Untersuchung ist eingeleitet. Der Lastkraftwagen wurde bei dem Sturz in den Fluß zertrümmert.
fünfzig Verletzte bei einem Einslurzunglück in Prag.
Bei einem Fußballspiel auf dem Platze der „Sla- via" in Prag ereignete sich ein schwerer Unglücks- fall. Eine kleine Stehtribüne stürzte ein; rund 50 Personen wurden in die Tiefe gerissen und von den Trümmern begraben. Die meisten Verunglückten haben Bein - undKnöchelbrüche davongetragen und wurden in die nächstgelegenen Krankenhäuser übergeführt. Etwa acht Fälle werden von den Aerzten als bedenklich angesehen.
Der Kemptener Raubüberfall. —
Einer der Täter verhaftet, der Zweite ertrunken.
Der Polizei ist es gelungen, einen der beiden Verbrecher, die dieser Tage den Raubüberfall in Kempten ausgeführt haben, dingfest zu machen. Die Täter flüchteten mit einem Kraftwagen, der jetzt in Bingen am Rhein bei einer Kraftwagenkontrolle angehalten wurde. Dabei wurde einer der Täter, der in Dortmund geborene Otto Kraus festgenommen und in das Gefängnis eingeliefert. Der zweite Täter ertrank auf der Flucht im Hafen von Freiweinheim. Seine Personalien sind noch nicht festgestellt. Die Vermutung, daß es sich bei den Tätern um Ausbrecher aus der Strafanstalt Hohenasperg bei Ludwigsburg handelt, trifft nicht zu.
Wolkenbruch und Riesenüberschwemmung in Melbourne. — Zahlreiche Todesopfer.
Rach einem 30stündigen Wolkenbruch und einem Sturmwind, der mit 80 Stundenkilometern dahinbrauste, wurde die australische Stadt Melbourne das Opfer von derartigen U e b e r - schwemmungen, wie sie die Stadt noch nicht erlebt hat. Eine Anzahl von Einwohnern ist ohne Obdach. Bäume wurden entwurzelt, Telegraphen- maste umgerissen, Wege und Straßen zerstört. An der ganzen Küste sind große Schäden angerichtet worden. Die Ueberschwemmungen, die Melbourne und den Bezirk Gippsland heimsuchten, haben nach neuesten Meldungen 14 Todesopfer gefordert. Weitere sechs Todesopfer werden aus Koewe- crup gemeldet. Dort find 2000 Menschen obdachlos geworden. Wie weiter gemeldet wird, ist der Dampfer „Corambach" mit 17 Mann Besatzung unter- gegangen.
Schneestürme und Ueberschwemmungen in USA.
Die Landeswetterkarte der Vereinigten Staaten zeigte in den letzten Tagen ein ungewöhnliches Bild. Während die Oststaaten Frühlingstemperaturen aufweisen, liegen aus den westlichen Staaten der Union Meldungen über ungewöhnlich heftige Schnee st ürme vor, die vielfach jeglichen Verkehr lahmlegten. Die großen Binnenseen wurden von gewaltigen Stürmen heimgesucht, die zahlreiche Schiffe in Seenot brachten. Auf dem Michigansee scheiterte ein Frachtdampser mit einer Erzladung; die aus 25 Mann bestehende Besatzung konnte nur mit Mühe gerettet werden. Auf dem Eriesee ist ein Schleppdampfer untergegangen. Rordkarolina dagegen meldet ungeheures R e g e n f ä l l e. Die Flüsse sind dort über die Ufer getreten und haben große Ueberschwemmungen verursacht. Zahlreiche Eisenbahnbrücken wurden von den Fluten fortgerissen.
Die Mrbelsiurmkalastrophe auf den Philippinen.
Allmähliche Wiederaufnahme des Verkehrs nach Ausbesserung der Schäden ermöglicht es, den Umfang der Verwü st ungen festzustellen, die der Wirbelsturm auf den Philippinen angerichtet
hat. Danach sind 18 Personen getötet worden. 17 Personen werden vermißt. Die Zahl der Obdachlosen beträgt 15 000. Beim Untergang des Motorschiffs „Pulapan" sind von der 31köpfigen Besatzung 20 ertrunken. Der Schaden beträgt mehrere Millionen Dollar. Seit September sind die Philippinen von fünf Wirbelstürmen heimgesucht worden, die insgesamt 391 Todesopfer gefordert haben. Don der Insel Luzon kommt die Nachricht, daß bereits wieder ein Wirbelsturm herannaht.
