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Dienstag, 50. Zuni 1936
Nr. 150 Erstes Blatt
186. Jahrgang
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Erscheint tügttch, außer jawmy M a. _a Annahme von Anzeigen
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sozialismus nach Erringung der Macht durch eine falsche Duldsamkeit gegenüber dem Feind des deutschen Selbstvertrauens sein Merk hätte gefährden dürfen. So hat er den unbelehrbaren Feind des deutschen Wiederaufstiegs, den marxistischen Leugner des nationalen Prinzips, von allen verantwortlichen Stellen des öffentlichen Lebens entfern t und ihm so die Möglichkeit genommen, seine politischen Ideen zu verwirklichen, wenn er dabei vor den Toren der Universität nicht halt machen konnte, so nur darum, weil auch hier Vertreter jenes Regimes sahen, das wir soeben gestürzt hatten.
Wir haben sie entfernt als Parteigänger einer politischen Lehre, die den Umsturz aller Ordnungen auf ihre Fahne geschrieben hatte. Wir mußten hier um so entschlossener zugreifen, als ihnen die herrschende Ideologie einer wertfreien und voraus» setzungslosen Wissenschaft ein willkommener Schutz für die Fortführung ihrer Pläne zu sein schien.
Man wird vielleicht entgegnen, daß diese Maßnahmen auf der rein politischen Ebene liegen und also keinen Schluß auf die Haltung des Nationalsozialismus zur Wissenschaft zulassen-, aber die Lehre des Nationalsozialismus selbst, wird man sagen, stellt ja die Grundlage aller Wissenschaft, ihrer Voraussetzungslosigkeit und Wertfreiheit, ihre Objektivität und Autonomie in Frage. Wir bestreiten das.
Der Nationalsozialismus Hal erkannt, dah Wissenschaft ohneVoraussehungenund ohne wertmäßige Grundlagen überhaupt nicht möglich ist. Alle großen wissenschaftlichen Systeme der Vergangenheit waren getragen von dem Glauben an den Sinn der Welt und Best immungdesMenscheninihr. Gegen die Lehre vom abstrakten, theoretischen Subjekt, gegen die Zerreißung des wirklichen Lebens stellt der Nationalsozialismus feine Einsicht, daß der Mensch auch als Erkennender Glied einer natürlichen und geschichtlichen Ordnung bleibt und niemand eine Wirklichkeit zu erkennen vermag, zu der er nicht in einer inneren Bindung sieht.
Wir glauben, daß wir dieser Erkenntnis auf den Grund gegangen sind und damit eine Idee gewonnen haben, die erst wieder eine Einheit der Wissenschaft ermöglicht. Was befähigt uns, um nur ein Beispiel zu nennen, heute ein neues lebendiges Verhältnis zur Wirklichkeit der griechischen Polis zu gewinnen? Warum genügt uns nicht mehr die Feststellung vom griechi- schen Menschen als der höchsten geschichtlichen Der- körperuna des reinen Menschentums? Indem die deutsche Jugend sich losriß von der Überfremdung einer ihr nicht gemäßen Kultur, indem sie zurückkehrte zu dem Gedanken der Opferbereit» schäft des einzelnen für die Gemeinschaft, tat sich ihr der Blick auf für die tiefen Gemeinsamkeiten, die sie über Jahrtausende hinweg mit der heroischen Jugend von Sparta verbindet. Die ein» fachen Lebensformen, die unsere Jugend sich selbst gestaltet, sind nicht erwachsen aus Nachahmung eines vorher verstandesmäßig erfaßten griechischen Vorbildes, sondern umgekehrt: der geheimnisvolle Strom artverwandten Blutes, durch Jahrhunderte verschüttet, bricht plötzlich wieder auf, und mit einem Male erkennen wir die verwandten Züge im Antlitz des griechischen Menschen, die mit dem Begriff der edlen Einfalt und stillen Größe, mit denen sich ein ganzes Jahrhundert begnügte, keineswegs erschöpft sind. Wir empfinden plötzlich eine tiefe Vertrautheit mit dem Volk von Hellas. Und so wie das alte Hellas, so ist uns heute auch die eigene Vergangenheit nähergerückt. Das Erlebnis der eigenen Gegenwart verleiht uns den silbernen Blick, mit dem wir den Boden unseres Landes nach den Kulturen unserer Vorfahren durchforschen.
