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f i aus diesem Grunde ungeheurer Druck ausge-

Kreisamtsleiter der NSV.

Tag -«nationalen Solidarität"!«! kreis Gießen

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gefegt worden sei., beschloß der Vortragende seine hochinteressanten der gefährlichsten Ausführungen. Langanhaltender Beifall dankte dem lpf um den Rhein I Redner.

Wung über Li

Brennende deutsche Wirtschastsfragen

verzeichnete einen

deutung unumstritten.

derChirur

Ttnrnögens bedeutet und daß

samtumsähe wieder möglich.

bereits wieder unter einem Krise zu leiden hätten. Da erster Linie Industrieland naturgemäß Rohstoffe aus

Rückschlag der Deutschland in fei. müsfe es dem Auslande

Richt nur jedes Haus, jede Familie opfert an diesem Tage für das größte soziale Hilfswerk aller Zeilen, fondern jeder Volksgenosse erfüllt seine Pflicht und opfert für das Winterhilfswerk.

Ieder muh eine der großartigen Veranstaltungen und Kundgebungen des Tages der nationalen Soli­darität besuchen.

Die ganze well soll erfahren, daß Deutschland ein Volk und ein Wille geworden ist.

Eine Arbeitsleistung für das whw. ist Ehren­dienst am deutschen Volk und Vaterland.

Es sammeln au diesem Tage im Bereich der Stadt Gießen:

1. Sämtliche HJ.-Führer vom bestäliglen Schar­führer an aufwärts.

2. Sämtliche BDM.-Führerinnen von der Schar­führerin an aufwärls.

3. Sämtliche ordentliche llniversitälsprofefforen, der Rektor, der Senat der Universität, sowie alle Führer der Studentenschaft.

4. Sämtliche Regierungsräte, Oberregierungsräte, Amtsgerichtsräte, Landgerichtsräte.

5. Der Oberbürgermeister, Bürgermeister, die Di­rektoren der städtischen Werke.

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Drtst fe gelungen. Nur die Familie Röchling habe sich d rn französischen Einfluß entziehen können. Auf

Wr In g u n g* wirtschaftlicher und kultureller Art che Bevölkerung an Rhein und Saar für Frank-

Ssrte die Konsumgenossenschaften erwähnt und la- daher ein Kampf gegen sie im Programm mie Stütze findet.

begeisterten Worten des Führers Adolf Hitler, auf der Kundgebung am Niederwalddenkmal gesprochen,

in ihren jungen Seelen das Bewußtsein mitnehmen, unvergänglich schöne Tage in ihrer deutschen Hei­mat verlebt zu haben.

Wir fordern deshalb die Pflegeeltern, sowie die Bevölkerung der Stadt Gießen auf, zu diesem Abschiedsfest zahlreich zu erscheinen und damit äußerlich ihre Verbundenheit mit der Saar zu bezeugen.

Eintritt 20 und 30 Pf. Kassenöffnung 7V? Uhr. Vorverkauf in den einzelnen Ortsgruppen.

heil Hitler!

Di Verbrauchergenossenschaft Gie. >! n . G. rn. b. h., die in 31 Ortschaften der Kreise Friedberg und Wetzlar 40 Verteilungsstel- « nterhält, in denen 99 Angestellte und Arbei- U b'chäftiat sind, und die weit über 10 000 Mit- M umfaßt, hielt am Sonntagvormittag im Mtl 'lischen Vereinshaus" ihre diesjährige o r chnül i ch e Mitgliederversammlung ab.

Di!ii Einflüsse von wirkschaftsnot, Arbeitslosig- ke!til iiioykottversuche usw. machten sich am Um- sanh bemerkbar, der eine Minderung von 15,5 gegenüber dem Vorjahre erfahren hatte.

sei der llmsahtiefstand erreicht und eine Atliivirtsbewegung der Einzel- und der Ge-

i« wirtschaftliche Eroberung des Saargebiets fei m| französischen Wirtschaftsimperialismus nahezu

Rch der wirtschaftlichen Angliederung hoffte nun die politische Angliederung um so leichter durchführen zu können.

