Einzelbild herunterladen

Vom Eifelrennen auf dem Mburg-Mg

sind.

Kreis Schotten.

V:

1.

Frau Elisabetha Schäfer, geb. Seipp

2.

Lollar, den 4. Juni 1934.

Unter Garantie

werden auch Jhre____

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 6. Juni, nachmittags 3 Uhr, statt.

u. Haufunreinigkeilen durch Dc Druck reys

Drula Bleichwachs Wi

3.

3390 D

4.

am 4. Juni schmerzlos und sanft heimgegangen

In tiefer Trauer: Florine Heuser

6.

?

3389 D

Wieseck, den 5. Juni 1934

3383 D

Sommersprossen

Nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, entschlief sanft am 3. d. M. meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwieger­mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Die trauernden Hinterbliebenen: Fran Anna Schüler Wwe. Familie Otto Gustav Schüler Familie Walter Müller

sau An lief) Cor den hat. ihre in As rat Po

üb ein

süh tet hei ge) eil ur

Die Leh-

Allen, die uns beim Heimgang unserer geliebten, unver­geßlich enMutter ihre Anteilnahme bewiesen,so wie für die zahlreichen Blumenspenden sagen wir herzlichsten Dank

Else und Aenne Hopfner

tag imSHützengarten" in Wetzlar zu einem fest­lichen Akt versammelt. Es galt der neuen Fahne der Kreisgruppe des NSLB. die Weihe zu geben. Ein aus Mitgliedern der Lehrerschaft zusammen­gestelltes Orchester spielte als stimmungsvollen Auf­takt der Veranstaltung Händels Concerto grosso in D-Dur. Kreisobmann Lehrer Gaß (Dutenhofen)

5. Desgl. der Provinzialflraße SchottenRainrod km 28,54629,690; Ausführung: 2400 edm Erd­bewegung, 3000 qm Bankettherstellung, 1500 m Grabenherstellung, 2450 qm Chaussierung, 1400 qm Kurvenüberhöhung. Lieferung: 1000 cbm Basalt-Bruchsteine, 350 cbm Basalt-Kleinschlag, 80 cbm Splitt.

so Un ÜÖ1 lig ael bin 9?eq strit Fei' geisl aus erzi es So teir 5n fro bei lan aut lege feie ses men

Deutscher Volksgenosse, willst Du dieses Abzeichen tragen? Dann werde Mitglied einer Flieger-Ortsgruppe und unterstütze dadurch die deutsche Segelfliegerei! Jedes aktive und jedes fördernde Mitglied hat das Recht, dieses Abzeichen zu tragen.

Alte Mitglieder dieser Ortsgrup­pen kämpfen gemeinsam mit unserem Reichsluftfahrtmini st er Göring für den Ausbau der deutschen Sportflie­gerei!

Deutscher Volksgenosse, hilf mit! Werde Mitglied! Melde dich an bei der Geschäftsstelle der Flieger- ortsgruppe Gießen, Kreisamt Gießen.

sie mi un

die! in das hük in Eit 6e der ob Eec

5

Schimmel aus Frankfurt a. M.-Höchst, in sein Amt eingeführt. Landrat Dr. Dünger, der die Verpflichtung vornahm, führte in einer Ansprache aus, daß die langjährigen Dienste, die Bürgermeister Schimmel im Heere und in der Reichsverwaltung dem Vaterland geleistet habe, sowie sein aufopfe- rungsvolles Wirken im Dienste der Partei, der Be- völkerung dafür bürgen, daß Pg. Schimmel die Ge- schäfte des Leiters der Stadtverwaltung so führen werde, wie es dem Wollen der Regierung Adolf Hitlers entspreche.

Der bisherige Leiter der Stadtverwaltung, Bei­geordneter Sanitätsbrigadeführer Dr. Siedel, legte dem Pg. Schimmel als vordringlichste Auf- gäbe die Wiederinstandsetzung des Dil­lenburger Walzwerks ans Herz, damit die 120 Wohlfahrtserwerbslosen der Stadt wieder in Arbeit und Brot kämen. Eine Ansprache des Orts­gruppenleiters der RSDAD., Hafer, verlieh der Genugtuung darüber Ausdruck, daß, allen reaktio­nären Wiederbestrebungen zum Trotz, ein alter Kämpfer der Bewegung an die Spitze der Dillen­burger Stadtverwaltung getreten sei. Bürgermeister Schimmel bat in schlichten Dankesworten um die Mitarbeit aller, damit das Ziel Adolf Hitlers, die Errettung des gesamten deutschen Volkes, bald zur Wirklichkeit werde.

Kreis Marburg.