Die verheerenden Folgen der mandschurischen Ueberschwemmungen.
Wie das mandschurische Innenministerium bekannt gibt, sind durch die Ende des Sommers eingetretenen großen Ueberschwemmungen etwa 36 000 Häuser zerstört und über 3000 Hektar Ackerland vernichtet worden. 722 Menschen seien den Fluten zum Opfer gefallen oder würden noch vermißt.
Furchtbares Ende eines Familienstreites.
Ein furchtbares Ende fand ein Familienzwist in Hartmutsachsen (Landkreis Kassel). Der Ehemann Wilhelm Wille, der im Hause seiner Schwiegermutter wohnt, sollte, nachdem vor einigen Tagen die Ehescheidung ausgesprochen worden war, das Haus verlassen. Als seine Frau ihr Kind aus dem Bett holte, betrat der geschiedene Ehemann das Zimmer mit einem Revolver in der Hand und streckte Frau und Kind durch Schüsse nieder^ Beide waren sofort t o t. Dann jagte er sich selbst im Nebenzimmer eine Kugel in den Kopf und brach besinnungslos zusammen. Der Mörder wurde in schwerverletztem Zustand in das Kasseler Krankenhaus gebracht.
Internationale Puppenausstellung in Antwerpen.
In Antwerpen fand in Anwesenheit der Königin Astrid die Eröffnung der Internationalen Puppenausstellung statt. Zahlreiche Länder sind an der Ausstellung beteiligt, darunter auch Deutschland. Als Vertreter des Deutschen Reiches nahm Generalkonsul Schubert an der Eröffnung teil. Die deutsche Abteilung war von der Gattin des Generalkonsuls und verschiedenen Damen der deutschen Kolonie mit Unterstützung eines deutschen Künstlers sehr geschmackvoll hergerichtet worden. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung hielt sich die Königin längere Zeit an dem deutschen Stand auf. Sie ließ sich von Frau Schubert die Erzeugnisse der deutschen Puppenkunst zeigen, für die sie lebhaftes Interesse bekundete. Ihr besonderes Entzücken riefen dreißig Trachtengruppen aus dem Deutschen Puppenmuseum in Neustadt bei Koburg hervor. Die deutsche Abteilung hat schon am ersten Tag auf die Besucher einen vorzüglichen Eindruck gemacht.
weihnachtsfahrl des „Graf Zeppelin- nach Südamerika.
Am 8. Dezember soll mit dem Luftschiff „Graf Zeppelin" noch eine Fahrt nach Südamerika stattfinden. Der an diesem Tage fällige planmäßige Flug der Deutschen Lufthansa auf der Luftpostlinie Berlin—Buenos Aires fällt aus. Die Fahrt des Luftschiffes bietet eine günstige Gelegenheit zur Versendung von Weihn'achtspost, wobei neben Briefsendungen jeder Art auch Pakete zugelassen sind. Die Post wird am 12. Dezember in Rio de Janeiro und am 13. Dezember in Buenos Aires eintreffen. Die Sendungen für die Weihnachtsfahrt müssen am 8. Dezember bis 11.30 Uhr bei dem Postamt Berlin C 2, bis 13.30 bei dem Postamt Stuttgart 9 oder bis 18 Uhr bei dem Postamt Friedrichshafen am Bodensee vorliegen. Die mit der Weihnachtsfahrt beförderten Briefsendungen sollen den Abdruck .eines Sonderstempels mit dem
Wortlaut „Luftschiff Graf Zeppelin Südamerikafahrt Weihnachten 1934" erhalten. — Auf der Rückfahrt soll das Luftschiff am 18. Dezember in Friedrichshafen eintreffen, so daß die Weihnachtspost aus Südamerika am 19. oder 20. Dezember in die Hände der Empfänger gelangen wird.
Reichbelohnte Ehrlichkeit.
Ein seltenes Glück hatte eine Bahnarbeitersfrau in Landsberg am Lech. Die Frau fand im vorigen Jahre auf der Straße eine Tasche, die rund 8000 Mark in 50- und 100-Markscheinen sowie ausländische Wertpapiere im Gesamtwerte von fast 6000 Mark enthielt. Die Finderin übergab korrekt die Handtasche mit Inhalt der Polizei und freute sich wohl ein ganzes Jahr auf einen nicht unbeträchtlichen Finderlohn. Trotzdem die Polizei nun während der ganzen Zeit Nachforschungen nach dem Verlierer anstellte, meldete dieser sich überraschenderweise nicht. Nach den Bestimmungen des Gesetzes wurde der Finderin nun dieser Tage etwa 13000 Mark ausgehändigt. Es hatte sich herausgestellt, daß der letzte bekannte Besitzer jener ausländischen Papiere bereits 1932 gestorben ist. Anscheinend wurden die Papiere darauf widerrechtlich erworben oder sie sollten ins Ausland geschafft werden und fielen unterwegs aus einem Kraftwagen.
