Reichsleiter Rosenberg spricht in Dresden.
Weihe des ersten ASOStB.-Kameradschastshauses.
Dresden, 19. April. In Gegenwart zahlreicher Ehrengäste, unter ihnen Reichsstatthalter und Gauleiter Martin M u t s ch m a n n, fand am Sonntag die Weihe des ersten Kameradschaftshauses des NSDStB. durch Reichsleiter Alfred Rosenberg statt. Ehrenabordnungen aller Gliederungen der Partei und des Arbeitsdienstes gaben der Veranstaltung ein festliches Bild.
Rach den Reden des Rektors der Technischen Hochschule Dresden Professor Kowalewski und des Erbauers des Hauses Professor Wilhelm I o st sprach
Reichsleiter Rosenberg.
Er sagte u. o.: Wenn der RSDStB. sich heute sein erstes Haus in Deutschland erbaue, dann habe er die Reife des Willens in sich erfüllt, eine Verantwortung zu übernehmen, die weit über diesen Tag und die kommenden Jahre hinausreiche. Der RSDStB. habe gemeinsam mit der ganzen NSDAP, die schweren Kampfjahre miterlebt. Er habe mit allen seinen jungen Kräften dafür gesorgt, daß auf den deutschen Hochschulen ein neuer Wille lebendig werde, und daß die alten Formen des vergangenen Lebens, die einmal ihre Berechtigung gehabt hätten, nach und nach hätten obgelöst werden können nicht nur durch neue äußere Formen, sondern auch durch eine neue Formung des Denkens.
Was in diesem haus geschehe, werde einmal lraditionsbildend sein. So wie früher Gründungen des akademischen Lebens 100 Jahre dieses Lebens bestimmten, so werde jeder nationalsozialistische Student sich heute sagen müssen, daß jede Tat, jede Formung seines Lebens in diesem haus einmal für das übrige Deutschland als Vorbild gewertet werde. „Diese innere Verpflichtung". so fuhr Reichsleiter Rosenberg fort, „ist das größte, was wir dem Studentenbund heute mitgeben können, und wir wünschen, daß hier ein Anfang gelegt werde nach den Jahren des Kampfes, nach einer Zeit innerer Reife, nunmehr in die Zeit der Gestaltung dieses Lebens einzutreten."
Nach dem Dank an den Rektor der Technischen Hochschule und die Mitarbeiter an dem Bau übernahm Reichsleiter Rosenberg das Haus für die Nn ionalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei und übergab es dem NSDStB. und seinem Führer Pg. Derichsweiler.
Reichsstudentenbundführer pg. Derichsweiler
übernahm das Haus mit der Versicherung, daß der Studentenbund dieser neuen Form studentischen Lebens einen neuen Inhalt, einen neuen G e i st geben werde. Man werde dafür sorgen, daß die neue Studentengeneration neben ernster Arbeit hier auch Stunden der Freude und des Frohsinns erleben werde.
Im ganzen Reich sei man heule an der Arbeit, die neue Lebensform für die studentische Jugend zu schaffen, damit das, was in die Zeit nicht mehr hineinpasse, erseht werde durch eine einheitliche nationalsozialistische Ausfassung.
Mit einem Appell an die erste Mannschaft des Kameradschaftsheimes, sich ihrer Verantwortung bewußt zu sein, schloß Pg. Derichsweiler, während gleichzeitig an dem Fahnenmast des Kameradschafts- Hauses zum ersten Mal die Fahne des NSDStB. emporging.
Mit Dankesworten des Hochschulgruppenführers der TH. Werner Starke und mit einem Sprechchor des NSDStB. schloß die Feierstunde.
Im Zusammenhang mit der Weihe des ersten Kameradschaftshauses des NSDStB. fand im Ausstellungspalast eine Kundgebung statt, in deren Mittelpunkt eine Rede des Reichsleiters Rosenberg stand. An der Kundgebung nahmen außer
der Dozentenschaft und den Studierenden der Technischen Hochschule auch die zur Zeit in Dresden zu einer Reichstagung versammelten Führer des NSDStB., sowie zahlreiche hervorragende Vertreter aus Partei und Staat teil.
