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Dieser großen Jänner wird im Zahre 1934 gedacht werden.

Oben von links nach rechts: Alois Senefelder, der Erfinder der Lithographie und des Steindrucks (geb. 1771), starb vor 100 Jahren, am 26. Februar 1834; Friedrich Ernst Daniel Schleiermacher, der berühmte Theologe und Philosoph (geb. 1768), starb am 12. Februar 1834 in Berlin; Friedrich von Schiller wurde vor 175 Jahren, am 10. November 1759, in Marbach am Neckar geboren. Zweite Reihe von links nach rechts: Johann Gutenberg erfand vor 500 Jahren, im Jahre 1434, die Buchdruckerkunst; Albrecht W a l l e n st e i n, der große Feldherr des Dreißigjährigen Krieges, wurde vor 300 Jahren, am 25. Februar 1634, in Eger ermordet; Gottlieb Daimler, der Pionier des Automobilbaus, wurde vor 100 Jahren, am 17. März 1834, in Schorndorf (Württemberg) geboren

Der Aachener Pfarrer Zahn

ist vom Reichsbischof zum Jugendpfarrer der deutschen Evangelischen Kirche ernannt worden. Pfarrer Zahn wurde beauftragt, die Ein­gliederung des evangelischen Jugendwerks in die Hitler-Jugend unverzüglich vorzubereiten.

große Summen in Bonds des Cr£dit Muni ei pal an­gelegt hatten. Es scheint sich um das Werk einer weitverzweigten Fälscherbande zu handeln.

Verheerende Veberfchwemmungen in Kalifornien.

Ungewöhnlich starke Re gen fälle haben meh­rere Ortschaften in Kalifornien von sämtlichem Ver­kehr abgeschnitten. Eisenbahnlinie, Straßen und elek­trische Kabel wurden durch die Fluten zerrissen und zerstört. Nach den bisher aus den Bezirken Montrose und Lacrescenta vorliegenden Meldungen beträgt die Zahl der Toten und Vermißten 30. Hunderte sind obdachlos, viele Personen sind verletzt worden.

Sühne für eine kommunistische Mordtat.

Vor dem Hanseatischen Sondergericht in Hamburg fand der Prozeß wegen der Ermordung des Hamburger Polizeimeisters P e r s k e statt. Der Be­amte war am 27 August 1931 auf seinem Dienstgang

An sämtliche hessischen Vereine.

Hiermit werden sämtliche hessischen Vereine, die öffentliche Veranstaltungen durchführen (Vorträge, Konzerte, Weihnachts- und andere Feiern, karne­valistische Sitzungen, Kurse, Sport- und andere Wettkämpfe, Gesangs- oder Theaterdarbietungen usw.) und die Oeffentlichkeit zur Teilnahme ein­laden, aufgefordert, bei der Reichspropagandastelle Hessen in Darmstadt, Staatsministerium, Adolf- Hitler-Platz 2, folgende schriftliche Angaben zu machen:

1. Name des Vereins.

2. Genaue Anschrift des Vereins.

3. Zweck des Vereins.

4. Zahl der Mitglieder.

gez. Trefz,

Leiter der Reichspropagandastelle Hessen.

erschossen worden. Als der Täter wurde der 21jährige kommunistische Bauarbeiter Rudolf Lin­dau ermittelt, der die Tat auch eingestand. Das Gericht verurteilte ihn wegen Mordes zum Tode und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit.

Neue Leitung des Reichsbundes der kinderreichen.

Auf der Tagung des Retchsbundes der Kinoerreichen Deutschlands wurde die Besetzung der Leitung des Re.ichsbundes neu ge­regelt und eine neue Satzung angenommen. Der Reichsbund der Kinderreichen ist eine bevölkerungs­politische Kampforganisation, die nationalsozialisti­sches bevölkerungspolitisches Denken ins Volk hin­eintragen und der Förderung der erbgefunden arischen kinderreichen Familien dienen soll. Dieser Gedanke kommt in der neuen Satzung zum Aus­druck. Es wurden vorgeschlagen: Als Reichsleiter Wilhelm S t ü w e (Karlsruhe), als Leiterin der Mutterschaft Frau Herta Breuer (Köln), als Stellvertreter des Reichsbundesleiters Konrad W ü g e l (Berlin).

