: i Rechtsverordnungen und allgemeinen Verwaltungs- l- Vorschriften erläßt gemäß Artikel 6 der Staats- e • Minister.
der anderen er-
Aus aller Welt
Sabotage aus nichts infameres mit dem lieben
Dann jetzt schon Leokrem besorgen, damit die Haut nicht Schaden leidet!
einen Seite, müßten wir sie auch lauben.
Aehnlich ist es auch mit der
Vo — 5
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. 11700. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K. G., sämtlich in Gießen.
Anleihe, zu beschaffen.
Die zur Durchführung des Gesetzes erforderlichen
_og sein, daß monarchistische Propaganda national ist, aber es darf keine Propaganda geben,
Das Gesetz über die Auseinandersetzung zwischen dem Volksstaat Hessen und dem vormals regierenden Fürstenhaus.
Staatsrat v. Morozowicz-Wuhden gestorben.
Frankfurt a. £)., 31. Jan. (DRB.) In den frühen Morgenstunden des Mittwochs verstarb im Krankenhaus in Frankfurta.O. an den Folgen eines kürzlich erlittenen Kraftwagenunfalls Staatsrat Rittmeister v. Morozowicz-Wuhden. — Elhard v. Morozowicz, am 14. April 1893 in Berlin geboren, trat als Fahnenjunker in das 3. Ulanen-Regiment Fürstenwalde ein
zeugt, daß wir ihnen den Arbeiter nicht als Ausplünderungsobjekt überantworten werden. (Beifall.) Wenn monarchistische Vereine erklären, zum erstenmal sei es jetzt wieder möglich, in größerem Rahmen eine Kaiser-Geburtstagsfeier abzuhalten, so können wir nur darauf verweisen, daß wir H i tl er - G e b ur ts ta gs fe i er immer
EineGoebbels Rede amZahrestag -er deutschen Revolution.
LPD. D a r m st a d t, 31. Jan. Auf Grund des § 1 des Dori. Gesetzes zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich vom 31. März 1933 hat die hessische Staatsregierung ein Gesetz über die Auseinandersetzung zwischen dem Volksstaat Hessen und dem vormals in Hessen regierenden Fürstenhaus beschlossen, das am 3 0. Januar 19 3 4 durch Verkündung im Hessischen Regierungsblatt i n Kraft trat.
Artikel 1 des Gesetzes bestimmt: „Für die Auseinandersetzung zwischen dem Volksstaat Hessen und dem vormals in Hessen regierenden Fürstenhause ?ilt die Uebereinkunft vom 6. Mai
9 3 0, die als Bestandteil dieses Gesetzes in der Anlage abgedruckt ist."
Artikel 2 sagt: „Das Familieneigentum des Grohherzoglichen Hauses — vergl. Artikel 7 der alten hessischen Verfassungsurkunde vom 17.12. 1820 —, insbesondere alle dazugehörenden Liegen
wies an einer Brust eine faustgroße Wunde auf, die bis auf den Brustkorb ging und eine Rippe bloßgelegt hatte. Erst 14 Tage vor dem Hinscheiden der jungen Frau hatte der Heilkundige ihr einen Zettel mit dem Rat zur sofortigen Operation ge- sandt. Er behauptete allerdings in der Verhandlung, er habe dauernd auf eine Operation gedrungen, was jedoch in der Beweisaufnahme widerlegt wurde. Wegen fahrlässiger Tötung wurde er zu 1% Jahren Gefängnis verurteilt, gleichzeitig wurde ihm die Ausübung seines Berufes auf die Dauer von zwei Jahren untersagt.
Jünf Geschwister 412 Jahre alt.
Eine bemerkenswerte Langlebigkeit trifft man bei der Kreuznacher Familie F ö r st e r an. Der älteste Vertreter der Familie ist der in Kreuznach wohnhafte Phlilipp Förster, der 90 Jahre zählt. Ein Bruder von ihm ist 84 Jahre alt, eine Schwester 82 Jahre, eine weitere Schwester 80 Jahre und der jüngste der fünf Geschwister ist 76 Jahre alt. Zusammen sind die Geschwister Förster 412 Jahre alt. Ihr Vater erreichte das hohe Alter von 93 Jahren.