Reichsletter Alfred Rosenberg sprach zu dem Thema „Die geistige Revolution des Nationalsozialismus". Die nationalsozialistische Bewegung habe sich nie darüber getäuscht, daß die Probleme tiefer gelegen hätten, als an der Oberfläche des politischen Kampfes zu erkennen gewesen sei. Es sei von vornherein darauf angekommen, eine ganz bestimmte innere Charakterhaltung des deutschen Volkes zu seinem Schicksal herbeizuführen. Das möge heute nicht mehr wichtig erscheinen. Es habe aber damals zu Beginn des nationalsozialistischen Kampfes den Mut erfordert, für dieses Jahrhundert, für diese Zeit einzutreten, ohne viel zu fragen, was unsere Väter und Großväter gedacht haben.
Inmitten der geistigen und politischen Zerrüttung fei seinerzeit der Rationalsozialismus auf die Suche nach der Einheit des Letz e n s gegangen. Er habe sie in der Einheit von Leib, Seele und Geist gefunden. Das fei fein Materialismus, wie manche Gegner heule noch behaupteten. Denn der Rationalfozialismus proklamiere nicht, daß der Leib allein die Grundlage aller geistigen und seelischen Fähigkeiten fei. Lr sage nur, daß die Rasse die Außenseite der Seele und die Seele die Innenseite der Rasse sei. Damit sei allerdings eine geistige Revolution angebahnt, die heute schon das Denken von 60 Millionen Deutschen bestimme. „Wir glauben", so erklärte Reichsleiter Rosenberg, „daß die Rassen- kunde nur die Wiederherstellung der Aera des gesunden Menschentums ist." Der Rationalsozialismus wolle mit der Durchführung dieses Gedankens nur den Lebensnotwendigkeiten des deutschen Volkes dienen.
Mit großem Ernst wandte sich Reichsleiter R o f e n b e r g sodann gegen den Vorwurf, der auch aus sonst Deutschland durchaus wohlgesinnten Kreisen der Gelehrtenwelt erhoben worden sei, daß nämlich in Deutschland die g e i st i g e Freiheit und die Forschungsfreiheit unterdrückt werde. Dieser als sehr schmerzlich empfundene Vorwurf richte sich insbesondere auch gegen die deutschen Universitäten und Hochschulen. „Wir sind allerdings", so erklärte Reichsleiter Rosenberg, „der Ueberzeu- gung, daß im ersten Aufräumungsprozeß der deutschen Revolution Dinge vorgekommen sind, die absolut notwendig waren, und daß von den deutschen Hochschulen diejenigen vertrieben werden mußten, die die Freiheit der Forschung mit der Freiheit der Beschimpfung des deutschen Volkes verwechselten. Wenn wir nunmehr daran gehen, auch die Vertreter unserer Anschauung auf die Lehrstühle der Hochschulen zu bringen, so holen wir damit nur etwas noch, was die einstmaligen Menschen der geistigen Freiheit verabsäumt haben.
wir sehen in den deutschen Hochschulen nicht nur die Vertreter alter Anschauungen, sondern wir glauben, daß sie die Aufgabe haben, das neue Leben unserer Zeit zu verkünden und zu verkörpern. Entgegen den Vorwürfen, die man uns macht, bin ich sogar der tiefsten Aeberzeu- gung, daß erst durch die nationalsozialistische Bewegung die Freiheit der Forschung wiederhergestellt worden ist. Die nationalsozialistische Revolution habe so viele Gedanken reif zur Ausarbeitung gemacht und so viel Ausblicke in die Zukunft und Vergangenheit eröffnet, daß
dem Forscher und Denker heute das Herz im Leibe lachen müsse.
