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Wirtschaft
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Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. Al.
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Berlin
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Ab 30. November 4936: Für Schweine 80 Prozent, für Rinder 70 Prozent.
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überhaupt ein verhältnismäßig großer Auftrieb an Kühen bemerkbar macht. Die Tiere wurden den Metzgern zugeteilt.
Am Schweinemarkt stieg die Beschickung auf 7308 (6910) Stück, auf Frankfurt kamen 4593 (plus 100 geschlachtete Schweine der Reichsstelle), auf Mainz 938 (1097), auf Wiesbaden 1053 (1000) und auf Darmstadt 724 (678) Tiere. Die Qualitäten waren in Frankfurt mittel, auf den Übrigen Märkten gut. Zu den geltenden Festpreisen erfolgte Zuteilung. ., r
Der Kälberauftrieb hat sich leicht auf 1798 (1855) Tiere verringert. In Frankfurt waren 1103 (1126), in Mainz 270 (284), in Wiesbaden 282 (286) und in Darmstadt 143 (159) Stück angeboten. Die Beschaffenheit der Tiere war in Frankfurt und Mainz mittel, in Wiesbaden mittel bis gut und in Darmstadt durchweg gut. In Frankfurt haben sich die Preise bei schleppendem Geschäft innerhalb der einzelnen Klassen weiter ermäßigt, auch auf den übrigen Märkten erfolgten teilweise niedrigere Notierungen als in der Vorwoche.
Am S ch a f m a r k t ergab sich noch keine wesentliche Besseruni der Absatzverhältnisse. Die insgesamt zugeführten 438 (370) Tiere konnten größtenteils nur mit Mühe geräumt werden. In Frankfurt, wo allein 384 (318) Stück zum Verkauf standen, nahm das Geschäft einen sehr schleppenden Verlauf, und die Vreise haben eine weitere Einbuße von 4 bis 5 RM. je 50 kg hinnehmen müssen. In Wiesbaden waren 36 (30) und in Darmstadt 18 (22) Stück angeboten.
Rbsm-Mamische Börse.
Alittagsborse freundlich.
Frankfurt a. M.. 26 Nov. Unter dem Einfluß einer gewissen außenvolitischen Entspannung und im Zusammenhang mit günstigen Nachrichten aus der Wirtschaft war die Börse auf Deckungen am Aktienmarkt leicht befeftiat. Die ersten Kurse brachten bei allerdings weiterhin sehr kleinen Umsätzen durchschnittlich Besserungen von 0 25 bis 0.75 d. h. Montanwerke waren teilweise stärker erhöht, Verein. Stahl 192 75 bis 123 2,5 (121,25), Mannesmann 118 (116 25), Zarpener 153 (151) und Mansfelder nach Pause 153 25 (151). IG -Farben zoaen auf 166 75 bis 167 50 (166), Rütgerswerke auf 138,50 (137) an. Deutsche Erdöl und Metallge- sellschaft gewannen bis 0.75 v. 5). Am Elektromarkt betrugen die Besserunaen 0 50 bis 0 75 o. 5). Don Motorenwerken lagen Daimler und BMW. je 1 v h. hoher, von Maschinenaktien Muog 134,75 (139 50), Rheinmekall-Borsia 150 50 (149 75). dcwegen Moe- nu« 95 (95,50). Im einzelnen sektten Jul. Berger 1. Bemberg. Zellstoff Waldhof und Holzmann bis O 50 v h. Häher, anderarseiks R"'chsbank 0,75 und Eemend Heidelberg 0 50 v. h, ni"driaer ein. Nach den ersten Notierung blieb das Geschäft klein und die Kurse bröckelten hier und da geringfügig ab.
„Lohengrin"Äkt als ein km Dramatischen ungemein zügiger und vorausschauender Dirigent. Dagegen legt die Erinnerung an Furtwänglers Art, das „Waldweben" in seiner zarten Lichtfülle und poetischen Besinnlichkeit ausklingen zu lassen, den Wunsch nahe, daß die Aufnahmen in kommenden Jahren fortgesetzt werden mögen, und zwar unter der musikalischen Leitung des Hauptdirigenten von Bayreuth: Wilhelm Furtwängler.
Johannes Jacobi.
Dm Rentenmarkt waren Kommunol-Um- schuldung mit 89,75 angeboten, Zinsvergütungsscheine, Altbesitzanleihe und späte Schuldbuchforderungen sowie zertif. Dollar-Bonds lagen behauptet.
