9JL-$pont
suche, die
Wirtschaft
Unentsch. Verl.
Ja-
Millionen Mark, gegenüber 18 Mill. Mark im
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erste Vierteljahr. — 263: Die Einführ von Zeitun-
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Großen-Linden Grotzen-Buseck Rodheim
Gew.
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schwammen Ohrdorf 1:16,4, Köhne 1:14,8 und Rucke- woldt 1:16,2 eine neue deutsche Bestleistung von 3:47,4 Minuten. Mit Schmeibach 1:18,6 zusammen glückte diesen Dreien auch ein neuer Rekord über 4X100 Meter Brust in 5:06,0 Min. Ohrdorf, Köhne, Schmeibach, Rückewoldt, Heins, Ramme, Gruß, Staate, Bode und E. Rademacher stellten in der
Pkte.
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Spiele
VfB-Reichsbahn 3
Oie Zndustrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:
262: Rumänische Einfuhrbewilligungen für
Oer deutsche Außenhandel im Februar
Fwd. Die Außenhandelsumsätze sind im Februar in der Einfuhr und in der Ausfuhr gesunken. Bei dem Rückgang handelt es sich größtenteils um eine Saisonerscheinung.
Die Einfuhr war mit 334 Millionen Mark um annähernd 30 Millionen Mark, d. h. 8 v. H. geringer als im Januar. Da die Einfuhrdurchschnittswerte leicht gestiegen sind, war die Verminderung der Menge nach etwas stärker, als die des Einfuhrwerts. An der Abnahme der Einfuhr waren die Erzeugnisse der Ernährungswirtschaft insgesamt mit 13 Millionen Mark beteiligt. Im Bereich der gewerblichen Wirtschaft ist die Gesamteinfuhr von Januar zu Februar um 16 Mill. Mark zurückgegangen. Hiervon entfallen fast 14 Mill. Mk. auf Rohstoffe. Außer bei Rohstoffen war auch die Einfuhr von Halbwaren gegenüber dem Vormonat etwas vermindert. Die Einfuhr von Fertigwaren hat sich gegenüber Januar kaum verändert. Der Rückgang der Gesamteinfuhr im Februar entfällt zum größten Teil auf einige wenige Länder. Am stärksten war die Verminderung bei den USA. Nennenswerte Steigerungen der Einfuhr sind nur bei einigen außereuropäischen Ländern, nämlich Argentinien, Britisch Indien und Niederländisch Indien zu verzeichnen.
Die Ausfuhr war mit 374 Mill. Mark im Februar um 8 Mill. Mark, d.h. etwa 2 v.H. niedriger als im Vormonat. Mengenmäßig betrachtet war die Verminderung noch geringer, da der Wertrückgang z. T. durch niedrigere Ausfuhrdurchschnittswerte bedingt ist. Der Rückgang der Gesamtausfuhr entfällt größtenteils auf die Hauptgruppe „Gewerbliche Wirtschaft", und zwar ist hier vor allem die Ausfuhr von Rohstoffen und Halbwaren gesunken. Die Ausuhr von Fertigwaren hat sich im ganzen auf dem Stand des Vormonats gehalten. Ländermäßig betrachtet war die Entwicklung der Ausfuhr sehr unterschiedlich. Rückgänge sind in erster Linie in der Ausfuhr nach Bulgarien, Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz, Britisch Indien, Japan, Brasilien und Chile eingetreten. Zugenommen hat die Ausfuhr vor allem nach der UdSSR., Großbritannien, Griechenland, Belgien—Luxemburg und Aegypten. Die Handelsbilanz schließt im Februar mit einem Ausfuhrüberschuß von 40
gen usw. in Italien. — 264: Uneinheitliche Entwicklung der österreichischen Wirtschaft im Jahre 1935.
Zindermarkt in Gießen.
Auf dem gestrigen Rinder-Nutzviehmarkt in Gießen standen 598 Stück Großvieh, 148 Fresser und 127 Kälber zum Verkauf. Es kosteten: Milchkühe oder hochtragende Kühe: 1. Qualität 470 bis 620 Mk., 2. Qualität 330 bis 440, 3. Qualität 180 bis 280 Mark; Rinder th—Vsjährig 120 bis 190, s/<—2jäh- rig 190 bis 260, tragend 270 bis 480 Mk.; Kälber: bis 2 Wochen 26, bis 4 Wochen 44, bis 6 Wochen 60 Mark. Marktoerlauf: Anfangs lebhaft, später schleppend. Nächster Markt: 7. April.
