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3:12,2 Minuten.
Auch die Meisterschaft im
CT. Kassel 29:23 (15:12). Gießen.
Bernd Rosemeyer der Sieger vom Nürburgring.
Für das Hockenheimer Motorrad« Rennen, das am 2. August durchgeführt toirbk wurden insgesamt 144 Mewungen abgegeben. Dis beste deutsche Motorradfahrer-Klasse wird am Start erscheinen.
gewonnen worden sind.
Die Gießener Schwimmer haben sich sehr erfolgreich an den Wettkämpfen beteiligt. Alle Meisterschaften, mit Ausnahme der Meisterschaft im Rückenschwimmen für Männer, die sich der Wetzlarer Seibert im Alleingang holte, erkämpfen sich Gießener Schwimmerinnen und Schwimmer.
Im 200-Meter-Brustschwimmen für Frauen (Meisterschaft) siegte Margot Köhl in - g e r, Tv. 1846 Gießen, 3:46,6 Minuten, vor Henny
Fisch, Laubach.
Die 200-Meter-Brustmeisterschaft für Männer gestaltete sich zu einem spannenden Rennen zwischen Baumann und Mewes (GSB.). Beide wechselten sich mehrmals in der Führung ab, bis schließlich Mewes durch seinen besseren Endspurt einen knappen Handschlagsieg erringen konnte. Dritter wurde der Oesterreicher Laundorff von der Standarte NW 4 in Friedberg. Die Zeiten sind: 1.
ster, 123(3. 1846,
Staffelsiege der Gießener Schwimmer.
3 X 100 - Meter - Kraul-Staffel männliche Jugend: 1. GSB. (Amend, wein, Zimmer), 4:09,2; 2. Tv. Wetzlar, 4:11,4.
Sieger vor Eyermann, Hanau (1:13,4) und Werner, TDG 1846 (1:16,5).
Das Rennen um ben' GroßenPreis von Deutschland auf dem Nürburgring gewann Bernd Rose- meyer vor Hans Stuck, die beide Auto - Union- Fahrer sind. Links sieht man Rosemeyer mit dem Preis des Führers.
(Schirner-M)
Gießener IBodjenmarffpreife.
* Gießen, 28. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Molkereibutter, % kg 1,55 Mark, Landbutter 1,42, Markenbutter 1,55 bis 1,60 Mark, Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier, deutsche, Klasse S 14, Klasse B 12, Klasse C 11X, D 10^2, Wirsing, ¥i kg 8 bis 10, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 12 bis 15, gelbe Rüben 10 bis 12, rote Rüben 8 bis 12, Spinat 15 bis 20, Römischkohl 8 bis 10, Bohnen, grün 15 bis 20, gelb 15 bis 20, Erbsen 15 bis 20, Tomaten 30 bis 40, Zwiebeln 10 bis 15, Pilze 25 bis 30, Kartoffeln, neue, % kg 6 bis 7 Pf., 50 kg 5 bis 6 Mark, Frühäpfel, kg 20 bis 40, Falläpfel 8, ausländische Aepfel 70, Birnen 20 bis 50, Kirschen 30 bis 35, Pfirsiche 40 bis 50, Himbeeren 25 bis 30, Stachelbeeren 12 bis 15, Johannisbeeren 10 bis 15, Pflaumen 30 bis 40, Mirabellen 35 bis 40 Pf., Hähne 1 bis 1,10 Mark, Suppenhühner 80 bis 90 Pf., Blumenkohl, das Stück 10 bis 50, Salat 5 bis 10, Salatgurken 10 bis 35, Einmachgurken 1% bis 5, Oberkohlrabi 4 bis 8, Radieschen, Bündel 10, Rettich, Stück 5 bis 10 Pf.
** Eine Fünfundachtzigjährige. Am vergangenen Sonntag tonnte Frau Elise Hendrich (Kaiserallee 2) ihren 85. Geburtstag feiern.