Um die Erhaltung des deutschen Volkstums

Freijahre,Zmssenkung und Stundung für Siedler

Darmstadt, 3. Jan. (LPD.) Der Landes- bauernführ.er teilt mit: Der Forderung un­seres Führers gemäß ist die gesetzliche Grundlage und die Organisation zur Bildung neuen Bauerntums nunmehr geschaffen worden. Auch die nachgeborenen Bauernsöhne können in den nächsten Jahren zu tragbaren Bedingungen eine neue Stelle erhalten und damit einen neuen Erbhof. Auch sie werden dann volles Verständ­nis haben, daß der väterliche Besitz im Interesse einer gesunden Entwicklung Erbhof bleiben muß. Der Rückmarsch aller derjenigen, die noch mit Grund und Boden verwachsen sind, kann beginnen.

Zurück zur Scholle, heraus aus der Stadt, ist die Losung.

Zunächst jedoch gilt es, das vorhandene Bauern­tum und die bereits angesetzten Siedler wieder ge­sund zu machen. Die Umschuldung der Land­wirtschaft ist in die Wege geleitet. Durch beson­dere Erlasse und Ausführungsbesttmmungen der zu­ständigen Ministerien ist für die Siedler bestimmt:

1. Alle Neu- und Anliegersiedler im Sinne des Reichssiedlungsgesetzes, welche in der Zeit vom 1. April 1920 bis 31. Dezember 1933 mit Hilfe von Reichs- oder Staatskrediten angesetzt sind, werden für die Zeit vom 1. Juni 1930 bis 31 Dezember 1933 von allen Jahresleistungen für die Kredite der öffentlichen Hand befreit.

2. Für das Kalenderjahr 1934 gelten für alle Siedler, soweit sie in der Zeit vom 1. April 1924 ab ihre Stellen übernommen haben, fol­gende ermäßigte Jahresleistungen: in Zone 2 und 3, wozu unsere Heimat gehört, 1,75 v. H. für Neusiedler, 2,25 v. H. für Anliegersiedler.

3. Inhaber von Ausbausiedlungen und^Oedland- siedlungen zahlen im Jahre 1934 nach Ablauf des ihnen zugebilligten Freijahres, frühestens ab 1. Januar 1934, die Hälfte der vorstehend angesetzten Sätze.

4. Rückstände aus der Zeit bis 30. Juni 1931 gel­ten als gestundet und sind bis zum 31. Dezem­ber 1934 nachzuzahlen.

5. Zahlungen der Siedler aus der Zeit vom 1. Juli 1931 bis 31. Dezember 1933 gehen ihnen nicht verloren, sie werden ihnen gutgebracht und zur Regelung sonstiger Schulden verwendet.

6. Im Kalenderjahr 1934 wird die Jahresleistung der Siedler für die Zeit ab 1. Januar 1935 neu festgesetzt werden. Die Einzelheiten dieser Regelung der Siedlerrückstände enthält ein ge­meinschaftlicher Erlaß der beiden genannten Reichsminister an die Siedlungs-Kreditinstitute.

Für die Anträge sind besondere Vordrucke fest­gelegt, die am besten mit den zuständigen Stellen zusammen ausgefertigt werden. Die in Betracht kommenden Stellen werden besonders bekanntge­geben. Die Siedler können sich bereits jetzt mit den Siedlungsträgern ins Benehmen setzen. Diese haben die Anträge rechtsgültig zu unterschreiben.

Eine sehr weitgehende Entlastung ist damit geschaffen worden

Es darf daran die bestimmte Erwartung geknüpft werden, daß auch der Siedler selbst alles unter­nimmt, seinen Betrieb nunmehr zur Gesundung zu führen und daß er andererseits die restlichen lau­fenden und die künftigen herabgesetzten Verpflich­tungen pünktlich im Interesse des Wiederaufbaus der deutschen Wirtschaft erledigt.

25 Jahre Postscheckverkehr.

Mit dem Jahre 1933 geht das 25. Geschäftsjahr des am 1. Januar 1909 ins Leben gerufenen deut­schen Postscheckverkehrs zu Ende.

