Einzelbild herunterladen

Freitag, 2. Marz!934

Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheften)

Kr. 52 Drittes Blatt

Jugendlebens bringen wird. In Lied und Spiel I fragen" (Rundschreiben Nr. 5) lesen wir unter vor» oll vor den Einwohnern Hungens Zeugnis abge- stehender Ueberschrift folgendes: Neilbs.

legt werden von neuer Festgestaltung und von an-In Ergänzung der Maßnahmen del^ichs dersartiger Auffassung von Kultur und Volksver- regieruna auf dem Gebiete der Forderung oer bundenheit. Eheschließungen gewahren viele Unternehmer den

Aus der Provinzialhauptstadt

0

besonders dankbar.

je.

Der Sternhimmel im März

1. und einen am 31.

abbekommt, einen am

^reinigt bereits in vielen jedem ersten Sonntag im I

aImiama akw.mw- i

Ö 4$

Städten Deutschlands an

der

1934

2. März

Nur durch die Post zu beziehen.

Jlr. 9

Erscheint Dienstag und Freitag.

§ 9.

hrt!

lassen.

L

der Ortsbauernführer,

d)

sein Vertreter.

§ 5.

die

!N sich n den nge' ist der

hl

es:

! sich, rags- echen. l des r Ge« stand- nouen diesen i. So nitteb iffung )el oerl

Maßnahmen auf Kosten durchführen lassen.

STERNBILDER:

GROSZE BUCH­STABEN

von stark als esem k in t im Hrn:

a) b) c)

Hitler-Jugend

Oberjungbann IV/13.

Planeren;

) Venus

Mars

?)Jupiter

Saturn

'n

eu« Es Itk., tdel

ter, uer 16), ett- All. iine oer« fett» ! 65 hig.

ne Ü in en nd n.

el t. n.

bltrSa*öem Schulwesen Ruhe dringend nottut, ist es unbedingt erforderlich, daß derartige Veranstaltungen in die schulfreie Zeit gelegt werden.

Wir haben Veranlassung, darauf hinzuweisen, daß Lehrkräfte, die als Amtswalter des NSLV. tätig sind, während der Schulzeit an Sitzungen, Besprechungen usw. des NSLB. nicht teilnehmen

Jungen und unserer Sache um rege Beteiligung bitten. Für Bereithaltung von Quartieren sind wir

bilder in noch ungeschmälerter Pracht zu sehen ßnd, während die östliche Himmelshälfte schon ganz frühlingsmäßig, in späten Nachtstunden sogar schon etwas sommerlich aussieht. Werfen wir unfern Blick auf die nun bald scheidende Winterhälfte, so fällt dort zunächst das große Sechseck in die Augen, das sich von der Capella bis zum Sirius erstreckt und die Bilder Fuhrmann, Stier, Zwillinge, Orion und die beiden Hunde enthält. Ihm folgt, mehr

Betr.: Gefährdung der Hochspannungsleitungen.

An die Schulvorstände der Landgemeinden des Kreises.

Wir bringen hiermit unser Ausschreiben vom 12. August 1933 Illeberdruck) in Erinnerung und empfehlen, Schüler und Schüle­rinnen erneut zu belehren.

Gießen, den 26. Februar 1934.

Hessisches Kreisschulamt. I. V.: Dr. Weigand.

Dienstnachrichten des Kreisamts.

Die Ehefrau des Heinrich Tröller zu Lumda wurde als stell­vertretende Wiegemeisterin verpflichtet.

Vetr.: Urlaub für Amtswalter des NSLB.

An die Schulvorstände der Landgemeinden des Kreises.

Nachstehende Verfügung des Hess. Staatsministeriums, Ministe rialabteilung für Bildungswesen, Kultus, Kunst und Volkstum, teilen wir Ihnen zur Kenntnis und Bekanntgabe an die in Frage kommenden Lehrkräfte mit.

Gießen, den 24. Februar 1934.

Hessisches Kreisschulamt. I. V.: Dr. Weigau d.

von:

a) Einkommensteuer (Lohnsteuer),

b) Ehestandshilfe,

(

Sochschulnackrichten.

namhafte Staats-, Verwaltungs- und Kir» htler der Universität München, Geh. Hof» irofessor Dr. Anton D y r o f f, begeht am rz seinen 7 0. Geburtstag

An die Einwohnerschaft Gießens!

