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19.2.1936
 
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durch die Linke zu verhindern. Unter den Verhafteten befänden sich die Generäle Franco und Godez.

Wettkampfes.

Uebergabe der Gaufahne des 7!SO-Studentenbundes Gau Hessen-Nassau.

Beide bewirken den angenehm weichen,fein-aromatischen Geschmack, den auch erfahrene Gewohnheiisraucher als einzigartig anerkennen. Fortschritt der Leistung ist eben nicht durch Herkömmlichkeit zu ers

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der deutschen 'hin zum Aus- rundes der zeklärt sei und rage annehm

Berlin, 18. Febr. (DNB.) Reichsjuristenführer ReichKminister Dr. Frank empfing in den Räu­men der Akademie für deutsches Recht die mehrere Tage in Berlin weilenden 80 Mitglieder des Ver­bandes der Jungjuristen Polens. In einer Ansprache sagte der Reichsjuristenführer: Die junge Generation des Rechtsdienstes wolle sich die «Hand reichen in der Fähigkeit, große europäische Ideen überall da zu verwirklichen, wo die Belange des eigenen Volkes es erfordern. In jedem Unrecht liege der Keim des kommenden Sieges des Rechtes. Man könne Völkern ebensowenig auf die Dauer Unrecht tun wie dem einzelnen. Völker trügen Hun­derte von Jahren die Sehnsucht nach dem Recht in sich, das ihnen für das einmal erlittene Unrecht zu­teil werden müsse. Die Geschichte Polens sei ein unwiderlegbarer Beweis für die siegreiche Kraft der Treue zum Rechtsgedanken eines Volkes. Auch der Nationalsozialismus sei der Ausdruck der Rechtssehnsucht des deutschen Volkes, eines Volkes, das kraft seiner Kulturleistungen einen ersten Platz in der Welt beanspruchen könne und dem man so oft schon im Wege der Gewaltanwendung diesen Platz bestritten habe. Der Minister sprach die Hoffnung aus, daß aus dem Gleichklang der ge­schichtlichen Erlebnisse, des polnischen Kampfes um die Freiheit des polnischen Volkes und des deutschen

Kritische Lage in Spanien.

Oie Linke bereitet die llebernahme der Regierung vor.

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Ausstandsversuch spanischer Fliegerosfiziere?

Madrid, 19 Febr. (DNB. Funkspruch.)

Scharfe Kritik am Pakt mit Moskau.

Oie französische Rechte fürchtet ungünstigen Einfluß auf das Verhältnis zu Deutschland.

Ringens um die friedliche Durchsetzung des Lebens­rechtes unseres Volkes, eine immer stärker werdende gleichklingende Grundmelodie des Rechtsgedankens entstehen möge.

Der Führer der polnischen Jungjuristenabordnung Referendar D o b e r s k i sprach sich höchst begeistert aus über die Reise. Auf die Frage nach seinen Ein­drücken von der Organisation des Rechtslebens in Deutschland erklärte Doberski u. a., daß die Aka­demie für deutsches Recht seines Wissens die einzige Einrichtung dieser Art in der ganzen Welt darstelle. Eine solche Akademie sei geradezu eine Notwendigkeit in jedem Staate, der sich ernst­haft mit der Neugestaltung seiner Rechtsformen be­schäftige. An der gesamten deutschen Rechtsstruktur erkenne man die zielbewußte Tatkraft, mit der an der Reorganisation des deutschen Rechtslebens ge­arbeitet werde. Bemerkenswert sei derEnthusias­mus und Patriotismus", mit dem alle Juristen, de­nen er begegnet sei, ihre Abeit am Recht anpackten. Und welches Gesetz des neuen Deutschland hal­ten Sie rein juristisch für besonders bedeutungs­voll?"Das Gesetz über den Neuaufbau des Reiches, weil es den staatsrechtlichen und tatsächlichen Schlußstein einer jahrhundertelangen Einigungs­periode darstellt!"

