nur zwei Toren Unter-
Wirtschaft
62,8 d. S). im Januar auf
Frankfurt a. M.
Berlin
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 21L
Arankturi a. JJl.
23erlin
Schluß- tsa- Schluß- NS kurs börfe fur* börse
Datum | 23-3-
24.3.
114,5
114,5
- 27 27,4 I
- 89 -
I 1981 198 1 1981
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222
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35 142,5 124,9 139,5 115,5 130,5
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159,13
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, u 10
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35 142,75 123,65 139,75
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(Schlußkurs
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. 5 . 0 . 7 0 - 8 0 . 0 71/.
12 . 8
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A.E.G. Bekula
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13,9
63,4 v. H. der Arbeiter- gestiegen. Die Zahl der hat von 57,4 0. H. auf
Erneute Wirtschastsbelebung
das Kennzeichen der Frühjahrsbilanzen der Banken.
Die soeben bekanntgegebenen Februarbilanzen der Banken lassen eine weitere erfreuliche Belebung der Wirtschaft erkennen. Erhöhte Kreditansprüche (rung 32 Millionen Mark bei den Berliner Großbanken), verstärkte Inanspruchnahme der eigenen kurzfristigen Bankguthaben seitens der Wirtschaft (Abzüge ca. 71 Millionen Mark bei den gleichen Instituten), interessänterweise bei gleichzeitiger Steigerung der längerfristigen Depositenkonten (plus 76 'Millionen Mark) sind die bilanzmäßigen Merkmale der Entwicklung. Auch die Spareinlagen der Banken haben einen nicht unerheblichen Zuwachs erhalten (bei den Berliner Großbanken insgesamt 7 Millionen Mark), ein Beweis einmal, wie stetig sich trotz der recht beträchtlichen Inanspruchnahme des Kapitalmarktes infolge der Schuldenkonsolidierung des Reiches und der öffentlichen Betriebe die Kapitalbildung vollzieht, ein Beweis aber auch dafür, wie die Sparerkundschaft die Banken aufsucht, die heute dem Spargeschäft eine ungleich erhöhte Aufmerksamkeit als früher zuwenden, und die bekanntlich nach den Bestimmungen des Reichsgesetzes über das Kreditwesen gehalten sind, die Spareinlagen nach den gleichen Grundsätzen zu verwalten, wie die Sparkassen.
Auch der Außenhandel zeigt eine weitere erfreuliche Belebung, die sich in den anwachsenden Ziffern der Rembourskredite (fast 7 Millionen Mark bei den Berliner Großbanken) widerspiegelt.
Die Frühjahrsarbeiten sowohl im öffentlichen, als auch im privatwirtschaftlichen Sektor, insbesondere die mit Eintritt der besseren Witterung erhöhte Bautätigkeit, bilden den wichtigsten Untergrund für den neuen Aufschwung. Es steht zu erwarten, daß auf das gute Frühjahr kein schlechter Sommer folgen wird.
Was die frankfurter Frühjahrsmesse Mietet.
Bon der Pressestelle des Frankfurter Messeamtes wird uns geschrieben:
Die Frankfurter Frühjahrsmesse, die bekanntlich auf die Tage vom 29. bis 31. März verlegt werden mußte, wird nach der notwendig gewordenen räumlichen Ausdehnung eine bedeutende Erweiterung des Angebotes bringen und damit für Besucher und Einkäufer ein abgerundetes und übersichtliches Bild in sämtlichen Abteilungen geben.
Besonders umfangreich wird die Abteilung Möbel werden, die an Ausstellungsfläche und an Zahl der Aussteller die letzte Möbelmesse in Frankfurt a. M. um rund 30 v. $). übertreffen wird. Bon besonderer Wichtigkeit ist die Tatsache, daß es maßgebliche
Steigerung der Erzförderung im (Hau Hessen-Nassau um über 300%.
Die Zahl der in den Eisensteingruben des Gaues Hessen-Nassau beschäftigten Bergleute stieg von knapp 800 seit der Machtübernahme auf über 3300 Mann. Dementsprechend erfolgte eine Erhöhung der Förderung von knapp 200 000 Tonnen im Jahre 1932 auf fast' 850 000 Tonnen im Jahre 1935.
