Wirtschaft
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135, Chade 165,50, Conti Gummi 157, Daimler Ware) 23 bis 26 (23 bis 26), Marktlage unver-
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mehr ein.
Der Rentenmarkt lag weiterhin recht ruhig und nur wenig verändert. Neubesitz notierte ebenso wie Schutzgebietsanleihe etwas höher, späte Reichsschuldbuchforderungen blieben mit 93,65 v. H. behauptet. Umgetauschte Dollar-Bonds waren etwas angeboten und die erhöhten Mittagskurse blieben meist nur knapp gehalten. Stadtanleihen lagen teilweise etwas höher, Pfandbriefe sehr ruhig ebenso fremde Werte. U. a. notierten: Neubesitzanleihe 19,40, Altbesitzanleihe 96, Schutzgebietsanleihe von 1908 bis 1911 9,60, do. von 1913 bis 1914 9,70, Reichsbank 170, Buderus 81, Gelsenkirchen 65,75, Harpener 95,50, Klöckner 68, Mannesmann 72,40, Phönix 51,50, Rheinstahl 91,50, Laurahütte 28 bis 28,50, Stahlverein 44,13 bis 44, AKU. 55, AEG. 29,50, Bekula
Kempten, 28. Febr. Allgäuer Molkereibutter, 1. Qualität 125 Mark (letzte Notiz 125), Allgäuer Molkereibutter 123 (123), Sennbutter 116 (116), Bauernbutter 86 (86), Rahmeinkauf bei 42,5 Fetteinheiten ohne Buttermilchrückgabe 123 (123). — Allgäuer Weichkäse mit 20 v. H. Fettgehalt (grüne
Gelegentlich einer Dollziehungsmaßnahme eines Friedberger Gerichtsvolliehers unter dem Schutz eines Gendarmeriedeamten kam es Tätlichkeiten
gend etwas fester, ferner konnten sich 4 v. H.
Schweiz. Bundesbahn erneut um 1 d. Sy auf 145
Zweite Verordnung über Getreide- festpreise.
In der im Reichsanzeiger vom 29. September v. I. veröffentlichten Verordnung über Preise für Getreide war eine Regelung vorgesehen, Die die Preisaufschläge gegenüber dem im Oktober geltenden Preise für Roggen und Weizen bis zum Juni 1934 festsetzte. Der Reichsanzeiaer vom 1. März bringt nunmehr eine weitere Regelung, derzufolge der Preisaufschlag für Roggen gegenüber Oktober-Lieferung 1933 für die Zeit vom 10. bis 15. Juni 1934 18 Mark je Tonne beträgt. Für Weizen beträgt der Preisaufschlag für Juli 1934 und in der Zeit vom 1. bis 15. August 1934 13 Mark je Tonne.
Der Abschluß der Dresdner Bar
In der Sitzung des Aufsichtsrates der Dres Bank wurde die Bilanz, sowie die Gewinn- Verlustrechnung für 1933 vorgelegt. Der Gesä abschluß erbrachte einen Betriebsgewinn Mk. 11 557 907,05 (im Vorjahr 8 476 6 Mk.), der sich ergibt einerseits aus Erträge, Zinsen, Devisen und Sorten 43 013 960,06 Mk Vorjahr 47 885 863,74 Mk.), Provisionen, Gebt und sonstigen Einnahmen 44 365 968,66 (47 391900,30 Mk.) und andererseits aus Au' düngen für Handlungsunkoften 71614 050,66 (81 832 685,58 Mk.), Steuern 3181678,74 (3 558 657, 80 Mk.), Abschreibungen auf Mol und Immobilien 1 026 292,27 Mk. (409 810,66
Von dem Betriebsgewinn werden 10 Mill Mark im Interesse einer weiteren Konsolidii zur Verstärkung der Rückstellungen verwendet füglich der 'verbleibenden 1 557 907,05 Mark Der Generalversammlung Vortrag auf neue nung vorgeschlagen. —
In den ersten beiden Monaten des neuen schäftsjahres hat sich das Geschäft weiterhin b
*
die im Säuglingsalter häufig auftretenden epileptischen Krämpfe, die aber, vom Arzt sofort erkannt, erfolgreich behandelt werden können. — Auf jeden Fall haben die Eltern gleich beim Eintreten eines Krampfzustandes nach dem Arzt zu schicken, da immer festgestellt werden muß, welche Grundkrankheit die Krämpfe hervorgerufen hat. — Der Laie selbst kann nicht mehr tun, als das Kind durch vorsichtige Lagerung vor Verletzungen schützen und es in diesem Zustand auf keinen Fall einen Augenblick allein lassen.
