Mit ISprozentiger Fahrpreisermäßigung nach Frankfurt.
Aus dem Bereiche der Landesbauernschaft Hessen-
Hinfahrt
Stationen
sind bei der Ausübung dieses Berufes notwendig.' giften Dom 17. bis 24. Mai zur III. Reichsnähr-. gßefe£ar Besonders der Umgang mit den Kleinsten verlangt stondsausstellung nach Frankfurt a. M. Berechtigt Dutenbl
ab
Dutenhofen
an
Rückfahrt
Hinfahrt
Stationen
ab
an
Friedberg
22.00
ab
an
hausen.
Rückfahrt
Hinfahrt
Hinfahrt Rückfahrt
ab
an
21.28
ab
an
Anschluß von Allendorf.
Stationen
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am 20.Rlai ab Nidda.
am 23.2Rai ab Mücke.
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sie
Rückfahrt
Hinfahrt
ab
an
am 23. Rlai ab Londorf über Lollar.
ab
an
Hinfahrt
ab
Anschlüsse von Lumda, Reiskirchen.
an
Lmpfpflicht.
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8.55
9.01
9.14
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0.15
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23.56
22.30
6.25
6.39
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7.03
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7.43
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8.18
9.01
9.34
23.23
23.17
23.10
22.45
6.32
6.44
6.54
7.01
7.57
7.36
7.46
8.02
8.12
8.19
9.16
1.00 0.50 0.31
0.20
0.11
23.26
1,60 RM.
1,50 „
1,40 „
1,20 „
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2,60 RM.
2,40 „
2,20 „
2,20 „
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1,40 „
Fahrpreis 1,40 RM. 1,20 „
Stationen
Butzbach
Ostheim Bad-Nauheim Frankfurt-West
Gießen Großen-Linden Lang-Göns Frankfurt-West
Stationen
Grünberg Göbelnrod Saasen Gießen Friedberg Frankfurt-West
1,80 RM.
1,80 „
1,80 „
1,40 „
Reichsbahnzug । Stationen
Londorf Allendorf Treis Mainzlar Daubringen Lollar Gießen Frankfurt-West
Stationen
Gießen Großen-Linden Frankfurt-West
Anschlüsse von
Rückfahrt an 22.07 „ 21.58 „ 21.49 „ 21.29 „ 21.22 ab 20.20
an 23.15
„ 23.07
ab 22.00
Fahrpreis 1,— RM. 1,— „ 0,80' „
Rückfahrt an 22.59 „ 22.54 „ 22.42 ab 22.00
ab 7.26 an 7.38 „ 8.42
der
Ka-
Geduld und immer wieder Geduld. Dafür erlebt aber auch der Lehrer in ihrem Kreise die glücklichsten und ungetrübtesten Stunden seiner Erziehertätigkeit. Manch lustiger Vorfall würzt ihm die Arbeit und spornt ihn zu neuem Schaffen an. Im folgenden einige lustige Erlebnisse mit Abcschützen auf dem Lande, wie sie sich tatsächlich zugetragen haben.
Platzes Er ist so vertieft in die Arbeit, daß er die Rückkehr der blondlockigen Schülerin übersieht. Plötzlich erhält er einen unsanften Rippenstoß, und die kleine Uebeltäterin ruft ihm entrüstet zu: „Ewegg,
In den nächsten Wochen finden die Frühjahrs- impfungen statt. Aus diesem Anlaß sei darauf hm- gewiesen, daß nach dem Reichsimpfgesetz jedes Kind vor dem Ablauf des auf seinen Geburtstag folgenden Kalenderjahres und jeder Schüler innerhalb des Jahres, in dem er das zwölfte Lebensjahr zurückgelegt, gegen Pocken geimpft werden. Alle Eltern, Pflegeeltern und Vormünder haben deshalb ihre Kinder und Pflegebefohlenen, die im Jahre 1935 geboren sind oder im Jahre 1936 das zwölfte Lebensjahr zurücklegen, an den festgesetzten Impfterminen impfen zu lassen. Von der Gestellung zum Impftermin sind befreit Kinder und Schüler, die in den letzten fünf Jahren die natürlichen Pocken überstanden haben oder in den fünf Jahren mit Erfolg geimpft sind, ferner der, die ohne Gefahr für ihr Leben und ihre Gesundheit nicht geimpft werden können oder dreimal ohne Erfolg geimpft worden sind, desgleichen diejenigen Kinder, die spätestens zum 31. Dezember von einem approbierten Arzt privat geimpft werden. Erst mit der zweiten Gestellung (Nachschau) ist der gesetzlichen Pflicht genügt.