In der zweiten Börsenftunde war die Haltung am Aktienmarkt wenig verändert. Das Geschäft blieb ziemlich klein und die Kurse schwankten nach beiden Seiten kaum mehr als 0,25 bis 0,50 v. H. hoefch zog auf 118,75 nach 118,25, Daimler auf 121,75 (120,50), Westdeutsche Kaufhof auf 57,75 (57) an. Am Kassamarkt wurden Badische Maschinen nach Pause mit 120 (124) wieder notiert.
Auch das Rentengeschäft war ruhig. Korn- rnunal-Umschuldung lagen bei 89,65 bis 89,75. Am Pfandbriefmarkt lagen einzelne Liquidationswerte 0,13 v. h. hoher, so Pfälzer, Nassauer und Frankfurter Pfandbriefbank. Stadtanleihen notierten unverändert, Heidelberger nur 5000er Stücke 91 (92). Auslandrenten lagen um eine Nuance freundlicher.
Im Freiverkehr nannte man Adlerwerke mit 104 bis 106, Pokorny mit 126 bis 128, Wayß & Freytag mit 125,50 bis 127,50 und VDM. mit 150 bis 152.
Tagesgeld etwas gefragt zu 2,75 (2,50) v. H. Abendbörse: ruhig.
An der Abendbörse war das Geschäft klein. Die Kurse erfuhren nach beiden Seiten nur geringe Abweichungen, wobei gegen den Berliner Schlußstand mäßige Besserungen in der Mehrzahl waren. Einiges Geschäft entwickelte sich in Montanwerten, Verein. Stahl 123 (122,50), Buderus 122,50 (123), harpener 153,50 (152,50), Mannesmann 118,75 (119), hoesch 118,75 (119), Nheinstahl 149.75 (150). Die Farben-Aktie blieb mit 167,25 (167,13) voll behauptet. Etwas hoher lagen noch Bemberg mit 114,50 (113,75) und Daimler mit 121,75 (121,25). Am Kassamarkt kamen Tellus nach längerer Notiz- unterbrechung mit 115 (110) wieder zur NotiA. An den Rentenmärkten herrschte völlige Geschäftsstille.
U. a. notierten: 6proz. IG.-Farben 134, Reichs- bahn-VA. E 125,65. 6proz. NSU. 102,50, 4,5proz. Rumänen 10,05, MAN. E 117, BMW. 141, Bemberg 114,50, Bekula 170, Buderus 122,50, Zement Heidelberg E 166, IG.-Chemie Bafel volle 148.50, do. leere 133, Daimler 121,75, Scheideanstalt 263,50, Licht und Kratt 155,75, IG.-Farben 167,25, Ges- fürel 143.50, Goldschmidt 128.50, harpener 153L0, hoesch 118,75, Holzmann 133,50, Iunghans 111, Mannesmann 118,75, Metallgesellschaft 152,75, Moenus 95, Rheinstahl. 149,75, Schuckert 155,25, Südd. Zucker E 204,13, Verein. Stahl 123, Commerzbank 108,50, DD-Bank 109,25, Dresdner Bank 106,75, Memeler Zellstoff 60, Tellus AG. 115.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die hohe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v.h., Lombardzinsfuß 5 v.h.
folgen. Mit Wirkung vom 30. November 1936 wird eine Erhöhung des Kontingentsatzes der Schweineschlachtungen und Schweinefleischumsätze auf 8 0 o. h. Dorgenommen.