der Nacht zum Mittwoch liefen Gerüchte um, daß auf den Militärflugplätzen von Cuatro Dientos, Getafe und Alcala, die sämtlich in der Umge­bung von Madrid liegen, ein militärischer Aufstandsversuch aufgedeckt und im Keime erstickt worden sei. Mehrer Offiziere seien verhaftet worden. Die Aufstandsbewegung habe das Ziel verfolgt, die Machtübernahme

Die Zeitung der bürgerlichen MitteA h o r a" sieht für die politische Zukunft Spaniens schwarze Tage voraus. Die Linksbürgerlichen müßten, wie zu erwarten sei, die Staatsführung übernehmen, not­wendigerweise im Fahrwasser desMarxis- m u s segeln, da ihnen im anderen Falle das Leben von Sozialdemokraten und Kommunisten, mit denen sie ein Programm vereinbarten, unmöglich gemacht würde. Auch die monarchistische ZeitungA B C" sieht sorgenvoll in die Zukunft und bezeichnet jene revolutionären Parteien als Sieger, die im Oktober 1934 aus Spanien einen zweiten Sowjet- st a a t hätten machen wollen. Die Sozialdemokraten und die Kommunisten, die Syndikalisten und Anar­chisten hätten nunmehr das Wort. Die Linkszeitungen kündigen bereits die sofortige Durchführung ihres Programms an. Dieses sieht bezeichnenderweise an erster Stelle die Freilassung aller poli­tischen Sträflinge und eines großen Teiles der wegen anderer Straftaten Verurteilten vor. Weiter wird die Bestrafung derer gefordert, die bei der Oktober-Revolution nichtmitmachten", oder die damals sogar denfür ein großes Ideal kämpfen­den Arbeitern" mit der Waffe in der Hand ent­gegengetreten seien.

Gibraltar von spanischen Flüchtlingen überfüllt.

London, 19. Febr. (DNB. Funkspruch.) Wie Reuter aus Gibraltar meldet, treffen noch immer zahlreiche Flüchtlinge aus Spanien ein. Da die Hotels überfüllt sind, werden sie zum Teil in Privathäusern untergebracht: andere finden in leeren Räumen, die mit Matratzen ausgestattet wurden, notdürftige Unterkunft. Wieder andere müssen in Kraftwagen schlafen. Aus Malaga sind auch Engländer und andere auslän­dische Besucher nach Gibraltar abgereist. Viele, die in Gibraltar keine Unterkunft mehr finden konnten, fuhren nach Tanger weiter. Unter den in Gibraltar eingetroffenen spanischen Adligen befinden sich der Marquis de los Rios und der Herzog und die Herzogin von Santana. Dem Spanier Jiminez wurde, als er sich noch in Malaga aushielt, mitgeteilt, daß sein Landhaus in Flammen aufgehen werde. Es gelang ihm in aller Eile, einige Koffer zu packen und mit seiner Familie nach Gibraltar zu entkommen.

bungen verfolge. Volk und Heer seien seit langem der Regierung Ayala unzufrieden gewesen.

Oie Ausscheidungslämpfe im Reichsberufswettkampf.

NSG. Am 14. und 15. März gelangen überall im Reich die G a u w e t t k ä m p f e des Reichsberufs­wettkampfes zur Durchführung, bei denen die be­sten Teilnehmer des RBWK. innerhalb des Gaues um die Teilnahme an den Schlußkämpfen antre­ten. Aus organisatorischen Gründen wurde die Zahl der Teilnehmer im Reich auf rund 15 000 Jungen und Mädel beschränkt, von denen auf den Gau Hessen-Nassau 600 entfallen. Am Abend des 13. März ist die Eröffnung in den einzelnen Orten, in denen Gauwettkämpfe stattfinden, im Rahmen eines Kameradschaftsabends vorgesehen. Am Sams­tag, dem 14. März, werden die praktischen und schriftlichen Arbeiten einschließlich der weltanschau­lichen und der hauswirtschaftlichen Prüfung für Mädel durchgeführt. Abends findet ein Gemein­schaftsabend der HI. statt. Auch in diesem Jahr finden im Rahmen der Gauwettkämpfe sportliche Kämpfe statt, für die der Sonntag vorgesehen ist. Am Sonntagnachmittag ist dann der feierliche Abschluß