Stationen
Mücke Stockhausen . Weickartshain Freienseen Laubacher Wald Laubach Wetterfeld Villingen Hungen Obbornhofen-
Bellersheim Frankfurt-West
Anschlüsse von
Heute von 19.30 bis 22 Uhr „Tiefland", Oper von Eugen d'Albert. Musikalische Leitung: Paul Walter. Spielleitung: Paul W r e d e. 27. Vorstellung im Mittwoch-Abonnement.
Ehegesundheitssachen sind vordringlich
Zur Durchführung des Ehegesundheitsgesetzes haben der Reichsjustiz- und der Reichsinnenminister einen Runderlaß an die Landesregierungen gerichtet, der die Bestimmung enthält, daß eine Ehe nicht geschlossen werden darf, wenn einer der Verlobten entmündigt ist oder unter vorläufiger Vormundschaft steht. Ob dieses Ehehindernis vorliegt, hat das Gesundheitsamt vor Ausstellung des Ehetauglichkeitszeugnisses festzustellen. Um diese Feststellung zu ermöglichen, bestimmt der Erlaß, daß dem Gesundheitsamt die in Entmündigungssachen ergehenden Entscheidungen der Gerichte und die Entscheidungen des Vormundschaftsgerichts, Lurch die eine vorläufige Vormundschaft angeordnet oder aufgehoben wird, zuzuleiten sind. Das Gesundheitsamt des Wohnortes hat ein Doppel der Entscheidungen an das für den Geburtsort zuständige Gesundheitsamt weiterzuleiten. Die Gesundheitsämter, Erbgesundheitsgerichte und -obergerichte werden gleichzeitig darauf hingewiesen, daß Ehegesundheitssachen als vordringlich mit besonderer Beschleunigung bearbeitet werden müssen.
wegten Worten.
In Kassel findet am 4. und 5. Juli 1936 Reichskriegertag statt, an dem sich die meradschaft zahlreich beteiligt.
„Papa."
„Ich meine, wie er sich schreibt.
„Papa."
„Wie ruft denn deine Mama dem Papa?"
„Wilhelm."
„Er schreibt sich also Wilhelm. Wie schreibt sich denn noch?"
„Wilhelm Papa."
Monatsversammlung der Kriegerkameradschast4874 Gießen.
Die April - Monatsversammlung der Krieger- kameradschast 1874 Gießen fand im Vereinslokal Eafö Ebel statt Der erste Kameradschaftsfuhrer Trümpert gedachte des kürzlich verstorbenen Kreisführers vom Kyffhäuserbund, Kam. Oberst a. D. Köttschau, dessen Andenken geehrt wurde. Kamerad Trümpert begrüßte sodann den neuen Kreisführer, Kamerad Oberstleutnant a. D. R a i t h, und teilte dann mit, daß die Kameraden Hahn, Karl H a u p t und Karl R ü ck zu Ehrenmitgliedern ernannt worden seien. Gleichzeitig betonte er, daß er die heutige Versammlung zum letzten Male als 1. Kameradschaftsführer leite und sprach der Kameradschaft für die ihm gewordene Ehrung seinen Dank aus. Anschließend sprach Kamerad Trum- pert von dem gewaltigen Sieg bei der Vertrauenskundgebung für den Führer am 29. März. Er gedachte ferner des Geburtstages des Führers und verband damit den Wunsch, daß er bei bester Gesundheit dem deutschen Volke noch recht lange Zeit als Führer erhalten bleiben möge. Die Rede klang aus in einem dreifachen „Sieg-Heil".