LPD. Marburg, 3. Juni. Bei Ausschach­tungsarbeiten im Garten des unterhalb der Nordseite des Schlosses gelegenen Corpshauses der Teutonia" wurden in Vi Meter Tiefe drei menschliche Skelette gefunden, von denen besonders die Schädel noch gut erhalten waren. Auch in unmittelbarer Nähe der Fundstelle sind bereits vor einiger Zeit menschliche Skelettteile gefunden worden. Wahrscheinlich handelt es sich bei den Funden um die Ueberrefte von Sol­daten, welche bei Belagerungen des Landgrafen- schlosses im Mittelalter gefallen sind und an Ort und Stelle beerdigt wurden.

Statt Karten

Für die so wohlwollende Anteilnahme an dem Heim­gang unseres lieben Entschlafenen danken herzlich im Namen aller Hinterbliebenen

Frieda Schäfer, geb. Höpfner und Horstei

Gießen, den 5. Juni 1934

de ui ui V 9' b' o. bt bt ob ppr Sl

Oberheffen.

Kreis Büdingen.

w. Nidda, 3. Juni. Der Gemeinderat faßte in seiner letzten Sitzung folgende Beschlüsse: Für das Rechnungsjahr 1934 wurde die Erhebung einer Fi­lialsteuer in Höhe von 200 Prozent Zuschlag zur gemeindlichen Gewerbesteuer für Warenhandels­unternehmen und 100 Prozent für Filialbetriebe von Brauereien beschlossen. Die Gemeinde lehnt es ab, sich an den nicht unerheblichen Kosten der Errichtung eines Selbstanschlußamtes für den Fernsprechverkehr zu beteiligen. Die Durchführung der Bauland-Um­legung in der Beundestraße wurde beschlossen. Hin­sichtlich des Erlasses von Gewerbesteuer aus Billig­keitsgründen sollen die Richtlinien, wie sie für 1933 maßgebend waren, auch für 1934 Anwendung finden. Der Gemeinderat beschloß ferner für die Folge nur solche jungen Leute mit städtischen Arbeiten zu be­schäftigen, die im Besitze eines Arbeitspasses

Der Start zum Rennen der schweren Klasse, das Manfred von Brauchitsch (im Aus­schnitt) auf Mercedes-Benz gegen stärkste internationale Konkurrenz gewann.

Ringshausen die Fahne der Lehrerschaft. An­schließend verpflichtete er die Fahnenträger und die Bezirksobleute. Ein dreifachesSieg-Heil!" auf den Führer, Deutschland-Lied und Horst-Wessel-Lied und zum Schluß das Kampflied Hessen-Nassau:Es brach uns an ein neuer Morgen" beendeten die ein­drucksvolle Kundgebung, die gezeigt hat, daß auch die Erzieherschaft des Kreises Wetzlar voll und ganz am Wiederaufbau des Reiches beteiligt fein wird.

Schweres Unglück am Herdfeuer

0 Krofdorf, 4. Juni. In große Aufregung wurden gestern gegen Abend die Bewohner der hiesigen Rodheimer'Straße versetzt, als aus einem Hause Rauchwolken drangen und Hilferufe schallten. Beherzte Männer drangen sofort an die Wohnung em und holten durch das Fenster ein in hellen Flammen stehendes lljähriges Mäd- ch e n heraus. Es hatte, um den noch im Felde be­schäftigten Eltern das Abendessen vorzubereiten, das Herdfeuer angezündet, wobei ihm ein Herdring in das Feuerloch fiel, den es mit einem Haken wie­der herausholen wollte. Dabei müssen wohl seine Kleider Feuer gefangen haben. Mit sehr schweren Verbrennungen am ganzen Körper wurde das bedauernswerte Kind sofort in die Chirurgische Klinik nach Gießen verbracht.

Einführung des neuen Dillenburger Bürgermeisters.

LPD. Dillenburg, 3. Juni. In dem festlich geschmückten Sitzungssaal des Rathauses wurde am Samstag der zum kommissarischen Bürgermeister der Stadt berufene Kreisleiter Obersteuerinspektor

preutzen.

Fahnenweibe des NSLB. Kreis Wetzlar.

(D Aus dem Kreis Wetzlar, 4.Juni.

Gießen, den 5. Juni 1934

0290

pfl, ber

Te 0f)| Ar hu da 6l

ArbeW-u.Lieferungs-Vergebung

Auf Grund der Reichsverdingungsordnung sollen die für nachstehende Straßenstrecken erforderlichen Materiallieferungen und Arbeiten im öffentlichen Wettbewerb vergeben werden. 3253D

Bekanntmachung.

Betr.: Reichserbhofgesetz.