den Aufständischen gebeten, die Führung zu übernehmen. Franco ist bereits im Flugzeug nach Asuncion unterwegs. Er versicherte Pr^se« Vertretern, daß die revolutionäre Erhebung in Pa» raguay eine reine Volksbewegung sei und keineswegs irgendwelche kommunistischen Bestre­

in der Lage wäre, einen Krieg gegen eine euro­päische Macht erster Ordnung durchzuhalten. Die rus­sische Arme zähle 930 000 Mann. Sie müsse aber ein Land verteidigen, das 40mal größer als Frankreich sei. Frankreich verfüge nicht über Armeen, die not­wendig wären, um einer anderen Macht zu Hilfe zu eilen. Das müsse offen gesagt werden. Wenn der Pakt ratifiziert werden sollte, müßte man sehr bald große finanzielle Opfer ins Auge fassen, um den eingegangenen Verpflichtungen entsprechen zu können. Im Rahmen anderer Pakte könnte man den französisch-sowjetrussischen Bei­standspakt verteidigen. Aber so wie er sich heute Darstelle, erscheine er wie eine Drohung gegen Deutschland.

Der Berichterstatter Torres warf ein, daß der französisch-sowjetrussische Vertrag Deutschland aus­drücklich offenstehe. Man müsse sich also wundern, das Deutschland, dem man den Frieden anbiete, ant­worte:Man kreist uns ein!".

Taittinger wünschte, daß man in Frankreich dem Widerhall jenseits des Rheines größere Aufmerk­samkeit schenke. Frankreich müsse alles tun, um eine deutsch-französische Annäherung zu erleichtern. Man könne das Land nicht ewig in dem Glauben lassen, daß es morgen einen Krieg zu führen habe. Die Sowjets hätten bereits durchblicken lassen, daß sie vor allem an einen Kreuzzug gegen den Faschismus für den Bolschewismus denken.

Der Abgeordnete der Rechten, Henriot, er­innerte daran, daß neben Stalin eine ganze Reihe von französischen Kommunisten in der Leitung der Komintern säßen. Der in Straßburg seinerzeit verhaftete russische Agent E b e r l e i n habe beträchtliche Summen in Frankreich für die kommunistische Arbeit verteilt. Henriot schloß mit der Bemerkung, er und seine Freunde würden erst dann für den sowjetrussisch-französischen Pakt stim­men, wenndie rote Kanaille" verhaftet wäre. (Stürmische Zurufe bei den Kommunisten.) Die Kammer vertagte die weitere Aussprache auf Don­nerstag. Es ist anzunehmen, daß am Donnerstag die Regierung zu den bisherigen Angriffen gegen den Pakt Stellung nehmen wird.

polnische lungjunsten in Deutschland zu Gast

Empfang bei Reichsminister Or. Frank.

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Paris, 18. Febr. (DNB.) Die Kammer setzte die Aussprache über die Ratifizierung des franzö­sisch-sowjetrussischen Paktes fort. Der rechtsgerichtete Abgeordnete D a l l a t wies darauf hin, daß der Pakt nicht mit den alten Bündnissen verglichen werden könne. Bisher seien Bündnisse immer nur zwischen Ländern abgeschlossen worden, diesmal je­doch verhandele Frankreich nicht mit einem Lande, sondern mit berDritten Internationale. Der militärische Beistand Sowjetrußlands könne nicht verglichen werden mit dem etwaigen Beistand, den Frankreich gegebenenfalls zu leisten hätte. Es würden mindestens 6 Wochen vergehen, bis die sowjetrussische Armee an der russischen Grenze zu­sammengezogen wäre, und bann müßte sie noch durch vier neutrale Staaten marschieren, um mit der beutschen Armee in Berührung zu gelangen. Der italienisch-abessinische Krieg habe im übrigen bewiesen, baß eine Luftflotte zwar zur Aufklärung eingesetzt werben könne, nie aber feindliches Land besetzen könne Die russischen Flugzeuge müßten viele hundert Kilometer zurücklegen, um Deutschland zu erreichen. Der Vertrag würde einen Streit zwischen dem Panslawismus und dem Pan- germanismus beschleunigen.

