Ausgabe 
29.5.1936
 
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mtt Z^280^Mark Schulden belast^, die '3nm groß, nier, bas am 30. Mai beginnt, teilnehmen.

ten Teile vom Bau der Wasserleitung herrühren.

Dänemarks Schwerathleten.

Kreis BicöenfopL

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Frauen:

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dieser Tage von

Im Zeichen der fünf Ringe

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uieiKi *uyC VUH w.. Zauern ausgerissen und ver­brannt, um einem Ueberhandnehmen vorzubeugen. Der M a r kt, der am 4. 3um m Lang-Gons

den zusammen mit dem schon seit längerer Zeit in Deutschland weilenden Rittm. Baron Nishl die japanische Olympia-Reitermannschaft. Die Pferde der Japaner sind ebenfalls schon in Berlin ange­kommen und stehen in den Stallungen der Deutsch­land-Halle. Rittm. Baron Rishi wird übrigens auch an dem internationalen Warschauer R.eittur-

Kreis Wetzlar

[ö Wißmar, 28. Mai. Bei den Sammlun­gen in den letzten Aagen gingen hier ein: für den

Im deutschen Sport nimmt die Betreuung der Jugendlichen den ersten Platz ein. Aus der Erkennt­nis heraus, daß ein Land im Sport nur dann im­mer Großes zu leisten vermag, wenn an die Stelle der älter gewordenen Athleten die jungen nach­rücken können, sind wir in Deutschland vor einigen Jahren dazu übergegangen, nicht nur der Lei­stungssteigerung der Jugendlichen erhöhte Bedeu­tung beizumessen, sondern ihr auch ihre eigenen Meisterschaften zu geben.

Was bedeuten diese Meisterschaften? Es »st selbs^ verständlich, daß zunächst einmal alle die, d e sich um einen Meistertitel bewerben wollen, leistungs­fähige Kämpfer sein müssen Allem entscheidend ist dies jedoch nicht. Der Weg, den der Jugendliche bis zu einer etwaigen Meisterschaft zu gehen hat, ist sehr hart und uneben. Es ist dabei gleichgültig, ob es sich um den Lauser, um der1 Werfer, oder um den Springer handelt, überall stellen sich ihm die gleichen Hindernisse in den Weg. Abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen haben die jugendlichen Kämpfer alle den gleichen Weg zu gehen. Mit frü­hestem Alter muß der Junge den Weg zum Sport­platz gefunden und diese Statte, als den Ort der Freude und der Erholung, heben gelernt hab n. Regelmäßig wird der jugendliche, im Wachstum begriffene Körper an starke Anstrengungen ge­wohnt und jeder einzelne Muskel stadlhart gemacht. Bei sorgfältigster Beobachtung durch den Jugend­leiter und ernstem Training steigert der Jugenbllche seine Leistung bis zur Hohe, die es ihm gestattet, an größeren Wettkämpfen teilnehmen fluJonnen. Der Jugendliche, ber in ber Leibesubung das Mit- tei der körperlichen Ertüchtigung erkannt hat unb

Florett: Helene Mayer (Königstein), Hebwig Haß (Offenbach), Olga Deiters (Offenbach).

Olympia-Splitter.

Hockey! Wer denkt von den Interessierten nicht noch an die Olympiade 1928, als in Amsterdam die Wunderspieler aus Indien sich die Goldmedaille hol­ten? Aber wir unterlagen bamals im Kampf um den zweiten Platz knapp mit 1:2 gegen Holland, um schon ein Jahr später die Holländer mit 4:0 zu

Luftschutz 35, RM., für den Mütterdienst 33,, für die Kinderlandverschickung 155,, für den DDA 43,60 RM. An den Ob st bäumen unserer Ge­markung ist gegenwärtig ein starker Befall von Raupen festzustellen. An den Bäumen ist auch bereits erheblicher Schaden entstanden. Der Bau eines neuen Spritzenhauses für unsere Feuerwehr wird demnächst in Angriff genom­men werden. Die Arbeiten wurden dem Bauunter­nehmer Pfeiffer von hier übertragen.