Wieder ein Reger in USA. gelyncht.
Nach einer Reutermeldung aus Hazard (Kentucky) brachen 30 bis 40 bewaffnete und maskierte Männer in das Perry-County-Gefängnis von Hazard ein, bemächtigten sich eines 20jährigen Negers, Rex Scott, schleppten ihn in einen Kraftwagen und fuhren davon. Ungefähr 300 Personen, die sich vor dem Gefängnis angesammelt hatten, sahen zu. Eine Anzahl Kraftwagen folgte. Als die Grenze der Stadt erreicht war, wurden hunderte von Freudenschüssen abgegeben. Der Sheriff nahm mit 50 Mann die Verfolgung der Menschenräuber auf. Sie konnten aber nur die Leiche des Negers, die an einem Baum hing, finden. Sie war von 40 Schüssen durchbohrt. Scott war beschuldigt, einen Bergmann lebensgefährlich verletzt zu haben. — Das Lynchen in den Vereinigten Staaten hat beträchtlich zugenommen. Im Jahre 1932 waren im ganzen nur sechs Lynchmorde zu verzeichnen, im Jahre 1933 dagegen wurden 42 Neger und fünf Weiße gelyncht.
Zwei Todesopfer in einer Braunkohlengrube.
Auf dem Tagebau Deuben, einer Braunkohlengrube bei Weißenfels, wurden zwei Beamte der Berliner Waggonfabrik Orenftein und Koppel, der Oberingenieur Röder und der Monteur von Mecheln, beim Ueberfchreiten der Gleise des Grubenbahnhofs am Uebergangsweg von einer Lokomotive überfahren und auf der Stelle g e - tötet. Röder und von Mecheln hatten auf dem Grubenbahnhof einen neuen Wagen vorgeführt und beim Ueberfchreiten des Bahnkörpers infolge des dichten Nebels das Herrannahen der Lokomotive nicht bemerkt.
Ein Brief ist 22 Jahre unterwegs.
In Marktheidenfeld (Unterfranken) erhielt dieser Tage eine- Familie einen Bries zugestellt, der im Jahre 1911 in Amerika abgeschickt worden ist. Der Brief hat somit vom Absender zum Empfänger nicht weniger als 22 Jahre gebraucht. , Das ist selbst für eine Postsendung aus Amerika, , die heute normalerweise knapp acht Tage braucht, : ein bißchen viel.
Kunst und Wissenschaft.
Auszeichnung eines Mainzer Kunstgewerbeschülers s durch Mussolini.
i Dem Schüler der Kunstgewerbeschule Mainz, - Georg Weckbach aus Darmstadt, wurde vom ita- ! lienischen Regierungschef Mussolini eine F r e i - : stelle an der Akademie der bildenden Künste in i Rom verliehen. W. hatte im Sommer die Reise - der Jungfaschisten durch Deutschland mitgemacht und = bet dieser Gelegenheit den Professor Antonio Q u a- t randotto, Pola, kennengelernt, durch dessen Ver- = mittlung ihm auf Grund der eingereichten Zeugnisse ? und Arbeiten nunmehr die erfreuliche Auszeichnung i zuteil wurde.
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Wettervoraussage.
Da sich der hohe Druck sehr schnell nach Skandinavien ausgebreitet hat, ist eine flache Störung nach Deutschland gedrängt worden und hat hier allgemein zu Schneefall geführt. Die aus dem skandinavischen Hoch ausfließende Kaltluft wird das Festland überfluten und weiteren Temperaturfall veranlassen. Dabei kommt es zunächst noch zu wechselhafter Bewölkung und vereinzelt auch zu etwas Schneefall, später wird jedoch mehr Aufklaren ein- setzen.
Aussichten für Freitag: Roch etwas wechselnd-wolkig und nur vereinzelt etwas Schnee, dann vielfach aufklarend und Frostverschärfung, nordöstliche Winde.