** Ein Siebzigjähriger. Der Buchbindermeister Justus Woelke, Wilhelmstraße 48, kann am heutigen Dienstag seinen 70. Geburtstag feiern. Der Jubilar ist seit Jahrzehnten treuer Leser des Gießener Anzeigers.
** Straßensperrung. Wegen Vornahme von Straßenbauarbeiten ist die B i s m a r ck st r a ß e zwischen Ludwigstraße und Stephanstraße ab Montag, 27. Juli, auf die Dauer von 14 Tagen für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt worden. Die auf«
Kameradschaft ehemaliger 116er neuen Heim „Zum Andres" in der einen Kameradschaftsabend ab, der eine erneute Aufforderung zu einem engeren
3 X 100 - Meter - Bru st-Staffel für Männer, offen: 1. GSV. (Baumann, Brüning, Mewes), 4:27,8; 2. Tv. Wetzlar, 4:31,4; 3. Standarte NW 4, Friedberg, 4:34,4.
Sieger: Tv. 1846 Gießen.
Entfcheidungsrunde: CT. Kassel — To. 1846 Gießen 27:27 (11:13); Tgde. Friedberg — Licht-Luft Hanau 25:18 (12:12); Hanau — CT. Kassel 25:42 (12:21); Tv. 1846 Gießen — Friedberg 28:27 (15:17); Licht-Luft Hanau — Gießen 21:39 (8:18); Kassel — Friedberg 26:25 (11:14).
Entscheidungsspiel: Tv. 1846 Gießen — — - -- - Gaumeister Tv. 1846
mläumsfeier beigetragen haben.
Nach einer vom Ehrenrechner, Kamerad Volz, erstatteten Uebersicht über die finanziellen Ergebnisse der Feier des 25jährigen Bestehens erinnerte Kamerad Bill daran, daß die Kameradschaft trot Vieser großen Anstrengungen ihre Ehrenpslick gegenüber den Kriegergräbern zu erfutten bereit ist iino ermahnte die Kameraden dabei ihre Psticht zu tun. Er kam dann auch auf die großen Aufgaben ber Zukunft zu sprechen, die den letzten ^6er verpflichten sollten, in Treue zur Kameradschaft zu stehen und mitzuhelfen, daß die Kriegserinnerungen und die praktischen Erfahrungen möglichst lückenlos gesammelt und der Zukunft überfuhrt werden 'ollen. , . .
Der Mitbegründer, Kamerad fR e i S , erinnerte an die großen Leistungen des alten Vereins, der mährend des Krieges die Hinterbliebenen der 30 Gefallenen mit ganz erheblichen Mitteln unter« fitütjen und den Kameraden im Felde durch Liebesgaben manche Freude bereiten konnte. Bis m den heutigen Tag hinein hat die Kameradschaft durch tbas Sterbegeld vielen alten Kameraden große Sor- ggen abnehmen können. Zusammen mit dem Mitbegründer Kamerad Burger erinnerte er on den guten Eindruck, den der Geist der Kameradschaft überall hervorgerufen hat.
Beim Liede vom „Argonnerwald wurde der Mitkämpfer gedacht, deren die Kameradschaft noch mehrere aufzuweisen hat. Dankbare Anerkennung Widmete der Kameradschaftsführer bem ältesten Kameraden Todt, ber trotz seiner fast «3 Jahre aein steter Besucher der Kameradschaftsabende ist und Lurch seine vielen Erlebnisse ein Stuck.lebendiger Regimentsgeschichte darstellt. Für die nächste Zeit wurde ein Ausflug zum Kameraden Debus nach der „Ludwigsburg" beschlossen. Beim Gesänge alter Soldatenlieder blieben die 116er noch lange geraume Zeit beieinander.