Gleichzeitig konnte die Hauptvereinigung daran- gehen, die gewisse Begrenzung, die für Haus- schlack) tungen ausgesprochen worden war, um einer unangemessenen Dorratswirtschaft vorzubeugen, einer Prüfung zu unterziehen. Dabei hat sich ergeben, daß die Gesamtoersorgungslage mit Schweinen und Schweinefleisch bereits soweit hat verstärkt werden können, daß die gegenüber dem Vorjahr etwas engeren Vorschriften für die Hausschlachtungen erheblich gelockert werden dürfen. Bei der Auflockerung wird eine Unterscheidung gemacht zwischen gewerblich hausschlachtenden Betrieben — z. B. Kolonialwarengeschäften und Gastwirtschaften — und Privatpersonen, die hausschlachten wollen. Für die erstere Gruppe bleiben die Bestimmungen für die Erteilung der Genehmigung zur Haus- scblachtung in vollem Umfange aufrechterhalten. Dagegen soll in Anbetracht der gebesserten Dersor- gungslage mit der Erteilung der Genehmigung an Privatpersonen großzügiger verfahren werden. Die Genehmigung selbst ist nach wie vor bei den Kreisbauernschaften einzuholen, die angewiesen sind, Anträge, die von Privathaushaltungen auf Genehmigung von Hausschlachtungen gestellt werden, statt- zugeben. Es wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß der Nachweis über in früheren Jahren vorgenommene Hausschlachtungen nicht erforderlich ist. Die Hauptvereinigung hat sich im übrigen dabei nicht .zuletzt davon leiten lassen, daß damit zugleich auch dem Bedürfnis, die alten wirtschaftlichen Beziehungen möglichst aufrechtzuerha- i ten, weitestgehend Rechnung getragen werden kann.
Preußen.
Kanarienauestellung in Frankfurt.
LPD. Frankfurt a. M., 26. Nov. Vom 28. bis 29 November findet in Frankfurt a. M. in den Räumen des „Steinernen Hauses" in der Braubachstraße eine große Kanarien-Ausstellung, verbunden mit Farbenschau, statt, hervorragende Züchter aus dem ganzen Gau Hessen-Nassau, insbesondere aus Mainz, Wiesbaden, Darmstadt, Worms, Gießen, Offenbach, Hanau, Aschaffenburg usw., haben sich gemeldet. Vor Eröffnung werden die Vögel durch Preisrichter auf ihren Gesang geprüft und gewertet. Stämme, die in dieser Ausstellung 320 Punkte erreichen, sind zur Vorprüfung für die Deutsche Meisterschaft, die für den Bezirk Hessen-Nassau am 12. Dezember in Hanau stattfindet, zugelassen.
Kreis Wetzlar.
<£ Hörnsheim, 26. Nov. Am heutigen Donnerstag gingen beim Dungfohren die Pferde eines hiesigen Landwirts durch. In rasendem Tempo sprengten die Tiere mit dem Wagen zunächst auf der Straße nach Groß-Rechtenbach zu dahin, wobei sie ein anderes Fuhrwerk streiften, dessen Bremsvorrichtung beschädigt wurde. Am Ortseingang rasten sie dann gegen einen Hoftorpfosten, wobei sie stürzten und die Wagendeichsel abbrach. Trotzdem rannten sie weiter und stießen abermals mit einem landwirtschaftlichen Fuhrwerk zusammen, wobei sie erneut stürzten. Nun erst gelang es, sie zum Stehen zu bringen und zu beruhigen. Zum Glück haben die Pferde nur leichte Verletzungen davongetragen, ebenso sind die Schäden an dem Wagen nicht allzu erheblich. — Der bei einer Gießener Baufirma beschäftigte Arbeiter Ludwig Wedel von hier stürzte an seiner Arbeitsstätte so unglücklich, daß er einen Unterschenkelbruch davontrug und in die Gießener Klinik eingeliefert werden mußte.
+ Kinzenbach, 27. Nov. Der Reichslufisch u tz b u n d begann im Saale der Wirtschaft Peusch mit der Schulung der Hauswarte. An diesem ersten Kursus beteiligen sich 185 Einwohner. Die Mitgliederzahl der hiesigen Gemeindegruppe beträgt über 300, ein Zeichen dafür, daß man auch hier die Notwendigkeit des zivilen Luftschutzes erkannt hat.
> Fellingshausen, 26. Nov. Die Gau- film stelle der NSDAP, ließ gestern abend im Saale Gastwirtschaft h. Haus Wwe. den Film „Grüß mir die Lore noch einmal" vorführen. In der Vorschau wurden neue Bilder vom spanischen Bürgerkrieg, von der 11. Olympiade 1936 in Berlin und anderes gezeigt. Der Besuch des Abends war gut.
* Löhnberg, 27. Nov. In unserem Orte ereignete sich ein Unfall, dem leicht das Leben eines Kindes zum Opfer fallen konnte. Das 1^jährige Söhnchen des hiesigen Kaufmanns Walter stürzte in einen Topf mit kochendem Wasser, und erlitt schwere Verbrühungen. Das Kind mußte in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden. Man hofft, es am Leben erhalten zu können.
Rundsunkprogramm.
Samstag, 28. November.
