Einzelbild herunterladen

Mittwoch, 3. Moderig

Netzen« »«zeig« <Sen«aI-AnzrIg« W Vd«hetzen)

Kt. 231 Drittes Blatt

vor dem Großen verloren gehen, das unwieder»

I dringlich gen, sei

geslaltung unseres Slaalslebens, jeder an seiner Stelle. Niemals aber werde dabei die Achtung

dahin sei. Die alte Tradition zu pfle- hauptaufgabe des Fronlsoldatenlums.

Ernte sehr viel sorgfältige Arbeit. Der Großanbau scheidet daher meist von vornherein aus, aber klein­bäuerliche und Siedlerbetriebe können sich, wenn genügend Arbeitskräfte vorhanden sind, diesen Ge­bieten zuwenden. Dann werden sich ähnlich wie bei den Handelsgewächsen auch beim Heilpflan­zenbau einzelne Gegenden und Betriebe auf ganz bestimmte Pflanzen spezialisieren müssen.

treu geblieben.

Daß es uns vergönnt war, Bismattf und Hindenburg erleben zu können, macht es uns zur Pflicht, ihnen nachzueifern an Gott­vertrauen, Vaterlandsliebe und Pflichttreue.

vielen Fällen wird sich der Anbau allerdings nicht umgehen lassen. Es wäre verkehrt, zu glauben, die

Wer kennt unsere Arzneipflanzen?

Don Or. K. Schünemann.

herbeigeführt und in Potsdam durch Hand- schlag mit dem Führer Adolf Hitler besiegelt wurde, wird neben der Genugtuung über seine

Blick auf die Bühne mit dem Bild des verewigten Feldmarschall-Reichspräsidenten von Hindenburg und der Stahlhelm-Fahne. (Aufnahme: Christian Zimmer, Gießen.)

Engel, Obbornhofen; Kahn, Lich. Lauterbach: Schlösser, Lauterbach; Zehfuß, Schlitz. Schotten: Widmann, Schotten; Römer, Schotten.

Deutsche Arbeitsfront.

NS.-GemeinschaftKraft durch Freude".

An die

Ortswarte, BetriebswarteKraft durch Freude" bzw. Amtswalter der Deutschen Arbeitsfront.

Wir bitten Sie, den Verkauf der Karten für den Großflugtag in Gießen mit Weltmeister F i e s e l e r zu unterstützen. Karten zum Preise von 0,40 RM., für Jugendliche 0,30 RM., sind auf der Geschäftsstelle der RS.-GemeinschaftKraft durch Freude" zu haben.

Lungmannen und Ehrenkreuz des Weltkrieges.

Hindenburg-Gedenkfeier des AGOFB. (Stahlhelm) Gießen

daß der Sieg des vaterländischen Gedankens nie errungen worden wäre, ohne die soldatischen Rten- schen, die Kraft und Zähigkeit, unbeugsamen Willen und hohe Ziele dem Fronterlebnis entnommen hatten ohne die Soldaten, die sich zuerst in Norddeutschland im Stahlhelm zusammengefunden hätten.

Freudig wollen wir Mitarbeiten an der Neu-

Abholung bereit liegen.

Gegen dennationalenKitschimEhorlied

SBK. Bekämpfung schlechter Liedliteratur war tets eine Hauptaufgabe des Deutschen Sänger­bundes. Im Amtsblatt des DSB. spricht der Gau- chorleiter des Gaues Nassau, Dr. Werner, über die Auswüchse, unter denen das Chorwesen heute zu leiden hat: >Konjunktur-Komponisten hat es im Männerchor allzeit gegeben; heute stehen sie in Hochblüte! Was früher der deutsche Rhein und fetzt das Dritte Reich und das Saarland von diesen jederzeit bereiten Auch-Komponisten über sich er­gehen lassen müssen, übertrifft alles Dagewesene und bedarf manchmal schon einer polizeilichen Kon­trolle. Dor mir liegt z. B. ein (Adolf Hitler gewid­metes!) in Text und Musik gleich schauerliches Machwerk (Werk 100!), das zur Verherrlichung des neuen Deutschland im Mittelsatz mangels anderer Einfälle fast notengetreu die Marseillaise-Melodie bringt und im Schlußsatz das Deutschlandlied har­monisch in der grausamsten Weise vergewaltigt Wenn wir unsere Männerchorliteratur ernstlich reinigen wollen, so dürfen wir vor der neuesten Produktion nicht Halt machen. Hier heißt es: Augen auf! Weg mit dem »nationalen Kitscht"

löor innige n.