6. Sämtliche Schulleiter, Rektoren, Direktoren staatlicher Schulen.

7. Sämtliche Künstler und der Intendant des Stadttheaters.

8. Sämtliche Führer des RS.-Arbeitsdienstes Gie­ßen vom Truppführer an aufwärts.

9. Sämtliche SA.-Führer vom bestätigten Schar­führer an aufwärts.

10. Sämtliche SS.-Führer vom beftäligten Rotten­führer an aufwärts.

11. Sämtliche hoheitsträger der PO., fämlliche Amtsleiter, Abteilungsleiter und llnterabtei- lungsleiter der Kreisleitung, sämtliche Amts­leiter der Gießener Ortsgruppen.

Der erste Appell all dieser Sammler findet am Mittwoch, 5. Dezember, um 20.30 Uhr, im Cafe Leib statt.

Die Sammler haben sich ferner am Samstag, 8. Dezember, in der Zeit von 15 bis 23 Uhr restlos zur Verfügung zu stellen. Diese Zeit ist von jeg­licher anderer Verpflichtung frei zu halten.

heil Hitler!

I. v.: Schmelz, Kreispropagandaleiler.

Vertreter-Versammlung ter Verbrauchergenossenschast Gießen

Abschiedsfest zu Ehren der Gaarkinder im Kreise Gießen.

die Rationalsozialisten in die Verbraucher­genossenschaften eingesetzt wurden, damit diese Volks.oermögen gerettet wurden und eine Be­ruhigung einsehe.

Wir waren uns der schweren Aufgabe bewußt, aber wir haben mit zäher Ausdauer die Arbeit ausgeführt im Hinblick auf das Wohl der Allge­meinheit."

Der Vorsitzende gab hierauf den Bericht des Aufsichtsrates, den er mit Dankes- und Anerkennungsworten für den Vorstand einleitete und auf den großen Kreis der Mitarbeiter er­weiterte. Die eingesetzte Kommission des Aufsichts­rates fand bei ihren Prüfungen keine bemerkens­werten Anstände. Es fanden durch den Verbands­leiter Dr. Zapp und die Verbandsreviforen P i ch - l e r und Venter, sowie durch den Verteilungs­kontrolleur Philipp eingehende Revisionen statt.

Den Revisionsbericht erteilte Genossen­schaftler Zimmer, der besonders darauf hinwies, daß dem Borg- und Kreditgeschäft besondere Be­achtung geschenkt werden müsse, aus Billigkeits- gründen gegen die Mitglieder; denn nur die Er­füllung finanzieller Pflichten gewährleiste den Be­stand einer Genossenschaft.

Zum Geschäftsbericht wurde durch Geschäftsführer Schneider nachträglich noch festgestellt, daß

die hessische Regierung das Verbot für die Beamten durch eine Verfügung zurückgenom-

Arn heutigen Dienstag, 4. Dezember, abends 8 Uhr, findet im Eaf6 Leib Walltor- straße, ein A b s ch i e d s f e st für die hier weilen­den Saarkinder statt.

Zu dieser Veranstaltung haben die Hitlerjugend, das Jungvolk und die Jungmäbels ihre Teilnahme zugesichert.

U. a. werden ein Heimabend des Jungvolks, Vorträge des Musikzuges der HJ^ Lieder und Volkstänze der Jungmädels zur Verschönerung des Abends beitragen.

Die uns liebgewordenen Saarkinder sollen mit leuchtenden Augen zu ihren Eltern zurückkehren und

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mild, leicht echfluraend, ganz wundervoll im Geschmack

^Haften den nationalsozialistischen Grund- WM widerspricht und auf das schärfste gegen Ermann geahndet werden wird, der sich ihrer H.Üdig macht."

wüßten, nachdem die Klärung c^^^insberechtigung der Verbraucher^- noff enciaften erfolgt sei, daß damit den Angriffen geg<tnnc Existenz der Verbrauchergenossenschaften oen entzogen sei und die wirtschaftliche Glei^icc» rechtlgung mit den anderen Zweigen des habe sich )chon in den erstMMonaten des Geschäftsjahres in vielen ande- ren Genossenschaften eine fühlbare Belebung der Umfsc,e> gezeigt. y

gehobene Umsatz werde die Senkung dieses Satzes von selbst bewirken.

