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veränderte

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großes Ver- zugleich. Die

Film ist ein

Dieser

Aiepura singt.

'die Ortsgruppe statt.

Gastspiel Willy Reichert.

NSG.

lern.

Eintrittspreise betragen für numerierte

ob.

führung des Musikleiters Feldwebel Nickel auf dem Kreuzplatz ein Platzkonzert mit nach-

Nach dem Essen nicht vergessen

Tambach.

Wisselsheim.

Assenheim.

Kaichen. Reichelsheim.

Terminen vorgeführt: 1. September

Die öcutfdie flrbcitolront n.S.=6cmeinf(haft;,firaft öurdi frcubc"

5eif folge:

Die Sportveranstaltung beginnt um 14.30 Uhr.

Beginn des Marsches durch die Stadt Gießen um 17.50 Uhr.

Beginn der Feierstunde um 19.15 Uhr aus dem Brandplah.

Der Marsch der Hitler-Jugend, der an der volkshalle beginnt, führt durch folgende Straßen: Kaiserallee, Moltkestrahe, hitlerwall. Walltorstrahe, Kirchenplah, Schul- strahe, Sonnenstrahe, kreuzplah, Seltersweg, frankfurter Straße, Alicenstraße, Ludwigstraße (an der Universität Vorbeimarsch des gesamten Vannes und Jung- bannes 116), Ludwigsplah, Gartenstrahe, Reuen Väue. Sonnenstrahe zum Vrand- plah. hier versammelt sich die Hitler-Jugend zur Feierstunde.

«In dem Aufmarsch beteiligen sich folgende Ehrenformationen: Abordnung der Wehrmacht, des Relchsarbeitsdienstes, der SA., des RSKK. und der Politischen Leiter.

'fctn. Sony« ichristen der und Sereint »ch nicht ge- Lenachrichti»

Mahnen heraus!

Die Bann- und Jungbannsührung 116 bittet, zum Bann- und Jungbannsportfest am kommenden Sonntag die Häuser festlich zu beflaggen.

.Reiter

i der morgen m'ahnenweihe urt L.M. Auf I ein Feldstall ng ftattfinbtij sch bei dieser Berfairf der bene bieten

Am morgigen Sonntag von 11 bis 12 Uhr gibt das Musikkorps des MG.-Batl. 2 unter der Stab-

Tages-Omnibusfahrt.

Die nächste Omnibusfahrt führt in den herrlichen Hochtaunus. Strecke: GießenUsingenSaalburg 'Bad HomburgKönigsteinBad-NauheimGießen. Längerer Aufenthalt auf der Saalburq, in Bad Homburg und Königstein. Fahrpreis 3,80 Mark. Anmeldungen auf der Kreisdienststelle.

Militärisches Platzkonzert.

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3.-10 W anbarte 147

** Segelflugzeuge über Gießen. Wie wir im heutigen Sportteil ausführlicher be­richten, hatten gestern Teilnehmer der17. Rbön" Meldungen zu Zielflügen nach Gießen abgegeben. Fünf Segelfliegern gelang es auch, unseren Flug­hafen zu erreichen. Gegen 15 Uhr kreiste ein Segelflugzeug längere Zeit über unserer Stadt und wurde viel beobachtet. Ein zweites Segel­flugzeug war mehr südwestlich unserer Stadt zu sehen, das jedoch nach einiger Zeit an höhe ge­wann und bald in den Wolken verschwand. Gestern abend wurden die Flugzeuge in den charakteristischen Transportwagen zur Wasser- ftippe zurückgebracht.

* Rindermarkt in Gießen. Am kom­menden Dienstag findet in Gießen Rindvieh-(Nutz- vieh-)Markt statt.

** Die Schweinezwischenzählung am 4. September betrifft eine Bekanntmachung des Oberbürgermeisters in'unserem heutigen Anzeigen­teil. Interessenten seien auf die Bekanntmachung besonders hingewiesen.