Tageskalender für Mittwoch: Stadttheater, 19.30 bis gegen 22.30 Uhr,Der Zr- geunerbaron". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Der Schimmelreiter". Reichstreubund, Käme- radschaftsabend. Saal der Landeskirchlichen Ge- meinschaft, 20.30 Uhr, Volks-Missions-Vortrag.

*

** E i n H e r b st g e w i t t e r mit vielen Blitzen, aber verhältnismäßig geringem Donner, starkem Regen und heftigem Sturm ging gestern zwischen 19 und 20 Uhr über unserer engeren Heimat nieder. Ob und in welchem Ausmaß Schäden dabei ent- standen sind, ist bis jetzt noch nicht bekannt. Für die Dickwurz dürfte der ausgiebige Regen wohl noch von Nutzen gewesen sein. a

** Staatsprüfung für Muslklehrer und Musiklehrerinnen in Hessen. Am 26. November findet an der Staatlichen Akademie für Tonkunst in Darmstadt die diesjährige Staats­prüfung für Musiklehrer und Musiklehrerinnen statt. Gesuche um Zulassung sind baldigst unter Beifügung der in der Prüfungsordnung vorgeschrie- denen Unterlagen an die Direktion der Anstalt zu

richten. ,, _

** Oeffentliche Bücherhalle. Im Sep­tember wurden 1359 Bände ausgeliehen. Davon tarnen auf Zeitschriften 11, Gedichte und Dramen 11 Erzählende Literatur 895, Jugendschnften 148, Länder- und Völkerkunde 84, Kulturgeschichte 1, Geschichte und Biographien 110, Kunstgeschichte 9, Naturwissenschaft und Technologie 30 Heer- und Seewesen 6, Haus- und Landwirtschaft 1, Gesund- heitslehre 3, Religion und Philosophie 3, Staats- Wissenschaft 41, Sport 3, Fremsprachliches 3 Bande. Nach auswärts kamen 5 Bände.

** E j n Sonderzug der Reichsbahn nach Kassel und zurück wird am nächsten Sonntag verkehren. Näheres ist aus der heutigen 2In**e,6inrf®r,?Bfilm:Der Weltkrieg in seinen Höhepunkten" wird von morgen, Donnerstag, ab in den Astoria-Lichtspielen gezeigt. Der Film wird vor allem die Höhepunkte des großen Ringens von 1914/18 bringen. Man beachte die heutige Anzeige.

** Sperrung der Kirch st raße wah­rend der Herbstmesse. Die Polizeidirektwn

Kamerad Loppe entwarf hierauf ein kurzes Bild des Lebens des Generalfeldmarschalls v o n Mackensen, der heute sein 65jähriges Militar- jubiläum feiern kann, der zu den ältesten Stahl­helmkameraden gehört und den man auch heute noch als Vorbild für jeden Soldaten und jeden Stahlhelmer bezeichnen könne. Er schilderte kurz seine Tätigkeit als Führer des XVII. Korps in der Schlacht bei Gumbinnen und in der Schlacht bei Tannenberg, seine hervorragende Führung in Ge­meinschaft mit seinem Generalstabschef o. S e e ck t in der Durchbruchsschlacht von Gorlice-Tarnow, seinen Uebergang über die Donau, die Teilnahme am rumänischen Feldzug und, als der Zusammen­bruch der Mittelmächte sich zuerst an seiner Kampf­front bemerkbar machte, die schwere Aufgabe, die ihm oblag, seine Heeresgruppe in die Heimat zurück- zuführen. Er wollte der Letzte sein, der heimkehrte. Er geriet in Ungarn in Gefangenschaft und wurde von den Franzosen in Saloniki interniert. Erst 1919 sollte er die Heimat wiedersehen. Dem Ehren­mitglied des NSDFB. (Stahlhelm) v. M a ck e n s e n galt ein donnerndesFront Heil".