seitens der Angeklagten. Das Gericht sprach den Vater frei, gegen den Sohn erkannte es auf 150 Mark Geldstrafe.
Sodann beschäftigte sich das Gericht mit der Berufung eines Ziegenhändlers aus Alsfeld, der vom dortigen Amtsgericht wegen Betrugs zu fünf Monaten zwei Wochen Gefängnis verurteilt wurde. Der Angeklagte verkaufte zweimal eine Ko- nus-Schermafchine. Dem zweiten Käufer.schickte er jedoch eine andere Maschine und schrieb auf dem Frachtbrief „Konus-Schermaschine", obwohl es eine andere Maschine war. Diesen Frachtbrief zeigte er bei der Dolksbank vor, worauf man ihm den Kauf- vreis von 300 RM. auszahlte. Entsprechend dem Antrag des Staatsanwalts erkannte das Gericht auf vier Monate Gefängnis. Wegen eines weiteren Betrugsfalles wurde er freigesprochen, da ein hinreichender Beweis nicht zu führen war.
38,25, Metallgefellfchaft 83,50, Schuckert 105, L. Tietz 21, Zellstoff Waldhof 51, AG. für Verkehr 70,75, Lloyd 34,13.
frankfurter Schlachwretzmarkt.
Frankfurt a. M., 1. März. Auftrieb: Rinder 74 (gegen 86 am letzten Donnerstagsmarkt), Kälber 1084 (900), Schafe 288 (220), darunter 194 (136) Härnrnel,- Schweine 790 (634). Notiert wurde pro ein Zentner Lebendgewicht in Mark: Kälber, Son. derklaffe nicht notiert, andere a) 44, b) 39 bis 43, c) 33 bis 38, d) 27 . bis 32. Lämmer und Härnrnel bl) Stallmasthämmel 34 bis 35, c) mittlere Mast, lärnrner 31 bis 33, d) geringere Lämmer und Ham- mel 28 bis 30. Schafe e) beste 30 bis 31, f) mittlere 27 bis 29, g) geringere 22 bis 26. Schweine a) nicht notiert, b) 44 bis 47, c) 42 bis 47, d) 41 bis 45, e) 35 bis 42, k) und g) nicht notiert. Im Preisvergleich zum letzten Donnerstagsmarkt gaben Kälber und Schweine um 1 Mark nach, während Schafe 1 bis 2 Mark und Härnrnel 1 Mark an- zogen. Marktverlauf: Kälber, Härnrnel und Schafe mittelmäßig, ausverkauft. Schweine schleppend, ge- ringer Ueberftanb. •
Fleischgroßmarkt. Beschickung: 1084 Viertel Rindfleisch, 177,5 ganze Kälber, 45 ganze Schafe bzw. Härnrnel, 625 Schweinehälften. Preis für em Zentner frisches Fleisch in Mark: Ochsen- und Rind- fleisch! 48 bis 54, II 44 bis 50; Bullenfleisch 46 bis 52; Kuhfleisch II 36 bis 42, III 25 bis 30. Kalbfleisch II 60 bis ,70, III 50 bis 60. Hammelfleisch 65 bis 75. Schaffleisch nicht notiert. Schweinefleisch I 60 bis 68. Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes: lebhaft.