Der Erfolg wurde erziehlt durch die staatliche Förderung und durch bevorzugte Tarife seitens der Reichsbahn. Während nach 1932 jede Bohrtatigkelt ruhte, wurden im Jahre 1935 insgesamt 90 Bohrlöcher auf Eisenerz mit insgesamt 8950 Meter niedergebracht. Hiervon waren 30 v. H. fündig, so daß eine erhebliche Vergrößerung der im Gau auf ca. 100 Millionen Tonnen bekannten Vorräte an Eisenerz erziehlt wurde.
Die Notwendigkeit zur Erweiterung der eigenen Eisenerzversorgung führte zur Entwicklung von Derhüttungsverfahren für solche Eisenerze, denen infolge ungünstiger Zusammensetzung der Erzcharakter bisher überhaupt abgesprochen wurde. Die dadurch herbeigeführte Verbreiterung der Erzgrundlage hat sich zwar im hiesigen Gau bisher noch nicht ausgewirkt, doch wird man in absehbarer Zeit damit rechnen können, daß man unter Zuhilfenahme dieser Erze zwei Drittel = 66 v. H. der deutschen Eisen- und Stahlerzeugung aus den eigenen Gruben wird decken können. Nach dem Verlust des Eisenerzreviers in Lothringen und der sorglosen Hingabe von Mitteln während der Systemszeit war der deutsche Anteil an unserem Rohstoffbedarf in Eisenerzen auf 15 v. H. gesunken.
Parallel damit erfolgte eine Erhöhung der Belegschaft auf den Blei- und Zinkerzgruben des Gaues, ferner die Wiederbelebung des Phosphoritbergbaues auf neuer, von der Partei eingebrachter gesetzlicher Grundlage, ferner des Kupferbergbaues und des auf den hiesigen Gau beschränkten Bauxitbergbaues.
Ein erheblicher anteilmäßiger Betrag vom deutschen Quecksilberbedarf Deutschlands, also etwa bis 50 v. H., wird seit kurzem im eigenen Lande gewonnen. Zwar liegen die Hauptlagerstätten, sowie die Erzeugungsstätte im Nachbargau Pfalz-Saar, doch ist die Fortsetzung des Vorkommens auf den hiesigen Gau im hessischen Gebiet mit dem gelegentlichen Einbezug auch dieses Teiles in die Erzeugung zu rechnen.
Vie Beschäftigung der Industrie im Februar.
Einsehen der Frühjahrsbelebung.
Fwd. Der jahreszeitliche Rückgang der industriellen Beschäftigung hat im Februar nur noch auf Teilgebieten angehalten; in einer großen Zahl von Industriezweigen hat bereits die Frühjahrsbelebung eingesetzt. Insgesamt hat sich die Beschäftigung der Industrie leicht erhöht. Nach der Jn- dustrieberichterstattung des Statistischen Reichsamts ist die Zahl der beschäftigten Arbeiter von
1,35
8,65
8,6
8,5
13,8
M3
Platzkapazität im Februar geleisteten Arbeiterstunden , 58,4 v. H. der Arbeiterstundenkapazität zugenommen. Die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit ist gleichfalls gestiegen, von 7,35 auf 7,44 Stunden.
Schultheis Patzenhofer .......4
Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0
Bemberg...................5
4% Oesterreichische Goldrente.... 4,20% Lesterreichische Stlberrente 4% Ungarische Goldrente .......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4*4% desgl. von 1913..........
6% abgest. Goldmertkaner von 99 4% Türkische BagdadbahN-Anleihe Serie I ..
Zellstoff Waldhof ........
Zellstoff Aschaffenburg ... Dessauer GaS ...........
Daimler Motoren........
Deutsche Linoleum.......
Orenstein & Koppel ......
Westdeutsche Kaufhof.....
Accumulatoren-Fabrik....
Eontt-Gummi...........
Elektr. Lieserungsgesellschaft... 6 Licht und Kraft ........... 6*4
Felten & Guilleaume......... 4
Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 6 Rheinische Elektrizität ........ 6
Rhein. Wests. Elektr..........e
Schultert L Co............... 4
Siemens« Halske............7
Lahmeyer S Eo.............7
Buderus ................... 4
Deutsche Erdöl ..............4
Harpener...................0
Hoesch Eisen—Köln-Neuessen .. 8
Ilse Bergbau ...............6
Ilse Bergbau Genüsse........6
Klöcknerwerke ...............8
ManneSmann-R ihren........0
Grttzner.................. o|
Mainkraftwerke Höchst a.M.... 4
Süddeutscher Zucker ------ 101
Firmen aus den verschiedenen Teilen Deutschlands sind, die den bisherigen Ausstellerkreis der Frankfurter Möbelmesse erweitern. So wird der Movel- handel in diesem Jähre seine Einkäufsmoglichkelten sowohl auantitaiv als auch qualitativ aufs beste vorfinden. Alle Einzelsparten des Möbelfachs sind ausreichend vertreten, um jedem Geschmack und ledern Bedarf gerecht werden zu können.