■eiis verlassen hatte, kurz vor 15 Uhr auf dem Gie- «ner Bahnhof mit einem Sonderzug eintrafen. Stiele Männer, Frauen und Kinder waren an dieser i f-ahrt beteiligt; sie kamen aus zahlreichen Orten ; 125 rheinisch-westfälischen Jndustriebezirks und hat- vm sich in Essen zu der gemeinsamen Fahrt nach der । eiten Heimat mittels Sonder^ugs vereinigt. Nach äoa viertelstündigem Aufenthast des Zuges, der ; lvrchweq aus Wagen zweiter Klasse bestand und Ire Fahrtt-ilnchm-r mit SOproj Fahrpr-.sermabl- mnq beförderte. wurde van Gießen über Grunberg Lauterbach nach dem Endpunkt der Sanderzugsahrt tjulda weitergefahren. Sn Gießen stiegen zahlreiche äahrtteilnehmer um, um dl- Weiterfahrt in Richtung Nidda. Friedberg. Frank,urt a. M., Marburg.
i Neustadt (firs. Kirchhain) fortzufetzen. wahrend ■ine weitere Gruppe von Lauterbach aus m lilch- ■ina Herbstein fuhr und von Fulda aus andere gruppen nach Schlüchtern und Hünfeld weiter- »isten. Die Fahrtteilnehmer benutzten diese Gele- lenheit, um zum Teil in vierwöchigem Urlaubsaup uthalt, manche aber auch während zweier Wochen jore Verwandten und Bekannten in der alten Heimat und liebgewordene Stätte der Jugend aufzu- iochen. Soweit ein Teil der Fahrtteilnehmer nicht chon zu einem früheren Zeitpunkt Surückreisen muß, erfolgt ab 1. September die gemeinsame Ruck- ohrt mittels Sonderzuas, der dann wiederum den Siebener Bahnhof passieren wird. Allenthalben Ännte man bei den Urlaubsfahrern Die beste Urlaubsstimmung und aufrichtige Freude über das Wiedersehen mit der Heimat der Vater feststellen.
Oie Braune Messe — Deutsche Woche Gießen.
Im Rahmen des Arbeitsbeschaffungsprogramms Dwie im Sinne einer weitgehendsten Lockerung der allgemeinen Marktgestaltung bilden Braune Messen - Deutsche Wochen einen wesentlichen Faktor, von Sem die wünschenswerten Anregungen zur unmit- slbaren und mittelbaren Wirtschaftsbelebung aus- ^i.ehen.
Braune Messen — Deutsche Wochen haben im Segensatz zu Ausstellungen der vergangenen Zeit de Aufgabe, sich im besonderen Maße für das Aus- .auroert unseres Führers zur Verfügung zu stellen. Sie appellieren nicht nur an das Gemeinschaftsgefühl des deutschen Arbeitsgeistes, sondern verengen als Voraussetzung für den guten Ausklang iud) eine tatkräftige und allseitige fördernde Gemeinschaftsarbeit.
Dom 25. September bis 4. Oktober 1936 führt >as Institut für Deutsche Wirtschafts- Propaganda Berlin in Gießen in der Volks- »alle und auf dem angrenzenden Freigelände eine Braune Messe — Deutsche Woche durch, der in ' Ihrer Eigenschaft als Leistungsschau räumlich ge- .ehen für das Rhein-Mainische Wirtschaftsgebiet Bedeutung beizumessen ist. Die Universitats-, Gar- msons- und Gartenstadt Gießen rüstet zu einer Veranstaltung, die schon heute überall lebhaften Widerhall gefunden hat. Industrie, Handwerk, Han- joel und Landwirtschaft sind in einer besonders großzügigen Wirtschaftsschau vertreten. Eindeutig wird bei allem, dem Charakter der Veranstaltung ntsprechend, der Begriff der Leistungen heraus- gestellt werden. Daher wird die Braune Messe — Deutsche Woche eine Leistungsschau sein, die von !,em Können aller Beteiligten überzeugend berich- tzen soll.
Die von der Ausstellungsleitung in Angriff genommenen Vorarbeiten schreiten rüstig vorwärts und lassen das große Interesse erkennen, das bereits in einer lebhaften Nachfrage und Besetzung «er Stände zum Ausdruck gekommen ist.