1 v. H. Kunstseide Aku lagen mtt 48 unverändert. Im übrigen lagen Erstnotierungen zunächst nicht "^Am R e n t e n m a r k t war das Geschäft klein. Fester lagen Altbesitz mit 110,65 (110,40), auch spate Schuldbuchforderungen mit 97,40 (97,25) etwas höher, Kommunal-Umschuldung, Zinsvergütung^ scheine und zertifizierte Dollar-Bonds lagen ruhig und unverändert. Von fremden Werten hatten Mexikaner festere Haltung. „ x
Vorübergehend ergaben sich am Montanmarkt leichte Rückgänge. Im Verlaufe blieb das Geschäft weiter klein, die Haltung war aber erneut fest und die zum Teil eingetretenen Rückgänge wurden wieder ausgeglichen und teilweise noch die Anfangskurse überschritten. Von später notierten Werten gewan- nen Klöckner 2 v. H., AG. für Verkehr, Eement Heidelberg und Muag je 1,25 v. H., Holzmann erschienen mit Plus-plus-Zeichen, Taxe 96 (93,50).
Der variable Rentenmarkt brachte später keine Veränderungen. Meist 0,25 bis 0,50 v. H. höher lagen auf Reichsmark umgestellte Obligationen, auch Städte-Altbesitz waren zu 108 gesucht. Der Pfand- briefmarkt zeigte kaum Veränderungen, auch Stad^ anleihen meist wie gestern, 4,5 proz. Mainz v. 1926 93,25 (92,90). Von Auslandrenten erhöhten sich Ungarn Gold aus 8,60 (8,40), 5proz. äußere Goldmexikaner auf 13,30 bis 13,70 (13,13), 5proz. innere Mexikaner auf 5,75 (5,30).
Tagesgeld unverändert 2,75.
Abendbörse fest.
Die Abendbörse verkehrte in fester Haltung. Die beruhigtere außenpolitische Lage, die sich auch in der festen Tendenz der maßgeblichen Auslandsbörsen widerspiegelte, war weiterhin anregend. Auch die aktive Außenhandelsbilanz im Februar wirkte weiter. Bei verhältnismäßig lebhaften Um-
10X100-Meter-Staffel mit 13:15,1 einen dritten Rekord auf. Hellas erzielte dabei einen Durchschnitt von 1:19,5 für die 100 Meter. Die Magdeburger Hellenen hielten die unterbotenen Bestzeiten mit 3:52,7, 5:11 und 13:17,5.
Ein weiterer deutscher Schwimmrekord.
Neben Hellas Magdeburg martete am Freitagabend auch der Bremische Schwimmverband mit einem neuen deutschen Staffelrekord auf. Die Bremer griffen auf ihrer gewohnten Bahn die Bestleistungen über 3- und 4X100 Meter Rücken an, die seither von Magdeburg 96 gehalten wurden. In der Dreier-Staffel mißglückte der Versuch, dafür wurde über 4X100 Meter Rücken die alte Bestleistung von 5:04,3 Min. um 3,3 Sek. auf 5:01 Min. verbessert. Die Bremer, die bekanntlich alle deutschen Freistil-Staffelrekorde für Vereinsmannschaften halten, haben offensichtlich den Ehrgeiz, auch in den Rückenstaffeln die seitherigen Rekordhalter durch den Namen ihres Klubs zu ersetzen. Ueber 3X100 Meter scheiterte der Versuch, wie noch bemerkt sei, nur um eine halbe Sekunde. Der Rekord steht hier auf 3:45,0 Minuten, die Bremer errreichten am Freitagabend 3:45,5 Minuten.
Mercedes-Benz trainiert in Monza.
Im Hinblick auf die Osterrennen in Monte Carlo, mit denen bekanntlich die Automobilrennzeit der „Großen" eröffnet wird, hat die Rennmannschaft von Mercedes-Benz ein Spezialtraining ausgenommen. Unter Leitung von Rennleiter Neubauer üben die Wagen mit den Fahrern Caracciola, Fagioli, von Brauchitsch, Chiron und H. Lang am Steuer auf der bekannten Monza- Bahn bei Mailand. Durch Aufstellung von „Schikanen" sind zahlreiche künstliche Kurven und sonstige Schwierigkeiten geschaffen worden, um besonders die Bremsen und den Treibstoff sowie die Bereifung auf ihre Tauglichkeit für das kurvenreiche Rennen durch Monte Carlo zu erproben.
