Ausgabe 
25.2.1936
 
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Paris enttäuscht.

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Keine neue englische Initiative.

Das erste SA-Ehrenmal in Magdebur

am sechsten T°destage Horst Wefsels wurde aus dem Domplatz in Magdeburg dos erste SA.-Ehrennul durch den Stabschef Lutze feierlich eingeweiht. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Die neuen Fahnen des Reichskriegerbnndes.

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Wieder ein Sabotageakt in der englischen Flotte.

London, 25. Febr. (DNB. Funkspruch.)

Ser militärische ZiisaOaushalt genehmigt

England müsse wieder aufrüfken. weil es an vertrauen in den guten Dillen der Kationen fehle, weil diese von Furcht besessen seien, hier liege die politische Auf­gabe des Völkerbundes und Grohbrilanniens.- Die Furcht vor einem nicht herausgeforderten Angriff könne nur beseitigt werden durch die allmähliche Stärkung der kollektiven Sicherheit bis jede Kation überzeugt fei, daß ein Angriff sich unter keinen Umständen bezahlt mache. Es sei daher wesentlich, klar zu unterscheiden zwi­schen der Politik kollektiver Sicherheit und der Einkreisung. Die britische Regierung nehme ihren vollen Anteil an der kollektiven Sicherheit. Sie wolle aber keinen Anteil an einer

Kollektive Sicherheit, aber kein Anteil Englands an einer Politik der Einkreisung.

Außenminister Eden über den Kurs Englands zur Sicherung des Friedens.

die englische Admiralität mitteilt, hat sich ein neu Sabotageakt auf den zur Zeit in Cfatam liegend, englischer ZerstörerBello x" ereignet. Der A nenapparat des Schiffes ist beschädigt worden, j ist der vierte Anschlag auf ein englisch, Kriegsschiff innerhalb weniger Monate/Dais Expreß" meldet, daß die Schuldigen an der $i schädigung an dem SchlachtschiffRoyal Oak" uJ an dem KreuzerCumberland" festgestellt werd« konnten. Es handele sich um einen großangelegt« kommunistischen Sabotageplan. 2i Admiralität fabe die Geheimpolizei zuf Unle suchung herangezogen.

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, Aufrüstungsp geleitet habe- Lis habe Nüli 1'7 Erzeugung ! MZeit täglich M-estellt wei Wen 5500 »n denen ein ( Untlich schnei Wchätzungsweise W neue Bomb Wien üb> Wdilispi ||el, 25. Febr jinbet es unver IIcmps" die Mch-sowjetrussische »irischer Enbnis sei deshal | in Deutsc KSin f reif un lünaherung |!id)t ohne die es fcopa gebe, dadu k betrachte man [in den Weg, d Lnb es sei nicht I dieser Politik b: M-belgischen B -erstärkt werde, p scharse Kritik p ist um so her taie" seinerzeit die Wiederan! pingen zwischen Hortet hatte. Mo ngenommeM

Einkreisung nehmen. Das letzte Ziel Eng­lands müsse ein weltumfassendes System der kollektiven Sicherheit fein, das alle Kationen umfasse. Man sei von diesem Ziel noch weit entfernt. Europa müsse zwischen Zusam­menarbeit und Verfall wählen.Denn wir Erfolg haben sollen", so schloß Eden,müssen wir andere dazu bewegen mitzu- gehen. Dir werden nicht in der Lage fein, das zu tun, wenn andere Kationen nicht von unserer Aufrichtigkeit und unserer Stärke über­zeugt sind und wenn wir nicht ihr Vertrauen gewinnen können."

Konservative Kritik.

Behält England die Freiheit des Handels?

yÄ/mä'nieti reff, 24. Fe, Mete der MH: Wratianu, c Wie Frage, ob M Abschluß de Wpaktes für 9 M.da die rumc Mietrußland ni Mollanu betonte

^ heimlichen Mc ?chl°chtselr chtkampfe- 110 europäisch iuen Kriegsgesa, 'EcheAngris

Warum England aufrüstet.

