeitenden Schnitzer 100 000 kleine Holzschuhe Herstellen zu lassen, die im Juli zum Besten dieses Notstandsgebietes verkauft werden sollen. In fast allen Rhöndörfern sind jetzt die Schnitzer dabei, Tausende und Abertausende von niedlichen Rhönholzschuhen herzustellen. Hunderte von Familien sind dadurch für Wochen der augenblicklichen Sorge enthoben.
Acht Jahre Zuchthaus für einen Spion.
Der erste Strafsenat des Breslauer Oberlandesgerichts verurteilte am Montag einen Angeklagten wegen Spionage, sowie wegen Paßvergehens zu einer Gesamtstrafe von acht Jahren Zuchthaus, Stellung unter Polizeiaufsicht wurde für zulastig erklärt.
Von der Verlobungsfeier in den Tod.
Ein tragisches Derlobungsfeft erlebten zwei Familien in dem Pariser Vorort Colombes. Am Sonntag feierten sie eine Verlobung und unternahmen am Nachmittag eine Kahnpartie auf der Seine. Als sie um eine Insel fuhren, wurden sie plötzlich von einem Motorkahn gerammt. Von den Insassen des Bootes konnte sich nur der 25 Jahre alte Verlobte retten. Alle anderen ertranken, und zwar seine beiden 10 bzw. 12jährigen Brüder, seine 25 Jahre alte Kusine, seine 19 Jahre alte Braut und deren 16jähriger Bruder.
Evangelische Gemeinden:
Sonntag, 8. Juli. 6. nach Trinitatis.
Gießen. Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrvikar Balz; zugleich Christenlehre für die Neukonfirnnerten der Matthäusgerneinde; 9.30: Pfr. Becker; 11: Kinder- kirche für die Markusgerneinde; Pfr. Becker, y- Iohanneskirche. 8:. Pfr. Bechtolsheirner; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukas- gemeinde; 9.30: Pfr. Ausfeld; 11: Kinderkirche für die Johannesgerneinde; Pfr. Ausfeld; 20: Bortrag von Schwester Anna Jensen über die Arbeit des deutschen Hilfsbundes für christliches Liebeswenk irn Orient im Johannesfaal. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Sucker; zugleich Christenlehre für die neutonfirmierten Mädchen der Luther gemeinde; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde; Pfr. Sucker. - Pekruskapelle 8^30 Christenlehre für die neufonfirmierten Mädchen Der Petrusgemeinde. 9.30: Pfr. Trapp, 10.45: Ämter- fircbe für die Petrusgemeinde; Pfr. Trapp. Wieseck. 9.30: Hauptgottesdienst: Kollekte für bie Ostasienmission; 10.45: Christenlehre. — Alten- Vnseck. 10: Gottesdienst. — Trohe. 13: Gottesdienst. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdrenst; Kollekte für die Ostasienmission; 11: Christerckehre. — Klein- Linden. 10: Festgottesdienst Wald zum 80. Jubiläum des Posaunenchors; 14.30: ^a)feier- Großen-Vuseck. 10.30: Gottesdienst (Kollekte); 1130: Christenlehre. — Oppenrod. 8.30: Gottesdienst (Kollekte); 9.30: Christenlehre. — Treis a. d. Lda.: 10: Hauptgottesdienst (Kchchwelhfest), Kollekte für die Kirchenheizung. — Kirchberg. 10: Gottesdienst; anschließend Christenlehre für bie männliche Jugend. " ^E^ar. 13.30. Gottesdienst. — Wahenborn-Slenü>erg. 8 45: Pfr. Reusch Leihgestern (Kollekte). - Garbenieich. 13. Gottesdienst: Pfr. i. R. Wolf-Gießen.
