Ausgabe 
23.2.1936
 
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Hingabe für Volk und Vaterland möglich gewesen ß einMl ei. Dieser nur aus einer Kameradschaft auf Leben lAi wegen

des toten

aller

Berlin,

und Tod geborene Geist des Willens, den der Führer des neuen Deutschlands wieder geweckt habe, solle dauernder Besitz des deutschen Volkes bleiben.

Dr. Goebbels vordenpropaganWen derVewegung

VerirauenSr-aiswahlen 1936.

n^9? <roU-ben ®crtu/"sr°tsiM(en 1936 spricht

VW3' 11?5 in den Leuna-Werk-n. Halle Merseburg, der Stellvertreter des Ehrers. Am 2 8. Mörz, 11 Uhr, spricht aus den JG.-Werken Leverkusen, der Reichsorganisa. tionsleiter und Reichsleiter der Deutschen Ärbeits- front Dr. Ley Aus den Borsiqwerken in Tegel spricht am 2. A p r i l, 9 Uhr, Reichsminister Dr. Goebbels. Für die Zeit der drei Uebertraqungen ist m allen Betrieben des Reiches Gemein- fchaftsempfang angeordnet worden.

o u a u m o n t veranstaltete 1 renvereinigung Sturm

oller Toten der Berliner Bewegung, ferner Ver­treter der Partei und ihrer Gliederungen sowie Vertreter der Wehrmacht, unter ihnen Angehörige des Horst-Wessel-Geschwaders der Luftwaffe. Auf der Bühne hatten vor einem riesigen, die ganze Ruckwand einnehmenden Hakenkreuzbanner sämt­liche Blutfahnen der Berliner SA. und die Fahnen der Standarte 5 Aufstellung genom­men, aus deren Mitte das Feldzeichen Hör st Wessels und die Fahne des Traditionssturmes hervorragten. Im Vordergrund ein Sprechchor der SA. Getragene Musik leitete die Feierstunde ein. Die Fahnen senkten sich zu Ehren der Toten der Bewegung. Ein aufrüttelnder Sprechchor, dessen Manuskript Oberscharführer Herybert Menzel chrieb, schloß sich an. Dann nahm Obergruppen- ührer von Iagow das Wort zu seiner An- prache:

Alle kennen sie ihn, den Sturmführer in Groß- Berlin, sie kennen ihn, den Dichter ihres Liedes, des Liedes der SA., des Liedes der Partei, des Liedes des Reiches, unseres Reiches.

Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschloffen!

SA. marschiert mit ruhig festem Schritt."

Wir haben ihn alle schon gekannt, als er noch selber vor seinem Sturm marschierte. Der Tod nahm ihn aus unserer Mitte heute vor sechs Jahren!

Das Hilf swerk Butter und Kind. 4,7 Millionen Familienmitglieder betreut. (DNB.) Di- Arbeit bes

.Mstnerfes Mutter und K in d der NSV. hat N "o^ul.ch entwickelt, daß der Jahresbericht fnnn19^5 m? stolzen Zahlen aufwarten

kann. Danach betragt die Zahl der Faml- wwnff ?'M°f"ichen H"fe erfaßt wur­

den 1 023 034, die Zahl der betreuten F a m i n^W'eblr 42526- wurden weiter. 460 329 werdende Mütter und Wöch- nerrnnen sowie 17108 ledige Mütter be- treut. In 24 336 Fällen wurde Arbeitsplatz- fÄrL..^ur Erholung verschickt fi*5 67? dritter. Die Zahl der Erholunqstaqe belref sich auf mehr als 1,8 Mill. 23 332 Hilf §.

