Ausgabe 
25.2.1936
 
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ISjäforige Weltrekordschwimmerin

gerecht geschnitzter Narzissen blüht dem Vorübergehenden sagen:G

In

Dänemark ist eine neue Schwimmgröße auf-

Fußball der heimischen Mannschaften

Spiele

Pkte.

Gew.

Verl. Tore

ManneeLerArbeit

GLORIA

Heute Dienstag

Welturaufführung I

des heiteren Militärfilms

14. Ziehungstag

24. Februar 1936

Gewinne

lMärz1936 Strassensammlung der D A F

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Photo-Kino

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Oeffentl. Handels- Lehranstalt

Oberrealschule

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198688 218637 235085 266515

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erneute Führung gekämpft, die schließlich auch an die Platzbesitzer fiel. Im Gegenanstoß glich wieder­um Lollar aus, so daß die Partie erneut unent­schieden stand. Dabei blieb das Spiel trotz ver­zweifelten Anstrengungen beiderseits bis zum regu­lären Spielende. Der Schiedsrichter mußte zur Ver­längerung schreiten, in der das Verhängnis für den Platzoerein eintrat. Die Lollarer waren mit ihren Kräften noch nicht zu Ende. Sie setzten sich sofort nach dem Wiederangriff in des Gegners Hälfte fest und übernahmen vollkommen die Initiative.

Hauptsache auf den guten Durchschnitt ankommt. Die Pflichtübungen sind bereits erschienen und wer­den in den einzelnen Gauen schon eingeübt

4 Gewinne zu 10000 M.

4 Gewinne zu 6000 M.

6 Gewinne zu 3000 M.

17678 26662 34657 39752 45246 56500 63165 73964 91953

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188649 203902 214312 232326 238354 248182 260347 273725 285924 302350 332652 341468 361276 375260

385607

Sn der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

getaucht, die erst 15jährige Ragnhild H v e g e r aus Helsingör, die in Kopenhagen die 440-Aards-Kraul- strecke in der neuen Weltrekordzeit von 5:29,9 zurück­legte. Den bisherigen Rekord hielt die Amerikanerin Leonore K n i g h t. (Schirner-M.)

Die Narzisse, dasMW.-Abzeichendesl.Mrz

Am 1. März werden an den Mantelaufschlägen aller deutschen Volksgenossen, die sich zu unserem Winterhilfswerk bekennen, Millionen kleiner, Fünft«

Gewinnauszog

5. Klasse 46. Preußisch-Süddeutsche (272. Preuß.) Klassen-Lotterie Ofrne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und H

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Höhere Privatschule 3

Gymnasium 3

beim Marburger Vorortverein Ockershausen mit 1:3 die Punkte. In der Abstiegsfrage ist in die­ser Bezirksklassengruppe noch nichts entschieden; Kirchhain, Sarnau, Breidenstein und Gemünden sind die am stärksten gefährdeten Mannschaften.

pokalkamps in Watzenborn-Steinberg. 3<L Teutonia Watzenborn-Steinberg I Lollar I 2:5.

Die 1. Els von Lollar rechtfertigte ihren guten Rus und siegte auch in Steinberg sicherer als erwartet mit 2:5 Toren. Beide Mannschaften spielten zu­nächst ziemlich zerfahren. Allmählig übernahm Lol­lar die Initiative und bedrängte eine Zeitlang das Tor des Platzoereins. Jedoch wurden ihre Angriffe zunächst von der guten Hintermannschaft der Teu­tonen abgestoppt. Auch in der Folge war Lollar leicht überlegen. Schon in der ersten Viertelstunde wurde der Halbrechte Lollars verletzt und konnte sich nicht mehr voll einsetzen. Durch ein Mißver­ständnis der Lollarer Hintermannschaft ging Stein­berg überraschend in Führung, während Lollar kurze Zeit darauf ausglich. Erbittert wurde um die

Gewinne zu je 2«° i* uxaaaj, zu je 80000, 6 zu je 20000, 62 zu je 10000, 134 zu je 5000, 218 zu je 3000, 518 zu je 2000, 1556 zu je 1000, 2680 zu je 500, 10190 zu je 300 Mk.

den notleidenden Volksgenossen weitere Hilfe ver- sprechen.

