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Wirtschaft

besiegt.

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Oie Zag- imZum

kann unter

im Klee an

solche Bauern, die ein Nest vor dem Vermähen bewahrten, so daß das Gelege wirklich zum Ausfal­len kam. Gegen Nesträuber, die versuchen, die ge­fundenen Eier daheim ausbrüten zu lassen, mutz unbedingt vorgegangen werden. Dieses Verhalten ist Wilderei und strafbar, kommt aber hausiger vor als angenommen wird.

Im Mutterbau sind Jung fuchse. Wer das

denaufttägen zeigte auch die Kulisse keine Unterneh- munqslust. Im allgemeinen war das Kursmveau im Vergleich zum Berliner Schluß behauptet. Für Far- benindustrie machte sich etwas Nachfrage geltend und die Notiz lag um 0,40 v. S). höher. Von lokalen Pa- neren blieben Scheideanstalt stramm gesucht, die Taxe erhöhte sich auf 195 (zuletzt amtlich am 30. 5. 190 v. H.). Der R e n t e n m a r k t lag bei gut be­haupteten Kursen geschäftslos, Altbesitzanleihe zogen um 0,13 v.H. an.

Der Verlauf der Abendbörse war ohne An­regung, die Kurse erfuhren kaum eine Veränderung, nur Farbenindustrie waren nochmals um 0,25 v. S). befestigt. Scheideanstalt kamen schließlich mit 195 vom

Heute beginnt

die Lustfahrt-Werbewoche!

Spendet reichlich für die Förderung des deutschen Luftsports!

werdet Mitglied der Flieger-Ortsgruppe Gießen.

Anmeldung bei der Geschäftsstelle der Flieger-Orts­gruppe Gießen, Kreisamt.

Deutschland schlägt Schweden 2:1

Oer Eintritt in die Vorschlußrunde der Fußball-Weltmeisterschaft erzwungen

Hundert zur Notiz, wobei aber nur etwa 40 vH. auf die Kaufaufträge zugeteilt werden konnten. Die Börse schloß in ruhiger, aber zuversichtlicher Hal­tung. U. a. notierten: Altbesitzanleihe 96,50, Stahl­verein-Bonds 71,75, Dresdner Bank 59,25, Harpener 90,75, Kali Aschersleben 106, Phönix 46,50, Rhem- stahl 90,50, AKU 55,90, Bekula 131,75, Bemberg 64, Conti Gummi 145,50, Scheideanstalt 195, Deutsche Linoleum 61,25, Licht und Kraft 103, JG.-Farben 136 bis 136,25, Gesfürel 96,75, Holzmann 58,50, Schlickert 85, AG. für Verkehr 64,75, Nordd. Lloyd 27,75.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. TI., 31. Mai. Auftrieb: Rinder insgesamt 114 (gegen 63 am letzten Don- nerstagsmarkt) darunter befanden sich 33 Ochsen, 14 Bullen, 13 Kühe und 54 Färsen. Kälber 893 (459), Hämmel 32 (13), Schafe 20 (3), Schweine 583 (612). Notiert wurde pro 1 Zentner Lebend- gewicht in Mark: Kälber Sonderklasse, andere a) 53 bis 54, b) 49 bis 52, c) 42 bis 48, d) 33 bis 41; Hämmel bl) 36 bis 37, c) 30 bis 35; Schafe e) 30 bis 33, f) 26 bis 29; Schweine a2) 37 bis 40, b) 36 bis 40, c) 36 bis 40, d) 33 bis 39. Im Preisvergleich zum letzten Donnerstagsmarkt gaben Kälber um 4 Mart und Schweine um 1 Mark nach, für Hämmel und Schafe beweaten sich die Preise etwa auf Basis von vor drei Wo­chen. Marktoerlauf: Kälber, Hämmel und Schafe mittelmäßig, geräumt. Schweine langsam, später abflauend, Ueberstand.

12:3 (15 Nationen waren vertreten) eine eindeutige Zusage an Deutschland. Auch die Frage der Betei­ligung Deutschlands an den Wettkämpfen wurde zugunsten unserer Turner entschieden.

