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Den Herrmann-Görina-Gepäck marsch feuerwehr und Bürger von Dorf-Gill versagt hätten, j AEG um 0,40 v. H. hoher. Auch Montanwerke er

JJK.U m u II 11 uw ,1, SV, V v ... zcn' 'm___s/ £.- c c___s. ______I kÄihn ft* nnn ihron lobten 6>nr«rürf nrinnpn etwas

lin) in 2:42 Stunden.

anleihen ruhig und behauptet.

fahren im August. Nach Mitteilungen des Sta-

beabsichtigt sei, nur noch von den aktiven Wehr

band Gießen sei dies noch nicht bestimmt. Die Rech-

Deoisenmarkl Berlin Frankfurt a. ZR.

31.August

1 .September

und des Horst-Wessel-Liedes sang.

Bürgermeister Schäfer warnte vor Zuwachs bei den Feuerwehren von solchen Leuten, die sich auf Kosten der SA. und SS. drücken wollten, die

men.

Verbandsführer Wenzel gab noch Beschlüsse von Bad-Nauheim bekannt. U. a. teilte er mit, daß

Der Nachwuchs-Tennis-Länderkampf zwischen Deutschland und Frankreich in Berlin steht nach dem zweiten Tage 7:0 für Deutschland.

Hierauf wies Kreisfeuerwehrinspektor Bouffier auf die Feuerschutzwoche hin, die vom 17. bis 23. September stattfinden soll. Bei dieser Gelegenheit erwähnte er, daß die Pflichtfeuerwehren auch die Broschüren zu verkaufen hätten und das Ministe-

AusdemWasser ging die ungarische Wasser­ball-Nationalmannschaft bei ihrem zweiten Spiel in Wembley. Die Ungarn wurden dauernd von dem englischen Schiedsrichter Emery benachteiligt und verzichteten schließlich auf die Fortsetzung des Kampfes, bei dem ihnen reihenweise die Spieler aus dem Wasser geschickt wurden.

Lage das Wort reden.

Im wesentlichen waren wieder einige Sonder­bewegungen im Vordergründe, vor allem Siemens um insgesamt 4 v. H. befestigt. Die Aeußerunaen über das Exportgeschäft und über die übrige Be­deutung des Siemensgeschäftes regten an. Mitge- zogen waren Schuckert mit 2,50 v. B. Besserung,

Verlegung des Herbstverbandstages infolge des Todes des Generalfeldmarschalls von Hinden­burg Kenntnis. Zu Ehren des verstorbenen Feld­marschalls erhoben sich die Anwesenden und ge­

folgt Jack Crawford vor den Amerikanern Wood und Shields.

3 4 Flugzeuge, ulfo sämtliche gemeldeten Teilnehmer, wurden nach Prüfung der Sollaus­rüstung und des Leergewichtes zur Teilnahme am Europa-Rundflug zugelassen. Die teilnehmenden Maschinen verteilen sich auf Deutschland (13), Ita­lien (6), Tschechoslowakei (3) und Polen (12 Ma­schinen).

Frankfurter Schlachtviehrnarkt.

Frankfurt a. M., 3. Sept. Vorbericht. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1517 Rinder (443 Ochsen, 142 Bullen, 447 Kühe, 425 Färsen, 518 Kälber, 49 Schafe (43 Hämmel), 4366 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 23 bis 25 Mark, Bullen 22 bis 31, Kühe 13 bis 31, Färsen (Kalbinnen) 22 bis 35, Kälber 25 bis 46, Hämmel 30 bis 34, Schweine 40 bis 53 Mark. Marktver­lauf: Rinder, Kälber, Hämmel und Schafe ruhig, Schweine mittelmäßig.

wehren sind.

Verbandsführer Wenzel gab Anregungen für

Kurs schloß mit 95,50 nach 96. Auch Montanwerte lagen weiter freundlich bei einem Kursgewinn bis

14. Her-fiverbandsiag -er freiwilligen Feuerwehren im Kreise Gießen.

Frankfurter Börse.

Freundlicher.

dachten seiner in Stille. In seinem Bericht gab der Verbandsführer bekannt, daß der Herbstoer­bandstag der praktischen Tätigkeit und der Gesellig­keit gewidmet sein soll. Daran festzuhalten, sei Ehrensache. Weiter gab er die Gründung der Frei­willigen Feuerwehr Müschen heim bekannt. Ebenso sind Gründungen von Freiwilligen Feuer­wehren in Langsdorf, Reinhardshain und in Ober-Bessingen beabsichtigt. Ferner wurde bekanntgegeben, daß zur Feuerschutzwoche eine Broschüre verkauft werden soll.

