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27.2.1936
 
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286. Jahrgang

nt 49 Erster Blatt 286. Jahrgang Vanne,rlag. 27. z-drn-r 2956

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Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Noch keine völlige Klärung der Lage inFapan

dieser

vor-

Sie Männer des bisherigen Regimes

Saito.

O k a d a.

Takahashi.

Der

am

Das Scho in Paris

Der

gäbe der Goldwährung.

Der 78jährige Saito hat die Kriegsmarine bis zum Großadmiral durchlaufen. Von 1913 bis 1914 war er Marineminister. 1919 wurde er General- gouoerneur von Korea. Damals wäre er beinahe einem Bombenattentat zum Opfer gefallen. 1927 war er Hauptdelegierter auf der Flöt- tenabrüftungskonferenz, im Jahre 1931 trat er von seinem Amte als Generalgouverneur zurück. Nach der Ermordung Jnukais bildete er im

Zwei japanische Geschwader nach Tokio und Osaka beordert.

Militärpartei geleiteten Geheimgesellschaften der Nationalisten abspiele. Das Ideal der Natio­nalisten sei die Ausbreitung Japans und seine Vor­herrschaft über Asien und die Welt. Wenn das Militär obsiege, bedeute dies binnen kurzem den Krieg in Asien. Um des Weltfriedens willen müsse man also hoffen, daß der diesmalige Staats­streich in Japan ebenso mißlinge wie der von 1932.

DasEcho de Paris" weist daraufhin, daß poli­tischer Selbstmord und politischer Mord und seine Folgen in Japan an sich nicht entwürdigendes dar­stellten. Die jungen Offiziere, die sich opfern, konnte man als Rechtsrevolutionäre im europäischen Sinne des Wortes bezeichnen. Sie machten Front gegen parlamentarische Bestechlichkeit, gegen die Banken, gegen die Großunternehmungen und gegen die Herschaft des Geldes. Der Kaiser sei ihr Gott, aber seine Ratgeber verfälschten seine weisen Verfügun­gen und daher müsse man sie unschädlich machen. Das Blatt läßt die Frage offen, ob Japan tatsäch­lich schon am Vorabend eines Umsturzes stehe oder nicht. Die Ereignisse brauchten nicht unbedingt diese Folgen zu haben. Die Außenpolitik sei übri­gens bei dem Putsch nicht so sehr im Vor­dergrund gestanden, da Außenminister H i r o t a soweit wenigstens bekannt, nicht belästigt worden sei.

Für denMatin" bedeutet der Putsch eine War­nung für die liberale Partei der Minseito, die eine Verständigung mit Nanking und eine japanische handelspolitische Durchdringung Chinas ohne krie­gerische Mittel wünsche. DasJournal" meint, die Lage sei ä u ß e r st e r n st, denn die Krise sei mehr eine soziale als eine militärisch-po­litische und biete allen demagogischen Hemmungs­losigkeiten Raum. Es sei möglich, daß der Militär­aufstand rasch behoben werde. Aber die große Krankheit im japanischen Reich sei schwer zu heilen.

Die aussiändischen Truppen wieder in den Kasernen.

Tokio, 27. Febr. (Ostasiendienst des DNB. Funkspruch.) Nach Einsatz neuer Truppen bietet Tokio nunmehr ein ruhiges Bild. Teile der Infan­terie-Regimenter der 1. Division, von der am INitt- woch der Handstreich ausging, sind in die Kaser­nen zurückgekehrt. Durch den Belagerungs­zustand ist die Regierung militärisch gesichert.

Mandanten von Tokio ernannt. Die

Tokio, 26. Febr. (Ostasiendienst des DNB.) Das Marineministerium teilt mit, daß zum Schutz und zur Aufrechterhaltung der Ordnung das 1. Geschwader nach Tokio und das 2. Geschwader nach Osaka beordert worden sind. In einer Vorstadt von Tokio sind Marine- truppen eingetroffen. Die Herbeiholung 6"*' Truppen wird vom Marineministerium als beugende Maßnahme bezeichnet.

November 1921 übernahm er die Leitung des Ka- j Mai 1932 eine nationale Konzentrationsregierung, binetts, trat aber schon 1922 wieder zurück. 1927 1 - .......

übernahm er im Kabinett Tanaka zum drittenmal das Finanzministerium. 1931 trat er im Kabinett Jnukai trotz seines hohen Alters an die Spitze des Finanzministeriums. Seine ersten Maßnahmen waren das Verbot der Goldausfuhr und die Auf-

Paris, 27. Febr. (DNB. Funkspruch.) Petit Parisien" spricht von dem nunmehr zwan­zigjährigen Kampf, der sich in Japan zwischen den liberalen Elementen und den von der

Innenminister Goto.- (Scherl-Bilderdienst-M.)