An dem Tage, so führte Kamerad Loppe wei­ter aus, an dem wir dem Vater des Vaterlandes, unserem verewigten Generalfeldmarschall von Hindenburg das Treuegelöbnis nicht mehr darbringen können, kann man über manche Maß­nahmen der Obersten Heeresleitung anderer Mei­nung sein, wie vor 15 Jahren.

Es steht wohl fest und bleibt ein unverzeihlicher Fehler, daß man den vielleicht einzigen guten Rat des früheren Reichskanzlers v.Bethmann- hollweg, dem beim Feinde so gefürchteten Hel- denpaar Hindenburg und Ludendorfs schon früher den gesamten Oberbefehl zu über- oeben, erst in die Tat umsehte, als es zu spät war. Unter der Führung dieser Manner stei-

Das Reich kommt diesen Bestrebungen entgegen. Alle Anbauer werden zu einemReichsoerband der deutschen Anbauer von Heil-, Gewürz- und ähn­lichen Pflanzen" zusammengeschlossen. Die Pflanzen ollen nur noch aus kontrolliertem Saat- und Pflanzgut gezogen werden. Die Arzneipflan^en- züchtung wird außerdem durch Prämien gefordert werden.

NSDAP., Amt für Beamte.

kreis Gießen.

Schulungsveranstaltung des RDB., Kreis Gießen, am Freitag, 12. Oktober, um 20 Uhr, im Caf6 Leib.

Es spricht Kreisbeamtenschulungsleiter Pg. G. Ulrich. . .

Vollzähliges Erscheinen der Beamten im Kreis Gießen wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Ich weife darauf hin. daß durch ministerielle Verfügung den Beamten, gleichgültig ob sie dem RDB an- gehören ober nicht, die Teilnahme an den Schu- lungsücranftaltungen zur Pflicht gemacht worden ist Fachfchaftsfahnen find mltzubrmgen!

ch-il Hitler! ®«»-' Heb. Amtsleiter,

d R.: Ulrich, Kreisbeamtenschulungsletter.

Oie Besetzung der evanaelischen Dekanate in Oberheffen

Alle Rohstoffe, die wir im eigenen Lande er- zeuaen können, müssen wir auch tatsächlich selbst Herstellen, denn der Devisenmangel zwingt uns dazu. Selbst auf den Gebieten, in denen die Einfuhr mengen- und wertmäßig nur gering ist, müssen wir versuchen, weitgehend selbständig zu werden. Hierzu gehören u. a. die Arzneimittel und Heil- trauter. Einst blühte der Anbau dieser Pflanzen in Deutschland, er ging dann aber infolge Absatz­schwierigkeiten und Preissenkungen allmählich zu- i rück und ist heute nur noch sehr unbedeutend, so daß im Jahre 1934 nur noch 684 ha angebaut wurden. 1932 wurden 1572 dz im Werte von etwa 3,6 und 1933 1065 dz im Werte von 2,5 Millionen RM. eingeführt. Unter diesen Mengen befinden sich sicher viele Heilkräuter und Arzneistoffe, die wir im Inlands infolge unseres Klimas tatsächlich nicht I anbauen oder erzeugen können. Der Verbrauch und die Ausfuhr von pharmazeutischen Produkten ist gegen früher bedeutend gestiegen. 1932 wurden für 67,6 Millionen RM. und 1933 für 72,1 Millio- nen RM. derartige Erzeugnisse nach dem Auslande verkauft. In erster Linie ist es die hochentwickelte chemische Industrie gewesen, die den Ausfall an Heilkräutern ersetzt hat und der auch die Steigerung der Ausfuhr zuzufchreiben ist.