Trotz der schweren letzten Zeit werde ein Betrag von rund 42 000 Mark, bzw. 3 v. H. als Rückver­gütung zur Ausschüttung gelangen, nachdem im letzten Jahr nur 2J4 v. H. zur Verteilung kamen. Dies stellte eine besondere Leistung bar.

Die Rückentwicklung des Umsatzes habe sich in der Bäckerei, in der Kaffeerösterei und in der Fleischerei besonders bemerkbar gemacht. Die Sterbekasse habe in 82 Fällen einen Gesamt­betrag von 1875 Mark an die Hinterbliebenen zur Auszahlung gebracht. An Steuern wurden ins-

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körperlicher- utistag. '

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ige cAWs JJid zu gewinnen. Es sollte zum Beispieleine O Mlimdische Seele" geschaffen werden, verschieden

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gewesen. Der Rhein wurde damals, so schrieben die Franzosen selbst zum deutschen Sieg. Die Fahr- tausendfeier der Rheinlande sei zu einer einzig­artigen deutschen Kundgebung geworden. Frankreich habe sich daraufhin in die Ausgangsstellung, in das Saargebiet zurückgezogen. Ja, es erschien sogar eine Möglichkeit einer Bereinigung der Saarfrage in greifbare Nähe gerückt, sie fei aber von wirtschaft­lichen Interessenten auf französischer Seite hinter­trieben worden. Durch die Emigranten habe aber die französische Politik an der Saar wieder neuen Auftrieb erhalten. Frankreich hoffe erneut auf die Aufrechterhaltung des bestehenden Zustandes, den man als harmlos darzustellen versucht habe.

Der Saarländer habe allen französischen Vor- tellsversprechungen Dlderstanb entgegengesehl. Der Stetus-quo-Sfaaf fei den Saarländern bisher nicht schmackhaft zu machen gewesen, sie würben auch am 13. Januar nicht bafür stimmen. Die (Stimmung in Frankreich sei heute schon so, daß eine Bereinigung ber Saarfrage in beutschern Sinne gewünscht werde. Wenn dies geschehen könne, dann sei der Weg zur Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich offen. Der Tag der Abstimmung werde ein deutscher Sieg an der Saar und ein Tag eines großen Festes werden. Mit einem

h; die Partei mit vollem Bewußtsein zu dem «Ebenen Wort steht, daß die Uebernahme der Äfsumgenossenschaften durch die DAF. nicht lÄnnichtung, sondern Erhaltung des Arbeiter-

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Die Ortsgruppe Gießen-Süd der NSDAP, ver­anstaltete gestern abend im Saale des Kamerad­schaftshauses der Gießener Studentenschaft (Stu­dentenheim) einen öffentlichen Schulungsabend, bei dem der Saal voll besetzt war.

Ortsgruppenleiter Schwarz begrüßte nach dem Einbringen der Fahne die zahlreichen Be­sucher, darunter den SA.-Sturm 18/116, und ver­las anschließend ein kurzes Wort aus dem Buch des FührersMein Kampf". Hierauf sprach der Ortsgruppen-Propagandaleiter Ewald über das ThemaBrennende deutsche Wirtschaftsfragen". Einleitend betonte er, daß leider noch allzu viele Volksgenossen über die wirtschaftlichen Dinge zu wenig Bescheid wüßten und infolgedessen allen möglichen Einflüsterungen zugänglich seien. Gewiß sei unsere Wirtschaftslage in dieser Übergangszeit ernst, aber in keiner Weise verzweifelt. Die Reichsregierung sei fest entschlossen, auch diese Schwierigkeiten zu meistern.

Zur Beurteilung unserer Devisenschw.ie- r i g f e i t e n erinnerte der Redner an die großen Ergebnisse des Kampfes gegen die Arbeitslosigkeit und den dadurch berbeigeführten starken wirt­schaftlichen Aufschwung, der natürlich den Bedarf an Rohstoffen erheblich gesteigert habe und eine entsprechende Einfuhrvermehrung zur Folge hat.

