Gebrochener Deich im Alten Lande.
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Die Sturmflut richtete besonders an der Nordseeküste große Verheerungen an. Hier sieht man einen zerstörten Deich bei Mittelkirchen im Alten Lande bei Hamburg nach der Katastrophe. Mit Sandsäcken und Pfählen gelang es den Einwohnern, die durchbrochenen Stellen notdürftig wieder zu schließen.
(Presse-Bild-Zentrale-M.)
Alte Burgen und neue Kriegerheime.
Eine Herbstfahrt zum Kyffhäuser.
Obergebleksführer Axmann, vor seinen Mitarbeitern in unserem Gau. Der neue Reichsberufswettkampf steht im Zeichen des in Nürnberg verkündeten Vierjahresplanes und soll der große Gegensatz zu dem bolschewistischen Stachanow- System sein. Wir wenden uns an die gesamte werkstätige Jugend, insbesondere auch an die un- und angelernten Jungarbeiter. Die Punktwertung wird für die berufspraktischen Arbeiten mit 70, für berufstheoretische Arbeiten mit 30 und für die weltanschaulichen mit 20 durchgeführt. Die sportliche Bewertung, die sich lediglich auf Bestanden oder Nichtbestanoen bezieht, gibt bei der Gesamtbewertung den Ausschlag. Eine weitere Neuerung ist auch, daß die sportlichen Wettbewerbe bereits bei den örtlichen Entscheidungen einsetzen. Die Auswertung habe erneut gezeigt, daß die Arbeiten von Angehörigen der Hitlerjugend und des BDM. nicht nur in weltanschaulicher, sondern auch in berufspraktischer und berufstheoretischer Hinsicht besser waren, als die nicht organisierter Teilnehmer. Daraus ergibt sich klar, daß der Dienst in der Hitlerjugend und dem BDM. die berufliche Ausbildung keinesfalls ungünstig beeinflußt.
Aus aller Wett.
72 Menschen beim Untergang eines holländischen Dampfers ertrunken.
Der holländische Dampfer „Van der IBijf“ fenterte auf der höhe von Tandjong Pakts (Java). Das Schiff hatte einschließlich der Besatzung etwa 250 Personen an Bord. Der Dampfer war von Soerabaja nach Semarang unterwegs. Die „Van der Wijk" hatte noch SOS-Rufe ausgesandt. Dann verstummte der Sender des Schiffes plötzlich. Zu Hilfe gesandte Dornierflugzeuge der niederländisch- indischen Marine konnten an der Unfallstelle zahlreiche Schiffbrüchige in den Wellen wahrnehmen. Darauf eilten mehrere Schiffe zur Hilfe. Diese
Die amtlichen Wetterpropheten hatten tags zuvor Regen und Kälte vorausgesagt. Man hatte sich daher etwas mißmutig in die Falle gelegt, aber am Morgen schlug die Nadel des Barometers nach oben, und als die beiden großen Reiseautobusse mit den Presseleuten über die Glienickerbrücke bei Potsdam rollten, da grüßte uns schon vom westlichen Horizont viel verheißend ein blauer Himmelstreif. So begann die diesjährige Herbstfahrt nach dem Kyffhäuser, die vom Deutschen Reichskrieger- b u n d für eine Reihe von Zeitungsvertretern unternommen wurde, bereits in zuversichtlicher Stimmung. Die zweite Ueberraschung ließ nicht lange auf sich warten. Der Reiseweg sollte über die Reichsautobahn Berlin — Magdeburg, über Halberstadt nach Schierke im Harz, von dort über Nordhausen zum Kyffhäusergebirge, und am nächsten Tage zurück über Halle nach B e r- l i n führen — insgesamt eine recht beachtliche Strecke, wenn man die zahlreichen Aufenthalte und Besichtigungen in Rechnung stellt. Um es vorweg zu nehmen: das Programm wurde mit soldatischer Pünktlichkeit eingehalten. Wenn trotzdem der „Fahrplan" einige unvorhergesehene Erlebnisse in sich barg, so lag das nicht etwa an einem Mangel der Organisation, sondern im Gegenteil an der Umsicht der Reiseleitung.
