Ausgabe 
18.2.1936
 
Einzelbild herunterladen

düngen hak das argentinische Fluhgeschwader auf dem Parana Befehl erhalten, fluhabwärts zu gehen, und in der Nähe von Posadas zu ankern.

Oie kommunistischen Wühlereien in Südamerika.

Santiago de Chile, 18. Febr. (DNB. Funkspr.) Ein umfangreicher Schriftwechsel zwischen dem brasilianischen Kommunistenführer Car­los Prestes und dem chilenischen Senator Grove, der Anhänger der Marxisten ist, der ver­öffentlicht wurde, beweist den engen Zusam­menhang zwischen dem Aufstand in Brasilien

und der kommunistischen Streikbewegung in Chile. Der chilenische Verteidigungsminister beglückwünschte Heer, Marine und Fliegerei wegen ihrer vorbild­lichen Haltung während der Streikbewegung. Der Eisenbahnerstreik kann als beendet angesehen wer­den. Die Leitung der Eisenbahnen wird demnächst an die Zivilbehörden zurückgegeben werden. Der für Montag von den Gewerkschaften ausgerufene allgemeine Ausstand der Schauerleute und Hafen­arbeiter ist nicht zustandegekommen, da der größte Teil der Arbeiter zur Arbeit erschienen ist. Ledig­lich im Hafen von Talcahuano wird ein Teilstrelk fortgesetzt.

Die englische Industrie wird für die Aufrüstung mobil gemacht. Ein Minister mitWettkriegserfahrung" für die Leitung der Wehrämter gesucht.

London, 18. Febr. (DNB. - Funkspruch.) Die Beratungen des englischen Kabinetts über das neue Aufrüstungsprogramm werden sich bis in die erste Märzwoche ausdehnen. Die Maßnahmen er­strecken sich nicht nur auf technische Fragen, sondern auch auf eine allgemeine industrielle Mobilmachung für die Rüstungszwecke. Man glaubt, daß bei der Vergebung der Aufträge besonders auch die englischen Notstandsge- biete berücksichtigt werden sollen.

DieTimes" sagt, ss sei richtig, daß das Auf­rüstungsprogrammflüssig" sei, d. h. daß es j e - derzeit beschleunigt oder verlang­samt werden könne. Es müsse auch unter Um­ständen eingestellt werden können, falls in der Zu­kunft eine Verbesserung in der internationalen Lage eintreten sollte. Gleichzeitig mit der Ver­öffentlichung des neuen Programms werde die Re­gierung daher erklären, daß sie entschlossen sei, ihre diplomatischen Bemühungen zur Erzielung einer besseren Verständigung unter den Nationen der Welt fortzusetzen. Sollten die Be­mühungen die gewünschten Ergebnisse haben, dann sei das Kabinett bereit, das Aufrüstungsprogramm zu verlangsamen. Die Regierung halte jedoch für den Fall des Scheitern der Diplomatie die Durch­führung des Programms für die b e st e V e r - sicherung für eine Fortdauer des Friedens.

News Chronicle" meldet, daß das Aufrüstungs­programm in seiner ursprünglichen Form die Kiellegung von 20 neuen Kreuzern

und 10 Ersatzkreuz e.rn vorsehe. Diese Maß­nahme werde von den Ministern allgemein befür­wortet, während man sich über den Bau von Trotz­kampfschiffen weniger einig sei.Mornmg Post meldet, viele Unterhaus-Abgeordnete wünschten, Satz der neue Minister für die Zusammenfassung der Wehrämter ein Mann sei, der sich bereits im Welt­kriege mit der englischen VerteidigungsorganlsaUon befaßt habe. Die jetzige Regierung habe kein Mit­glied, das dieser Bedingung entspreche. Winston Churchill und Lloyd George seien die ein­zigen Unterhausabgeordneten, dieWeltkriegs- e r f a h r u n g" hätten.

Große Lustübungen über London.