Der Markt für Haus- und Küchengeräte als wichtigste Einkaufsmöglichkeit für den ganzen Sudwesten Deutschlands einschließlich des Saargebietes konnte gleichfalls eine Vermehrung um rund 20 v. H. erfahren. Das Angebot ist in den verschiedensten Artikeln sehr umfangreich. Besonders stark werden die Gruppen Aluminiumwaren, Blech- und Lackier- waren, Emaillewaren, Glas-, Porzellan- und Steingutwaren, Haushaltmaschinen sowie Metallund Stahlwaren beschickt sein. Reich ist auch das Angebot in Besen, Bürsten, Bohner, Fußmatten, Holzwaren, Kaffeemühlen, Pinsel und Waagen. Sehr gut ist ferner der Markt in Kesselöfen, Kochgeschirren Korbmöbel, Seilerwaren, Tonwaren, Keramik, Waschkesseln, Waschmaschinen sowie Werkzeugen. Außer diesen Gruppen findet der Einkäufer eine reichhaltige Uebersicht der wichtigsten Gegenstände des Bedarfs in Haus und Küche.
In einer besonderen Abteilung werden Spielwaren der verschiedensten Art, Puppen, Spiele, Zelluloidwaren und Christbaumschmuck zusammengefaßt
ein mageres 1:1 gegen Londorf auf des Gegners Platz. Die ersten Schüler verloren unverdient hoch mit 1:5 gegen Watzenborn-Steinberg. Die Jüngsten dagegen machten ihre Sache sehr gut und überfuhren in ihrem ersten Spiel die ersten Schuler aus Wißmar mit 6:0 Toren.
FCl. Mddingshausen.
Rüddingshausen I — Geilshausen I 6:1 (3:0).
Zum letzten Verbandsspiel trat Geilshausen in Rüddingshausen an. Mit einem überlegenen 6:1- Sieg konnte Rüddingshausen das Spiel für sich entscheiden. Sofort nach Anstoß merkte man eine kleine Ueberlegenheit der Einheimischen. Em Weitschuß des rechten Läufers brachte Rüddmashausen in Führung. Dann waren die Einheimischen klar überlegen und konnten bald auf 3:0 erhöhen. Nach Halbzeit ergab sich das gleiche Bild. Ein Elfmeter ergab das 4:0. In der Folge kam Geilshausen durch einen scharfen Schuß zum Ehrentor, 2Iber Rüddingshausen erhöhte zum Schluß auf 6:1. Schiedsrichter Hofmann (Wieseck) leitete gut.
Handball im Kreis Lahn Oi11(Gau XII)
Pflichlspiele:
Mit dem TV. Dörnigheim sind nunmehr alle Stafselsieger des Bezirkes I ermittelt. Dörnigheim, Wetzlar und Vilbel werden unmehr unter sich ausmachen, wer von ihnen zur Gauklasse aufsteigt.
Freundschaftsspiele.
TV. Heuchelheim — MTV. Gießeti 7:8 (2:5): Mit einem äußerst knappen Ergebnis trennten sich die beiden obigen Mannschaften in einem außerordentlich schnellen und schönen Spiel.
Auf beiden Seiten gab es ausgezeichnete Leistungen und die Mannschaften waren sich vollkommen ebenbürtig. Aus dem Grunde hätte mit genau demselben Ergebnis auch Heuchelheim gewinnen können, zumal man gerade dort außerordentliches Schutzpech feststellen konnte. Auf alle Fälle kann festgestellt werden, daß sich der Zuwachs, den Heuchelheim erhalten hat, sehr günstig auf die Mannschaftsleitung ausgewirkt hat und daß man bet genügendem Zusammenspiel noch mit guten Ergebnissen rechnen kann.
TV. hausen — TV. Dutenhofen 6:9.