ö 1? f r a sstellen sind eingerichtet wor- fi* in H§^ und Helferinnen haben

nft der Arbeit gestellt. Die Hilfs- unb Beratungsstellen wurden von 2,6 Millionen Be- 3Qf der Krippen und der Kindergarten bettaqt 1147. Dazu korn- rn 6 Z11 im Sommer 1935 eingerichteten £t1e®!J\?er9arterr Die Zahl der in den ?'^o^^ogesstatten betreuten Kinder betrug 445170. «r*r o^^^ung dieser Leistungen wurden mehr als 27 Millionen Mark aufgewendet ro?D auf die Muttererholunq rund 9,8, auf die ,eiPjd[ie6lid) Bett, und Kinder, wasche, Ernahrungsbeihilfe und Kleidung 10,8 und auf d'e Hilfe für werdende Mütter, Wöchnerinnen V*!0 lebige Mutter 1,7 Millionen Mark entfallen. ^.6 Millionen Mark sind für Kinder-Tagesstätten unö örtliche Erholungspflege aufgewendet worden.

erinnerte daran, daß vor 150 Jahren in Wangerin in Pommern der Grundstock zu dem Bunde gelegt wurde. Im Todesjahr Friedrichs rdf^r°Bcl' üm( % ?uni 1786' errichteten gediestte Soldaten des frrdenz.amfchen se li e rre gi - m en t s do n Brunning die militärische Schutz- bruderschaft Wangenn. Heber Glück und Unglück hinweg habe Vas deutsche Volk den höchsten Sieg erfochten, den Sieg des Nationalismus über den Internationalismus und des Sozialismus über den

Al

Gedächtnis, Mahnruf und Beispiel!

Stabschef Lutze weihte am Sonntag das Magdeburger Ehrenmal der SA.

I ytien konnte ode I pichen Sinne, I antwortlich 9en M dafür sorgte Masten Beran .men. Aus diese ig nationalsozian Aschen mit oert jädlich zu m jr und als soz> 'mge kommen foi Äe, das ist ho *5 schon durch d Ägt wird, daß, rilig unschädlich < «ch Sicherungsv iUern nicht hätte

l Hakenkreuzes erkämpft Adolf Hitler der Heimat exn ueues Fundament, aber der Kampf um Deutschlands Zukunft geht weiter, und das Symbol dieses Kampfes soll von heute an auch in unseren Fahnen leuchten. Der Bundesführer gelobte mit semen drei Millionen Kameraden dem Führer un­verbrüchliche Gefolgschaft und übergab die neuen Fahnen mit den Worten Adolf Hitlers:Die Treue ist mein Ehre!"

Dann sprachen der evangelische Feldbischof D. D o b r m a n n und der katholische Heeresoberpfar- rßr Ra r k o w s k i Segensworte. Der Bundesführer gedachte darauf der Toten des Weltkriegs und frer loten der nationalsozialistischen Bewegung insbe- "ndere Horst Wessels, der heute vor ffchs Jahren

Die Musik spielte das Lied vom guten Kame­raden. Mit einem begeistert aufgenommen Sieg- Hell auf den Führer und auf Deutschland beendete Der Bundesfuhrer die Feier. Sodann erfolgte d e r Abmarsch nad) dem R e i ch s e h r e n m a l Unter den Linden. In dem gewaltigen Zug marschierten außer 2000 neuen Fahnen alle Ehren­abordnungen mit den Musikzügen. Der Bundes­fuhrer legte im Ehrenmal einen Kranz nieder und nahm zum Schluß den Vorbeimarsch Abordnungen ab.

WW ?3- ?e6r- kDNB.» 3m ganzen Reich erfolgte Sonntagmittag di- feierlich- Weihe öer vom Führer und Reichskanzler genehmigten aerbn ?Unbl5fuuhcn des R e i ch s k rl e- 6n i1 b V *^,9 ff «auf er". Die neue Fahne Q1iL y? erP ®runö das Eiserne Kreuz und in

Dritten Reiches $Qtentreu3' öas Symbol des ...Die H^uptlerer im Berliner Sportpalast wurde 000 Kriegskameradschaften des Reichs- knegerbundes auf den Deutschlandfender übertra- 1000 Kyffhäufer-Kreisoerbände Wem elnfchaftsernpfana und gleichzeitige Weihe angeordnet hatten. Als Vertreter des Reichs- friegsmmifters und Oberbefehlshabers der Wehr- macht nahm General der Infanterie v o n R u n d- LC.ÖA an der Feier teil. Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine ließ sich durch Konteradmiral M a t - fftVnL»61 rlten großen Reihe der