Der neue Kreisführer, Kamerad Raith, bedauerte, daß Kamerad Trümpert auf seinem Entschluß bestehe, als Kameradschaftsführer zurückzutreten, schilderte die großen Verdienste, die sich Kamerad Trümpert um das Kriegervereinswesen in langjähriger treuer Arbeit (darunter 24 Jahre als 1. Führer der Kriegerkameradschaft Gießen) erwarb. Kreisführer Raith teilte mit, daß er den Kameraden Rektor Stroh als neuen Kamerad- schaftsführer bestätige.
Für die Kriegerkameradschaft 1874 sprach sodann der zweite Kameradschaftsführer Wagner, der betonte, daß mit Worten nicht auszudrücken sei, was Kamerad Trümpert in 25jähriger treuer Ar-
Fahrpreis 1,40 RM. 1,20 „ 1,20 „ 1,10 „
1,— RM.
1,— „
0,80 „
UÖ2)u Fahrkartenbedarfsmeldung hat spätestens bis zum 24. April zu erfolgen.
Reichsbahnzug am 19.2Uai ab Gießen.
Anschlüsse von Reiskirchen, Lollar.
Reichsbahnzug am 23. Rlai ab Buhbach.
Rundsunkprogramm
Donnerstag, 23. April.
6 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gymnastik. 9.15: Musik am Morgen. 10: Schulfunk. 10.45: Nachrichten. 11: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert 1.13: Nach- richten (anschließend auch aus dem Sendebezirk), Wetterbericht. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Zeitangabe, Nachrichten, Wetterbericht bei der Reichswetterdienststelle Frankfurt a. M. 14.10: Bayrisch woll'n ma lustig sein! 15: Wirtschaftbericht. 15.15: Kinderfunk. 16: Musik am Nachmittag. 17.30: „Kreuz und quer durch unsere Zeit." Eine heitere Textfolge mit Beiträgen von Peter Bamm. 18: Konzert. 19: Kammermusik. 19.45: Der Tagesspiegel des Reichssenders Frankfurt. 20: Nachrichten. 20.10: „Sorgen über Bord". Ein bunter Abend an Bord des Der- gnügungsdampfers „Frankfurt". 22: Nachrichten (anschließend auch aus dem Sendebezirk). 22.30: Werkkameradschaft. Ein Hörbild aus dem Alltag deutscher Arbeiter. Von Karl Mathis. 23: Großer Unterhaltungs- und Tanzabend des Reichssenders Berlin „Die ganze Welt bereit zu Tanz und Heiterkeit". 24 bis 2: Nachtmusik. Spanische Komponisten.
beit der Kameradschaft geleistet habe. Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß er noch lange Jahre mit seinen Kenntnissen im Beirat der Führerschaft verbleiben möge. Kamerad Trümpert dankte in '
Lich, Alsfeld, Bad Salzschlirf.
Stationen
Gießen Großen-Linden Lang-Göns Kirch-Göns Frankfurt-West
doas leh moin Platz!". *
Der Lehrer ist fremd im Orte und erkundigt sich deshalb nach den häuslichen Verhältnissen seiner Schützlinge. Dabei entspinnt sich folgendes Gespräch:
„Wie heißt dein Vater?"
Reichsbahnzug
Stationen
Mücke Stockhausen Weickartshain Freienseen Laubacher Wald Laubach Wetterfeld Villingen Hungen Obbornhofen Friedberg Frankfurt-West
Anschluß von Lich.
Reichsbahnzug
Reichsbahnzug
Stationen
Nidda
Bad Salzhausen Geiß-Nidda Häuserhof Reichelsheim Friedberg Frankfurt-West
Anschlüsse von Lang-Göns.
Reichsbahnzug am 22. Rlai ab Gießen.
Lollar, Geilshausen.
jiig am 19. Rlai ab Schotten.
Frachtvergimstigung „ für die Beförderung von frischem Grün zum 1. Mai.
Nach einer Verfügung der Deutschen Reichsbahn- Gesellschaft wird frisches Grün, das der Aus- schmückung am 1. Mai — dem Nationalfeiertag des deutschen Volkes — dient, auf den Strecken der Reichsbahn frachtfrei befördert. Voraussetzung hier- ür ist, daß die Sendungen an öffentlichen Stellen (Reichs- und Staatsbehörden, Gemeinden ufw.), io- wie an nationale Verbände gerichtet sind. Auf den Frachtbriefen müssen die Versender bescheinigen, daß der Grünschmuck unentgeltlich geliefert worüen ist. Die Frachtermäßigung tritt am 20. April in ^raft und ist bis einschließlich 1. Mai 1936 be- ristet.
