Ausgabe 
28.8.1936
 
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Neues für den Vücherfisch

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Martin Luserke: Die Ausfahrt gegen den Tod. Propyläen-Verlag, Berlin. Ge­bunden 2,20 Mark. (188) Dieses Büchlein mußte kommen für alle, die nach Haskos jäher Vollendung doch wissen wollten um das Schicksal des Bleichedoot, des Wassergeusenadmirals Lanze- lott von Brederode. Man ahnte zwar, daß sein Ende so sein würde. Aber vor dem Schwertstreich erzählt Luserke die wundersam feine Geschichte vom Tod, von der herrlichen Frau Heldte, die in der ganzen Geschichte kaum ein Wort spricht und doch genug tut mit ihrer Liebe zu Geert Diepken und ihrem Wunderglauben an Brederode, um diese Aus­fahrt in ihrem letzten Schicksal zu bestimmen. Das Buch erzählt kein Wort von Liebe. Das Buch er­zählt wieder von den handgreiflichen Menschlich­keiten der Geusen. Es erzählt von einer Fahrt, über die der Tod gesetzt ist. Weil es aber drüben auf dem Land die straffe Frau Heldte gibt mit ihrer Liebe und ihrem Glauben, darum muß Bre- derode dem Tod mit eigener schmaler Hand die Kraft und den Uebermut und den Triumph zer­schlagen; er geht im Dünenland hinein nach Haar­lem, wo morgen der Tod sein wird. Heldte hört ütar den Sand seine Stimme, und sie glaubt wie­der; Gert spürt es, wie er ihm die Knoten der Fesseln löst, der Tod muß ausweichen vor dem kalten, bleichen Menschen, der morgen wohl den Kopf auf den Block leaen wird, aber vorher dem Tod noch alle Lächerlichkeiten hingeworfen hat und Sieger bleibt. Daß dieses Buch so wundervoll zart ist, wo es doch grobe Männerschicksale und viel Tod erzählt, und daß es so gläubig von der Liebe erzählt, dort, wo man längst keinen Schatten von Liebe mehr vermutet, das ist eine Freude, die nicht geringer ist, als die Freude über den messing- blonden Hasko und seine große Geschichte. J.M.B.

Hans Caspar von Zabeltitz: Herz im Schild. Roman. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart. Preis gebunden 4,80 Mark. (239.) Ostdeutsche Adelswelt in drei Jahrzehnten wechsel­vollen deutschen Schicksals vom Ausklang der wil­helminischen Aera bis zum Anbruch einer neuen Zeit hat in diesem Roman eine verständnisvolle und warmherzige Gestaltung gefunden. Eine innerlich vor­nehme Frau, in einen großen Pflichtenkreis gestellt, kämpft sich durch alle Verlockungen persönlicher Wun­sche zur Erkenntnis ihrer eigentlichen Aufgabe durch. Sie ist der Held des Buches. Reben ihr verblaßt etwas die Gestalt eines pflichttreuen, aber formstarren Offiziers, der nach den Erlebnissen des Krieges und des Zusammenbruchs zwar seinen Weg findet, den des fchlichten Soldaten, der nicht müde wird, für eine Ordnung zu kämpfen, für ein schöneres Deutschland, aber es bleibt eine menschliche Leere, er findet nicht mehr die Brücke zu der um viele Jahre jüngeren Frau, deren Mutter er einst als junger Leutnant geliebt hat. Es ist, als ob er sich hinter seinen Dienst an Deutschland verschanze, um die Enttäuschung seines Lebens zum Schweigen zu bringen. So wird es kein froher Dienst, wie bei

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viel für sich, besonders für eine Epoche, die noch so wenig abgeschlossen ist, wie die des Kampfes um eine neue Friedensbasis in Europa.

Hans Retzlaff: Sie Schwalm. Kul. tUrbild einer hessischen Landschaft. Mit 107 Auf. nahmen des Verfassers und einführendem Text von Heinz Metz, Holzburg. Deutsches Verlagshaus Bong & Co Berlin W 57. Kartoniert 4,80 RM., Ganz, leinen 5,80 RM. Dieses schöne Buch lehrt uns die Eigenart der reichgegliederten Schwalmer Tracht kennen. Wir erhalten einen Einblick in das Volks. Handwerk, das für die bäuerliche Kultur tätig ist. Der Arbeitskalender der Schwälmer Bauern wie der Festkalender tritt uns in bunter Eindringlich, feit vor Augen und öffnet den Blick für die Grund, läge solcher alten Lebens- und Arbeitskultur.