Erfreulicherweise halte in Deutschland die Besserung ber Wirtschaftslage immer noch an, wie aus der anbauemb rückläufigen Be­wegung der Arbeitslofenziffer hervorgehe, im Gegensatz zu den anderen Ländern, die

Verkauf des DilbelerElektrizitätswerks

LPD. Vilbel, 3. Dez. Der Stab trat hat in feiner letzten Sitzung beschlossen, das städti­sche Elektrizitätswerk für den Preis von 600 000 Mark an das Ueberlandwerk der Provinz Oberhessen zu verkaufen.

einführen, wodurch natürlich der Devisen­bedarf gesteigert werde.

Als Gegenstück zu der Einfuhrsteigerung werde zur Zeit unsere Ausfuhr beeinträchtigt, vor allem durch die Abwertung des englischen Pfunds und des amerikanischenDollars, weiter durch die hohen Zoll­mauern der übrigen Länder und durch den von Juden und Marxisten im Ausland betriebenen Boy­kott gegen deutsche Waren. Durch alle diese Er­scheinungen sei nicht nur unsere Handelsbilanz passiv, was an sich nicht weiter schlimm sei, sondern auch unsere Zahlungsbilanz passiv geworden, wozu die starke deutsche Auslandverschuldung durch die früheren Regierungen und die daraus entstandenen großen Zahlungsverpflichtungen erheblich beigetra­gen hätten.

Die Reichsregierung lehne jegliche Autarkie ab, aber sie habe sich angesichts ber ganzen Lage ber Dinge zur Einstellung sämtlicher Zinszahlungen an das Ausland, zur Drosselung ber Einfuhr und zur Zwangsbewirtschaftung ber Rohstoffe, sowie zur Einfuhrkontrolle durch lleberwachungssiellen entschließen müssen.

Daburch sei ber Einfuhrüberschuß im September schon erheblich gesenkt worden, im Oktober habe sich sogar ein Ausfuhrüberschuß von 60 Millionen Mark durch Steigerung unserer Ausfuhr ohne Ver­ringerung der Einfuhr ergeben. Es gehe jetzt um die Frage, wer in diesem Wirtschaftskampfe den läng st en Atem haben werde, wir oder das Ausland?

Damit kam der Vortragende zur Besprechung unserer Rohstoffversorgungslage. Er hob besonders hervor, daß

für unser Volk kein Grund zu Besorgnissen be­stehe, da wir noch mit Rohstoffen aller Art auf längere Zelt ausreichend eingedeckt seien, außer­dem der Ersah der ausländischen Rohstoffe durch Produkte der heimischen Erzeugung durch vermehrten Anbau und Erschließung neuer hei­mischer Quellen mit allem Rachdruck betrieben werde.

Dabei handele es sich nicht etwa um minderwertige Ersatzstoffe, wie in den Kriegsjahren, sondern um vollwertige neue Rohstoffe deutscher Art, die den

ftoffe die erheblich gesteigerte Produktion von deut­scher Kunstseide, einen neuen deutschen Textilrohstoff Wiskrabant als gleichwertiger Ersatz der Baum­wolle, ferner legte er die Dringlichkeit und die gute Aussicht einer wesentlich vermehrten Schafhaltung zur Gewinnung von deutscher Schafwolle, des ver­stärkten Anbaues von Hanf und Flachs usw., dar, um auf diesem Gebiete die Einfuhr ausländischer Materialien zum Vorteil unserer Handelsbilanz und Devisenlage erheblich zu senken. Zur Minderung der Erz- und Metalleinfuhr sei die wesenllich stär­kere Inanspruchnahme heimischer Gruben und Fund­stätten erforderlich und auch möglich, ferner die ver­mehrte Inanspruchnahme von Aluminium, das wir aus deutschen Stoffen unbeschränkt erzeugen können, schließlich eine sorgfältigere Verwendung ber Me­talle zur Verhinderung von Materialverschwendung. Hinsichtlich der Versorgung mit Treibstoffen feien ebenfalls keinerlei Besorgnisse am Platze, da wir dank ber Erfinbertätigkeit unserer chemischen Wissen­schaft unb Jnbustrie durch weitgehende Verschwe­lung ber Braunkohle Treibstoff in ausreichendem Maße gewinnen können, ferner die Erdölgewinnung in Deutschland nachhaltig betrieben werde und neuerdings die Verwendung von Holzgas als An­trieb fürLastfahrzeuge hinzukommen. Auf dem Ge­biete der Holzversorgung seien wir von der Einfuhr ebenfalls in hohem Maße entlastet worden durch eine deutsche Erfindung, die die Verwendung der deutschen Kiefer zur Herstellung von Papier mög­lich mache. Zu betonen sei noch die Erfindung des synthetischen Kautschuks als Ersatz für den auslän­dischen Kautschuk. Zur Steigerung unserer Fettoer- sorgung sei es erforderlich, daß unsere bäuerliche Bevölkerung noch mehr als bisher Fettschweine zücktet und der Rapsanbau gesteigert werde. In diesem Zusammenhang betonte der Redner, daß zur Vermehrung der Buttererzeuguna die Milch­zwangswirtschaft erforderlich gewesen sei.