Außenpolitische Aussprache im britischen Unterhaus über die Politik Edens

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Außenminister Eden erwiderte: Die Sühnemaß- nahmen wurden einen bedeutsamen Einfluß auf die Einstellung der Feindseligkeiten haben. Der Bölker- bund erwäge nun einen Schritt, der ein Gebrauchs- das sich zum größten Teil in den o o n Nichtmitglieder st aaten befinde. Der Anteil der Bereinigten Staaten an der Oelausfuhr nach Italien sei von September 1935 mit Md. S). rm Oktober und Dezember auf 17,8 v. H. gestiegen. Je eher eine Aussprache über die Oel- sperre in Genf stattfinde, um so besser sei es. Die kQbe nrUeL9e« n' um den Zusammentritt s ^^Zehner-Ausschusses zu beschleunigen. Er könne dem Hause versichern, daß es die Politik der brltlchen Regierung geblieben sei, stetigen und L°"eröen Widerstand gegen jeden vl Le,r Ju Ieiften- Bei ihrer Entscheidung Ild)?ie Begieruny durch die Entscheidung des Völkerbundes selbst leiten lassen. Es gebe keine Schwache und kein Schwanken in diesem Kurs, bis der Friede unterzeichnet sei. Wenn beide Seiten die auten Dienste des Völkerbundes, dessen Mitglieder sie

Anspruch nahmen, würde die Maschinerie des Funfer-Ausschusses noch zur Verfügung stehen. $n der Frage der kolonialen Rohstoffe lem eS*rnefVa6 b,e Regierung keineswegs von dem Vorschlag Hoares abgeruckt sei. Sie sei durch- Einp P^fung vorzunehmen.

Line solche finde zweckmaßigerweise in Genf statt, nützlich eine Prüfung sein würde, so befinde sich das Haus jedoch im Irrtum, wenn es glaube, daß miHUri ®fn.!öerfru.nfl irgendeines Heil- rn J ttels für alle Uebel führen würde Die e ^age sei viel zu vielgestaltig, a(s daß diese Frage mehr als einen Teil der Schwierigkeiten darstelle.

Die geheime

Abessinien-Denkschrift.

London, 24. Febr. (DNB.) Dor überfüllten Banken fand die Aussprache des Unterhauses über Aufrüstung und Oelsperre statt. Die Sitzung be­gann mit einer Erklärung des Außenministers Eden über das vomGiornale d'Jtalia" ver­öffentlichte diplomatische Geheim schrift- st ü ck, das durch eine Indiskretion und einen ab­sichtlichen Vertrauensbruch augenscheinlich in die Hande einer italienischen Zeitung gefallen sei. Es werhe alles getan, um den Fall aufzuklären. Er bestreite jedoch, daß die Urkunde an sich einen be­sonders geheimen Charakter habe, deren Enthüllung die Regierung in Verlegenheit setze. Noch weniger berechtigt sei die Behauptung, daß der Inhalt der Urkunde die Unaufrichtigkeit der britischen Regie­rung im italienisch-abessinischen Streitfall beweise. Die italienische Regierung habe im Januar 1935, chs die abessinische Frage bereits die britische Re­gierung als Mitglied des Völkerbundsrates beschäf- tlgte, eine Anfrage an England über die bri­tischen Interessen in Abessinien gerichtet. Daraufhin sei em Ausschuß eingesetzt worden mit der Auf- die britischen Interessen in Abessinien abzu- schatzen. Der Ausschuß habe dem damaligen Außen­minister mitgeteilt, daß England keine wichtigen Interessen in Abessinien habe, ausgenommen am Tana-See, an den Wassern des Blauen

Englands Aufrüffung und der Friede.

Europa mutz zwischen Zusammenarbeit und Verfall wählen.

W^isbeU ^ru6er ®eitrQ9 3" der kollektiven Weisheit der Welt, wenn er feststelle, daß man « nach Knegsschluß den gleichen Fra- g e n gegenuberstehe wie 1914. Die Krieasaene- rahon habe es sich zur Aufgabe gemacht, eine Wie­derholung der Leiden, die sie ausgehaltenhabe au n* ln*rn" /?nnte am besten und wahrschein- 1^^^ M o^^^oaisten durch die Maschinerie des Bolkerbunhes und die kollektive Sicher- ®er?efn- Großbritannien glaube daß ^riedpn«' Qm ^^ten die Aufrechterhaltung des ?a2u ei ^er unentbehrlich daß das System wahrhaft kollektiv sei und so mächtig um jeden möglichen Angreifer inner- fflrnßhHiA außerhalb a bzu schrecken, und daß Großbritannien entschlossen und stark a e. autönnenUm ,Ctne !Ro[Ic in ihm fP»?Ien nPh» Klange es keine allgemeine Abrüstung «in'feme,eVhU*J1Ür ®r°6britonmen kein?