Das gerichtliche Verzeichnis der Höfe in der Ge­meinde Gießen, deren Eintragung in die Erbhöfe­rolle in Aussicht genommen ist, wird in der Zeil vom 23.2Uai bis 20. Juni 1934 durch Aushang an der Ortstafel im Stadthaus, Gießen, Bergstraße 20, zu jedermanns Einsicht offengelegt.

Es wird darauf hingewiesen, daß jeder Eigen­tümer, dessen Hof zu unrecht eingetragen ist, binnen zwei Wochen nach Beendigung der Offenlegungsfrist beim Anerbengericht Einspruch erheben kann.

Gießen, 23. Mai 1934. 3093D

I. A. des Anerbengerichts Gießen. Ortsgericht Gießen.

S o l d a n, Vorsteher.

G W (Ba gle ten Hot völ Ge| schv daß »Fi heir gen zu rüsi Gei zu (Bel Da wei im . r lebe eine unb er 1 brai naf| 'fei 3eii .,Dc b»n solo abs hab

im Nationalsozialistischen Lehrerbund geeinte rerschaft des Kreises Wetzlar hatte sich am Sams-

Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen

Karl Schäfer III., Gastwirt

für die vielen Blumenspenden und Beileidsbezeugungen, für die trost­reichen Worte des Herrn Pfarrer Sattler, dem Gemeinde vorstand und Beamten, Spar- und Vorschuß verein, sowie allen Vereinen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank

' 's

iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Geschäftsdrucksachen

Rechnungen Briefblätter Briefumschläge Postkarten Geschäftskarten

, bei BrUhl, Schulstr.7 I iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

im Alter von 55 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Schäfer III.

Herstellung von Kleinpflaster auf der prooin- zialstrahe SchottenRainrod km27,02028,600; Ausführung: 9500 qm Pflasterarbeiten, 3160 m Randsteinversetzen, 9500 qm Vorprofilierung, 3160 m Bankettherstellung, 1580 m Grabenher­stellung. Lieferung: 1400 t Flußsand, 1300 Ztr. Zement, 500 cbm Basalt-Kleinschlag, 450 cbm Splitt, 150 cbm Sand. ,

Desgl. auf der Provinzialstraße LeuselAngen­rod km 3,3644,422, Ausführung: 6300 qm Pflasterarbeiten, 2130 m Randsteine versetzen, 6300 qm Vorprofilierung, 4250 qm Banketther­stellung, 2120 m Grabenherstellung. Lieferung: 10601 Fluhsand, 420 Ztr. Zement, 120 cbm Basalt-Kleinschlag, 180 cbm Basalt-Splitt.

Desgl. auf der Provinzialstraße HungenIn­heiden km 20,96323,148; Ausführung: 13100 qm Pflasterarbeiten, 4300 m Randsteine ver­setzen, 11 800 qm Vorprofilierung, 2800 qm Kur­venerhöhung bzw. Verbreiterung, 10 000 qm Bankettherstellung, 4000 qm Grabenherstellung. Lieferung: 2000 t Flußsand, 1100 Ztr. Zement, 600 cbm Basalt-Kleinschlag, 400 cbm Splitt, 200 cbm Basalt-Sand, 500 cbm Basalt-Bruch­steine.

. Verbreiterung der Provinzialstraße Jlr. 16 Ober-SchmittenNidda km 34,038,530; Aus- führung: 20 000 cbm Erdbewegung, 10 000 qm Chaussierung, 150 m Rohrverlegung. Lieferung: 1000 cbm Basalt-Kleinschlag, 175 cbm Basalt- Splitt, 3500 cbm Basalt-Bruchsteine, 325 cbm Schlämmsand.

Desgl. der Provinzialstrahe EichelsdorfOber- Schmitten km 32,58434,075; Ausführung: 1500 cbm Erdbewegung, 3700 qm Banketther­stellung, 1500 m Grabenherstellung, 2700 qm Chaussierung, 2500 qm Kurvenüberhöhung. Lie­ferung: 1500 cbm Basalt-Bruchsteine, 500 cbm Basalt - Kleinschlag, 120 cbm Basalt - Splitt, 50 cbm Sand.

? Schotten, 4. Juni. Am Samstagabend hielt der Turnverein in der Turnhalle einen Werbe ab end ab. Nach einem einleitenden Mu­sikstück hiett der Vereinswalter, Oberforstmeister D e u st e r, eine Gedächtnisansprache auf Albert Leo Schlageter, den Helden und Vorkämpfer unserer deutschen Sache. Eine Turnerriege zeigte alsdann schöne Uebungen am Barren und gut aus­geführte Freiübungen. Daran schloß sich ein Licht- bilderoortrag (Sprecher Oberturnwart W. Z e s ch - k y), in dem die umfangreiche, vielseitige turnerische und sportliche Arbeit der Deutschen Turnerschaft in Wort und Bild gezeigt wurde.