Nackdem die bisherigen Dekane und Dekanstell- Vertreter ihre Aemter zur Verfügung gestellt hatten, sind jetzt die Neuernennungen der Dekane und Dekanstellvertreter der Evangelischen Landeskirche Nassau-Hessen erfolgt. In der Provinz Ober- Hessen sind zu Dekanen bzw. Dekanstellvertretern cT^bfeibt vorläufig offen; Sattler, Vie­leck Alsfeld: Bernbeck, Alsfeld; Geißler. Stum- pertenrod. Büdingen: Hoch Selters; Adam, Büdingen. Friedberg: Ruhl, Friedberg II, Schäfer, Ober-Rosbach. Grünberg: Schmidt, Grünberg; Reichert, Niedergemunden. Hungen:

Wirft man aber einen Blick auf die Lifte der eingeführten Pflanzen und Pflanzenerzeugniffe, so ist man erstaunt über die Reichhaltigkeit der Arten, noch mehr aber darüber, daß sich unter ihnen sehr viele Pflanzen befinden, die wir im Inlands ohne besondere Schwierigkeiten selbst anbauen können I ober auch nur zu ernten brauchen. Mehr als 100 verschiedene Pflanzen und Pflanzenteile werden trnrtet. Wie er dann feine Aufgabe als Reichs-1 aus unseren nächsten Nachbarländern als Heil­präsident auffaßte, als ihn das Volk im Jahre 1925 träuter eingeführt, die wir selbst ebenso gut er- wieder rief, das hat er in feinem ersten Aufruf zeugen können. Aber wer kennt heute noch diese niedergelegt. Er hat für die Beseitigung der un- Psianzen, wer weiß, welche Teile von ihnen ver- gleichmäßigen Behandlung der Wehrverbände ge- wertbar, weih, wo sie zu finden sind? Hier durften orqt, er ist sich selbst und seinem innersten Wesen besonders den Schulen, in erster Linie den Dorf« schulen, in den Naturkundefächern neue Aufgaben erwachsen. Daß Fenchel, Kümmel, Majoran, Kori­ander, Kamille, Salbei und Schafgarbe zu pharma- zeutischen Zwecken verwandt werden, ist bekannt, auch Form und Gestalt dieser Pflanzen ist vielen kein Rätsel; aber wie steht es mit Bärlapp, Bitter- klee, Frauenmantel, Gänsefinger, Garmanderkraut, mit Braun-, Eibisch- und Hauhechelwurzel, mit Lungemnoos, mit Hirschbrunstpilz und all den

DNB. Die Mitglieder der zu Beginn des Welt­krieges gebildeten Jungmannen - Bataillone und -Kompanien rechneten nicht zu den Militärpersonen des Reichshesrss, sondern gehörten während ihrer Verwendung im Etappengebiet zum Heeresgefolge. Sie haben hiernach in ihrer Tätigkeit keine Kriegs­dienste im Sinne der Verordnung des Reichspräst- denken vom 13. Juli 1934 geleistet und können da­her bei der Verleihung des Ehrenkreuzes nicht berücksichtigt werden.

Die Fragebogen des NeichsluftschutzbundeS.

Der R e i ch s l u f t s üsu h b u n d teilt mit: Aus organisatorischen Gründen muß die für den 10. Ok­tober 1934 angesetzte Abholung der während der Feuerschutzwoche in den einzelnen Haushaltungen verteilten Fragebogen schon ab 4. 0 11 ob e r stattfinden. Die Fragebogen find sofort auszufüllen, damit sie für die in den nächsten Tagen einsetzende

schweren Stunden des Ringens im Westen, als Hindenburg und fiubenborff bie Führung bes gesamten Heeres übernahmen unb bie Stunben bes Zusammenbruches. Zu Weihnachten 1918 er­klärte Hinbenburg bei einer Besprechung sämtlicher Chess bes Generalstabes in Wilhelmshöhe mit tief­stem Ernst auf feinen Zügen, baß er für feine Per­son bereit sei, bem Daterlanb auch unter ben schimpflichen Bebingungen einer roten Horde weiter zu bienen, bis man feiner nicht mehr bebürfe. Er hat sein Wort gehalten.

Sei ganzes Streben war, sein Volk zu einen.