Sportamt „Kraft durch Freude".
heule folgender Kursus:
Allgemeine Körperschule, Frauen u n d M ä n n e r. Von 20.30 bis 21.45 Uhr, Lyzeum, Dammstrahe 26.
Achtung! Tenniskurse!
Ab 1. Mai beginnen die KdF.-Tenniskurse. Die Kosten für den sechsstündigen Kursus betragen für Mitglieder der DAF. 4,80 Mark, für Nichtmitglle- der 6 Mark. In die Gebühr ist einbegriffen: Platz- benutzung, Bälle, Schläger und Balljungengebuhr. Anmeldungen an die Geschäftsstelle, Schanzenstraße 18, erbeten.
Anmeldungen für die Kurse: Reiten, Fechten, Kindergymnastik, Schach, Rollschuhlaufen werden noch angenommen. Für alle anderen Kurse ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.
Das neue Vierteljahres-Sportprogramm, welches über alles Wissenswerte der KdF.-Sportkurse unter- richtet, ist kostenlos auf der Geschäftsstelle, Schan- zenstraße 18, und in den Betrieben erhältlich.
*
** Schulpersonalie. Ernannt wurde unter Berufung in das Beamtenverhältnis der Schulamtsanwärter Otto Jäger aus Holzheim (Kreis Gießen) zum Lehrer an einer Volksschule im hessischen Landesdienst.
** Der kehr sunfall. Gestern ereignete sich an der Ecke Goethestraße und Hindenburgwall em schwerer Verkehrsunfall. Der Student H o r n e f - er, der mit dem Motorrad vom Seltersweg her aus der Goethestraße nach links in den Hindenburgwall einbiegen wollte, fuhr mit einem Kraftwagen zusammen. Der Motorradfahrer überschlug sich und kam schwer zu Fall. Er erlitt einen komplizierten Beinbruch und Knieverletzungen und mußte durch die Sanitätskolonne vom Deutschen Roten Kreuz in die Chirurgische Klinik gebracht werden.
** Acht Tage billige Pfingstreise mit der Festtagsrückfahrkarte. Auch zu Pfingsten wird die Deutsche Reichsbahn wieder die billigen Festtagsrückfahrkarten ausgeben. Sie werden vom 28. Mai 0 Uhr (Donnerstag vor Pfingsten) bis zum 4. Juni 24 Uhr (Donnerstag nach Pfingsten) gelten und so eine Pfingstreise bis zu acht Tagen Dauer ermöglichen. Auch die Geltungsdauer , der Arbeiterrückfahrkarten und Kurzarbeiterwochen, karten, sowie die Vorverkaufsfrist dieser Karten und : der Platzkarten werden wieder entsprechend ver- längert.
; ** Vom 27. Juli bis 8. August Som-
Peterchen ist sehr ängstlich und hat einen Mordsrespekt vor dem „Schullihrer". Bei der Aufnahme muß ihn die Mutter buchstäblich in den Schulsaal hineinzerren. In einem unbeobachteten Augenblick witscht er aber schreiend wieder zur Tür hinaus. Alles Zureden und alle Versprechungen helfen nichts. Der verängstigte Schulrekrut brüllt aus Leibeskräften und wehrt sich mit allen ihm zu Gebote stehenpn Mitteln. Verärgert muß sich die Mutter mit itzrem Sprößling wieder nach Hause begeben. Um dem kleinen Hasenfuß die Schule etwas schmackhafter zu machen, bringt sie noch an demselben Tage dem Lehrer eine große Tüte mit Zuckerzeug. Viele nute Worte und die nötigen Zuckersteine lassen denn auch den Kleinen in der früher so gefürchteten Schule bald heimisch werden. Stolz nimmt er vor und nach Beendigung der Unterrichts seinen „Zoackerstoa m Empfang. Schließlich wird er aber doch das ewige Zuckerzeug müde, und er sagt vertraulich zu seinem jungen Lehrer, der zufällig bei einem Bäcker wohnt: „Woas willste dann als met doine Zoackerstoa. Woarimm brengste m'r dann niet emoul -n syRnrf
Seftellmg von Mlengrün für den 1. Mm.