Ein Erlaß des Innenministers, wonach der Feuerwehrmann nicht mehr der SA. und SS. angehören soll, wurde bekannt- gegeben. Verbandsführer Wenzel gab seiner Freude über die Unterstützung der Feuerwehren

.... .... ________Frankfurt a. M., 1. Sept. Die Wochenschluß­

leuten Beiträge einzuziehen. Für den Kreisver- börse lag bemerkenswert freundlich. Zwar sind die 2'-L ......2- 72-,- Auslandstimmen zur Schachtschen Forderung un-

nungsprüfer wurden vom Verbandsführer be- freundlich, doch gebe es auch ziemlich Stimmen, die stimmt. Anträge waren nicht eingegangen. einer vernünftigen Rechnungtragung der deutschen

Kreisleiier Wambold zum Oberbürgermeister von Darmstadt gewählt.

D a r m st a d t, 1. Sept. (LPD.) Jrn festlich ge­schmückten Rathaussaal hatte sich heute der S t a d t- r a t zur Vornahme der Oberbürgerwahl versammelt. Der bisherige kommissarische Oberbür­germeister, Kreisleiter Wambold, wurde m i t 28 Ja-Stimmen gewählt. Zwei Stimm­zettel wurden leer abgegeben. Nach der Wahl be­grüßte Bürgermeister Haug den inzwischen ein­getroffenen Reichsstatthalter Sprenger und sprach dem neuen Bürgermeister die Glückwünsche des Stadtrates aus. Prooinzialdirektor Dr. I a n n führte den Oberbürgermeister dann in sein Amt ein und verpflichtete ihn. Weiter teilte er mit, daß nunmehr auch die beiden kommissarischen Bürger­meister Haug und Kopp offiziell in ihrem Amte beftätigt worden seien. Bürgermeister Haug überreichte anschließend Oberbürgermeister Wam­bold die Amtskette der Stadt Darmstadt.

In einer kurzen Ansprache begrüßte Reichsstatt­halter Sprenger den neuen Oberbürgermeister und wies auf die schweren Pflichten und Sorgen hin, die ihn in seinem Amte erwarteten. Der Reichsstatthalter teilte mit, daß ein neues Reichskommunalgesetz in Aussicht gestellt sei und bereits im Herbst in Kraft treten werde. Im anderen Falle hätte er dafür gesorgt, daß die überalterten Formen längst beseitigt worden wären. Irgendwelche Befürchtungen, daß ein Bürgermeister gestürzt würde, brauchte man aber da nicht zu hegen, wo sich der Stadtrat rein nationalsozialistisch zusammensetze. Sich an Oberbürgermeister Wam­bold wendend betonte der Reichsstatthalter, er werde in nächster Zeit verpflichtet sein, das Darm­stadt bisher noch Mangelnde auszugleichen. Erst nach Durchführung der Reichsverwaltungsreform werde es möglich fein. Darmstadt alles das zu geben, was ihm heute noch fehle. Mit den besten Wünschen für die Amtsführung schloß Reichsftatt- halter Sprenger seine Ansprache.

Oberbürgermeister Wambold dankte zum Schluß und umriß in großen Zügen fein zukünf­tiges Aufgabengebiet.

rium verfügt habe, an der Feuerschutzwoche müßten alle Gemeinden teilnehmen. Weiter ging er noch ________y......... .

auf den Brand in Dorf-Gill ein, bei dem die Pflicht- daneben Licht und Kraft 1,50, Gesfürel um 0,50,

MitPlätzen mußten sich die deutschen Teilneh- Verbandsführer Wenzel gab Anregungen für mer am Rigaer Reitturnier beim Kampf um den die Feuerschutzwoche. Da mittlerweile Branddirektor Pokal des lettischen Kriegsministers zufrieden ge- Braubach (Gießen) ankam, wurde er von Ver­ben. Der Ostpreuße Lengnick kam hinter dem bandsführer Wenzel begrüßt.

