ins
dem umstrittenen
SJLtfpoit
Kurhessen Marburg und Tuspo 86/09
Fußball der heimischen Mannschasten
Spiele
VfB.°R. Gießen
Ta-
Gießen, Seltersweg 87
7955 A
Punkten Kassel.
9
9
9
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8
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9
igenden Stand:
Verein Wetzlar 05 Naunheim Frohnhausen Lollar Bissenberg Sinn 1900 Gießen
werde in ihrer völkischen Ausrichtung wichtig für die Erhaltung des Blutes und der seelischen Qualitäten des deutschen Menschen. Im RfL. sei die Einheit der völkischen Leibesübung in der Verwirk- lichung begriffen, der RfL. sei ein völkischer Er- ^iehungsverband und werde geeignet sein, mitzu- ;elfen an der Erhaltung des Volkes.
Der weitere Verlauf der Tagung brachte eine Fülle organisatorischer Angelegenheiten zur Sprache, vor allem die Ausrichtung des Dietwartes für seine Aufgaben; es wurden die Hilfsmittel bekanntgegeben, die ihm zur Verfügung stehen und Anregungen gegeben für die Form seiner Arbeit im Verein. Insbesondere wurden Anregungen gegeben für die Ausgestaltung der Dietabende, für die Vertiefung von Uebungsabenden und für eine würdige Ausgestaltung von kameradschaftlichen Veranstaltungen. Zum Schluß sprach Dr. Römer noch über die völkische Aussprache und betonte, daß sie keine Prüfung sein solle. Mit besten Wünschen für eine zukünftige fruchtbare Arbeit in den Vereinen, mit einem Gedenken des Führers und den beiden gemeinsam gesungenen Nationalhymnen fand die Tagung der Veveinsdietwarte chren Abschluß.
Der Kreisführer des Reichsbundes für Leibesübungen Dr. Schäfer und der Kreisdietwart Dr. Römer hatten für den gestrigen Sonntag zu einer Tagung der Vereinsdietwarte in die Turnhalle nach Heuchelheim eingeladen. Kreisdietwart Dr. Römer eröffnete die Versammlung mit einem Leitspruch und sprach dann kurz über den tieferen Sinn der Dietarbeit, der darin bestehe, das Deutschbewußt- sein im Turn- und Sportkameraden zu fördern und zu stärken.
Als erster Redner der Tagung sprach sodann der
Kreisschulungsleiter der NSDAP., pg. Michel, Großen-Linden,
der in großen Linien den Kampf und den Erfolg des Nationalsozialismus um die Erneuerung des Deutschen Reiches und Volkes aufzeigte. Er schil- derte die Verhältnisse in Spanien als charakteristisch für die Lage, die überall da eintrete, wo der Bolschewismus die Möglichkeit habe, das Volk zu tyrannisieren. Er stellte dem das große Verdienst des Führers entgegen, der Deutschland vor diesen Schrecken bewahrt habe. Er wies auf die Erstarkung der deutschen Politik dem Ausland gegenüber hin, sprach von dem großen Vertrauen des Volkes zum Führer, von der Besinnung auf die nationalen Kräfte in unserem Volk und den Opfern, die in heldischem Kampf für ein Ideal gebracht worden seien. Das was bisher vollbracht worden sei, habe ich auf Grund des gegenseitigen Vertrauens von Führer und Volk aufbauen können, die Erfolge ruhten mit ihren Wurzeln in den ursprünglichsten Kräften des Volkes. Der Geist Wolf Hitlers werde in alle deutsche Zukunft wirken und das starke deutsche Volk werde nicht untergehen können. Es könne gesichert durch die Waffe in die Zukunft blicken. Nachdem der Redner noch zum internationalen Judentum Stellung genommen hatte, nachdem er schilderte, wie kommende Generationen die deutsche Sache fortführen werden im Glauben an den Führer, nachdem er noch kurz die Aufgaben der Leibesübung treibenden Vereine und des Reichsbundes für Leibesubung herausgestellt hatte, schloß er seine mit Beifall aufgenommenen Ausführungen.