Albrecht Dürer. Blumen und Tiere. 10 farbige Tafeln und 6 Abbildungen nach Aquarellen und Zeichnungen, eingeleitet von Kurt Gerstenberg, Verlag Die Silbernen Bücher, Waldemar Klein, Berlin, Preis kartoniert 2.80 Mk. (151) Aus diesem Riesenwerk Albrecht Dürers sind die zarten Zeichnungen und Aquarelle aus der Natur die populärsten. Der Hase oder der Hirschkäfer oder die Akelei oder das soa. große Rasenstück sind in Millionen Re. Produktionen in jedermanns Händen und doch gibt diese Zusammenstellung reizvolle neue Ein- drücke. Die Wiedergabe der Aquarelle ist von zar- festem Duft, die in den Text eingestreuten Zeich. nungen sehr sorgfältig reproduziert. Die kurze Einführung selbst ist lobenswert.

Vierundzwanzig alte deutsche Lieder aus dem Wunderhorn. Reue Ausgabe nach dem Original von 1810 mit einem Begleitwort von Dr. Johannes Koepp. Ludwig Voggenreiter Verlag Potsdam, kart. 2,20 RM., Leinen 2,80 RM. (235) Die Volksltedsamm- lung der Romantiker Arnim und BrentanoDes Knaben Wunderhorn" bekam als reine Textsamm- lung leider keinerlei Bedeutung für das Singen des Volkes. Das änderte sich erst, als die Wandervogel« Bewegung die Lieder aufgriff und wieder zu fingen begann. Damals war also die Herausgabe eines Teils der schönsten Lieder mit Gesangstimmen eine verdienstvolle Tat, ohne die die schönen alten Lie­der vergessen wären. Der Herausgeber ist der fast unbekannte Johann Nikolas Böhl. 1770 in Ham- bürg geboren, starb er vor 100 Jahren in Puerto Santa Maria. Die Melodien zu den Liedern sind ältere, bekannte Weisen,die sich aber trefflich an- geschmiegt haben", wie es im Vorwort heißt. Dieses Werk vor der unverdienten Vergessenheit zu retten, um es aufs neue indie Hände des Liebhabers­oder dessen,wer Sinn hat für altdeutsche Art und Innigkeit, sowohl in Leid als Freude", zu legen, 'm ar eine lohnende Aufgabe. Jede einzelne Seite ist gestochen. Nach gründlicher Ausbesserung des Ori­ginals erfolgte der Druck als Faksimile. Der Ein- band ist dem alten getreu nachgebildet. Damit ist ein Buch entstanden, das unsere Jugend voller Dank entgegennehmen wird.

fen und sichtbaren, nicht bloß papierenen Deutschen Reich. Das 17. Jahrhundert kann Jörg nicht die Erfüllung seines Traumes bringen, er muß seinen Glauben an das Reich in die ewigen Worte for­men:Unser Reich komme."

Fritz Helke: DerPrinzaus Frank­reich. Ein Schicksal um Bonaparte. Verlag Ger­hard Stalling, Oldenburg i. O. Preis broschiert 4, Mark, gebunden 5,50 Mark. (245.) Heber Frankreich lastet der Schatten der großen Revolution. Während mit Ludwig XVI. unter dem Fallbeil des Schafotts das morsche System des ab­soluten Monarchismus stirbt, flieht der hohe Adel Frankreichs ins Ausland. Auch der junge Herzog von Enghien vermochte nicht die Bindungen einer jetzt blutleer gewordenen Idee abzustreifen, um aus ehrlicher Ueberzeugung den Weg zu den neuen Kräften zu finden, die das Antlitz seines Vater­landes völlig verwandelt hatten. Die langsam wach­sende Erkenntnis von der innerlichen Verderbtheit des Systems, dem der Herzog durch Blut, Stand und Erziehung angehört, veranlaßt ihn, sich zu­nächst allen politischen Verwicklungen fernzuhalten. Der Prinz lebt an der Seite Charlotte Rohans in dem badischen Städtchen Ettenheim ein stilles Idyll von pastoraler Beschaulichkeit. Aber von allen Seiten treten Versuchungen und sittliche Forderun­gen an ihn heran. Er wird gewarnt, entscheidet sich zur Flucht und verwirft diese schließlich wieder, weil er an seine Unschuld glaubt. Hnd so erfüllt sich durch seinen Tod das tragische Geschick, weil er nicht begriffen hat, daß er, für Bonaparte und Talleyrand nichts als eine Figur auf dem politischen Schachbrett, schon durch seine bloße Existenz eine Kraft ist, die zur Durchsetzung neuer Machtziele beliebig ausgeschaltet werden kann. Ein reiner und edler Mensch, hineingeboren in einen innerlichen Umbruch außergewöhnlicher Art, durch Blut und Erziehung an ein System gebunden, dem das ge­schichtliche Urteil gesprochen wurde, kann den Weg in die neue Zeit nicht finden. Zwischen den Polen hin- und herschwankend, wird er von einem harten Schicksal, das klare Entscheidungen verlangt, zer­brochen.