Der Nationalsozialismus bekennt sich zu einer recht verstandenen Objektivität. Was er bekämpft, ist die zum Grundsatz erhobene Deltanschaungslosigkeit, die Verwechselung von Objektivität mit jener Haltung des Allesverstehens, welches die Kraft der Entscheidung lähmt und auch den unwürdigsten Zustand der Welt rechtfertigt. Indem wir uns von einem falschen Begriff der Objektivität freimachen, begreifen wir zugleich die wahre Objektivität als Wesensmerkmal aller Erkenntnis. Denn wenn wir verkünden, daß Wissenschaft als System nur möglich ist auf dem Boden einer lebendigen Weltanschauung, so bezeichnen wir damit nur ihre unabdingbare Voraussetzung, nicht ihr eigentümliches Wesen. Wenn wir feststellen, daß die Wissenschaft mit dem Leben verbunden ist und der Forscher auch im Erkenntnisakt sich als Glied seines Volkes erweist, so ersehen wir doch nicht die Wissenschaft durch das Bekenntnis der Weltanschauung. Weltanschauung ist uns aber fruchtbarer. Mutterboden, aus dem alle Schöpfungen des menschlichen Geistes erwachsen. Alles Große und Erhabene ist aus ihr entstanden. Ohne Weltanschauung wäre dev deutsche Staat von 1933 nicht groß geworden. Sie hat eine Menschenmenge zum Volk gebildet, sie beflügelt die Gedanken des Staatsmannes und macht allein die große
Nationalsozialismus und Wissenschaft.
Neichsminister Rust spricht aus dem Jubelfest der Llniversität Heidelberg.
Der Festakt in der Stadthalle
jenen unsere Arbeit dient. Mit einem Hell Führer schloß der Rektor seine Ansprache.»
auf den
Oie Ehrengabe der deutschen Hochschulen
feit"; eine solche Objektivität freilich lehnen wir als eine gefährliche Illusion entschieden ab. Unsere Wissenschaft ist nur möglich innerhalb einer lebendigen Weltanschauung, in der sich der Forscher „auch im Erkenntnisakt als Glied seines Volkes" erweist. Solche Volksverbundenheit eben verpflichtet den Mann der Wissenschaft zur Verantwortung gegenüber seinem Volke. So wird das alte Problem von Freiheit und Notwendigkeit im Lichte des neuen völkischen Bewußtseins auf die natürlichste Weise seiner Spannung entkleidet, in seinen Wechselbeziehungen ausgeglichen und eingeordnet in das We tbild des Dritten Reiches. Der Nationalsozialismus hat der Wissenschaft den verlorenen Einheitspunkt wiedergegeben, „von dem aus sie in Freiheit ihr neues Gebäude errichten kann". Und diese neue
Wissenschaft „unterscheidet sich zutiefst von einem Erkenntnisbegriff, der seine Würde in der Zeitlosigkeit seines Wahrheitsbestrebens erblickte. Die wahre Autonomie und Freiheit der Wissenschaft liegt darin, geistiges Organ der im Volke lebendigen Kräfte und unseres'geschichtlichen Schicksals zu sein und sie im Gehorsam gegenüber dem Gesetz der Wahrheit darzustellen."
Mit solchen Worten, die niemand einer falschen Deutung wird unter?' en können, schloß Minister Rust seine Heidelbc c' c Rede an die Welt. Die Welt aber, die wisseiftchaftliche und die politische Welt, wird Standpunkt und Werte zu würdigen wissen, die hier von einer heute besonders weithin sichtbaren Stelle aus als die Grundpfeiler deutschen Geisteslebens verkündet worden sind.
Nicht nur aus dem Munde des politischen Gegners, sondern auch aus dem des ehrlichen Freundes deutscher Kultur vernehmen wir die Besorgnis, daß der Nationalsozialismus die Wissenschaft zur Magd der politischen Gewalt erniedrige, daß er sie ihrer Freiheit und Unabhängigkeit beraube, die sie sich in den geistigen Kämpfen der Vergangenheit schwer errungen habe. Deutschland, das soviele kühne Bahnbrecher der Wissenschaft hervorgebracht habe, laufe Gefahr, seinen Namen als Hort des freien Geistes zu verlieren.
Der nationalsozialistische Staat braucht sich wegen keiner seiner Maßnahmen zu verteidigen. Was er tat, tat er aus dem Urrecht der Nation auf bie Gestaltung feines Lebens nach dem eigenen Gesetz. Und wir selbst wissen, daß die Zukunft zeigen wird, wie unbegründet die Befürchtungen um das Schicksal der freien Forschung in Deutschland sind.
Die natlonalsoziatistifche Bewegung hat sich vor der Geschichte die Aufgabe gestellt, dem in sich zerklüfteten und an feiner Zukunft ver- zweifelnden deutschen Volk den Glauben an feine Substanz wiederzugeben und eine neueEinheitderNation aus den lebendigen Kräften des Volkes zu gestalten. Zu | groß war diese Aufgabe, als dah der National-
Nach der Ouvertüre aus der Suite Nr. 3 von Johann Sebastian Bach, dirigiert vom Gewandhaus-Kapellmeister Professor Hermann Abendrot h - Leipzig, begrüßte
der Rektor der Heidelberger Universität Professor Dr. Groh
Reichsminister Rust
hielt eine bedeutsame, mit großem Beifall aufgenommene Rede über „N ationalsozialis- mus und Wiffenschaft", in der er u. a. folgendes sagte: .