6 Uhr: Choral, Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Fröhlich klingt's zur Morgenstunde. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Zum Stactts- jugendtag: HI.-Sport. Pimpfe im Gelände. 10: Schulfunk. 11: Hausfrau, hör zu! 11.30: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.40: Landfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Buntes Wochenende. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Buntes Wochenende. 14: Nachrichten. 14.10: Fertig, los! 15.15: Volk und Wirtschaft. Allerlei Neuigkeiten. 15.30: Jungmädel besuchen ein Landjahrlager. Eine Hörfolge von Ruth Droebes. 16: Froher Funk für alt und jung. Buntes musikalisches Farbenspiel. 18: Arbeitsdienst musiziert. 19.30: Der Zeitfunk bringt die Wochenschau. 19.55: Ruf der Jugend. 20: Nachrichten. 20.10: Bunter Abend „Schloß Musica", ein Feierabend anläßlich des dritten Jahrestags der NS.-Gemeinschatt „Kraft durch Freude", gemeinsam mit dem Reichssender Frankfurt. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.15: Sportschau. 22.30: ... und morgen ist Sonntag. 24 bis 2: Nachtkonzert. Frohsinn ist Trumpf!
Schluß- fürs
25-11
Fwd. Durch die im Zuge des Weideabtriebs im Oktober laufend stark erhöhten Zufuhren zu den Rindermärkten hatte sich der Reichsnährstand veranlaßt gesehen, mit Wirkung vom 1. Oktober d. I. durch die Hauptoereinigung der deutschen Viehwirtschaft das Kontingent für die Rinderschlachtungen und R i nd f l e i s ch u m s ä tz e auf 80 o. h. heraufzusetzen. Nachdem nunmehr, beschleunigt durch die winterliche Witterung der letzten Tage, der Weideabtrieb nahezu beendet ist, trägt die Hauptoereinigung der deutschen Viehwirtschaft folgerichtig den veränderten Verhältnissen Rechnung. Der Kontingentsatz der Rinderschlachtungen und Rindfleischumsätze wird mit Wirkung vom 30. November 1936 auf 7 0 v. h. abgeändert, hier und dort an den Märkten auftretender Spitzenbedarf an Rindfleisch wird, wie vor der Weideabtriebszeit, aus von der Reichsstelle für Tiere und tierische Erzeugnisse zur Verfügung gestelltem Auslandsfleisch gedeckt.
Im übrigen bieten sich bereits jetzt und noch mehr in Zukunft hinreichende Ausgleichsmöglichkeiten durch den ständig wachsenden Anfall an Schweinefleisch. Zur Anpassung der Bedarfsdeckung an den vorhandenen Bestand schlachtreifer Schweine mar, wie für die saisonüblich schwachen Auftriebsmonate vorgesehen, zu Anfang August d. I. durch die Hauptoereinigung der deutschen Diehwirtschaft eine Einschränkung der Schweineschlachtungen und S ch w e i n e f l e i s ch u m s ä tz e auf 70 v. h. als notwendig erachtet worden. In Anbetracht der seit Beginn des Oktober ununterbrochen zunehmenden Schweinezufuhren bzw. des auch für die Folgezeit anzunehmenden merklich höheren Vorrats an schlachtreifen Schweinen kann nunmehr die erwartete Wiederausweitung des Schlachtkontingentes
Oie Beschäftigung der Industrie im Oktober.
Fwd. Im Oktober hat das Arbeitsvolumen der Jichustrie trotz teilweise abwärts gerichteter Saisonkräfte — anders als im Vorjahre — im ganzen weiter zugenommen. Nach der Jndustrieberichter- ftattung des Statistischen Reichsamtes hat sich die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden von 68,3 v. h. der Arbeiterstundenkapazität im September auf 68,9 o. h. erhöht. Die Zahl der beschäftiaten Arbeiter ist mit 72,5 v. h. der Arbeiterplatzkapazttat im Oktober gegenüber dem Vormonat fast unverändert geblieben. Die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit ist von 7,62 Stunden im September auf 7,66 Stunden gestiegen.
Nhe n-man iche Schlachtviehmärkte.
An den rhein-rnainischen Schlachtviehmärkten ergaben sich gegenüber der Vorwoche keine größeren Veränderungen. Mit Ausnahme von Kälbern haben die Zufuhren eine leichte Steigerung erfahren, insbesondere war der Anteil an Schweinen sehr groß.
