Ausgabe 
28.11.1936
 
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Astin Tilla Briem in der Solopartie mit-

27. Nov. (DNÄ.) Der Präsident der

o e b b e I 6 , und der

Spanien.

Ministerpräsident £6on B'um,

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richte. Sie fc vergoldet, in i haben sie u: ihle beschwing!, ichen gelehrt, un'!

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amhaftesten Vertretern des deutschen Kunst- U3 über das Problem der Kunst­

auszusprechen und abschließend selbst meine r.___... e-iinUfriHP nnrh einmal UNMIN-

ind Griffel gelt? a werden sie \

Kunstwürdigung statt Kunstkritik.

tfin grundlegender Erlaß zur Tleuformung des deutschen Kulturlebens.

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1n unferer c ngen 31ir Kunstkritik noch einmal unmiß- luentairfpln r! LA hnh» fPrm>r die ..Nackt-

Warum Stickling verurteilt wurde.

Moskau ist unfähig, die Mißstände in den sibirischen Bergwerken abzustellen.

d Liedern bck-! in feinem schv» nnung geai-

Alle Automobilinteressenten werden diese Tatsache mit Freude begrüßen, denn em FORD-Wagen ist dank seiner niedrigen Anschaffungs- und Unterhaltungskosten der ideale Wagen für Beruf und Sport. Die ständige Ausstellung aller neuen Modelle wird Sie über das umfangreiche FORD-Produktionsprogramm unterrichten!

Der künftige kunstbericht seht die Ach­tung vor dem künstlerischen Schaf­fen und der schöpferischen Leistung voraus. Er verlangt Bildung, Takt, anständige Gesinnung und Respekt vor dem künstlerischen Wollen. Rur Schriftleiter werden in Zukunft Kunstleistungen besprechen können, die mit der Lauterkeit des Herzens und der Gesinnung des Ratioaalfozia- l ist en sich dieser Aufgabe unterziehen. Es ist daher auch mit Recht immer wieder verlangt worden, daß der Kunstbericht nicht an­onym erfolgen darf. Ich ordne daher an: 3n Zukunft ist jede Kunslbesprechung mit vol­lem Kamen des Verfassers zu zeich­nen. Das Amt des kunstfchriftleiters wird in der Verufslisle der deutschen Presse an eine besondere Genehmigung ge- knüpft fein, die wiederum abhängig ist von dem Nachweis einer wirklich aus­reichenden Vorbildung auf dem Kunst­gebiet, auf dem der betreffende Schriftleiter künftig tätig fein will. Da Beschäftigung mit künstlerischen Leistungen eine gewisse Lebens- erfahrung und Lebensreife bedingt, müssen Kunstschriftleiter mindestens 30 Jahre all sein, ehe sie für diesen Tätigkeils­zweig der deutschen Presse zugelassen werden können.

Shrsurch! vor drin Künstler und seinem Werl!

werden muffen. Reichsminister Dr. Kvibbel ,!l "n7 nicht gezonert den Finger auf eme ff n srnunhe ru legen. Was da mit aller Deutna)reu Zer noch herrschende Mißstände in der deutschen Kunstkritik ausgesprochen wurde, entfprang e nem tiefen Derantwortungsbewußtsem und der Ehrsurcht vor dem Kunstwerk und dem Kistler, ohne die e Kulturpolitik überhaupt keinen Sinn mehr hat. Erst das Kunstwerk dann die Kritik; erst derKunstler dann der Kritiker. Es haben sich Mißstande berausaestellt, die unerträglich erscheinen. Deshalb hat der in diesen Fragen zuständlge Minister kur- zerhand die Kunstkritik verboten und an ihre S elle die Kunstbetrachtung und Kurrstbeschreibung gesetzt- Hier erwächst eine neue, nicht minder verantwor tungsvolle, aber auch überaus dankbare Au^abe; hier kann wirklich aufbauend und erzieherisch ge- wirkt werden, mit einer verständnisvollen und vor allem auch verständlichen Kunstbetrachtung kann das Volk besser und leichter an die Werke der Kunst herangeführt werden als durch eine «nm aus unberufener Hand. um.

der in Begleitung des neuen Innenministers Dor- mon und des Wirtschaftsministers Spnasse erschienen war, und von der Menge mit dem Ge- anq der Internationale und den RufenBlum ans Werk Waffen für Spanien! be­grüßt wurde, versicherte, daß die Volksfront-Regie­rung von außen her schwer zu erschlagen sei, nur aus ihren eigenen Reihen könne sie zer­brochen werden. Unter Anspielung auf die Kampf­ansage des Arbeitgeberverbandes betonte Blum, daß die berechtigten Forderungen der Arbeitnehmer durchgese tz? werden wur den. Er kündigte das o bl i g a t o r . sch e Sch ' e d s- qerichtsverfahren und eine Vorlage über das demokratische St re i k r e ch t an, mahnte aber, nicht durch illegale Fabrikbesetzungen die Ar­beit der Regierung zu erschweren.