Ehrengäste sah man u. a SS.-Obergruppenführer Kruger als Vertreter des Reichsführers-SS Re.chskriegsopferfuhrer O b e r l i n d o b e r, den r?es Deutschen Reichskriegerbundes und

Reichsstatthalter in Bayern, General Ritter von .tben Vertreter des Reichsjugendführers

Stabsle.ter Lauterbacher, Vertreter bes bUnbes Deutscher Offiziere, der *!herChni9sn91re5cmaI,9er Kriegsgefangener, des ?bC5 sbeutJ5er Seegeltung, des Reichsluft- fchutzbundes, der Waffenringe, des VDA. und des ^p f5nmbeS Kriegsgräberfürsorge sowie

nnh Msllkarattachös von ^ipan, Polen, Schweden und Finnland und endlich die 22 Landes füh- r°r d-s D°utfch°n R - i ch s k r i ° g - r b u n -

W1'!!? Spielmannszüge der Wehrmacht ttüor s * h6/5 ,^°resmuflkinfpizienten, Pro-

jAor S ch m i d t leiteten die Weihestunde mit Marschmusik em. Ein phantastisch schönes Bild bot Der Fahneneinmarsch. An der Spitze mar- Bte SJf ^°rdnun° des Arbeitsdienstes es

SA SS., NS.-Marinebund, NSKOV ^chuische Nothilfe, Luftwaffe-Reserve, Kolonial-' 9nnn c?ucb unb Soldatenbund. Dann folgten die A000 Fahnen des Reichskriegerbundes, ein gewal- 0UJ i)effcn goldenen Spitzen der Glanz der Scheinwerfer leuchtete. Unter dem be- efnp^ff h der Zuschauer rückte zum Schluß unh .öf)reriaborbnung der Luftwaffe unb eine Eh ren kompanie bes Heeres mit ben Trabitwnsfahnen im Parabemarsch ein.

Der Bundesführer, GG.-Oberführer Oberst a.O.Ueinhard

Der Tob? Ist er denn tot? Nein! Für uns lebt er, wie er schrieb, wie wir es fingen:

Kameraden, die Rotfront und Reaktton erschossen, marschiern im Geist in unsren Reihen mit".

Führer der Standarte Horst Wessel nennen wir dich, Führer unserer Totenstandarte, die überall wacht, wo SA.-Männer stehen, die groß und größer wurde. Angefangen vom ersten Toten der Be­wegung im Jahre 1923 durch die Jahre hindurch bis zu dem, den man uns vor 14 Tagen erschoß. So ehren wir heute Horst Wessel und ehren mit ihm sie alle, die in unseren Reihen fielen. Horst Wessel ist uns Symbol. Den Toten gilt unsere Ver- kl!Ätung. Diese Verpflichtung heißt Deutschland, heißt Adolf Hitler. So war es für euch, ihr Toten, so ist es für uns Lebende. So soll es bleiben, so­lange es Deutsche gibt. Euer aller Vermächtnis heißt nicht Trauer, heißt Leben! Leben für Deutschland!

Kunst und Missenschast.

Delluraufführung des ersten Karl-May-Films.

In Gegenwart von Reichsstatthalter Mutsch- mann, Innenminister Dr. Fritsch SA.- Gruppenführer Schepmann, Dberbürgermei- ster Zorn er und zahlreicher weiterer Ehren­gäste, darunter auch die Witwe Karl Mays, wurde in Dresden der erste Karl-Moy-Film

Als Stoff hatte der Regis. £urf A B^-Goüen eines der meistgelesensten Karl May-BucherDurch die Wüste", gewählt.