Schon seit dem Monat August arbeiten die Elfen- beinschnitzer im Odenwaldbezirk E r b a ch - H ö ch st und in Geislingen in Württemberg, sowie die Kammacher im Bezirk O d e r - R a m st a d t an beit 14 Millionen Narzissen, die von der Reichsführung des Winterhilfswerkes bestellt werden. Monate hin­durch waren 148 Betriebe mit 1770 Arbeitern unb Arbeiterinnen, von denen 430 neu eingestellt wur­den, mit der Herstellung des Abzeichens beschäftigt; durch die Herstellung dieses Abzeichens war es in diesem Jahre möglich, den ganzen Arbeiterstamm, sowie die neu eingestellten Volksgenossen den Win- ter über in Beschäftigung zu halten, während sonst in den Betrieben der Elfenbeinschnitzerei stets im Herbst und Winter Entlassungen unvermeidlich waren. Es gibt einen Begriff von der mühsamen Arbeit, die geleistet werden muß, um die kleinen Narzissen zu der höchsten kunsthandwerklichen Voll­endung zu bringen, wenn wir uns von den Fach- arbeitern sagen lassen, daß insgesamt 12 Arbeits­vorgänge notwendig sind von der Kunstharz­stange bis zu der fertigen Narzisse. Im Vor­jahre ist in manchen Orten nach den letzten Exem­plaren des Edelweißabzeichens, das zum Teil aus den gleichen Werkstätten stammte und vielfach noch heute als Schmuckstückchen getragen wird, eine förmliche Jagd entstanden. Die Narzisse, die am 1 März von den DAF -Wallern, den KdF.-War- ten. Betriebsführern, Geschäftsinhabern, Betriebs- martern und Vertrauensmännern angeboten wird, kann sicherlich auf den gleichen Erfolg rechnen.

Sozialisten W9 der Tat!

Ein illustriertes Tagebuch als Kombination von Tage­buch und Photoalbum ist wirklich etwas Feines! Ne­ben der schriftlichen Auf­zeichnung kleben gleich die Bilddokumente der wichti­gen Ereignisse und schönen Erlebnisse.- Legen Sie doch auch eins an!

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2 Gewinne zu 5000 M. 14047:

10 Gewinne zu 3000 M. 34865 251669 337994

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Brieffasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

2 Pi. 21 Tt. 0. Reichszuschüsse kommen nicht in Be­tracht. Falls Sie eine Reichsbürgschaft meinen, so ist dabei die Höhe der Hypothekenbelastung ausschlag­gebend. Zwecks näherer Aufklärung ist es am besten, wenn Sie sich an das für Ihren Wohnort zuständige Staatliche Hochbauamt in Alsfeld wenden.

A. 3. in Gießen. Sie haben als Nichtlohnsteuer­pflichtiger für das Jahr 1936 an Bürgersteuer 5 Mk. zu bezahlen.

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270 Gewinne zu 300 M. 3645 8024

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5:2 für Lollar gestellt, also drei Tore geschossen. Gegen die Lollarer Kombinationsmaschine war nun nicht mehr aufzukommen. Die Gastgeber mußten sich geschlagen bekennen.

Fußballabteilung des 846Gießen.

Io. Wißmar I Io. 1846 Gießen I 0:2 (0:1).

Durch ihren 2:0-Sieg in Wißmar haben die Tur­ner, die mit einem Ersatzmann antreten mußten, chre derzeitige gute Form erneut bewiesen. Es dürfte dieses wohl das schnellste und fairste Spiel von den bisher in dieser Gruppe ausgetragenen Spielen ge­wesen sein. Bei dem dauernd wechselnden Spiel von Tor zu Tor schoß Tenesch eine Vorlage von Mohr aus 15 Meter Entfernung unhaltbar ein. Wißmar ging nun mächtig aus sich heraus, um den Ausgleich zu schaffen, konnte aber gegen die hervorragende Hintermannschaft der Gäste nichts erreichen. Auch in der zweiten Hälfte geht der Kamps ungemindert weiter und beide Torleute haben kritische Situatio­nen zu überstehen. Nachdem Tenesch noch ein zweites Tor erzielte, gingen die Platzbesitzer zum Endspurt über, konnten aber bei dem heute ganz hervor­ragend arbeitenden Tormann nichts erreichen.

Gpielabteilung Tv. 1889 Klein-Linden.

Klein-Linden 1. 3gb. Watzenborn-Steinberg 1. 3gb. 1:1 (1:1).

Klein-Linden 1. Schüler Dahenborn-Slein- berg 1. Sch. 1:6 (1:3).

Klein-Linden 2. Schüler Watzenborn-Stein­berg 2. Sch. 3:2 (2:1).

Allenborf a. b. Lahn 1. 3gb. Klein-Linden 2. 3ugend 1:0.