London, 18. Febr. (DNB. Funkspruch.) Die englische Luftflotte veranstaltet in diesem Winter zum ersten Male große Luftübungen im Ge­biete von London und der Themse­mündung. Die Hebungen beginnen am Diens­tagnachmittag und dauern 2 4 Stunden lang. Rund 150 Flugzeuge, leichte und schwere Bomber, sowie Kampfflugzeuge, sind daran betei­ligt. Die Uebungen haben den Zweck, die Wir­kung großer A n g r i ffsoperationen unter' winterlichen Bedingungen festzustellen. Als Angriffsziele sind die Flugplätze Biggin-Hill und Hornchurch und die großen Ford-Werke in Dagen- ham bei Tag, das Queen Mary-Wasserwerk und der Bahnhof von Ponders-End bei Nacht gewählt worden.

DieZukunstdesdeutschenGtudententums

Eine 2Rebe des Reichsstudentenbundsführers Derichsweiler.

LPD. Heidelberg, 17. Febr. In einer stark besuchten Kundgebung der Heidelberger Studenten­schaft sprach am Montagabend der Reichsführer des NS.-Studentenbundes, Derichsweiler, über die Zukunft des deutschen Studentenbundes. Die Zehnjahrfeier des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes, so sagte er u. a., hat unserer Mannschaft neuen Schwung zum Aufbau unseres studentischen Lebens gebracht. Um jedoch das Ausmaß des neu zu Schaffenden zu verstehen, muß man sich zuerst klar werden über

alles, was früher innerhalb des studentischen Da­seins war. Früher hielt sich das Leben eines jun­gen Menschen üus begüterten Kreisen in genau ge­fügten Lebensformen und erlaubte ihm eine be­sondere Art des Frohsinns, für die Alt-Heidel­bergs Romantik das allbekannte Kennwort wurde. In den Nachkriegsjahren und in der Krise trieb die innere Lethargie den bürgerlichen Men­schen zu denselben Formen. Da war es der na­tionalsozialistische Student, der nicht in verstaubte Lebenskreise auswich, sondern m i t

dem SA. - Mann zusammen das Schicksal Deutschlands meistern wollte. Auf ihm lastete nichts mehr der Druck der Alt-Herrenschast, und die Stu­dentenfrage wäre auch heute längst gelöft, wenn die Kreise der Alten Herren auf die Wiederbelebung ihrer zeitfremden Erziehungsprinzipien verzichtet und erkannt hätten, daß die neue Jugend Recht und Anspruch hat, sich ihre Lebensformen selbst zu bestimmen.

Man hat, so sagte der Reichsstudentendundfuhrer weiter, die Geduld des Studentenbundes mißbraucht und immer wieder versucht, die alten Formen neu zu beleben. Auf der Zehnjahrfeier in München wurde durch den Stellvertreter des Führers ein unmißverständlicher Strich unter diese Bestrebungen gezogen. Die klare Linie geht nun auf einheitliche Erziehung innerhalb des Studentenbundes, zu der in diesen Ferien schon die Lager vorbereiten, so daß im Sommersemester alle neuen jun­gen Kameraden in geschlossenen Kame­radschaften zusammengefaßt werden, in denen sie bis zu ihrem viertem Semester zusam­menbleiben. Im Herbst des Jahres werden dann die Kameradschaften auf die gesamte Stu­dentenschaft ausgedehnt. Nach dem ersten Semester werden Schulungswochen die poli­tische Bildung des jungen Kameraden vertiefen. Nach dem zweiten Semester wird der L a n d - dienst in der Grenzmark Gelegenheit zur Bewährung im tätigen Leben geben, wie über­haupt alle Erziehungsarbeit zur praktischen Arbeit hinführen wird. Kameradschaftsgeist und Fach­schaftsarbeit, also Erarbeitung eines gründlichen Fachwissens, werden die Grundlage der neuen Hochschulform bilden, zu deren Mitarbeit Derichsweiler alle Einsatzbereiten aufrief. Er kündigte ferner als neue zukünftige Auf­gabe der Studentenschaft an, in Uebereinstimmung mit den berufsständischen Organisationen das An­gebot an akademisch gebildeten Arbeitskräften i n ein erträgliches Verhältnis zur Nach­frage zu bringen.

Aus aller Wett.

Gachverständigen-Gutachten im Geefeld-prozeß.