Engerer Zusammenschluß der ehemaligen 116 er.
Oie Ergebnisse der Sornmerspiel- Meisterschasten in Hersfeld.
Faustball Manner I.
Gruppe I: CT. Kassel — Tv. 61 Eschwege 47:33 (20:19); Tgde. Friedberg — CT. Kassel 26:38 (15:18); Eschwege — Turn- und Fechtklub Fulda 47:28 (25:10); Turn- und Fechtklub Fulda — Friedberg 26:51 (13:24); CT. Kassel — Turn- unb Fechtklub Fulba 48:27 (23:17); Tv. Friebberg — Tv. 61 Eschwege 35:24 (18:15); 1. Sieger: CT. Kassel; 2. Sieger: Tgbe. Friebberg.
Gruppe II: Tv. Wasenberg — Tv. Wölfershausen 34:29 (15:17); Tv. Gießen — Wasenberg 46:36 (23:18); Tv. Wölfershausen — Licht-Lust Hanau 34:35 (19:21); To. Gießen — Wölfershau- en 41:21 (22:11); 1. Sieger: Licht-Luft Hanau; 2.
ein Harbach 275 Ringe.
Die Einzelmeisterschaft bei den Altfchützen wurde von dem vorjährigen Emzelkreismeister Heinrich F o r m h a l s, Allendorf, zum zweiten Male mit dem sehr guten Resultat von 93 Ringen erschossen.
Zur Teilnahme an dem Bezirksschießen sind außerdem auch diejenigen Altschützen berechtigt, die mit neun Schuß 84 Ringe und darüber schossen und von den Jungschützen alle diejenigen, die mindestens 70 Ringe geschossen haben.
Der Altschütze Kurt Strack vom Postsport- verein Gießen, welcher 86 Ringe erschoß, wird somit als Einzelschütze an dem Bezirksschießen teilnehmen. Die weiteren guten Altschützen Heinrich Formhals mit 93 Ringen, Karl Horn- Steinbach mit 89 Ringen und Hch. Lubw. Haas Vl.- Steinbach mit 88 Ringen nehmen an bem Bezirksschießen bei ihren Mannschaften teil, so baß biefe Schützen auch hierbei erneut ihre Schießleistungen erproben können.
Als enxige Jungschützenmannschaft unter 17 Jahren hat uuetfborn teilgenommen. Hierbei erreichten einzelnen Schützen ihrem Alter entsprechenb recht gute Ergebnisse.
Die E i n z e l me i st e r s ch a f t in ber Klasse ber Jungschützen errang Werner Scheller Postsport- verein Gießen mit 74 Ringen, ber somit auch an dem Bezirksschießen teilnehmen wird.
Die von dem Schützenverein Wetterfelb und von dem Kreis gestifteten Ehrenscheiben schossen Joh. Damm- Allendorf, Heinrich Ludwig Haas, Glasermeister, Steinbach und Heinrich Sann, Post- sportverein Gießen.
Deutsche Siege im Ozeon-Nennen.
Die Olympia-Atlantik-Regatta fand am Samstag ihr Ende. Als erstes traf nach ber 3400 Seemeilen langen Reife von ben Bermubainfeln nach Cuxhaven bie beutfche Jacht „Rvlanb von Bremen" unter Führung von Dr. P e r I i a am Samstag um 20.39 Uhr am Ziel, bem Feuerschiff „Elbe I" bei Cuxhaven ein. Der Sieg ber „Rvlanb von Bremen" bürste endgültig sein, ba bie Jacht nur der „Hamburg" und der „Arctur", von denen in den letzten Tagen keine Standortmeldungen mehr vor- liegen, einige Stunden Zeitvergütung zu geben hat. Das Bremer Boot würde somit auch den Ehrenpreis des Führers gewonnen haben.