Am Sonntag kamen nur die angesetzten Jugend- und Schülerspiele zum Austrag, da das Spiel der ersten Mannschaft von Teutonia Watzenborn-Stein­berg abgesagt wurde. Das mit größter Spannung erwartete Spiel der 1. Jugend gegen Watzenborn- Steinberg endete wie das Vorspiel unentschieden und zwar 1:1. Dieses Ergebnis wird dem schönen Spielverlauf gerecht, der die sehr zahlreich erschie­nenen Zuschauer vollauf befriedigte. Auf beiden Seiten gefielen die Torhüter sehr gut.

Die beiden Schülerspiele endeten mit erwarteten Ergebnissen. Während die 1. Schülerelf von den flinken Teutonen eine hohe Niederlage hinnehrnen mußten, konnten die Kleinsten in einem schönen und recht eifrig durchgeführten Spiel die Schlappe wieder gut machen.

Das Jugendspiel in Allendorf a. d. Lahn endete ebenfalls erwartungsgemäß.

Um die Kreismeisterschast der Jugend.

Großen-Linben 1. 3ugb. Grohen-Vufeck 1.3ugb. 5:1 (2:1).

3m fälligen Zwischenrundenspiel um die Kreis- meisterschaft empfing Großen-Lindens Jugend die gleiche von Großen-Buseck. Leider mußten die Ein­heimischen für zwei ihrer besten Spieler Ersatz ein­stellen. Trotz dieser Schwächung gelang es ihnen, ihre Gäste überzeugend zu schlagen.

Jugend-Fußball der Spielvgg. 1900.

1900 II. 3ugenb BfB.-R. II. 3ugenb 4:1.

Die zweite Jugend hatte den Lokalgegner zu einem Freundschaftsspiel eingeladen. Der Ausgang dieses Spieles bedeutet eine Ueberraschung, denn die zweite Jugend der Grünweißen stellt eine gute Mannschaft ins Feld, die auch schon gegen bekannte Mannschaften recht gute Ergebnisse erzielt hat. Um so Überraschender kam die Niederlage, die sie einstecken mußten. Anfangs spielten die Gäste über- 1 legen und brachten dies auch durch ein Tor zum Ausdruck. Dann aber drängten die Blauweißen auf Ausgleich, der bald durch einen schönen Schuß des Mittelstürmers hergestellt wurde. Die 1900er zeig- ten nun schöne Leistungen und bedrohten immer : wieder das Tor der Gäste. In den letzten Minuten ,

Fußball der Gauliga-Mannschasten.

Aus anderen Gauen.

Im Gau Südwest brachte der Sonntag vier Spiele. Im wichtigsten Kamps trafen sich der FK. Pirmasens und die Offenbacher Kickers. Pirmasens siegte 6:0 (2:0) und übernahm damit vor Eintracht Frankfurt und Wormatia Worms die Führung. Phönix Ludwigshafen hat den Trost, durch einen 3:2-Sieg in Niederrad noch mit dem Abstiegs­genossen Opel Rüsselsheim, der in Neunkirchen 7:3 besiegt wurde, punktgleich geworden zu sein. Der FSV. Frankfurt wurde vom FV. Saarbrücken 3:0 geschlagen.

Gau Bayern gegen Brandenburg erfolgreich.

Berlin sah vor 20 000 Zuschauern einen Gau­kampf Brandenburg Bayern, den die Bayern, obwohl so gut Leute wie Jakob, Munkert, Goldbrunner und Lehner nach Spanien abgestellt waren, in selten überlegener Weise 7:0 (4:0) ge­wannen. Die Berliner vollbrachten eine ihrer bis­her schwächsten Leistungen, die Süddeutschen wuch­sen in diesem Treffen über sich selbst hinaus.

Wallau

Meister der Gruppe Marburg.

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versuchten die VfBer, das Ergebnis zu verbessern, doch die Angriffe scheiterten an dem Torhüter der Blauweißen.

Die erste Schülermannschaft blieb am Sonntag ohne Spiel, da Lollar absagte.

Fußball der Schulen.

An den Fußballkämpfen der Mittelstufe (1919, 20 und 21) nehmen im Bezirk Gießen Gymnasium, Oberrealschule, Oeffentliche Handelslehranstalt und Höhere Privatschule teil. Nach Abschluß der Vor­runde steht die Oeffentliche Handelslehranstalt ohne Verlustpunkte an der Spitze. In der jetzt beginnen­den Rückrunde sind besonders hartnäckige Kampfe mit knappen Ergebnissen zu erwarten, da sämtliche Mannschaften im Laufe der Vorrunde an Spielstärke gewonnen haben.

64 Gewinne ,u 1000 M. 1167712939

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Bekanntmachung.

Betr.: Gewährung von Härtebeihilfen infolge Zins- fenfung.