L$?mJa£nbJn ber H^mat Karl Mays eine be- geisterte Aufnahme.

t I.-R. 2 4 Berlin ein Treffen der urmer, das durch einen Morgen- - - vJ* im Berliner Dom eingeleitet

wurde. Nach der Feier im Dom marschierten die

Berlin, 23. Febr. (DNB.) Am Sonntag jährte ttch Zum sechsten Male der Tag, an dem Horst Wessel nach mehrwöchigem Krankenlager der Kugel eines kommunistischen Mordschützen erlag. Der mit frischen Blumen geschmückte Hügel war ben ganzen Vormittag über das Ziel zahlreicher Abordnungen. Neben dem prächtigen Kranz des Stabschefs lagen Kränze der Gauleitung Berlin der SS, des NSKK., der HI., der NSKOV. des Kyffhäuferbundes, des Kamerad- 'chaftsdundes der deutschen Polizeibeamten, der NS.-Frauenschaft und zahlreiche Blumenspenden einfacher Volksgenossen. Obergruppenführer von Ja g o w legte für die Berlin-Brandenburger SA. einen Kranz nieder. Der Gauleiter, Reichsminister 4)r. Goebbels gedachte vor dem Grabe Horst Wessels inmitten zahlreicher Partei- und Volks- genossen m längerem andächtigen Verweilen des toten Märtyrers der Bewegung unb legte einen groben Kranz nieber. Bei ber Abfahrt würben ihm auf ber Straße lebhafte Hulbigungen einer rasch Derfammelten Volksmenge zuteil. Im Auftrage bes Bunbesfuhrers bes S o l b a t e n b u n b e s legte Generalmajor a. D. H ö f e r einen Kranz nieber.

Die J e i e r ft u n b e im Theater am Horft-Weffel- Pmtz stanb unter bem LeitwortEwig lebt die SA! Unter den Ehrengästen sah man die Mutter unb bie Schwestern Horst Wessels, bie Angehörigen

schämen brauchen ber SA. unb ber gesamten Par- tei in Deutschland), fonbern wir haben bafür zu >argen, daß das, was sie nicht erreichen konnten, erfüllt werde. So diene denn damit", schloß Stabs- ^ef 8"be,das Mal den Toten zum Gedächtnis, den Lebenden als Mahnruf und Der Zukunft als ?Irr Anspiel für das, was in Deutschlands schwerster Zeit getan worden sei."

etwa 150 Teilnehmer in geschlossenem Zuge zum Ehrenmal Unter den Linden, um Dürft eine Kranzniederlegung der gefallenen Mitkämpfer und Kameraden des Weltkrieges in kurzer Andacht zu gedenken. Douaumont-Stürmer Reichsbahnrat Kamerad Eugen Radtke widmete I den namenlos weiterlebenden, für Volk und Vater­land gefallenen Mttkämpfern und Douaumont- Kameraden kurze Dankesworte und legte einen Kranz des Frontfoldatenfturmes Douaumont J.-A 24 unter den Klängen des Liedes vom guten Ka­meraden an der Erinnerungsstätte deutschen Hel­dentums nieber.

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Leben für Deutschland!

Die SA. gedenkt Horst-Westels, des Führers ihrer Totenstandarte, die überall wacht, wo GA.-Manner stehen.

p.r ^mmer mit ber Jbee Adolf Hitlers verbunden sei. Arn Montag werde er an der Stelle in Mün-

e n stehen, wo vor 16 Jahren zum ersten Male em neuer Gedanke, eine neue Idee verkündet wor- den sei. Wenn die Nationalsozialisten ein Mal auf= b^"Een, so sei das nicht ein Mal der Trauer, kein Mal des Klagens um die, benen bas Mal gewidmet fei, sondern es sei ein Mal des Mahnens, ein Mal für bie Zukunft. So wie ber Führer am 9. November vorigen Jahres bie ersten Blutzeugen ber Bewegung nicht in ihren bunklen Gräbern ge- a',C^,Jonbern herausgehoben habe aus ber bunb f" Ewe und hmübergetragen habe auf den König- lschen Platz in München, so seien alle unsere Toten für uns nicht tot, sondernn sie seien herausgehoben aus ihren dunklen Grüften zurEwigen Wache, zur Wache darüber, daß das, was sie geleistet hät- ten wofür sie geopfert, wofür sie ihr Leben ge- halten, nie vergebens gewesen sein solleUnd das , so sagte der Stabschef weiter, soll auch dieses Mal uns sagen. Es soll nie zu

werden Es soll ewiges Leben sein. Es soll für Euch die dauernde Mahnung sein, daß Ihr bafur verantwortlich feib, baß unsere Kameraben, bie in ber Stanbarte Horst Wessel marschieren, mit Stolz auf uns sehen können. Wir haben bafür au sorgen, baß biefe Männer bort oben sich nie au