Gottesdienst; Pfr. i. R. Wolf-Gießen. — Lich. 9.30. Stiftsdechant Kahn; Christenlehre für die männliche Jugend; 12.45: Kinderkirche - Virklar. 14. Stiftsdechant Kahn. — Dieder-Bessingen. 13.30. Dfr Strack. — Bettenhausen. 8.45: Jugendgottes, dienst; 9.30; Hauptgottesdiensh. Langsdorf. 11;
Das Geschäft in Brotgetreide ist ziemlich ausgeglichen und die Preise blieben weiterhin unverändert. Weizen in Waggonware war nur knapp angeboten und konnte zum Mühlenfestpreis glatt untergebracht werden, während Kahnware kaum verlangt wurde.
Am Roggenmarkt blieb das Angebot klein, wo Knappheit und die Gefahr einer Preiserhöhung auftrat, gab die RfG. aus ihren Vorräten zum Mühlenfestpreis ab. Weizen notierte RM. 210.00, Roggen RM. 186.00 pro Tonne. Das Mehlgeschäft verlief in ruhigen Bahnen, es wurden wieder nur die üblichen Geschäfte zur Deckung des laufenden Bedarfs getätigt. Die Preise blieben unverändert. Jckfolge Festsetzung der Höchstpreise für K r a f t f u 11 e r m i 11 c l hat sich der Markt ziemlich beruhigt. Zu den Festpreisen lag seitens des Großhandels einiges Angebot vor, doch hielten sich die Käufer ziemlich zurück. Soyafchrot zur alsbaldigen Lieferung war jedoch laufend gefragt.
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?eUn»n Jnferenien wäre ohne ihn nicht denk- L 9 mn* bhem llmbrud) im Werbewesen und den f^hinaten grundlegenden Veränderungen firt? sich b« säerbunfltrribenbe cor fast «Lnzl.ch ’ ^orhältnüfen, in die einzufuhren der Zei-
Samstag, den 7. Juli.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 8. Juli. 7. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14.30: Andacht; 15: Versammlung der Jung- frauen-Kongregation. — Grünberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. — Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. — Lollar. 8.45: Messe mit Predigt. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt.
Montag, den 9. Juli.
Laubach. 7.30 Uhr: Messe.
Mittwochs den 11. Juli.
Hungen. 6.15 Uhr: Messe.
Oesfentlicher Sonntagsdienst.
Polizei: Telefon 2751, nur in dringenden ^O^u^mCaf^^^e:01^elefOn 2244/45, Notruf Tete- ^Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst
S^tadtpostamt: Für Schließfachabholer 1 ^SaVitätsfoIonne: Telefon 2500.
Aerzte: Frau Dr.Marx, San.-Rat Dr.Schliep- hake.
Zahnarzt: Dr. Fischer.
Apotheke: Pelikanapotheke.
del wurde bei um durchschnittlich um 1 Mark höheren Preisen der Markt nahezu geräumt. Das an- getriebene Vieh war von mittleren Qualität.
Kälber erzielten für die geringen Tiere Besserungen bis 4 Mark, gute gewannen 1 Mark. Der Auftrieb von 1395 (1579) wurde nach mittelmäßigem Handel ausverkauft.
Am Schweinemarkt war die Beschickung mit 4251 (4843) merklich schwächer, und bei etwas lebhafterem Geschäft ließen sich bis zu 5 Mark höhere Preise erzielen. Hämmel und Schafe hatten bei etwas größerem Zutrieb unveränderte Preise.
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Zusammenlebens es vermag.
- Konstantin Hier!, Oberst a. D., Staats- htretär für den Arbeitsdienst. Der Mann und «in Werk. Vorwort von Staatsminister Dr. 215. Sri rf. Mit 39 Originalphotos. Don Hans Hen- tilg Fchr. ©rote und Herbert Erb Broschier IQ RM. Brunnen-Verlag, Berkn SW h8. — (izyj - Der Arbeitsdienst ist eine große Erziehungs- orütalt für zehntausende junge deutsche Manner geworden, die in ihr Ehre und Seyen der Arbeit lemenlernen. Junge Männer, die früher ohne Aussicht dahinlebten, jemals in Arbeit zu kommen, die "»in unverschuldeter Erwerbslosigkeit ein sinn- uno ;r eckloses Dasein führten, stehen in der Front des l deitsdienstes, leisten Arbeit im Dienste des ganzen Volkes und lernen freiwillige Unteroronung Irtnen. Dieses Buch spricht von Geist und Leistung b@ Arbeitsdienstes und vom Leben, Kampf und Serben seines Schöpfers und Führers Konstantin h>erl.