Schwenremarkt in Butzbach.
pb. B u tz b a ch, 1. März. Der Auftrieb zum heu- tigen Schweinemarkt betrug 237 Ferkel. Es wurden gezahlt für Ferkel von 6 Wochen 19 Mk., von 6 bis 8 Wochen 19 bis 23 Mk. Der Handel war lebhaft, es verblieb ein kleiner Ueberftanb.
Allgäuer Butter- und Käfebörfe.
an die Winterhilfe abführt. Der Staatsan-fKursen behauptet. Stadtanleihen gut gehalten und walt hatte beantragt, die gegen das Urteil des Vor-' bis 0,50 v. H. höher. Goldpfandbriefe und Kom- gerichts eingelegte Berufung zu verwerfen. munal-Obligationen waren bis 0,40 v. H. erhöht.
Ein Landwirt und dessen Sohn zu Burg-Grafen-^wogegen Liquidationspfandbriefe 0,25 bis 0,50 rode hatten sich in der gestrigen Berufungsverhanb- v. H. nachgaben. Don Staatsanleihen zogen 6 v. H. lung wegen Widerstandes und Beleidigung einem j Reichsanleihe von 1927 um 1,40 auf 96,90 o. H. an. Vollziehungsbeamten gegenüber zu verantworten. Am Auslandsrentenmarkt waren Türken uberwie- xz. . J ff ■ f___________r____<__ fnGnr farrtor rnnnfpn firn 4 n n
Meine Strafkammer Gießen.
Wegen unerlaubten Waffenbesitzes wurde ein Mann aus Vilbel vorn dortigen Amtsgericht zu einem Monat Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte hatte für einen früheren Kommunisten eine aus einem Diebstahl herrührende, in einem Paket verpackte Pistole verwertet. Er behauptete, von dem Inhalt dieses Paketes nichts gewußt zu haben. Diese Einlassung konnte ihm jedoch nicht geglaubt werden. In Anbetracht seines unbescholtenen Lebenswandels erging unter Aufrechterhaltung des vorinstanzlichen Urteils Beschluß, in dem dem Angeklagten unter der Bedingung die Strafe aufgeschoben wird, daß er 2 0 M a r t innerhalb 14 Tagen
erhöhen.
Tagesgeld war noch gesucht, so daß der Satz zu 4,75 d. Sy unverändert belassen wurde.
Abendbörse behauptet.
An der Abendbörse zeigten sich nach der letzttätigen Aktienhausse gewisse Ermüdungserscheinungen. Vom Publikum fehlten neue Aufträge nahezu vollkommen, wodurch die Kulisse in ihrer Unternehmungslust gehemmt wurde und teilweise eher zu Glattstellungen bereit schien. Die freundliche Grundtendenz blieb indessen durchaus erhalten, und in einigen Spezialpapieren war immer noch relativ lebhaftes Geschäft zu bemerken. Die Kursgestaltung war im Vergleich zum Berliner Schluß etwas uneinheitlich, die Abweichungen hielten sich jedoch im Ausmaße von 0,25 bis 0,50 v. H. nach beiden Seiten. Daimler Motoren schwächten sich im Verlaufe um etwa 1 v. Sy ab und unterschritten damit wieder die heute mittag erreichte 50-v.-H.-Grenze, andererseits konnten sich Laurahütte um insgesamt 1 v. H. befestigen. Auf den übrigen Marktgebieten traten nennenswerte Veränderungen später nicht
säßen möglich ist. Der Zinseingang hat sich gebessert, die Zahl der Zwangsversteigerungen abgenommen. Im Berichtsjahre hat sich infolge der Wiederherstellung des Vertrauens eine entscheidende Wendung zu besserer Kapitalbildung vollzogen.
Frankfurter Börse.
Mttagsbörfe: überwiegend fest.