Gau-Jugendreferentinnen der DAF. lagen in Berlin.
Im Rahmen der Reichstagung der Gau- Jugendwalter und Jugendreferentinnen der DAF. in Berlin fand eine Sondertagung der Gau-Jugendreferentinnen unter Leitung der Jügendreferentin der DAF., Gauverbandsführerin des BdM., Gertrud Marten, statt. Die Arbeit der Bezirks-Jugendreferentinnen wird durch eine Neuregelung der DAF. auf die Gaue konzentriert. Die Referentin erhält jeweils zwei bis vier Sachbearbeiterinnen für die einzelnen Gebiete der Reichsbetriebsgemeinschaft. Gauoerbandsführerin Gertrud Marten wies nochmals auf die grundsätzlichen Aufgaben der Jugendreferentinnen und der Deutschen Arbeitsfront hin.
Ein Film der Gcbietsführnng Destmark.
In Koblenz wurde der Film „Hitlers W e st - mark-Jugend" uraufgeführt. Im Rahmen einer schlichten Feier fand vor der Uraufführung eine Weihestunde der Hitler-Jugend statt, in der Gebietsführer Karbach auf die Bedeutung des Filmes in der Hitler-Jugendarbeit hinwies.
Ein Jugendausfchuß
in der Akademie für Deutsches Recht.
In Hamburg findet gegenwärtig eine Arbeitstagung der Sozialreferenten und der Jugendwalter der Deutschen Arbeitsfront im Gebiet Nordmark statt, auf der u. a. der Leiter des Sozialen Amtes in der Reichsjugendführung, Obergebietsführer Artur Axmann, sprach; er erklärte, daß am 3. Dezember in der Akademie für Deutsches Recht ein Jugendrechtsausschuß unter dem Vorsitz des Reichsministers K e r r l zusammentreten werde. Die deutsche Jugend werde ihre Aufgabe der Vorbereitung von Gesetzentwürfen, die die Berufsausbildung der Jugendlichen, die Jugendpflege und Jugendgerichtsbarkeit regeln, mit Hilfe der maßgebenden Reichsstellen im Rahmen der Akademie sür Deutsches Recht erfüllen.
Amerikas neuester „Staatsfeind 3Xt. 1“ verhaftet.
An einer Kraftomnibushaltestelle im Banden- oiertel von Chikago fuhren überraschend fünf vollbesetzte Kraftwagen mit Geheimpolizisten vor, die sich auf einen Mann und eine Frau stürzten, die an der Haltestelle warteten. Der Mann leistete an
scheinend Widerstand, wurde jedoch übermfittU- Die Polizei glaubt, daß der Verhaftete der neuert- „Staatsfeind Nr. 1", John Hamilton, wobl hL letzte Mitglied der Dillinger-Bande, ist, das noo nicht unschädlich gemacht worden ist. Seine gleiterin soll die Witwe des soeben erschossen-1 Verbrechers Nelson sein.
Wettervoraussage.
Die letzte Phase der Umgestaltung der Großwe!- terlage hat sich sehr rasch vollzogen. Bereits gestern begann unter Windauffrischung subtropische Wann- lüft nach Deutschland einzuströmen. Sie gab haben Anlaß zu verbreiteten und meist auch erhebliche« Regenfällen, fowie zu kräftigem Temperaturanstieg Vorerst verbleiben wir auch noch im Bereiche dieser feucht-warmen Ozeanluft, so daß das milde unk auch sehr unbeständige Wetter anhalten wird.
Aussichten für Dienstag: Wolkig bis; bedeckt, zeitweise Regen, bei lebhaften südwestlichem Winden mild.
Aussichten für Mittwoch: Immer noch unbeständig und einzelne Niederschläge, bei westlichen Winden etwas frischer.