Die zweite der an der Transatlantikregatta beteiligten Jachten „Brema" passierte am Montag früh um 6.02,35 Uhr die Ziellinie bei Feuerschiff „Elbe I". Damit ist 33V- Stunden nach dem Eintreffen der siegreichen Jacht „Roland von Bremen" wiederum ein deutsches Schiff als zweites durchs Ziel gegangen. Auch das dritte Boot war ein deutsches: Die Bremer Jacht „Jschanti", die um 8.55,25 Uhr das Ziel erreichte.
Lutz warf den Hammer 53,50 weit!
Bei einem Leichtathletikfest in Hagen (Westfalen) bewies ber Wünsborfer Hammerwerfer Lutz, baß er feine Leistungsfähigkeit innerhalb ber letzten Wochen mächtig gesteigert hat. Den Wettbewerb gewann er mit einer Weite von 52,71 Meter. Außer Wettbewerb gelang ihm sogar ein Wurf von 53,50 Meter. — Es ist erstaunlich, wie schnell und gründlich die deutschen Hammerwerfer den Anschluß an die Weltklasse hergestellt haben.
Weltrekord im Gewichtheben.
Bei einem in München burchgeführten Kampfsportabend der Gewichtheberriege des TSV. 1860 München gelang es bem früheren Rekordhalter Franz Schweiger (60 München) im linksarmigen Reißen einen neuen Weltrekord zu schaffen. Er verbesserte die erst kürzlich von Schubert-Welzow auf 161 Pfund geschraubte Rekordmarke um vier Pfund auf 165 Pfund. Schweiger ist bei 133,5 Pfund Leichtgewichtler.
Der Davispokalkampf England — Australien.
Eine 2:0-Führung holte sich England am ersten Tage des Davispokal-Endkampfes gegen Australien heraus. Im ersten Spiele gab es gleich eine große Ueberraschung, da Austin den Australier Jack Crawford mit 4:6, 6:3, 6:1, 6:1 besiegte. Den Zweiten Punkt holte dann der englische Weltrang- listen-Erste Fred I. Perry, der über Quist 6:1, 4:6, 7:5, 6:2 erfolgreich war.
Australiens Doppel gewann dann am Montag ben ersten Punkt, so baß bie Briten also nur noch mit 2:1 in Führung liegen. Jack Crawforb-Abrian Quist schlugen die Wimbledon-Sieger Hughes« ' Tuckey in einem harten Viersatzkampf 6:4, 2:6, 7:5, ■ 10:8.
IHänner II.
TuSp. Treysa — Tgde. Friedberg 37:34 (20:15); Pol.-Spov. Hanau — 61 Eschwege 49:30 (27:13); CT. Kassel — Tuspo. Treysa 26:30 (11:15); Friedberg — Hanau 29:39 (14:13); Eschwege — Treysa 31:29 (15:15); CT. Kassel — Friedberg 34:40 (19:20); Hanau — Treysa 40:22 (17:14); Friedberg — Eschwege 27:40 (9:21); CT. Kassel — Hanau 18:35 (8:20); Eschwege — CT. Kassel 42:31 (23:11).
Gaumeister: Pol.-Spv. Hanau a. M.
Frauen.
Tuspo. Treysa — CT. Kassel 37:42 (18:23); Tgde. Friedberg — Tv. Hersseld 49:42 (28:16); CT. Kassel — Tv. Hersfelb 70:28 (32:15); Tv. Treysa — Friebberg 48:37 (27:14); Tv. Hersfelb — Tuspo. Treysa 37:42 (18:23); Tgbe. Friebberg — CT. Kassel 30:44 (16:23).
Gaumeister: CT. Kassel.
Schlagball: männer.
Vorspiele. Tv. Bab Wilbungen — To. Hersfelb 52:35; Eschwege 61 — Wilbungen 20:50; Tv. Hersfelb — Eschwege 61 42:32.
Rückspiele. Tv. Hersfelb — Tv. Bab Wilbungen 17:50; Eschwege 61 — Tv. Hersfelb 28:34; Wilbungen — Eschwege (Eschwege verzichtet).