Michael Freund,V o n Versailles zur Wehr fr eih eit". Die Wiedererstehung Deutschlands als Großmacht. Eine Geschichte des Kampfes um Abrüstung und Gleichberechtigung im Jahre 1934/35 in Dokumenten. Essener Verlags­anstalt, Essen. (65) Dieses Buch ist ein Son­derdruck aus dem großen SammelwerkWeltge­schichte der Gegenwart in Dokumenten". Durch Zwischentexte wird hier der Versuch unternommen, den Fluß des Geschehens durch Dokumente zu ver­anschaulichen, in denen die Parteien des politischen Spiels selber zu Wort kommen. Unter Dokumente werden selbstverständlich auch Aufrufe, Reden, Denkschriften und ähnliches verstanden. Dieser Son­derdruck enthält die wichtigsten Tatsachen für die Vorgeschichte zur Erklärung der deutschen Wehr­freiheit und für die ihr folgenden politischen Vor­gänge bis zum deutschen Friedensprogramm in der Rede des Führers vom 21. Mai 1935. Die hier an­geschlagene Art der Betrachtung hat gewiß sehr

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A. E. Hoche:Aus der Werkstatt". Geheftet 4,50 Mark, Leinwand 6 Mark. I. F. Leh­manns Verlag, München. (193) Der Psychiater, Philosoph und Dichter Alfred Erich Hoche hat mit feiner eigenartigen SelbstbiographieJahresringe einen großen Bucherfolg errungen. Sein neues Buch ist keine Fortsetzung oder Erweiterung der Selbst­biographie, aber es läßt bei dem Blick in die Werk­statt das Werden und Wachsen der Meinungen und Ueberzeugungen erkennen, die in jenem Buch als Niederschlag der Erfahrungen eines langen Lebens bargeboten worden find. Aus einer größeren Anzahl von Vorträgen und Abhandlungen find diejenigen ausgewählt worden, die dem Verständnis des Ge­bildeten ohne weiteres zugänglich find; ein Teil da­von bewegt sich in den Grenzlanden der Medizin. Abhandlungen allgemeinen Inhalts über menschliche Fragen, deren Bedeutung an keine Zeit gebunden ist, wechseln ab mit ernsten und leichter getönten Teilen, aus denen verklungene Stimmungen der Kriegszeit und der Jnflationsjahre in eine veränderte Gegen­wart herüberdringen. Die Reichhaltigkeit des Ge­botenen zeigt ein kurzer Auszug aus dem Inhalts­verzeichnis: Geisteskrankheit und Kultur / Shake­speare und die Psychiatrie / Angstzustände / Der Schmerz und seineBehandlung / Schülerselbstmorde / Die Schlußszene der Starnberger Tragödie (Berichte über die letzte Stunde Ludwigs II.) / Vom Schlaf / Die humanistische Bildung (Das humanistische Gym­nasium im Kampf um seine Berechtigung / Zur Psychologie des Examens / Krieg und Seelenleben / Vom Sterben ufw. Die Eigenart Hoches, geistige Freiheit, Klarheit und die Fähigkeit zu glänzender Darstellung wird der Leser auch in seinem neuen Buche wiederfinden.

Werner Beumelburg:Mont Roya l." Ein Buch vom himmlischen und vom irdi­schen Reich. Verlag Gerhard Stalling. Oldenburg. Preis in Leinen geb. 5,50 RM. (107) Das neueste Werk Werner Beumelburgs versetzt uns in die Zeit der Raubkriege Ludwigs XIV. Es zeichnet in erschütternder Eindringlichkeit die Ohnmacht und Zerrissenheit des alten Deutschen Reiches, das sein westliches Grenzland der Willkür und dem Sicher­heitswahn des französischen Nachbarn kampflos überläßt. Ein deutscher Berg an der Mosel, auf Ge­heiß des Sonnenkönigs zu einer starken französischen Festung ausgebaut, und ihm zu EhrenMont Royal" genannt, ist Symbol dieser Zeit. Werner Beumel­burg ist als Sohn der Mosel wie kein zweiter be­rufen, Sprecher für den deutschen Westen zu sein. Meisterhaft schildert er in dem armen Weinbauern­sohn Jörg die brennende Sehnsucht nach einem star-

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