** Die Deutsche Stenographen- schäft, Ortsgruppe Gießen, eröffnet am kommenden Montag einen neuen Kurzschriftlehr- gang in der Alten Pestalozzischule am Werner- wall. Am Dienstag beginnt ferner ein Lehrgang für Maschinenschreiben im Hause der Oeffentlichen Handelslehranstalt (Liebigstraße). Auf die heutige Anzeige sei besonders aufmerksam gemacht.

Genehmigung der Versammlung, die sowohl dem Borstand, als auch dem Aufsichtsrat ebenfalls ein­stimmig Entlastung erteilte.

Die ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieder Brühl, Gorr und Eduard Schneider wur-

Gefängnis wegen Hinterziehung der Heichsfluchtsteuer.

LPD. F r a n k f u r t a. M., 28. Aug. Das Schöf- fengericht verurteilte den 1878 in Großen - Bu - s e ck geborenen, früher in Gießen ansässig ge- wesenen Leopold Katz und dessen Ehefrau Ja- kobine Katz, geborene Grünebaum, beide zuletzt in Frankfurt a. M., Eysseneckstraße 4 wohnhaft, we­gen Hinterziehung der Reichsfluchtsteuer zu j e zwei Jahren Gefängnis und 50000 Mark Geldstrafe. Die heute in der Schweiz sich aufhaltenden Angeklagten besaßen ein Dermö- gen von 168 000 RM. und verließen das Inland, ohne die Reichsfluchtsteuer in höhe von 40 000 RM. zu entrichten. Die Verhandlung gegen die Ange­klagten fand in deren Auwesenheit statt. Es kam darin u. a. zur Sprache, daß der Beschuldigte wie­derholt Steuerstundungsgesuche machte und angab, kleine Steuerbeträge nicht zahlen zu können.

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dn Retter, d Leib, Doll- $ 'Besprechung >asl, Seilers» Haus, Jahn»

Die Eintrittspreise betragen für numerierte Plätze 60, 80 Pf. und 1 Mark, für nichtnumerierte Plätze 40 Pf. Karten sind durch die Betriebswarte, in den bekannten Vorverkaufsstellen und auf der .Kreisdienststelle, Schanzenstraßee 18, erhältlich. Be­triebe, die noch keine Karten erhalten haben, kön­nen noch Sammelbestellung umgehend einreichen. . Die Betriebswarte rechnen bis spätestens Frei­tag, 4. September, 12 Uhr, bei der Kreisdienststelle

genehmigt. ....... , , ...

Vorstandes zu ermöglichen, wurde die Herab­setzung der Zahl der Vorstandsmitglieder von seit­her 5 auf 3 beschlossen.

Der Versammlungsleiter schloß die Versamm­lung in der üblichen Weise.

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Sonntag, 6. September, 20 Uhr, veranstaltet die NSG.Äraft durch Freude" einen bunten heiteren Abend mit Willy Reichert und seinen Künst-

Treis a. d. Lumda. Allendorf a. d. Lumda. Gellshausen. Annerod.

Heuchelheim. Großen-Buseck. Hausen bei Gießen. Watzenborn-Steinberg. Klein-Linden. Großen-Linden. Holzheim.

Münzenberg. Wölfersheim. Rodheim a. d. Horloff.

geboren. Er studierte in Wien unb Brünn unb promovierte dort an der Deutschen Technischen hoch- ichule 1920. Kurze Zeit daraus wurde er Assistent an dem Aarikuliurchemischen Institut der Techn,. scheu Hochschule In München. Hier hat er sich 1931 'habilitiert. 1935 erhielt er den Tfl-l ->h-- außer­ordentlichen Professors. An der Fnednch^ch.ller- Unioerfität in Jena lehrt er seit dem Sommer, ferne,t-r 1936. Zahlreiche Derostentlichungen in Fachzeitschriften und Büchern über Pflanzen- und Tierernährung sowie Bodenkunde und Unter- suchung-methoden der landwirtschaftlichen Chemie sind der Niederschlag einer umfassenden F^scher- rtätigkeit, wodurch er sich in seinem Fachgebiet den Ruf eines vielversprechenden Gelehrten gesichert 'bat In Jena hatte er neben der Leitung der Land- -Wirtschaftlich-Chemischen Anstalt auch das Dor- standsamt der Thüringischen Landwirtschaftlichen Versuchsanstalt inne.