Im zweiten Vortrag der Tagung sprach
Or. 3infier,
Halbzeit
in der Bezirksklasse Gießen Dill.
MU folgenden Begegnungen fand die Vorspielserie — abgesehen von dem noch auszutragenden Spiel Jiffenberg — VsB.-R. ihr Ende.
Burg — Wetzlar 05 0:1. /
Frohnhausen — Lollar 2:1.
Sinn — Bissenberg 0:4.
Auf Grund dieser Ergebnisse hat die Tabelle sol-
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Der Dereinsdietwart im Dienst.
Tagung der Vereinsdietwarte des Kreises VHI in Heuchelheim.
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Mt einigem Interesse sah man in Stadt und Land diesem Spiel entgegen. Das Ergebnis von 2:2 Toren bedeutet für die Gäste der Spielvererm- quna einen Erfolg, den man nicht ohne weiteres erwartet hatte. Allerdings befriedigte der Kampf in spielerischer Hinsicht nicht ganz, zudem er gegen Ende über die Notwendigkeit eines Freund^asts- ipieles hinaus hart geführt wurde. Beide Mannschaften traten in veränderter Aufstellung an. Die Watzenborn-Steinberger erschienen ohne den Torwart Happel, den Verteidiger Burger und ohne die bewährten Halbstürmer Lang und O. Haas. Für sie standen drei Jugendliche und ein Spieler der zweiten Mannschaft in der Elf, die sich dem Kampf gegen die Blauweißen mit großer Hmg°be wll>- meten Bei der Spielvereimgung 1900 fehlten Rahn und Heuser, die durch Fischer und Lang ersetzt ^Der"schnelle Beginn des Spieles ließ aus einen interessanten Derlauf schließen, doch bald merkte man, daß die Aktionen aus beiden Se'ten zumlich provisorisch in Szene gesetzt wurden Hierdurch kam ein flüssiges Spiel nicht zustande uni es büeb vor erst bei einem teilweise a“5.8e9W"6«
In der 30 Minute kamen die Gaste auf einen wunderbaren Schuß ihres Mittelstürmers hm zur Führung Fett schlug eine Flanke hoch in den Strafraum, aus her Lust erwischte Burg den Ball und schlug ihn mit solcher Wucht "die rechte obere S-ke, daß Fischer überhaupt keine Möglichkeit zum Singreifen hatte. Nach dem Wechsel kamen die Teutonen im Anschluß an einen S rafftoß zur 2,0- Führung. Aus Handspiel von- Zeller schlug F-n,'n winer bekannten Art den Ball 3m'f4en b'e $fDfte . Sie Blauweißen nehmen letzt Umstellung vor, Ne sich vorteilhaft auswirkt, wodurch di- Angriffs i troas rationeller wurden. In der 75. _
Wnn auch die Bemühungen von Erfolg. Emen Strafstoß gab Heilmann dicht ->°r- Tor E n Knäuel )«on Spielern, das sich um den Ball^
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Dillenburger Mannschaft hat bis jetzt noch nichts gezeigt. Es dürfte für sie auch schwer sein, von dem Tabellenende wegzukommen.
Fußball-lleberraschung in Hessen.
Borussia Fulda schägt Hanau 93 2:0 (1:0)!
Der Abschluß der Vorrunde und der gleichzeitige Beginn der Rückrunde bei den Fußball-Meisterschaftsspielen in Hessen brachte am Silbersonntag eine große Ueberraschung. Borussia Fulda kämpfte gegen den Meister Hanau 93 mit einem unbeugsamen Siegeswillen und trug — nach einem fast beispiellosen Niedergang in der letzten Zeit — zwei ungemein wertvolle Punkte mit nach Hause. Mit 2:0 (1:0) fiel das Ergebnis für die Borussen sogar recht klar aus. Hanau, das stark nach der Spitze strebte, hat durch diese Niederlage ohne Zweifel einen recht empfindlichen Stoß erlitten. Der VfB. Friedberg schlug auf fremdem Platz die Spielvereinigung Niederzwehren knapp mit 3:2 (2:1) und rückte in der Tabelle zwei Stufen nach oben. Das erste Spiel der Rückrunde sah Kurhesfen Marburg und Kewa Wachenbuchen im Kampf. Das 2:2 (0:0)- Unentschieden ist für Wachenbuchen, das fast die ganze zweite Halbzeit mit nur zehn Mann durchstehen muhte, ein schöner Erfolg.