Kurze Sportnotizen.

Schwedens Handballer standen in ihrem dritten Deutschland-Gastspiel in Darmstadt einer Stadtelf gegenüber und wurden mit 16:3 (5:2)

Geheck nicht auslaufen laßen will, muß sich mit dem etwaigen Abschuß beeilen, sonst führt die r^ahe es ins Feld, oder es läuft bald auseinander.

Der Dachs hat in Hessen wieder Schußzett.

Jnstandhalten von Suhlen und Lecken, Kurzhalten der vierbeinigen Räuber und Ruhe im Revier sind die wichtigsten Erfordernisse der Jagdhege und -pflege im Juni. Hubertus.

Gottfried von Cramm spielte sich bei den Französischen Tennismeisterschaften in Paris durch einen Sieg von 3:6, 6:4, 6:1 3:6, 6:2 über den Italiener de Stefani in die Schlußrunde, wo er auf den Australier Crawford trifft, der Boussus ausschaltete. Bei den Damen wurde Cilly Äußern in der Vorschlußrunde von der Engländerin Scriven 7:5, 6:2 geschlagen.

Ungarische Fußballer waren am Don­nerstag in Frankfurt zu Gast. Gegen eine Kombi­nation Eintracht-Fußballsportoerein unterlag die Els von Budai Budapest mit 0:3 {0:2).

Erneut über 70 Meter kam der finnische Speerwurf-Weltrekordmann Matti Järvinen bei einer Veranstaltung in Wasa. Er schleuderte dies­mal den Speer 73,04 Meter.

Weitere Zunahme der Sparkaffen- Einlagen im April.

Die Spareinlagen bei den deutschen Sparkasien stiegen im April 1934 um 51,6 Mill RM auf 11669,3 Mill. RM. Der Einzahlungsuberschuh hat sich gegenüber dem Vormonat saisonmähig erhöht, er ist um 12,5 Mill, größer als im Marz 1934, je­doch infolge der Wirtschaftsbelebung um 3,5 Mill, niedriger als im April 1933. Die Auszahlungen um 17 auf 457,3 Mill. RM. zu.

* Die Belegschaftserhöhung bei den A d l e r w e r k e n. Die Belebung der Kraftverkehrs­wirtschaft hat auch im Jahre 1934 bei der Gesell- schäft zu einer starken Belegschaftserhöhung ge­führt. Nachdem Anfang Januar d. I. im Frank­furter Betrieb und bei den Filialen insgesamt 4718 Mann beschäftigt waren, stellte sich die Gefolgschaft Ende Mai auf 5842 Mann. Dabei ist zu berücksich­tigen, daß die Lohnstundenzahl des einzelnen Ar­beiters in der gleichen Zeit um durchschnittlich ca. 12 Prozent gestiegen ist.

* Einkaufsverbot für Textilien ver- längert. Durch, eine 8. Durchführungsverord­nung zum Gesetz über den Verkehr mit mdustriel- len Rohstoffen und Halbfabrikaten vom 30. Mai 1934 wird das Einkaufsverbot für Textilien, das am 31. Mai abläuft, für wollene Rohstoffe und Halbfertigfabrikate bis zum 30. Juni 1934 ver­längert. ~ .

*HerabsetzungdesfranzosischenDis- kontsatzes. Die Bank von Frankreich hat ihren Diskontsatz von 3 auf 2,5 v. H. gesenkt.

Frankfurter Börse.

Gruppe V: 10 000 Meter im Faltbooteiner der Klasse F 1 für Männer 75 Min. und für Frauen 85 Min. Die Prüfling« haben sich pünkttich auf dem Gelände der Paddlerailde Gießen e. D. im DKV., Gießen, Bootshausstraße 20, einzufinden. Die Urkundenhefte sind unbedingt mitzubringen, desgleichen Sportbekleidung. Die Bewerber müssen Freischwimmer sein und volle Verantwortung jeg­licher Art tragen.