Kreisfilmstelle

Don der Gau-Filmstelle Hessen-Nassau wird der Äan-Kiepura-Großtonfilm

Ich liebe alle Frauen"

im Kreise Wetterau (Gießen-Friedberg) an folgenden

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Rundfunkproaromm.

Sonntag, 30. August.

6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Gymnastik. 8.4b: Morgenmusik. 9: Katholische Morgenfeier. 9.45: Bekenntnisse zur Zeit.Vom mutigen Leben und tapferen Sterben." Don Kurt Eggers. 10: Vom Volkssender: Morgenfeier der HI. 10.30: Chor­gesang. 11.15: Der österreichische Dichter Franz Rabl liest seine Erzählung:Der Vogel Tscheap". 11.30: Ein Blumenstrauß. 12: Dom Dolkssender: Es singt und klingt im rheinisch-mainischen Städte- kränz. 13.30: Hörberichte vom Großen Preis von Deutschland auf der Rennstrecke vom Schauinsland. 14: Kinderfunk. 14.45: Altdeutsche Eheweisheit. 15: Deutsche Scholle. 15.30: Am Rhein, da wachsen uns're Reben... Hörbericht vom Rhein-Mainischen Winzertag in Mainz. 16: Schlußbericht vom Großen Bergpreis von Deutschland auf der Rennstrecke Schauinsland. 16.30: Dom Volkssender: ,Rund um die Lahnberge" 17.30: Von der Wasserkuppe (Rhön): Hörbericht von dem internationalen Segel- flug-Wettbewerb. 18: Wilhelm Strienz singt volks­tümliche Weisen 18.30: Der Rundfunkchor singt deutsche Volkslieder von Brahms und Reger. 19: Unterhaltungskonzert. 19.50: Sportbericht. 20: Bunt ist die Welt der Oper. 22.15: Sportspiegel des Sonn­tags. 22.30: Tanzmusik. 24 bis 2: Im Krug zum grünen Kranze. Eine unterhaltsame Sendung im Kreise froher Zecher.

Montag, 31. August.

6.00 Uhr: Gnmnastik. 6.30: Don Freiburg: Früh, konzert. 8.10: Don Stuttgart: Gymnastik. 8.30: Don Kassel: Musik zur Frühstückspause. 10.00: Von Ber­lin: SchulfunkMärchen vom Fliegen." Hörszenen von W. Bartelt. 11.00: Hausfrau, hör zu! 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12.00: Don Ham­burg: Schloßkonzert I. 13.15: Don Hamburg: Schloß­konzert II. 14.10: Wunsch-Automat. 15.00: Volk und Wirtschaft. 15.15: Kinderfunk. 15.45: Don Kassel: Unterhaltungskonzert. 16.45: Erzähler unserer Zeit: Jos. Magnus Wehner:Geschichten aus der Rhön". 17.00: Don Freiburg (aus Glotterbad): Unterhal­tungsmusik. 17.30: Von Kastel': Hesten-Nastauisches Hinterland. Ein Wandertag im Ouellgebiet von Lahn, Eder und Ruhr. 18.00: Don Stuttgart: Fröh­licher Alltag. 19.00: Don Freiburg: Kammermusik. 20.10: Aus Homburg v. d. h. (Uebertragung nach Saarbrücken): Konzert des Kurorchesters Bad Hom­burg v. d. h. 22.30: Don Breslau: Musik zur .Guten Nacht". 24.00 bis 2.00: Don Stuttgart: Nachtmusik. ______________

Schiedsnchier-Zusammenlunst.