Angesichts dieser ganzen Sachlage könne nur Immer wieder betont werden, daß keinerlei Be- forgnisse hinsichtlich unserer Versorgungslage notwendig seien. Dringend müsse aber gefordert werden, daß die Bevölkerung Disziplin bewahre und vor allen Dingen Hamsterkäufe unterlasse.

Durch Warenhamsterei werde nur eine künstliche Verknappung der zeitweiligen Warenbereitstellung und im Gefolge davon auch ein ungünstiger Einfluß auf die Preise ausgeübt Wer die völlig unbegrün­dete Hamsterei begehe, versündige sich an der Volks- gemeinschaft. Jeder deutsche Volksgenosse müsse sich gegen die Hamsterer und gegen die Hamsterpsychose wenden, da wir die Gewißheit haben dürften, daß

von der Regierung alle Maßnahmen angewandt würben, um unser Volk über biese Uebergangs- 3eit gut hinwegzubringen.

Delegierung müsse volles Vertrauen ge­schenkt werden, unter Leitung des Führers wür­den wir auch diesen Wirtschaftskampf bestehen. (Leb­hafter Beifall.)

Im Anschluß an den Vortrag machte Ortsgrup­penleiter Schwarz noch einige geschäftliche Mit­teilungen, die sich auf die Förderung des Winter­hilfswerks, ferner auf eine Kundgebung am nächsten Samstag abend im Saale des Studentenhauses, bei der Standartenführer Lutter- Gießen sprechen wird, bezogen. Mit einem Wort aus HitlersMein Kampf" und mit dreimaligem Sieg-Heil auf den Führer schloß dann der Ortsgruppenleiter den Abend.

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men habe.

Zu den Rückvergütungen sagte Dietz noch, daß von diesen Beträgen in erster Linie pflichtgemäß die Genossenschaftsanteile, aber auch evtl. Rück­stände einbehalten und der restliche Bettag in Gut­scheinen ausgehändigt werde.

An diese ersten Vorträge schloß sich eine längere, im genossenschaftlichen Geiste getragene Aussprache an, in der Anregungen gegeben und Wünsche vor- gebracht wurden. Aus dieser Aussprache war auch em Einverständnis der Mitglieder mit den Arbei- ten des Vorstandes und Äuffichtsrates ersichtlich. Auf Antrag aus der Versammlung heraus wurden Vorstand und Auftichtsrat die erforderliche Ent­lastung erteilt und ihnen der Dank und die Anerkennung für ihre Arbeit ausgesprochen.

Der Anstellung des Geschäftsführers Paul SA neider sowie Günderoths als unbe­soldetes Vorstandsmitglied wurde zugestimmt. Neu m den Aufsichtsrat gewählt wurden auf die Dauer D°n 3 Jahren: Schneider (Butzbach), Baum und Bruckmann (Gießen), sowie Bolz (Gie­ßen) auf die Dauer eines Jahres. Kuhl (Gießen) wurde als Ersatzmann benannt.