In der Nähe von Brandenburg geht es auf die Autobahn. Erster Eindruck: Zwei helle Teppichläufer sind nebeneinander über die Landschaft gelegt. In sanften Kurven oder geradeaus, bergauf und bergab, in langen Wellen zieht sich die Straße. Nirgends eine starre Linie, nirgend ein Gewalt- streich gegen die Heimat. Wo große Erdbewegungen vorgenommen wurden, da scheinen sie die ursprüngliche Bodengestaltung nur zu betonen. Wenn Du aber als ahnungsloser Wanderer über die Felder seitlich auf die Autobahn zugehst, so wirst Du ihrer nicht viel eher ansichtig, als bis du unmittelbar davorstehst. So wenig künstlich, so sehr künstlerisch ist dies Werk gemacht. Und den Insassen des Kraftwagens wiederum beherrscht die Bahn nicht so stark, als daß er nicht Zeit und Muße genug fände, ungestört das herrliche Wechselspiel der vorübergleitenden Landschaft, der heimlichen Wiesenwinkel, der endlosen Getreidefelder, der beschaulichen Dörfer im Grunde, der erhöht stehenden Windmühlen, der weidenden Herden und der im Dunst der Ferne aufragenden Jndustriebur- gen zu genießen. Der Film der deutschen Landschaft rollt in' natürlichen Farben vorüber. Der Traum aller Reiseenthusiasten ist Wirklichkeit geworden. Kein Telegraphendraht, keine Rauchfahne stört die Sicht Nur, wenn Querstraßen unterfahren werden, dann lassen die Brücken, alle verschieden und doch in gleichem Stil erbaut, ahnen, wie eine nüchterne verkeyrspolitische Zweckbestimmung kunstvoll erfüllt wurde, und wenn das Auto über Eisenbahnlinien hinweg eilt, dann ist des Staunens kein Ende, wieviel harmonischer im Aussehen, aber auch wieviel gewaltiger im Ausmaß diese neuen Reichsstraßen sind als die alten rauchgeschwärzten Schienenwege des Dampfrosses.
Das holprige Straßenpflaster hinter Magdeburg wirft uns um ein Jahrhundert zurück, und bald tauchen noch ältere Zeugen der Geschichte unseres Volkes auf: die Burgen und Städte am Nordharz. Die Bauten des alten und des neuen Reiches stehen von nun an immer abwechselnd am Rande unserer Reiseroute vereinigen und ergänzen sich zum großen Heldenlied der deutschenGeschichte. Nach windungsreicher Fahrt durch die schon herbstlich buntgefärbten Bergwälder stehen unsere Autobusse do? der Terrasse des .KyNhauser-Er- holungsheims in Schierke. Vierzig wls- sensdurstige Journalisten lassen sich durch die prachtvollen Räume dieses früheren Sanatoriums leiten, sprechen mit den Kriegsveteranen die es sich m der geräumigen Diele bequem gemacht und doch nur ein geringes oder gar kein Entgelt für ihren "Kuraufenthalt" zu zahlen haben bewundern die schone Aussicht auf die dunklen Hohenzuge des Wurmberges, lauschen den Erklärungen bfe5.f ®en^ra;! e^' nants a.D. von Fabeck, dessen Äscher und humorvoller Vortrag nicht ahnen laßt daß em ast Achtzigjähriger die gesamten Wohlfahrtselnrichtun- gen des Reichskriegerbundes leitet Und was leistet die e Krieqerwohlfahrtsgememschaft nicht„alles- Sie verteilt jährlich an 45 0 00 al e Kameraden und Kriegerwitwen Unterstützungen, die den Betrag von einer Million Reichsmark noch um einige Hunderttausend übersteigen sie unterhält fünf Krieger-Warfe n h e i m e, m de nen bisher 4000 'elternlose Kinder erzogen wurden sie schickt jährlich Tausende von er ho - lungs'bedürftigen Kindern in £)eilbaber oder ländliche Haushalte, sie sammelt durch die „F e ch t s ch u l e n" Bekleidungs- und Nahrungsmittel Altmetalle und sonstige gebrauchte Gegenstände, die mittelbar auch unserer Roh st o ff, ch nicht Zugute kommen, sie unterhält schließlich auch die C v •