Kreisschiedsrichterobmann Drolsbach hat für mor­gen (9 Uhr Mtv.-Platz in Gießen) sämtliche Schieds­richter und Anwärter der Unterkreise Gießen und Wetzlar zu einem Lehrgang zusommengerufen, um ihnen vor den beginnenden Pflichtspielen noch ein­mal alles das vor Augen zu halten was notwendig ist und deshalb beachtet werden muß. Es ist klar, daß bei der aufstrebenden Spielbewegung und bei dem immer reiferen Spiel der Mannschaften ein Stab guter Schiedsrichter zur Verfügung stehen muß, damit eine reibungslose Abwicklung und vor allem Durchführung der Runde gewährleistet ist. Daneben ist eine ganze Reihe von Aenderungen, die noch nicht allen bekannt sind, praktisch und theore­tisch durchzugehen, so daß die Zeit also mehr als reichlich ausgefüllt sein wird. Zwei, aus Schieds­richtern zusammengestellte Mannschaften werden ihre Kräfte in einem Lehrspiel messen, und den am­tierenden Schiedsrichtern Gelegenheit genug geben, ihreKunst" zu beweisen.

Oberhessen.

Verhafiung des Gemeinderechners von Eichelsdorf.

* Schotten, 29.Aua. Der wegen grober Verfehlungen in seinem Dienst als Ge­meinderechner vor einigen Tagen seines Amtes enthobene Gemeinderechner des Dorfes E i ch e l s d o r f, Ludwig Mieze, ist am gestri­gen Freitag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft v e r h a f te t und in das Amsgerichtsgefängnis in Nidda eingeliefert worden. Die Veruntreu-

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Selbstmord auf der Main-Weser-Bahn

Am gestrigen Freitag kurz vor 13 Uhr sprang zwischen Lang-Göns und Butzbach ein Mann un­mittelbar vor dem von Gießen nach Frankfurt fahrenden v-Zua auf den Bahnkörper der Main- Weser-Bahn uno warf sich in selbstmörderischer Absicht vor den Zug. Der Mann wurde übersah- ren und auf der Stelle getötet. Bei dem Toten fand man Papiere, die auf den im Jahre 1901 geborenen Ludolf Fritsch aus Harburg bei Ham- bürg lauten. Die polizeilichen Ermittlungen über die Persönlichkeit des Toten sind im Gange.

Tischlerhandwerk erhält Gütezeichen.

Fwd. Nachdem das Polsterhandwerk sein Güte­zeichen eingeführt und neuerdings unter verschärfte Bedingungen gestellt hat, folgt jetzt als zweiter Handwerkszweig das Tischlerhandwerk mit einem Gütezeichen. Dies gilt nicht nur für Haus- und Büromöbel, sondern auch für Decken- und Wand-

ungen sollen sich auf über 15 000 Mark belaufen.

Felddiebe werden anaeprangert.

* Schotten, 28. Aug. Die Stadtverwaltung gibt bekannt, daß diejenigen Personen, die Felddieb st ähle ausführen, im Aushang am Rathaus namentlich öffentlich bekannt gemacht werden.

CanOfr#»ie Gießen

xy harbach, 28. Aug. An verschiedenen Z w e t- schenbäumen, namentlich an Wildlingen, konnte man seither interessante Gebilde wahr- nehmen. Manche Früchte waren nicht nur auffal­lend groß, sondern auch plattgedrückt. Wenn man sie öffnete, konnte man feftftellen, daß sie voll­kommen hohl waren. Käfer oder Würmer waren nicht zu entdecken. Man nennt diese Krankheit nach der taschenförmigen Gestalt der erkrankten Früchte Tasckenkrankheit. Sie wird durch einen Pilz hervorgerufen (Taphrina pruni). Da dieser in den Zweigen überwintert, ist es ratsam, solche Zweige, an denen kranke Früchte hängen, abzu- schneiden und zu verbrennen. Auch die von dem Pilz befallenen Früchte müssen unbedingt ver- nichtet werden. Andernfalls ist im kommenden Jahre mit einem noch stärkeren Auftreten des Schädlings zu rechnen.