Am l.IHai sollen Zensier. Türen und alle öffenf- lichen totale und Gasthäuser mit rischem Grmi geschmückt werden. Es werden geUesert W«x- reiser in wellen und Bäume in beschrankter 2tn- ^Die Bestellungen sind spätestens bis Montag, 27. April, 16 Uhr, bei der Stadlverwaltung, Bergstraße, Zimmer 8, abzugeben, damit diese ordnungsgemäß erledigt werden können.
Kreisleitung Wetterau der NSDAP.
Sängerkreises, und dessen wertvollen Arbeit für das deutsche Lied. Erst durch Kleinarbeit sei es möglich, das Lied, hauptsächlich das neue Liedgut, in die breite Masse des Volkes hineinzutragen und so am kulturellen Ausbau des Führers mitzuhelfen.
Die rege Aussprache in allen Punkten der Tagesordnung zeigte das große Interesse der Kreisführer an den gegebenen Anregungen, die eine einheitliche gute Weiterarbeit gewährleisten. Nachdem der Provinzführer den Kreissührern sowie den anwesenden Vertretern der Gauleitung für ihre Mitarbeit gedankte hatte, schloß er die Tagung in der üblichen Weise.
Der Lehrerberuf ist ein sehr edler, aber auch ein schwerer Beruf. Reiches Wissen und Können, vtiii ________________ ,.v , , ..
große Liebe zum Kinde und unermeßliche Geduld n>affau fahren 53 Sonderzüge mit je 1000 Fahr-
provmziaqung
der oberhessischen Gängerkreisführer!
Dieser Tage fand in Gießen, in der Gaststätte Faulstich eine Tagung der Sängerkreisführer der Provinz Oberhessen statt. Zu dieser Tagung waren u. a. auch der stellvertretende Gauführer Schulrat Born- Darmstadt, Gaugeschäftsleiter Wilk- Darmstadt und Gauchormeister Pros. Dr. Temesvary - Gießen erschienen.
Der Provinzführer Wendler- Bad-Nauheim begrüßte die Teilnehmer und ging nach kurzen einleitenden Worten zur Tagesordnung über, in der man sich mit folgenden Angelegenheiten beschäftigte: Provinzbericht, (thorleiterkurse, Kreiswertungssingen, Gauschulungslager, Maßnahmen betr. ruhender Vereine, Organisationsfragen, Bundesfest in Breslau, Gaufest in Oberhessen 1938 und Allianz-Rückvergütung.
lieber jeden der einzelnen Punkte entwickelte sich eine rege Aussprache. Bestehende Unklarheiten konnten durch die Gau- und Prooinzleitung geklärt werden. Besonderes Interesse erregten die Gauschu- lungslager für 1936. Es wurde mit Nachdruck darauf hinqewiefen, daß es unbedingt ermöglicht werden müße, daß jeder Chormeister, der dem Deutschen Sängerbund angehöre, mindestens ein Scku- lungslager zu besuchen habe. Gerade in diesen Lagern werde der Dirigent mit dem neuen Liedgut und den neuen Richtlinien des DSB. bekannt gemacht. Der Sängerschaft, als Hüterin des gesamten deutschen Liedgutes sei es vorbehalten, wegbereitend zu wirken.
Kreisführer S e u m - Ortenberg hielt einen Vortrag über die Gruppeneinteilung innerhalb eines
Erwin ich nicht „gäbfch", wie man auf dem Lande sagt, d. h. er gibt nicht gerne. Sein Vater ist ein Schafliebhaber und hat zahlreiche Lämmer. Der Lehrer fragt deshalb den kleinen Egoisten:
„Erwin, wieviel Schaflämmchen habt ihr denn dieses Jahr?"
„Ganz ville."
„Behaltet ihr sie alle?"
„Noa, mer brauche sie niet all."
„Ei, bann könntest du mir eins greifen."
„Ach, däi laare fort."