Aus der Bezirksklaffe, Gruppe Oberheffen.

Der SV. Bad-Nauheim hat ganz unerwartet seine erste Mannschaft von den Aufstiegspielen in die Gauliga zurückgezogen. Am vergangenen Sonn­tag unterlag der SV. Bad-Nauheim ganz knapp mit 2:3 gegen Langenseelbold, das wird wohl auch der Umstand gewesen sein, daß Bad-Nauheim sich von den Aufstiegspielen zurückzieht. Langenseel, bald war nicht mehr aufzuholen und wird in die Gauliga aufsteigen. Der Sieger der Gruppe Kassel steht noch nicht fest, man tippt auf Germania Fulda.

Deutschlands Turner anerkannt.

In einer Ausschuß-Sitzung faßte der Internatio­nale Turner-Verband am Donnerstagnachmittag m Budapest nach dreistündiger Beratung den Ent- schluß, Deutschland in den Internationalen Ver­band aufzunehmen. Die Abstimmung ergab mit

Frankfurt a. M., 31. Mai. Die heutige Mit- tagsbörse hatte allgemein eine freundliche Tendenz. Das Geschäft nahm aber kein größeres Ausmaß an, da aus den katholischen Gegenden infolge des Feier­tages Orders fehlten. Im Mittelpunkt des Interesses stand naturgemäß die Neubesitzanleihe, die auf das Umtauschangebot in eine neu aufzulegende 4proz. Reichsanleihe .zunächst sehr lebhafte Umsätze ver­zeichnete und im Freiverkehr bis auf 22,10 nach gestern abend 17,65 v. H. stieg. Die amtliche Notiz wurde für heute ausgesetzt und später wurde auch der Handel im freien Markt auf Anordnung des Bövsenvorstandes untersagt mit der Begründung des heutigen Teilfeiertages, weil ein Teil der Kund­schaftslimite deshalb nicht ausgeführt werden könne. Auch der übrige Rentenmarkt erfuhr hierdurch einen Auftrieb, wobei Altbesitzanleihe 0,25 v. H., späte Reichsschuldbuchforderungen 0,65 v. H., Stahlverein- Bonds 1,75 v.H. und Reichsmark-Anleihen etwa 0,25 bis 0,50 v. H. gewannen. Der Aktienmarkt lag noch etwas uneinheitlich, aber doch überwiegend leicht befestigt. Sonderbewegungen waren heute in­des nicht zu verzeichnen. Die Kursgewinne am Man- tan-, Elektro- und Chemiemarkt betrugen von 0,50 bis 1 v. H., ferner lagen Aku 0,50 v. H., Holzmann 1 v. H., Daimler 0,25 v. H. freundlicher. Transport­werte waren hingegen etwas abgefchwächt und zwar verloren AG. für Verkehr 1 v. H., Hapag 0,50 v.H., Reichsbahn-VA. 0,25 v.H., während Nordd. Lloyd behauptet blieben. Von sonstigen Werten gaben Cement Heidelberg 0,50 v. H., Conti Gummi etwa 1,50 v. H. nach, Südd. Zucker AG. blieben mit 175,25 v. H. unverändert.

Im Verlaufe blieb die Haltung fest. Lebhafte Um­sätze hatten JG.-Farbenindustrie, die um 0,50 v. H. auf 137 v. H. anzogen. Stärker gesucht und bis zu 1,50 v. H. erhöht waren noch Schiffahrtsaktien, auch AG. für Verkehr glichen ihren Anfangsverlust aus. Im übrigen betrugen die Kursbesserungen von 0,25 bis 0,50 v.H. . rr;ff v ,

Der Rentenmarkt war spater sehr still, doch zogen Altbesitz, späte Schuldbücher und Stahl- Bonds nochmals leicht an. Am Pfandbriefmartt blieben die Kurse ziemlich unverändert, teilweise er- gaben sich geringfügige Erhöhungen. Stadtanleihen lagen weiterhin uneinheitlich, Staatsanleihen ruhig. Am Auslandrentenmarkt erhielt sich Interesse für schweizerische Anleihen sowie für einige ausländische Stadtanleihen. Tagesgeld war zum Ultimo etwas gefragt und auf 4 v. H. erhöht.