Aus andere» Gauen.
Gau Südwest: FSV. Frankfurt — FK. 03 Pirmasens 1:2; Sportfreunde Saarbrücken gegen Eintracht Frankfurt 4:2; SD. Wiesbaden — Kickers Offenbach 0:1; Borussia Neunkirchen — Union Niederrad ausgefallen; Wormatia Worms — FV. Saarbrücken 0:0.
Gau Bayern: 1860 München — Wacker München 1:2; VfB. Ingolstadt-Ringsee — Bayern München 3:2; Spvgg. Fürth — 1. FC. Nürnberg 2:1; BC. Augsburg — FC. 05 Schweinfurt 1:1.
auch in Bettenhausen kein Glück. Dttt 10:9 (5:5) mußten die Kurhessen eine knappe Niederlage einstecken, die den ersten Platz in der Tabelle kostete, den jetzt Bettenhausen mit 12:4 Punkten einnimmt. Da die Kasseler Turngemeinde zu Hause gegen den Neuling Jahn Gensungen 11:5 (5:3) siegreich blieb und damit 11:3 Punkte besitzt, ist Kurhessen Kassel mit 11:5 Punkten auf den dritten Platz zurück- gefallen. Spielverein Kassel gewann m Marburg über Kurhessen mit 7:5 (5:3) und wurde dadurch mit Jahn Gensungen (je 8:8 Punkte) auf dem vierten Platze punktgleich. Kirchbauna, das dem Gau- meister die erste' Niederlage beigebracht hatte, bewies die Zufälligkeit dieses Erfolges beim Spiele in Wetzlar, wo der einheimische Turnverein mit 12:8 (5:1) gewann. Kirchbauna und Wetzlar haben jetzt je 6:8 Punkte. Ihnen folgen mit 4:12 bzw. 2:12
Mitarbeiter des rasfenpokltifchen Amtes im Gau Hessen-Nassau, über das Thema „Rasse und Leibesübungen". Er schilderte in großen Zügen die Entwicklung der Menschen aus der Vorzeit heraus, er erinnerte an die harmonische Erziehung von Geist und Körper in Hellas und kennzeichnete die Leibesübung als ein Mittel, den gesunden Menschen zu Höchstleistungen zu führen. Der Sport sei Charakterschule und vermittle gesunde Lebensauffassungen. Der Sport halte den Kopf flar, der Sport könne wertvoller Helfer in der Rassenpflege sein und gerade hier sei dem Sport manche große Aufgabe gegeben. In seinen weiteren Ausführungen beschäftigte sich der Vortragende eingehend mit den Fragen der Erhaltung der Rasse, schilderte die Gefahren, die zum Verfall der Rasie führen können und betonte dabei, daß die Kennzeichen einer Rasse nicht so sehr mit dem Tasterzirkel festzustellen seien, sie lägen vielmehr in den seelischen Qualitäten begründet. Für die Ausartung sei notwendig, die Erhöhung der inneren Wahrhaftigkeit, der Tüchtigkeit, der Tatkraft und des heldischen Sinnes, solcher Kräfte also, die in ihrer Entfaltung dem Wohl des Volkes dienen können. Mit dem Hinweis auf die Eignung der Leibesübungen, gerade diese Eigenschaften zu fördern, schloß der Vortragende.
Nach einer kurzen Pause sprach der Kreisführer des Reichsbundes für Leibesübungen
©r. Schäfer
in kurzen grundsätzlichen Ausführungen über die Aufgaben und die Organisation des Reichsbundes für Leibesübungen und gab Hinweise auf die zukünftige Entwicklung im RfL.