Die Zahlung durch buchmäßige Guthabenüber­tragung von Konto zu Konto, die ohne Inanspruch­nahme von Barmitteln vor sich geht und daher als die beste Form des Zahlungsausgleichs bezeichnet werden muß, war in Deutschland noch um die Jahrhundertwende ein Gebiet, das den breiten Schichten des Volkes nur wenig erschlossen war, ganz im Gegensatz zu England und den Vereinigten Staaten in Amerika, wo der Scheck schon längst größere Bedeutung im Wirtschaftsleben gewonnen hatte. Ein schon um die Jahrhundertwende unter­nommener Versuch der Reichsregierung, diese Zah­lungsform durch Einführung eines Postscheckver­kehrs volkstümlich zu machen, scheiterte an dem Widerstand, den der Reichstag der Regierungsvor­lage von 1899 entgegensetzte. Der Gedanke, daß die Post zur notwendigen Veredelung der Zahlungs­gewohnheiten beitragen könne und müsse, ruhte jedoch nicht. Die durch den hohen Reichsbankdiskont­satz gekennzeichneten schwierigen Geldmarktoerhält- nisse des Jahres 1907 bewogen die Reichsreaierung, dem Reichstag im Jahre 1908 erneut eine Vorlage wegen Einführung des Postscheckverkehrs zuzuleiten, die mit großer Mehrheit die Zustimmung des Reichs­tages fand. Der Postscheckverkehr wurde zunächst im Verordnungswege geregelt.

Am 1. Januar 1909 nahmen im Deutschen Reich 13 Postscheckämter ihre Tätigkeit auf. Ihre Zahl ist inzwischen auf 19 angewachsen. Außer den Post­scheckämtern sind dem Postscheckverkehr 42 000 Post­anstalten dienstbar gemacht. Die Entwicklung des deutschen Postscheckverkehrs hat die Erwartungen, die man bei seiner Einführung hegte, weit über­troffen. Dafür spricht die Tatsache, daß die Zahl der Konten eine Million längst überschritten hat, auch trotz der Wirtschaftsnot der letzten Jahre

dauernd gewachsen ist und noch weiter ansteigt. Mit seiner Kontenzahl steht Deutschland weitaus an der Spitze der Länder, die Postscheckverkehr eingerichtet haben. Ihm folgen Frankreich mit 572 900, Belgien mit 314 000, Japan mit 279 400 und die Nieder­lande mit 204 300 Konten. Die im letzten Jahre im deutschen Postscheckverkehr ausgeführten Buchungen belaufen sich auf rund 700 Millionen Stück über rund 100 Milliarden Mark. Mehr als vier Fünftel dieses Umsatzes wurden bargeldlos beglichen und rund drei Viertel aller Lastschriftaufträge find bar­geldlose gebührenfreie Ueberweisungen. Die Umstel- lung auf feste Währung, die Mitte Dezember 1923 vorgenommen wurde, vollzog sich in kürzester Frist und völlig reibungslos. Auch in der schweren Zah­lungskrise im Juli 1931 hat der Postscheckverkehr seine Eignung bewiesen und dadurch wesentlich zur Beruhigung der Bevölkerung und zur Festigung des Vertrauens zur deutschen Geldwirtschaft beigetragen.

Die allgemeine Wirtschaftsnot der letzten Jahre hat naturgemäß die bis dahin ständig auffteigeude Linie der Verkehrsentwicklung beeinflußt. Die Zahl der Konten ist zwar noch weiter gewachsen, doch sind die Buchungen, die 1930 mit rund 753 Millio­nen Stück ihren bisher höchsten Stand erreicht hat­ten, und der Umsatz, der 1929 mit rund 151 Milliar­den Mark am höchsten war, seitdem von Jahr zu Jahr zurückgegangen. Im Jahre 1932 sind in 703,6 Millionen Buchungen 103,4 Milliarden Mark um- gesetzt worden. Das Guthaben auf den Konten, das 1929 im Jahresdurchschnitt 617,1 Millionen Mark betrug, ist infolge der Wirtschaftsnot auf 461.6 Mil­lionen Mark im Jahre 1932 gesunken. Erfreulicher­weise hat sich aber das Verhältnis des bargeldlos beglichenen Umsatzes zum Gesamtumsatz seit 1925 dauernd über 81 v. H. gehalten. Die Verkehrsergeb­nisse der letzten Monate des Jahres 1933 lassen je­doch wieder eine Verkehrssteigerung erkennen.