holungsheirne, in denen alle Mitglieder des Reichskriegerbundes ohne Unterschied des militärischen Ranges, des Berufes oder Einkommens gemeinsam ihre Ferien verleben. In Schierke befindet sich seit 1935 eins dieser Heime, im benachbarten Kyffhäusergebirge ein anderes: Schloß Rathsfeld. Wir besuchen es am nächsten Tag. Aber zuvor führt uns der Kraftwagen in der frühen Dämmerung des Abends durch die Goldene Aue, den fruchtbaren Landstrich zwischen Harz und Kyffhäuser, und in zahllosen Kehren hinauf zur Rothenburg, wo in dem neuerbauten Unterkunftsheim dem müden Fahrtgenossen das Nachtquartier bereitet ist.
Mit gestärkten Sinnen gewahren wir am kommenden Morgen die einzigartige Lage dieser historischen Wehranlagen auf dem Kyffhäusergebirge, der Rothenburg und der alten Reichsfeste Kyffhusen. Auf unzugänglichem, vorspringendem Bergrücken gebaut, beherrschten sie einst die Lande zu ihren Füßen, bildeten sie starke Stützpunkte der kaiserlichen Gewalt im ersten Deutschen Reich. Aber nachdem sie ihren Zweck erfüllt, verfielen die Burgen in den kommenden Jahrhunderten, und bald spann das Volk seine Sagen um die alten Gemäuer. Der schöne Glaube, daß Kaiser Barbarossa hier in des Berges Tiefe schlafe, bis eines Tages die Herrlichkeit des alten Reiches wieder auferstehen würde, gab dem Deutschen Kriegerbund den Anlaß, dem greifen Kaifer Wilhelm I., als dem ersten Herrscher der durch den Krieg von 1870/71 wieder geeinten Nation das gewaltige Denkmal zu errichten, das, im Jahre 1896 ein geweiht, heute von der Ewigkeit des Reiches künden soll. Das riesenhafte Monument wurde auf jener Bergeshöhe errichtet, die einst die Burg Kyffhusen trug und von der sich sichtbar nur ein Bergfried erhalten hatte. Heute beginnt man, tiefer nach den Spuren der Geschichte zu schürfen. Auf Anordnung des Führers des Deutschen Reichskriegerbundes, Oberst a. D. Reinhard, ist seit dem Herbst 1934 ein großes Ausgrabungswerk im Gange, und bewundernd erleben wir, wie die Vorgeschichtsforschung aus dem haushohen Schutt der Jahrhunderte eine ganze Burg herausschält, deren Befestigungswerke und Wohnräume sich 500 Meter lang über den ganzen Höhenrücken erstreckten. So wird eine der größten Burgruinen Deutschlands freigelegt. Es fehlt der Raum, um alle Einzelheiten, es fehlen die Worte, um den unverlöfchlichen und weihevollen Eindruck dieser lebendigen Geschichtsschreibung zu schildern, die das im Dunkel eines halben Jahrtausends versunkene Lebensbild der Vorfahren wieder an das helle Licht unserer Tage hebt. Unverlierbar aber bleibt für jeden, der einmal an historischer Stätte auf der Rothenburg oder auf dem Kyffhäuser gestanden hat, die Erinnerung an diesen Dreiklang deutschen Wehrgeistes: Heber den verfallenen Schutzwällen des Ersten Reiches das