einem bestimmten Zeitpunkt vorgenommen wird.
In dem Erlaß wird weiter darauf hingewiefen, daß die Erteilung vorläufiger Genehmigungen nur dann berechtigt erscheint, wenn im Falle der Ueber- nahme — nie im Falle der Errichtung — durch die Verzögerung, die auch mit einem an sich aussichtsreichen Zulassungsverfahren notwendig verbunden ist, wirtschaftlicher Schoden entstehen würde. Dies wird besonders dann anzunehmen sein, wenn die Uebernahme mit Rücksicht auf die Geschäfts- und Wirtschaftslage des bisherigen Inhabers unaufschiebbar notwendig geworden ist und eine Weiterführung des Geschäfts lediglich auf Grund der Uebernahme durch einen neuen Geschäftsinhaber möglich erscheint
Hauswirtschaft und Zerusswahl
NSG. Das hauswirtschaftliche Anlernjahr soll jedem deutschen Mädel nach dem Verlassen der Schule und vor Eintritt in einen Beruf die einfachsten grundlegenden hauswirtschaftlichen Kenntnisse vermitteln, die bei Eingehung einer Ehe unerläßlich sind, zu deren Erlernung ihm später das Berufsleben jedoch keine Möglichkeit bietet. Die Erfahrung hat gelehrt, daß sehr viele Ehen an der mangelnden bauswirtschaftlichen Tüchtigkeit der jungen Frau, Die es nicht verstand, mit dem vorhandenen Geld auszukommen, ausreichende und gesunde Kost auf den Tisch zu bringen und das Heim behaglich zu gestalten, gescheitert sind. Deshalb wird auch die Gewährung von Ehestandsdarlehen von dem Nachweis dieser Haushaltskenntnisse abhängig gemacht. Sind sie nicht vorhanden, so müssen sie vor Eingang der Ehe erworben werden. Das verarmte deutsche Volk kann sich den Luxus untüchtiger Hausfrauen nicht mehr leisten.
Weiter aber soll dieses hauswirtschaftliche Jahr unsere Mädels zurückführen zur Beschäftigung im Haushalt und in der Familie als ihrer eigensten Bestimmung. Sie sollen wieder Lust und Freude an dieser Tätigkeit bekommen, Fremde an der Beschäftigung mit Kindern und an der Fürsorge für sie. Aus manchem Anlernmädel, das ursprünglich Verkäuferin oder Schneiderin werden sollte, ist am Ende des hauswirtschaftlichen Jahres ein Lehrling geworden, der sich für den Haushaltsberuf entschieden hat und bei seiner Lehrfrau bis zur Prüfung als Hausgehilfin bleibt. Darüber hinaus ist das hauswirtschaftliche Jahr auch eine arbeitspolitische Maßnahme. Bei unserer heutigen Wirtschafts- laoe können Handel und Handwerk nicht entfernt all die jungen Kräfte aufnehmen, die sich zu den verschiedenen Berufen drängen. Zudem gibt es noch aus den letzten Jahrgängen genügend Mädchen, die keine Lehrstellen finden konnten. Deshalb muß es vermieden werden, daß die jugendlichen, unausgereiften Kinder, die oft gar nicht die erforderlichen geistigen und körperlichen Kräfte haben, die wenigen vorhandenen Lehrstellen besetzen. Sie alle sollen im hauswirtschaftlichen Jahr bei angemessener Bewegung und Arbeit und bei guter Kost körperlich und geistig sich stärken und reifen, um den Anstrengungen des Berufslebens später gewachsen zu sein.
Das hauswirtschaftliche Jahr soll grundsätzlich schlicht um schlicht abgeleistet werden und muß zusätzlich sein. Während des Anlernjahres erhalten Eltern, die Erwerbslosenunterstützung beziehen, die Hälfte der Kinderzulage weiter zur Beschaffung von Kleidern und Schuhen. Die Lehrfrau nimmt das junge Mädel in ihren Haushalt auf und trägt den sehr bescheidenen Krankenkassenbeitrag. Sie hat aber das Recht, ebenso wie bei der Aufnahme eines Lehrlings, für sich die für die Beschäftigung von Hausgehilfinnen vorgesehenen Steuererleichterungen in Anspruch zu nehmen. Sie trägt mit der Summe von Mühe, Geduld und Nachsicht, die sie bei dem Anlernen eines jungen Kindes aufbringen muß, ihren Teil an dem großen sozialen Opfer, das heute jeder deutsche Mensch auf sich zu nehmen hat.