Daß Dutenhofen zur Zeit über eine ausgezeichnete Elf verfügt, mußte auch Hausen am Sonntag erfahren. Dem technischen Können der Gäste konnten die Platzbesitzer nur großen Eifer entgegensetzen, der aber allein nicht ausreichte, um wenigstens einigermaßen standzuhalten. Unter diesen Umstanden geht das Endergebnis vollkommen in Ordnung.
TV. Allendorf (Lahn) — TV. Dutenhofen II 4:4.
Schluß!. Abend« börse
24-3.
100,5
97,9 103,13
110,65
100,1
98,25
96,4
100,9
23 3.
100,5 97,65
102,9
110,5
100,1
98,25
96,4
100,9
24.3.
135
23-3.
137 125,65 227,75 116,5
85,5
19,13
125
124
180,5
sein. .
* Opel Automobil-Versicherungs- A G. In der gestrigen Generalversammlung wurde der Geschäftsbericht für das Jahr 1935 genehmigt. Das Kasko- und Haftpflicht-Geschäft erbrachte einen Gewinn von 65 618 Mark. Einschließlich der Wertänderungen der Kapitalanlagen betrug der Gesamtgewinn 91766 Mark (im Vorjahre 69 369,79 Mark). Aus dem Jahresgewinn wird eine Dividende von 6 v. H. des eingezahlten Kapitals verteilt und der Restbetrag auf neue Rechnung vorgetragen. Der Aufsichtsrat wurde in seiner bisherigen Besetzung wiedergewählt.
Nhein-Mainische Börse.
TNittagsbörse uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 24. März. Die Börse lag heute nach der Befestigung von gestern wesentlich ruhiger, da nennenswerte Kundenaufträge nicht Vorlagen. Die Kulisse schritt verschiedentlich zu Gewinn- mltnahmen, so daß die ersten Notierungen am Aktienmarkt überwiegend um Bruchteile eines Prozentes niedriger eröffneten, doch war die Haltung bei unverändert freundlicher Grundtendenz auf Grund günstiger Wirtschaftsmeldungen nicht ganz einheitlich. Von chemischen Werten gingen IG. Farben auf 159,25 (159,75) zurück, Scheide- anstalt und Deutsche Erdöl blieben voll behauptet. Für Elektroaktien überwogen Abbröckelungen von 0,25—0,50 v. H., Bekula notierten jedoch 0,40 v. H. höher. Von Montanaktien setzten Buderus 0,40 v. H. fester ein, während Klöckner 1 v. H., Mannesmann 0,65 v. H. und Verein. Stahlwerke 0,40 v. H. nachließen; Hoesch blieben behauptet. Don Kaliaktien notierten Westeregeln mit 123 (123,50). Maschinen- unb Motorenwerte lagen größtenteils unverändert ober nur um Prozentbruchteile nach beiben Seiten abwechselnb. Reichsbank gingen um 1 v. H. auf 179,50 zurück, ferner verloren Kunstseibe Aku 0,75 v.H., Zellstoff Walbhof 0,65 v. H., Felbrnühle Papier 0,25 v. H. Fest lagen Holzmann auf Diviben- behoffnungen mit 101 (99). Schiffahrtsaktien lagen uneinheitlich, Hapag unv. 15,50, Norbb. Lloyb 17 (17,25). Don Auslanbswerten kamen Chabe A—C mit 329 (325) unb Montecatini mit unv. 54 zur Notiz.
Am Rentenmarkt war bas Geschäft auch nur klein unb bie Kurse lagen meist unveränbert. So Altbesitz, späte Reichsschulbbuchforberungen unb Kommunal-Umschulbuna. Fester waren Zinsvergütungsscheine mit 93,50 (93,40), ferner erzielten zertif. Dollar-Bonbs Erhöhungen von 0,50—0,75 v. H.; 6proz. Preußen 63,25 (62,50). Don Jnbustrie-Obli- gationen 6proz. Verein. Stahlwerke 102,50 (102,65).
Nach ben ersten Notierungen ergaben sich am Aktienmarkt teilweise leichte Befestigungen, so u. a. bei IG. Farben auf 159,50 nach 159,25, Hoesch 91,50 nach 91,40, Westbeutsche Kaufhof 33,50 nach 33,13 unb AEG. auf 35 nach 34,75. Im Verlaufe stellten sich aber roieber leichte Rückgänge etwa auf Anfangsbasis ein, bas Geschäft bewegte sich in engsten Grenzen. Von später notierten Werten gaben Mcmsfelber 2 v. H. nach auf 135, währenb Akkumulatoren auf 175 (173) anzogen. Am Kassa- markt gaben DD.-Bank auf 91,50 (92) nach.