Bevor im Mordprozeß Seefeld die Sach­verständigen ihre Gutachten erstatteten, wurden noch einige Zeugen vernommen, die auf Veranlassung des Oberstaatsanwalts geladen sind und den Ange­klagten erneut schwer belasteten. Als erster Sach­verständiger äußerte sich der Assistent von Professor Müller - Heß, der Leiter des Instituts für Gerichts- und Soziale Medzin in Berlin, Dr. Hal- b ermann, über das Ergebnis des Obduktions­befundes der Leiche des Schülers Thomas (Wit­tenberge). Anzeichen dafür, daß der Tod des Jun­gen durch Einwirkung von Gift erfolgt fei, hätten nicht festgestellt werden können. Dagegen seien blut­unterlaufene Druckstellen am Halse ermittelt wor­den, die es wahrscheinlich erscheinen ließen, daß der Knabe erwürgt worden sei.

Kriminalrat L o b b e s - Berlin berichtet über die Erfahrungen, die er mit Seefeld während der Voruntersuchung gemacht habe. Charakteristisch sei für den Angeklagten, daß er auch während der Voruntersuchung sich bemühte, stets Ausflüchte zu machen. Erst nach und nach habe er die ihm zur Last gelegten Sittlichkeitsoerbrechen zugegeben, wahrscheinlich deshalb, weil er dieses als das klei­nereHebel" angesehen habe und dadurch den Ver­dacht davon ablenken wollte, daß er auch der Mör­

der der 12 Kinder sei. Erstaunlich sei das Er. innerungsvermögen des Angeklagten, das bezeichn nenderweise aber immer dann versagt ßobe, wenn die Situation für ihn kritisch geworden sei. Krimi, nalrat L o b b e s führte eine Reihe von Fällen an, in denen früher junge Menschen tot aufgefunden wurden, ohne daß man die Begleitumstände fest, stellen konnte. Auf Befragen erklärt der Sachver. ständige, daß seit der Zeit, wo Seefeld m Haft sitzt, keinerlei Fälle dieser Art mehr vorgekommen seien.

3m Auto übernachtet und erstickt.

Ein durch Leichtsinn hervorrgerufener schwerer Hnglücksfall wurde auf einem Parkplatz am Berliner Ausstellungsgelände entdeckt. In einem geschloffenen Kraftwagen wurden drei Personen gefunden. Beim näheren Zusehen stellte sich heraus, daß ein kleiner Ofen in Betrieb gesetzt worden war. Die Insassen, drei junge Leute, unter ihnen ein Mädchen, hatten offenbar das Hebernachtungs- geld sparen wollen und sich am späten Abend unter Benutzung des Ofens im Wagen eingeschlossen. Der Fahrer, der unmittelbar am Ofen gesessen hatte, war bereits e r st i ck t. Die beiden anderen wurden bewußtlos ins Krankenhaus geschafft, wo die Wie­derbelebungsversuche von Erfolg begleitet waren. Die Verunglückten stammen aus der Kreishaupt- mannfchaft Bautzen.

Dom Führer begnadigt.

Der Führer und Reichskanzler hat den durch das Schwurgericht in Oppeln wegen Ermor­dung des Fleischermeisters Ringel aus Leschnitz zum Tode verurteilten 27jährigen Wilhelm Mur- l o w s k i zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe be­gnadigt, weil der Verurteilte noch unbescholten war und sich bis zu der Tat allseitig eines guten Leumundes erfreute.

Wetterbericht

des Reichstvetter di enstes. Ausgabeort Frankfurt.

Während das starke russische Hochdruckgebiet für Nordost- und Osteuropa bei Ostwinden noch immer kaltes Wetter bedingt, ist ein neuer Atlantik- wirbel nach England vorgestoßen. Er verfrach­tet an seiner Vorderseite sehr feuchte subtropische Warmluft unter verbreiteten Regenfällen über Frankreich und England nordostwärts und wird auch auf unser Wetter Einfluß gewinnen.

Aussichten für Mittwoch: Veränderlich mit gelegentlicher Aufheiterung, aber auch einzelnen Regenfällen, bei lebhaften um Süd nach West dre­henden Winden mild.