Anläßlich der Kundgebung des Gauschulungsleiters für Hessen-Nassau Pg. p r o f e s s o r W e r n e r am Sonntag, 4. AIärz, in der Volkshalle fordern wir die Bewohner Gießens auf, ihre Ver­bundenheit mit der nationalsozialistischen Idee und ihr Interesse an der großen Aufgabe, welche das Amt für nationalsozialistische Schulung für Deutsch­land zu leisten hat, dadurch zu bekunden, daß Gießen in reichem Flaggenschmuck prangt.

Gießen, I.TNärz 1934.

Bürgermeisterei Gießen. J.V.: Barthotomäus.

Eintopfmahl - Opfermahl.

Die Gauführung des W i n t er h i l fs w e r k s

Inhaltsübersicht: Straßensperre. Schädlingsbekämpfung im Obstbau. Gefährdung der Hochspannungsleitungen. Urlaub für Amtswalter des NSLB. Dienstnachrichten.

(Nachdruck verboten.)

Sonnenaufgang von 6.50 bis 5.40 Uhr. Sonnenuntergang von 17.35 bis 18.30 Uhr.

?r. ife iin ib« 46 lb.

tnins

^631 47,30 10,40

3,053 1KS.Z 64,06 56,96 65-77 12,755 0,65 2,51 56-64 21'2 16,54 0 81-93 0,75 0,216 5,676 11,61

Polizeiverordnung

betreffend: Schädlingsbekämpfung im Obstbau.

Auf Grund des Artikels 43 Abs. 2 des Feldstrafgesetzes, des Artikels 48 III Ziffer I und des Artikels 64 der Kreis-und Pro­vinzialordnung wird mit Zustimmung des Kreisausschußes und mit Genehmigung der Ministerialabteilungen la (Polizei) und le (Landwirtschaft) vom 22. Februar 1934 zu Nr. le 3381 für den Kreis Gießen verordnet:

Bekanntmachung.

Betr.: Straßensperre.

Wegen Ausführung von Kanalisationsarbeiten wird die Pro­vinzialstraße Lich Grünberg (Abt. Ortsdurchfahrt Oueckborn) vom 5. März 1934 für jeglichen Verkehr gesperrt.

Umleitung erfolgt über MünsterHohe Straße. Die aufge­stellten Warnungstafeln sind zu beachten.

Gießen, den 27. Februar 1934.

Hessische Provinzialdirektion Oberhessen.

§ 10.

der Verhältnisse und im Interesse des

Heiratsbeihilfen der Arbeitgeber an ausscheidende Arbeitnehmerinnen.

In den vom Wirtschaftsprüfer Hermann Will zu Gießen herausgegebenenAktuellen Steuer«

§ 8.

Dem Sachverständigen der Landesbauernschaft steht das Recht zu, die Tätigkeit der Kommission zu überwachen und dem Kreis­amt zur Herbeiführung notwendiger Maßnahmen Vorschläge zu mache«.

Handwerk und Industrie können den Verhandlun­gen beiwohnen.

Das Einigungsamt hat einen gütlichen Ausgleich anzustreben. Kommt ein Vergleich zustande, in wel­chem sich der Verpflichtete der sofortigen Zwangs­vollstreckung unterworfen hat, so muß der Vergleich in einem besonderen Schriftstück niedergelegt und unter Angabe des Tages seines Zustandekommens von den Mitgliedern des Einigungsamtes, die an der Verhandlung mitgewirkt haben, sowie von den Parteien unterschrieben werden. Der Vergleich ist auf der Geschäftsstelle des zuständigen Gerichts niederzulegen. Kommt ein Vergleich nicht zustande, so kann das Einigungsamt sich in einem gutacht­lichen Spruch Über den Streitfall äußern.

Das Schulgeld an den höheren Lehr­anstalten in Helfen.

