Ausgabe 
16.11.1936
 
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haben es in sieben Spielen auf 11:3 Punkte ge­bracht und dürfen sich durchaus Hoffnungen machen. Hessen Hersfeld und Germania Fulda besitzen aus acht Spielen 11:5 Punkte.

Germania Fulda bestätigte ihre feine Form und schickte die gefährliche Elf von Kewa Wachenbuchen mit 3t0 (1:0) geschlagen heim. Hanau 93 dagegen hatte sich mächtig zu strecken, um dem SC. 03 Kassel ein knappes und glückliches 2:1 (1:1) ab­trotzen zu können.

Gau Bayern: 1. FC. Nürnberg VfB. Coburg 1:0; 1. FC. 05 Schweinfurt VfB. In­golstadt 3:1; BC. Augsburg SpVgg. Fürth 1:0; 1860 München ASV. Nürnberg 3:0.

Zugendfußball im Dienste des WHW.

Wie im vergangenen Jahre so steht auch dieses Jahr wieder die Fußballjugend zugunsten des Win­terhilfswerks auf den Fußballfeloern und zwar sind am Bußtag folgende Paarungen vorgesehen: H e uchelheim: Heuchelheim Mein-Linden. Lich: Lich-Steinbach komb. Garbenteich (Lich). Großen-Buseck: Großen-Buseck Alten-

Buseck-Wieseck komb. (Wieseck).

Daubringen: Daubringen Lollar-Staufen­berg komb. (Lollar).

Leihgestern: Großen-Linden Watzenborn- Steinberg-Leihgestern komb. (Großen-Linden).

Gießen: VfB.-Platz: Stadtjugendmannschaft Ib Allendorf (Lahn)-Großen-Linden komb. (für Gießen: VfB.-R., für Landjugend: Allendorf).

Gießen: VfB.-Platz: Stadtjugendmannschaft IIc Saasen-Ettingshausen komb. (für Gießen: 1900, für Landjugend: Saasen).

Die Jugendleiter der kombinierten Mannschaften wollen sich miteinander in Verbindung setzen über die Mannschaftsaufstellungen. Die ' Mannschaft in Klammer stellen die Kleidung. Da vor diesen Spielen jeweils die aktiven Mannschaften spielen, werden die Jugendspiele von diesen Schiedsrichtern geleitet.

Das Hauptinteresse wird wohl das Spiel:

Borussia Fulda 1. Jugend Sfabfjugenb- mannschafl Gießen I.

finden. Die Stadtjugendmannschaft, die aus den beiden hiesigen Vereinen zusammengestellt ist, tritt in folgender Aufstellung an: Werner (1900); Schreier (1900), Goß (1900); Krieger (VfB.), Kirch­ner (1900), Kurz (VfB.); Möhl (VfB.), Schlitz (VfB.), Theis (1900), Godqlück (VfB.), Weihrauch (1900).

Der Gegner aus Fulda ist hier in Gießen weni­ger bekannt. Die Mannschaft ist Meister ihres Krei­ses und hatte dieses Jahr schon viele Erfolge verzeichnen. Sie erzielte in sechs Spielen 76 Tore, was auf einen guten Sturm schließen läßt. In der Verteidigung ist noch der linke Verteidiger zu er­wähnen, der schon zehnmal in der 1. Mannschaft gespielt hat. Die Gießener Stadtjuaendmannschaft muß somit mit aller Energie kämpfen, um einen ebenbürtigen Gegner abzugeben. In der Mannschaft sollte kein Versager sein. Ein Sieg der heimischen Mannschaft wäre ein großer Erfolg.

Das Spiel findet auf dem Sportplatz der Spiel­vereinigung 1900 statt und zwar vor dem Spiel der aktiven Mannschaften. Man hofft, daß dieser Tag ein Erfolg für das Winterhilfwerk sein wird.

BfB.-Reichsbahn Gießen.

VfB.-R. I Naunheim I 0:1.