Nach der Mittagspause sprach der
Kreisdietwart ©r. 7^-mer
über das Thema „Völkische Leibeserziehung". Er gab einen interessanten Rückblick auf da-; Wesen der Leibesübung im klassischen Griechenland und gab dann einen geschichtlichen Abriß der Leibesübung in unserem Vaterland. Er stellte die germanischen Auffassungen von Leibesübung heraus, schilderte den Wandel, der durch den Einbruch des Christentums in der Auffassung der Leibesübung hervor- gerufen wurde und sprach dann über die Periode des Verfalls der Leibesübung im 17. und 18. Jahrhundert. In feinen weiteren Gedankengängen führte er über Gutsmuts zweckbetonte „Gymnastik" zu der Form der völkischen Erziehung im Turnertum Iahnscher Prägung. Schließlich kam der Redner auf die Verwirklichung Iahnscher Ideale durch den Führer Adolf Hiller zu sprechen, erinnerte an die Tage von Stuttgart, bei denen der Führer die Forderung nach dem strahlenden Gefft im herrlichen Körper erhob. Die Leibesübung sei die Grundlage wahrhaft volkstümlicher Erziehung, jeder Knabe müsse durch sie zum Mann werden, die Leibesübung
terhilfswerk ju unterstützen. Insgesamt und bis« per gingen für das Winterhilfswerk beim Bezirks- fuhrer Bittendorf 84,40 Mark ein. Don den 23er- nnen unseres engeren Heimatgebietes spendeten die Radsahreroerernigung Klein-Linden 10 Mark, der ^oofahrervereln „Wanderlust" Gambach 10 Mark,
x k *a^rerDerein "Teutonia" Krofdorf 4,90 Mark o an ™ Radfahrerverein „Germania" Wißmar ^,90 Mark. Auch vom Radfahrerverein 1885 Gießen wurde der Betrag von 10 Mark abgeführt.
Handball der Studenten.
Eia Freundschaftskamps Gießen — Heidelberg. ...Rachdem die Mannschaft der Gießener Universi- t bfl Spielen zum Jubiläum in Heidelberg so gut abschneiden konnte, war man auf die Begeg- nung in Gießen einigermaßen gespannt. Die Gäste geigten sich von ihrer besten Seite und forderten den einheimischen Studenten alles Können ab. Der Kampf endete mit einem gerechten Unentschieden non 10:10 Toren, das Spiel konnte allerdings auf Grund der besseren Technik der Gäste zu einem knappen Sieg der Heidelberger führen, wenn sie etwas mehr kämpferischen Einsatz an den Tag gelegt hätten
Das Spiel selbst war reich an spannenden Sze- nen und sah die Mannschaften, nachdem die Einheimischen ursprünglich mit zwei Toren in Führung gegangen waren, abwechselnd im Vorteil. Kurz vor Schluß hatten die Gießener Studenten eine Führung von 8:10 Toren herausgearbeitet, im Endspurt sicherten sich aber die Gäste doch noch das Unentschieden Das Spiel, das zu Tramingszwecken aus- getragen worden war, um die Mannschaften für die weiteren Kämpfe um die weiteren Kämpfe um die Hochschulmeisterschaft fit zu halten, dürfte seinen Zweck erreicht haben. Schiedsrichter Drols - bad) war ein gerechter Leiter.
Kurze Sporinoiizen.
Unentschieden mit 8:8 endete der in Budapest ausgetragene Landerkampf der Amateurboxer von Ungarn und Italien.
Fritz Schäfer (Schifferstadt), der Olym- piazweite im Weltergewichts-Ringen, nahm an einer Veranstaltung in Bafel teil und konnte dabei einen zweifachen Erfolg buchen.
Ferencz Cfik, der ungarische Olympiasieger im 100 - Meter - Kraulschwimmen, eilt zur Zeit in Schweden von Sieg zu Sieg. Seinen fünften Start erledigte der Ungar in Stockholm, wo er die 100 Meter in 58,2 schwamm.
