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Dienstag, 18. August 1956
Ur. 192 Erstes Blatt
186. Jahrgang
Gichener Anzeiger
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Im Potsdamer Lustgarten während der Feier. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
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stenvereinigung Baldo Fafre erhielt, trat eine Minute tiefen Schweigens ein.
Dann beginnt der Fackelzug der langen Kolonnen, vorüber an der Ruhestätte des großen Königs, durch die Straßen der Soldatenstadt. Preußische Märsche verhallen im Schatten der Nacht.
Bor der Parade an der Potsdamer Garnsiankirche. Van rechts: Ob-rb°!°hlsh°b-r des General-
oberft Freiherr oon Fritsch, G-nerals-ldmarschall ° o n M a ckens en und R-.chskriegsmm.st-r Generalseldmarschall oonBlomberg. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
An der Grust Friedrichs des Großen.
Gedenkfeiern von Partei und Wehrmacht in der Potsdamer Garnisonkirche
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ist nunmehr durch die Autobahn eine unmittelbare Verbindung mit der deutschen Alpenstraße berge1 stellt (durchgehende Neubaustrecke München—Berchtesgaden).
Das Lustschiff „Hindenburgs bringt 50 Kilogramm Bilder von den Olympischen (Spielen nach Amerika.
B e r l i n, 17. Aug. (DNB.) Das Luftschiff „Hindenburg" hat seine Abfahrt zur 7. Nordamerika- fahrt hinausgeschoben, um noch die Bilder von der Schlußfeier der Olympischen Spiele mit nach Amerika nehmen zu können. Um 0.50 Uhr traf das Sonderflugzeug der Deutschen Lufthansa mit 50 Kilogramm Filmen und Photos auf dem Weltflughafen Rhein-Main ein. Die Bilder wurden mit einem Kraftwagen zu dem bereits am Ankermast liegenden Luftschiff befördert und eine knappe halbe Stunde später startete dann das Luftschiff. An Bord des Luftschiffes befindet sich em Amerikaner, der am Sonntag um 7 Uhr mit einem Flugzeug in Moskau nach Berlin g e st a r - t e t war, im Flughafen Tempelhof auf das Sonderflugzeug der Lufthansa überstieg und jetzt mit dem Luftschiff „Hindenburg" nach Amerika unter- , weqs ist; er dürfte bei seiner Ankunft m Lakehurst Ieinen neuen Reiserekord aufgestellt haben.
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Freigabe neuer Auf obahnstrelken
Berlin, 17. Aug. (DNB.) Der Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen gibt amtlich bekannt, daß die Autobahnstrecke We iß e n f e l 5 -Eisenberg im Zuge der ßmie M un jj e n - Bayreuth —Nürnberg und die Autobahnstrecke Same rberg — Siegsdorf im Zuye der Linien M ü n ch e n — S a l z b u r g sowie die iw Zuge der Linie Berlin-'Magdeburg gelegenen Strecken B e r l i n — (W e r d e r) - 9
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schwei q, Lehrte — Hannover l e r r i g g e- stellt sind und mit einer Gesamtlänge von 200 Kilometer am Montag, 17. August, der Kraft ahrt freigegeben wurden. Mit dieser ch R Etappe im Bauabschnitt der Reichsautobahn wird die 220 Kilometer lange Autobahnoerbindung Ber^ lin- Hannover bis auf die Zwlfchenstrecke Magde- burq—Helmstedt, d. h. a u f D r e 1 v 1 e r t t e l l h r e r gesamten Länge, fahrbar. Bon München aus
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nicht z u einer energischen Bestrafung der Schuldigen herbei. Sie glaubt auch heute noch an das Ideal einer antifaschistischen Volksfront, unter deren Dach sich alle hinsichtlich des Faschis- rnus „Gleichgesinnten" zusammenfinden, also vom Kragen und Schlips tragenden linksbürgerlichen Unioersitätsprofefsor bis zum anarchistischen Taugenichts, der weder lesen noch schreiben kann. Sie glaubt auch heute noch daran, daß die Volksfront Spanien wieder zu der einstigen geschichtlichen Größe zu führen, das Ansehen in der Welt wie- derzuerobern vermag. Sie weist den Kommunis» mus weit von sich und läßt sich angeblich nicht einmal vom Marxismus beeinflussen; trotz der tausendfältigen Beweise für die erfolgreiche Anwendung der vor kaum einem Jahr von der Komintern ausgegebenen Parole des „trojanischen Pferdes" erklärt sie, daß sie nicht die Rolle einer Kerenski-Regierung spielen wolle. Sie hißt auf ihren Gebäuden die rot-gelb-violette Flagge und steckt der linksrepublikanischen Miliz, der Polizei und zum Teil auch den Heeresangehörigen Schleifen in diesen Farben an, quasi als Protest gegen die schweren Vorwürfe der ganzen Welt, daß sie nur Steigbügelhalter für Anarchie und Kommunismus sei. Sie sieht offenbar nicht, daß sie sich das eigene Grab schaufelt. Sie glaubt, sich und das Leben ihrer Mitglieder zu retten, wenn sie den Faschismus niederringt, übersieht aber die heimliche Schadenfreude unter den eigenen Verbündeten.