Die stillen Hoffnungen, die man im VfB.-Lager auf einen siegreichen Ausgang des Spieles gehegt hatte, wurden zu Nichte gemacht. Es ist tragisch für die Mannschaft, daß sie trotz größten Einsatzes sich am Schlüsse des Spieles immer wieder geschlagen bekennen muß. Es darf aber hierbei nicht ver­kannt werden, daß die Naunheimer die geschlosse­nere Mannschaft stellten, die in den meisten Fällen immer wieder einen Bruchteil der Sekunde eher am Ball war, als die Leute der Platzbesitzer. Der über­ragende Mannschaftsteil der Naunheimer war in diesem Spiele die Verteidigung. Die Läuferreihe verfügt über gute Aufbau- und Abwehrspieler. Im Sturm enttäuschte der Linksaußen Keusch, während die Gebrüder Hattert immer wieder Gelegenheit hatten, ihre Gefährlichkeit unter Beweis zu stel­len. Das Spiel selbst war ohne Zweifel das span­nendste und schnellste Treffen dieser Serie. Beide Mannschaften kämpften unter allem Einsatz. Die Gießener Mannschaft stellte sich dem gut amtieren­den Schiedsrichter Gutmann-Atzbach mit: Balser; Schwarz, Stephan; Hauptfeld,' Knauß, Feuster;

Neue Dienstgradabzeichen beim Heer.

Für die unteren Dien ft grabe des Heeres wurden neue Abzeichen eingeführt, die auf dem Aermel des Waffenrocks, der Feldbluse und des Mantels getragen werden. Für den Drillichrock ist die Anordnung der Abzeichen dieselbe, nur das Material ist verschieden. Von links nach rechts zeigt unser Bild die Abzeichen für den Oberschützen, den Gefreiten, den Obergefreiten und überzähligen Obergefreiten mit weniger als sechsjähriger Gesamtdienstzeit, den Obergefreiten mit mindestens sechsjähriger Gesamtdienstzeit und den Stabsgefreiten. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Fehling, Mund, Krämer, Heß, Szponick. Balser im Tor hielt, was zu halten war. Schwarz und Ste­phan ergänzten sich in der Verteidigung gut. Der überragende Mann der Läuferreihe war dieses Mal Hauptfeld, der auch der beste Spieler auf dem Platze war. Der VfB.-Sturm spielte zu uneinheit­lich, um eine Hintermannschaft, wie die Naunhei­mer, überwinden zu können.

Die VfBer hatten Anstoß, der aber schon in der Läuferreihe endete. Langsam schälte sich eine leichte Feldüberlegenheit der Naunheimer heraus. Eine Ecke für jeden der Gegner brachte nichts ein. Dann war plötzlich Keusch am Ball, zwei VfBer bedräng­ten ihn, aber er konnte trotzdem flanken, den Schrägschuß berührte Stephan mit der Hand, und der fällige Elfmeter wurde nach Wiederholung von Hattert verwandelt. Trotz aller Bemühungen än­derte sich an diesem Ergebnis bis zur Halbzeit nichts. Nach Wiederbeginn sah es vorerst sehr trübe für die Platzbesitzer aus. Die Naunheimer beherrsch­ten das Feld, und die VfBer hatten Glück, als die Schüsse des Halblinken und des Halbrechten von der Latte ins Aus sprangen. Dann konnten sich die Gießener, bei denen jetzt Feuster stürmte, lang­sam von der Umklammerung freimachen. Als bei einem Eckball Knauß gut aufs Tor köpfte, glaubte man schon an den Ausgleich; der Torhüter von Naunheim hielt aber den Ball. Ebenso konnte er einen scharfen Schuß von Szprmick unschädlich machen. Als auch noch der gleiche Spieler an dem herausgelaufenen Tormann vorbei den Ball neben das Tor trat, war die letzte Ausgleichsgelegenheit dahin.

VfB.-R. II Naunheim II 2:2.

Dieses Spiel enttäuschte. Beide Mannschaften zeigten nicht die gewohnten Leistungen. Die Naun­heimer gingen in Führung, um kurze Zeit später den Ausgleich der VfBer zulassen zu müssen. In der zweiten Halbzeit gingen die Gießener durch Kopfball in Führung, mußten aber ein weiteres Tor der Naunheimer hinnehmen. Das Resultat ent­spricht den beiderseitigen Leistungen.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

Bissenberg 1900 5:1.