+ Grünberg, 28. Aug. Die Bautätig­keit in unserer Stadt war auch in diesem Jahre wieder zufriedenstellend. Zunächst wurden drei Neubauten, je einer in der Adolf-Hitler-Straße, am Steinweg und in der Diebsturmstraße, die zum Teil erst im Spätherbst des Vorjahres im Rohbau errichtet wurden, fertiggestellt. Dieses Jahr brachte bis jetzt die Erichtung eines Neubaues, der ober­halb der haasschen holzschneiderei, der Unteren Ziegelhütte gegenüber, steht. Mit einem weiteren Neubau ist vor einiger Zeit begonnen worden. Er kommt in die zum Ausbau vorgesehene Diebsturm- strahe und ist das erste Haus, das die gemeinnützige Baugenossenschaft errichten läßt. Weiterhin ist noch ein dritter Neubau vorgesehen, der in der Gie­ßener Straße, gegenüber der Färbgrabenaasse, er­richtet werden soll. Der Erbauer dieses Neubaues plant hierbei auch die Errichtung einer Autorepa- raturwerkstätte und einiger Garagen. 3" erwähnen ist auch, daß die Bahnverwaltung am Bahnüber­gang an der Londorfer Straße das alte Stellwerk durch einen Neubau ersetzen ließ. Daneben fanden noch eine Anzahl Umbauten statt, hier sind befon- d"rs zu ermähnen zwei größere Umbnuten von Geschäftshäusern, die in neuzeitlicher Wei e her- gerichtet wurden. Es sind dies zufälligerweise zwei Schuhgeschäfte, wovon das eine in der Bahnhof- straße, das andere in der Marktgasse sich befindet.

ch L i ch, 28. Aug. Die Z w e t sch e n e r n t e über­trifft alle Erwartungen. Die Bäume hängen zum Brechen voll. Die ersten Frühzwetschen werden be- reits geerntet, sie kosten gegenwärtig noch 30 Pfen- nig das Kilo. _ ,

T Lich . 29. Aug. Im hohen Alter von 82 Jah­ren wurde am Freitagnachmittag Fräulein Anna Fischer zu Grabe getragen. Sie war e i n e d er ältesten Einwohnerinnen unserer Stadt.

Z Lich, 29. Aug. Am Montag, 31. August, be- - ginnt in unserer Stadt ein Erziehungsku r - susdes Retchsmütterdienstesim D e u t- schen grauen wert Der Eröffnungsabend wird als Werbeabend ausgestaltet, zu dem alle

ßener Straße ab ein besonderer Radfahrerweg, sowie ein Fußpfad neu angelegt, außerdem findet eine Kuroenstreckung an dieser Straße statt. Der Umbau des früheren Finanzamts, das von der Sparkasse Mathildenstift angefauft wurde, schrei­tet rüstig vorwärts, der hinter dem Gebäude er­richtete größere Anbau ist im Rohbau fertigge­stellt, sodaß auch dieser Bau im Spätherbst be­zogen werden kann. Weiterhin ist der Umbau des über 100 Jahre bestehendenhessischen Hofes" nunmehr sertiggestellt. Die Reichsbahn hat einen Teil der Ladestraße umpflastern und verlängern, sowie an der Kopframpe hinter der ©üterabferti- guna drei weitere Lichtmaste aufstellen lassen, um die Der- und Entlademöglichkeiten zu verbessern.