Eine besondere Ehrung wurde Heinrich Schnei- der sen Crednersttaße 42, für 15jährige genossen- schaftliche Arbeit durch die Ueberreichung zweier wertvoller Geschenke zuteil, wofür der Geehrte seinen herzlichen Dank sagte und alle aufforderte, dem Genossenschaftsgedanken die Treue zu wahren.

In fernem Schlußwort sagte der Aufsichts- ratsvorsitzende Schneider, daß die wichtigste Aufgabe die Erziehung der Mitglieder im Geiste und im Sinne des Genossenschaftswesens sei. Dar­über hinaus müsse es möglich werden, den Arbeiter wieder mit dem Genossenschaftswesen vertraut zu macken, da diese Einrichtung ja in erster Linie von seiner Organisation ihm zur Verfügung gestellt fei. Genossenschaftsgeist sei Pflege der Volksgemein, schäft. Die Arbeit der Genossenschaft geschehe darum im Sinne der Volksgemeinschaft.

Nach 5stündiger Beratung wurde die Versamm- lung mit dreifachem Sieg-Heil auf den Führer und Reichskanzler geschlossen.

hmittag weilte ^SMillilich sei dadurch auch die Anerkennung der M-Linden in üe/BerLv uchergenossenschaft als wirtschaftlicher Fak- den Patienten ttorü asgesprochen. Durch ihren Dienst an der All- lldslieder. Mger?ieiHeit erfülle sie auch soziale Aufgaben.Ge- vents- ypj MMitewiufj geht vor Eigennutz" gilt auch bei der Oe- ut wstrtthaft als Richtschnur.

xanlen wd bit V T u! Vorsitzende gedachte bann ber 77 verstorbe- n i/nö ihrm Kiinem 8i nassenschaftler, befonbers bes nach 25jähriger läßfllüit verstorbenen Lagerhalters Petersen. Die üdßewfanmlung ehrte bereu Anbeuten burch Erheben

<RDDember.l1.:!Dora tun Plätzen.

iitot, 75 U ®.l<m' unb Anerkennung wurde den infolge Pen- fiatyarint löjfforörmng aus ber Verwaltung ausgeschiebenen NGeri^mschastler Günberath ausgesprochen.

i W* alt, &3uvni Geschäftsführer wurde Pg. Paul Schnei- Valentin, 6 e lr Waagen in Baden) ernannt. Als unbesoldetes ifoDh MM'stidsmitglied wurde Günderoth einstimmig t @ulenberMetV Der Auftichtsrat war durch das Ausschei» Wider, Witwe, S'Oem vnn drei auf sechs Mitglieder zusammenge- zLu w V , D ttWorsitzende gab noch bekannt, daß der Umfir- Ä» flff durch Mehrheit zugestimmt worden war

: -n '^ach allen Mitgliedern der Verwaltung für

Mrbcit d°n Dank aus.

jjre all, WN Den Geschäftsbericht

enberger.Sitm^erfciDtiite Geschäftsführer Paul Schneider. Er leonhard W schinde eingangs die Auswirkungen ber politi- i, 30.: hernM schein inb wirtschaftlichen Einflüsse auf bas letzte sie-VbermW Geßch-Usjahr. Gerade die Wirtschaft und insbefon- laafie 10. berte he Volkswirtschaft habe Ruhe nötig. Neben berrti j:ampf um die Erhaltung wertvoller Vermö- genflsMänbe der ärmsten Schichten des deutschen

AM ß^/VoMiL, ginge es um die Erreichung der Stabilität Sebert ll usatzentwicklung.