Unb bah diese Einigkeit am Enbe seines Lebens

lieber 600 Kameraben bes NSDFB. (Stahl­helm) hatten sich gestern abenb im Cafe Leib zu einem Appell zusammengefunben, um am 87. Ge­burtstag bes verewigten Reichspräfibenten unb Generalfelbmarfchalls von Hinbenburg feiner in Liebe unb Verehrung unb kamerabschaftlicher Verbunbenheit zu gebenfen. Auf ber Bühne ftanb, umrahmt von grünen Lorbeerbäumen unb ben Fahnen des Reichs, bas von bem vor wenigen Tagen verstorbenen Kameraben Szubinski ge­malte Oelbilb bes Generalfelbmarfchalls, bas biefer bem. Stahlhelm gewibmet hatte.

Ortsgruppenführer Kamerad Loppe

gebuchte nochmals in tiefempfunbenen Worten bes Heimgegangenen Kameraben Szubinski, biefes im ebelsten Sinne bes Wortes guten Kameraben. In stillem Gebenken ehrte bie Versammlung ben Verstorbenen, währenb bie Kapelle leise bas Lieb Ich hat einen Kameraben" spielte.

Hitler habe selbst einmal gefugt:Wenn irgenb« eine neue Lehre ober auch politische Bewegung bie Dergungenheit zu leugnen sucht, sie schlecht unb wertlos machen will, so muh man schon aus diesem Anlah äußerst vorsichtig und mißtrauisch sein. Mei- stens ist der Grund zu solchem Haß entweder nur .eigne Minderwertigkeit, ober hat eine schlechte Ab­

gerte sich die Leistungskraft von Volk und sicht an sich." Die Kameradschaft im Schützengraben fteer in das Riesenhafte, stürzte aber dann am I war Sozialismus, bie Opferung bes eigenen (£nbe des Krieges zusammen. Jchs für bas Vaterland N ati o n a l i s m u s. Ohne

I große Worte um unser Tun wollen wir auch

Trotzdem hielt Hindenburg aus und führte das 3u(unft durch vorbildliche Haltung, durch unser Heer in Ordnung in die Heimat, die er dadurch Dasein, durch unser So-sein wirken. In diesem

vor dem völligen Chaos bewahrte. So hat er ben Sinne legten bie Kameraben angesichts ber Fahne

Grunbstock für ben Wieberaufbau 9cf^affen, unt। Lkr Gelöbnis ab.

das ist das geschichtlich feststehende große Verdienst «ainerad Weltmann

(ftpnrralfelbmar dialls gerne en. In nauiCrau

Nach bem zweiten Vers bes LiebesO Deutfch- lanb hoch in Ehren", bas bie Versammlung stehend fang, fand der feierliche Einmarsch der Stahlhettn- ............ ~

sahne statt, auf die eine größere Anzahl von Ka- anderen?

meraöen verpflichtet wurde. Außerdem könnte durch verstärkten Anbau dieser

In ernsten Worten wies Kamerad Loppe bie Heilkräuter die Einfuhr eingebämmt werben. Was Kameraben auf bie Pflichten hin, bie sie mit biefem bie Natur uns in ber Freiheit bietet unb was nur Treueib zu übernehmen haben. Das Einstehen für gesammelt zu werben braucht, braucht nicht durch die Ehre des Einzelnen und der Gesamtheit, für besondere Kulturmaßnahmen erzeugt zu werden. In Freiheit unb Daterlanb, müsse jebem Herzenssache üie(en Fällen wirb sich ber Anbau allerdings nicht sein die nicht befohlen zu werden brauche. Wer umgehen lassen. Es wäre verkehrt, zu glaubem bie offenen Auges und klaren Verstandes durch die Heilkräuter wüchsen überall ohne besondere Muhe, lebten 15 Jahre geschritten sei, der müsse zugeben. Sie verlangen beim Anbau und besonders bei der

uas IJL UU» wuroe, wiru neuen uer tpenugiuuiig uukl

K » 'Ät tl'Ä t* Ä ÜMfÄ .......

ber im Versailler Diktat ausgesprochenen Ausliefe- berg, an den Masurischen Seen an dem geistigen (Stahlhelm) schloß bie murbige unb embrucksvolle runq bes Kaisers zu veranlassen, er erklärte sich Auge vorüber, noch einmal burchledte man bie «Feier.

bereit jebes Opfer zu bringen unb stellte sich an

ZASML-K Aus der proviuzialhaupisiadt.

s diesen Brief Hinbenburgs überhaupt nicht geant-'