Lufttemperaturen am 17. Februar: mittags 5,5 Grad Celsius, abends 2,4 Grad; am 18. Februar: morgens 1,6 Grad. Maximum 6,4 Grad, Minimum heute nacht 1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. Februar:0,1 Grad; am 18. Februar: morgens0,1 Grad. ------------------------------v

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. D. A. 1.36: 11000. Druck und Verlag: Brühl'fche Hniversitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf* mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

1021 D

Rhein gold

Mittwoch, den 19. Februar 1936

Großer ,miD Bunter Abend

Kapelle Daubertshäuser

Veilängerte Polizeistunde

Restaurant

Stadt Mainz

Mittwoch, den 19. Februar

TANZ

1034D

bis 4 Uhr Verlängerung:

Karneval ..Iran

Neuenweg 28

Mittwoch, den 19. Februar groherbunter Abend m.Tanz bis 4 Uhr nachts geöffnet Voranzeige:

Vermietungen

In meinem neu­erbauten Hause, Heuchelheim, Gieß. Str. 109, mod. Wohnung bestehend aus

1. Stock und

2 Zimmer im 2. Stock, mit Bad, Heizung, Balkon, Garage, evtl. Gartenant., perl. April 1936 zu vermieten.

Rchberg, Abcndstern.

Tel. 3884. lvövv

Geräumige 6-ZMöhnyog (4 grade, 2 schr. Zinun.i, Nähe d. Universität, sof. oder spät. z. ver­mieten. Schrift!. Anfr.nnt. 1032V an d. Gieß. Anz.

4-Zim.-Wohn. m.Bad,Zentral!). usw.(Klmiksn.)z. vm.Nab.Lettsrs

Fastnachtsamstag,

Fastnachtsonntag, Rosenmontag, Fastnachtdienstag

weg 8 1. Kirchner

Zimmer

,0-sO an allen Tagen

Tanz und Hochstimmung.

evtl, mit voller I Kost, frei, ,027c» 1 Nenenwea?£

Schöne 5-Zim.-Wohng. Hochparterre, zu vermieten. 0746 Schlombs Wetzsteinstr. 141.

Mietgesuche

1-2 Zimmer

mit Küche

od.Küchenbenutz. u er 1.3. z. mieten gesucht. Schrift!. Angeb. u. 1024V an ö. Gieß. Anz.

BI. Zimmer

möglichst m. Kla­vierbenutzung zum 1. Mär­

gesucht. 1025D

Caf£ Xmend.

Stellenangebote

Beine Ursprungs* xengnisse, itmbem nur Zeugut». ablchrtflen Dem Be roetbungSid)reiben bei­legen! - Lichtbilder undBewerbung-unlev lagen müijen jut Ber- Meldung von Verlusten auf der Rüchelle Na­men und Anschrift deS Bewerbers traacn!

Cafe Amend

Mittwoch, den 19. Februar, nachmittags

Fünf'Uhr-Tanz-Tee

Anständiges Erstklassiges

abends 102s D

Bunter Abend Tanz

Wäscherei f

EWorner

3 - Mark

Einheitspreis

Wir liefern Ihnen diesen l,10Meter hohen Sack, den Sie mit so viel weißer Wäsche füllen können, daß er noch zu­zubinden geht. Die Wäsche wird im Faserschon- Verfahren blen­dend weiß ge­waschen und % trocken geliefert. Selbstwaschen wäre jetzt sinnlo­se Geld-, Zeit- u. Kraftverschwen - düng. Fordern Sie bitte Ihren Wäsche-Sack an.

1037 A

SACKWASCHE

etwa 35 Pfund fassend

NIM für tecbn. Oele, »rette u. Seifen­fabrikate für gut eingeführten

Kundenkreis sof. gesucht. Schrift!. Angeb. n. 1022V an denGieß.Anz.

KleineAnzeigen im Giekener Anzeiger werden von Tauienden beachtet und aeleii*n.

Buchhalter

zur Bilanzaus­stellung gesucht Preisangeb. unt. 1029V a.d.Gieß. Anzeiger erbet.

Tages- mäddien gesucht. 0737

Großer

Steinweg 23 I.

Tagesmädchen in allen Haus­arbeiten bewan­dert, für 5 bis 6 Woch. gesucht. Zu erfr.im Gieß. Anzeiger. 1023V

DlÜndlich können (Sie e£ nur wenig» sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen Sie es allen

kaufen.

