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(Fortsetzung folgt.)
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und eine Zusage der Beherbergungsunternehmungen erwünscht Im Normalfalle aber sorgt das Dertragshotel oder das Fremdenheim bei eigener Vollbesetzung für entsprechende Unterkunft in einem benachbarten gleichwertigen Hause.
ttunst und Wissenschaft.
Erzählerpreis der „neuen link".
Der Erzählerpreis der „neuen linie", mit insgesamt 15 000 Mark Preisen, über fünf Jahre laufend, wurde soeben für 1936 in Höhe von 3000 Mk. durch die ehrenamtlichen Preisrichter Paul Fechter, Helene v. N o st i tz, Wilhelm v. Scholz, Will Vesper und Bruno E. Werner verteilt. Die sechs Preisträger werden im Märzheft vorgestellt. Es sind: Görge Spervogel, Hannover; Stefan Andres, München; Erwin Wittftock, Her- mannftadt; Werner Bergengruen, Berlin; Walther Georg Hartmann, Berlin; Ottfried Graf Fincken ft ein, Terpen. Ferner zeichnete die Schriftleitung durch Ankauf weitere Er^ählun- j gen aus von Wolfgang Kraus, Liegnitz, und
MER-Hotelgutschein
Berlin, 27. Febr. (DNB.) Im Interesse der weisenden ist ab 1. April 1936 der ^LR-Hotelgut- jchein in Deutschland eingeführt worden. Er ist vor- leilhast für den Pasfanten, da nicht die vollen Tages-Einzelpreise bezahlt werden müssen, sondern eine Pauschalierung der Preise stattfindet Der Gut- lchein sagt dem Gast im voraus, wie hoch sich die
Diese Aufnahme, die in der Luftschiffhalle von dem Heck des Luftschiffes gemacht wurde, veranschaulicht die riesigen Ausmaße dieses modernsten Verkehrsmittels der Welt.
(Preffe-Jlluftration-Hoffmann-M.)
London, 29. Febr. (DNB. Funkspr.) Die lische Presse veröffentlicht groß aufgemachte Berichte über den neuen deutschen Zeppelin „LZ 129". Alle technischen Einzelheiten des Schiffes werden außerordentlich eingehend geschildert, und gleichzeitig werden zahlreiche Bilder veröffentlicht, die in manchen Zeitungen eine volle Seite einnehmen. Die „Times" schreibt, die Einrichtung der Passagierkabinen sei mit derjenigen eines Luxuszuges oder eines Ozeandampfers er ft er Klaffe zu vergleichen. „Daily Mail" nennt dus Luftschiff das arößte und stärkste Luftschiff der Welt. Es biete nicht nur große Sicherheit, sondern gebe auch den Fahrgästen ein Maß von Bequemlichkeit und Luxus, das bisher im Luftverkehr unbekannt gewesen sei. Der führende englische Luftsachoerständiae Lord Sempill erklärte vor dem Königlichen Institut in London, der neue deutsche Zeppelin werde voraussichtlich einer zweifelnden Welt die vollständige Durchführ b ar feit eines transozeanischen Verkehrsdienstes beweisen. Der neue Zeppelin werde möglicherweise das erste Transportmittel sein, das Europa und die bereinigten Staaten mit einem regelmäßigen D i e n st verbinde.
Woche seine Probefahrten aufnehmen. Sobald das Schiff die Bauhalle verlassen hat, um nach Frankfurt a. M. überzufiedeln, wird in der Werft in Friedrichshafen der Bau eines Schwefterfchiffes, des „LZ 130", für die Deutsche Zeppelin-Reederei begonnen, das b i s Ende 1937 fertigge stellt werden soll.
Englische Bewunderung für den neuen Zeppelin.
Winterhalbjahren gebannt. Am 1. März führt die Deutsche Arbeitsfront ihre Straßensammlung für das Winterhilfswerk 1935'36 durch, und ich rufe hiermit alle schaffenden Volks« genoffen auf, auch an diesem Tage durch Opfer und Tat dem notleidenden Volksgenossen und der gesamten Welt zu beweisen, daß wir Deutsche in Wirklichkeit eine einzige große Brot- und Notgemeinschaft geworden sind. Un«
Parole heißt: Wir kennen die Not, wir hel-
„Wir kennen die Not, wir helfen mit."