Schweden Oswald auf den zweiten Platz, während Regierungsrat Grein überreichte hierauf dem Axel Holst Vierter wurde. Feuerwehrmann Heinrich Winter (Birklar) das

* Ehrenzeichen für 25jährige aktive Tätigkeit zum

William Tilden hat eine Rangliste der Wohle der Allgemeinheit mit dem Glückwunsch der Tennisspieler aufgestellt. Er setzt den Engländer Regierung. Fünf weitere Wehrmänner der Wehr Perry vor seinem Landsmann Austin an die erste Birklar: Heinrich Ott, Heinrich Schneider, Stelle und führt den deutschen Meister Gottfried Philipp Düringer, Hermann Weisel und von Cramm an dritter Stelle auf. An vierter Stelle Heinrich Heinz erhielten die gleiche Auszeichnung.

Das Ehrenzeichen für 15jährige Dienstzeit, gestiftet vom Kreisverband, wurde an 50 Feuerwehrmmän- ner verliehen, die es von ihren Wehrführern bei

nis-Spitzenfpieler Fred Perry nicht, feine eigenfchaft aufzugeben und sich der Tilden-Truppe anzuschließen. Der Engländer hat das Angebot jetzt endgültig abgelehnt.

Wirtschaft.

D i e Konkurse und Vergleichsver

holten sich von ihren letzten Kursrückgängen etwas, so Rheinstahl um 0,25, Phönix 0,50, Klöckner 0,50, Harpener 0,75, Buderus 1 v. H. Schiffahrtswerte behauptet. Zellstoffwerte lagen uneinheitlich, Aschaf­fenburger verloren 2,40, aber Waldhof um 0,75 hoher. Sehr beobachtet waren AKU., die 1 v. H. anzogen, dagegen anfangs Bemberg 0,90 v. H. schwäche.'. Verkehrswesen wieder lebhaft und2v. H. fester, auch die übrigen Bahnaktien gesucht. Im ein­zelnen waren Westd. Kaufhof um 1,25 erholt, Deutsche Lion, angeregt durch den Bericht der Rhein. Lino um 0,75 v. H. fester. Ruhig blieben

Automobilwerte, Daimler 0,25 v. H. erhöht.

Der Rentenmarkt lag nicht ganz einheitlich. Va­lutawerte, die zu Tauschwerten verwendet wur­den, höher gesucht. So wurden schweizerische Bun­desbahnen bis 5 v. H. höher gesucht. Mexikaner vorübergehend lebhafter bei Steigerungen von 0,13 bis 0,40 o. H. Deutsche Reichsanleihen waren be­hauptet. Altbesitz 0,13 freundlicher. Späte Schuld­bücher unverändert 94,13. Pfandbriefe neigten bei etwas größerer Nachfrage teilweise zu Steigerun­gen. Stadtanleihen ebenfalls überwiegend freund­licher.

Im weiteren Verlaufe blieb die Stimmung wei­ter freundlich. Das Hauptinteresse sanden Ausland­renten, die durchweg höher lagen und noch gegen Schluß der Börse weitere Steigerungen erzielten. Schweizer Bundesbahn, die vorübergehend bis zehn vom Hundert anzogen, schlossen mit einem Schluß­gewinn von 8 v. H. Auch Mexikaner und ungarische Werte blieben beachtet bei leichten Kursbesserungen. Eine Sonderbewegung hatte Schram Lack auf die 40prozentige Umsatzsteigerung. Das Papier wurde bei einer Kurssteigerung von 3 v. H. nur mit 70 v. H. zugeteilt. Von innerdeutschen Werten verzeich­nete Schuckert eine lebhafte Umsatztätigkeit. Der

Gestern fand in dem festlich geschmückten L e i h- geftern der 14. Verbandstag der Frei­willigen Feuerwehren des Kreises Gießen statt, bei dem 28 Freiwillige Feuerweh­ren vertreten waren.

Bereits am Samstagabend fand ein Fackel- zug der Wehr mit Gefallenenehrung statt, wobei Pfarrer R e u f ch die Gedenkrede hielt. Aus- gehend von dem Wort von Walter FlexEin Volk in toter Helden Schuld, brennt tief in Dankes Un­geduld" ging er auf den Geist ein, den die Krieger beseelte, und der die heutige Generation wieder be­seelen muß, den Geist der Pflichterfüllung, der Got­tesfurcht und der Einigkeit, der notwendig ist, mit dem Führer das Reich zu bauen.

Nach der Ansprache des Ortsgeistlichen legte der Kommandant der Wehr einen Kranz nieder.