Das Schicksal habe Deutschland gezwungen, e n t- weder unterzugehen oder neu zu erstehen. Da sei die nationalsozialistische Bewegung aus der Ebene des Tieflandes emporgestlegen und stehe heute vor uns wie ein gewaltiges Bergmassiv. „Wir leben heute", fuhr Reichsleiter Rosenberg fort, „in einer ganz großen Epocheder Weltgeschichte, wie sie nur selten einmal aus dem Schoß der Jahrtausende entstehen. Schon heute wird durch die nationalsozialistische Revolution,
auch wenn sie eine rein deutsche Angelegenheit ist, das G-Iicht Europas für die kommen, den Jahrhunderte gezeichnet. Erst durch sie wird auch die Völkerwanderung im tiefsten Sinne beendet. Im physischen Smne fand sie ihr Ende durch die Gründung des ersten deutschen Rel ches. Mit dem Sieg der natlonalsoziallstlschen Idee hat sie jetzt auch ihr geistiges Ende gefunden indem das deutsche Volk nach Jahrhunderten des I » rens und Wanderns in fremden Ideen zu sich selbst zurückgefunden hat."
Ausstellung eines nationalsozialistischen Reiterkorps
München, 19. April (DNB.) Wie die NSK. meldet, hat Stabschef Lutze folgende Verfügung erlassen: v „ .,
1. Durch Verfügung des Führers und Reichskanzlers vom 10. Marz 1936 ist die 21 u f ft e I - lung -eines nationalsozialistischen Reiterkorps angeordnet.
2. Dem NSRK. müssen alle 18» bis 20, ah- r i g e n und dürfen auch jüngere undältere Jahrgänge beitreten, die für die Reit- und Fahrausbildung vor der Dienstzeit in Frage kommen und den Reiterschein erwerben wollen, um bei einer berittenen oder fahrenden Truppe dienen zu können.
3. Das NSRK. wird in der S A. - R e l t e r e k, die etwa 80 v. H. der deutschen Reiterei umfaßt, gebildet. Die hierzu notwendigen Anordnungen trifft der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung, SA.-Obergruppenführer Litz mann.
4. Aufgabengebiet und Tätigkeit des Reichsinspekteurs für Reit- und Fahrausbildung bleiben unverändert. Der Stabschef: gez. Lutze.
Der R e i ch s i n f p e k t e u r für Reit- und Fahrausbildung hat unter dem 7. April folgendes angeordnet:
1. ' Durch Verfügung des Führers und Reichskanzlers vom 10. Marz 1936 ist die Aufstellung eines nationalsozialistischen Reiterkorps angeordnet.
2. Durch Verfügung des Stabschefs wird das nationalsozialistische Reiterkorps innerhalb der SA. gebildet und ist der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung mit der Aufstellung beauftragt.
3. Hierzu ordne ich an:
Alle für die Reit- und Fahrausbildung vor der Dienstzeit in betracht kommenden Männer, soweit sie nicht bereits der SA. oder SS. angehören, haben sich zum Zwecke ihrer Ausbildung bei dem zuständigen SA.-Reitersturm zu melden.
In den Gegenden, in denen sich noch keine SA.- Reitereinheiten befinden, sind die Meldungen schriftlich an meine Beauftragten bei den betreffenden SA.-Gruppen zu richten.
4. Mit dem Fortschreiten der Ausbildung der Jungreiter wird der planmäßige Aufbau des NSRK. durchgeführt.
Der Reichsinspekteur für Reit- und Fahrausbildung: gez. L i tz m a n n , Obergruppenführer.
Die Vereidigung der Kämpfer Adolf Hitlers.
München, 19. April. (DNB.) der Traditionsgau München-Oberbayern gibt bekannt:
Die Vereidigung der Politischen Leiter der NSDAP., der Hitlerjugend-Führer und der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der nationalsozia- listischen Organisationen am Montag, 20. April, im gesamten Reichsgebiet beginnt um 20.30\ Uhr mit den Ansprachen der Hoheitsträger der Partei.
Die Uebertragung der Feier aus der Hauptstadt der Bewegung durch den Rundfunk wird das ganze Volk an dem gewaltigen Bekenntnis der Hunderttausende teilnehmen lassen, und Millionen deutscher Volksgenossen werden Zeuge dieser denkwürdigen Stunde sein.
So wird der Geburtstag des Führers wie im Jahre 1935 zum geschichtlichen E r -
e i g n i s der Bewegung und zum B e k e n n t n i s» Tag für ein neues Heer kampf- und opsererter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich freudigen Herzens und mit stählernem Willen dafür bereit» erklären, eher selbst mit Hab und Gut zugrundezugehen, als den Führer und seine Bewegung im Stiche zu lassen. . .