6reit Schotten

Laubach, 28. Aug. Der Altveteran Konrad Salzmann konnte dieser Tage sein 8 7. Le­bensjahr vollenden. Er ist körperlich und geistig noch rüstig und hilft noch in der Landwirtschaft sei­nes Sohnes. Durch dos schöne Wetter der letzten Tage ist das Einbringen der Ernte sehr ge­fördert worden. Die Dreschmaschine ist eifrig im Betriebe. Das Grummetgras steht gut, mit besten Ernte in den nächsten Tagen begonnen wird.

§ Ulfa, 28. Aua. heute konnte der Landwirt Iohs Ludwig III. Hohmanns Hannes feinen 8 0. Geburtstag feiern. Trotz feines hohen Alters ist der im Dorfe in großem Ansehen stehende, allseits geachtete Greis geistig noch derart frisch, daß er heute noch das Amt eines Kirchen­vorstehers versieht, das er schon feit Jahrzehnten innehat und mit allgemein hoch eingefchätzter Recht­schaffenheit verwaltet.

DerTag des Vannes undZungbannes 116" in Gießen.

Am kommenden Sonntag, 30. August, treffen sich alle Einheiten des Bannes und Jungbannes in Gießen zu ihrer Sportveranstaltung, verbunden mit Aufmarsch und Feierstunde.

tfrauen und Mütter Zutritt haben. Der Kursus be­handelt alle Fragen der Kindererziehung und er­streckt sich voraussichtlich auf zwölf Tage.

kreis Friedberg.

pb. Butzbach, 28.August. Das hiesige Bau­handwerk bat sich feit Jahresbeginn stetig aufwärts entwickelt, so daß zeitweise ein Mangel nn Arbeitern vorhanden war. Bis jetzt wurden in diesem Jahre 21 Wohngebäude mit 51 Wohnungen fertiggestellt und bezogen. Im Rohbau befinden sich noch 5 Wohnhäuser, die bis zum Spätherbst bezogen werden können. Sei­tens der Stadtverwaltung sind die Schillerstraße, die Hermann-Jägerstraße und die Rämerftraße neu aufgelegt worden. Zwischen Butzbach und Pohlgöns wird vom Bahnübergang an der Gie-

Iprechen und eine größere Erfüllung zugleich. Die Besucher haben ein köstliches, unvergeßliches Er- lebnis voller Laune und Lachen. Den ganzen Film Durchzieht eine schwungvolle fröhliche Handlung, die Hegeistert und unendliche Freude schenkt.

Vorverkauf der Eintrittskarten findet jewells durch

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bekleidungen, Schaufenstereinrichtungen und an- dere Jnnenausbauten. Das Gütezeichen liegt im Sinne der Zielsetzung des Reichshandwerksmeifters, die Leistung im Handwerk zu steigern und nur für gute Leistung eine wirksame Werbung zu entfalten. Das Gütezeichen stellt einen weißen Hobel auf schwarzem Grunde dar, über den eine zum Schwur erhobene Hand gezeichnet ist. Es trägt die Auf­schriftDeutsche Handwerksarbeit". Die Berechti­gung zur Führung des Gütezeichens ist an be­stimmte Voraussetzungen geknüpft. Vorerst wird nur ein streng ausgewählter Kreis zur Zeichengemem- schäft zugelassen, die allmählich erweitert werden soll.

Gießener Dochenmorktpreife.