Frankfurter Abendbörse gut behauptet.

Frankfurt a. TL, 31. Mai. Im Abendbörsen­verkehr herrschte zwar eine durchaus freundliche Grundstimmung, das Geschäft bewegte sich aber in sehr engen Grenzen. Infolge des Fehlens von Kun-

Schon seit Wochen, seitdem er die ersten Fege- und Plätzstellen fand, ist der Weidmann immer wieder hinausgezogen in sein Waldrevier, um Mu­sterung zu halten unter seinen Böcken, und nun ist der 1. Juni herangekommen, der ihm den roten Waldfreiherrn freigibt zu gerechtem Jagen. Die Jagd auf den Rehbock stellt für den größten Teil deutscher Jäger die Krone des Weidwerks dar. Jetzt wenn des Bockes Decke rot leuchtet im Frühsonnen­schein in blumiger Wiese, ist für ihn die schönste Zeit des Jagdjahres gekommen. Der Abschluß voll­zieht sich dieses Mal noch unter verschiedenen äuße- ren Bedingungen, denn in Preußen überwacht ihn bereits ein von weidmännischem Geiste erfülltes Jagdgesetz, während leider in Hessen der weniger weidmännisch Denkende sich noch ausleben kann, da das Reichsjagdgesetz noch auf sich warten läßt. Für den rechten Weidmann war es seither schon selbstverständlich, daß er seinem Abschuß selbst Gren­zen setzte, einen Abschuhplan aufstellte und danach handelte und nicht einfach nahm, was gerade vor ihn kam. Das Ideal des Abschusses besteht darin, zunächst das abzuschiehen, was sich als ungeeignet erweist, um dieHeranzucht eines körperlich star­ken und gesunden Wildes" zu fördern, gute, ab­schußreife Stücke dagegen sich erst vererben zu las­sen und dann abzuschiehen. So haben auch einzelne Kreisjägermeister in Preußen zunächst nur den Ab­schuß von geringen, abschußwürdigen und erst ab 1. August den von starken Böcken freigegeben.

Es wäre wünschenswert und ein gutes Zeichen für. das Denken der Jägerei, wenn sie auch ohne Zwang sich bereits zu einem Handeln nach ähn­lichen Grundsätzen entschließen würde. Der Stand der Vegetation hat übrigens in diesem Jahre zu

nächst gar nicht. Beide Mannschaften spielten nach dem VV-System und die Schweden waren eben|o darauf bedacht, ihr Tor mit allen Kräften rein zu halten, wie unsere Abwehr. So verlief die erste Halbzeit torlos. . , . . ..

Rach der Pause war das Spiel in der ersten Viertelstunde noch völlig offen. Die Entscheidung fiel erst, als der schwedischen Läuferreihe em Mal­heur passierte. Rosen und Andersson prallten zu­sammen und Andersson mußte mit einer stark blu­tenden Kopfwunde für kurze Zeit das Spielfeld verlassen. Dadurch gerieten die Skandinavier etwas aus dem Konzept. Die Deutschen wurden zusehends überlegen. Kaum waren die Schweden wieder voll­ständig, als Grämlich einen Strafstoß trat. Der Ball wurde zwar von der schwedischenMauer" abg^ wehrt, aber im Nachschuß traf Hohmann doch noch das Ziel. Bereits drei Minuten später fiel durch eine Glanzleistung Hohmanns das zweite Tor Gute Schüsse von Conen und Lehner verfehlten knapp das Ziel. Mit gutem Spiel erkämpfte sich unsere Mannschaft eine klare Ueberlegentjeit, als aber kurz vor Schluß die Schweden zu eineni ener­gischen Endspurt einsetzten, fiel noch ein Gegen­tor. Als der Schlußpfiff kam, da hatte die glück­strahlende deutsche Mannschaft zwar nur knapp, aber verdient gewonnen.