Aussichten für Samstag: Vielfach ausklarend und trocken, starker Frost.
Lufttemperaturen am 31. Januar: mittags 2,5 Grad Celsius, abends 0,2 Grad; am 1. Februar: morgens —0,3 Grad. Maximum 2,8 Grad, Minimum — 0,4 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 31. Januar: abends —0,2 Grad; am 1. Februar: morgens —0,2 Grad Celsius. — Niederschläge 1,5 mm. — Schneehöhe 3,5 cm.
Amtliche Wintersportnachrichten.
c 1 d entgegenzunehmen. * . n tünt Helfershelfer oes
Der potnifdje Sejanbte Liplki hatte d i - D - r. Franz «w^geElmaren de/ Unlerzeichnun/ del de/t,ch-P°lni,chen^rklärung bettiligt S-w°s°u zu stin.^ich^ Fehler-,schuld,g zu einem Frühstück geladen, an tcUnahm n ch nd Zw g ch^^Ear R u m p f L^SSnt^^ PchD^ aus Ä
uÄforö'6' biC S|C Sammer5|begiinstigtzuhabem Da- Gericht verurteilte den
sehen.
Reichsminister Dr. Goebbels wandte sich schließlich noch gegendieunsichtbareReaktion. Das sind die Menschen, die jeden Satz mit den Worten anfangen: „Wir Nationalsozialisten". Das sind die Radikalinskis, die wilde Reden von Weltanschauung halten, damit keiner auf den Gedanken kommt, wie lange sie schon dabei sind. Diese Moraltrompeter wollen uns auf einmal vorschreiben, was schicklich ist. Sie machen in übelstem Muckertum, und wir werden das in Zukunftnichtmehrzulassen. (Lebhafter Beifall.) Wir werden ihrem verderblichen Treiben nicht länger untätig zuschauen, wir werden den Nationalsozialismus von diesen Schlacken reinigen. Die Sicherheit unseres Regimes ruht nicht bei diesen Schreiern, sie liegt bei der Partei, bei der alten Garde, die Sicherheit liegt bei uns!
aelsbera, Hoherodskopf: Schneefall, „ Grad, 50 Zentimeter Schnee, 12 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Sportmöglichkeit sehr gut. — Herch en Hainer Höhe: Bedeckt, — 3 Grad, 25 Zentimeter Schnee, 15 Zentimeter Neuschnee, Pulverschnee, Sportmöglichkeit gut.
Sauerland. Winterberg: Wolkig, —6 Grad, 38 cm Schnee, 6 bis 7 cm Neuschnee, Pulverschnee, Sportmöglichkeit sehr gut.
Schwarzwald. Feldberg: Starker Schneefall, —4 Grad, 100 cm Schnee, 21 bis 30 cm Neuschnee, Pulverschnee, Sportmöglichkeit sehr gut.
Alpen. Garmisch-Partenkirchen: Wolkig, —7 Grad, 82 cm Schnee, 3 bis 5 cm Neuschnee, Pulverschnee, Sportmöglichkeit gut.
Egelsbach liegende Gärtnerwohnhaus nebst Garten.
2. Die beiden Dienerwohnhäuser Bes- junger Straße 38 und 40 in Darmstadt sowie dazugehörender Hofraum und Gartenland.
3. Gelände bei Schloß Kranich st ein und am Steinbrückerteick.
4. Weiteres Gelände, dessen Anfallen an den vormals regierenden Großherzog — namentlich zur Abrundung, zur Herstellung zweckmäßiger Grenzen, zu verbesserter Geländegestaltung — vom Staatsminister etwa besonders angeordnet wird. Die Anordnung nach Nr. 4 wird durch Verordnung getroffen und soll nur erfolgen, wenn für das Gelände ein Entgelt entrichtet wird.
In Artikel 4 wird festgelegt, daß alle Verhandlungen über die Auseinandersetzung und die daraus entspringenden Rechtsvorgänge von hessischen Steuern und Gebühren befreit werden.