Aufruf Dr. Leys zur WHW.-Sammlung der Deutschen Arbeitsfront.
Berlin, 28. Febr. (DNB.) Reichsorganisations- (eiter Dr. Robert Ley erläßt zum Winterhilfswerk folgenden Aufruf:
„2In die Schaffenden unseres Volkes! Am Sams- tag' 29. Februar, und am Sonntag, 1. März, sammelt die Deutsche Arbeitsfront im gesamten deutschen Reichsgebiet für das Winter- hilfswerk 1935/36. Durch zielbewußte und unermüdliche Arbeit in der NSV. und sonstiger NS.-Orga- nisationen, sowie durch stete Opferbereitschaft aller Volksgenossen wurde das Winterhilfswerk des deutschen Volkes zur herrlichsten Offenbarung nationaler Solidarität. Diele Hunderttausend unseres Volkes konnten die segensreichen Auswirkungen dieser Gemeinschaftstat persönlich erfahren. Keiner unserer Volksgenossen brauchte zu hungern ober zu frieren. So hoben wir die Not in drei schweren
nach Preisgruppen eingeteilt sind. Während der
Saison und der Ueberfüüung der Orte infolge be- „
font)erer Anlässe ist die Voraussetzung der Zimmer!Hans Meier, Dresden.
Der Luftschiffbau Zeppelin gab der Presse Gele- aenheit, das Luftschiff „LZ 12 9" in der Montagehalle von Friedrichshafen zu besichtigen. Während „Graf Zeppelin" als Studienschiff ursprünglich nicht für den Ueberfeebienft bestimmt war, hanbelt es sich bei bem „L Z 129" um bas e r ft e eigentliche Transozean • Verkehrsluftschiff, bas 50 Fahrgäste unb Post- unb Frachtmengen in we-
Das neue Tra nsozeau - Verkehrslustschiff „LZ 129" vor Ausnahme seiner Probefahrten.
Das Lustschiff bietet seinen Fahrgästen alle Bequemlichkeiten eines modernen Ozeandampfers
II. März 1925 starb, griff bie rote Bewegung uiter Borobin stark um sich, würbe aber im späten Verlaus burch T s ch i a n g - k a i - s ch e k, ben höheren Sekretär Sun-yat-sens stark eingebämmt. kun-yat-sen hielt bis zu feinem Tobe bie Partei rühsarn zusammen unb genoß nach seinem Tobe rne noch größere Verehrung unb Anbetung burch las Volk, welches seine Dankbarkeit burch ben Sau eines prachtvollen Mausoleums bei Nanking zum Ausbruck brachte. Sun-yat-sens Tob löste cne Welle von schweren Unruhen unb roilben Kämpfen aus. Borobins rote Saat war aufge-
Die Pafsagierräume sinb auf zwei überein« anberliegenben Decks angeorbnet. Ein oberes Hauptbeck enthält auf ber einen Seite ben großen Speifefaal, auf ber anberen eine Halle unb benSchreib-unbLeferaum sowie bie Wan- belgänge mit ben langen Fensterfluchten. Zwischen biefen Tagesräumen sinb auf bem oberen Deck bie Schlafkabinen untergebracht. Das kleinere Unterbeck enthält bie Nebenräume, em Duschbab, bas Schiffsdüro unb bie Rauchkabine. Ferner sinb bort bie Räume für bie Besatzung (40 Mann) untergebracht. Die künstlerische Ausstattung bes Innern lag in ben Hänben bes Architekten Professor Breuhaus (Berlin). Sämtliche Räume haben k ü n st l i ch e B e l i ch t u n g unb eine Luft- Heizung. Die Beleuchtung ist elektrisch, ebenso bie Heizungsanlage für die Küche.