Amtlich wird bekannlgegeben, daß die Städte Yokohama, Kobe, Osaka und Nagoya unter ver­stärktem Polizeischuh flehen und die Ruhe nicht gestört worden sei. Die Marineleitung verlaut­bart, daß das 1. und 2. Geschwader der japanischen Flotte den militärischen Schuh von Pokosuka und der Tokiobucht übernommen habe.

Der Bruder des Kaisers, Prinz E h i ch i b u, trifft am Donnerstag in Tokio ein. Das Kabi­nett, unter der Leitung des bisherigen Innenmini­sters Goto wird bis zur Umbildung der Regie- rung weiter im Amt bleiben. 3m kaiserlichen Pa­last finden fortlaufend Besprechungen über die Re­gierungsumbildung statt. Die Blätter sprechen bei der Behandlung des Putsches von einemhiston- schen Ereignis", wie es sich seit der Meiji-Restaura- ration nicht mehr zugetragen habe und erhof­fen eine baldige Klärung der Lage.

In Tokio herrscht Belagerungszustand. General Kaschii wurde zum Stadtkom-

gesamle Garnison wurde seinem Oberkommando unterstellt. Die Beratungen im Geheimen Staatsrat, der auch die Verhängung des Be­lagerungszustandes beschlossen hat, werden fortlau­fend fortgeführt. Den Vorsitz führt der K a i f e r selbst. An den Beratungen nehmen sämtliche Minister teil, mit Ausnahme des Finanzmini- skers Takahaschi. Amtlich wird bestätigt, daß Innenminister Goto vorübergehend die Ge­schäfte des Ministerpräsidenten über­nommen hat, möglicherweise wird schon Freitag das neue Kabinett gebildet.

Wie der Handstreich vor sich ging.

Eine Erklärung der Putschisten.

Der Handstreich wurde in den frühen Morgen­stunden des Mittwoch durchyeführt, als sich das 3 Regiment der 1. Division auf dem Wege zum Bahnhof befand, wo es n ach der Mandschurei verladen werden sollte. Unterwegs trennten sich größere Abteilungen unter Führung des Hauptmannes N o n a k a und ande­rer Offiziere von der Truppe und besetzten bi e strategischen Punkte der StadtTo Mo. Die Truppen bemächtigten sich des Kriegsrnmlste- riums, des Innenministeriums und der Polizei- direktion. Ferner wurde eine Abteilung in Die Wohnung des Ministerpräsidenten Admiral Okada gesandt, der ermordet wurde. Hofmarfchall Suzuki, der Führer der Seiyukai-Partei, wurde mißhandelt und dabei schwer verletzt. Der frühere Siegelbewahrer Makino, der ebenfalls ange­griffen wurde, konnte entkommen. Seme Leibwache erschoß den Anführer der Meuterer, mit denen es zu einem Gefecht kam. Die Meuterer er­oberten das Landhaus Makinos und fetzten es m Brand. Auf den Fürsten Saionji wurde kein An­schlag verübt.

Die Führer der militärischen Erhebung leiteten allen Zeitungen Tokios eine Erkla r u n g zu, m der die Erhebung damit begründet wird, daß das bisherige japanische Kabinett sich wehr und mehr vom wahren japanischen Geist enb sernt und in die Vorrechte des Mikados widerrechtlich eingegriffen habe. Die Erklärung, die vom Hauptmann N o n o k a uno Hauptmann Ando vom 3. Tokioter Infanterie- Regiment unterschrieben ist, führt als Beweis für obige Behauptung den Londoner Flotten­vertrag von 1930 an. In der Erklärung hecht es weiter:Falls diese Lage weiterhin bestehen bleibt, wird das Verhältnis Japans zu China, Rußland, England und den Vereinigten Staaten einen Ex p l o si o n s p u n k t erreichen . Was damit gemeint ist, sagt die Erklärung nicht.

Gegen wen richtet sich der putsch?

Hintergründe.

Die aktivistischen Kreise des japanischen Militärs haben blutigen Ernst gemacht. Sie haben aus den kürzlichen Reichstagswahlen die Lehre ge­zogen, daß ihr Programm nicht mit dem des Reichs­tags vereinbar sei, daß es noch lange dauern würde, bis sich das gesamte japanische Volk ihren For­derungen verschriebe, und daher haben sie die Regierung beseitigt. Es ist bezeichnend, daß der Ministerpräsident O k a d a ein Opfer des Putsches wurde. Okada hatte als Chef einer Beam- enregierung gegenüber der Mehrheitspartei des alten Reichstages, den Seyukais, und gegen­über dem Parlamentarismus das Prinzip der auto­ritären Machtfülle des Kaisers vertreten und den Reichstag aufgelöst, als die Seyukais Mie­ne machten, der Regierung ihr Mißtrauen auszu­sprechen. Die Minseito, also die Regierungs- partei, gewann zwar an Sitzen und die Seyukais blieben in einer Minderheit, aber immerhin war diese Opposition noch verhältnismäßig stark, so daß mit der Parlamentsmaschine kaum ein gedeihliches Arbeiten geschweige denn eine Reform der japa­nischen Zustände zu erreichen gewesen wäre. Der Zwiespalt, der das japanische Volk zerklüftet, die Frage, ob der Mikado allein die Autorität besitzen soll oder ob er lediglich ein Organ sich gegenseitig kontrollierender Staatsgewalten sei. ist von der japanischen Armee zu Gunsten des Mi­kado beantwortet worden. Den Extremisten ging sogar der japanische Ministerpräsident Okada nicht weit genug. Sie verlangten ganze Arbeit, sie wollten nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich eine Reform im Sinne ihres Programms.