Vom Führer und von der deutschen Reichs- regierung sowie von der Nationalsozia- llstiichen Deutschen Arbeiterpartei überbringe ich der ältesten deutschen Reichsunwer- sität zum 550jährigen Bestehen unsere herzlichsten Wünsche für die Zukunft dieser deutschen Hochschule, würdig ihrer großen Vergangenheit. Ich verbinde mit diesem Wunsche, der zugleich ein Bekenntnis des neuen Deutschland zum Geiste echter Wissenschaf t bedeuten soll, den Ausdruck der Freude, daß die Teilnahme der Hochschulen aus der ganzen Welt Zeugnis davon ablegt, daß heute w ie vor 55u Jahren Forscher und Hochschullehrer ungetrennt durch die Schranken der Staaten und Völker sich durch gleiches Ringen und durch die Erhabenheit ihrer Aufgabe m i V einander verbunden fühlen.
$reie deutsche Wissenschaft.
Die Rede, welche Reichsunterrichtsmimster Rust soeben in Heidelberg gehalten hat, wird durch zwei Umstände in ihrer grundsätzlichen und richtungweisenden Bedeutung gekennzeichnet: durch die Tatsache nämlich, daß sie gehalten wurde am Ehrentage der ältesten und im Auslande wohl berühmtesten reichsdeutschen Hochschule, und durch die Tatsache ferner, daß diese Rede gehalten wurde nicht vor der deutschen Wissenschaft allein, sondern vor der gesamten wissenschaftlichen Welt, in Anwesenheit der Vertreter von 31 Kulturnationen des ganzen Erdballs. Das ist wichtig und höchst bedeutsam, weil gerade aus dem Auslande (wie auch der Rektor unserer Ludoviciana gelegentlich seiner Ansprache bei der Jahresfeier der Gießener Universität bemerkte) Stimmen laut geworden sind.
die der Sorge um den echten Geist der Wissenschaft und um die angeblich bedrohte Objektivität von Forschung und Lehre in Deutschland glaubten Ausdruck geben zu müssen. Die Rede des deutschen Reichsunterrichtsministers vor dem erlauchten ( Forum der Heidelberger Jubelfeier hat in wün- • schenswertefter und ganz unmißverständlicher Weise • Klarheit darüber geschaffen, wie wir heute die 1 Dinge sehen, und daß die Befürchtungen, welche 1 da und dort, innerhalb und außerhalb unserer | Grenzen, laut geworden find, der Begründung und der Berechtigung entbehren. Die Rede des Mini- 1 fters begann mit einem Bekenntnis des neuen Deutschland zum Geiste echter Wissenschaft und mit . einem Hinweis auf den revolutionären Umbruch, in dem die deutsche Hochschule, „getroffen von der inneren Umgestaltung des deutschen Volkes", sich gegenwärtig befindet. Diese Neugestaltung vollzog sich auf allen Gebieten völkischen Lebens aus dem befruchtenden Antrieb der neuen Weltanschauung und einer neuen völkischen Wirklichkeit. Diese Umgestaltung von innen her, aus der Tiefe des völkischen Lebens und Bewußtseins heraus, weiß sich frei von Zwang und Unduldsamkeit gegenüber dem freien Geiste der Wissenschaft; die Vorwürfe, bie von notorischen Gegnern wie auch von ehrlichen Freunden deutscher Kultur in diesem Sinne gegen uns erhoben worden sind, wurden jetzt aus berufenem Munde zurückgewiefen: es besteht kein Anlaß zu echter oder geheuchelter Besorgnis um die Freiheit des Geistes und geistiger Betätigung im neuen Deutschland: das wurde ausgesprochen m Heidelberg beim Festakt und ist, wie billig, vernommen worden über die Grenzen unseres Landes hinaus — von allen Gutgesinnten und von allen jenen, die es in einem besonderen Sinne angeht.