Aus aller Welt.

Riesige Betrügereien bei einer französischen Provinzbank.

In Bayonne ist man in den letzten Tagen des vergangenen Jahres riesigen Betrügereien auf die Spur gekommen, die von dem Direktor de- Cr&iit Municipal von Bayonne, Tifsier, verübt wurden. Das Bankinstitut hat für etwa 200 Millio­

nen Franks Bonds ausgegeben, von denen höchstens 50 Millionen gedeckt waren. Direktor Tisfier wurde verhaftet und hat seine Betrügereien eingestan­den. Der Hauptschuldige, der seinerzeit die Ernen­nung Tissiers zum Direktor der Bank durchgeiegt hatte, um sich Tissiers für seine Manipulationen zu bedienen, ist spurlos ver chwunden. Die Zahl der Geschädigten, die im Besitz von Bonds zu 1000 bis 10 000 Franks sind, ist ehr groß. Es haben sich bereits mehrere Privatpersonen gemeldet, die sehr

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Wachstum bes deutsch en Volkes

Seit dem Beginn 6eS|___________in einem tMvenMrwuseNd

17. Jahrhunderts bis zum Weltkrieg hat sich die Be­völkerungszahl Deutsch­lands nahezu versieben­facht. Das deutsche Volk war ein wachsendes Volk, das in den letzten Genera­tionen vor dem Kriege Jahr für Jahr einen Ge­burtenüberschuß von fast einer Million aufzuweisen hatte. Durch den Weltkrieg und den zersetzenden Ein­fluß der marxistischen Theorien wurde diesem gesunden Wachstum des

deutschen Volkes in einer-----------------------------------------------------------

erschreckend kurzen Zeitspanne Einhalt geboten. Heute hat das deutsche Volk nur noch einen Geburtenüberschuß, der nicht mehr dazu ausreicht, den Bestand des deutschen Vol­kes zu erhalten. Deshalb ist es eine der wichtigsten Aufklärungsarbeiten des National­sozialismus, dem deutschen Volke klar zu machen, daß Deutschland nur leben kann, wenn wieder ein gesunder Nachwuchs den Bestand des deutschen Volkes sicherstellt.

1500 1600 1650 1800 1850 1900 1913 1933

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Vekamililiachmigen des personalamies.

Ernannt wurden:

am 1. September 1933: durch den Herrn Staats­minister der Landgestütsoberaufseher i. e. R. Johann Schiefer st ein in Darmstadt unter Berufung in das Beamtenverhältnis zum Iu- stizoberwachtmeifter bei dem Oberlandesgericht in Darmstadt mit Wirkung vom 1. Oktober 1933;

am 16 Dezember: der Lehrer a. D. Johann G a h r aus Gonsenheim, Kreis Mainz, zum Lehrer an der Volksschule zu Mainz mit Wirkung vom 1. Januar 1934 an.

Beauftragt wurde:

am 19. Dezember 1933: der Professor für Baukunst Erich Mindner an der Technischen Hochschule zu Darmstadt mit der nebenamtlichen Leitung der Adolf-Hitler-Bauschule zu Darmstadt mit Wirkung vom 16. Oktober 1933 an.

Uebertragen wurde:

am 19. Dezember 1933: dem Lehrer Heinrich St-einhauer zu Schotten mit sofortiger Wir­kung die Leitung der Volksschule dortselst; für die Dauer dieser Tätigkeit wurde ihm die Amts­bezeichnung Rektor verliehen;

am 21. Dezember: dem Handelsstudiendirektor Adolf Staudt zu Worms, zur Zeit kommissarisch an der kaufmännischen Abteilung der Berufsschule zu Offenbach, die Stelle des Handelsstudiendirek­tors an dieser Abteilung mit Wirkung vom 1. Januar 1934 an;

am 23. Dezember: dem Lehrer Friedrich Funck zu Heubach, Kreis Dieburg, eine Lehrerstelle an der Volksschule zu Nieder-Olm, Kreis Mainz, mit Wirkung vom Tage des Dienstantritts an.