Als Japan vor drei Jahren, nachdem es sich von den Folgen des furchtbaren Erdbebens erholt hatte, darauf ausging, sich militärisch und wirtschaftlich auszubreiten, stand hinter dieser Ausdehnungspoli­tik die Botschaft des Mikado, die Japan neu formen und von den Einflüssen befreien wollte, die als unvereinbar mit der altjapanischen Ueber- üeferung angesehen wurden, wonach dem Mikado göttliche Gewalt zukommt. Der große Reformkaiser Meiji (Mutsuhito) hatte durch den Bismarck des Ostens, den Prinzen Ito, die Pforten Japans der europäischen Zivilisation geöffnet. Seitdem hat Ja­pan in militärischer und wirtschaftlicher Beziehung sehr schnell die führende Rolle in Ostasien gewonnen. Es hat vor allem im letzten Menschenalter nicht nur Rußland geschlagen, sondern ist zur stärksten Militär- und Wirtschaftsmacht des Fernen Ostens

Die Bildung eines neuen Kabinetts wird für morgen erwartet.

Geheime Staatsrat und die Regierung tagen unter Vorsitz des Kaisers

Der erste amtliche Bericht aus Tokio.

Tokio, 26. Februar. (Ostasiendienst des DNB.) Das japanische Kriegsmini st ertum veröffent­licht folgenden amtlichen Bericht über die Vorgänge am Mittwoch:

Heute früh um 5 Uhr haben Truppen jun­ger Offiziere angegriffen:1. die Residenz des M i n i ft e r p r ä f i D c n t e n. Ministerpräsident Okada wurde getötet; 2. die Wohnung des Siegelbewahrers, Admiral Saito. Auch er wurde sofort getötet; 3. die Wohnung des Leiters des Militär-Erziehungswe­sens General Watanabe. Er wurde ebenfalls sofort getötet; 4. der frühere Siegelbewahrer M a k i n o wird vermißt. 5. Bei einem Angriff auf die Amtswohnung des Hofmarschalls Suzuki wurde letzterer schwer verletzt. 6. Fmanzmml- fter Takahaschi wurde in seiner Wohnung ver­letzt. Die ZeitungAsahi wurde stillgelegt. Die K Offiziere wollten den Fürsten Saionji, ite überlebende Mitglied des Rates der Alten, die alten Minister, die Kapitalisten,^ Bürokraten und die Parteien beseiti­gen, da sie in inner- und außenpölitisch schwerer Zeit unsere Staatsform zerstören woll­ten. Die jungen Offiziere wollen durch ihr Vorgehen die Gerechtigkeit im Staate wieder- herstellen, um den Bestand der kaiser­lichen Staatsform zu sichern.

Von den Ermordeten galt Admiral Saito, der sich auch in der Politik einen Namen gemacht hatte, als Anhänger einer gemäßigten Außenpolitik, wah­rend sich der Ministerpräsident O k a d a den radi- falen Vertretern einer imperialistischen Politik m China widersetzt haben soll. Der vorletzte Fmanz- minifter Takahaschi wird als em Gegner er­höhter Militärausgaben bezeichnet, die fast Die Hälfte des Gesamthaushaltes ausmachen.

Okada ist 1868 geboren. Nach dem Besuch der Marineakademie wurde er 1890 Unterleutnant. Von 1920 bis 1923 war er Chef der No"enverwaltuny, 1924 Vizemarineminister im Fachen Jahre AUii ral und Mitglied des Obersten Knegsrats. Von 1927 bis 1929 Marineminister, dann wieder Admi­ral im aktiven Dienst. Am 4. Juli 1934 ernannte ihn Kaiser Hirohito zum Ministerpräsidenten.