Handball im Kreis Lahn-Oill(Gau XII)
Der vergangene Sonntag brachte verhältnismäßig wenig Spiele.
Tv. Hochelheim — Tv. Hörnsheim 5:5 (3:1): Auf den Ausgang dieses Treffens war man allgemein gespannt. Galt es doch für die Gastgeber, zu zeigen, was sie iti der Bezirksklasse gelernt haben und für die Gäste, alles daranzusetzen, um den guten Ruf, der ihnen als zweifellos zur Zeit stärkste Kreisklassen - Mannschaft vorausging, zu rechtfertigen. Beide Mannschaften haben das gehalten, was man erwartet hatte. Wenn auch Hochelheim in der ersten Halbzeit etwas mehr vom Spiel hatte und eine knappe Führung herausarbeiten konnte, so kam Hörnsheim nach der Pause zusehends auf und tonnte das Treffen vollkommen ausgeglichen gestalten. Der unentschiedene Ausgang war in jeder Beziehung gerecht. — Die beiderseitigen Schülermannschaften trennten sich nach spannendem Kampf 9:5 (4:1).
To. Münchholzhausen — Tv. Pohl- Göns 6:7 (2:6): Der Ausgang dieses Spieles kommt nicht unerwartet, besonders, wenn man weiß, daß die Platzbesitzer mit reichlichem Ersatz antreten mußten. Wenn Münchholzhausen das Treffen in dsr zweiten Halbzeit trotzdem offen gestalten konnte, so lag das in der Hauptsache daran, daß die Mannschaft während dieser Zeit ein weit besseres Kpiel zeigte. ,
Tv. Münchholzhausen Jgd. — Tv. P o h l - Göns Jgd. 9:4: Wer gegen die Jugend von Münchholzhausen ankämpfen will, muß über solides Können verfügen. Das haben neben so vielen anderen Mannschaften auch die Gäste zu spüren bekommen.
To. Garbenheim I — Tv. Wetzlar II 9:4 (5:1): Beide Mannschaften haben ihren bisherigen schönen und interessanten Spielen ein neues hinzugefügt. Auch jetzt konnte man auf beiden Seiten wieder einen Kampf sehen, der jederzeit gefallen konnte und der vor allen Dingen den Platzbesitzern das beste Zeugnis über ihre derzeitige Spielstärke ausstellt.
To. Garbenheim Jgd. — Tv. B u r g s o l m s Jugend 13:4 (7:2): Die Gäste, die erst ihr zweites Spiel ausgetragen haben, zeigten bereits schönes Können. Sie mußten sich einer stärkeren und vor allem eingespielteren Mannschaft beugen.
Tv. 1846 Jgd. — Tv. Holzheim Jgd. 13:5 (9:3): Die Gießener Jungens, die schon während der Rundenspiele außerordentliches Können an den Tag gelegt haben, lieferten auch gestern wieder ein Spiel, das begeistern konnte. Obwohl die Gäste viel Widerstand entgegensetzten, konnten sie den sehr gut vorgetragenen Angriffen der Platzbesitzer auf die Dauer nicht standhalten.
Um die Kreismeisterschast der Jugend (Fußball).
Tabellensland in der Zwischenrunde.
sätzen ergaben sich meist weitere Erhöhungen von 0,50 bis 1 v. H. Deutsche Linoleum gewannen 2 v. H. auf 163,50, lagen allerdings 0,50 v. H. unter Berlin. Kunstseide AKU stiegen aus 49,75 (48,65), Vereinigte Stahlwerke auf 83,75 bis 84 (83,75), Rheinstahl auf 113,75 bis 114 (113,50), Daimler auf 98 (97,50), Aschaffenburger Zellstoff auf 86,75 (86) usw. Großbankaktien gewannen je 0,25 v. H. Der Rentenmarkt lag dageaen still und kursmäßia unverändert. Don Äuslanoswerten erhöhten sich 3,50 v. H. Gotthard-Bahn auf 170 (167), 3,50 v. H. Jura-Simplon auf 166 (164).
U. a. notierten: Altbesitz 110,65, 6 v. H. Vereinigte Stahlwerke 103,13, IG. Farben - Bonds 126,50, 3 v. H. innere Mexikaner E 5,20, Adca 70,25, Commerzbank 92, DD.-Bank 92, Dresdner Bank 92,50, Reichsbank 185, Harpener 115.