Gaumeister: Tv. Bab Wilbungen.
Altmeister Fritz Pascoe (GSV.) stellte erneut sein großes Können unter Beweis. Er würbe mit 1:25,8 Sieger im 100-Meter-Bru ft schwimme n ber AH.-Klasse vor Burcharb, GSV.
Ein Stamm guter Brustschwimmer gehört zur Trabition bes Gießener Schwimmvereins. Das bewiesen bie Jugendschwimmer beim 200-Meter-Brust- schwimmen ihrer Klasse: O r t w e i n, GSV., siegte mit 3:16,2 vor R u ck e l s h a u s e n , GSV., unb Kling, Wetzlar.
Auch die Damenjugenb war bei ber Sache. Im 100 Meter Brustschwimmen für weibliche Jugend siegte Gertrub Plank mit 1:49,4 vor Elisabeth Plank mit 1:51,4 (beibe GSV.) unb vor Schu-
Vezilksmeisterschasien der Schwimmer M Aidda Großer Erfolg der Gießener Schwimmer.
gestellten Sperr- und Umleitungsschilder sind zu beachten.
** E i n Fahrrad sichergestellt. Von der Gendarmerie wurde ein Fahrrad sichergestellt, das am Dorfeingang nach Heuchelheim aufgefunden worden war. Es handelt sich um ein Fahrrad Marke „Diamant", Fabriknummer 38 021, dessen eines Pedal festgestellt ist. Zweifellos ist das Fahrrad das Eigentum eines Körperbehinderten; es wurde der Bürgermeisterei Heuchelheim in Verwahrung gegeben.
** Unfall. Der elfjährige Sohn des Arbeiters Kornmann, Alter Rödger Weg 16, erlitt durch einen unglücklichen Sturz einen Bruch des linken Unterschenkels und mußte in die Chirurgische Klimk gebracht werden.
** PrämiierungbeimBurgenbau. Der Sohn des Regierungsrats Dr. Krüger, Klaus Krüger, der gegenwärtig seine Ferien bei Verwandten in Glücksburg verbringt, wurde bei einem Strandfeft im Rahmen einer Burgenprämuerung mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Der Sechzehnjährige hatte im Rahmen des Wettbewerbs ein Krokodil und einen Elefanten in Lebensgröße geschaffen, die den Beifall der Preisrichter fanden.
** Gießener Hundezucht-Er folg. Bei ber am Sonntag von ber KFG. Butzbach ber Fachschaft für Deutsche Schäferhunbe S. V. burchgeführten Schutzhundevorprüfung errang Frl. Dirginie Hüttenberger (Gießen) mit ihrem aus eigener Zucht ftammenben Rüden „Tago vom Lahnftrand" (461 107 Z. Pr. unb Suchh.) unter 20 gemelbeten Hunden bie höchste Bewertung „Vorzüglich" an erster Stelle unb somit bie Anwartschaft auf bie Teilnahme an ber Schutzhundehauptprüfung im August in Lam- 1 pertheim.
Weitere Ergebnisse.
100 Meter Rücken für männliche Jugend, Klasse III: 1. Heinz Köhlinger, Tv. 1846 Gießen, 1:32,2; 2. Wilfried Amend, GSV., 1:34,6;
3. Erich Mignon, To. Wetzlar, 1:45,8 Minuten.
100 Meter Kraul für männliche Iu- gend, Klaffe II: 1. Heinz Zimmer, GSV., 1:14,4; 2. Willi Kujus, Tuspo. Marburg, 1:13,9 (Zielrichter- entscheidung); 3. Heinz Köhlinger, Tv. 1846 Gießen, 1:17; 4. Georg Almenröder, Tv. Wetzlar, 1:19,4.
Kreissckießen
der Klein-Kaliberscbützen Gießen-Nord.
Steinbach erringt die kreismeisterschaft.