Die internationale Lage sei feit Drei Mo-

Ein Mitarbeiter Sticklings berichtet.

Bremen, 27. Nov. (DNB.) Ein Bremer Ingenieur, der in Kemerowo und m Nowosibirsk mit9 Dem deutschen Jnyenieur Stick Ung zusam- mengearbeitet hat, berichtet in derBremer Zei- tunq" über die Schwierigkeiten, die Stickling m folge der Unfähigkeit der Moskauer Gewalthaber Im Wege standen: Ich war in Kemerowo als Ingenieur bei dem gleichen Kohlentrust »Kusbaf. sugol" tätig, bei welchem Stickling b^chaftigt wa. $e9r größte9 Teil der Beleglchaft der Bergwerke be- stand9aus Verbannten. Als rch zum erstenmal die Betriebe betrat, fiel mir lofort 1M «ennae Arbeitsleistung und Arbeitslust der gesamten Belegschaft, vom Direktor bis zum letzten Arbeiter auf. Dieses Widerstreben gegen zede Ar beit ging soweit, daß es mir nicht möglich war, sehr wichtige Arbeiten fertigzustellen. Ich»hab-um Abhilfe gebeten, g e t a n w u r d e j e d o ch n r ch t s. Nach vielen Konflikten mit der Werksle-itung lehnte ich dann die Weiterarbeit ab. Damit war der Werksleitung chr heimlicher Wunsch erfüllt, sie

und Praftdialräte, alle Mitglieder des Reichskultur, senates, die Amtsleiter der NS.-Gemeinschaft »Kraft durch Freude", die Offiziere der deutschen Wehr­macht und der Polizei, die Führer der SS., SA., des NSKK und des Reichsarbeitsdienstes, ferner zahlreiche andere Persönlichkeiten des politischen, geistigen, künsllerischen und wirtschaftlichen Lebens. In der Führerloge nahmen Reichsminister Dr. Goebbels und Frau, Reichsorgamsationsleiter Dr Ley und der Vizepräsident der Reichskultur­kammer, Staatssekretär Funk, Platz. Die musi­kalische Leitung der Festaufführung lag in den Händen von Arthur Rother. In den Haupt- rollen wirkten mit Wilhelm Rode, der gleichzeitig die Inszenierung besorgt hatte, Bertha Stehler, Eyvind Laholm, Luise Willer und Gunther Treptow. Der starke Beifall, der der ausgezeich- neten Aufführung gespendet wurde, galt ebenso den darstellenden Künstlern wie auch den Mannern, die durch ihre politische Arbeit das deutsche Kul­turleben neu gestaltet und zu einer neuen Blüte geführt haben.

,.! y Veranlassung, eine K r i ti k e r t a g u n g em- Sullnreil uier.fen. Ich habe auf dieser Srititertagung den ober neben. Elken Kritikern Gelegenheit gegeben, sich mit

glaubte einen lästigen ausländischen Ingenieur, der ia q e g e n d e n W i l l e n d e r W e r k s l e 11 u n g dort war, loszuwerden. In Moskau wurde ich von einer Kommission des Kommissariats für die Schwerindustrie verhört. Diese Kommission war über die Verhältnisse in Kemerowo s e h r a u t unterrichtet und bat mich, die nur gestellten Aufgaben zu erledigen. Infolge der unhaltbaren Verhältnisse in Kemerowo wurde ich dann auf Wunsch nach Tomsk versetzt.

In Kemerowo hatte ich Stickling kennen ge­lernt und hörte, daß auch er die gleichen Schwierigkeiten wie ich hatte. Aedes Jahr sind die Mißstände in Kemerowo zur Sprache ge­kommen. Jedes Jahr hat man Stickling versichert, daß man ihm volles Vertrauen entgegen- bringe. Immer wieder hat man Besserung der Verhältnisse zugesa g t. Jetzt ist .(5h^inS verurteilt worden, weil unzählige Leute in Mos­kau nicht in der Lage sind, lenen Mßstanden abzu- helfen. Wenn je ein Urteil Hohn auf Menschenrechte war, so ist es dieses. Ein uu fähiger Älun* qel verurteilte einen Ingenieur, dessen Fähigkeit und Zuverlässigkeit man lange Jahre hindurch an­erkannt und bestätigt hat.