SOoem inzwischen klargestellt sei, baß jeher DoWc- nosse ber Verbrauchergenossenschaft angehö- renif M Ware entnehmen könne, ohne befürchten MstandS' uni zuj^nUen, baß feine Stellung irgenbroie bebroht -aarfrage murr!, unb nachdem den Länderregierungen An- roeiifm:; gegeben worden sei, eine Aufhebung aller , faufru' tßeW durchzuführen, sei eine wesentliche Aende- leeinh Arunm Ises Mitgliederbestandes nicht anzunehmen, ieier Frage schreibe ber mit ber Durchführung ber f Idorbnung bes Stellvertreters bes Führers ruktion eindo tri -Vuli beauftragte Leiter der Kommission für a-n belM WiEiftspolitik ber NSDAP., Pg. Bernharb ^M der^o ch! r, in feinen Richtlinien u. a.: ^i'ebesonder^2.- bas Programm ber NSDAP, mit feinem ien A» I Rfnrf<> hip ^nnfumnpnnffpnfrhnffpn prmnhnt unh ! gefträubt

Das stl i also bief periianfej:^

gesamt 54 750,78 Mark, bas finb 5,2 v. H. vom Umsatz, bezahlt. Die Mitglieberbewegung verzeichnete einen kleinen Zugang von 10 016 auf 10179 Mitglieber.

Die von Genossenschaftler Dietz oorgetragene Bilanz unb Verlustrechnung schloß mit 561 250,86 Mark. Daraus war ersichtlich, baß an Löhnen und Gehältern rund 165 000 Mark, an so­zialen Abgaben rund 24 NO Mark bezahlt wurden. Für Rückvergütungen werden rund 42 000 Mark, das sind 3 v. H., also die zulässige Höchstgrenze des Nachlasses aufgewendet. Der Referent berichtete dann noch über die Werbemaßnahmen, wobei er besonders auf den Erlaß des Stellvertreters des Führers Rudolf H e ß vom 9.7.1934 hinwies, in dem es u. a. heißt:Wegen Zugehörigkeit zu Ver­brauchergenossenschaften darf kein Partei- oder Volksgenosse angegriffen oder benachteiligt werden." Er betonte weiter, daß

iirt worden. m

T-r größte Unheil für Deutschland an der Saar > e!|fei ber verbrecherische Separatismus, ber von rmiranten getragen werbe. Frankreich bebiene >h.-.Hier großem Geldaufwanb jener Menschen, bie tzl und Gewissen zu verkaufen bereit seien. Aber ;-e wiarbeDÖlferung habe nun 15 Jahre lang aller «! iösierungspolitik stanbgehalten, immer wieder Ito*! j».r Deutschtum bewiesen, sie werde auch dieser ^ «rcShverigkeit Herr werden. Im weiteren Verlauf $ Vortrags hörte man von der kurzen Separa- icrierrfdjaft im Rheinland und in der Pfalz, die it H). November 1923 hinweggefegt worden sei.

1 ausländischen Erzeugnissen gleichwertig seien. Der Redner erwähnte bann hinsichtlich der TeMroh*

liierdeutschen Seele". Die Bergwerksverwal- tcin zwangen die Kinder deutscher Bergarbeiter be französischen Schulen, die Wirtschaft sei an aÄreich angegliedert, der Franken als Zahlungs- r itl l an der Saar eingeführt worden.

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®os., 6|, '^Handels ' n Ot im heut lm woraigen 1

Vorsitzende des Aufsichtsrates, Heinrich i e r, entbot den erschienenen 81 Vertretern r *L|m) L Stellvertretern, sowie den Mitarbeitern den petzen werden ge jio'i nschaftlichen Gruß unb verband damit den Angewiesen. daß die Beratungen dazu angetan sein

ber KasfeeröWc^chm, denen, die die Genossenschaft bilden, ge- ütaplansgaffe kNvise chaftlichen Nutzen zu bringen.

wrhÄÄ die Eingliederung ber Verbrauchergenos- ln ölc DeuIIche Mrbdlsftonl fei die nach -ebn M ^Dfsenfchaft staatliches Organ geworben, unb

1 KrJif sei ihre soziale unb wirtschaftliche Be-

titUr, . ) itzirrhin fei biese Zeit eine bei im tausenbjährigen Kampf

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ick die 1 jb Art von Boykottaufforberung ober sonstige

" M ^e'rormaßnahmen gegen bie Verbrauchergenos-

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1 samtumsähe wieder möglich.

Dls« Unkosten, bie vorn Umsatz gerechnet 19,28 p. S). \ fragen, ließen sich kaum mehr brücken, erst 681 restlose Bedarfsdeckung aller Mitglieder