Ausgabe 
27.7.1936
 
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Die

in

im Alter von 74 Jahren ganz unerwartet von uns gegangen

Gießen (Rodheimer Straße), 49, den 27. Juli 1936.

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Die Aufführung desRinges der Nibelungen" Bayreülh fand mitSiegfried" ihre Fortsetzung. Auch diesmal war der Führer anwesend. Außer den Reichsministern Generaloberst Göring, Dr. Goebbels, Generalfeldmarschall von Blom- b e r g und Dr. S ch a ch t wohnte dieser Aufführung auch Reichsminister R u st bei.

Zwischen den Höhen dramatischer Verstrickung in den beiden Außenwerken des Nibelungenringes breitet sich das Naturidyll desSiegfried" aus, in dessen Titelhelden das Bekenntnis Wagners zur ungebrochenen Natur am reinsten verkörpert ist. Dem Ideal des Dichterkomponisten für diese Figur entspricht Max Lorenz schon durch seine körper­liche Gestalt; die sprudelnde Frische und der leiden­schaftliche Einsatz seines Spiels, sowie der metallische Klang des Heldentenors, der im zweiten Akt auch feinsten lyrischen Ausdrucks fähig ist, vereinigen sich zu einer völlig geschlossenen Leistung. Im dritten

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Deutschlandschau am Kaiserdamm in Berlin hatte am Wochenende einen Massen­besuch aufzuweisen, wie er selbst auf dem Ber­liner Messegelände nur selten erlebt wurde. Nicht weniger als 102 000 Besucher haben am Sams­tag und Sonntag die gewaltige Ausstellung gesehen. Insgesamt wurden bisher 225 000 Ausstellungs­besucher gezählt. Aus dem Reich waren 58 Son­derzüge mit weit über 50 000 Ausstellungsbesuchern nach Berlin gekommen. Die einzigartige Schau er­regte bei allen Besuchern, unter denen sich auch viele Ausländer befinden, immer wieder die größte Be-

Sonntag an der bulgarisch-jugosla rot - schen Grenze. Bulgarische und jugoslawische Grenzoffiziere und Beamte stehen in freundschaft­licher Unterhaltung zusammen. Pünktlich um 1 Uhr stürmte der letzte bulgarische Fackelläufer, em jun­ger Hauptmann, unter begeisterten Hurra- und Jivio-Rufen heran und übergab die Flamme dem ersten jugoslawischen Läufer, einem sun- gen Arzt aus Zaribrod, der mit dem Feuer schnell in der Dunkelheit verschwand.

Um 2.55 Uhr traf die Fackel in Ptrot ein. Be­sonders feierlich war der Empfang in der alten Stadt Risch. Der Oberbürgermeister Dr. P et- ko w i t s ch , hielt eine Ansprache, in der er das olympische Feuer als Symbol der friedlichen Zu­sammenarbeit der Völker begrüßte. Darauf wurde der Fackellauf durch das Morawatal nördlich gegen Belgrad fortgesetzt. Die Fackel traf am Sonntag um 21,35 Uhr in K r a g u j e w a tz, der Hauptstadt des serbischen Kernlandes, ein. Am Denkmal Kontg Aleranders I. von Jugoslawien wurde das olym­pische Feuer entzündet. Um 22.20 Uhr ging der Fackellauf durch die Schumadija nach Oplenatz weiter.

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Olympischer Fackellauf durch Bulgarien und Jugoslawien.

Bulgarien grüßt den Führer. - tleberall Begeisterung für die olympische Idee.

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Für die uns beim Heimgang unserer lieben Ent­schlafenen erwiesene Teilnahme, für die zahlreichen Blumenspenden, sowie für die liebevolle und auf­opfernde Pflege der Gemeindeschwestern sagen wir unseren herzlichsten Dank

Karl Deeg

im Namen der Hinterbliebenen.

Gießen, im Juli 1936.