Frankfurt a. M. 1. März. Nachdem der Ultimo offenbar gut überwunden wurde, eröffnete die amtliche Börse «mit einer durchaus freundlichen Grundstimmung. Die Beteiligung der Kundschaft ist aber gegenüber den Vortagen verhältnismäßig klein geworden, so daß nennenswert lebhafte Um- frtba nPinafakaw nr>vt oivtiM«! dvia»t ntmartnvi vttrbf na«
* Konkurse und Dergleichsverfaf im Februar. Im Februar sind durch „Reichsanzeiger" 227 Konkurse und 54 Vergl verfahren — ohne die wegen Massemangelgelehnten Anträge auf Konkurseröffnung — kanntgegeben worden. Die entsprechenden Z für Januar stellten sich auf 270 bzw. 51.
* Die Reichsrichtzahl für bie Leb Haltungskosten im Februar. Die R richtzahl für die Lebenshaltungskosten (Ernäh Wohnung, Heizung, Beleuchtung, Bekleidung „sonstigen Bedarf" stellt sich für den Durchj des Monats Februar auf 120,7 (113/14 — 10( ist somit um 0,2 v. Sy niedriger als im Vorr (120,9).
* Sie PreußischeLandespfandbr anstatt weist für 1933 einschl. 0,32 Mill Vortrag einen Reingewinn von 2,64 (2,61) T nen aus. Es wird vorgeschlagen, davon 25 v. H allgemeinen Reservefonds zuzuweifen und n 4 v. Sy Dividende zu verteilen. 0,30 Millionen den vorgetragen. Die Anstalt hat im Jahre aus eigenen Mitteln rund 11 Mill. Mark zur gäbe von Zwischenkrediten für den Eigenhei 3ur Verfügung gestellt, für die der Auszahl satz und die Laufzeit erhöht, dagegen der Zi gesenkt wurde. Sie ist entschlossen, darüber h alle verfügbar werdenden Mittel in dieser Ric einzusetzen. Die Zwischenkredite werden in gungshypotheken umgewandelt, sobald die ausgabe von Pfandbriefen zu entsprechenden
Die hinter Den Pc
Franksuri u. J)L
Berl
Schluß« hird
Echlußk. Abend« dürfe
Schluß« hird
Datum
8.2.
1.3.
28-2.
6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 6% eljem.7% Dt.ReichSanl.v. 1929
6Ki% Doung-Anlethe von 1930
Deutsche Anl.-Wlüi.-Schuld mit
AuSlos.-Rechten .............
DeSgl. ohne Auölos.-Rechte......
6% ebem.8% Hess. Bollüstaal 1929 (rückzahlb. 102%) ............
6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 12..................
6y.% Hess. LandeS^ypotheken« vank Darmstadt Liqui.........
Oberhessen Provinz-Anleihe mit AuSlos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Eammelabl. An- leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten
6% ehem. 6% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
6% ehem. 7% Franks. Hyv.-Ban!
Goldpse. 16 unkündbar bis 1936
WA» ehem. 4y,% Franks. Hyp.- Bank-LtquzPsandbriese.......
6y,% ehem. !'/»% Rheinische Hyp.-Bank-Ltgu.-Goldpse.....
6% ebem. 8% Pr. Landespfand.
briefanstalt, Pfandbriefe R. 19
6% ehem. 7% Pr. Landespfand.
briefanstalt, Pfandbriefe R. 10 Steuergutich. Verrechnungskurs
96,5
100
93,75
96,13
19,4
94,25
92,25
91
93,25
94,2
92,75
92,5
91,65
92,25
94
94
97,13
97,9
100
93,9
96 19,4
94,25
52,5
91,13
92,5
94 92,75 92,75 91,25
92
94
94 97,13
97
99,9
93,9
96
19,3
94,5
92,5
94,5
94
94
97,13
4% Oesterretchtsche Goldrenre.... 4,20% Oesterreichische Stlberrente 4% Ungarische Goldrente .......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4y,% deögl.von 1913 ........
6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe non 1911 4% Türkische Vagdaobahn-Anleihe
Serie 1.....................
18,25
1,3
6,75 6,4
6,6
8,65
6,5
6,5
1,3
6,8
6,45
6,4
8,75
6,65
6,75
18,75
1,3
6,9
6,45
6,6
8,9
6,5