Zur Behebung oon" Zweifeln wirb von der Minifterialabteilung für Bildungswesen, Kultus, Kunst und Volkstum darauf hingewiesen, daß das Schulgeld an den höheren Lehranstalten in Hessen stets für ein volles Schuljahr, das im Sinne der Schulgeld-Berechnung und -Erhebung gleichbedeu­tend ist mit dem Rechnungsjahr, mithin für die Monate April bis einschließlich März zu zahlen ist, einerlei, wann das Schuljahr beginnt und endigt. Diejenigen Schüler, die nach bestandener Reife­prüfung vor Schluß des Schuljahres aus der Schule austreten, find gleichwohl bis Ende März schulgeld- pflichtig.

Die Kundgebung der 7ISOAP. in der Volkshalle.

§ ii.

Dem Kreisamt bleibt es überlasse«, vorstehende Maßnahme« auch auf Wildbäume, Ziersträucher, Hecken «sw. auszudehnen, so­fern sich ein Bedürfnis hierzu ergibt.

8 12.

Die vorstehende Polizeiverordnung tritt mit ihrer Veröffent lichung im Amtsvcrkündigungsblatt in Kraft. Die Pvlizeiverord- «ungen vom 30. Dezember 1881 betr. die Entfernung dürrer Bäume und Aeste aus Feld und Gärten, vom 18. Juli 1925 betr. Entfernung von Raupennestern, vom 28. Juli 1925 betr. Entfer­nung von Misteln und vom 19. November 1904 betr. Bekämpfung der Blutlaus sind damit aufgehoben.

Gießen, den 26. Februar 1934.

Kreisamt Gießen. I. V.: Weber.

bundenheit.

Der Sonntagmorgen hat ein reichhaltiges Pro­gramm. An das Wecken wird sich in der Frühe der Morgensport anschließen. Später sind alle Führer zur Tagung vereinigt

Wir möchten die Eltern und Freunde unserer

eA

>st.

Dieser Kommission gehören an: der Bürgermeister oder sein Vertreter, der örtliche Führer für Obstbau,

Der die 24 Stundenzahlen von Mitter nacht bis Mitternacht eines Tages ent­haltende Kreis und die dick punktierte Linie, der sogenannte Horizont, sind fest­stehend zu denken. Der Sternhimmel dreht sich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil gewissermaßen dem Zei­ger der Himmelsuhr in 23 Stunden und 56 Minuten im Sinne des gebogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt. Der eingezeichnete Horizont umrahmt die zu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um die Monatsmitte sicht­baren Sterne. Unsere Karte zeigt also den Zustand um Mitternacht der Mo­natsmitte. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel samt dem geraden Pfeil so gedreht, daß dieser auf die Be­obachtungsstunde zeigt; dadurch werden die zu dieser Zeit sichtbaren Sterne in den nicht mitzudrehenden Horizont hin­eingedreht. Für je 5 Tage vor der Mo- naismitto ist der gerade Pfeil V3 Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monats­mitte Vs Stunde später zu stellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellun­gen ein, wenn er die angedeutete Licht­gestalt zeigt.

Sofern es nach Lage ............

Obstbaues zweckmäßig erscheint, ist die Ortspolizeibehörde berech­tigt, von einer Aufforderung der Baumbesitzer, Nutzungsberech­tigten oder deren Vertreter zur Vornahme der Arbeiten abzusehen und die Maßnahmen unter Leitung des Sachverständigen der Landesbauernschaft unter entsprechender Verteilung der Kosten auf die Besitzer oder Nutzungsberechtigten selbst ausführe« zu

cii ein Baumwärter, _ ,

P) zwei vom Kreisbauernführer auf die Dauer von 3 Jahren bestimmte, am Obstbau interessierte Bauern (Landwirte).