Dr. Eckener betonte, daß das neue Luftschiff in erster Linie für bie Sübamerikafahr- ten bestimmt ist. Das neue Luftschiff, besten fpäte Fertigstellung Dr. Eckener auf bie Motorenfrage unb bie Schwierigkeiten auf bem Gebiet bes Hallen- unb Hafenwesens zurückführte, ist schneller als ber „Graf Zeppeli n" unb hat auch eine größere Tragfähigkeit, fo baß bie Fahrt von F r i e b r i ch s h a f e n bis Rio in 80 bis 82 Stunben ohne Unterbrechung ausgeführt werben kann. Gegenüber ber bisherigen Reisebauer kann bie Fahrt somit um einen Tag befehle uni gt werben. Für bie Rückfahrt Rio — Friebrichshafen sinb etwa 100 Stunben notig. Im Sommer wird bas neue Luftschiff Stubien- fahrten nach Norbamerika unternehmen, wobei erprobt werben soll, ob auch über bem Norbatlantik ein regelmäßiger Luftschiffbienst burch- geführt werben kann. Die Sicherheit einer Norb- atlantikbienstes steht genau so fest, wie bei ben Sübamerikafahrten. Noch nicht geklart ist aber wie ber Verkehr sich mit fahrplanmäßiger Pünktlichkeit abwickeln läßt, ba hier bie Wittern ng s v er- hältnis se viel wechselnber in ihrer Art unb viel brutaler in ihrer Erscheinungsform sind. Dr. Eckener hofft, die H i n f a h r t v o n K u st e z u Küste in 45 bis 48 Stunden und bie Ruck- fahrt in 65 Stunben bewältigen zu tonnen aller- dinqs unter bem Vorbehalt einer um 12 Stunben verlängerten Fahrzeit bei besonbers ungünstigem Wetter Das neue Luftschiff wird Anfang nächster
nigen Tagen nach Süb- unb Norbamerika befördert uni) feinen Fahrgästen alle Bequemlichkeiten eines mobernen Ozeanbampfers bietet. .
„L Z 129" ist bas größte Luftjchl ff ber Welt. Der stromlinienförmige, 36eckiae Schiffs' körper besitzt eine größte Lange von 248 Meter, einen arößten Durchmesser von 41,2 Meter unb hat einen Hienngasinhalt von 190 000 ®u^.mete^n 1 diesen Abmessungen ist bas Schiff nicht g nz
schlank wie bas Luftschiff „Graf Zeppelin. Als Baustoff für bas Gerippe diente ems besonders feste Spezialleichtmetallegierung. Die Schiffs kL r p e r auß enh au t besteht aus B a u m ® oll ft off, der durch einen Cellonanstrich wetterfest ge macht wurde. Das Traygas ist. m 16’ untergebracht, bie alle mit Sicherheitsventilen aus oerüstet sind Die G a S z e l l e n a n l a g e ist zu qäch nur sür Füllung mit Wasserstnffgrw Eg°- sührt; fie kann aber zu g°g°bener Zeit sur Zwei qasfüllunq erweitert werden. Als §aupttraagas
toren sind in vier Gonoe » aufgehängt sind, des Schiffskörpers an Steven * l^efteht aus Der Betriebs ft o f f . . ^je[qerüft
etwa 60 000 ®*°. Emzelbehaltern gelagert
des Schiffes in ® b i q t ? i t be9
Die normale wL’.l‘®'aNus Don 14 000 Kita- Schiffes das einen ^"^Sitometer. Ladung Meter hat, betragt 125 « Verpflegung, Fracht, kann das Schiff an Fahrg s '00Q mitnehmen. Post und Gepäck .nsg^amt19W0^n
Im Bugte.l des Schiffes unteren ^aut, die körpers ist bie Führer Sono, ^n Steuer« ähnlich wie beim „Graf W . Navigations- und Führer-Raum u--d dahinter emen » raum enthalt. Dberfjalb bet |(6iebcnen
sich die Funk la bi n e. Unt°^ber ffüh°r-n Neuerungen, die LZ. A - «
Bauten aufweist, ist besonbers bie neuartige Anlage ber Fahrga st räume 3U erwähnen, Wäh- renb „Graf Zeppelin" im Anschluß an bie Führer- gonbel einen Hauptaufenthaltsraum, zwei kleinere Salons, sowie Schlafkabinen mit insgesamt 24 Bettplätzen enthält, hat „LZ. 129" zwei große Gruppen von Aufenthaltsräumen mit Wanbel- gängen unb ferner 25 Schlafkabinen mit insgesamt 50 Bettplätzen. Damit ist bem Bebürfnis ber Fahrgäste nach größerer Geräumigkeit unb Bequemlichkeit auf mehrtägigen Reifen Rechnung getragen. Es kann u. a. auch in einem besonbers bafür hergerichteten unb gesicherten Raum ben Fahrgästen bie Möglichkeit zum Rauchen gegeben werden.
tiirtMidte Jladmdrten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 1. März. Jnvokavit.