Am Rentenmarkt waren zertif. Dollar- Bonbs auch im Verlaufe weiter gesucht unb nochmals 0,25—0,50 v.H. höher, sonst ergaben sich keine Veränberunaen. 5proz. Verein. Stahl 98,13 (98,90). Der Pfanbbriefmarkt blieb ziemlich unveränbert, auch Stabtanleihen wiesen kaum Abweichungen auf. Von Auslanbsrenten lagen Schweiz. Bun- besbahn sehr fest, 4proz. ca. 200 (195), 3,5proz. ca. 187 (184).
Im Freiverkehr waren Karstabt gefragt und fest
Allendorf trat zum ersten Mal mit einer neuen, aus jungen Spielern zusammengestellten Mannschaft ab, die sich recht gut anließ. Das unentschiedene Ergebnis gibt den Spielverlauf wieder.
TV. Münchholzhausen — Tgb. Friedberg 16:7 (7:5). ,
Ein recht schönes Ereignis konnte Münchholzhausen gegen die Friedberger Turngemeinde herausholen. Obwehl feststeht, daß die Gäste bet weitem nicht mehr die gefürchtete Mannschaft vergangener Jahre sind, so verfügen sie immer noch über eine ansehnliche Spielstärke, die sich besonders tn dem Halbzeitergebnis von nur zwei Toren unterschied widerspiegelt.
^ch'ußk.
’W”* Mittag.
mit 60 (56,50), während Kali Wintershall trotz bei Dividendenerhöhung mit 106 (107) etwas zuruck, gingen. Wayß & Freytag 94 (93'50).
Tagesgeld sehr leicht mit 2,50 (2,75) v. H.
Mbenbbörfe ruhig.
Im Abendbörsenverkehr herrschte auf nahezu allen Marktgebieten Geschäftsstille und nennenswerte Kursveränderungen gegen den schon etwas leichteren Berliner Schluß traten nicht em. Don Kassawerten wurden Verein. Ultramarin auf 132 (129,50) erhöht, Aluminium Neuhausen wurde mit 348 (gestern 335) wieder notiert. Am Rentenmarkt erhielt sich weitere Nachfrage nach zertif. Dollar» Bonds bei etwa 0,25 v. H. höheren Kursen; 6 v.H. Preußen 64 bis 64,25, 6 v. H. Spargiro 64, 7 v. H. Spargiro 64,50 6 v.H. Frankfurter 63,50.
Frankfurter Obst- und Gemüfemarkt.
Frankfurt a. M., 24. März. Gemüse: Angebot von Kohlgemüse mengenmäßig noch gut, gütemähig jedoch stark nachlassend. Treibhauserzeugnisse werden in zunehmendem Maße angeboten; Salatangebot im ganzen gegenwärtig etwas knapp. Geschäft rege, Preise für Salat und Wirsing höher. Ausländisches Angebot von Blumenkohl unb Salat knapp, Preise anziehend, Verkauf flott. U. a. notierten: Blumenkohl, Steige 12 und 18 Stück 4,00 bis 4,25 (itaL), Feldsalat, groß 50 bis 70, klein (Mistbeet) 80 bis 100, Gelbe Rüben 3 bis 4, Gewürze!, großes Bündel 30 bis 40, Salatgurken (Treibhaus), Stück 60 bis 75, Kohlrabi (Treibhaus), Stück 25, Kopfsalat (Treibhaus), Stück 30 bis 35, do. Steige 24 Stück 6,50 bis 7,00 (span.), Lattich (Treibhaus) 80 bis 100, Schlüpfer (Treibhaus) 110 bis 120, Petersilie 110 bis 140, Rosenkohl 20 bis 25, Rotkraut 12 bis 15, 13 bis 15 (holl.), Sellerie, 50 Kilogramm 7 bis 9, Spinat 9 bis 10, Schnittlauch, Bündel 25 bis 40, Weißkraut 10 bis 12, 10 bis 11 (holl.), Wirsing 12 bis 18, 12 bis 14 (holl.), Winterkohl 10 bis 12, Zwiebeln 7V- bis 10.