Der F e st k o m m e r s auf dem Festplatz brachte zunächst die Begrüßung durch den 1. Kommandan­ten. Kreisfeuerwehrinspektor Bouffier dankte für die Begrüßung.

Der Verbandslag

am Sonntagoormittag wurde von dem Verbands- führer Wenzel (Gießen) eröffnet. Er begrüßte zunächst die Vertreter der Wehren und besonders den Vertreter des Kreisamtes, Regierungsrat Grein, den Vertreter der Gemeinde Beigeordne­ten Schäfer (Leihgestern), sowie den Kreisfeuer­wehrinspektor Bouffier.

Negierungsrat Grein begrüßte sodann die Ver­treter der Wehren und Gemeinden. Als Referent für das Feuerlöschwesen des Kreises freue er sich ganz besonders, an der Tagung teilnehmen zu können. Er danke den Wehren für ihre Mitarbeit. Ganz besonders danke er auch dem Kreisfeuerwehr­inspektor für seine Mitarbeit bei der Bildung frei­williger Feuerwehren. Die freiwilligen Feuerweh­ren hätten schon immer die wahre Volksgemein­schaft in die Tat umgesetzt. Weiter forderte Regie­rungsrat Grein die Gemeinden, die noch keine freiwilligen Wehren haben, zur Gründung solcher auf.

Derbandsführer Wenzel dankte dem Redner für seine vortrefflichen Worte.

Beigeordneter Schäfer- Leihgestern brachte die Grüße des nichtanwesenden Bürgermeisters und die Grüße der Gemeinde dar. Er erinnerte an die Verbindung der Gemeinde mit ihrer jungen Wehr und verlangte weiterhin Treue. Mit einem Sieg- Heil auf den Führer schloß er seine Ausführungen.

Daraus gab Verbandsführer Wenzel von der

auch die Wehren ablehnen müßten. i. - - -- . r ~ ~ f .

Hieraus verlas der Schriftführer den Bericht über tistischen Reichsamts wurden im August durch den den Frühjahrsoerbandstag in Gießen. Reichsanzeiger 213 Konkurse ohne die wegen

Verbandsrechner Rohrbach-Lollar begrüßte, Maffemangels abgelehnten Anträge auf Konkurs- daß den Anordnungen Folge geleistet wurde und eröffnung und 65 eröffnete Vergleichsverfahren ermahnte die wenigen Wehren, die noch im betanntgegebrn. Die entfpredjenben Zahlen für Öen Rückstand find, ihren Verpflichtungen nachzukom- Vormonat stellen sich au, 196 bzw. 58.

Wehren, während Pfarrer Reusch öte Festrede hielt. In seiner Ansprache kam er aus die Bedeu­tung des 2. September vor 64 Jahren (Sedan) zu­rück, dann schilderte er den Aufstieg des Vaterlan­des, unseren allverehrten Generalfeldmarschall von Hindenburg und den Führer. Wenn je das Wort Volksgemeinschaft Bedeutung habe, so bei den Freiwilligen Feuerwehren, denn hier sei es die edelste Form, in der Gefahr seinen Mitmenschen zu helfen. Branddirektor Braubach (Gießen) dankte dem Redner für seine vortrefflichen Worte, der Wehr Leihgestern für ihre Arbeit und den Ein­wohnern für ihre Gastfreundschaft. Fräulein Heß

bach) 29 R.; . F. Kaiser (Nieder-Fischbach) 24 N.; 4. K. Wellbruch (Wetzlar) 23 R.

H. Kleinkaliber-Meisterscheibe: 1.0. Müller (Siegen) 35 R.; 2. Kraft (Marburg) 34 R.: 3. G. Schilling (Gießen): 4. A. Manegold (Mar­burg) 33 R-: 5. Briel (Marburg): 6. H. Heinen (Wetzlar): 7. H. Becher (Betzdorf): 8. Th. Spamer jun. (Nidda) 32 R.; 9. K. Schlörb (Lauter) 31 R.

Kurze Epvrtnoiizen.

Am Schlußtaae der Baden-Badener Renn- woche gewann Grandseigneur unter Karl Visek den Preis der Stadt Baden-Baden sicher vor Airolo und Viaduct. Der Toto zahlte für den Sieg Grand­seigneurs 118:10.