Gießen. Stadtkirche. 9.30 Uhr: Propst Knodt; 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinbe, Propst Knodt; 18: Pfarrer Becker, Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde. — Johanneskirche. 9.30: Pfarrer Bechtolsheimer; 11: Kinderkirche für die Lukasgemeinde, Pfarrer Bechtolsheimer; 18: Pfarrer Kalbhenn, Beichte unb heiliges Abenbmahl für Lukas- unb Johannes« gemeinbe; 20: Bibelbefprechung im Jodannesfaal, Pfarrer Bechtolsheimer. — Kapelle des Reuen Friedhofs. 9.30: Pfarrer Anthes; 10.45: Kinderkirche für die Luthergemeinde, Pfarrer Anthes. — Petruskapelle (Wetzlarer Weg). 9.30: Kandidat Dietrich. — Saal der Reuen Krippe. 11: Kinderkirche für die Johannesgemeinde, Pfarrer Kalb- Henn. — Wiefeck. 10: Gottesdienst. — Alten Bufeck. 10: Gottesdienst; 13: Kinderqottesdienft. — Steinbach. 10: Kirchenmufikalifch-liturgifche Morgenfeier, Orgelkünstler von der Au (Mainz), Kollekte. — Albach. 12.30: Passionsgottesdienst. — Rödgen. 10: Gottesdienst. — Annerod. 10: Gottesdienst. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst; 11: Kinder- gottesdienst, II. Abteilung. — Klein-Linden. 9: Gottesdienst und Feier des heiligen Abendmahles für die im mittleren Alter stehenden Gemeindemitglieder; 11: Kindergottesdienft; 20: Gemeindeabend in der Kirche. Vortrag: „Deutschglaube unb Christusglaube" von Pfarrer Trapp (Gießen), Posaunenchor. — wahenborn-Steinberg. 13: Gottes- bienst. — Garbenteich. 10: Gottesbienst. — Hausen. 13: Gottesbienst. — Langsdorf. 11: Hauptgottes- bienst. — Bettenhausen. 9.30: Hauptgottesbienst. —- Münzenberg. 11: Gottesbienst, Eröffnung ber „Kirchl. Woche", Organiftenfeier, Kollekte; 20: Kirchlicher Schulungsvortrag. — Trais-Münzenberg. 14: Gottesbienst, Eröffnung ber „Kirchl. Woche", Kollekte; 18.30: Kirchlicher Schulungsvortrag. — hun- qen. 10: Gottesbienst; 11: Kinbergottesbienst; 19.30: Vortrag. — Kirtorf. 13: Hauptgottesbienst, Missionar Blümer (Marburg), anschließenb Kinbergottesbienst; 20: Missions-Vortrag, Missionar Blümer. — Ober-Oken. 9: Kinbergottesbienst, Missionar Blümer (Marburg); 10: Hauptgottesbienst. — Göbelnrod. 10: Gottesdienst. — Beitsberg. 13: Gottesdienst. — Treis a. d. Lumda. 10: Hauptgottesdienst: 11: Kindergottesdienst.
Von Montag, 2. März, bis Freitag, 6. März, täglich:
Münzenberg. 7.30 Uhr: Morgenandacht; 14: Bibelstunde; 20: Kirchlicher Schulungsvortrag -- Trais-Münzenberg. 7.30: Morgenandacht; 13: Bibelstunde; 18.30: Kirchlicher Schulunqsvortrag
Reuapostolische Gemeinden, Handelstraße 1, Eder- straße 13. Sonntag, ben 1. März. 9.30 Uhr: Gottesbienst; 16: Gottesbienst. Mittwoch, ben 4 März. 20.30: Gottesbienst.