Ob st und Südfrüchte: Ausreichendes An- gebot von deutschen Aepfeln, nach guten Sorten lebhafte Nachfrage bei höheren Preisen, sonst schleppend. Apfelsinen reichlich am Markt. Aepfel I 28 bis 38, II 20 bis 26, III 15 bis 18, Boskop I 30 bis 35, Schafsnase 15 bis 22, amerikanische Aepfel, Kiste 40 Pfund, rote 14,00 bis 18,50, Apfelsinen, blond 12V- bis 18 (span.), Blut 13 bis 20 (span.), 22 bis 24 (itaL), Bananen, Kiste 25 Pfund 6,50 bis 7,00 (Kamerun), 6,00 bis 6,50 (Brasil.), getrocknete Bananen, Kiste 25 Pfund 11,00, Smyrna-Feigen, 25 Kilogramm 10,00, Trauben 35 bis 50 (Almeria), Zitronen, Kiste 300 und 360 Stück 6,00 bis 7,00.
Oie Znduftrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:
274: Die Frankfurter Messe, Abteilung Möbel, Haus- und Küchengeräte, Spielwaren, Galanteriewaren wird in die Zeit vorn 29. bis 31. März 1936 verlegt. — 275: Demnächst erscheinen fremdsprachige Industrie- und Handelsführer für Jugo- slawien, Bulgarien und Griechenland, die in Verbindung mit den zuständigen zwischenstaatlichen Handelskammern und unter Förderung maßgebender Stellen von Staat unb Wirtschaft herausge- geben werden. Die praktischen Bücher sind zur ständigen Informationsquelle in der Hand des ausländischen Importeurs bestimmt. Eine Beteiligung durch Insertion ufw. wird empfohlen. Nähere Auskunft erteilt die Kammer. — 276: Der Kammer liegen Werbefaltblätter „Fahrpreisermäßigung für Ausländer" vor, die im gegebenen Falle anqe- forbert werben können. — 277: Vom Institut der Wirtschaftsprüfer würbe ein Wirtschaftsprüferverzeichnis herausgegeben, das von Interessenten auf der Kammer eingefehen werden kann. — 278: Für Auszeichnungen von Lehrlingen und Jungarbeitern! Die Fachbuchlisten, die durch die Reichsarbeitsgemeinschaft für Deutsche Buckwerbung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Arbeitsfront und einer Anzahl weiterer Stellen zusammengestellt sind, können kostenlos bei dem örtlichen Buchhandel angefordert werden. — 279: Gebührenordnung der Ueberwachungsstelle für Eisen und Stahl. — 280: Kündigung des deutsch-brasilianischen Handelsabkommens. — Vor neuen Verhandlungen. — 281: Schweden im Jahre 1935. — 282: Personen und Firmen mit Wohnsitz, gewöhnlichem Aufenthalt, Sitz ober Ort der Leitung in Deutschland werden aufgefordert, ihre ausländischen Forderungen bei der Devisenabteilung der Reichshauptbank über die örtlich zuständige Reichsbankstelle anzumelden. Stichtag der Erhebung ist der 31. Marz 1936. Die Anmeldungen müssen bis zum 20. April erfolgt । sein. — 283: Anordnung der Ueberwachungsstelle 1 für Wolle und andere Tierhaare über die Verarbeitungsmenge nach dem 1. April 1936. — 285: Bekanntmachung KP 119 der Ueberwachungsstelle für unedle Metalle, betr. Kurspreise. — 286: Fernsprechverkehr mit Rumänien, Herabsetzung der Gebühren. — 287: Ergänzende Devisenbestimmungen : für den Reiseverkehr nach Lettland.
kurs
23 3.
100,5
97,65
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110,65
100,25
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börse 24.3
100,5 97,65
102,9
110,65
100,25
98,25
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt bejchlvssenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v.H.
Philipp Holzmann...........4l
Zementwerk Heidelberg ......7
Cementwerk Karlstadt.........6|
j 99 I 100,75 1 99,65 I 100,75
137 136,9 — —
131 I 131 - -
Oatum
1% Deutsche Reichsanleihe o. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1984
b^2% Doung-Anleihe von 1930 ..
Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit
Auslos.-Rechten .............
4l/,% Deutsche RetchSpostschatzan- Weisungen von 1934, I.......
6% ehem.8% Hess. Volksstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............
*Vi% ehem.8% Hessische Landes- banl Darmstadt Gold R. 12....