Der Minister hat die ungewöhnlich günstige Gelegenheit, die sich in diesen Tagen m Heidelberg anbot, zur ganzen wissenschaftlichen Welt zu sprechen, klug genutzt und hat Antwort gegeben auf die Frage, wie sich denn der Nationalsozialismus überhaupt und grundsätzlich zur Wissenschaft stelle. Eine falsche Duldsamkeit hätte dem deutschen Aufbauwerk nicht nur geschadet, sondern wurde auch unvereinbar gewesen sein mit den Grundgesetzen nationalsozialistischer Weltanschauung. Was der Nationalsozialismus im Bereich der wissenschaftlichen Lehre und der deutschen Hochschulen ausgeschieden und ausgemerzt hat, das waren nur jene, welche die Freiheit der Wissenschaft mißbrauchten (und welche also kein Recht haben, sich als Märtyrer zu fühlen.). Von hier aus führten die Darlegungen von Reichsminister Rust zum Kern und zur eigentlichen Mitte seiner Betrachtungen. Es gibt keine Wissenschaft ohne Voraussetzungen und wertmäßige Grundlagen: der Nationalsozialismus bestreitet das und muß dergleichen aus feinem innersten Empfinden heraus ablehnen; er stellt oa- gegen feine Einsicht, „daß der Mensch auch als Erkennender Glied einer natürlichen und geschichtlichen Ordnung bleibt", aus der er sich nicht zu lösen vermag. Die Bindung des Menschen nämlich .an das Ganze seiner Wirklichkeit", so wurde ausgeführt, „an die Gemeinschaft des Blutes und der Geschichte ist nichts dem Menschen Zufälliges, ... sondern es ist unser Schicksal, zu dem nur uns demütig und stolz zugleich bekennen. Hier sind mit klaren und jedermann zugänglichen Begriffen die Wertmahstäbe und die Grundlagen aufgerote- Jen worden, nach denen ,^er Nationalsozialismus das Wesen der wahren Wissenschaft jeber deutschen Forschung und Lehre bemißt. Im Anfang war und bleibt der lebendige Mensch — mit feinem Glauben und in den Bindungen seines Blutes und seines Schicksals — nicht aber das bloße Objekt oder die voraussetzungslose Erkenntnis.
Von hier aus begreift sich auch das neue lebendige Verhältnis zum klassischen Griechentum, das Der Minister in wenigen Sätzen klar umr.ß. „Der aebeimnisvolle Strom artverwandten Blutes, ourcy
ä? NEE wie da- alte Hellas ist uns heuH auch das Eigene Altertum, die Kultur unterer Borfahren, wieoer nahegerückt. Mit der Anerkennung nun -mes durch Blut und Geschichte gebundenen Menschen a Is; Des Sortoenben und Erkennenden will der National-
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die festliche Versammlung und gab bekannt, daß die Reichsregierung zum heutigen Jubiläum der Universität 300000 RM. als Anteil zum Neubau einer Frauenklinik übergeben hat. Den ausländischen Jubiläumsteilnehmern dankte der Rektor dafür, daß sie sich nicht abhalten ließen, zur Feier zu kommen. Das fei für uns höchste Ehrung und stärkster Beweis dafür, daß wir auf dem richtigen Wege find, den Namen Heidelberg in der Welt heute wie früher und fernerhin zu vertreten. (Lebhafter Beifall.) Der Redner richtete herzliche Begrüßungsworte an alle Gönner und Förderer der Universität und gab dann einen geschichtlichen Rückblick auf Niedergang und Höhepunkt der vergangenen Jahrhunderte. Die E r n e u e r u n g u n s e r e s L e b e n s , die uns der Führer Adolf Hitler gestaltet hat, so sagte er u. a., ist für uns Verpflichtung und Aufgabe. Daß unser Wirken seit der nationalsozialistischen Revolution nicht erfolglos war, verdanken wir dem Grundsatz, lebendige Gemeinschaft zu fern in Erziehung, Forschung und Leben m engster Verbindung zu stehen mit den Berufsständen des Volkes, denen unsere Arbeit dient. Mit einem $)evl ' r , < _ r. s.-- Ofrtfnrnmp.
Heidelberg, 29. Juni. (DNB.) Die Feiern zum 550jährigen Bestehen der Universität Heidelberg nahmen am Montagvormittag ihren Fortgang. Der erste F e st a k t vereinigte die in- und ausländischen Teilnehmer in der feierlich ausgestalteten Stadthalle. In langem Zuge schritten die vielen Rektoren und Dozenten der deutschen Universitäten zusammen mit den Vertretern der ausländischen Universitäten und Hochschulen vom neuen Univ»r sitätsgebäude durch die alten Straßen bis zur Stadthalle. Dort grüßten zahlreiche Ehrengäste, an ihrer Spitze die Reichsmimster Rust, Dr. Frank, Seldte, Staatssekretär Dr. Meißner, Reichsleiterin Frau Scholtz-Klink, Auslandspressechef der NSDAP. Hanfstängl und der badische Ministerpräsident Köhler mit den hadischen Staatsministern Professor Dr. Schmitthenner, Pflaumer und Dr. Wacker, de'>, ierlichen Einzug der Abordnungen in- und austattdischer Universitäten, Hochschulen und Akademien.