0742

sucht.

103«D

Kinderlieb. (0751

| Verkäufe | [verschiedenes |

Zuchtvieh!

Bfarm lunger Kaufrn. mit

5rau 6. jnöeriljol Wolfstratze 8.

Ernst Schlosser Lauter.

0745 an d. Gieß. Anzeiger^ erbet.

SlMllWen

einjährig, z. ver-

Mädchen für kinderlos. Ge­schäftshaushalt gesucht. Zu er­fragen in d. Ge­schäftsstelle des Gieß. Anz. 1030D

Solides

Mädchen 28 I. alt, sucht per 1. März in gut bürg., kinder­losem Haushalt Dauerstellung.

Schr.Angeb.unt. 0736 an d. G. A.

Zur Aushilfe perfektes

Mädchen mit guten Emp­fehlungen auf 4 bis 5 Wochen ge-

UWm 8 bis 10 Zentner w verkauf. 07i8 Wolkengasse 17.

Sem« billig abzug. 0752 Bahnhofstr. 61.

Mii del 21 Jahre, sucht Stelle als SiMMer in besser. Haus­halt, wo sie das Kochen erlernen kann. Familien- anschl.uDaschen- geld erwünscht. Schr.Angeb.unt. 0749 an d. G. A.

1 trag.Simment. Kuh (Fleckvieh) undltrag.Rind, Herdbucht., unt. zweien die Wahl, zu verkauf. v>3sD Reichelsheim

in der Wetterau, Neugaste Nr. 13.

mit guten Zeug­nissen z. 1. 3.36 gesucht. Näheres ^reuzvlah 2 II.

am eins, bürgerl. Familient. ohne Umstand zu

Hiltag essen?

Schrift!. Ang. m. Preis unt.1031V an d. Gieß. Anz.

| Kaufgesuche | Gebr.,gut erhalt. MM geg. bar zu kauf, gesucht. Schrift!. Angeb.m.Beschr. und Preis unter

MIM» steuer- u. führer­scheinfrei für 75 Mk. abzugeben.

Möbelhaus

5100S. 0747

Schulstraße 6.

Hocheleg., mod. smiofüminer kaumgebraucht, Wert Mk. 1600- wegen Aufgabe des Haushaltes für Mk.900-zu verk. Schr. Ang. u.0738a.d.G.A.

Schwarzer 6etö

105X0,70, klein.

roeiBei Ser» zu verkauf. 0750 Walltorstraste 4.

la handverl. [98eD SpeisekaMel z. billigst. Preisen stets auf Lager.

I.M*

Steinstr. 73, Tel. 3581

ZweSSBetämpstmgoer Schwarzarbeit tvnnen Arbeits-Ange­bote von Handwerkern nur mit Tlamensnen- trang n. nnter S erlogt besSewerbenochwetses ausgenommen werden.

Lerlaa tzesStebenerAnzetgero

5WW

Giesten 966d

Mittw.,19.Febr.

19.3022 Uhr: 18.Mittwoch-Ab.

Preise von 0.40 b. 2.50 RM.

Der Kanzler von Tirol.

Schauspiel von Josef Wenter. Spielleitung: Kurt Lüpke.

Kohlen Koks ,D Briketts Eiform Happel&Co.

Kl. Mühlgasse 4 u.6 Ruf 3925

Einspaltige Kleinanzeigen

werden zum ermäßigten

Grundpreis von 5 Pf. für die Millimeterzelle veröffentlicht

IIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIItH

GIESSEN*MÄUZ&UR G1O

W20£

hat jetzt zum Frühjahr sicher eine Auffüllung nötig. Wollen Sie sich daher nicht bald ein­mal ansehen, was wir auf die­sem Gebiet alles bringen?

Auch große Auswahl in den höheren Preislagen I

Ihre Strumpf- Schublade

Damen-Strümpfe .

Flor mit Seide platt. 1.50

Damen-Strümpfe .

ROGO, bes. elast 1.95

Damen-Strümpfe

künstl. Waschseide -.95

Damen-Strümpfe .

feinfädige Mattseide 1.25