Wird der Aufforderung binnen der gesetzten Fristen von feiten der Baumbesitzer, Nutzungsberechtigten oder deren Vertreter keine Folge geleistet, so kann die Ortspolizeibehörde die erforderlichen der Besitzer oder Nutzungsberechtigten

m. Der Bericht aus Peking, daß bereits ein Dalai Lama in der Umgegend von Lhasa )en worden sei, bestätigt sich nicht, und das auch ganz ungewöhnlich gewesen, denn in der wird der neue Herscher nicht ausfindig ge- bevor drei bis vier Jahre feit dem Tode Vorgängers verflossen sind. Der dahinge» ne Dalai Lama hinterläßt meistens einige ien darüber, wo das Kind, in dem er zu 1 Leben erwachen wird, gesucht werden soll. )t z. B. Anweisungen, daß man sich in einem umsehen müsse, das die und die besonderen eichen hat. Die Kinder, "bie zur Zeit des

des alten Dalai Lama geboren wurden, n dann auf gewisse Merkmale genau unter» und unter diesen ist die Länge der Ohrläpp- >esonders wichtig und bedeutsam. Die Kinder, größte Anzahl dieser charakteristischen Zeichen 1, kommen in die engere Wahl, uiw eine e Ausscheidung geschieht auf Grund der Klug­er Antworten, die sie geben. Die Namen der Uebrigbleibenden werben dann auf Blätter eben und in ein goldenes Gefäß gelegt, das inem früheren chinesischen Kaiser geschenkt . Beim Herausnehmen dieser Blätter bezeich- lsjenige, das nach einer bestimmten Reihen- gezogen wird, den neuen Dalai Lama. Die kschaft währt, bis der neue Herrscher 18 Jahre ist.

teilt mit: v

So wie es ein Volksbrauch geworden ist, an je= jedem Freitag im Gedenken an den Kreuzestod Christi zu fasten oder wenigsten nur Fisch zu essen, so ist auch das Eintopfgericht in kurzer Zeck ein deutscher Volksbrauch geworden. Die deutsche Nation begeht diese ernste Feier zum Ge­dächtnis an die Toten des Weltkrieges, in dessen Granatfeuer die Volksgemeinschaft aller Men­schen deutschen Blutes geboren wurde. So wie damals Offizier und Mann,- Arbeiter und Akade­miker aus einem Kessel speisten, so vereinigt uns auch heute einmal im Monat das Eintopfessen zu einer Gemeinschaft, die keine Unterschiede der Klasse ober des Standes kennt.

Das Eintopfgericht ist jedoch nicht nur eine schöne Geste, eine sentimentale Erinnerung an vergangene Zeiten, sondern es ist ein Opfermahl, in dem immer wieder aufs neue der Gedanke der Volks­gemeinschaft erlebt u n d verwirklicht wird. Das Eintopfessen vereinigt bereits in vielen

E 58-60 56- 12-76 ifa $

1,12 34,09

Die Kommission hat alljährlich bis spätestens lo. Oktober alle Obstbäume der Gemarkung daraufhin nachzusehen, in welchem Um ang die in 81 angeführten Maßnahmen erforderlich sind, und alsdann derOrtspolizeibehörde unter Angabe der Obstbaum­besitzer und der Beanstandungen Mitteilung zu machen.

§ 6.

Die Ortspolizeibehörde hat die Baumbesitzer oder NutzungL'- ftrrpAfmfPtr nher deren Vertreter alsdann unverzüglich aufzu- Ä von de! Kommission für notwendig erachteten Maß- nabmen vorzunefimcn Dic Beseitigung der toten und abgängigen fiat toiteftcnS 18. Dezember und die Durchführung der übrigen im §1 im einzelnen aufgesührten Maßnahmen mit Aus- ünbm.. des Svriüens bis spätestens 15. Februar zu erfolgen. Für alle übrigen Maßnahmen bleibt die Fristsetzung der Ortspolizei­behörde vorbehalten.

8 7.

Auf Beschwerden der Baumbesitzer oder ^kungsbe recht ißtc 11 gegen Anordnungen der Ortspolizeibehörde entscheidet das Kreis amt nach Anhörung des zuständigen Sachverständigen der Lanlev- bauernschaft endgültig. Die Beschwerde muß binnen 14 Tagen nach ergangener Aufforderung mit Begründung bei der Ort.Polizei­behörde eingelegt werden.

8 1.