ori- r? AbrustUng geben. Wenn man fUrUf ?n /o sei das nur mit einer Dernarften Macht des Völkerbundes zu erreichen. Und diese müsse in beträchtlichem Um­fange von der bewaffneten Stärke Großbritanniens flbahbneflnnfür oermehrte Aus-

g u o en für Rastungen unoerniHhUA 'eic"- Danb?re sich um u"probutti£ ober eins fei tröstlich: eine Stärkuna h p rf°sme-f * xCn sei die b illiqste Fo r m

PiL ^lxbe rfa-uJ ' " stung. Sie sei billiger a fnftem^'hpr^yr rUftUnfl 'Oberhalb des Vo?krieqs- systems der Allianzen und unendlich viel billiaer tierung? Wiederaufrüstung innerhalb einer X

! uiit der Flotte befasse, sich nach der Befreiung : Englands von denschändlichen und wahnsinnigen : Fesseln des Londoner Flottenoer­trage s" sehne. Mit 286 gegen 95 Stimmen wur- den die Zusatzhaushalte für die Flotte, die Armee und die Luftflotte angenommen. Das Unterhaus vertagte sich kurz vor 1 Uhr morgens.

Echo der presse.

Deutschland darf nicht eingekreist werden"

London, 25. Febr. (DNB. Funkspruch.) Die Morgenblätter verhehlen nicht eine gewisse Ent­täuschung über die Unterhaus-Erklärung Edens. Die Oppositionsblätter beklagen sich darüber, daß die Regierung immer noch keine Entscheidung über bie Oelsperre getroffen habe.Daily Telegraph" bezeichnet es als den Angelpunkt der Erklärung, daß der Friede nur durch ein starkes England gesichert werden könne. Be­merkenswert fei auch die Aeußerung Edens ge­wesen, daß England zwar für die kollektive Sicher­heit, aber gegen irgendwelche Einkrei - f u n g fei.Daily Expreß" bringt die fettgedruckten Schlagzeilen:Edens Nein an Frankreich und Sowjetrußland. Deutschland darf nicht e i n g e k r e i st werden." Es sei unmöglich, sagt das Blatt, daß ein Völkerbund ohne Japan, Deutschland und Amerika sich in der gan­zen Welt durchsetzen könne. Wenn England sich nicht an den Streitigkeiten Frankreichs und Sowjet­rußlands beteiligen wolle, dann könne es aus dem Bolkerbund austreten. Der Völkerbund sei nichts anderes als der Gerichtsvollzieher der Versailler Mächte, nämljch Frankreichs und seiner Vasallenstaaten. Das angefaulte Vertragsge­bäude von Versailles sei aber im Zusammen- brechen.

Nils und von gewissen Weiderechten. Hieraus gehe hervor, daß die britische Politik im italienisch-abes­sinischen Streitfall nicht auf selbstsüchtige oder ab­seits liegende Beweggründe zurückzuführen sei.

Der Arbeiterabgeordnete Lees-Smith er­klärte, daß Großbritannien klug handeln würde, wenn es eine Oelsperre Vorschläge. Selbst wenn die Vereinigten Staaten ihre Mitarbeit ver­weigerten. Die Oelsperre sei die einzige Sühne- maßnahme, die eine unmittelbare Wirkung auf die militärischen Operationen ausübe. Durch seine Dro­hung gegen Großbritannien fei es Mussolini gelun­gen, die Oelvorräte anzusammeln. Die kleinen Völ­ker könnten nicht die ersten Schritte tun. Frankreich sei an dieser Frage nicht interessiert. Wenn Eng­land nicht die Führung ergreife so würde es über­haupt keine geben. Der Redner fragte hierauf, welche Lage entstehe, wenn der deutsche mi- litiarische Apparat fertiggestellt sei. Man müsse den Völkerbund und ebenso die Methoden der kollektiven Sicherheit stärken. Mussolini fei feinesmefls der einzige Diktator, der zur Zeit be­obachte, was England tue. Wenn man in Zukunft Öen Deutschen Einhalt gebieten wolle, müsse man Zunächst einmal Mussolini Einhalt gebieten. Was nütze aber die kollektive Sicherheit, wenn der Völ­kerbund den Kriegsapparat des Angreiferstaates mit Del versorge? Die Oelsperre sei ein Prüf­st e - n für die Aufrichtigkeit des Völkerbundes ge­worden. Man müsse den Völkerbund bis zum letz­ten in dieser Frage durchprobieren.