Frankfurter Obst- und Gemüfemarkt.
Frankfurt a. M., 17. März. Das Gemü f e- angebot war unterschiedlich. Während Kohlgemüse rückläufige Zufuhren haben, blieben Spinat und Feldsalat gut angeboten. Ferner mehren sich die Anlieferungen von deutschen Treibhauserzeugnissen. Preise wenig verändert. U. a. notierten: Blumenkohl, Steige 9—18 Stück 3,20—3,75 ital., Eskarol, Steige 28—40 St. 3,25—3,75 ital., gr. Feldsalat 30—40, kleiner (Mistbeet) 50—80, Karotten 4—6, gelbe Kartoffeln 50 Kilogramm 3,80—4,00, Kopfsalat (Treibhaus) St. 25—35, dto. Steige 24 St. 5,50—6,00 span, und ital., Schlüpfer 90—100, Lattich 60—70, Rosenkohl 22—25, Rotkraut 13—15, Sellerie je n. Gr. 7—28, Spinat 8—12, Weiß- kraut 10—12, Wirsing 14—15, Winterkohl 10—12, Zwiebeln 9—10, IIV2 ungar., 9—10 holl.
Das Angebot von O b st zeigt gegen die Vorwoche keine nennenswerte Aenderung, nur Apfelsinen und Bananen werden reichlich zugeführt. Preise für Doppelblut-Apfelsinen höher. U. a. notierten: Aepfel I 28—35, II 20—26, III 16—20, amerifan. Aepfel ca. 40 Psd. rote 15,00—18,00, Apfelsinen blond 12—18 span., Blut 131/?—22 span., 21—24 ital., Bananen, Kiste 25 Pfd. 5,50—6,00 Kamerun, Erdnüsse 5 Kilogramm 1,75—2,00, Kranz- Feigen 25 Kilogramm 8,50—9,00, Zitronen, Kiste 300 u. 360 Stück 6,00—7,00.
Nundfunkproaramm
Donnerslag, 19 2Närz.
6 Uhr: Choral — Morgenspruch. — Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.05: Wetter- und Schnedbericht. 8.10: Gymnastik. 8.30: Polizeiliche Morgenmeldung. 9.30: Musik am Morgen. Kleines Konzert für unsere Hausfrauen. 10.15: Schulfunk. Volksliedersingen. 10.45: Nachrichten. 11: Zur Polizei-Aufklärungswoche: Mutter, dein Kind ist gefährdet! 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten. — Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mit- tagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: Allerlei von Zwei bis Drei. 15: Wirtschaftsbericht. 15.15: Kinderfunk. 17.30: Das aktuelle Buch. 17.45: Der schweizerische Dichter Ernst Zahn liest eine Erzählung: „Der Hirt". 18: Nachmittagskonzert. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel: Aus der Arbeit der Verkehrs- und Gewerbepolizei. 20: Nachrichten. 20.10: Schallplattenkonzert. 21: Tanzmusik.
* Die Lahnschiffahrt sehr gut b e - schäftigt. Die Feststellungen über die Güterbeförderung auf der kanalisierten Lahn ergaben für Februar eine Gesamtbeförderungsmenge von 10 426 Tonnen. Das ist die höchste Gütermenge, die seit Durchführung der Kanalisierung im Februar erreicht wurde. Dabei ist zu berücksichtigen, daß Hochwasser verschiedentlich die Schiffahrt behinderte. Jrn Vorjahr wurde die 10 000-Tonnen-Grenze erst im Mai überschritten. Die Güter wurden von 71 Schiffen befördert.
Bhein-Maimsche Börse.
rNillagsbörse fest.
Frankfurt a. M., 17. März. Die Börse war am Aktienmarkt weiter fest. Vom Publikum lagen Käufe vor, auch die Kulisse schritt zu kleinen Anschaffungen, denen angesichts der zuversichtlichen außenpolitischen Lage keine Abgaben gegenüberstan- den, was gewissermaßen Materialknappheit und daher zum Teil auch stärkere Kurserhöhungen als von durchschnittlich 0,50 bis 1 y. H. zur Folge hatte. Die in letzter Zeit durch die außenpolitischen Vorgänge in den Hintergrund geratenen Wirtschaftsmeldungen kommen nunmehr wieder stärker zur Geltung.