5Fi% ehem. 4/,% Hess. Landes- Hypothekenbank DarmstadtLiaui
4H% ehem. 8% Darmst. Komm.
Landesb.Goldschuldverlchr. R.6
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
Auslos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Sammelabl. An-
leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten
4Vi% ehem.8% Franks. Hyp.-Bank
Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
6Kl% ehem. 4'/r% Frank,. Hyp.-
Bank-Liqu.-Pfandbriese.......
6y,% ehem. 4yt% Rheinische
Hyp.-Bank-Liau.-Goldpse.....
<%% ehem. 8% Pr. Lande-Pfand-
briefanstalt, Pfandbriese R. 19
4y,% ehem. 7% Pr. Landespfand- briesanst., Gold Komm. Obl.Vl
Eteuergutsch.Berrechnungsk. 84-88
ManSfelder Bergbau ......... 6j
Kokswerke ..................•'
Rheinische Braunkohlen ..... 181
Rheinstabl .................. 4
Vereinigte Stahlwerke........O
Otavi Minen ...............O
Kaliwerke Aschersleben........5
Kaliwerke Westeregeln........5
Kaliwerke Salzdetfurth..... 7%
g. G. Farben-Jndustrte.......7
Scheideanstalt............... 9
Goldschmidt ................ 5
RütgerSwerke ............... 6
Metallgesellschaft............. 4
Frankfurt a.M.
Berlin
Schluß« kurs
Schluß!. Abend- börse
Schluß- turs
Schluß!. Mittag- börie
Oatum
23.3.
24-3
23.3.
24.3.
4% veSgl. Serie 11 ............
9,13
9,13
9,3
5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903
6,65
6,65
6,65
——
4yr%Ruinän.veretnh.Rentev.l913
9
9
9
9,2
4% Rumänische vereinh. Rente ..
5,3
5,3
5,4
5,3
2y<% Anatolier .............
39
39,25
—
39,5
Hamburg-Amerika-Palet .... O
15,5
15,5
15,75
15,4
Hamburg-Südam. Dampfschiff . O
——
—
—
——
Norddeutscher Lloyd .........O
17,25
17
17,65
17,13
A.G. für Verkehrswesen Akt. .. O
108
108
107,75
108
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
112
112,5
112
112
Commerz, und Privat-Bank ... 0
91,25
91,25
91,25
91,25
Deutsche Bank und DiSconto»
Gesellschaft................o
92
91,5
92
91,5
Dresdner Bank..............o
92,25
91,75
92,25
91,75
Reichsbank ...............1L
180,5
179,5
181
179,25
23-März
24-März
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
»rief
Geld
I Brief
Buenos Ai re.
0,680
0,684
0,680
0,684
Brüssel.....
41,91
41,99
41,93
42,01
Rio de Jan.
0,139
0,141
0,139
0,141
Sofia ......
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen.
54,79
54,89
54,79
54,89
Danzig.....
46,80
46,90
46,80
46,90
London .....
12,27
12,30
12,27
12,30
HelstngforS..
5,41
5,42
5,41
5,42
Pari« ......
16,375
16,415
16,37
16,41
Holland ....
168,85
169,19
168,75
169,09
Italien.....
19,70
19,74
19,70
19,74
Japan ......
0,714
0,716
0,714
0,716
Jugoslawien
5,654
5,666
5,654
5,666
Oslo..... :
61,66
61,78
61,66
61,78
Wien.......
48 95
Lissabon....
11,135
11 J55
11,135
11,155
Stockholm...
63,25
63,37
63,25
63,37
Schweiz ....
81,02
81,18
81,01
81,17
Spanten....
33,93
33,99
33,93
33,99
Prag.......
10,27
10,29
10,27
10,29
Budapest ...
Neuyork ...
2,475
2,479
2,475
2,479
Banknoten.
Berlin,24-März
Geld
Amerikanische Noten..............
2,427
Belgische Noten..................
41,80
Dänische Noten .................
54,53
Englische Noten .................
12,235
Französische Noten...............
16,32
Holländische Noten...............
168.33
Italienische Noten................
——
Norwegische Noten ..............
Deutsch Oesterreich, i 1OO Schilling
61,45
Rumänische Noten..............
——
Schwedische Noten...............
63,03
Schweizer Noten.................
80,83
Spanische Noten.................
33,59
Ungarische Noten................