„Na, dann will ich mir eins fangen."
„Se foi alleweil niet dehaam."
„Wo find sie denn?"
„Beim Schefer."
„Dann mag der mir eins greifen. Der kann es doch jo gut."
Tiefes Schweigen!!!!
„Aber Erwin, willst du denn deinem Lehrer nicht einmal ein Schäfchen schenken? Schäm dich!"
Nach einigem Zögern: „No ioa, warms aoar niet annerscht gitt, sollste oans krieje. Daroer Freundche, rooann de mich emoul hägst, dann kriehste des Schoof wirrer genomme."
Vornoiizen
Tageskalender für Mittwoch.
Deutsche Arbeitsfront, Ortsgruppen!!) Ortung Gie- ßen-Ost: 20.15 Uhr in der „Stadt Lauterbach" DAF.- Walter-Appell. — NSG. „Kraft durch Freude": 20.30 bis 21.45 Uhr allgemeine Körperschule im Lyzeum. — Stadttheater: 19.30 bis 22 Uhr „Tiefland". — Gloria-Palast, Seltersweg: „Savoy-Hotel 217". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Die letzten Vier von Santa Cruz". — Neue Aula der Universität: 20.15 Uhr Vortrag mit Lichtbildern über die Deutsche Hindukusch-Expedition 1935.
Stadttheater Gießen.
Die Kleinen strunzen mit ihrem Wissen, das sich in der vorschulpflichtigen Zeit angeeignet haben. Else will besonders gut zählen können. Der Lehrer gestattet ihr, eine Probe ihres Könnens abzulegen. Daß sie sich schon beim erstenmal verhaspelt, kommt ihr sehr ungelegen. Sie sagt aber nur verärgert: „Nooo?" Aber auch beim zweiten- und drittenmal wird sie wieder irre. Nun ruft sie ganz erbost: „Gewirrer noach emoul, aich soi joa ganz durchenoa." Erst beim viertenmal klappt das Zählen. Sie quittiert ihre „Glanzleistung" mit einem hörbaren Aufseufzen und bricht erlöst in die Worte aus: „No, endlich hunn ichs gepackt!"
zur Benutzung dieser mit 75 v. H. Preisermäßigung fahrenden Züge ist jeder, der bei feinem Ortsbauern- führer die Fahrtausweismappe mit einliegender ermäßigte Vorverkaufseintrittskarte in die 150 Morgen große Ausstellung und einliegender Plakette zum Gefamtpreis von 1,90 RM. gelöst hat. Die Ausstellung kann am Besuchstage vorübergehend gegen Lösung eines 0,10 - Mark - Knipsbandes verlassen
15 mer Dome ^uuukihuu. p., H dann niet emoul en Wäck Schien
* Eichelsdorf
Emma, die an dem Eckplatz der ersten Bankreihe ^ter^imitten sitzt, muß einmal „enaus". Während ihrer Abwesin- ’ heit setzt sich der Lehrer auf die Tischplatte ihres। Edberg
zr- rn h.o grrhott hafe er die ^ranksurt-West
Reichsbahnzug am 21. Rlai ab Buhbach.
Fahrpreis
Frankfurt-West
Anschlüsse von Nieder-Ofleiden, Homberg, Stock-
merschlußverkauf. Um Mißverständnisse zu vermeiden, weist die Wirtschaftsgruppe Einzelhandel darauf hin, daß nach der gesetzlichen Regelung von 1935 der Sommerschlußverkauf grundsätzlich im gangen Reich am letzten Montag im Juli beginnt. Danach wird der ' diesjährige Sommerschlußverkauf vom 27. Juli bis 8. August stattfinden. Von dieser einheitlichen Festlegung der Sommerschlußverkäufe können jedoch von den höheren Verwaltungsbehörden für Kur- und Badeorte Abweichungen getroffen werden, da hier die Saison später endet. Sofern ein Bedürfnis vorliegt, kann mit Zustimmung des Reichswirtschaftsministers auch an anderen Orten eine Ausnahme von diesem Termin getroffen werden.