«Berlin, 27.Nov. (DNB.) 27.Nov. Der Prä- sident der Reichskulturkammer, Reichsminister Dr. Goebbels, hat anläßlich der dritten Jahres- tagung der Reichskulturkammer den Staatsrat unö Generalintendanten am deutschen Nationaltheater in Weimar, Pg. Dr. Hans Severus Z i e g l e r, unö den Staatsschauspieler Emil Jannings in den Reichskultursenat berufen.__________________________,

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr Fr W. Lange; für Feuilleton: vr. Hans-Thynot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen- (etter- Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. X. 36: 10 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitats-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich> m Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschlietznch 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags

15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Paris, 28. Nov. (DNB. Funkspruch.l In der Pariser Winterradrennbahn fand eine Versammlung der verschiedenen, die Volksfront bildenden Parteien und Gruppen statt. Der Generalsekretär des marxisti­schen Gewerkschaftsoerbandes I o uh aux betonte, daß die Gewerkschaften angesichts der Haltung der Arbeitgeberschaft vor nichts zurucksch recke n würden. Der Generalsekretär der kommunisMen Partei Thorez beschuldigte die Arbeitgeberschaft, durch ihr Verhalten die nationale Wirtschaft zu so- dotieren. Er forderte erneut die Auf heb u n g der Waffensperre für das republikanische

$Ofk , LL Jugend", an der neben dem Kittelschen Chor i«MH fraben des Hohenzollerngymnasiums und die flnlnt Uni ** ...» er-.«- (n.lom «n her (CtnfnnrirHo mit»

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(QrineQtt* L.-iin, 27.Nov. (DNB.) Der Präsident Der rtf:11üurfammcr, Dr. Goebbels, und der Ibren;a?r der Deutschen Arbeitsfront, Reichsorgamsa- waren > lu26i(.ler Dr. Ley, hatten aus Anlaß der ge- e «Lernen Tagung der Reichskulturkammer und

Dr k ^Ä-tschen Arbeitsfront, NT.-Gemeinschaft ,Kraft rop, »ä -iteube" zu einer Festaufführung von Sami Ärb WagnersFliegendem Hol- ?iNrellp* fiSr" im Deutschen Opernhaus eingeladen. In Rängen sah man fast sämtliche Reichs- ^err n i.Sdifiir und Reichsleiter, die Reichsstatthalter und mQnn«^Beter, Staatssekretärs und hohe Beamte der ebn(fen i:Ke'ing, die Präsidenten der sieben Einzelkam- umer\'14 M Reichskulturkammer, die Vizepräsidenten

Die Rede, die Reichsminister Dr Goebbels auf der Jahrestagung der Reichskulturkammer ge­halten hat, Darf zugleick als em Rechenschaftsbericht über das bisher Geleistete und als em Wi lensbe- tenntnis zur bewußten Führung und Gestaltung aller kulturellen Dinge im neuen Deutschland ge­wertet roeren. Der äußere Aufbau ist vollendet, die organisatorische Zusammenfassung und Gliederung der deutschen Kunstschaffenden in ihrer Gesamtheit ist abgeschlossen. Es kann jetzt an Die Losung der eigentlichen inneren Aufgaben einer deutschen Kul­turpolitik herangegangen werden. Der Grundge­danke, von dem Dr. Goebbels dabei ausgeht, lautet: Man kann keine Kultur machen, sondern man muß die Kultur führen, so wie es heute von uns geschieht. Die Krebsschäden der Vergangen­heit sind ausgerottet; das brauchte im einzelnen kaum bargelegt zu werden; der Unterschied gegen früher liegt für jedermann offen zu Tage. Em paar Stichworte, Theater, Film, Presse, Schrifttum, kurz den gesamten Wirkungsbereich der Kultur­kammer, andeutend, genügten, um Den unaufhalt­samen Siegeszug unseres Kulturlebens seit Dem Jahre 1933 zu kennzeichnen.

Trotzdem gibt es noch immer gewisse Hem­mungen und Unzuträglichkeiten im deutschen Kul­turleben auch heute, die beseitigt und überwunden

In der^vie heute. Er müsse gegen die Behauptung, daß ' i Frankreich und seine Regierung schwach seien, pro­testieren. Frankreich bleibe, welche Richtung ferne Politik auch einschlagen möge, materiell stark. Es beiitie gegenwärtig, von der Sowjetunion abgesehen, die st ä r k st e Militärmacht auf Dem europäi­schen Kontinent. Seine Marine sei in Den letzten Jahren immer stärker geworden unD ebenso seine Luftflotte, Die es, was Die Qualität Der Mann­schaften und Den Wert des Materials angehe, mit jeder europäischen Luftflotte auf­nehmen könne. . .