ragende Denkmal des Zweiten Reiches und daneben die Kriegerheime, die im Dritten Reich den alten Soldaten zur Erholung und Sammlung dienen. Der Wandel der Zeiten und Anschauungen mag daran schuld sein, daß die Harmonie dieser Idee zuweilen getrübt erscheint, daß man beispielsweise die Zerstörung des alten Burgbildes durch neue Denkmäler bedauert, daß man die enge räumliche Verbindung der Ruinen mit modernen Gaststätten und Parkplätzen unangenehm empfindet, aber diese Schönheitsfehler verblassen doch vor dem idealen Schwung, mit dem hier deutsche Geschichte verwaltet wird. Dann entläßt uns der Kyffhäuser zur Heimfahrt. Ein kurzer Abstecher wird noch nach dem ehemaligen Jagdschloß Rathsfeld gemacht, wo sich die Fürsorgetätigkeit des Reichskriegerbundes in der schönsten Weise entfaltet. Am späten Nachmittag nehmen wir endlich Abschied. Stunden um Stunden rollt der Wagen nordwärts über nächtliche Straßen, seinen Weg begleiten die Melodien alter und neuer Soldatenlieder ... Ev.
Der 4. Reichsberufsweittampf im Gau Heffen-Nasiau.
Obergebieisftthrer Axmann in Rüdesheim.
N S G. Bereits seit einiger Zeit sind die Vorbereitungen für den 4. Reichsberufswettkampf auch in unserem Gau in Angriff genommen. Die Gauwettkampfleitungen der verschiedensten Wettkampfgruppen haben ihre Vorschläge für die praktischen und theoretischen Aufgaben an die Reichswettkampfleitung gesandt. Nachdem alle Vorbereitungen, wie die Festlegung der Arbeiten, die Aufstellung der Mitarbeiter und der Wettkampforte getroffen worden sind, konnte der Gaujugendwalter der DAF., Unterbannführer Sauer, die Kreisjugendwalter und Kreisjugendreferentinnen der Deutschen Arbeitsfront zu einer Wochenendtagung in die Jugendherberge zu Rüdesheim zusammenholen. Hier sprach der Leiter des Reichsberufswettkampfes,
konnten bisher 14 europäische Fahrgäste, zwei Kinder, den europäischen Kapitän, alle Offiziere, den Steward, drei Angestellte und 121 Eingeborene aus der See retten. Acht Europäer, drei europäische Kinder, der Funker, zwei Büroangeftetlte und etwa 59 Eingeborene werden noch vermißt. Bei dem Untergang des Dampfers, bei dem nach den letzten Meldungen 72 Personen, darunter 14 Europäer, ums Leben kamen, wird aus Batavia gemeldet, daß sich während der Katastrophe entsetzliche Szenen abgespielt haben. Das Schis fei fo schnell gekentert, daß die Rettungsboote nicht mehr hätten zu Wasser gelassen werden können. Stundenlang haben die Schiffbrüchigen, an Ein- richtungsgegenstände, Rettungsringe und treibende holzftücke geklammert, in der offenen See getrieben. Mütter hätten verzweifelt nach ihren Kindern gerufen. Nachdem das Schiff gesunken war, habe sich auf der Wasserfläche schnell eine dicke Oelschicht gebildet. Diesem Umstande sei es nach Aussagen des Kapitäns allein zu verdanken, daß die Haifische der Unglücksstelle fernblieben. Sonst wäre der Umfang der Katastrophe noch viel größer geworden. Die „Van der Wijk" hielt den Verkehr im nieder- ländifch-indifchen Archipel aufrecht. Das Schif wurde 1921 gebaut und hatte eine Wasserverdrängung von 2633 Bruttoregistertonnen. Es gehörte der Küniglich-Holländischen Paketsahrtgesellschast.