Im Gau XII Hessen ist bas Kreisfachamt für Leichtathletik in Gießen mit ber Durchführung der Jugenbmeisterschaften beauftragt worden. Die Austragung finbet am 28. Juni in Gießen statt. Diese Gau-Jugenbmeisterschaften sollen unb müssen für bie Gießener Sportgemeinde ein großer Erfolg und für ganz Gießen ein einzigartiges Er ebnis werden. Große Arbeiten stehen denjenigen bevor, die mit ber Bewältigung dieser Arbeiten betraut werden, unb es ist zu wünschen, daß ihre Arbeit, ihre Aufopferung für eine gesunbe unb leistungs­fähige beutsche Jugenb burch reiche Teilnahme Der gesamten Bevölkerung belohnt wird. Dies wird für die Jugendlichen, die sich aus dem gesamten Gaugebiet in Gießen zusammenfinden werden. Die größte Freude sein.

Bon dem Fortschreiten der Arbeiten werden wir unseren Lesern Kenntnis geben.

war der Sieg der deutschen Vertretung bei den Frauenweltspielen 1935 in London.

Es wäre aber nun falsch zu glauben: UnfAe Mädel haben Weltrekorde erzielt, sie werden auch auf der Olympiade siegen! Nein, zu oft entscheidet hier die Tagesform, zu oft versagen die Nerven, zu oft zeigt plötzlich die andere Seite vorher nicht geahnte Leistungen, und das ist ja gerade der Reiz dieser Großkämpfe, daß sie nie Ueberraschungen ausschließen. Aber trotzdem brauchen wir nicht bange zu sein. Ein Blick in die Aufstellung der Olympia-Heftreihe Heft 8 zeigt uns, daß unsere Frauen in der Leichtathletik mehr Aussicht haben als die Männer. Namen wie Kraus und Dol­linger im 100-Meter-Lauf, Kann im Hoch- sprung und vor allem Gisela Mauermeyer im Diskuswurf haben in der Sportwelt recht guten Klang, unb auch in ber ßänberftaffel über 4X100 Meter können wir eine gute Vertretung stellen. Un­sere Frauen werben schonihren Mann stehen"!

» Grünberg, 29. Mai. Am gestrigen Don­nerstagabend gegen 20 Uhr ereignete sich auf der Landstraße ReiskirchenGrünberg, innerhalb Der Gemarkung Grünberg, ein schwerer Ber- kehrsunfall, dem leider ein Menschen­leben zum Opfer fiel. An der dort stark ab­schüssigen Stelle der Landstraße befand sich eine Gruppe von Arbeitern auf Fahrrädern unterwegs auf der Rückfahrt von der Arbeitsstätte 311m 5)61- matdorfe. Einer dieser Radfahrer, der Arbeiter Heinrich Repp aus Atzenhain, stieß Dabei mit einem Motorradfahrer aus Grunderg, ber in Der Richtung Gießen fuhr, zusammen. BeiDe Fahrer stürzten, wobtzi Repp einen d) m er en Schädelbruch erlitt, an Dem er noch im Lause Der Nacht in Gießen in Der Chirurgischen Klinik verstorben ist. Der MotorraDsahrer kam mit leichteren Verletzungen Davon, er lag aber bewußtlos einige Zeit an Der Unfallstelle Em S o z i u s f a h r e r, Der auf Dem MotorraD nutfuhr, kam zum Glück unverletzt Davon.

Landkreis Gießen.

ftattfinDen sollte, fällt aus.

4- Steinheim, 28. Mai. Die Schafzucht hat in unserem Dorfe in Den letzten Jahren gute Fortschritte gemacht. Die Schafherde weist gegenwä?Ug Uber 400 tiere auf. Diese Zunahme gegen früher ist auf Die vermehrte Tierhaltung als Forderung Der Erzeugungsschlacht anzusehen. Jahr­zehntelang versieht Der Schäfer Karl Hofmann ?n altgewohnter Weise seinen Dienst. Gestern und vorgestern wurDe die Schafschur oorgenommen. Entgegen Der seitherigen Gepflogenheit werden nun­mehr Die Schafe nicht mehr eimge Tage vorher in Der Horloff gewaschen, sondern die geschorene Wolle wird in natürlichem Zustande nach Ulm ver­schickt. Das Scheren sämtlicher Schafe besorgt gegen ein kleines Entgelt unser Schäfer Kar»

Kreis Alsfeld.