Letzter Tag im Reichsberufswettkampf.
T
w ft
Der diesjährige Reichsberufswettkampf geht seinem Ende entgegen. In einer mühevollen zeitraubenden Vorarbeit waren die Vorbereitungen getroffen worden, unter der Leitung des Kreisjugend- walters der Deutschen Arbeitsfront, Dr. Schmidt, wurde der edle Wettstreit um die Leistung durchgeführt. Zahlreiche Helfer aus den Kreisen des Handwerks stellten sich für die Durchführung zur Verfügung und halfen damit auch ihrerseits den Erfolg sichern Auch in den letzten Tagen beherrschte
der Reichsberufswettkampf viele Werkstätten, in denen die Lehrlinge des Handwerks ihr Könen unter Beweis zu stellen hatten. Alles Material, das der Wettkampf brachte, bedarf nunmehr einer genauen Sichtung, da ja der Sieger in den einzelnen Berufszweigen genannt und zu den Gauwettbewerben gemeldet werden soll. Unsere Bilder zeigen links einen Schremerlehrling an der Werkbank, und rechts Setzerlehrlinge bei ihrer Tätigkeit an den in viele Fächer aufgeteilten Kästen. Der Kreis
jugendwalter besuchte viele Werkstätten, um sich vom Verlauf des Wettkampfes zu überzeugen. Hier sehen wir ihn die Arbeit der Setzerlehrlinge in der Setzerei des Gießener Anzeigers aufmerksam verfolgen, nachdem sich etwa eine Stunde vorher auch der Bannführer Schreiber über den Verlauf des Reichsberufswettkampfes an dieser Stätte informiert hatte.
Der Landjugendaustausch als sozialistischer Erziehungsfakior!
NSG. Der Reichsnährstand beginnt in diesem Jahre mit einem umfassenden Einsatz des Landjugendaustausches, der im Rahmen der staatspolitischen Maßnahmen zur Herbeiführung einer echten sozialistischen Verbundenheit aller Volksgenossen eine entscheidende Rolle spielen wird. Während man in anderen Berufen zum Teil schon seit Jahrhunderten einen Austausch des jungen Berufsnachwuchses in fremde Betriebe kennt, hat die Landwirtschaft eine ähnliche Regelung für die Landjugend bisher noch nicht durchgeführt. Zwar lag dies in erster Linie an den schwierigen Verhältnissen im Hinblick auf den Arbeitseinsatz im bäuerlichen Betrieb, doch läßt sich nicht verkennen, daß die verantwortlichen Stellen des früheren Staates und ebenso die damals verantwortlichen Stellen der Berufsvertretungen der Landwirtschaft nicht die nötige Einsicht und Tatkraft hatten, eine derartige Maßnahme zur weiteren Ausbildung der Landjugend in Angriff zu nehmen.
Der Reichsnährstand ist sich bewußt, welche Verantwortung er gegenüber der Landjugend trägt. Die Landjugend wird einmal berufen fein, die Arbeiten weiterzuführen, die heute vom Reichsnährstand im Interesse von Volk und Staat in Angriff genommen sind. Und je umfoffenber die Landjugend auf ihren Beruf vorbereitet ist, um so besser wird sie die ihr obwaltenden Aufgaben zu erfüllen wissen. Mit der Werkausbildung allein ist es dabei nicht getan, wenn auch nicht verkannt werden darf, daß sie im Zusammenhang mit den Erfordernissen der Erzeugungsschlacht eine entscheidende Rolle spielt. Es kommt vielmehr für den Reichsnährstand darauf an, aus der Landjugend ein Führerkorps zu
erziehen, das einmal in die Dienststellen des Reichsnährstandes einrütfcn kann, und dabei sind die Fragen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Charakters gleichermaßen wichtig.