Die Fahnen des Dritten Reiches werden wehen an diesem Tage, und deutsche Menschen werden Spalier stehen, wenn die zu vereidigenden Politischen Leiter und Angehörigen der Gliederungen zu ihren Aufmarschplätzen ziehen, um dort dem Stellvertreter des Führers den Treueschwur zu Adolf Hitler und seinem Reich abzulegen.
Geschwader Hindenburg.
Ein Befehl des Führers.
Berlin, 18. April. (DNB.) Das Reichsluft, fahrtministerium gibt nachstehenden, vom Führer und Reichskanzler aus Anlaß feines Geburtstages erlassenen Befehl bekannt:
Die mir vom Deutschen Reichskrieger» bund Kyffhäuser gestifteten Flugzeuge habe ich auf Vorschlag des Reichsministers der Luftfahrt und Oberbefehlshabers der Luftwaffe in einem Fliegergeschwader vereinigt. Dazu befehle ich:
Das Fliegergeschwader Greifswald führt fortan die Bezeichnung
„Geschwader Hindenburg".
Die Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften tragen am Rock ein Erinnerungsband mit dem Namen:
„Geschwader Hindenburg".
Nähere Bestimmungen darüber erläßt der Reichsminister der Luftfahrt.
Es ist mein Wille, mit der Verleihung dieses Namens an ein Fliegergeschwader der überragenden Persönlichkeit unseres verewigten Generalfeldmarschalls auch in der Luftwaffe den gebührenden Ehrenplatz zu sichern und in der Gestalt des großen Feldherrn aus dem Weltkrieg der starken Verbun- denheit des jungen Wehrmachtsteiles mit dem alten * ruhmvollen Heer Ausdruck zu verleihen.
Der Name „Hindenburg" schließt eine ganz besondere Verpflichtung in sich.
Ich vollziehe diesen Erlaß in der Gewißheit, daß das Geschwader „Hindenburg" — durchdrungen von der hohen Bedeutung der ihm übertragenen lieber» lieferung — sich in Geist und Leistung dieser besonderen Verpflichtung stets gewachsen zeigen wird.________ Adolf Hitler.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertretender Hauptschristleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder in Vertretung: Ernst Blumschein; für Feuilleton Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. III. 36: 10270. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Unsere liebe, herzensgute, treu sorgende Mutter, Großmutter, Schwiegermutter und Mitkämpferin der NSDAP.
Frau Luise Friedrich, geb. Rau
Witwe des Preuß. Amtsgerichtssekretärs i. R. Adam Friedrich ist nach Gottes Ratschluß nach kurzer, schwerer Krankheit von uns zu ihren Lieben in die Ewigkeit heimgegangen.
Elisabeth Balzer, geb. Friedrich
Willi. Friedrich, Postinspektor, und Familie Fritz Friedrich, Dentist
Aug. Balzer.
Gießen (Ludwigsplatz 11), den 20. April 1936.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 22. April, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
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Gießen, den 20. April 1936.
2531 D
■II WERBEST ■■
Für die wohltuenden Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang meiner innigstgeliebten, unvergeßlichen Frau sage ich. zugleich im Namen aller Hinterbliebenen, meinen herzlichsten Dank.
Heinrich Bender,
Reichsbahn - Zugrevisor i. R.
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Meldet Freistellen für die Hitler-Freiplatzspende bei allen zuständigen N. S.-Dienstsfellen, sowie bei den tausenden von Werbern, die sich in der Zeit vom 19. bis 25. April für die Werbung von Freiplätzen einsetzen.
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Die Beiträge für den Monat März 1936 können noch bis zum 25. April 1936 ohne Kosten bezahlt werden. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kosten- berechnunb evtl. Zwangsbeitreibung. Die Einzahlung kann täglich an unserer Kasse oder auf Postscheckkonto 10833 Frankfurt a. M. erfolgen. 2523D Allgemeine Ortskrankenkasse für den kreis Gießen.
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Jacaues Deval, bearbeitet von
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