„Aeolus" und „Zephir" kehren heim.
Mit der Rückkehr des Dornier-Flugbootes „Zephir" nach Lissabon sind die Nordatlantik-Er- kundungsslüge der Deutschen Lufthansa in diesem Jahre beendet worden. Die beiden Flugboote „Aeolus" und „Zephir" haben insgesamt achtmal den Nordatlantik überflogen. Jede Maschine hat je zwei Hin- und Rückflüge über die Bermudainseln und unmittelbar von Herta nach Neuyork ausgeführt. Mit einer Planmäßigkeit, wie sie vom regelmäßigen Südatlantik-Postverkehr der Lufthansa her bekannt ist, wickelte sich auch der Nordatlantikdienst ab. Die Gesamtleitung lag in den Händen des Atlantik-Flugbetriebsleiters der Lufchansa, Freiherrn v. Buddenbrock, der den ersten Ost- West-Flug mit dem „Aeolus" ausführte. Auch der schwimmende Flugstützpunkt „Schwabenland" der Lufthansa war an den Versuchen beteiligt. Die beiden Flugboote „Aeolus" und „Zephir" haben mit ihren Besatzungen, den Flugkapitänen Blankenburg, v. Engel, Graf Schack und Mayr, Freiherrn v. Buddenbrock, Direktor Freiherrn v. G a b l e n z sowie den Flugzeugfunkern Stein und E h l b e r g , Oberflugmaschinist Gruschwitz und Flugmaschinist Eger insgesamt 33 000 Kilometer über den Nordatlantik zurückgelegt, wofür etwa 170 Stunden benötigt wurden. Während dieser ausgedehnten Erkundungsflüge haben sich, wie im Südatlantik-Lustjwstdienst, alle technischen Einrichtungen des schwimmenden Flugstützpunktes bewährt und ihre Brauchbarkeit auch für die besonderen Verhältnisse auf dem Nordatlantik bewiesen. Ausgezeichnet erwiesen sich auch die neuen Dornier DO 18 — Flugboote und die Junkers-Schwerölmotoren Jumo 205, die auf allen Flügen einwandfrei gelaufen sind. Nach kürzerem Aufenthalt in Lissabon sollen die Flugboote mit ihren Besatzungen nach Deutschland zurückkehren.
„Queen Mary" im Sturm.
Gewaltige Stürme wüten zur Zeit noch über dem Nordatlantik und den britischen Inseln. Der englische Riesendampfer „Queen Mary" geriet auf der Fahrt nach Neuyork so stark ins Rollen, daß zehn Fahrgäste durch Stürze verletzt wurden. Einer von ihnen mußte bei der Ankunst in Neuyork ins Krankenhaus gebracht werden. — Au der einsamen Shetlandinsel Poula wurde eine Filmexpedition mit 30 Schauspielern und Schauspielerinnen infolge des Sturmes zwei Tage von der Umwelt vollkommen abgeschlossen. Erst jetzt gelang es einem Fischdampfer, mit Nahrungsmitteln die Insel zu erreichen.
Hochzeitsreise mit dem Luftschiff.
An Bord des Luftschiffes „Hindenburg", das am Mittwoch vom Flug- und Luftschiffhafen Rhein- Main aus seine erste Südamerikafahrt im Rahmen des wöchentlichen Ueberseedienstes der deutschen Zeppeline antritt, wird sich erstmalig auch ein junges Paar befinden, das den „Hindenburg" zur Hochzeitsreise benutzt, um drüben in Südamerika die Flitterwochen zu verleben.
Zwei Todesopfer bei einem Zugzufammenstoh in Frankreich.
Dicht hinter dem kleinen Bahnhof Foulain in der Nähe von Chaumont fuhr der Schnellzug Paris- Belfort auf den Schellzug Paris—Basel auf, der wegen eines Schadens an dec Bremse auf offener
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