Bisher war die Erziehung der Landjugend im wesentlichen auf Mittel beschränkt, die im Bannkreis der elterlichen Arbeitsstätte, in einem ver- hältnismäßia engbegrenzten Heimatbezirk lagen, wobei eine Ausnahme eigentlich nur die Landwirtschaftlichen Hochschulen bildeten. Diesen Zustand will der Reichsnährstand nun durch dre großzügige umfassende Einführung des Landjugendaustausches überwinden. Nicht nur Bauern- und Landarbeiterföhnen und -töchtern, auch dem Berufsnachwuchs aller anderen Reichsnährstandberufe soll, möglichst nach der allgemeinen Werkausbildung, für ein halbes oder ein ganzes Jahr Gelegenheit gegeben werden, auf einem anderen Hof und in einer anderen Landschaft Deutschlands zu arbeiten. Die Form eines Austauschverfahrens mußte genommen werden, um der Schwierigkeiten des Ersatzes der Arbeitskraft Herr zu werden. Bei der weitaus überwiegenden Mehrzahl aller landwirtschaftlichen Betriebe sind ja auch die Jugendlichen eng in die Arbeitsgemeinschaft des Betriebes eingespannt. Und für die meisten Betriebe wird es unmöglich sein, für ein halbes ober ein ganzes Jahr auf eine dieser Arbeitskräfte ohne Ersatz zu verzichten.
Die Bedeutung des Landjugendaustausches ist in zweifacher Hinsicht besonders hervorzuheben: einmal im Hinblick auf betriebswirtschaftliche Methoden in anderen landwirtschaftlichen Betrieben, zum anderen im Hinblick auf kulturelle und volkspolitische Fragen Das Kennenlernen landwirtschaft
licher Betriebe die unter anderen Bedingungen arbeiten, ist wesentlich für die weitere Fortführung der Erzeugungsschlacht. Denn es hat sich gezeigt, daß die Lücken in der Ertragsfähigkeit mancher Betriebe vielfach auf das mangelnde betriebswirtschaftliche Können von Betriebsführer und Gefolgschaft zurückzuführen sind. Gewiß können durch den Austausch diese betriebswirtschaftlichen Kenntnisse der zukünftigen Betriebsführer und Gefolgschaftsmitglieder gesteigert werden. Neben dieser betriebe», wirtschaftlichen Bedeutung steht darüber hinaus die, allgemein gesprochen, volkspolitische Aufgabe des Landjugendaustausches. Dabei ist vor allem zu begrüßen, daß die jungen Menschen des Landvolkes aus den verschiedenen deutschen Gauen sich gegen* fertig kennenlernen, daß sie Wesen und Art anderer deutscher Stärstme achten und lieben lernen und daß sie einen Begriff dafür bekommen, wie überaus reich das deutsche Volk gestaltet ist.
Durch die längere Einspannung in den Lebenskreis einer anderen ländlichen Familie festigt sich
Gedenket der hungernden Vi^e'!
das Gefühl der Zusammengehörigkeit und blutsmäßigen Verbundenheit. Die große Gemeinschaft aller Menschen gleichen Blutes, gleicher Sprache, gleicher Kultur gewinnt ein festeres inneres Gefüge, einen stärkeren inneren Zusammenhalt, durch den auf der anderen Seite wieder eine Stärkung äußerer Entschlossenheit begründet wird. Damit wird der Landjugendaustausch zu einem beftim- wenden Faktor im Rahmen aller jener Maßnah. men, die die Herbeiführung einer echten sozialistischen Gemeinschaft aller Volksgenossen erkämpfen sollen.
Schwarze Stoffe für das schöne Konfirmationskleid, in Samt, Seide und Wolle große Auswahl
Stoffe für das Beikleid in hübschen modernen Geweben und Farben, bewährte Qualitäten
Einsegnungs-Kleider aus modernen Stoffen, in großer Auswahl Flotte jugendliche Beikleider in vielen neuen Farben, geschmackvoll verarbeitet
Konfirmanden-Mäntel in großer, mod. Auswahl, gute tragfähige Stoffe
CARLISiowarK
INHABER; CARL HEINZ SCHLÜTER
5 GIESSEN SELTERSWEG 81
Ätta Anzeigen-Aktiengesellschast
Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschriften
Glotzen / Schnlftvatze 3
Neuzeitliche
Optiker
5524 D
Ohne Gewähr
Nachdruck verboten
6. Ziehungstag
14. Februar 1936
luasgrajuftbefeuchter
•Wachs und 'Verbinder Giefoen
Wauengasse
schützen Jhre Gesundheit gegen trockene stoubige Zimmerluft,benommenen Kopf Hustenreiz und Ansteckungsgefahr Verlangen Sie Prospekt.