-tt- Aus Dem oberen Ohmtal, 28. Mai. Wesentlich ftüher als in Den bisherigen Jahren diesmal hier mit der H e u e r n t e begonnen worden. Untere Bauern haben erfqnnt, daß sie mit dem frü­heren Grasschnitt ein wertvolleres Futter für ihren Viehbestand gewinnen. Der Saaten st and m Den Gemarkungen unserer Gegend ist allgemein befrie­digend, vereinzelt hat sich jedoch beim Roggen Lage­rung bemerkbar gemacht, bei Weizen ist, ebenfalls vereinzelt, etwas Rostbefall zu verzeichnen.

Preußen.

JmBergwerksschacht schwer verunglückt

Bicken (Dillkreis), 28. Mai. Ein von hier stammender Bergmann ist am Mittwochabend Im Bergwerksbetrieb in Oberscheld schwer verunglückt. Während Der bedauernswerte Mann im Schacht arbeitete, löste sich plötzlich ein mächtiger Erdblock los unD Drückte ihn gegen Die Wand Des Schachtes. Der Verunglückte mußt mit schweren inneren Verletzungen in lebensgefährlichem Zustand Dem Krankenhaus in Dillenburg zugefuhrt werben.

Vom Sih eines Anhängers gefallen und totgefahren.

Der Dänische Schwerathletik-DerbanD hat Dem

8 GlaDenbach, 28. Mai. Am Mittwochnach- nationalen olympischen Ausschuß folgende Ringer mittag ging über GlaDenbach unb UmgegenD ein UnD Gewichtheber zur Teilnahme an Den Weltspie- schweres Gewitter nieDer. Der ausgiebige [en in Berlin vorgeschlagen:

Regen kam unseren FelDern und Gärten sehr zu- Griechisch - rämisches Ringen: (vom statten An verschiedenen Stellen schlug Der Blitz Bantam- bis Schwergewicht): Robert Voigt, Robert in Antennen ein, zum Glück entstanD aber weiter Nielsen, Aage Meier, Einar Christensen, Hans kein Schaden. In der Gemarkung von Weiden- Frederiksen, Johan Siboska, Peter Larsen.

Hausen war der Regen von H a g e 1 s ch l a g be- F r e i st i l r i n g en : Björn Hemmingsen (Feder- .(eitet und so stark, daß in den Gärten und an den gewicht), und Aage Meier (Leichtgewicht).

' ... * i Gewichtheben: W. M. Kongsbak (Feder),

Carl Jörgensen und Hermann Rasmussen (Leicht), Knud Jensen und Svend Nielsen (Mittel), Victor

> Lang-Göns, 28. Mai. Zur Zeit wird hier die Enggasse, eine schmale Straße die zur Kirche führt, mit K1 e i n p f 1 a st e r neu hergestellt. Auch das Treppchen an Dem Kirchplatz wirD er­weitert unD um eine Stufe erhöht. Mit der Her­stellung Der Enggasse geht ein alter Wunsch Der Anwohner in Erfüllung; Denn gerade Diese Straße war in einem üblen Zustand. $?.c^n3eU: Zeigten sich auch in unserer Gemarkung Busche des giftigen F r üh lingskreuzkrautes. Sie kommen mei­stens auf Kleeäckern vor, sind aber leicht zu er­kennen, Da sie über die Futterpflanzen hmaus- ragen. Auf Anordnung des Kreisamtes wurden^ sie

Beisetzung ;

des Grafen Wilhelm vonSolmS-Laubach

)( Arnsburg, 28. Mai. Heute nachmittag 1 fand auf dem wundervoll gelegenen Waldfriedhof des Klosters Arnsburg unter großer Beteiligung bie feierliche Beisetzung Des am Sonntagvor­mittag verstorbenen Grafen Wilhelm von Solms-Laubach statt. Der Beisetzung ging ein Xrauergottesbienft imParaDies" von Arnsburg voraus. Die Kapelle war mit Dem frischen Grün des WalDes stimmungsvoll ausgeschmückt. Die Förster Der Solms-Laubachschen Verwaltung hielten an Der Bahre Des Entschlafenen Die Ehren- und Totenwache. Nach Gemeinoegesang und Dem Terzett