12 000 Zuschauer wohnten den internationalen Amateur-Radrennen in der Berliner Deutschlandhalle bei. Das Zweistunden-Mannschaftsrennen gewannen Dubaschny - Bartoskiewicz vor den Italienern Rigoni - Latini.
Hchmeling - Braddock am 3. Juni n. 3.
Joe Louis ausgeschallel.
Max Schrneling hat auf feiner Arnerikareise den gewünschten Erfolg gehabt: Der Titelkampf mit Weltmeister Braddock wurde für den 3. Juni end- Mig abgeschlossen. Es hat lange gedauert, ehe man den Weltmeister dazu bekam, nachdem er bis dahin offensichtlich dem Zusammentreffen mit dem Deut- ichen aus dem Wege gegangen war und mit immer Sieder neuen Emwanoen diesen Kampf zu verhindern suchte. Die Verhandlung vor der Boxkommi - ßon war ebenfalls ergebnislos verlaufen, obwohl die Sportliche Behörde Braddock mit strengen Maßnahmen gedroht hatte. Erft als sich die Leute um Braddock gar keinen Rat mehr wußten, unterzeichneten sie den Vertrag vom Madison Square Garden und der Titelkampf kann nun für den 3. Juni 1937 im Song Island-Stadion als gesichert gelten, vorausgesetzt, daß Braddock bis dahin nicht wieder mit neuen Einwänden kommt. Der Vertrag enthält die Klausel, daß es beiden Boxern erlaubt (ein soll, vorher Kämpfe unter 15 Runden auszutragen, wobei jedoch für Braddock ein ausdrückliches Verbot besteht, gegen Joe Louis zu kämpfen. Schrneling hat damit also den Hauptzweck seiner 'Reife erreicht, nämlich die Verhinderung des geplanten Kampfes Louis—Braddock in Atlanttc City, ier unter Umständen alle Aussichten unseres Titelanwärters zunichte gemacht hätte, wenn Braddock to. geschlagen worden märe.
Radfahrer im Dienste der Winterhilfe.
Auch die Radfahrer haben sich in den Dienst Les Winterhilfswerkes aefteüt Von Veranstaltungen $atte man zwar abgesehen, die Mitglieder des Fach- rtnntes Radfahren im Bezirk Gießen haben sich aber Sereiterflärt, durch einen Sonderbeitrag das Win-
Heute abend findet im Stadttheater die 5. Sondervorstellung der NSG. ,Kraft durch Freude" statt. Es gelangt die Oper „Hänsel und Gretel" zur Auffichrung. Anfang 20 Uhr, Ende 22 Uhr. Karten zu 0,60, 0,80 und 1 Mark sind noch an der Abendkasse erhältlich.
Amt Reisen, wandern, Urlaub.
Auf Grund der überaus großen Anzahl Anmeldungen, die sich für die erste Winterfahrt 1937 ergeben hat, haben wir eine weitere Fahrt über Weihnachten eingelegt Die Fahrt wird mit Omnibussen nach dem Badischen Schwarzwald — Feldbergaebiet durchgeführt Die Fahrt geht ab in Frankfurt a. M. am 26. Dezember morgens und endigt am 1. Januar 1937 abends in Frankfurt. Der Teilnehmerpreis einfchl. Verpflegung und Unterkunft beträgt 33 Mark. Anmeldungen können umgehend auf der Kreisdienststelle „K. d. F.". Schanzenstraße 18, Zimmer 7, getätigt werden.
Weiterhin sind für diesen Winter noch folgende Urlaubsfahrten vorgesehen:
Schwarzwald — Kniebis vom 13. bis 17. Januar 1937, Teilnehmerpreis 26,50 Mark; vom 30. Januar bis 5. Februar 1937, Tellnehmerpreis 33,50 Mark; vom 21. Februar bis 28. Februar 1937, Teilnehmerpreis 36,50 Mark.