Lwangsvevftelsevurrs Dienstag, den 28. Juli, nachm. 2 Uhr, sollen im Versteigerungs­lokal Neuenweg 28 bzw. au Ort und Stelle (Bekanntgabe ob. Lo­kal) zwangsweise geg. sofortige Barzahlung versteigert werden: Haus-, Laden- und Büromöbel aller Art, 3 Spiegel, 3 Verviel« fältigungsapparate,2Nähmaschin., 2 Drehstühle, 3 Grammophons, 3 Radios, 8 Oefen, 4 Herde, eine Schaufenster - Ausstellungseinrich­tung, 1 Teppich, 1 Poliermaschine, 1 Schleifbank, 1 Goniometer, ein Fernglas, 1 Schneidernähmasch., 1 Staubsauger, 1 Kassenschrank, Anzugstosse. Bestimmt wird ver­steigert: 2 Kommoden, 1 Büfett, Handschuhe u.e. Rest Damenschuhe Scharmann, Gerichtsvollzieher in Giessen, Wernerwall 33, Tel. 3108

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stelloertr. Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Ver­antwortlich für Politik und für die Bilder i. 23.: Ernst Blumschein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: i. V. Hans Thein. D. A. VI. 36: 9400. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Gorna-Djounaja (Mazedonisch-Bulgarien), 25. Juli. (DNB.) Die Olympia flamme er­reichte am Samstagmorgen die erste bulgarische Sladt Gorna-Djounaja. Der Präsident des Bulga­rischen Olympisä)en Komitees, General L a s a r 0 f f, richtete nach Eintreffen der Olympischen Flamme auf bulgarischem Boden folgendes Begrüßungs­telegramm an den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler:Heute früh um 2 Uhr übernahm em bulgarischer Offizier als erster Fackelläufer Bul­gariens von einem griechischen Kameraden die Olympiaflamme, die nunmehr, von der Begeisterung unseres Volkes getragen und von Glockengeläute be­gleitet, unser Land durcheilen wird, um bald dem friedlichen Wettbewerb der Völker in Berlin zu leuchten. Bulgariens Sportjugend grüßt in dieser feierlichen Stunde den großen Führer des befreun­deten Deutschlands, welcher der ritterlichen olympi­schen Idee einen bisher nicht gekannten Ansporn ge­geben hat."

Der Führer hat telegraphisch gedankt:Ihnen und dem bulgarischen Olympischen Komitee danke id) für die Mitteilung der Uebernahme der Olym­pischen Fackel durch einen bulgarischen Offizier als ersten Fackelläufer Bulgariens und für die freund­lichen Grüße. Ich erwidere sie in herzlichen Gefüh­len für das befreundete bulgarische Volk.

Adolf Hitler."

Das Eintreffen der olympischen Flamme in b er bulgarischen Hauptstadt Sofia gestaltete sich zu einer eindrucksvollen Feier. Die Empfangs­feierlichkeit fand vor der Kathedrale Neski statt, wo sich mehr als 50 000 Menschen drängten. Zum Emp­fang hatten sich u. a. Ministerpräsident K ü s s et­wa no ff und zahlreiche Mitglieder seines Kabi­netts, der deutsche Gesandte Rümelin und viele hier ansässige deutsche Volksgenossen eingefupden. Der Präsident des Bulgarischen Olympischen Komi­tees, General Lasaroff, schloß seine Ansprache mit dem begeistert aufgenommenen Wunsch auf eine weitere glückliche Entwicklung der befreundeten deutschen Nation, den er in die deutsch gesprochenen WorteDeutschland, Deutschland über alles" ausklingen ließ.

Zaribrod (Bulgarisch-jugoslawische Grenze), 26 Juli. (DNB.) Nicht weniger stimmungsvoll als die nächtliche Fackelübergabe an der griechisch-bul­garischen Grenze war auch die um Mitternacht zum

wunderung.

64jähriger SA.-TNann erringt das SA.-Sportabzeichen.

Kürzlich fanden auf der Dönche in Kassel Prüfun­gen zur Erlangung des SA.-Sportabzeichens statt. An dieser Prüfung nahm auch der 6 4 j ä h - rige Oberscharführer Ranft teil. Seine Prüfung hat er mit zum Teil recht guten Leistungen abgelegt.

Vollstreckung eines Todesurteils.

Am 25. Juli ist in Landsberg a. d. W. der 1915 geborene August Wittke hingerichtet wor­den, der durch Urteil des Schwurgerichtes Lands-