In diesen schweren Stunden, die Spanien durchlebt, ist es verständlich, daß die unglaublichsten Gerüchte weitergetragen und sogar gedruckt werden. Es ist nicht übertrieben, wenn man sagt, daß 80 v. H. von dem, was an „Kriegsberichten" von Mund zu Mund geht, frei erfunden oder zum mindesten sehr stark übertrieben ist. Auch in der roten Presse werden Geschichten erzählt, die nur auf den primitivsten Menschen Eindruck machen können. Was haben die Faschisten nicht schon für Greuel verübt! Dum-Dum-Geschosse verwendeten sie gleich vom ersten Tage an. Antifaschistische Frauen und Mädchen vergewaltigten sie überall, wo sie Einfluß ausübten, Rvte-Kreuz-Lazarette bombardierten sie selbstverständlich mit der schweren Artillerie und bei Luftangriffen, Kinderheime wurden in die Luft gesprengt, Kirchen verbrannt, nie wieder zu ersetzende Kunstschätze vernichtet usw. Jeder denkende Mensch schüttelt bei solchen Nachrichten den Kopf. Es mögen in den von den Nationalisten besetzten Gebieten Erschießungen oorgenommen worden sein, die bei einem Bürgerkrieg von der Ausdehnung des spanischen unvermeidlich sind, aber
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Potsdam, 17. Aug. (DNB.) In der Stadt der preußischen Könige fanden zum Gedenken an Fried- lich den Großen, dessen Todestag sich am Montag «um 150. Male jährt, Feiern statt. Vor der Garni- Vonkirche versammelten sich zahlreiche Ritter des drdens Pour le m 6 r i t e. Der Kommandant Don Potsdam hieß den ältesten Pour le merite= Träger Generalfeldmarschall von Mackensen herzlich willkommen. Durch ein Spalier von Soldaten betrat der greife Heerführer dann die Gruft, während die Fahnen altpreußischer Regimenter, die die Spuren der Schlachten tragen, tief gesenkt werden. In stillem Gedenken weilte Mackensen an den bärgen Friedrichs des Großen und feines Vaters. Vedämpft klang durch das Gotteshaus die Stimme der Orgel. Der große Lorbeerkranz, den der Feld- marschall niederlegte, trug auf schwarzweißen -schleifen die Inschrift: „Zum 17. August 1936 die Ritterschaft des Ordens Pour le mörite."