Stärkere Erhöhungen hatten am Aktienmarkt Zellstoff Aschaffenburg mit 86 (83,13) auf anhaltend gute Käufe aus Süddeutschland, ferner fliegen Harpener Bergbau auf 115,75 (113,50) und Licht & Kraft auf 137,75 (135,75). Von Montanwerten gewannen Mannesmann 1,50, Hoesch 1,90 und Vereinigte Stahlwerke bei größeren Umsätzen 0,75 v. H. IG.-Farben stiegen um 0,65, Scheideanstalt um 1 v. H. Von Elektropapieren fanden Schuckert mit plus 1,13 v. H. stärkere Beachtung, RWE. und Bekula lagen unverändert. 1 bis 2 v. H. höher gesucht waren Linoleumwerte; Conti Gummi lagen mit etwa 183,75 (183) kaum verändert. Maschinenaktien notierten etwa 1 v. H. fester, ferner erhöhten sich Reichsbank um 0,75, Montecatini um
Im Magdeburger Wilhelmsbad unternahm die Brustschwimm^rgarde von Hellas einige Rekordver- gelangen. Ueber 3X100 Meter Brust Ohrdorf 1:16,4, Köhne 1:14,8 und Rücke-
war ihrem Gegner durch großen Eifer überlegen und siegte verdient.
Oie deutsche Gepäckmarsch-Meisterschaft
In diesem Jahre nur Mannschafts-Wettbewerb.
Die dritte deutsche Gepäckmarsch-Meisterschaft wird am 3. Mai in Hamburg abgewickelt. Im Gegensatz zu den Meisterschaften 1934 in München und 1935 in Leipzig wird diesmal kein Emzel-Meister- titel vergeben. Es gibt nur eine Mannschaftswertung. Jede Mannschaft besteht aus fünf Mann, von denen die drei besten gewertet werden. In der Ausschreibung ist auch die Frage des Marschstils eindeutig festgelegt worden. Es wird — wohl zur großen Freude der Geher — kein Unterschied mehr zwischen Gehen und Marschieren gemacht. Es heißt in der Ausschreibung u. a.: „Für den Gepäckmarsch gilt (zum Unterschied vom Laufen) Fortbewegung mit Schritten, so daß die Verbindung mit dem Boden ununterbrochen aufrechterhalten bleibt. Laufen, Traben, Springen oder Schrittmacken ist strengstens verboten. Wer gegen diese Vorschriften verstößt, wird nach einmaliger Warnung aus dem Wettbewerb ausgeschlossen."
Neue HettaS-Relorde.
Sportverein 1928 Garbenteich.
Garbenteich I — VfB.-R. Gießen III 3:2 (1:1).
Wer die Resultate des Sportvereins 1928 Garbenteich in der vergangenen Spielserie verfolgt hat, kann feftfteUen, daß sämtliche Mannschaften von großem Erfolg begleitet waren. Wiederum standen am vergangenen Sonntag drei Mannschaften im Spielfeld und sämtliche konnten ehrenvolle Ergebnisse erzielen.
Das Spiel der ersten Mannschaft gegen die dritte von VfB.-R. war ein spannender Kampf, bei dem Garbenteich leider mit 5 Mann Ersatz antreten mußte. Der Meister war trotzdem durchweg tonangebend, konnte aber durch großes Schußpech zu keinen zählbaren Erfolgen kommen. Nachdem man die Seiten mit 1:1 gewechselt hatte, konnten die Gäste sogar 20 Minuten vor Spielende mit 2:1 die Füyrung an sich nehmen. Garbenteichs Verteidigung war bis über die Mittellinie aufgerückt, worauf ein Alleingang der Gießener das Verhängnis brachte. Aber noch war das Spiel nicht entschieden, denn zwei Minuten vor Schluß schaffte der Sportverein den Ausgleich und in letzter Minute sogar das Siegestor. Der wohlverdiente Sieg war somit gesichert.
Auch die erste Jugendmannschaft zeigte sich von ihrer besten Seite, denn ein Unentschieden von 1:1 ist gegen die schon länger spielende starke erste Jugend von Leihgestern ein großer Erfolg.
Die erste Schülermannschaft rückte durch einen eindrucksvollen 3:1-Sieg über die 1. Schüler von VfB.-R. in die Spitzengruppe der Tabelle ein. Sie
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Frannuri a. JJl.