*

Württemberg und Nordhessen liefer­ten sich in Stuttgart vor 5000 Zuschauern einen Gau - Fußballkampf, den die besser zusammen- spi^lenden Württemberger klar mit 3:0 (1:0) Toren für sich entschieden.

*

Das Ergebnis der internationalen Motor- rad-Sechstagefahrt weist 96 strafpunktfreie Fahrer auf. 19 Teilnehmer erhielten die silberne und 13 die bronzene Medaille. 10 Fabrik-Mannschaften, darunter BMW., Viktoria, DKW., Zündapp und Ardie, bekamen die Große Goldmedaille der FJCM.

*

A n dem am 4. September beginnenden Lido-Tennis-Turnier in Venedig beteiligen fick von deutschen Spielern und Spielerinnen Gottfried von Cramm, Dr. Kleinschroth, Cilly Äußern und Marie- luise Horn.

*

D e r erste Schritt", dessen Endlauf am Sonntag über 60 Kilometer bei Berlin zum Aus­trag kam, wurde von dem Berliner Kurt B l e s s i n in 1:41:51 Stunden vor dem Naumburger Otto Schüler (1:45:17) gewonnen. Der Sieger fuhr ein Stundenmittel von 33.550 Kilometer.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Retchsdankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Aus dem Krankenhaus entla ff e n wurde jetzt nach fast fünf Monaten der Kölner Dauerfahrer Franz D e d e r i ch s. Leider war alle Kunst der Aerzte, das kompliziert gebrochene linke Bein zu retten, vergebens, so daß dem Kölner das Bein amputiert werden mußte.

gewann der 45jährige Polizist Steinwender (Ber- während fünf fremde Wehren gut zugegriffen hätten, c Er forderte die Gründungen von weiteren Frei­

willigen Feuerwehren durch die Kommandanten der Pflichtfeuerwehren und die Gemeinden. Ferner gab er bekannt, daß die neue Uebungsorönung einen besonderen Alarm vorschreibe, damit Miß­verständnisse, wie beim Brand in Heuchelheim- Abendstern, vermieden würden. Ein Alarmwecker, der von Jng. Kuntz e müll er vorgeführt wurde und der völlig unabhängig vom Ortsnetz arbeitet, 50 000 Dollars lockten den englischen Ten- wurde den größeren Gemeinden zur Anschaffung seine Amateur- empfohlen.

Eine Anfrage der Freiwilligen Wehr Oueckborn über Zuschuß der Brandoersicherungskammer wurde von Regierungsrat Grein dahin beantwortet, daß die Kammer in der Bildung des Landesfeuerwehr­ausschusses begriffen sei und nach Bildung des Ausschusses die Sachen erledigt würden.

Kamerad Klein (Gießen) forderte die restlose Erfassung des Kreises Gießen mit Freiwilligen Feuerwehren und wünscht, daß sich bewährte Feuer­wehrleute für die Feuerschutzwoche in Gemeinden zur Verfügung stellen, wo keine Freiwilligen Feuer-

sprach ein Gedicht auf die Feuerwehren, dem ein weiteres Gedicht, gesprochen von fünf Mädchen, folgte. Mit einigen Reigen. Gesangsvorträgen der Ausdruck. Mit einem Treuegelöbnis auf den Füh- Gesangvereine und Tanz sand die Veranstaltung rer schloß er seine Ausführungen, worauf die Ver- ihr Ende.

farnrnlung den ersten Vers des Deutschlandliedes ---------

gierungsrat Grein und Kreisfeuerwehrinspektor Bouffier geschlossen.

Die Hebung der gastgebenden Wehr

zeugte von echtem Feuerwehrgeist. Die Exerzier­übung wurde gut vorgeführt. Der anschließende Brandangriff, der die Zusammenarbeit der Feuer­wehr und der Freiwilligen Sanitätskolonne zeigte, klappte gut, was auch in den anschließenden Kri­tiken von Branddirektor Braubach, Kreisfeuer­wehrinspektor Bouffier und Verbandsleiter Wenzel zum Ausdruck kam.

Am Nachmittdg bewegte sich ein

großer Festzug der Feuerwehrleute

mit ihren Musikkapellen und Spielmannszügen durch den Ort nach dem Festplatz. Hier bearüßte Kommandant Otto Wagner (Leihgestern) die

Äeriin, 1 .September

Ameritoni>che Moten..............

Belgische Moten..................

Dänische Noten

Englische Noten .......

Französische Noten ...