klärt, die Rede Edens sei nicht die eines er schlossenen Mannes gewesen, wie sie gern Leute erwartet hätten. Man hätte vielmehr ! Gefühl gehabt, daß die englische Regieruna e sich etwa bietende Gelegenheit zur Vermeidu neuer Sanktionen gegen Italien gern b nutzen würde.

L Die ,,T imes" begrüßt die neue Bekräftigung Der Volkerbundsideale durch Eden, erklärt aber es fei nunmehr höchste Zeit, von der negativen Frie­denspolitik zu einer dynamischen Friedens­politik überzugehen. Die kollektive Aktion müsse ! sich nun mit konstruktiven Aufgaben befassen. Es gebe keine Zukunft für den Völkerbund, wenn er lediglich als bewaffneter Beschützer des Status quo auftrete. Die britische Politik werde jede Um- w a ndlung derSicherheit" in eine Einkreisung" ablehnen.

Das ArbeiterblattD a i l y H e r a l d" meint, daß , rf.n.?!nen gefährlichen Leichtsinn in bezug auf den abessinischen Konflikt an den Tag gelegt habe Er habe in keiner Weise eine Wiederaufnahme der britischen Initiative in Genf in Aussicht gestellt

Es sei phantastisch, mit den Wirkungen der bis- hengen Suhnemaßnahmen zufrieden zu fein. Diel

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liberaleNews Chronicle" bezeichnet es,all eine wertvolle Versicherung Edens, daß die rung den Vorschlag Sir Samuel Hoares für i/L Untersuchung der Rohstofffrage in kem» Weife aufgegeben habe. Das sei ein ehrliches;in, gebot, dessen Bedeutung nicht der Aufmerksanhkeit derjenigen entgehen solle, die es hauptsächlich z». gehe.

SJM V d-rZug der Fahnen nach Dem Ehrenmal, w° Oberst °.D.

Reinhard einen Kranz niederlegte und den Vorbeimarsch aller Abordnungen abnahm.

(Scherl-Bilderdienst-M.)

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^.Der Fraktionsführer der liberalen Opposition, Sir Archibald Sinclair, forderte die Verhän- gung der Oelsperre, die auch ohne Beteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika von Nutzen sein werde. Nicht die Sühnemaßnahmen seien gescheitert, sondern der Mut und die Entschlossenheit der Re- gierung bei ihrer Anwendung.

Der rechtskonservative Abgeordnete A^mery England habe die Stresa-Front zerbrochen und dadurch FrankreichindieArmeSow- jetrußlands getrieben. Wenn Eden er- ktart habe, daß England sich an einer Einkrei-! ; jung nicht beteilige, so stehe fest, daß die Lage 9 dennoch derjenigen vor 1914 gleiche, er glaube Nicht, daß Deutschland irgend etwas gegen England oder gegen Frankreich im Schilde fubre. Aber wenn Deutschland erst einmal fühle, datz es von Feinden umringt sei, könne es los- schlagen. Und in diesen Tagen der Luftkriegsfüh- rung wurde das bedeuten, daß Deutschland gegen Ugland kämpfen würde. Unter der gleichen Politik der kollektiven Sicherheit habe sich England zur Berteldigung Sowjetrußlands gegen Sapan verpflichtet. Hätten sich die Sachverstän­digen klar gemacht, wohin England gelangen würde, I wenn es seine falbe Flotte aus Furcht vor Deutsch- wnD in den heimischen Gewässern und die andere Hälfte im Fernen Osten haben würde.