Der Gesamtzutrieb an Großvieh betrug 1255 (1149) Tiere, davon entfielen auf Frankfurt 886 (874), auf Mainz 256 (202), auf Wiesbaden 113 (73) Stück. Ferner wurde als Ausgleich ausländisches Fleisch durch die Reichsstelle an sämtliche Märkte geliefert. Die Qualitäten des zugeführten Großviehs waren durchweg mittel, bei Kühen gering, wie sich
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Homburg-Amertka-Paket .....O
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N.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0 Berliner Handelsgesellschaft ... 6 Commerz- und Privat-Banf ... * .Deutsche Bank und DiSconto.
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Dresdner Bank.............. 4
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Schiust. Miilag- böre
26-11.
_ (16) Färsen. Kälber 634 (666), Härnrnel und Schafe 197 (191). Schweine 973 (642). Notiert wurden pro 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Kühe a) 41 bis 43 (am 20. November 41 bis 43), b) 35 bis 39 (34 bis 39), c) 27 bis 33 (28 bis 33), d) — (20 bis 25). Färsen a) 42 bis 44) (41 bis 44), b) 38 bis 40 (38 bis 40), c) 35 (—). Kälber a) 56 bis 65 (57 bis 65), b) 41 bis 55 (43 bis 55), c) 36 bis 40 (40), d) 26 bis 35 (30 bis 40). Hämmel b2) 41 bis 44 (44 bis 48), c) 35 bis 40 (40 bis 44), d) 28 bis 33 (32 bis 38). Schafe f) 24 bis 32 (—). Schweine al) 57 (57), a2) 57 (57), bl) 56 (56), b2) 55 (55), c) 53 (53), d) 51 (51). Sauen gl) 56 (56). Marktverkauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt. Kälber gedrückt, chämmel und Schafe schleppend. Ueberstand: 9 Kühe, 20 Schafe.
Großmarkt für Fleisch und Fett» waren. Angeboten waren: 760 Viertel Rindfleisch, 455 halbe Schweine, 92 ganze Kälber, 48 ganze Hämmel, 18 Kleinvieh. Notiert wurden pro 50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch a) 80, b) 69. Bullensleisch a) 76, b) 66. Kuhfleisch a) 77, b) 65, . c) 54. Färsenfleisch a) 80. Kalbfleisch a) 107, b) 96, Frankfurt a. M., 26. Nov. Auftrieb: sc) 82. Hammelfleisch b) 90 bis 100. Schweinefleisch Rinder 79 (gegen 106 am letzten Donnerstagsmarkt), b) 74. Fettwaren. Roher Speck unter 7 Zentimeter darunter 1 (3) Ochse, 4 (4) Bullen, 56 (83) Kühe, j 78, Flomen 80. Marktverlauf: langsam.
Buderus ...................
Deutsche Erdöl .............. 4
Haroenec................. 2’/t
Hoejcii Eisen—Köln-Neuessea .. 8
Ilse Bergbau ...............6
Ilse Bergbau Genüsse........6
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Frankfurt a. Ul.
Berlin
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Datum
25-11
26-11
25-11
26-11-
ManSselver Bergbau.......
6K
—
153,25
151
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Kokswerke................
.. 6
——
——
135,75
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Rheinische Braunkohlen ....
. 12
227
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225,5
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Rheinstahl................
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Bereinigte Stahlwerke......
3Vt
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Ltavi Mmen .............
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23,65
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Kaliwerke Aichersleben......
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Kaliwerke Westeregeln......
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Kaliwerke Salzdetfurth.....
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Goldschmidt ..............
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128,75
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Rütgerswerke .............
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Metallgesellschaft...........
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Zementwerk Heidelberg ....
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Zellstoff Waldhos ..........
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160,75
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Zellstoff Aschaffenburg .....
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Dessauer Mas .............
——
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Daimler Motoren..........
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Deutsche Linoleum.........
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Lrenstein L Koppel .......
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Westdeutsche Kaufhof......
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Cbade ...................
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Mainkrastwerke Höchst a.M..
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Süddeutscher Zucker.......
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Datum
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4% Deutsche Retchsanl. von 193-1
98
98,25
98
98,25
bVt% Donng-Anlethe von 1930 .
103
103
102,75
102,75
Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit Auslos.-Rechten ...........