Der 82jährige Takahaschi entstammt einer Samurai-Familie. Nach einer .^"s^^areise wurde er zuerst Lehrer, kam dann in das Unterrichts-, später in das Handelsministerium wo er m we­nigen Jahren bis zum Abteilungsdirektor, aufftieg^ In den 90er Jahren schied er aus dem Staatsdienst und beteiligte sich mit wenig GUick an Silber schürfungen in Peru. Nach feiner Rückkehr trat er eine untergeordnete Stellung bei der B

Japan an, wurde aber schon "ach^emgen Jah­ren Vizepräsident und überahm 1911 den Posten des Gouverneurs der Bank. »}*«**«! russisch-japanischen Krieges wirkte er als Fi nanz - agent in England und Amerika. Von 1912 bis 1913 leitete er das Finanzmmistenmn. Eon 1918 bis 1921 war er zum zweitenmal Flnanzmmister im Kabinett Hara Wie dieser war er Mitglied der Seiyukai-Partei. Nach der Ermordung Haras im

emporgeftiegen.

Diese beispiellose Entwicklung brachte aber eine Auflösung des alten japanischen Gefüges. Ursprüng­lich war der Mikado machtlos gewesen. Der Sho- gun, der Hausmeier, hatte ihm zwar die göttliche Verehrung seines Volkes überlassen, politisch und materiell aber alle Gewalt für sich in Anspruch ge­nommen. Das änderte sich, als die neue Zeit in Japan eindrang. Der Shogun verschwand, der Mikado gewann die volle Gewalt, aber sie war be­schränkt durch eine nach englischem Vorbild einge­richtete Verfassung, und die Parteien versuch­ten immer mehr, den Einfluß des Mikado einzu­schränken. Sie fanden ihre Hauptstütze in den Neu­reichen, deren wirtschaftliche Tätigkeit Japan fast unmittelbar aus dem Zustand einer mittelalterlichen Gesellschaftsordnung in den des höchftkapitalisti- schen Zeitalters versetzten, ohne daß sich dieses mo­derne Zeitalter langsam angebahnt hätte, wie es bei den europäischen Nationen der Fall gewesen war. Die Folge war eine Zunahme des Jndustrieprole- tnriats, eine Neubildung von Schichten, die sich auf das Kapital stützten, eine furchtbare Verelendung des japanischen Bauerntums und eine Lockerung oder teilweise Auflösung des alten Staats- und Lebens­ideals.

Demgegenüber setzte die göttliche Bot­schaft d e s Kaisers, das K o d o, außenpolitisch und innenpolitisch ein Programm, das schließlich auf die alten japanischen Vorstellungen sich grün­dete. Neben eine Monroe-Doktrin, die Japan die Führung Asiens zusprach und in deren Verwirk- lichung Japan die Mandschurei nahm, die fünf Nord- provinzen Chinas unter seine Gewalt brachte, die Innere Mongolei von China loslöste und forderte, daß die Acußere Mongolei sich den Fängen Sow­jetrußlands entzog, trat auch ein neues Wirt­schaftsprogramm. Die wirtschaftliche Expan­sion Japans ist zwar von den neuaufgekommenen Mächten des Kapitalismus betrieben worden, ihre Erfolge sind außerordentlich, aber die Lage Japans selbst wurde durch diese wirtschaftliche Ausdehnung nicht besser. Denn der liberale Kapitalismus ging schonungslos über alle anderen Schichten hinweg. Gegen diesen Geist kämpften die Militärs, die sich auf das japanische Bauertum als die Quelle der japanischen Kraft und auf das Industrie- p r o I e t a r i at stützten, dessen wertvolle völkische Kräfte dem Staate nur gewonnen werden konnten, wenn das Programm des Kaisers sich durchsetzte.

Die Militärs forderten also Zurückdrängung des Einflusses der Kapitalisten, eine bessere Verteilung der Lasten, eine Fürsorge für die arbeitende Be­völkerung, alles zu dem Zweck, dem Mikado die Autorität zu stärken und das Volk von den Ein­flüssen eines individualistischen Kapitalismus zu befreien, damit die ganze Macht Japans den : außenpolitischen Zielen sich zuwenden konnte, nach- 1 dem im Inneren Ordnung geschaffen war.

: Diese Renaissance des alten Japanertums hat im K o d o" ihren Niederschlag gesunden. Kriegsmini- : (ter 21 r a Ei gab dieser Weltanschauung des moder- - nen Japaners in jener denkwürdigen Generalstabs- konferenz vom 16. Mai 1931 beredten Ausdruck, die ! den bedeutsamen Ereignissen auf dem ostasiatischen . Festlande vorausging.Wir Japaner", so führte er dabei aus,fürchten kein Blut und zögern nicht, unser Leben für Gerechtigkeit hinzugeben. Unfen

l Mai 1932 eine nationale Konzentrationsregierung. Er stürzte im Juli 1934 wegen der inneren Schwie­rigkeiten in Zusammenhang mit einem Korruptions­skandal, in den mehrere Minister verwickelt waren.