Jesu, Dir leb ich, Jesu, Dir sterb ich" gab Der Vor­steher Des Elisabethenstiftes in DarmstaDt, Pfarrer Lenz, ein langjähriger FreunD Des Verstorbenen, an Hand Des ApostelwortesVon Gottes GnaDe bin ich, was ich bin, und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen" noch einmal ein Lebens- bild des mit Natur und Heimatboden, Volk und Vaterland, Gemeinde und Kirche eng verbundenen treuen Mannes, Dessen Heimgang nicht nur für bas gräfliche Haus unb Arnsburg, sondern auch für weite Kreise einen großen Verlust bedeutet. Das kam auch in Den verschiedenen Ansprachen bei ber folgenden Feier am Grabe zum Ausdruck. U. a. ließen nach Einsegnung, Gebet und Segen Des Geistlichen durch ihre Sprecher Kränze niederlegen: die Offiziersvereinigung seines ehemaligen Regi­mentes, die Kreisjägerschaft (Hegering Lich), Der SanDforftmeifter, Der Kriegerverein, Die Erziehungs- Anstalt Arnsburg unD Das KinDerheim Elisabeth- Haus in BaD-Nauheim. Mit der Ehrensalve Des Kriegervereins und Der üblichen weiDmännischen Ehrung fand die Trauerfeier ihr Ende.

SchwererVerkehrSuufall bei Grünberg

SportamtKraft durch Freude'".

heute folgende Kurse:

Allgemeine Körperschule, Frauen u n d M ä n n e r. Von 20.30 bis 21.45 Uhr, Lyzeum, Dammstraße 26. Von 19.45 bis 21 Uhr Großen- Buseck, Neue Schule.

Fröhliche Gymnastik und Spiele, Frauen. Von 20.30 bis 21.45 Uhr, Lollar, Kan­tine der Fa. Buderus. ..

Schwimmen, Frauen und Manner. Von 20.30 bis 21.30 Uhr, Anfänger unb Fortge- schrittene, Volksbad. Von 21.30 bis 22.15 Uhr, An­fänger und Fortgeschrittene, Volksbad.

Reiten. Von 20 bis 21 Uhr, Unioersitäts-Reit- inftitut, Brandplatz.

Morgen folgender Kursus:

Reichssportabzeichen, Frauen unb Männer. Von 17.30 bis 19 Uhr, Universitäts- sportplatz am Kugelberg.,

Außer ben Tenniskursen fallen am Sonntag unb Montag alle Sportkurse aus!

Fußballklub 1926 Großen-Bus^'

Am vorigen Sonntag ftanb bie Jugend im Pflichtspiel der gleichen des Sportvereins Garben­teich gegenüber, und sie konnte einen überzeugen­den 9:0-Sieg herausholen. In der ersten Halbzeit konnten bie Gäste das Spiel einigermaßen ausge­glichen halten, mußten aber trotzdem den Emhei- mischen schon eine 4:0-Führung überlassen. Das Spiel lag bann stets in des Gegners Hälfte, und Garbenteich konnte, obwohl Die gesamte Mannschaft verteidigte, nicht verhindern, daß Großen-Buseck dank besseren Spiels noch fünfmal erfolgreich fei* konnte.