** Störer d e s Rundfunkempfangs werden bestraft. Kürzlich wurde eine Frau in Saalfeld (Saale) der absichtlichen Störung des Rundfunkempfangs überführt. Um einen Nachbarn zu ärgern, machte sie durch den Gebrauch eines elektrischen Heilgeräts während der Hauptsendezeiten den Rundfunkempfang in ihrer Umgebung unmöglich. Das Gericht fetzte eine Geldstrafe in Höhe ' von 10 Mark fest. Gleichzeitig wurde die Einziehung des zur Störung benutzten Hochfrequenzheilgerätes gerichtlich verfügt.
Reichsbahnzug am 17.2Hai ab Alsfeld.
Fahrpreis
Reichsbahnzug am 19. Rlai ab Wetzlar.
Fahrpreis
Reichsbahnzug am 20. Rlai ab Grünberg.
..... ‘ Fahrpreis
-uus Der Provinzialhauptsiadt. ! Sonderzüge zur Michsnährstandsschau
Lustige Erlebnisse mit Abcschützen.
। Alsfeld werden. _ Zell-Romrod
Auf Grund der in feinem Orte verkauften Fahrt-i Ehringshausen berechtigungen zum Preise vom 1,90 RM. meldet. Bg -N.-Gemünden der Ortsbauernführer bei feiner Bezirks- bzw. Kreis- Meder-Ohmen bauernfchaft den Eifenbahnfahrkartenbedarf an, den I @iGscn er für die einzelnen, feine Bahnstrecke fahrenden - • ■ - und an feiner Station haltenden Sonderzuge be-
Hinfahrt
Rückfahrt
Fahrpreis
ab
8.00
an 23.23
1,50 RM.
8.09
„ 23.10
1,40 „
8.16
„ 23.02
1,40 „
8.23
„ 22.55
1,30 „
8.29
„ 24.48
1,30 „
8.51
„ 22.35
1,20 „
9.39
„ 21.42
0,70 „
an
10.12
ab 20.50
am 22. Rlai ab Rlücke-Flenfungen.
Hinfahrt
Rückfahrt
Fahrpreis
ab 5.57
an 0.01
1,70 RM.
„ 6.05
„ 23.56
1,70 „
„ 6.10
„ 23.52
1,60 „
„ 6.15
„ 23.46
1,60 „
„ 6.22
„ 23.35
1,50 „
„ 6.32
„ 23.24
1,40 „
„ 6.39
„ 23.18
1,40 „
„ 6.49
„ 23.06
1,30 „
„ 7.12
„ 22.55
1,20 „
„ 7.29
„ 22.38
1,10 „
„ 8.08
an 8.42
„ 22.08 ab 21.28
0,70 „
Hinfahrt
Rückfahrt
Fahrpreis
ab
7.40
an 22.32
1,20 RM.
7.49
„ 22.27
1,20 „
7.54
„ 22.23
1,20 „
8.01
„ 22.12
1,10 „
8.21
8.43
„ 21.42 ab 20.50
0,70 „
an
9.16
Hinfahrt
Rückfahrt
Fahrpreis
ab 5.00
an 0.01
1,70 RM.
„ 5.08
„ 23.56
1,70 „
„ 5.13
„ 23.52
1,60 „
„ 5.19
„ 23.46
1,60 „
„ 5.26
„ 23.35
1,50 „
, 5.35
„ 23.24
1,40 „
„ 5.41
„ 23.18
1,40 „
„ 5.51
„ 23.06
1,30 „
„ 6.06
„ 22.55
1,20 „
„ 6.47
„ 22.08
1,10 „
an 7.20
ab 21.28
Stationen
Hinfahrt
Rückfahrt
Lp Gießen
(7.25)
(23.26)
Lp Butzbach
ab
7.55
an
23.05
Oftheim
8.01
•I
22.54
Bad-Nauheim
,,
8.14
ti
22.42
Friedberg
8.37
22.00
Frankfurt-West
an
9.10
ab
Hinfahrt
Rückfahrt
Fahrpreis
ab 8.04
an 1.40
1,80 RM.
„ 8.11
„ 1.30
1,50 „
„ 8.16
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„ 1.12
1,60 „
„ 8.40
„ 104
1,50 „
„ 9.04
„ 0.53
1,40 „
an 10.12
ab 23.28