Evangelische Stadtmission, Loberstrahe. Sonntag, ben 1 März. 8.30 Uhr: Morgen-Anbacht; 13.30: Sonntagsschule; 16: Solbaten-Bibelstunbe; 20.15: Evangelisations-Vortrag. Mittwoch, ben 4. März. 20.30: Bibelstunbe.
Baptislengemeinde (Gartenslrahe 13). Sonntag, ben 1. März. 11 Uhr: Kinbergottesbienst; 20.30: Prebigt. Donnerstag, ben 5. März. 20.30: Bibelstunbe.
Christliche Gemeinde, Zu den Mühlen 2. Sonntag, ben 1. März. 10 Uhr: Erbauungsstunbe; 15.30: Bibelstunbe; 20.30: Evangelisation, Preb. Schmalenbuch. Dienstag, ben 3. März. 20.30: Bibel- unb (9ebetftunbe.
Gemeinschaft innerhalb der Kirche (Landeskirchl. Gemeinschaft), Gutenbergstrahe 9. Sonntag, ben 1 März. 15 Uhr: Münnerstunbe; 20.30: Evangeli- sationsstunbe. Mittwoch, ben 4. März. 20.30: Bibelstunbe. Donnerstag, ben 5. März. 20.30: Jugenb- bunbffunbe.
Katholische Gemeinden.
Samstag, ben 29. Februar.
Gießen. 16.30 unb 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, ben 1. März. 1. Fastensonntag
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe, Kommunion ber Männer; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Prebigt; 11: Messe mit Prebigt; 17.30: Christenlehre unb Anbacht. — Grimberg. 9.45: Hochamt mit Prebigt. — Hungen. 17.30: Vortrag unb Anbacht. — Laubach. 10: Hochamt mit Prebigt; 14.30: Christenlehre unb Anbacht. — Lieh. 7.30: Hochamt mit Prebigt; 20: Vortrag unb Anbacht. — Ridda. 8.15: Hochamt mit Prebigt. — Scholten. 10.30: Hochamt mit Prebigt.
Mittwoch, ben 4. März.
Gießen. 20 Uhr: Fastenanbacht. — Hungen. 7.30: Messe.
Donnerstag, ben 5. März.
Gießen. 17.30 Uhr: Beichte.
Freitag, ben 6. März.
Gießen. 6.30 Uhr: Segensamt; 20: Fastenanbacht. Cid). 7.15: Segensmesse.
veffentlicher Sonntagsdienst.
Polizei: Telefon 2751, nur in bringenden Notfällen Telefon 01.
Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Telefon 02.
Hauptpostamt: Beschränkter Schalterbienst 8 bis 21 Uhr.
Stabtpostamt: Für Schliehfachabholer 1 bis 13 Uhr.
Sanitätskolonne: Telefon 2500.
Aerzte: Dr. W. Klein, Sanitätsrat Dr. Schliep- hake.
Zahnarzt: Dr. Buchinger.
Apotheke: Pelikan-Apotheke.
Kosten ber Reise belaufen. Er gewährt babei volle Freizügigkeit in ber Wahl bes Aufenthaltsortes, bes Beherbergungsbetriebes unb ber Aufenthaltsbauer. Bei bem Hotelgutschein sinb bie Beherbergunys- unternehrnungen in sieben Preisklassen eingeteilt, unb zwar von 5 bis 14 Mark. Der Hotelgutschein wirb als Stammgutschein mit 5 Mark für bie Preisgruppe I herausgegeben, mit einer Minbest- entnahme von 5 Stück Er ist 60 Tage gültig unb berechtigt zu einer Abenbmahlzeit, einer lieber» nachtung unb erstem Frühstück. Des weiteren ist bie Bebienungsgelbablöfung abgegolten unb an Babe- unb Kurorten auch bie Kurtaxe für 2 Tage. Der Verkauf erfolgt burch sämtliche Reisebüros
Zu bem Stammgutschein werben Zusatzgut- ch e t n e zu je 1,50 Mark ausgegeben, unb zwar e Preisgruppe ein Zusatzschein. Er bient als Zu- atzzahlung für Betriebe in ber höheren Preis- aruppe. Dem Reifenben wirb bei Erwerb ber Gutscheine ein Verzeichnis ber Beherbergungsbetriebe gegeben, in bem alle Hotels unb Frembenheime
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