Die Hoffnung der Blauweißen, in Bissenberg zu einem Sieg zu kommen, ist fehlgeschlagen, denn die Bissenberger zeigten gestern, daß sie trotz aller Unkenrufe zu den Mannschaften gehören, die aus einer Niederlage, die sie mal auf eigenem Platze erhalten, die entsprechende Lehre ziehen.

Der Beginn stand im deutlichen Zeichen der Blau­weißen. Die Gastgeber werden stark zurückgedrängt, und ihre Gegenstöße werden meist schon von der Läuferreihe abgefangen. Es herrschte oft große Be­drängnis im Strafraum, und die Angriffswelle der 1900er kann nur mit Mühe und Not abgestoppt wer­den. Daß es in dieser Zeit zu keinen Erfolgen kam, verdanken sie gewissermaßen dem Pech, das den Aktionen der Blauweißen anhaftete, denn als solches muß man es schon bezeichnen, wenn zwei Schüsse von Heilmann an Latte und Pfosten abspringen und ein Strafstoß von demselben um das bewußte Haar daneben geht. Dies alles schien dazu angetan, daß die Spieler den Mut verloren und dadurch dem Gegner das Feld überließen. Als dieser dann in der 35. Minute zum Führungstreffer kam, sah man ein völlig verändertes Bild. Jetzt waren es die Platz­besitzer, die den Ton angaben. Dies steigerte sich

in der zweiten Hälfte noch mehr, als sie auf 3:0 davonzogen. 1900 gruppierte etwas um. Lippert ging in den Sturm, um vielleicht noch eine Aende- rung herbeizuführen. Das schien auch der Fall zu fein, denn als Heuser bei einem großen Durch­einander auf 3:1 verbessern konnte, kam noch einmal etwas Hoffnung auf. Als aber wiederum die Latte als Hindernis im Wege stand, gab die Elf alle Bemühungen auf. Diese Lage machten sich die Platz­besitzer zunutze, wodurch es zu einem Resultat kam, das nur wenige erwartet hatten, am allerwenigsten die Blauweißen selbst.

Die Bissenberger hatten wieder ihre vollständige Elf zur Stelle, was sich vorteilhaft auswirkte. Be­sonders die Gebrüder Singel waren die Hauptstützen der Mannschaft. Als sich die Erfolge einstellten, be­faßte die anderen Spieler ein solcher Eifer, daß der Gegner nicht mehr zur Entfaltung kam. Bei den Blauweißen war der Sturm wieder das Schmerzens­kind. Schiedsrichter Keller war sehr sicher.

Kurze Sportnotizen.

Württembergs Fußball-Gauelf traf am Sonntag vor 6000 Zuschauern auf eine sehr stark aus Spielern der Straßburger und Mühl­hausener Berufsspielervereine zusammengestellte elsässische Mannschaft. Die Schwaben hatten einen sehr guten Tag und gewannen mit 6:2 (1:1).

Einen deutschen Sieg im Handball gab es durch den deutschen Studentenmeister Bres­lau, der in der schlesischen Metropole den AZS. Warschau mit 15:7 besiegte.

Hollands Rugbyspieler leisteten im vier­ten Länderspiel gegen eine deutsche B-Mannschaft,

das am Sonntag in Hilversum stattfand, der deut­schen Fünfzehn starken Widerstand und unterlagen mit 16:28 recht knapp. Bei der Pause lagen die Deutschen noch 23:0 im Vorteil.

U rfi denEichenschild" der Hockey- Frauen wurde am Sonntag mit vier Spielen die Zwischenrunde ausgetragen. Von den süddeutschen Gaugruppen ist noch Baden-Württemberg nach einem nach Verlängerung über Bayern erstrittenen l:0-Sieg im Rennen, während Südwest-Hessen nach tapferer Gegenwehr von Brandenburg 3:2 geschla­gen wurde. Der Verteidiger Nordmark siegte 3:1 über Rheinland und Niedersachsen gewann 5:0 über Mitte.

Kilian-Dopel belegten im Neuyorker Sechs­tagerennen, das in der Nacht zum Sonntag zu Ende ging, den zweiten Platz mit zwei Runden Rückstand hinter den französischen Siegern Jgnat- Diot. Zurückgelegt wurden insgesamt 4891 Kilo­meter.