Lufttemperaturen am 2. Dezember: mittags 1,6 Grad Celsius, abends 2,5 Grad; am 3. Dezember morgens 9,6 Grad. Maximum 9,6 Grad, Minimum — 0,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 2. Dezember: abends 2,8 Grad; am 3. Dezember: morgens 4,2 Grad Celsius. — Niederschläge 9 mm.
Hauptschriftteiler: Dr. Friedrich Wilhelm Longe. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. X. 34: 10 600. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei
R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr, Einzelverkaufspreis: 10 Pf. und Samstags 15 Pf, mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig
Oie Bedienung der tzoung-ZinSschej«, am 16. Dezember.
DNB. Berlin, 30. Nov. Die deutsche Regierung hat mit Ende Juni 1934 den Transfer fü' d i e Zinsen der langfristigen Reichs, anleihen eingestellt. Bis zu diesem Zeit punkt hat sie der Bank für internationalen Zah, lungsausgleich als Treuhänder der Voung-Anleih, die Mittel in der bisherigen Weife noct für einen Monat zur Verfügung gesteh so daß eine Einlösung sämtlicher am I.Dezembe- 1934 fällig werdenden Zinsscheine zu einen Sechstel ihres Nennbetrages in D e > Visen gewährleistet ist. Die Zinsscheine werde: nach dieser Teilzahlung mit einem Durchlochung» stempel „Ein Sechstel bezahlt" versehen.
Die Inhaber der in Deutschland zur Ein lösung vorgelegten Zinsscheine werden, soweit fr devisenrechtlich als Inländer gelten, Z a h l u n < in Reichsmark erhalten. Soweit sie Au-' l ä n d e r im Sinne der Divisenbestimmungen sind steht ihnen zu: ein Sechstel in freier Reicksmark fünf Sechstel in Reichsmarkgutschrift im Sinne des Abschnittes Ib. Für Handel und Verkauf der zu einem Sechstel bedienten Zinsscheine gelten di« gleichen Grundsätze wie für die noch nicht bedienten Zinsscheine; auch die Forderungen gegen die Irein Handgesellschaft von 1933 m. b. H. sind übertragbar
9»
Da
Lang-Göns, Hörnsheim, den 2. Dezember 1934.
7114 D
Die Beerdigung findet Dienstag, 4. Dezember, nachmittags l1/, Uhr statt
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Danksagung.
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«»otfmuet.
Gießen, den 3. Dezember 1934.
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Vereine
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Die Beerdigung findet in aller Stille statt. Von Beileidsbesuchen bittet man absehen zu wollen. Blumenspenden sind nicht im Sinne des Verstorbenen.
Zum Feldzug gegen Verschandelung der Heimatnaturl
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren lieben treubesorgten
Vater, Schwiegervater und Großvater
Für die vielen Beweise der Liebe beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen danken wir herzlichst.
nach kurzem Krankenlager im 79. Lebensjahr heute früh zu sich zu rufen.
Karl Schneider
Landwirt und Postagent i. R.
Naturprodukt Xw» StvhIregr/r«k RM t.Q5, 1.95 i» Apotheker* vnd Oreff**
Keine Ursprungszeugnisse,
I andern nur Zeugnisabschriften dem Be werbungs,chreiben beilegen I — Lichtbilder undBewerbungäunter lagen müssen zur iS et- rn cibung von Verlusten auf der Rückseite Na- men und Anschrift des Bewerbers tragen!
Naturschutz im Dritten Reich Einführung in Des en unb(5runb* lagen zeitgemäß.Nalurschuhal-eit v. prvf Dr. Walther Schoemchen Direktor der Staatlichen Stellens Naturdenkmalpflege in Preußen und Leiter der Fachsielle Aatur- schuh im Reichsbund Dolttlimi und Heimat. Mit 24 Lildtafel" Preis: Gebunden RM.360 3u beziehen durch jede Suchhaabliaßi Hugo Bermühler Verlag
Berlin-Lichterfelde
In tiefer Trauer:
Otto Schneider und Frau Elisabeth, geb. Borck
Imgard und Elisabeth Schneider
1 $
In tiefer Trauer
Im Namen aller Hinterbliebenen:
Louise Wallenfels, geb. Müller.
Gießen, den 3. Dezember 1934.
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Karl Wallenfels
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In tiefer Trauer;
Karl Rau I. / Karl Rau III. und Frau Marie, geb. Dörr.
Hattenrod (Kreis Gießen), den 1. Dezember 1934. nogD
Die Beerdigung findet Dienstag, 4. Dez., 14.30 Uhr statt.
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