Der unabhängige Arbeiterparteiler Wedgwood Klarte, daß England nicht die geringste Furcht vor Mussolini habe. Was man in England fürchte, sei o ab ne u e Deutschland (!) und nichts anderes.

Unterstaatssekretär Lord Cranborne: Die Suhnemaßnahmen würden immer wirk-1 sanier, die italienische Regierung habe bereits auf-1 gehört, Mitteilungen über ihre Goldreserven ZU veröffentlichen. Das fei sehr bezeichnend. Das Unjammeln von Eheringen sei für eine große Nation eine traurige Sache. Englands guter Name fa auf die kollektive Sicherheit festgelegt. Englands Wort fei die größte Sicherheit, auf der der 'Friede beruhe.

Paris, 25. Febr. (DNB. Funkspruch.) Die W Edens wird in französischen Kreisen als un!äe. ft i m m t bezeichnet. Herovrgetreten seien die '% sorgnisse angesichts der europäischen Lage und iver die Frage der Rüstungen. DasJournal" sckribt seitdem es der Regierung gelungen sei, die VM,' Lm meinung für die Aufrüstung zu gewinn, JJ*' müsse sie als erstes begreifen, daß dieses Rüstung. " -er N bemühen in den Dien st der g e ft i g u n g 3 belräd)l,(? Friedens gestellt werden müsse, und Mi f in den Dienst der Vorbereitung neuer Verwick!^, HuiUiochl^ gen, deren Gefahren andere Staaten zuerst c=i5« '

gesetzt werden. DasEcho de Paris" schrM mit Rücksicht auf feine Zuhörer habe Eden :«e.' teuert, daß kollektive Sicherheit nicht gleichbedeuiM sei mit Einkreisung. In Wirklichkeit aber rn- terscheide sich die Technik der kollektiven Siche-iul nicht sehr von der Technik der alten Bündni Die Neuerung fei nur, daß der Zweck der qL_ Bündnisse der Beurteilung der einzeln n Regierungen überlassen war, während gegenwärtig durch die Völkerbunds.

s a tz u n g e n bestimmt werde. DasOeuvre"

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Gefecht s sp'e Verluste hx h °^lsinischen r -"gegeben. 7) K5- unterstützt

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Das Unterhaus beschäftigte sich dann mit dem Militärischen Zusatzhaushalt zur K 0 st e n b e rf u n g öer durch den italienisch-abessinischen Konflikt ver­ursachten Sondermaßnahmen. Zu dem Er- ganzungshaushalt in Höhe von 4 840 000 Pfund für öie Flotte teilte der parlamentarische <5e= tretar der Admiralität Lord Stanley, mit, daß em Teil der Summe für den Bau von sieben neuen Zerstörern von je 1850 Tonnen Dermonöt roeröe. Das ursprüngliche Bauprogramm habe Schiffe von je 1250 Tonnen vorgesehen. Dai anöere Machte Zerstörer von 1600 bis 2000 Ton- hffkrn«afecn'- Hobe die englische Regierung jedoch beschlossen eine Anzahl g r ö ß e r e r Z e r st ü - ff bauen>?er Zusatzhaushalt sehe ferner die 350(? 9 b^>k Llottenpersonals um

hob- hilf^lCre und Mannschaften vor. Außerdem

Flotte im Mittelmeer f?rbp?n£PLer Verteibigungszwecke er-

9/macht. Die Regierung habe 20 Fisch- roeIitererÄU^Unbfin bie ^Iotte eingestellt. Eine M °7° rl60nta^b Jb1 ooi e$nf,eauns 2lP/atoerC °sb-lterpart-ilich° Marineminister oroftes bci<fuBi0tc di- Regierung, ein wÄrend^ie bn^^Ew-.ttrennen zu eröffnen, 'DlilliarLnb?$.noc!> eine innere Schult, von acht lionen gifnnb br-:lnrn Schuldenbetrag von 900 Mil- u b?aLn °n di- Vereinigten Staaten

Winston^ kanstraatiae Abgeordnete

öer Flotte mi? ' Lun,c5.tü8te di- Scrftärtung

1 dl0e mit encr9ltoen Worten: jedermann, der