Berlin, 23. Febr. (DNB.) Die NSK^ melbet aus München: Höhepunkt unb Abschluß ber Reichs- tagung ber Propaganbisten der Bewegung in München bildete die Rede des Reichspropaganda­leiters der NSDAP., Reichsminister Dr. Goeb­bels. Er ging von der Bedeutung aus, die der persönliche Kontakt gerade für die Männer besitze, die auf dem Gebiete der nationalfozialifti- schen Propaganda ihre Pflicht zu erfüllen hätten: benn bie immer neuen Situationen, bie das besondere Kennzeichen jeder Propaganda- arbeit seien, erforderten jene innere Beweg- ltd) feit, die unter dem GesichtspunktWie nütze ich am besten dem Volk und der Bewegung" ge­rade dem Propagandisten als dem Manne des Vol­kes eigen sein müsse. Er müsse heute, wo durch die ganze Nation gewissermaßen ein nattonalsozialistt- fches Fluidum gehe, insbesondere dafür besorgt sein, baß nicht Dinge zu weltanschaulichen Problemen erhoben würden, die eitter solchen Bewertung keineswegs unter- ü-° 9mn.r3 "erden brauchten. Dr. Goebbels führte hier Beispiele aus allen Gebieten des täglichen Le- ens und ber Wissenschaft an unb verwies in tie­fem Zusammenhang auch auf bie Notwenbigkeit eines gefunben Stils im gesellschaft­lichen Leben. Nicht ob ein Mann mit einer Uniform ober einem Frack beklei- bet fer, kennzeichne ihn als R 'volutionär ober Nicht- revolutionär; bas Herz, bas unter bem Frack- Hemd unb unter ber Uniform schlägt, sei bas Ent- djeibenbe. Die Vertiefung bes Verhältnisses zwi- chen Partei unb Volk habe bie stolzen Worte des Wahres 1933 gerechtfertigt. Denn ein wirkliches

V*c r ? nt "üb ein zufriedenes Füreinander- ^ute das Kennzeichen der innenpoH« ufchen Lage Partei und Volk haben sich aufein- anber der Erfolg fei der Beweis für

die Natürlichkeit dieser Bindung.

Magdeburg, 23. Febr. (DNB.) Das erste große Ehrenmal der SA. wurde am Sonn­tag l n Magdeburg durch Stabschef Lutze ein- geweiht, der mit den führenden Männern ber SA aus bem ganzen Reiche erschienen war. Auf bem Magdeburger Domplatz waren an die 15 000 SA.- Manner aufmarschiert. Auch die Wehrmacht unb bie dheger waren burch Ehrenkompanien vertreten.

Unter ben Ehrengästen sah man ben Reichssport- 'Uhrer Obergruppenführer von Tschammer "ah Osten, ben Generalinspekteur ber SA. Oder- prasibent ber Provinz Sachsen Obergruppenführer von Ulrich, den Regierungspräsidenten von O t to° 05 Unö ben Standortältesten Generalmajor

Unter dumpfem Trommelwirbel wurden d i e Je a m e n ö er I ° t e u , denen das Ehrenmal gilt, verlesen. Die Fahnen senkten sich, das Lied vom guten Kameraden erklang, bann trat aus ben Reihen em einfacher SA.-Mann. Er sprach für bie unb legte ein zünbendes Bekenntnis 3um SA.-Geist unb ferne Treue zum Führer ab.

Stabschef Lutze

Lichte m seiner Weiherebe zunächst Horst n Le 5l ?n be^en ^abe er noch am Samstag gestanben habe, eines Sturmsolbaten, besten Name

I ^e.F, ein Bolk einte wie nie zuvor unter einem Führer unb unter einem Symbol: bem Haken- freufl. Dieses Symbol, so erklärte ber Bunbesführer, fubrt unser Bund von heute an in unserer Fahne. Dreies Hakenkreuz schweißt drei Millionen alte auch äußerlich zusammen zu einer Gefolgschaft des Führers auf Leden und Tod. Ich habe aus biefem Anlaß dem Führer und Reichs- kanzler erneut die Versicherung unserer Treue aus­gesprochen und ihm diese Veranstaltung gemeldet: Daraufhin hat d e r Führer mir soeben folgenbes Telegramm gesandt:

3d) danke Ihnen für die Meldung vom Aufmarsch des Deutschen Reichskriegerbundes kyffhäufer" zur Weihe ber neuen Bunbesfah- nen unb sende ben alten Solbaten in kame­radschaftlichster Verbundenheit herzlichste Grüße. Adolf Hitler."