In Frankreich seien aber auch Politik und Diplomatie stark. Es sei Frankreich trotz allem gelungen, Die gelockerten und gebrochenen Freundschaften und Bündnisse wieder anzu­knüpfen und enger z u ge ft alten und m Europa alle friedlichen Kräfte zusammenzuschweitzen. Man wisse dies im Auslande, aber man betone immer wieder selbst in Frankreich, daß Frankreich durch seine Regierung und seine inneren Zwistig­keiten geschwächt werde. Dieses Frankreich, das man als in sich zerrissen und gespalten hmstellen wolle, sinde sich zusammen, nicht nur, um die Un­antastbarkeit seines Gebietes aufrechtzuerhalten, sondern auch um jeden Druck von außen gegen die Freiheit und Unabhängigkeit seiner politischen Be- schlüsse zu verteidigen. Bei allen gegen Frankreich gerichteten Intrigen werde immer wieder in Frank, ' reich das in Frankreich herrschende politische System - und die Bemühungen der Volksmassen um eine ' soziale Erneuerung angeprangert. Er bitte, diese Dolksmassen zu beweisen, daß die Starke Frank- , xeichs dadurch nicht geschwächt, sondern im Gegen-

'Mnlwickeln c > -/stMch bargelegt. Ich habe ferner DieNacht- grotze lultvMil verboten.

ejieinf uns tf D( ba6 3at)X 1936 keine bcfriebt- 11 z<»de Besserung der Kunstkritik gebracht ho untersage ich mit Dem heutigen Tage etigültig die weiterführung der K un st- liLtU in der bisherigen Form. An 2)1, stelle der bisherigen Kunstkritik, die in Höriger Perdrehung des BegriffesKritik" In bet Zeit jüdischer Kunstüberfremdung zum Sn st richt er tum gemacht worden war, mtb ab heute der Kun st bericht gestellt; an die Stelle des Kritikers tritt der Kunst- schriftleiter. Der Kunstbericht soll weni­ger Wertung als vielmehr Dar­stellung und damit Würdigung sein, tr soll dem Publikum die Möglichkeit geben, sitz selbst ein Urteil zu bilden, ihm An- stcrn sein, aus seiner eigenen Ein- stellung und Empfindung sich über ti^HerW Leistungen eine Meinung zu bilden.

r»rlin, 27. Nov. (DNB.) Der Reichs- n-tnster für Dolksaufklärung und Mo: aganda gibt folgendes bekannt:

Kunstkritik ist im Rahmen der Neufor- E 1 e n unb beß deutschen Kulturlebens eine der Fragen,

> bantbat ^Lösung am dringlich st en, aber auch - L shwierigsten ist. Ich habe seit der Macht- beutfdie finJfcjung der deutschen Kunstkritik vier Jahre Zeit

lr Die Kunstkritik sowohl aus Den Reihen Der schaffenden selbst als auch aus allen anderen

RCO^ fORO W°10

I üjx Bmn ich eine derartig einschneidende Maßnahme

n*t ba. M.irfrii Dann gehe ich Dabei von Dem Gesichtspunkt i8, daß nur der kritisieren kann, Der auf Dem jliid, auf Dem er kritisiert, wirkli ches De r - SrDnis besitzt. Wer selbst schöpfen ch begabt v-irD sich weniger mit Kritik beschäftigen, als .Wahr den Drang nach eigener fcfjöpfenfther LMng haben. Ich erinnere dabei Daran, daß Die ,n Kritiker Des vorigen Jahrhunderts, Lessing, , J Ti eck, Brentano, Fontane, Gustav Freytag l iib viele andere mehr, s ch o n g r o ß e s ch o p s e - liste L e i ft u n g e n vollbracht h^en, ehe (Hrititen schrieben. Die Form, m Der sich diese t rit der Kunstkritik befdjäfHgten, ift and) für ttoie Zeit noch vorbildlich. Die großen Kritiker t h vorigen Jahrhunderts wollten n u r Diener ctr Kunstwerk fein. Sie gaben Rechenschaft i teil l er Achtung und Der Ehrfurcht vor Der Leistung rinderen, aber sie warfen sich nicht zum un- j rs baren Richter über fremde Leistung ausi :y9 blieb Den jüdischen Literaten von Heinrich En> big Kerr überlassen, auf Die die bisher noch iitigie Form Der Kunstkritik zum Teil zuruckgeht.

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Festaufführung iin Deutschen Opernhaus.

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lOet wer der Bevölkerung gaben nur vor einem ersündlg»! --------------

£don Blum verteidigt die Politik der Volksfront.