einem auffallend frühen Auswechseln des Rehwildes aus dem Wald ins Feld geführt. Gar mancher in Gedanken schon gestreckte Bock ist bereits aus dem Wald verschwunden und hat irgendwo in einem Roggenfeld seinen Einstand aenommen, von wo er unmittelbar auf Wiese oder Kleefeld austreten kann und weniger von Mücken geplagt wird. Die Ricken haben gesetzt und führen ihre Kitze. Drum achte der Jagdschutz vor allem auf Hunde, die für die Zu­kunft des Rehstandes z. Zt. die größte Gefahr dar­stellen. Jede unangebrachte Rücksicht muß unterbleiben.

Rot- und Damhirsch schieben ihr neues Geweih. Schon immer wieder ist an dieser Stelle daraus hingewiesen worden, daß es eigentlich un­glaublich sei, daß der König des deutschen Waldes, der edle Hirsch, auf Grund eines über 80 Jahre alten Gesetzes keine Schonzeit habe. So konnte es kommen, daß mitunter die bestveranlagten Hirsche irgendwann im Sommer schon im Bast abgeknallt wurden. Umso herzlicher ist der Dank der weidge­rechten Jäger an den hessischen Staatsminister da­für, daß er nun endlich auch dem Rot- und Dam­wild beiderlei Geschlechts eine dem preußischen Ge­setz angeglichene Schonzeit zugebilligt hat. Danach ist also jetzt auch der Abschuß von Hirschen in Hes­sen im Juni verboten. Die Tiere setzen, Ruhe im Revier ist dringend notwendig.

Das Federwild brütet, Enten haben z. T. schon Junge. Der frühe Kleeschnitt kann unter Umständen den Gelegen von Hühnern und Fasanen verhängnisvoll werden, da diese ja eine außer­ordentliche Vorliebe für die Deckung im Klee an den Tag legen. Auf Grund guter Erfahrungen in verschiedenen Revieren sei den Revierinhabern wie­derholt empfohlen, Belohnungen auszuloben für

Strafkammer Gießen.

Gegen den schon außerordentlich viel vorbestraften Gustav Im h e u s e r wurde auf Antrag des Staats­anwalts die Sicherungsverwahrung ausgesprochen.

Am 6. Dezember vorigen Jahres wurde der Wolf­gang Engelhardt aus Frankfurt vom hiesigen Schöffengericht wegen fahrlässiger Tötung zu 500 Mark Geldstrafe verurteilt. Der Angeklagte sollte in Lieblos bei Büdingen gegen einen Motor­radfahrer gerannt Jein. Durch den heftigen Anprall sollte der Soziusfahrer heruntergeschleudert und ge­tötet worden sein. Die heutige Beweisaufnahme er­gab nichts für die Schuld des Angeklagten und er mürbe deshalb, die Staatskasse mit den Kosten be­lastend, freigesprochen.

Kirchliche Nachrichten.

katholische Gemeinden.

Freitag, 1. Juni.

20 Uhr: Segensandacht.

Mit vier Spielen der Zwischenrunde wurde am Donnerstag in Italien der Kampf um die Fußball- Weltmeisterschaft fortgesetzt. Deutschland spielte in Mailand gegen Schweden. Zur Freude der ganzen deutschen Sportgemeinde kann auch von diesem Spiel ein deutscher Sieg gemeldet werden. Schweden wurde in einem harten, packenden Kamps mit 2:1 (0:0) Treffern geschlagen. Damit hat sich der deutsche Fuß­ball den Eintritt in die Vorschlußrunde erkämpft. Deutschland steht unter denletzten Vier" der Welt­meisterschaft...

Plötzlicher Regen hatte das Spielfeld aufgeweicht, so daß nur schwer zu spielen war. Während die Schweden mit der gleichen Mannschaft antraten, die in Bologna Argentinien besiegt hatte, war die deutsche Mannschaft aus einigen Posten ausgewech­selt. Es spielten: Kreß; Haringer, Busch; Gräm­lich, Czepan, Janes; Lehner, Hohmann, Conen, Sifsling, Kobierski.