Olympiasieger Pa lusalu-Estland, der am Samstag am Sportpressefest in Berlin teil­genommen hatte, traf am Sonntagmorgen mit Europameister Homfischer in Nürnberg zusammen. Zur großen Enttäuschung der Zuschauer gab der Estländer den Kampf nach etwa 12 Minuten Dauer auf.

Das BerlinerFest der Sportpresse" wurde am Samstagabend in der ausverkauften Deutschlandhalle durchgeführt. In vier Stunden Dauer rollte ein in feiner Buntheit nicht zu über­bietendes Programm, in dem fast alle Sportarten zu Worte kamen, an den Augen der Zuschauer vor­über.

MnnschaslsriiWli um die Vezirksmeisterschast.

I. Krast- und Sportklub 1893 unterliegt knapp gegen BfK. Alsfeld.

Am Samstag standen sich die Mannschaften von Gießen und Alsfeld im Kampf gegen die Bezirks- meisterschaft in Alsfeld gegenüber. Leider mußte Gießen ohne Unteroffizier Vetter antreten. Auch Emmerich war verhindert.

Oie Ergebnisse.

Vorkampf 12:9 für Alsfeld.

Bantam: Kornmann (Gießen) kann den Gau- meister Schuchmann nicht gefährden. Er leistet jedoch tapferen Widerstand und erliegt in 5 Minuten einem Ausheber.F eher: Hier ist Otto Schott zu schwer und A. Funk (Gießen) erhielt die Punkte. In einem Freundschaftskampf ist Funk klar der Bessere. Leicht: Wenzel (Gießen) hat gegen den starken Kister I. einen schweren Stand. In einer kritischen Situation in der 3. Minute erweist sich Kister als der Stärkere und drückt Wenzel die Brücke ein. Welter: Klotz (Gießen) gelingt es, feinen Sieg gegen den mehrfachen Gaumeister Steinbach zu wiederholen. In der 10. Minute ge­lingt Klotz ein Hamerlok, durch den Steinbach auf die Schultern kommt. Mittel: Becker war die Ueberraschung des Abends, denn er lag bis zur Bodenrunde gegen Schwalm (Alsfeld) klar in Füh­rung, als er sich in der 11. Minute durch Armzug überraschen ließ. Halbschwer: Hier hatte Gießen für Vetter keinen Ersatz zur Stelle, so daß Kister II.

(Alsfeld) kampflos Sieger wurde. Schwer: Der neue Mann der Gießener Mannschaft, der Ober­schütze Hansen (früher Polizei Hamburg) gefiel aus­gezeichnet und besiegte Fischer (Alsfeld) in 5 Mi­nuten durch Hamerlok.

Rückkampf 17:3 für Alsfeld.

In diesem Kampf war die Gießener Mannschaft sehr vom Pech verfolgt. Hansen und Becker unter­lagen knapp nach Punkten. Alsfeld hatte umgestellt.

Bantam: Kornmann hält sich in diesem Kampf noch besser, denn er unterliegt erst in der 6. Mi­nute einem Doppelnelson Schuchmanns. Feder: Funk wird wiederum Sieger gegen Schott (durch Aufgabe). Leicht: Wenzel kann Kister zuerst stark gefährden, jedoch ist der Alsfelder auf der Hut und siegt durch Abfangen eines Armzugs. Welter: Alsfeld hat umgestellt und hat diesmal Klotz den Alsfelder Schwalm zum Gegner. Klotz hat jedoch Pech und kommt durch unglücklichen Hamerlok in eine Brückenlage, aus der er sich nicht mehr befreien kann. Mittel: Becker liefert Steinbach einen hartnäckigen Kampf und unterliegt nur knapp nach Punkten.Halbschwer: Han­sen hat diesmal den Alsfelder Kister II. zum Geg­ner und zeigt wirklich, was er kann. Wenn Kister zu einem knappen Punktsieg kam, so verdankt er dies nur der offenen Ringweise Hansens, denn Hansen setzt die gewagtesten Griffe an und kommt dadurch mehrmals selbst in Gefahr.

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