Holländische Noten ..............

Italienische Noten................

Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, * 100 Schilling Rumänische Noten....... .......

Schwedische Noten Schweizer Noten. ............... Spanische Mote«................. Ungarische Note» ... ........

«Ts »« **

' 1 . , « . , nn eihpn runin nnn hpnminfpr.

Frankfurt a. Dl

Serlin

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Berlin

Frankfun a. Dl.

Berlin

Schluß« fürs

Gchlußk. Abend­börse

Schluß­kurs

Gchlußk Dlitlag- börse

Schluß- kurs

Schluß!. Abend­börse

Schluß- kurs

Gchlußk. Mittag, börse

Schluß­kurs

Schluß!. Abend­börse

Schluß­kurs

Gchlußk Minag- börse

Datum

31.8.

1-9.

31.8

1-9.

Datum

31-8.

1-9-

31-8.

1-9.

Datum

31-8.

1-9.

31.8.

1.9.

% Deutsche Reichsanleihe o. 1927

% ehern.7% Dl. Reichsanl. o. 1929 6Vi% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablüs.-Schuld mtt

95,25

95

95,25

95,25

4% desal. Serie 11 .........

8,1

4,3

8,1

4,3

Kansfelder Bergbau.........

Pofdmeife

0

77

77.75

77,25

95,4

46,75

241

5% Mumän. vereinh. Rente v. 1903

0

96,13

47,5

241

93,3

93,5

93,25

93,3

444 "/»Rumän.vereint,.Renten. 18t 8

0

46,75

241,13

47,75

241,25

4% Rumänische vereinh. Rente

3,8

3,9

3,8

3,8

Rheinische Braunkohlen .....

10

AuSlos.-Rechten .........

95,4

95,4

95,5

8%% Anatolier ....

34,13

34,25

Rheinstahl .................

Bereinigte Stahlwerke........

"§p)hipn ..........

0

90

91,25 41

90

40,4

91,25

41,4

DeSgl. ohne Auölos.-Rechte......

0

40,25

6% ebem.8% Hess. BolkSstaat 1929

Hamvurg.Amertka.Pake« .....

Hamburg-Südam. Dampfschiff

0

0

26

26

25

26,65

0

14

14,25

127,5

15,5

trückzahlb. 102%) .......

6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12

6Vi% Hess. LandeS-Hopolheken- bank Darmstadt Llout

Oberhessen Provinz-Anleih» mil Auslos.-Rechten ......

Deutsche Komm. Sammelabl. An- leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten

6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank

Goldpse. 15 unkündbar btS 1935

92,25

95,4

92,75

92,75

Kaliwerke Äschersleben........

5

127

127,5

89,25

90

89,25

Hansa-Dampsschiff.......

0

Kaliwerke Westeregeln........

6

127

128

127,5

84

90

Norddeutscher Lloyd .........

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner Handelsgesellschaft ...

0

0

4

30,5

71,5

92,5

62,25

92,5

62,5

30,4

71,5

92,25

62,25

30,75 73,5. 92,5 62,5

Kaltwerte Salzdetfurth ..... "V*

CI <e _______ 7

165

147,9

222,5

85,75

164

148,25

223,5 86-5

165,25

148,25

85,75

40

148,75

88,5

40,65

88,25

97,25

97,25

-

Goinnterj. und Privat-Bank ..

Deutsche Bank und Diskonto-

0

Scheideanstalt...............

v 0

98,3

97,4

98

97,65

Gesellschaft................

Dresdner Bank...........

0

69,25

72,5

69,25

72,5

69,5

69,25

72,5

156,25

0

40

40,4

0

72,5

155.5

0

87,4

87,75

89,9

90

_

Neichsbank ...............

12

155

% ehem 7% Franks Hyp.-Bank Goldpse. 16 unkündbar bti 1936

0

73

72,5

"d

89,9

90

A.S.G...............

2713

144,13

102

27,5

144,65

102

27,25

144,13

102,5

28

144,65

102,25

Zementwerk Heidelberg ......

0

105,5

IV,% ehem. 4y,% Franks. Hyp^ Bank-Liqu.-Vsandbriefe.....

ehem. 4 y,% Rheinische Hyp.-Bank-Ltqu.-Goldpse.

% ehem. 8% Pr LandeSpsand- bnesanstalt, Psandbriefe R 19 8% ehem 7% Pr. Landeopfand- oriefanflau, Pfandbriefe R. 10 Steuerautsch. Verrechnungskurs .