Die 1. Mannschaft ist am ersten Pfingstfeiertag Gast in Großen-Linden und trägt dort ein Freund­schaftsspiel aus, dessen Reinertrag einem verletzten

Grundverrnögenssteuer II 165 v. H., Gewerbeer­tragssteuer = 165 v. H., Gewerbekapitalsteuer - 165 v. H., Bürgersteuer 100 v. H. Darlehen zur Bestreitung von Ausgaben des außerordentlichen Haushalts werden im neuen Rechnungsjahr nicht ausgenommen. Die Gemeinde besitzt 10 Hektar Acker- unD Wiesenland und 290 Hektar Wald; sie ist noch

fest Zum Vergleich sei angeführt, daß die bisher größte olympische Regatta, 1928 in Amsterdam, nur von 19 Nationen beschickt war. Die bisher für Grünau vorliegenden Zahlen sind dabei noch kei­neswegs endgültig. So stehen von Dänemark, Schweden und Neuseeland die Beteiligungsziffern noch aus. Argentinien will neben einem Skuller unb einem Doppelzweier noch einen Achter ent» fcnben.

Im einzelnen liegen von ben 25 Rubernationen folgende Teilnehmerzahlen vor: Argentinien 3, Australien 13, Belgien 9, Brasilien 10, Dänemark steht noch aus, Deutschland 30 Estland 1, Frank- reich 20, Großbritannien 26, Hollanb 20, Italien 24, Japan 18, Jugoslawien 18, Kanada 14 Neu­seeland steht noch aus, Norwegen 5, Oesterreich 30, Peru 7 Polen 15, Polen 15, Schweden steht noch aus, Schweiz 29, Südafrika 1, Tschechoslowakei 16, Ungarn 24, Uruguay 10, Vereinigte Staaten 32 Ruderer.

Japans Reitermannschaft.

Die japanischen Reiteroffiziere Major Seitaro Otaki, Rittm. Asanosoku Matsui, Lt. Gaku Jwahashi unb Lt. Jnanami, bie mit dem OstasiendampferPotsdam" des Norddeutschen Lloyd am 28. April von Kobe aus die Ueberfahrt angetreten hatten, gingen in Marseille an Land, von wo sie die Weiterreise nach Berlin auf dem Landwege fortsetzen. Die japanischen Offiziere bil-

Der Kommandeur der Berliner wachtrupp- zum Kommandanten des Olt)nipifd>en Dorfes ernannt.

Der Kommandant der Berliner Wachtruppe Oberstleutnant Freiherr von und zu G i l\ a , qt mit Dem 27. Mai 1936 zum Kommandanten des Olnmvischen Dorfes ernannt worden. Der bisher mtt der Führung der Geschäfte beauftragte Haupt­mann (E.) Fürstner bleibt zur Verfügung des Kommandanten.

Weitere Olympiaprüfungen Im Turnen.

Die Olympia-Kernmannschaft der T u r n e r fuhrt in der nächsten Zeit noch verschiedene A u s sch e - dunas- und Prüfungsturnen durch. Die Gruppen Berlin und Frankfurt a.M., wer- den am 16. Juni zu einem .P^fungsturnen nach Greiz zusammengezogen, wahrend die suddeutsche Gruppe in Villingen, ebenfalls Mitte Ium, aufein­ander trifft.

Für die Olympia-Kernmannschaft der Frauen findet vom 4. bis 8. Ium m B a d - N a uh ei m ein Schulungslehrgang statt, dabei wirk> am 7. Ium ein öffentliches Auswahlturnen durchgefuhrt.

Die olympische Ruderregatta.

Lange vor dem am 20. Juni ablaufenden Melde­schluß stand fest, daß Die olympische Ruderregatta m Berlin-Gränau Das A^ßte wassersportliche Er­eignis aller Zeiten werden wird, Ae Teilnahme von 25 Nationen mit insgesamt 400 Ruderern steht

Petersen (Schwergewicht).

Oie Olympia-Mannschaft unserer Fechter.

Der Reichsfachamtsleiter für Fechten, Erwin Casmir (Frankfurt a. M.), hat für Das Olym­pische Fechtturnier nunmehr Die endgültige Mann­schaftsaufstellung vorgenommen. Danach werden folgende Fechter Deutschland in den einzelnen Waf­fen oertreten.

Männer:

Florett: E. Casmir (Frankfurt a. M.), A. Heim (Offenbach), I. Eisenecker (Frankfurt a. M ), St. Rosenbauer (Frankfurt a. M.), S. Lerdon (Frankfurt a. M.), Adam (Wiesbaden).