Natürliche Personen deutscher Staatsangehörig­keit, die das Angebot auf Zinshekabsetzung nach dem Gesetz über die Durchführung einer Zinsermäßigung bei Kreditanstalten und nach dem Gesetz über Zins- ermäßigung bei den öffentlichen Anleihen angenom­men haben, können Härtebeihilfen erhalten, wenn sie ihren Lebensunterhalt im vergangenen Kalenderjahr Zu einem wesentlichen Teil aus den Erträgnissen von Wertpapieren bestritten haben, deren Zinsen auf Grund der genannten Gesetze ermäßigt worden sind. Voraussetzung ist, daß die Papiere am 31.12.1934 im Besitze des Antragstellers gewesen sind, und daß dessen Einkommen im vergangenen Jahre den Be­trag von 1200, RM. (zuzüglich 300, RM. für die Ehefrau und 200, RM. für jedes unterhalts­berechtigte Kind) nicht überschritten hat. Die An- lragsfrist für die Gewährung einer Härtebeihilfe für die Zeit vom 1. Juli 1936 bis 30. Juni 1937 läuft mit dem 29. Februar d. J. ab. Den in Frage kom­menden Personen wird daher empohlen, unverzüg­lich bei dem Städtischen Wohlfahrtsamt, Garten­straße 2, Zimmer 11 (Rentnerfürsorge) entsprechen­den Antrag zu stellen. 1186V

Gießen, den 24. Februar 1936.

Bürgermeisterei Gießen (Wohlfahrtsamt).

Oesterreichern Matt und K n e i ß l Dritter ge- Schwimmen durchgefuhrt wird, bei der es in der worden war, Sieg und Meistertitel. Bei den Frauen " .....

siegte im Slalom die Oesterreicherin P a u m g a r - ten vor der Engländerin Pinching, die am Freitag die Abfahrt gewonnen hatte und so Siege­rin der Kombination und Meisterin wurde.

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Es wirkt mit: Die Musik-Kapelle des In!.- Regiments Nr. 36 unter Leitung von Ober­musikmeister E. Krauße. U83a

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Die Kämpfe der nordhessischen Fußball-Bezirks- klasse nähern sich ihrem Abschluß. Jetzt hat auch die Gruppe Marburg ihren Meister ermit­telt. Der F V. W a l l a u erreichte im Spiel gegen Germania Marburg, das mit 5:0 klar gewonnen wurde, die nötige Punktzahl, um nicht mehr ein­geholt werden zu können. Am gleichen Tage verlor «llvVMIBIVIlllll UÜUlullulini Vlfc. ^Iuliuiioe ^dem der Tabellenzweite, der FV. Breidenbach, Innerhalb von 5 Minuten wurde das Ergebnis auf

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74 Gewinne zu 600 M. 9527 40547 42737 45764 49062 49816 62839 86326 116199 117684 161396 162371 171920 ------ ------ ------ ------

Nordheffens Handball-Favoriten siegreich.

In Nordhessen fiel immer noch keine Entschei­dung, weil die beiden führenden Kasseler Mann­schaften auf fremden Plätzen ihre Meisterschafts­spiele ganz überlegen gewannen. Dabei wiegt der 15:5-Sieg (8:2) der führenden Kurhessen beim einst so starken Lokalgegner Tuspo. 86/09 am schwer­sten. Auch der Gaumeister Kasseler Turngemeinde siegte mit 12:7 (6:2) sehr sicher, doch war sein Gegner, der Tv. Eschwege, wesentlich spielschwächer als der Gegner derKurhessen", die immer noch mit 26:2 gegen 25:3 Punkte der Turngemeinde führen. Nicht ganz erwartet kam der Marburger Sieg mit 10:5 (6:1) über den Tv. Kirchbauna. Die Abstiegsfrage ist noch nicht ganz geklärt, doch dürfte sich Marburg durch diesen Sieg gesichert haben, während der Tv. Eschwege kaum noch zu retten ist.

Wettschwimmen soll volkstümlich werden.

Die vor einiger Zeit erschienenen Bestimmungen für volkstümliches Schwimmen, die darauf abzielen, das Wettschwimmen auf eine volkstümliche Basis zu stellen, haben großen Anklang gefunden, ist da­mit auch denjenigen, die nicht in der Lage sind, sich leistungsmäßig bis zur Spitzengruppe vorzu­arbeiten, Gelegenheit zur Betätigung in Form von Wettbewerben gegeben. In diesem Zusammenhang darf es begrüßt werden, daß in diesem Jahre auch eine Mannschaftsprüfung im volkstümlichen

H

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