Artikel 5 ermächtigt den Staatsminister, die Mittel, die zur Ausführung des Gesetzes und der Uebereinkunft erforderlich find, im Wege des Staatskredites, insbesondere durch Aufnahme einer
Kreisen der Kirche. Es gibt als die Sabotage an dem Staat Gott in Verbindung zu bringen. Ich habe kein Verständnis dafür, daß die Kirchen in einer solchen Notzeit wie der heutigen ihre Kraft in orthodoxen Streitigkeiten verschwenden, anstatt sozial und karitativ das zu tun, was ihr göttlicher Lehrmeister ihnen aufgegeben hat. Wenn ich statt in die Politik in eine Kirche hineingetrieben worden wäre, ich hätte die Kirche zu andren Zielen geführt. Ich hätte dann nicht zugelassen, daß der Staat ein Winterhilfswerk aufbaut, sondern das hätte ich von den Kirchen aufbauen lassen. Dann brauchten die Kirchen auch nicht Über Mängel an Tuchfühlung mit dem Staat zu klagen und liefen auch nicht Gefahr, daß das Volk ihnen davonläuft, sondern dann würde das Volk auch wieder in den Kirchen die Heimstätten nicht nur des christlichen Wortes, sondern auch eine christliche Tat
Hilfsarbeiter Heinrich Vogel zu vier Jahren Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust. Der Taglohner Otto Geiger erhielt ein Jahr und sechs Monate Gefängnis, der Bäcker Erwin Vogel ein Jahr und sechs Monate Zuchthaus und drei Jahre Ehrverlust, der Maurer Friedrich Löhner ein Jahr und sechs Monate Gefängnis und die Ehefrau Katharina Löhner ein Jahr Gefangms. Zwei SA.-Aiihrer auf einer Diensifahrl tödlich verunglückt.
Wie aus Bad Freienwalde an der Oder gemeldet wird, ereignete sich in einer der vergangenen Nächte zwischen Straußberg und Prötzel ein Kraftwagenunglück, dem der Führer des Sturmbanns IV/207, Sturmbannführer Kurt Hückel aus Wriezen, und fein Adjutant, Sturmführer Ernst Klee aus Wriezen, die sich auf einer Dienstfahrt befanden, zum Opfer fielen. Sturmbannführer Hückel wurde schwer verletzt ins Straußberger Krankenhaus gebracht, wo er bald darauf ft a r b, Sturmführer Klee war sofort tot. Der dritte Insasse des Wagens, SA.-Mann Petz old, wurde schwer verletzt.
Drei Todesopfer einer Explosion.
Bei Lucinico (Oberitalien) ereignete sich ein Expl o s i o n s u n g l ü ck, das drei Todesopfer forderte. Ein Schrankenwärter hantierte mit einer Röhre, ohne zu wissen, daß sie Dynamit enthielt (!). Plötzlich erfolgte eine Explosion, durch die der Eisenbahnbeamte und zwei in diesem Augenblick vorübergehende Frauen getötet wurden. Außerdem wurde die kleine Tochter des Schrankenwärters verletzt.
Kurpfuscher wegen fahrlässiger Tötung zu Gefängnis verurteilt.