Degen: Röthig (Hamburg), Lerdön (Frank­furt a. M.), O. Schröder (Berlin), Esser (Düssel- I darf), Uhlmann, Geiwitz (beide Ulm).

Säbel: Casmir (Frankfurt a. M.), Heim (Of­fenbach), Eisenecker (Frankfurt a. M.), Jörger (Frank­furt a. M.), Wahl (Frankfurt a. M.), Esser (Düffel-

der bestrebt ist, größere Leistungen zu erMen, Gerade der F r a u e n f p o r t hat in Deutschland macht Dann gleichzeitig eine harte Willensschule in ben ätzten Jahren einen mächtigen Aufschwung durch. Alkohol und Nikotin, diese schädlichen Ge- ^^mmen. Auf breiter Grundlage wurde aufge-

nußmittel für den jugendlichen Körper, wird er baut unb wurde durch gesunde Auslese ein präch-

meiden und sich größte Enthaltsamkeit auf allen Stamm von Spitzenkönnerinnen geschaffen. Gebieten auferlegen müssen. Mit dieser ^iftui^s- ^lsie Länderkämpfe Der letzten Jahre rourDen von

mäßigen Entwicklung roirD einhergehen die Bil- unseren Frauen gewonnen, Der gewaltigste Erfolg

Dung eines guten Charakters. Kameradschaft, Fleiß' - - - m-i-i-.-- t..: s

unD Ehrlichkeit sollen Den sportlichen Kampfer auszeichnen; denn es gibt keinen Sport ohne Diese drei Eigenschaften. So wird sich Der JugenDletter Die zu größerer Ehre Berufenen nach Diesen Eigen­schaften auserwählten unD ihnen Die Freude Der Teilnahme an großen Wettkämpfen unD schließlich an Meisterschaften ermöglichen.

A NieDerkleen, 28. Mai. Der Haus­haltsplan unserer GemeinDe für Das Rech­nungsjahr 1936 schließt in Einnahme unD Ausgabe mit 42 215 Mark ab, ist also ausgeglichen. Die ------ v

Steuersätze für Die ©emeinDefteuern finD wie folgt gleitet unD so stark, Daß m Den Garten unD ar festgesetzt: Grundvermögenssteuer 1 = 165 v. H., f Kartoffeläckern .mancherlei SchaDen entstanD.

Lpd H a n a u , 28. Mai. Mittwoch abenD befuhr ein Schlepper mit Zwei Anhängern Die LanDstraße zwischen Groß-Stemheim unD Klein- Auheim. Auf Der Höhe Des Heimberges fiel wahrenD Der Fahrt ein Beifahrer v o m A n Han g e r herunter unD geriet unter Die RaDer Des An­hängers, die über ihn hinweggingen. Der Bedauerns- werte, ein 30jähriger Mann aus Fra n k f u rt am Main, wurde auf der Stelle getotet. Wahr- cheintich war Der Mann währenD Der Fahrt einge- chlafen und ist Dann im Schlaf von seinem Sitz

W WM ML -- A * besiegen.

I Zum olympischen Hockeyturnier haben elf Mann-

Mglgl <' : "ä schäften ihre Meldung abgegeben. Auch diesmal ist

r- ' 'MWWWWiM f d Indien mit feinem Wunderstürmer Dhyan C h aN d

nar Favorit. Wir haben nach dem Kriege zwei Be-

Die deutschen Meisterspringer zum erstenmal im Areiwasser. gegnungen knapp verloren, und erst vor kurzem

d-n tkinmeibuna der neuen Sprunganlage im Seebad Weihensee in Berlin gingen zum erstenmal d^ ^nnten mir dem Mutterlande des Hockeysportes, an ben Start. Diese Gruppe zeigt von imk- nach 6ngIanb, noch dazu jenseits des Kanals, ein ver-

Ä <5?or t (^rantfurt a 2») Deutet Meister und Europameister im Turmspringen! Marauhn kentes 2:2 abtrotzen. Unsere Mannschaft noch im-

, Z* v / 4 noch Holland erwähnt und auch Frankreich, das

Gau-Ägendmeisierschasten m der Leichtathleük r,w

am 28. Juni in Gießen. wird schon klappen," t