Berim
Frankfurt a.M. |
Berlin
Schluß« furd
Schlußk. Abend« börse
Schluß« kurs
Schlußk. Mittagbörse
Schlußkurs
Gchlußl. Abend« börse
Schluß« kurs
Schlußk. Mittag« börse
Oatum
16-3.
17-3
16 3.
17.3
Datum
16.3.
17.3
16.3.
17.3.
6% Deutsche RetchSanleihe v. 1927
100,4
100,25
100,5
100,5
4% desgl. Serte 11 ............
9
9
__
_
4% Deutsche Reichsanl. von 1934
97,75
97,75
97,75
97,75
6% Rumän. vereinh. Rente v. 1903
6,13
6,13
6,2
_
6/2% Doung-Anleihe von 1930 ..
——
103,75
103,4
4/r%Rumän.veretnh.Rentev.l913
8,8
8,8
8,85
8,8
Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mtl
Auslof.-Rechien .............
110,4
110,65
110,5
110,7
4% Rumänische vereinh. Rente ..
2/»% Anatolier ..............
5,05
37
5,05 37
5,1
37
5,25
37,25
4*/»% Deutsche Reichspostschatz an- wetsungen von 1934. 1.......
6% ehem.8% Hess. Bolksstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............
100
98,25
100
98,25
100,2
98,25
100,25
Hamburg-Amerika-Paket .....o
Hamburg-Südam. Dampfschiff . 0
15,25
15,25
15,4
15,5
4%% ehem.8% Hessische Landes banl Darmstadt Gold 81.12....
96,4
96,4
96,4
Norddeutscher Lloyd .........0
A.G. für Verkehrswesen Akt. .. 0
17
106,5
17,25
108,25
17,25
106,5
17,4
108
t>¥i% ehem. 4/,% Hess. Landes Hypothekenbank DarmstadtLioui
100,9
100,9
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
Commerz, und Privat-Bank ... 0
109,75
91,5
110
92
109,5
91,5
110
91,75
4Vi% ehem. 8% Darmst. Komm.
Landcsb.Goldschuldverichr. R.6
92,25
92
Deutsche Bank und DiSconto« Gesellschaft................o
91,5
92
91,5
91,75
Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten .............
Dresdner Bank..............o
Reichsbank ................ i>>
91,75
184,25
92,5
185
91,75
184,25
92,25
184,9
Deutsche Komm. Sammelabl. Am leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten
4/t% ehem.8% Franks. Hyp.-Bank
Goldpfe. 16 unkündbar btö 1935
114,5
96,5
114,5
96,5
114,5
114,5
A.E.G......................o
Bekula.................... io
35,75
140,25
36
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35,65
140,65
36,25
140,65
6y2% ehem. 4/,% Franks. Hyp.- Bank-Liqu.-Psandbriefe.......
101
101
Elektr. Lieserungsgeielstchaft ... b Licht und Kraft ........... g/.
119,25
135,75
120,25
138
119,5
137
120,5
138
6/t% ehem. 4/,% Rheinische Hyp.-Bank-Ltqu.-Goldpfe.....
101,13
101,13
101,13
101,13
Felten & Guilleaume......... 4
Gesellsch.s.Elektr.Unternehmung. 6
115,5
126,5
115,5
127,5
115,75
126,25
115,75
127,25
4J4% ehem. 8% Pr. Landespfand.
briesanstalt, Pfandbriefe R. 19
97
97
97
97
Rheinische Elektrizität ........ g
Rhein. Wests. Elektr..........g
127,75
124,25
128
127,13
126,25
127,4
4/,% ehem. 7% Pr. Landespsand briesanst., Gold Komm. Obl.Vl
97
97
97
Schuckert L Eo...............4
Siemens L Halske............7
133,25
166,5
135,25
169,25
133,25
167
135,25
169
Eteuergutsch.VerrechnungSk. 34-38
109
I 109
109
109
Lahmeyer L Co...............
127,5
127,5
127
128
4% Orsterretchische Goldrente...
—
29,75
29,25
30
Buderus ..................
93,75
94,25
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4,20% Oesterreichische Silberrente
1,2
1,2
1,2
1,15
Deutsche Erdöl ..............
109
109,5
108
109,4
4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatsrente v. 191C
8,4
8,1
8
8,6
8,5
8,3
8,3
8,7
8,7
Harpener...................c
Hoesch Eisen—Köln-Neuessen ..
113,5
87
115
89,25
113,75
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4/i% desgl. von 1913..........