Mit einem Fall übelster Kurpfuscherei hatte sich das Kasseler Schöffengericht zu begaffen, vor dem sich unter der Anklage der fahrlässigen Tötung der 47jährige Heilkundige Robert Wehr aus Niedervellmar zu verantworten hatte. Eine jung verheiratete Ehefrau hatte über Knoten in der Brust geklagt. Der Angeklagte verschrieb ihr Mittel für Blutauffrischung und verordnete einen Brei zum Auflegen. Auch hielt er eine Bestrahlung für erforderlich, die jedoch nicht durchgeführt wurde. Bei einem der nächsten Besuche verschrieb er eine Salbe ,um Ausheilen von Wunden. Die Behandlung zog sich von August 1932 bis zum Oktober 1933 hin. Am 26. Oktober starb die Behandelte. Zehn Tage vor dem Tode wurde ein Arzt hinzugezogen, der nicht mehr helfen konnte, da es sich um Krebs handelte, der zu weit vorgeschritten war. Die Kranke
„ . . schäften, Rechte, beweglichen Bestandteile und Zu-
und wurde 1913 zum Leutnant befördert Nach dem — ist volles Staatseigentum. Es Krieg schied er mit dem Charakter als Rittmetster burd) Rechte des vormals regierenden Groß-
aus. Er schloß sich dann der S t ai h! l h e l m b e w e - Herzogs und seines Hauses nicht beschränkt." g u n g an und wurde Lande s f u h r e r ^er Provinz Artikel 3 bestimmt als freies Eigentum Brandenburg. Im April ^?2 wur^ ^ Landtags- desvormalsregierendenGroßherzogs: abgeordneter der Kampffront Schwarzweitzrot, L Das Jagdschloß Wolfgarten nebst dem da- Wahlkreis Frankfurt a.O., legte aber bereits im gehörenden Gelände sowie das am Bahnhofe August 1932 sein Mandat nieder. Morozowicz hat>o 8 » sich an der Herstellung eines engeren Verhältnisses zwischenSA. und Stahlhelm hervorragend beteiligt. Im August 1933 wurde er in den Preußischen Staatsrat berufen und zum Gruppenführer beim Stab der Obersten SA.-Führung ernannt.
Stabschef Röhm sagt in einem Nachruf für Morozowiecz, daß dieser ununterbrochen nach seiner $ ~ e, einer qr0Hen
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rozowicz seinen Platz. , Partei und Staat vollzogen. Das
Lindenbura gibt eroberte schottische soll nicht heißen, daß jeder in der Par-
cYrrtmmotn ittrotrf tei sein muß. Jeder soll n a t l o n a l s o z i a l l-
Lrommetn zurucr. stisch denken, empfinden und handeln.
Berlin 31. Jan. (DNB.) Heute fand im Aber er -braucht nicht Parteigenosse zu Reichswehrministerium die feierliche Ueberreichung f e i n. Genau so wie nicht jeder, derms Thea er der T r o rn rn e l n der G o r d o n H i g h l a n d e r s geht, auf der Buhne rmtzufpielen hat. (Heiterkeit.) durch den Reichswehrminister Generaloberst v o n Dr. Goebbels fuhrt dann u. a. weiter aus: Mit Blomberg an ihren Regimentschef Sir John Wirtschaftsfrieden ist nicht gesagt, daß tn der Wirt- Hamilton statt. Die Trommeln fielen 1914 schäft nichts geändert werden soll. Das soll nur i n O st e n d e wo sie bei der Landung der eng- nicht von der Straße her geschehen, sondern lifdien Truppen in Verwahrung gegeben waren, d a s machen wir, und Zwar radikal. Die kapi- in deutsche Hände. Ihre jetzige Rückgabe er- talistisch-liberalistischen Capitolshuter seien uber- fa[gt _ einem englischen Wunsch entsprechend — I "-"t mir ihnen hon Arbeiter nickt als Aus- mit Genehmigung des Herrn Reichspräsidenten.
Generaloberst von Blomberg hob in seiner Ansprache die Achtung der Soldaten vor jedem ritterlichen tapferen Gegner hervor und die soldatischen Gefühle innerer Verbundenheit in dem hohen , _ .
Beruf der Verteidigung von Land und Volk. „Sie unsere Hitler-Geburtstags fe i e r ir sind heute in ein Deutschland gekommen", so schloß begangen haben. (Langanhaltender stürmischer der Retchswehrminister, „das nach langen dunklen fall.) Mag fein, daß monarchistische Propagandi Jabren des Unglücks, der Zerrissenheit und ber t_.._: " 7
Schande sich wiedergefunden hat. Mögen deren Ziel sich der Staat nicht selbst zu eigen ge- Sie hier erkennen, daß das deutsche Volk keinen macht hat. Und erlauben wir die Propaganda der anderen Wunsch hat, als in einem ehren-' vollen Frieden als freies und gleichberechtigtes V o l t feinen Platz im Kreise der Nationen einzunehmen." .