E.Weiße, Wiesbaden
Scheffelstraße 3 Telephon 25039
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
Gewinnauszug
5. Klasse 46. Preußisch-Süddeutsche (272. Preuß.) Klassen-Lotterie
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
Ge sch Aftskarten ^elBrühl,Gießen
llllllllllllllllllllllllllllll 3we<kSBekompnmgoer Schwarzarbeit
können Arbeits-Ange bote von Handwerkern nur mit RamenSnen nunq u. unter Vorlage dcsGewerbenachweiies au genommen werden
Vertag
StebenerArnetgerv -llllllllllllllllllllllllllli
Am Bahnhof Gießen
Gewissenhafte Anpassung durch Fachoptiker. Lieferant aller Krankenkassen — 324
Riemen
Paul 9boa
Läufer
Arterienverkalkung
darf nicht leicht genommen wert)en, 6a sie zu erheblichen Störungen führen kann. Durch ein einfaches, auch ärztlich verordnetes giftfreies naturmittel habe ich nach einer kurzen Kur Besserung von meinen Leiben gefunden. Die Herzbeschwerden und Schwindelanfalle hörten auf, und durch einen ruhigen Schlaf besserte sich mein flllgemeinbefinben. Als General Vertreter dieses durch Apotheken erhältlichen Mittels erteile ich Leidenden gerne kostenlos nflhere Auskunft. Regierungsrat I. R.
^Wiggers, Banzkow Nr. 36 bei Plate In Medd.
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu
2 Gewinne zu
2 Gewinne zu
2 Gewinne zu
10 Gewinne zu
229297 314170
30000 M. 369969 10000 M. 217435 6000 M. 6062 3000 M. 124263 2000 M. 61487
127665 171270
64 Gewinne zu 1000 M. 77797 105992 164432 195692 196520 198692 228666 237940 239630 308418 348411 354459
10271 24413 38845 49831
176825 188008 188453
201717 203403 216992
240618 251336 277618
358294 369459
187420
236221
306172
358699
175603
227538
281031
348332
149030
204740
254133
337483
398433
158109
208615
254632
338097
399014
169839
212886
271678
339491
147269
193245
241727
329675
375180
78 Gewinne zu 600 M. 8850 21650 29018 60826 61873 74842 83773 85651 106271 109236 116842 122254 ------ ------ ------ ------ ------
300 M. 7926
33280
44246
49458
62288
75248
89241
95288
14294 30012 41896 47644
61660 69342
81740 91768
32513 42387
48515
62102
71324
84965 95246 106514 119146 137357
157408 174208
189486 198669 200466
210088 224674
230916 243945
256226 291176
308835 322956 341253 350248 359266
377710 389949 394601
96567
114735 124116 139770 162110 179393 193316 199512 205282 214299 226783 235685 245864 271099 295726 311228 331984 344998 351935 368049 385780 390451
27230 37846 45792 58332
67037 80622 89337
97380
114865 125348 141320 162135 180423 193555 199544 207995 222445 227714 236436 247165 276294 300001 315524 334404 345334 355263 368913 387462 390646
12709
29430
38066
46260
61290
67596
81689
90688
102417 115495 130930 144351
168438 188434 194833 199996 209380 222699
228134 238632 247818 283358 306024 320527 335485
346514 356084
372850 388259
391598
27215
34044
45261
52148
62741
79078
89248
107529 123258
139378 158574 175680 192298 198919
203375
213557
225024 232018 244598
261407
291718 310008 330419 341755 350539 359507 382884 389953
372 Gewinne zu
25611 26481 "
21261
30298
42031
48400
61678
69753 81897
93685
103264 116953 136581
146295
169439
189415 197105 200391
209979 223469 229949 241720
248491 289297
306438
321236
339556
347477
356672
375743 389368
393810
2 Gewinne zu 10000 M. 206661
10 Gewinne zu 3000 M. 47543 61028 200947 311008 388761
12 Gewinne zu 2000 M. 226784 234540 303873