Schon gegen 10.30 Uhr war die Garnifonkirche dicht gefüllt.' Man sah den Gauleiter der Kurmark Dberpräfibent Stürtz, den Oberbürgermeister Don Potsdam, General Friederichs, den Polizeipräsidenten Graf oon Wedel, zahlreiche M i - !l i t ä r a 11 a ch 6 s der in Berlin akkreditierten Mächte, Vertreter der Partei und ihrer Gliederungen, die in Potsdam wohnenden Generale und Admirale der alten und der neuen Armee und Marine, unter ihnen der frühere Kronprinz, Prinz Eitel Friedrich, Prinz Oskar und Prinz August Wilhelm, den Führer des Kyffhäufer- Lundes Oberst Reinhardt, die örtlichen (Steuerungen der Soldatenorganisationen und zahlreiche Offiziere und Mannschaften der Potsdamer Regimenter. Geführt vom Stadtkommandanten betrat Reichskriegsminister Generalfekdmarschall v. B l o m- d e r g das Gotteshaus. Im Altarraum grüßte er mit feinem Marschallstab die ruhmreichen Fahnen und nahm dann Aufstellung unmittelbar vor dem Altar, hinter dem die Gruft des großen Preußen- Königs liegt. Zu feiner Rechten stand Feldmarschall n. Mackensen, zu feiner Linken der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst v. Fritsch, hinter ihm General der Flieger Milch und V i z e • nbmiral W i e l i tz. Während die Kirchenbesucher sich oon den Plätzen erhoben, spielte der Kammermusiker der Staatsoper Georg Müller auf einer Alöte des ruhmreichen Königs, begleitet auf der Drgel von Professor Becker, aus dem zweiten Konzert Friedrichs des Großen. Dann betrat, während sich die Fahnen der altpreußischen Regimen- tfer senkten und die Anwesenden mit erhobener »janb grüßten, der Reichskriegsminister mit feiner ^Begleitung die Gruft und legte zu Füßen des Königs einen Lorbeerkranz nieder.
Unmittelbar neben der Garnisonkirche fand an- (schließend die große Parade vor Generalfeld, marschall v. Blomberg und den Ehrengästen statt. Punkt 13 Uhr rückten unter Führung des Kommandeurs der 23. Division, Generalmajor Busch, die Truppen durch die Breite Straße an. Zuerst mar- schierte bas Infanterie-Regiment 9 im Paradeschritt vorüber. Dann folgten die Fahnenjunker und Fähnriche der Kriegsschule Potsdam und der Luft- Kriegsschule Wildpark-Werder. Der Artillerie folgten die motorisierten Einheiten. 3m*ner wieder iu- ielte die Menge, die alle nur erdenklichen Platze be- setzt hielt, den Truppen beim Vorbeimarsch zu.
Den Abschluß der Feier bildete die Kranznieder, legung durch den Stellvertreter des Führers an der Gruft des Königs in der Garmson- lirche. In der Breiten Straße waren die Ehrenformationen der SA.-Wachst and arte unb ber Leib st anbarte Aböls Hitler aufmarschiert, Seren Front ber Stellvertreter bes Führers, Reichs- Minister Rubolf Heß, nach der Begrüßung durch Sen Gauleiter ber Kurmark Sturtz ad schritt. Der Stellvertreter bes Führers betrat bann bie Garnl- sonkirche unb verweilte, währenb leise Orgelklange seine Variation ber beutschen Hymnen roiebergaben, genüge Minuten in ber Gruft. Am Sarge Friebrichs Des Großen legte Rubolf Heß im Namen der ! MSDAP. einen schlichten Eichenkranz nieder. Die seine Schleife trägt die Inschrift „Dem g r o tz en »König — Die Partei Deutschlands bie wandere Schleife das goldene Hoheitsabzeichen. Nach jber Kranzniederlegung sprach der SteUoertreter oe- ; Führers noch längere Zeit mit einer Anzahl nnegv- ' Geschädigter. Immer wieder brachte ihm die viei- - iaufendtöpfige Menschenmenge herzliche Kundgebungen dar.
Abendfeier in der Oarnisonkircke.
Abendstille hat sich über Potsdam geneigt. ®lo<fcn- rgeläut der Garnisonkirche läutete die von der ^tabt Potsdam veranstaltete Abendgedenkseier em. Das »Gotteshaus ist bis auf den letzten gefuU. Bevor der Gauleiter der Kurmark vberprasident Stürtz, in die Garnisonkirche emtntt, ziehen die Generalität des alten Heeres und die Generalität rund Kommandeure ber Wehrmacht, bie polnischen !Leiter sowie bie Führer des Arbeitsdienstes und Die Behördenvertreter in die Kirche em.