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Ilse Bergbau ...............।
—
157,75
129
6% abgest. Goldmexikaner von 99
13,13
13,7
13,3
13,8
Ilse Bergbau Genüsse........
128,75
129
128,75
4% Türkische Bagdadbahn-Anlethe
Serie 1.....................
9,13
9,13
—
—
Klöcknerwerke ...............
ManneSmann-R Ihren........
83,4
81,5
85,25
83,5
84
81,75
85,75
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Frankfurt 0. M.
Berlin
Schluß« kurs
Schlußk. Abendbörse
Schluß« kurs
Schlußk. Mittag« börse
Datum
16.3.
17.3.
16.3.
17-3.
ManSfelder Bergbau ..
......5
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Kokswerke ...........
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Rheinische Braunkohlen
..... 12
219,25
219,5
218
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Rheinstahl ...........
......4
112,4
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113,5
Vereinigte Stahlwerke.
Otavt Minen ........
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82,75
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82,75
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18,13
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18,65
Kaliwerke Aschersleben.
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122,5
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Kaliwerke Westeregeln.
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—
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151,4
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213
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Goldschmidt .........
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—
Rütgerswerke........
....... 6
120
120
119,75
120
Metällgeiellschast......
....... 4
111,5
113
111
112
Philipp Holzmann ....
....... 4
97,5
94,75
96,5
Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlstadt..
...... 7
130,25
132
—
....... 6
130
130
—
-
Schultheis Patzenhofer
....... 4
—
—
98,25
98,5
Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0
48
49,75
48,25
48,65
Bemberg............
....... 5
90,5
90,5
—
90,13
Zellstoff Waldhos .....
....... 5
119
120
119
120,5
Zellstoff Aschaffenburg
.......0
83,13
86,75
83,25
87
Dessauer Mas ........
.......7
——
—
126,13
126,5
Daimler Motoren.....
.......0
96,5
98
96,4
97,5
Deutsche Linoleum ....
....... 8
160
163,5
160
164
Orenstein & Koppel ...
.......0
——
—
76,13
76,5
Westdeutsche Kaufhof..
.......0
30,5
31,25
30,65
31,25
Chade........
.....7'/,
308,5
315,25
309
315,5
Accumulatoren-Fabrik.
......12
172
—
172
172
Conti-Gummt........
.......8
183
180
183
Grttzner....................qi
Matnkraftwerke Höchst a>M.... 4
Süddeutscher Lucier --io|
— 28,5 28,75 1 28,9
89 89,5 ' — —
198 I 198 | 198 I 198
Devisenmarkt Berlin -
- Frankfurt a. 21L
16.Mär,
17.März
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Bries
Geld
Bries
Buenos Atre
0,679
0,683
0,679
0,683
Brüssel ....
41,90
41,98
41,92
42,00
Rio de Jan.
0,141
0,143
0,140
0,142
Sosta ......
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen.
54,79
54,89
54,79
54,89
Danzig.....
46,80
46,90
46,80
46,90
London....
12,27
12,30
12,27
12,30
HeliingforS..
5,41
5,42
5,41
5,42
Paris .....
16,385
16,425
16,39
16,43
Holland ...
168,90
169,24
168,98
169,32
Italien.....
19,70
19,74
19,70
19,74
Japan .....
0,714
0,716
0,714
0,716
Jugoslawien
5,654
5,666
5,654
5,666
cslo..... :
61,66
61,78
61,66
61,78
Men......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon...
11,135
11,155
11,135
11,155
Stockholm...
63,25
63,37
63,25
63,37
Schweiz ...
81,12
81,28
81,12
81,28
Spanien ....
33,95
34,01
33,99
34,05
Prag.......
10,275
10 295
10,28
10,30
Budapest ..
—
—
——
Reu York ...
2,470
2,474
2,467
2,471
Banknoten
Berlin, 17. März
(Selb
Brie
Amerikanische Noten......
2,419
2,439
Belgische Noten..........
.......
41,76
41,92
Dänische Noten .........
54,53
54,75
Englische Noten .........
12,235
12,275
Französische Noten.......
16,34
18,40
Holländische Noten.......
168,56
169,24
Italienische Noten........
Norwegische Noten ......
61,45
61,69
Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling
Rumänische Noten.......
'____________________
_
Schwedische Noten.......
63,03
63,29
Schweizer Noten.........
80,94
81,26
Spanische Noten.........
33,65
33,79
Ungarische Noten........