* G i e ß e n , 29. Aug. Auf dem heutigen Wochen- markt kosteten: Molkereibutter, % kg 1,55 Mark, Landbutter 1,42, Markenbutter 1,55 bis 1,60 Mark, Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier, deutsche, Klasse A 13, Klasse B 12, Klasse C 11%, ungezeichnete 10, Wirsing, % kg 6 bis 10, Weißkraut 5 bis 8, Rotkraut 8 bis 10, gelbe Rüben 5 bis 8, rote Rüben 8 bis 10, Spinat 15 bis 20, Römischkohl 8, Bohnen, grün 10 bis 20, gelb 10 bis 20, Unterkohlrabi 8 bis 10, Erbsen 20 bis 30, Tomaten 15 bis 20, Zwiebeln 8 bis 10, Kürbis 5 bis 8, Pilze 25, Kartoffeln, N kg 5 Pf., 5 kg 45 Pf., 50 kg 3,80 bis 4,30 Mark, Frühäpfel, % kg 10 bis 30 Pf., Falläpfel 5 bis 6, Birnen 10 bis 25, Zwetfchen 10 bis 15, Mirabellen 20, Renekloden 20, Pfirsiche 55 bis 65, Brombeeren 30 bis 35, Preisel­beeren 30 bis 40 Pf., junge Hähne 1 bis 1,10 Mark, Suppenhühner 80 bis 90 Pf., Tauben, das Stuck 50 bis 60, Blumenkohl 10 bis 80, Salat 8 bis 10, Salatgurken 5 bis 20, Einmachgurken 1 bis 3, En­divien 8 bis 12, Oberkohlrabi 4 bis 8, Rettich 5 bis 10, Sellerie 20 bis 25, Radieschen, das Bündel 10 Pf.

stehender

Dortragsfolge:

1. Mein Regiment, Marsch, von L. Blankenburg. 2. Die Macht des Schicksals, Ouvert., v. G. Verdi. 3. Angereihte Stücke aus der OperFreischütz

von C. M. v. Weber.

). An der schönen blauen Donau, Walzer, von I. Strauß. m _

5. Im Liebesgarten, Intermezzo, v. W^Hartung. 6. Waldteufeleien, Potpourri, von E. Waldteufel.

Eisenbahner-Heimstätten-Verein Gießen.

Der Eisenbahner-Heimstätten-Derein e. G. m b. H. hielt am Mittwoch irn Saale des Hotels Hopfeld seine diesjährige ordenliche Haupwer- famrnfung ab. Die Reichsbahndirektion Frankfurt am Main hatte hierzu einen Vertreter entsandt, ebenso war der mit der gesetzlichen Revision Der Genossenschaft betraute Derbandsprüfer, Fmanz- direktor Sergen aus Darmstadt, in der Ver­sammlung anwesend. ~

Nach kurzen Begrüßungsworten durch den Vor­sitzenden des Aufsichtsrates, Relchsbahn-Jnsvektor Keuler, und nach Erledigung formeller Ange- legenheiten, erstattete der Vorsitzende des Vorstan­des, Reichsbahn-Lokomotivführer M ul l er, den Geschäftsbericht. Aus diesem ergab sich, Daß Die Verhältnisse der Genossenschaft in leb er Hinsicht sich in bester Ordnung befinden. Der geplante Neubau konnte aus besonderen Gründen tm Jahre 1935 nicht mehr in Angriff genommen werden; inzwischen steht er als Fünf - Fam.llen- haus an der Straße am Schlangenzahl im Roh­bau fertig da.

Aus dem vom Vorsitzenden des Auftichtsrats erstatteten Bericht war zu entnehmen, daß Die Geschäfte des Vorstandes laufend überwacht wur­den und daß sich Anstände nicht ergeben Habern Sowohl Vermögensstand, als auch der Haushalt der Genossenschaft befinden sich in Ordnung

Die nnrnelegte Bilanz schließt airt ber Aktiv- und Palsivftlte mit je 530 357,59 RM. ab, die Gewinn- und Verlustrechnung auf beiden Seiten mit je 34 436,93 RM. Aus dem im Geschäfts­jahr 1935 erzielten Reingewinn in Hohe von 1520,12 RM werden 3 Prozent Dividende auf die am 31. Dezember 1935 vorhandenen Ge- schäftsguthaden der Mitglieder verteilt.

Sowohl der Jahresabschluß als auch die Ver­teilung des Reingewinns finden die einstimmige

den wiedergewählt und die von dem Hauptver­band der Baugenossenschaften vorgeschlagenen Satzungsänderungen, die eine Anpassung an die Genossenschaftsgesetzgebung darstellen, Um ein schagfertigeres Arbeiten des