Die Kleinkaliber-Schützenoereine des Kreises Gie- ßen-Nord hielten am Sonntag in Wetterfeld ihr diesjähriges Kreisschießen ab. An dem Schießen haben dreizehn Mannschaften mit insgesamt 68 Schützen teilgenommen. Es wurden bei ben Mannschaften, sowie auch bei ben Einzelschützen recht gute Schießleistungen gezeigt.
Die biesjährige Kreismeisterschaft in der Wettkampfklasse II (Altschützen) errang der Schützenver- ein Steinbach mit dem guten Ergebnis von 407 Ringen. An die zweite Stelle kam die Altmann- scbaft von Allendorf mit 400 Ringen. Beide Mann- scyaften haben sich damit die Teilnahme am Be- zirksschießen erkämpft. Der vorjährige Kreismeister Leihgestern mußte ben Titel an bie Steinbacher erste Mannschaft abgeben.
Es folgen bann nach ihren Leistungen bie Vereine: Postsportoerein Gießen mit 378 R.; Schützen- verein Leihgestern 378 R-; Schützenverein Allenbors zweite Mannschaft 377 R.; Schützenverein Wetterfelb 329 R.; Schützenverein Steinbach dritte Mannschaft 315 R.; Schützenverein Lauter 305 R.; Post- sportverein Gießen zweite Mannschaft 296 R.; Schützenverein Queckborn 281 R.; Schützenverein Steinbach zweite Mannschaft 281 R.; Schützenoer-
wlullüUl« ullcvv„y. ......... ... 3 X 100 - Meter - Brust - Staffel für
Mewes, 3:08,8; 2 Baumann, 3:09,2; 3. Laundorff, weibliche Jugend, offen: 1. GSV. (E. Plank, Roth, G. Plank, 5:32,2; 2. To. 1846 Gießen, 100 » Meter- 5:44,2 Minuten.
Die Oberhessische Schwimmgemeinde traf sich am s K r a u l s ch w i mm e n kam nach Gießen; Georg Sonntag in Nidda, um ihre diesjährigen Bezirks- Herbert vom GSV. wurde mit 1:11,4 erfter Meisterschaften auszutragen. Alles war bestens vor- ««».«,««« """" ""
bereitet unb sogar ber Wettergott war ben Schwimmern halb. So kam es auch, baß bie Veranstaltung in jeher Beziehung einen guten Verlauf nahm. Die Leistungen lassen wohl hie unb ba noch zu wünschen übrig; es muß bafür aber anerkannt werden, baß in Ooerhessen, wo hoch in ben letzten Jahren eine ganze Reihe neuer Schwimmbäber erstanben sinb, viele neue Anhänger für ben Schwimmsport
Linie eine erneute Aufforderung zu einem enaeren Zusammenschluß aller ehemaligen 116er sein sollte. Kameradfchaftssührer Bill eröffnete den Abend -mit Worten des Gedenkens an die verstorbenen Kameraden Oberpostassistent a. D. Joh. M. Ru p p .unb Zugrevisor H. Hühn, beren in Ehren gedacht uDiirbe. Daran anknüpfend schilderte der Kamerad- jchaftsführer, wie sehr sich die Reihen der alten -Soldaten lichten und darum forderte er Die letzten Ungehörigen des stolzen Gießener Regimentes auf, in treuer Kameradschaft zusammenzustehen Er noies dann auf den Wechsel des Kameradschafts- cheimes hin, der in 25 Jahren der erste ist, nachdem i)er „Poftkeller" geschlossen wurde. Kamerad Bill Ivies besonders darauf hin, daß das Bild der gefallenen Kameraden wieder die Stirnseite des Lo- lals ziere, damit sie auch in der Erinnerung unter Lenen bleiben, bie zu ihnen gehören. Die Der- Lunbenheit mit ihnen, sowie bas Anbenken Der Jur 3bie Bewegung gefallenen, würbe in einem stillen Vebenken zum Ausdruck gebracht. In seinen weiteren Ausführungen dankte der Kameradschaftsfuhrer nllen Kameraden, die zum guten Gelingen der 3u-