Rach einem Orgelvorspiel von Prosi ^5^ bl« Iber Verlesung bes Testaments Fnebnchs bes Großen idurch ben Intendanten Walter B e u m e l b urg iunb der Kantate auf den Tod Fnednchs II. von (Friedrich Reichardt, die nach 150 Jahren zum »erstenmal wieder erklang und deren Wiedergabe •eine besondere Note durch die Mitwirkung des Philharmonischen Orchesters unter Leitung Hans won Bendas und namüafter KüniUer der Soll-
Madrids schwere Tage.
Don unserem ständigen mm.-Äerichierstatter.
Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!
Madrid, 14. August 1936.
Auf ben noch in Mabrid lebenden Ausländern unb der spanischen Bevölkerung in der Hauptstadt lastet ein fast unerträglicher seelischer und materieller Druck. Die jeden Tag von jedem Menschen wieder von neuem gestellten Fra- gen „W a s wird morgen aus uns, was geht im übrigen Spanien vor sich, wer wird siegen?"; Fragen, die niemand zu beantworten vermag, nagen fast körperlich an jedem, nicht nur an dem national- und geschichtsbewußten Spanier, dem „Faschisten", sondern in gleichem Maße an den hinter der Regierung stehenden „Republikanern" unb an den Mitgliedern des in die Zwickmühle zwischen Faschismus unb Anarchismus geratenen linksbürgerlichen Kabinetts.
Der äußere Anstrich des öffentlichen Lebens in ber Hauptstadt ist tagsüber scheinbarer Friede; der Verkehr in den Straßen unterscheidet sich gegenüber früher nur durch die zahlreichen Rote-Kreuz-Autos, bie kommunistischen und anarchistischen Fahnen unb Parolen, die an allen beschlagnahmten Gebäuden, Hotels, Kraftwagen usw. zu selben unb zu lesen sind, und durch bie bewaffneten Angehörigen der R o - t e n Miliz, die bas Straßen'bilb beleben. Gegen 22 Uhr wird es auf den Straßen ruhig, die meisten Einwohner ziehen sich in ihre Wohnungen zurück, Kinos und Caf6s find wohl zum Teil geöffnet, aber außer einigen Volksfrontsoldaten, die meistens m i t Gutscheinen bezahlen, sieht man nur sehr wenige Zivilpersonen. Nach 22 Uhr werden im allgemeinen auch die er st en Gewehr- unb Pistolenschüsse hörbar, über deren Ursache niemand Auskunft geben kann. Ob sie, wie von den Angehörigen der Miliz teilweise behauptet wird, gegen faschistische Dachschützen gerichtet sind, ob sie nur zur Warnung untereinander dienen, oder ob sie bie Gnadenschüsse' sinb für die aus ihren Wohnungen gezerrten „Faschisten", läßt sich nicht ohne weiteres nachprüfen. Sicher ist, daß das „bewaffnete Volk", bas zum größten Teil mit einer Feuerwaffe ebensowenig umzugehen versteht, wie ein Rekrut, ber zum erstenmal die Kaserne betritt, nicht gerade sparsam mit der Munition ist. Jeder atmet auf, wenn die Nacht vorbei ist, ohne daß sich ungebetene Gäste der Roten Miliz nach dem „republikanischen Wohlbefinden" des friedlichen Bürgers erkundigt haben.
Die Anordnungen der Regierung, durch die der Miliz Haussuchungen, Verhaftungen und Belästigungen der Bevölkerung verboten werden, wirken auf diese zwar beruhigend, sie können aber nicht überzeugen, da täglich unzählige Falle bekannt werden, in Denen Mitglieder der Milizformationen — meistens handelt es sich dabei um Anarchisten — eigenmächtig und ohne Genehmigung der Behörden in das Privatleben ihnen verdächtig erscheinender Personen eingreifen. Die Regierung mag zwar bereit sein, diesen Anmaßungen verbrecherischer Elemente Einhalt zu gebieten; aber sie geht über papierne Maßnahmen nicht hinaus und läßt sich aus naheliegenden Gründen
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