^-Ulrichstein, 4. Juni. Früher als sonst be­ginnen in diesem Jahre die Edelkirschen zu reifen, die längs der Straße nach Babenhausen II ge­pflanzt sind. Es ist das einzige Obst, das hier oben in dieser Höhenlage noch gedeiht. Eine helle Sorte dürfte dieser Tage schon pflückreif werden

Kreis Mleul

# Ober-Ohmen, 4. Juni. Hundert Meter unterhalb der WirtschaftZum Ohmtal" fuhr ein Auto gegen einen Apfelbaum, der buchstäblich aus der Erde gerissen wurde. Der Fahrer erlitt glück­licherweise keine Verletzungen. Die Arbeiten am Notstandtzprojekt amGalgenberg" sind vorüber­gehend eingestellt worden.

U. Nieder - Ohmen, 3. Juni. Johannes Keil III. und dessen Ehefrau feierten gestern das Fest der goldenen Hochzeit. Johannes Keil ist der einzige Veteran von 1870/71 in unserem Dorfe.

begrüßte die anwesenden Erzieher, sein besonderer Gruß galt den Gästen: Ministerialrat Rings- hausen, Schulrat D e i ß (Wetzlar), HI.-Vertre­ter L e h n h a r d t, Bürgermeister Kindermann (Wetzlar), Kreisleiter Haus und anderen; auch übermittelte er die Grüße des erkrankten Landrats Grillo. Ein Chor Wetzlarer Schülerinnen mit reizenden weißen und blauen Kränzchen im Haar sangen:Nimm deine schönsten Melodien" Nach dem Adagio cantabile aus dem Quintett in Es= Dur von Beethoven und demFeierlichen Marsch" von Mozart ergriff Ministerialrat Ringshausen das Wort, um in großen Zügen, ausgehend von dem gewaltigen Geschehen unserer Zeit, auf die hohen Pflichten des Erziehers hinzuweisen. Wissen, so führte er u. a. aus, sei angelernt, aber der gleich einem Quell aus deutscher Seele und deutschem Blut sprudelnde Instinkt des Volkes als das Naturhafte, sei siegreich und deshalb zu fördern. Deutsches Vor­bild der Vergangenheit muß erhalten bleiben: Glaube an Gott, Vaterland, Heimat und Blut. Dar­aus sei die Kraft zu nehmen, um Volk und Vater­land zu dienen und dazu komme die Notwendig­keit einer Erziehung, die den Willen stärkt, um fähig zu sein zur letzten Tat. Nach eingehender Be­trachtung der vielseitigen erzieherischen Ausgaben im Staat, wobei der Erzieher, um jung zu bleiben, mit der Jugend marschieren müsse, wies Redner auf die Fahne, als dem Symbol hin, das blutge­tränkt an ernste Verpflichtungen mahnt. Sie, die Fahne, die uns sagt, daß der Deutsche aus innerer Freiheit das Höchste hinzugeben vermag, muß uns heilig sein. Darum sei diese Stunde ein heiliges Bekenntnis zur Fahne. Mit den Worten:Es lebe der Führer und sein Volk" weihte Ministerialrat

Angebotsvordrucke sind, soweit Vorrat reicht, ab Sonnabend, 2. Juni, bei uns (Gießen, Hitlerwall 37) erhältlich. Die Bedingungen liegen bei uns offen.

Die Angebote sind verschlossen, und zwar für jede Straße in besonderem Umschlag, mit entsprechender Aufschrift versehen, bei uns bis Montag, den 11. Juni 1934, vormittags 9 Uhr, portofrei einzureichen.

Die Oeffnung erfolgt in Gegenwart der etwa et* schienenen Bewerber. Die Ergebnisse werden für die einzelnen Straßen in der vorstehend angegebenen Reihenfolge verlesen.

Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 28. Mai 1934.

Provinzial-Tiefbauamt.

Von Beileidsbesuchen bittet man abzusehen. Die Beerdigung findet

am 7. Juni, vormittags um 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

Gießen.

Friedrichstraße Nr. 11, den 5. Juni 1934

Nach kurzem Kranksein ist mein innigstgeliebter guter Mann

Professor Dr. Emil Heuser

Oberbibliothekar i. R.

Nach kurzem Krankenlager starb heute unsere innigst- geliebte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante Frau Henriette Goldschmidt, geb. Wertheimer im 75. Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Daniel Goldschmidt

Hans Nathan Goldschmidt

Gießen (Bahnhofstraße 58 I H.), 4. Juni 1934.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 6. Juni, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Israelitischen Friedhof statt. 02B(KI

v--X

3391