Zur Bekämpfung von allen pflanzlichen und tierischen Schäd­lingen des Obstbaues sind rechtzeitig alle erforderlichen Maßnah- men durchzuführen, insbesondere sind in der Zeit vom Herbst bis Frühjahr alle Obstbüume abzukratzen, zu bürsten und zu reinigen, die Baumkrone sachgemäß zu lichten und von ollen dürren Aesten zu befreien. Alle dürren und abgängigen Obst- bäume sind zu beseitigen und aus den Obstanlagen zu entfernen. Die ordnungsmäßig gereinigten Obstbäume sind einem planmäßi­gen Spritzverfahren zu unterwerfen.

8 2.

Zur Durchführung oder Duldung der Maßnahmen des 8 1 sind die Besitzer der Obstbäume oder die Nutzungsberechtigten bzw. deren Vertreter verpflichtet.

8 3.

Zur Feststellung der Notwendigkeit und des Umfanges der Maßnahmen und zur Ueberwachung derselben ist für jede Ge­meinde eine Kommission zu bilden.

8 4.

De« Vorsitz in der Kommission führt der Bürgermeister oder

Zu der Kundgebung der NSDAP. Gießen am kommenden Sonntag 14.45 Uhr in der Volkshalle ist der Kartenvorverkauf auf der Kreisleitung, Löberstraße 9, bis zum morgigen Samstag 17 Uhr I im Gange. Soweit bis dahin nid)t alle Karten ver­

bot ihnen bekräftigten Arbeitnehmerinnen unter der Bedingung Beihilfe, daß sie heiraten und ihre Ar» beitsstelle für männliche Arbeitnehmer frei machen.

Diese Beihilfen sind grundsätzlich steuerpflichtig, da sie mit Rücksicht auf das Arbeitsverhältms ge­geben werden. In einem Runderlaß vom 13. Fe­bruar 1934 (S. 2114 132 III) hat der Reichs- mtnifter der Finanzen unter Anerkennung ihres volkswirtschaftlich gesunden Zwecks derartige Hei- ratsbeihilfen aus B i 11 i g k e i t s g r u n d e n un­ter gewissen Voraussetzungen für st e u e r f r e i er­klärt. Im einzelnen ist auf folgendes hinzuweisen:

1 Die Heiratsbeihilfen sind frei

icht fo reiche, aber doch auch recht bemerkens- Himmelsgegend mit dem Krebs und darunter Zasserschlange. Im Krebs ist der Sternhaufen rippe (Prae-sepe), in der Wasserschlange der Alphard, derEinsiedler", bemerkenswert, s einziger hellerer Stern in einer sonst ziem» »rnarmen Gegend erstrahlt.

i den Wandelsternen ist vor allem der Jupi- affallend, der in der Jungfrau über deren ftern Spica steht und durch seinen hellen dem Abendhimmel sein Gepräge verleiht.

Norgenhimmel steht die Venus etwa eine e vor Sonnenaufgang als Morgenstern. Am sie in der Stellung desgrößten Glanzes", )er, weil der Frühling für Morgensterne un- g ist, nicht so lang andauert, wie in anderen n.

Lichtgestalten des Mondes: Vollmond am 10. um 11 Uhr, letztes Viertel am 8. um 19 Uhr, 1. Viertel am 23. um 3 Uhr, Vollmond am 31. um 2 Uhr.

Da der Februar keinen Vollmond gehabt hat, ist es recht und billig, daß der März zwei Vollmonde, uiru uw verum jjuu« *.i»v««.

- Wenn | nach links, also nach Osten hm, eine an Hellen Ster»

Eine seltsame Ehrung.

iz Georg von England, der sich auf einer i Reise durch Afrika befindet, ist jetzt zum nrnal Gegenstand einer Ehrung durch die lorenen geworden, die dem Europäer gewiß merkwürdig erscheinen wird. In Port Elisa- >urbe er von einer großen Menge empfangen, us der gesamten Umgebung herbeigeströmt nd die ihn lärmend mit dem Ruf begrüßte: ( dir, o h mächtiger Elefant!" Dieser titel wiegt durchaus so schwer wie die Ordens- iung eines europäischen Staates. Der Prinz te nach seiner Begrüßung durch die Stammes- inge als Ehrengabe einige Spazierstöcke, die oßer Freude angenommen wurden.

Sterne;

Kleine Buch­staben

Amtsverkündigungsblatt

für die Provinzialdirektion Oberheffen und für das Kreisamt Gießen

IO.