Reichspräsident von Hindenburg empfing General Sir John Hamilton, der für Die 0- gar( Eduard von Sachfen-Eoburg und Golha Rückgabe der Trommeln seines Regiments dankte. ' Kommissar der Freiwilligen Krankenpflege.
. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Her-
Kleine volitiscke Nachrichten, zog Sari Eduard von Sachsen-Coburg und V W Gotha ist vom Reichspräsidenten zum Kommis-
Am 7. Februar wird, wie der „Völkische Beo- [at b e r Freiwilligen Krankenpsl ege bachter" meldet, Reichsinnenminister Dr. Frick die ernannt worden. Zugleich hat der Reichsminister Verfassung der R e i ch s s ch a f t der S t u d i e- ^^s Innern den stellvertretenden Präsidenten des r e n d e n, der Deutschen Studentenschaft und der Deutschen Roten Kreuzes, Generalinspekteur des Deutschen Fachschulschaft verkünden. Die Kundgebung Sanitätswesens der SA. und SS., Sanitäts-Ober- findet in Berlin in der Philharmonie statt. aruppenführer Generaloberstabsarzt a. D. Dr H o ch -
* eisen zum ersten und den Generaloberstabsarzt
Dr. von Renteln wurde am Mittwochnach- a. D. Dr. Rapp zum zweiten.Stellvertreter des mittag vom Führer empfangen. In seiner Kommissars ernannt. Der bisherige Kommissar der Begleitung befand sich der neuernannte Reichs- Freiwiligen Krankenpflege, Neichsminister a.^D. Handwerkerführer Schmidt -Wiesbaden und dessen Dr. G e ß l e r, der sein Amt nut Rücksicht auf die Stell7ertreter Karl Z e l e n y. Neugestaltung des deutschen Roten Kreuzes zur Der-
* I füqung gestellt hatte, ist von dem Reichspräsidenten
Der Führer hat Alfred Rosenberg mit der mit einem herzlichen Dankschreiben, dem sich der
»tebunq der Partei und aller gleichgeschalteten worden. .
Verbände sowie des Werkes „Kraft durch Freude" Journalistenwetlbewerb „INit Hitler in die ?Nachl • beauftragt. Die Funktionen des Reichsfchulungs- $m deutschen Journal i st enwettbewerb leiters Pg. Otto Gohdes werden hierdurch nicht! Mit Hitler in die Macht" hat, wie Die berührt. NSK. meldet, das Preisgericht unter dem Vorsitz
* . . . des Reichsministers Dr. Goebbels seine Ent-
Dem Sozialen Amt der DAF. roirb eine L^ung getroffen. Die fünf preisgekrönten Arbei- fünfte Abteilung „ D o l k s d i e n ft" ungegliedert. tcn werden der gesamten deutschen Tagespresse ohne Die Leitung übernimmt der Leiter der NS.-Volks- i^e Kennzeichnung der Prämiierung zum Abdruck Wohlfahrt, Pg. Hilgen feldt. zur Verfügung gestellt. Bekanntlich werden nun-
* mehr die deutschen Zeitungsleser bzw. die Bezieher
tirPiiElifrhe Minister des Innern hat die der deutschen Tageszeitungen aufgefordert, darüber I m v s a e a n e r- und Jmpfzwangsgegner-zu urteilen, in welcher Reihenfolge das Preisgericht d e r m n t q u n g e n für Preußen a u f g e l ö ft und die Prämiierung vorgenommen bat. Für die nch- impst ^mfendun, P °°n, Dr. D, . ch^°n den
gegnerische Betätigung * Preis von 1000 Mark, der bei mehreren richtigen
Ministerpräsident Göring -mpsing in Ans- Mdungen in stns Presie zu je 2°°«rark^us. Übung der ihm von dem Reichskanzler übertragen n S-t-" '“ bcn
B-iugnilie des Reichsstatthalters d e n n - u - n B.- gungen werben veianmg-g $«m d°n"im gÄM* °u"' |
legen fünf Helfershelfer des Doppel m ö rders L8 U 1 . ' 1 . ...... cnihö Pio mnrpn
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