Der Abgeordnete Marcel H 6 r a u b (Rechte Mitte) erklärte, Deutschland habe nicht Unrecht, wenn es behaupte, daß der französisch - sowjetrussische Pakt mit dem Gei st von Locarno nicht in Einklang gebracht werden könne. Aber hätte man nicht Deutschland gegenüber eine aktivere Politik der Zusammenarbeit treiben sol­len, als man es bisher getan habe? (Zwischenruf von H e r r i o t:Lag der Fehler auf französicher Seite?") Heraud antwortete, daß das Scheitern einer Politik noch kein Grund dafür wäre, daß man sie nicht aufs neue versuchen sollte. Warum sollte man Deutschland gegenüber nicht neue, herzlichere und wärmere Gesten finden, auf die man vielleicht jenseits des Rheines warte? Es fei ein Fehler gewesen, immer an denErbfeind" zu den­ken, nachdem schon so viel Blut von beiden Seiten geflossen sei.

Der rechtsgerichtete Abgeordnete Taittinger erklärte, er sei überzeugt, daß Rußland gar nicht

Madrid, 19. Febr. (DNB. Funkspruch.) Die Nachricht von einem geplanten Putsch hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Man rechnet infolge­dessen damit, daß es im Laufe des Tages zu Kundgebungen der Linken kommen wird und erwartet die baldige Machtübernahme durch die Linksrepublikaner, deren Füh­rer zur Vorbereitung ihres Regierungsantritts die­sen Zeitpunkt allerdings noch einige Tage hinaus­schieben möchten.

In Madrid bewachten in den frühen Morgen­

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stunden starke bewaffnete Polneiabteilungen das Stadtinnere. Der sozialdemokratische Gewerkschafts­verband trifft Maßnahmen gegen eine möglicher­weise zu erwartende militärische Aufstandsbewe­gung. Sämtliche Kraftdroschken Madrids wurden nach demHaus des Volkes" berufen, und erhielten Befehl, sich alarmbereit zu halten, um gegebenen­falls die Mitglieder der marxistischen Miliz nach etwaigen Unruhepunkten zu befördern. Die Milizen der marxistischen Jugend haben Anweisung erhal­ten, sich bereit zu halten. Man nimmt an, daß heute Kundgebungender Arbeiterschaft stattfinden werden, um eine möglichst schnelle Machtübernahme durch die Linke zu erzwingen. Der Generaldirektor der Polizei gab sämtlichen Polizeikommissaren den Befehl zu e r - höhter Alarmbereitschaft.

Die Gewerkschaften in Saragossa, über das die spanische Regierung in Anbetracht der feind­lichen Haltung Der Arbeiterschaft Kriegszu - ftanb verhängt hat, erklärten den General­streik. Der sozialdemokratische Arbeiterverband UGT. sowie der syndikalistische ENT. organisierten eine Kundgebung, um die sofortige Freilassung sämtlicher Strafgefangener zu verlangen. Die Polizei löste den Demonstrationszug auf. Sie wurde von den Dächern aus beschossen. Die Polizei machte ihrerseits von der Waffe Gebrauch. Eine Person wurde bei der Schießerei getötet, zwei schwer und mehrere leicht verletzt.

Sturz der Regierung in Paraguay

Oberst Franco übernimmt die Führung.

Asuncion, 18. Febr. (DNB.) Die in Para­guay ausgebrochene Militärreoolte unter Führung des Obersten Smith hat zum Sturz der Re­gierung geführt. Im Laufe der Nacht zum Dienstag find die regierungstreuen Truppen z u den Revolutionären übergegangen. Der Präsident der Republik, Ayala, und der Oberbefehlshaber der Armee, General Eftigar- r i b i a , find geflüchtet. Außenminister Dr. R i a r t wurde von den Aufständischen v e r h a f - t e t. Die aufständischen Truppen sind am Diens­tagabend völligHerrenderLage. Sie haben den öffentlichen Dienst in ihrer Hand. Staatsprä­sident Ayala, der sich an Bord des Kanonen­bootesParaguay" aufhält, hat feinen Rück­tritt erklärt. Die Aufständischen haben die Bürg­schaft für das Leben und die Freiheit Ayalas über­nommen. Der Oberbefehlshaber der Armee, General E ft i g a r r i b i a, ist in Concepcion verhaftet worden. Nach einer Mitteilung der Führer der Aufstandsbewegung herrscht im ganzen Lande wie­der Ruhe. Oberst Rafael Franco, der vor zwei Wochen von der Regierung verbannt wurde und sich seither in Buenos Aires aufhielt, wurde von