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Akt tritt Frida Leider mit ihrem glanzvollen hochdramatischen Sopran und stark beseelter Dar­stellung hinzu, so daß sich das Schlußduett zum Höhepunkt der Aufführung steigerte. Hier erreichte auch die antreibende Kraft Furtwänglers einen Gipfel an musikdramatischer Intensität, der in der zauberhaften Innigkeit des Waldwebens im zweiten Akt ein großes Gegenstück hatte. Die Wan­dererszenen wurden ganz von der vollkommenen Gestaltung Rudolf Bockelmanns bestimmt, der hinter seiner Spitzenleistung in derWalküre" nicht zurückblieb. Die beiden Nachtalben wurden von den nun schon traditionellen Vertretern dieser Partien, Erich Z i mm ermann (Mime) und Robert Burg (Alberich) mit scharfer Charakterisierung dargestellt. Als Erda hatte Inger Karen Gelegenheit, ihren üppigen Alt von neuem mit großer Eindringlich­keit hören zu lassen. Dem Fafner lieh Josef von Manowarda seinen drohenden Baß. Die Stimme des Waldvogels sang klar und sauber Käte Heidersbach. In der bekannten Insze­nierung Heinz T i e t j e n s , zu der Emil Pree- t 0 r i u 5 die Ausstattung geschaffen hat, wurde die Aufführung von lebhaftem Beifall begleitet, der sich am Schluß zum Jubel des ausverkauften Hauses steigerte.

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Verschiedene städtische Lagerhäuser mit Gleis­anschluß an der Margaretenhütte sind zu verpachten. Auskunft wird erteilt im Zimmer 28 des Stadt­hauses, Bergstraße 20. 4711C

Gießen, den 23. Juli 1936.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

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berg wegen Mordes in zwei Fällen zweimal zum Tode verurteilt worden ist. Wittke hatte in der Nacht zum 9. März 1936 seine Mutter und seine Schwester ermordet und seinen älteren Bru­der zu ermorden versucht, um sich in den unein­geschränkten Besitz der dem Bruder zugtzfallenen Wirtschaft seines verstorbenen Vaters zu setzen.

Doppelmörder Würr hingerichlel.

Die Justizpressestelle Nürnberg teilt mit: Am 25. Juli 1936 ist in Nürnberg der am 1. März 1882 geborene Georg Würr aus Nürnberg hinge- richtet worden, der am 1. April 1936 vom Schwurgericht beim Landgericht Nürnberg-Fürth wegen zweier Verbrechen des Mordes zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehren­rechte verurteilt worden war. Würr hat in der Nacht vom 2. zum 3. Februar 1936 in feiner Wohnung zu Nürnberg seine beiden Enkelkinder, den vierjährigen Winfried und den sechsjährigen Benno Würr, durch Leuchtgas vergiftet, um in den Besitz einer beim Tode des Winfried Würr fälligen Lebensoersicherungssumme zu gelangen.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Das durch einen Einbruch frischer Meeresluft ent­standene Kaltlusthoch hat sich rasch ostwärts verlagert und brachte uns am Sonntag Witterungsbesserung und macht auch heute seinen Einfluß noch in großen Teilen Deutschlands geltend. Nach unserem Bezirk hat sich jedoch von Frankreich her eine flache Sto­rung vorgeschoben, die mit warmer Luftzufuhr ver­breiteten Regen bringt. Bei England ist ein neuer Atlantikwirbel, der wohl in der Hauptsache nordost­wärts abwandert, jedoch veranlassen wird, daß die bei uns einsetzende Besserung nur vorübergehend bleiben wird.

Aussichten für Dienstag: Wltterungs- befserung mit häufiger Aufheiterung, tagsüber recht warm, später wieder aufkommende Unbeständigkeit, von Ost nach Süden drehende Winde.

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Gatte und unser Vater

In tiefem Schmerz:

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Dr. med. Wilhelm Rupp, Stabsarzt

Käthe Rupp

Karl Rupp

Kurt Rupp, stud. med.

Gustel Rupp, geb. Buchberger

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 29. Juli, 141/, Uhr, von der

Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt

Am Samstagmorgen verschied nach langem schwerem Leiden mein lieber Mann, mein guter Papa, Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Neffe und Onkel

Herr Heinrich Schmidt

im Alter von 28 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Leni Schmidt, geb. Metz

und Tochter Rosemarie

Gießen (Weidengasse 10), den 27. Juli 1936.

Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 28. Juli, nach­mittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Herr Johann Melchior Rupp

Ober-Postassistent a. D., Leutnant d. L a. D.

Inhaber mehrerer Orden und Ehrenzeichen

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Gießen (Kaiserallee 2 IV), den 27. Juli 1936.

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 28. Juli, 141/» Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Am Samstag verschied plötzlich unsere liebe gute Mutter. Großmutter, Urgroßmutter, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante

Frau Pauline Kutzer

im Alter von 78 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen:

I. d. N.: Karl Kutzer.