Ich habe Euch, Kameraden, heute hierher beor- vert, um bas Gelöbnis auf unsere neue Fahne zu leiften, weil in diesen Tagen vor 20 Jahren das gewaltige Ringen um Verdun be- gann, und außerdem weil dieser Tag ein ganz befoni>erer ©cbenr unb Feiertag der nationalem- Ustischen Bewegung ist. Unter dem Symbol des

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Ein heiliger Treueschwur, auf der Bühne vor­gesprochen und von allen Anwesenden mit einem feierlichenWir schwören!" bekräftigt, hallte durch den Raum. Mit dem Horst-Wessel-Lied klang die Feierstunde aus. Im Anschluß daran marschierte die Standarte zum Nikolai-Friedhof, wo Ober­gruppenführer von Jagow sie am Grabe ' Kameraden vorbeiführte.

Unter dumpfem Trommelwirbel begab sich ba= nad) ber Stabschef zum Ehrenmal, um bort einen riefigen Lorbeerkranz nieberzulegen unb bamit bem Denkmal seine Weihe zu geben. Das Denkmal ist em monumentaler Kopf. Ueberragt wird bas Denk­mal von einem Abler, ber burch feine Linienfüh­rung bas Vorstößen ber Bewegung zum Ausbruck .ragt. Unter bem Kopf bes Adlers befindet sich eine Fuhrergestalt, die ebenfalls nach vorn stürmt Unter den Fittichen des Adlers selbst schweben sym­bolische Gestalten, die Toten der Bewegung. Das Denkmal ist aus den materiellen Opfern der SA. der Gruppe Mitte entstanden. Es wurde aus Bunz- lauer Sandstein in Bunzlauer Werkstätten aus dem Stem gehauen und dann nach Magdeburg ge­schafft. Das Denkmal erhebt sich vor dem Magde­burger Dom und verbindet so vergangene Jahr- hnri U"'"' "" l Hunderte deutschen Kulturlebens mit der kämpfen- bort oben sich nie zu' ben Gegenwart bes neuen Deutschland. Pf

t Fr eiher r "o^n e Jn alt e^n''Vizeftldwebel' l°panie ^24. Von links nach rechts: 23^ ÜrfeUnb Unt6rOftiiCr S4ne»« ®it-(ÄX Qnbi5' Kapitalismus, d-n Sieg der Ehr- und" Wehrhafttg! P°nzcrttste°^D der Erstürmung der Do°uaumont^tu.

kett über fchmachoolle Selbsterniedrigung, den^©eg, | g rTnt t bat\ne"°i'nl n bie "--dien st

J f9 e Anklage

Die Hauptfeier in ben Gerrnaniafälen gestaltete 'i I fhie sich zu einem einbrucfsDoIIen Bekenntnis unver- ! I"'geteilt, 1 aänglicher Kriegskameradschaft. Kamerad Otto I ^IbaMng Reetz wies in der Begrüßung darauf hin, daß an tuk

diesem Abend mancher teilnehme, der seine Käme- sind raben von Douaumont seit 20 Jahren n i cht ! I >inX ba& mehr gesehen habe. Er verlas ein Telegramm, - all in bem bie Douaumont-Kämpfer bem Führer 11 ^Lher auf des neuen Deutschlands Adolf Hitler ein erneutes J Gelöbnis ihrer Treue übermittelten. Der Douau­mont-Stürmer Eugen Radtke entwickelte ein Bild von dem Handstreich auf die Panzerfeftunq, der nur durch die felbftoerftänbliche Kameradschaft zwischen Offizier und Musketier unb burch bie volle

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