Unter den etwa 15 000 Zuschauern befand sich eine stark« deutsche Kolonie, die in der zweiten Halbzeit mit einer wachsenden Begeisterung den Kampf verfolgte. In der ersten Halbzeit hatten die deutschen Zuschauer allerdings wieder bange Mi­nuten zu überstehen. Die Schweden spielten in die­ser Zeit schwungvoller. Ihr gefährlicher Jnnensturm stieß immer wieder vor. Aber bie deutsche Abwehr war auf der Hut. Der deutsche Angriff fand sich zu-

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. HL

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3,55

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Deutsche SnI.-Ablös.-Schuld mit Auslos.-Rechten ...........

DeSgl. ohne Auslos.-Rechte......

6% ehem.8% Hess. BolkSstaat 1929 (rückzahlb. 102%)...........

6% Hess. LandeSbanI Darmstadt Gold R. 12

6%% Hess. Lanves-Hypotheken- baut Darmstadt Ltqui

Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslol.-Rechten ...

Deutsche Komm. Sammelabl. An- leine Serie 1 mit Auslos.-Rechten

% ehem. 8% Frankl. Hyp.-Bank Soldpfe. 15 unkündbar bis 1985 1% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank Soldpfe. 16 unkündbar bis 1936 Wi% ehem. 4K% Franks. Hyp^ Bank-Ligu.-Pfaadoriese. ..

6y,% ehem. *y,% Rheinische Hyp.-Bank»Ltau.-Goldpse.

6% ehem. 8% Pr. LandeSpsand- vriesanstalt, Pfandbriefe R. 19 % ehern. 7% Pr. Landes pjand- brtefan stall. Pfandbriefe R. 10 Eteuerautsch. Verrechnungskurs

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Datum

30.5.

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30. 5.

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58,52

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Rio de Jan.

0,144

0,146

0,146

0,148

Sofia......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen.

56,77

56,89

56,79

56,91

Danzig.....

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81,76

81,60

81,76

London .....

12,71

12,74

12,72

12,75

HelsingforS..

5,619

5,631

5,619

5,631

Paris ......

16,50

16,54

16,50

16,54

Holland ....

169,53

169,87

169,53

169,87

Italien.....

21,32

21,36

21,33

21,37

Japan ......

0,756

0,758

0,756

0,758

Jugoslawien

5,664

5,676

5,664

5,676

cslo..... :

63,89

64,01

63,94

64,06

Wien.......

47,45

47,55

47,45

47,55

Lissabon ....

11,57

11,59

11,58

11,60

Stockholm...

65,55

65,69

65,55

65,69

Schweiz ....

81,32

81,48

81,36

81,52

Spanien....

34,27

34,33

34,29

34,35

Prag.......

10,43

10,45

10,43

10,45

Budapest ...

Neuyork...

2,507

1

2,513

3anfnoten

2,507

2,513

I. G- Farden-Jndustrte

......7

136,25

136,25

136

135,65

Scheideanstalt.........

......9

190

195

Goldschmidt ..........

......0

64,25

64,25

64

64,5

......0

38,75

37,75

38,75

38

......0

78,75

79,25

78,5

79,5

Philipp Hotzmann ....

......0

57,5

58,5

57,5

59

Zementwerk Heidelberg Lemeutwerk Karlstadt. -

......0 ......0

99'

124

58,5

124,5

Berlin. ZI.Mai

ffielb

Briel

Amerikanische Roten..............

2,46

2 48

Belgische Noten..................

58,36

58,60

56,64

56,86

12,675

12,735

16,46

16,52

Holländische Noten...............

169,11

169,79

Italienische Noten................

21,21

21,29

Norwegische Noten ...... ------

Deutsch Lesterreich. * 100 Schilling

63,77

64,03

Rumänische Noten...............

Schwedische Note»...............

65,39

65,65

Schweizer Noten..«»..........

81,18

81,50

34,15

34,29

Ungarische Noir».....