3n den Ruhestand verfehl wurden:

der Brückenoberaufseher Martin Adler zu Nierstein, der Bauoberinspektor Karl Schütz- l e r und der Bauinspektor Johannes A st h e i - m e r zu Offenbach, letzterer unter Verleihung der AmtsbezeichnungBauoberinspektor", alle unter Anerkennung ihrer dem Staate geleisteten Dienste und in Würdigung des im nationalen Interesse bekundeten Opfersinns;

am 15. Dezember 1933: der Oberrechnungsrat bei der Oberrechnungskammer Heinrich Dille- m u t h , sämtlich mit Wirkung vom 1. Januar 1934, der Elektromonteur beim Staatsbad Nad-Nau- heim Balthasar Hartmann zu Bad-Nauheim, die beiden letzteren unter Anerkennung ihrer dem Staate geleisteten langjährigen treuen Dienste,

am 14. Dezember 1933: durch den Herrn Reichs­statthalter in Hessen auf Vorschlag der hessischen Regierung der Notar in Bensyeim Wilhelm Hemmes unter Anerkennung seiner dem Staate geleisteten Dienste, die beiden letzteren mit Wirkung vom 1. Februar 1934, alle auf Nachsuchen;

auf Antrag der Förster Philipp Adolf Schnei- d e r zu Rohrbach mit Wirkung vom 1. Januar 1934 unter Anerkennung seiner dem Staate ge­leisteten Dienste;

am 28. Dezember 1933: auf Grund des § 6 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeam­tentums vom 7. April 1933 der Regierungsrat bei dem Hessischen Kreisamt in Mainz Michel Oppenheim mit Wirkung vom 1. April 1934 an.

Verseht wurde:

am 21. Dezember 1933: auf Grund des § 5 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeam­tentums vom 7. April 1933 der Ministerin!- Oberrevisor bei der Ministerialabteilung I d (Forstabteilung) Ludwig Mathias Hüllen mit Wirkung vom 1. Januar 1934 in die Stelle eines Verwaltungsobersekretärs bei der Landes- Heil- und Pflegeanstalt bei Gießen unter Bei­behaltung der Amtsbezeichnung.

llmgewandelt wurde:

am 21. Dezember 1933: die auf Grund des § 4 des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeam­tentums vom 7. April 1933 mit Wirkung vom 1. August 1933 an erfolgte Dienstentlassung des ordentlichen Professors in der Philosophischen Fakultät der Landesuniversität zu Gießen Dr. Friedrich Lenz in eine Ruhestandsversetzung nach § 6 des vorgenannten Gesetzes.

Aus dem hessischen Staatsdienst entlassen wurdenr

Auf Grund des § 4 des Gesetzes zur Wieder­herstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933:

am 14. Dezember 1933: der Verwaltungspraktikant bei der Landes-Heil- und Pflegeanstalt bei Al­zey Ernst Degen;

am 28. Dezember: der Oberjustizsekretär hei dem Hess. Amtsgericht in Lampertheim Johannes Stumpf, beide mit sofortiger Wirkung;

der Ministerialoberfekretär in Darmstadt Phi­lipp Weyland mit Wirkung vom 21. Septem­ber 1933.

Auf Grund des § 2 des Gesetzes zur Wiederher­stellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933: der Kreisschulrat in Darmstadt Karl Storck, der Berufsschullehrer in Darmstadt Albert Ro­sar, beide mit Wirkung vom 1. Juli 1933;

der Verwaltungsobersekretär in «schotten Wil­helm Hans mit Wirkung vom 13. September 1933.

Daten für Donnerstag, 4. Januar.

1839: Karl Humann, Leiter der Ausgrabung von Pergamon, in Steele (Rheinland) geboren (gestorben 1896); 1880: der Maler Anselm Feuerbach in Venedig gestorben (geboren 1829);