48 Gewinne zu 1000 M. 67553 87541 92463
152163 198809 204778 241146 244104 246525 381612 399156
11867 148061 179672
10114 23784 27594 28518
127489 129473 151801
214177 220961 231800
286234 331868 344631
86 Gewinne zu 500 M. 796 28604 32362 44286 45204 52686 57966 79810 108684 122167 123869 126905 135636 141253
160019 171620 178774 191652 192353
233488 252754 255713 263766 286338
290439 302906 307673 316581 317118
322856 336556 337192 347858 362336
390132 396336
41159 112286 151638 225771 288237 318631 378082
298 E
ewinne zu 300 M. 1168 3495 5772 741
39 8488
8566 10543 11276 11666 12822 19589
24836
25563
29251 33269 33702 43167 43459
49562
54730
57684 58194 59885 69592 72524
79593
82505
84274 85933 88873 89103 94566
95533
95970
96305 97282 98193 98447 101967
104186
104206
105587 114214 114942 117052
117802
118579
119706 121430 122672 123034
125268
125696
127885 129205 130163 137834
140100
148742
149198 152450 152835 155437
158978
163057
163228 166959 168253 168311
172947
174270
177106 177770 177974 179862
186934
188287 199033 232501 259813
285803 297932 310855 319956
343995
189265 189634 193299 193482 201117 203407 205100 219521 240315 241033 245473 251793 269301 273514 279794 280189 288885 290214 293100 294586 298343 299568 301167 305930 311043 312798 312828 313192 325073 325090 326214 329831
344079 347425 354757 359011
195706 224889
258371 283282
295314 306192 319287
331572 359954 375625 385659 397683
360095
381012
361953 363797 369077 372491
382074 382277 383961 385618
385887
398029
386871 391325 395208 396535
Im Gewinnradv verblieben: «s
1000000, 2 zu je 100000, 4 zu
Gewinne zu je . „___. - u- 1- ------, * o- je 50000, 2 zu
tc 8°°00, 16 zu je 20000, 86 zu je 10000, 172 gu je 6000, 326 zu je 3000, 792 zu je 2000, 2374 8U Ic 1000. 4004 zu je 500, 15592 zu je 300 ML
Wichte Neuerscheinung für Pflanzenfreund«! Pflanzengeographie Deutschlands
Dargestellt nach eigenen Beobachtungen und unter Berücksichtigung der Karlen und der Literatur von Dr. K u r t H u e ck, Privarüozent an der Universität Berlin. Wisienschafiltcher Mitarbeiter der StaatL Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen.
160 Seilen Text mit etwa 100 Karten und Abbildungen im Text, etwa 150 Abbildungen auf 180 einfarbigen Tafeln in erstklassigem Kunstbuchdruck und 10mehrfarbig.Degetationskarten
Auf zahlreichen und ergiebigen Forschungsreisen durch alle Teil« der deutschen Landschaft und bei der Durchfükrung umfangreicher Kartierungsardeiten konnte der Verfasser sich mit eingehenden Studien, Untersuchungen und F st. Stellungen über die Degetationeverhältmsse aller deutschen Landschaitsgebiete jeweils an Ort und Stelle beschäftigen und so einen umfangreichen Wissensstoff auf Grund eigener Deoboch'ungen ansammeln, wie er noch in keinem Weide dargestellt worden ist. Diese» Werk bietet nicht aus Büchern zusammengetragene, althergebrachte Weisheit, sondern ist das (Ergebnis lebendiger und neuzeitlicher Forschungsarbeit.
Subskriptionspreis bei Bestellung bis spätesteni 1. Oktober 1935: in 20 monatlichen Lieferungen je RM. 1,80 (später je RM. 2,20), in Halbleder gebunden (Lieferung nach Fer- tigstellung) RM. 45,— (später RM. 50,—).
Verlangen Sie bitte das ausführliche Werbeblatt 1
Bestellungen nimmt jede Buchhandlung entgegen.
Hugo Bermühler Verlag
Berlin-Lichterfelde