118,65
118,65
118,8
118,75
4V,% Deutsche Relchspostschatzan Weisungen von 1934. I ......
99,9
99,9
99,8
99,9
V/i% ehem. 8% Hessischer Bolls staat 1929 «rückzahld. 102%) ..
98,75
98,5
98,75
*Vi% ehem. 8% Hessische Lande- banl Darmstadt Gold N. 12...
97
97
_
_
6*4% ehem 4 /,% Hess. Lmides Hnpothekenbank DarmstadtLigu.
V/t% ehem. 8% Darm st. Komm
LandeSb.Goldichuldverschr R.6
100,5
100,5
—
93
93
_
_
Oberhessen Provinz-Anleihe mii Austoi.-Rechten ............
__
_
Deutsche Komm. Cammelabl. An leiltz.- Serie 1 mit Auslo,.-Rechte»
122,65
122,25
122,5
122,4
4/2% chem.8% Franks. Hr,v.-Äan- Goldpfe. 15 unkiindbar bis 1935
97,25
97,25
97,25
97,25
6%% ehem. 4’4% Franks. Hyp Bank-Liqu.-Pfandbriefe......
100,75
100,75
—
t>Vi% ehem. 4^4% Rheinische Hyp.-Bank-Ligu.-Goldpfe. ...
100,65
100,65
101
101
ehem. 8% Pr. Landeopfank» briefanstalt, Pfandbriefe R. 19
97,5
97,5
97,5
97,5
4%% ebcm. 7% Pr. Landespfand
briefanst., Gold Komm. C6L 20
95
95
95
95
Steuergutich.Berrechnungük. 84-38
109,8
109,8
109,9
109,9
4% Lesterretchlsche Goldrente..
—
—
21,25
23
4,20% Oesterreichijche Silberrente
——
1,7
1,95
1,9
4% lliigarijche Golorenie .......
7,85
7,85
7,95
7,95
4% Ungarische Slaaisrente v. 1910
—
6,95
6,85
6,7
4*4% desgl. von 1913..........
—
7
9,75
6,95
6% abgen. Goldmexikaner von 99
9,05
9
9,1
9
4% Türkische Bagdaübahn-Anleihe
Serie 1......... ...........
—
_
—
25-Tlooem er
26-November
Am'liche Notierung
Geld I Brief
Amtliche Notierung
Geld | Brief
Buenos tim
0,692
0,696
0,692
0,696
Brüssel ....
42,05
42,13
42,07
42,15
Rio de Jan.
0,147
0,149
0,147
0,149
3,053
Sofia.....
3,047
3,053
3,047
Kopenhagen
54,37
54,47
54,41
54,51
Danzig ....
47,04
47,14
47,04
47,14
London....
12,175
12,205
12,185
12,215
Heliingfor».
5,375
11,58
5,385
11,60
5,38
11,59
5,39
11,61
Holland ...
134,82
135,08
134,95
135,23
Italien....
13,09
13,11
13,09
13,11
Japan .....
0,711
0,713
0,711
0,713
^ligollawiea
5,654
5,666
5,654
5,666
Lslo..... :
61,19
61,31
61,24
61,36
Wieu......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon ...
11,06
11,08
11,065
11,085
Stockholm..
62,77
62,89
62,82
62,94
Schweiz ...
57,18
57,30
57,17
57,29
Lpaniea...
21,98
22,02
21,48
21,52
Prag......
8,771
3,789
8,771
8,789
Budapest ..
«ieuyork ...
2.488
2,492
2,488
2,492
Banknoten.
Berlin,26 November 1
Gilb
Brief
Amertlanische Roien......
2,45
2,47
Belgische Noten..........
41,92
42,08
Dänische Noten .........
54,25
54,47
Englische Noten .........
12,16
12,20
französische Noten.......
11,54
11,58
Holländische Noten.......
134,62
135,16
Italienische Noten........
Norwegische Noten ......
61,08
61,32
Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling
—
—
Rumänische Noten.......
—
——
Schwedische Noten.......
Schweizer Noten.........
........
62,65
57,02
62,91 5LM
Spanische Noten.........
Ungarische Notes........
—
*•
14,13
14,75
119,75
108,25
108,5
106,5
186
14,4
14,5
122,5
108,5
109,25
106,75
14,5
39,75
14,75
120,25
124,5
108,25
108,5
106,5
414150. GEWINNE UND 10 PR'ÄMf£N\