NSG. Die in München vom Stellvertreter des Führers geweihte Gaufahne des NSD. - Studentenbundes wird Mittwoch, den 19. Februar 1936, 11 Uhr, in der Aula der Johann- Wolfgang-Goethe-Universität übergeben. Die Feier erhält ihre besondere Note durch die Anwesenheit des Gauleiters und Reichsstatthalters in Hessen Sprenger und des Stabsleiters der Reichs- ftudentenbundsführung W a l ch e r, der der erste Gaustudentenbundsführer Hessen-Nassaus war.

Neuer Stabsleiter

der Hitlerjugend-Gebietsführung.

NSG. Mit Wirkung vom 10. Februar 1936 hat der Gebietsführer Potthoff den Leiter der Gebiets­führerschuleChristian Crößmann" Bannführer Dillemuth mit der kommissarischen Stabs- leitung des Gebietes 13 Hessen- Nassau beauftragt. Der seitherige Stabsleiter, Bannführer Piltz, ist auf eigenen Wunsch aus seinem Amt geschieden, um sich dem A r - b e i t s b i e n ft zur Verfügung zu stellen. Bann­führer Dillemuth stand in der Kampfzeit in den Reihen der oberhessischen SS., führte 1933 den Bann 244 (Vogelsberg) der Hitler-Jugend, 1934/35 den Bann 249 (Odenwald) und war einer der verantwortlichen Organisatoren der großen Deutschlandfahrt, die im Anschluß an das Deutschlandlager im vergangenen Sommer 1500 auslandsdeutsche Jungen durch die Gaue des Reiches führte. Der Stabsleiter hat feine Arbeit, ber, er, zusammen mit der Leitung der Gebiets­führerschule, seine ganze Kraft widmen wird, be­reits ausgenommen.

Eine HI.-Lagermiihe.

Wie der Reichsjugendpressedienst mitteilt, wird für die HI. eine schirmlose Lagermütze in der Form des DJ.-Schiffchens eingeführt. Sie be­steht aus braunem Hemdenstoff und trägt vorn auf dem Umschlag das HJ.-Abzeichen aus Metall und darüber ein gesticktes Hoheitsabzeichen. Die farbige Biese ist für alle Einheiten hochrot. Diese Mütze darf nur innerhalb geschlossener Lager und inner­halb von Jugendherbergen getragen werden. Das Tragen zu anderem Dienst, gleichgültig, ob in der Oeffentlichkeit oder in geschlossenen Räumen ist ver­boten.

Gleichzeitig wird eine Führermütze für das Deutsche Jungvolk eingeführt. Die DJ.-Führermütze entspricht in der Form genau der DJ.-Winterdienstmütze und HJ.-Schimütze. Zur Kennzeichnung wird jedoch bei den DJ.-Führer- mützen an der oberen Kante des Mützenbodens und der unteren Kante der herunterziehbaren Klappe eine 2,5 bis 3 Millimeter breite Aluminium­paspel eingearbeitet. Die Mütze wird von allen Jungvolkführern vom Jungbannführer an aufwärts in Gebietsstäben getragen.

Kleine politische Nachrichten.

In Bad Freienwalde begann eine Reichs­tagung ber NSG.Kraft burch F r e u b e", bie bis zum 23. Februar bie Gauwarte, Gaukasfen- warte unb bie Referenten für bas Veranstaltungs­wesen zusammenführt. In einer schlichten Feier- stunbe erftanb aus Kapiteln zeitgenössischer Bücher ber Kampf um bas Reich von 1918 bis 1933. Die

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