— Ludwig v. Wohl: Panik im Para- bi e s. Roman 250 Seiten. Verlag Scherl, Berlin 1254) — Ein buntes, vielseitiges Buch, unterhaltsam utd reich an hübschen Einfällen. Wer hätte sich noch nicht danach gesehnt, einmal allein auf einsamer fttfe! Robinson zu spielen?! Hier versucht es ein vanschlos unglücklicher Dollarmillionar — doch es Ikmmt anders: Er ist nicht allein auf feiner Insel! x-n beaeifternb unzioilisiertes Geschwisterpaar taucht uif und schon ist der Herr Millionär wieder der alte Snob — er will die beiden in Freiheit dres- sinrten Naturkinder zu Hause seinem Klub als Sen- larion vorführen. Doch wieder kommt es anders -- v.e es überhaupt immer in diesem Buche anders tommt als man denkt. Deshalb und durch den immer’ wechselnden Schauplatz (eine paradiesische Lurusjacht. USA. Japan, ML'
- Dr. Otto Kriegk: Das Ende vonVer- o Iles. Die Außenpolitik des Dritten Reiches. ReiCag Gerhard Stalling, Oldenburg i. O./Berlm. gatjleinen 3,40 RM. — (213). — Kriegk der als -oMscher Schriftleiter und politischer Korrespondent mer Tageszeitungen fast alle außenpolitische Er- il°s isse von 1919 bis 1933 persönlich miterlebt und im Standpunkt der nationalen Opposition aus
eyer M Außenpolitik dieser Jahre scharf bekämpft hat, n6aw Meutert in diesem Buche die Neuschöpfung der W-ttpolitik durch Adolf Hitler Er gibt eine Säuberung ber Entwicklung ber Politik von Ver- Wes, erörtert alle Fragen, bie sich aus dem Aus- trifc Deutfchlanbs aus bem Völkerbunb ergeben uno ?nimi(felt auf ber Grunblage ber außenpolitischen Men bes Reichskanzlers Gebauten über ben Zu- iermenbrud) der geistigen und materiellen Grund- [ooiu der Welt von Versailles nut der Schlutz- fB^rung, daß heute Deutschlands Kampf nicht mehr illen gegen Versailles, sondern vor allem gegen die furchtbaren Folgen geht, die sich dann aus dem Ziiammenbruch von Versailles ergeben muffen, turin nicht rechtzeitig nach dem von Adolf Hüter ^gestellten Gesetz der „Votkwerdung der Station forte Nationen Europas durch gleichberechtigte Btrcinbarungen untereinander die Grundlagen für eiten wahren Frieden schaffen.
- „G e i st der I u ng m a n ns ch a f t< Don Mrecht Erich Günther. 59 Seiten. Kart. 1,50 Mrk. Hamburg 1934. Hanseatische Derlagsanstalt.
- (26) — Die Schrift beweist, baß Gunryer ime ___ taum ein anderer der Jugend verbunden ist. Er vk-.ß, daß ber Geist dieser neuen Jungmannschaft 222^7 M aus Derbunbenhe.it mit den ewigen Kräften bes
2> Klkes geformt hat. Es war nicht das Ziel des
Erfassers, eine wie immer geartete Erziehungs- letre zu geben, sondern an dem neuen Leben, das in dieser Zeit des Aufbruchs in der jungen Gene- laiicn sich durchsetzt, mitzuformen. Dieses neue ße» isse, lei ist die politische Jungmannschaft des völkischen Hiaates. Ihre Kraft ist einmal bie Kameradschaft, 1 NW U, zum Ausbruck eines neuen Geistes wird, zwei- ter s bie Freiwilligkeit, die in einem Maße zur Er- cegelfüt? fülung der letzten Pflicht bereit ift, tote eine 3 y 'J Stelle Grundlage irgendeiner Form jugendlichen