Bekula...........

0

128,5

128,5

90,4

90

Eiektt. Lieferungsgesellschaft...

6

91

91,4

93

93

-

Ulcht und Straft ...... g

Felten & Guilleaume........ o

Gesellsch.s.Elektr.Unternehmung. 6

112 73,75 108,75

112,75

74

109

112

73,75

109

114,5

74,75 111

Schultheis Payenhofer .......

Aku (Allgemeine Kunstseide) ..

Bemberg .........

0 0

0

65.75

71,9

65.25

70,65

114,25

65,13 71

115

67,25

71,65

93

93

vmniuiaje I^ierrrizuat .......

6

102,5

92,5

146

'02,5

102

ÜellitossWaldhof ............

0

47,25

47,25

47,75

48

93

93

94

94

Siemens L Halske............

7

92,5

149

93

146

95,9

149

Zellstoss Aschaffenburg .......

Deiiauer Gas ___.......

0 7

65

65,13

65

125

64,5

124,5

48,75

101,4

101,4

101,4

101,4

Lahmes«LLo. ............

10

118,5

119

119

120

Daimler Motoren............

0

48,5

50

47,9

Deutsche Linoleum ...........

0

57,65

58,25

58

58,13

4% Oesterrelchtsche Goldrente....

4,20% Oesterretmische SUberrente

28

28,75

»

Buderus ..............

Q

86

114,25

87

116

85,5 113,75

87,5

114,5

Oren stein & Koppel ..........

Leonhard Tietz .............

0

80,5

83

1,05

1,15

7,5

Deutsche Erdöl .............

4

0

25,5

29,25

26,13

27,5

4% Ungarische Goldrente .....

7,13

7,25

6,8

7,15

Gelsenkirchener..............

Harvener ..............

0

60,5

104,5

61,75

105,5

60,5

104,9

61,5 105,25

khade....................

10

202

200

209

4% Ungarische Staatsrente v. 1910

3,8

0

AteumuIatoreu-FabrK........

0

174

174

173

4^i% vesgl. von 1913

6,8

7

6,9

Hoesch EisenKöln-Neuefsen

c

-

71,75

73,25

Lonii-Summi ........

0

129,5

130

129,13

129,25

6% adgest. Golbme^ikaner von 99

9,4

9,75

9,5

9,9

Ilse Bergbau .........

6

172

4% Türkische Zollanleihe von 1911

*

Ilse Bergbau Genüsse........

3

131,4

131

131,75

133

Ärttzner..................

0

1 27,4

78,5

27,25

79,25

1 27-22

26,9

4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Klöcknerwerke ...............

0

75

75,5

75

76

Mainkraftwerke Höchst a,®U..

4

Mt 1.....................

8

8

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Mannesman n-Slöbrev........

E

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70,5

Süddeutsch« Zucker'.

1 184

1 184

8

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Meld

Lrie

Geld

Srie

Buenos Aires

0,674

0,678

0,673

0,677

Brüssel.....

58,69

58,81

58,545

58,665

Rio de Jan. .

0,184

0,186

0,184

0,186

Sofia ......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen

55,26

55,38

55,09

55,21

Danzig....

82,07

82,23

82,07

82,23

London....

12,375

12,405

12,335

12,365

HelsingsorS.

5,46

5,47

5,445

5,455

Paris .....

16.50

16,54

16,50

16,54

Holland ...

169,73

170,07

169,73

170,07

Italien ....

21,63

21,67

21,60

21,64

Japan .....

0,740

0,742

0,737

0,739

Jugoslawien

5,664

5,676

5,664

5,676

Oslo.....

62,19

62,31

61,99

62,11

Wien......

48,95

49,05

48,95.

49,05

Lissabon...

11,24

11,26

11,20

11,22

Stockholm..

63,79

63,91

63,62

63,74

Schweiz ...

81,67

81,83

81,67

81,83

spanten...

34,32

34,38

34,32

34,38

Prag......

10,44

10,46

10,44

10,46

Budapest ..

Neuyork...

2,481

2,485

Sanfnoten

2,476

2,480

2,428

2,448

58,385

58,625

54,94

55,16

12,30

12,34

16,46

16,52

169,31

169,99

21-48

21,56

61,83

62,07

_

63,45

63,71

81,49

81,81

34-18

34-32