Rhön — Gersfeld vom 23. bis 30. Januar 1937, Teilnehmerpreis 18,50 Mark; 3. bis 10. März 1937, Teilnehmerpreis 18,50 Mark.
Allgäu — Pfronten vom 13. bis 20. Februar 1937, Teilnehmerpreis 30,50 Mark.
Larner Winkel, Bayerische Ostmark vom 13. bis 20. Februar 1937, Teilnehmerpreis 22 Mark.
Reit im Winkel vom 27. Februar bis 9. März 1937, Teilnehmerpreis 53 Mark.
Rundfunkprogramm.
Dienstag, 15. Dezember.
6 Uhr: Choral. — Morgenfpruch. — Gymnastik. 6.30 Uhr: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8 10: Gymnastik. 9.30: Musik am Morgen. 10: Schulfunk. Hörfolge. 11: Nur Freiburg: Nachrichten. 11.30: Landfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert 1. 13: Nachrichten. — Anschließend: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14: Nachrichten. 14.10: Nach Tisch gönnt euch ein wenig Rast, seid bei Frau Musica zu Gast! 15: Volk und Wirtschaft. 15.15: Das deutsche Lied. 16: Unterhaltungsmusik. 17.30: Gibraltar — der Schlüssel des Mittelmeeres. Don Dr. Theodor Sap- per. 17.45: Ich werde dir heimleuchten! Bellebte Redewendungen und ihre Herkunft. 18: Konzert. 19: Eine Dauernwiege erzählt. 19.30: Kampf dem Verderb. 19.40: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20: Nachrichten. 20.10: Konzert. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.30: Tanz- und Volksmusik. 24 bis 2: Nachtmusik.
Kirchliche Nachrichten.
Dienstag, 15. Dezember.
eich. 20 Uhr: Frauenhilfe II.
Mittwoch, 16. Dezember.
Gießen. Stadtkirche. 20 Uhr: Abendandacht. — Lollar. 20: Adventsandacht. — Klein-Linden. 20: Adventsandacht. — Lich. 20: Bibelstunde, Stifts- dechant Kahn; 21: Kirchenchor.
Donnerstag, 17. Dezember.
Gießen. Johannessaal. 20 Uhr: Bibelstunde, Pfr. Ausfeld. — Lich. 20.30: Posaunenchor, Vorbereitung für die Kinderkirche. — Hungen. 20.15:
; Frauenhilfe.
Samstag, 19. Dezember.
I Lich. 20.30 Uhr: Posaunenchor.
Dillenburg
Die Wetzlarer Mannschaft hat verdient die Dellenspitze auf Grund ihrer gleichbleibenden Leistung inne. Trotzdem die Naunheimer mit 4 Minuspunkten im Rückstand sind, so werden sie doch in der Nach- runbe um die Meisterschaft noch ein Wort mitreden. Dlach einem glänzenden Start hat die Fronhäuser Mannschaft in ihrer Spielstarke nachgelassen. Sie eilte jedoch ihren Tabellenstand in der Nachrunde »ehaupten können. Die letzten Ergebnisse von Lollar iflffen auch bei dieser Mannschaft einen Formrück- gang erkennen. Nach einer anfänglichen Krise haben >ie Bissenberger wertvolle Punkte sammeln können. Die ©inner Mannschaft hat ihre Stärke in den Heimspielen. Es ist abzuwarten, wie sie sich weiter behauptet. Für die beiden Gießener Vereine ist es Zeit, daß sie die Spielstärke heben, denn sonst sollte pur sie die Abstiegfrage noch nicht geklärt sein. Die
Elfmeter kam 1900 zum Ausgleich. Schmitz, der einer Vorlage nachspurtet, wurde unsanft gelegt. Bei der ersten Ausführung wurde der Ball zwar gehalten, da aber verschiedene Spieler den Strafraum noch nicht verlassen hatten, wurde die Wiederholung angeordnet und diesmal ließ sich Hain die Gelegenheit nicht entgehen. Auf dieselbe Art konnte Steinberg zum Siege kommen, denn, als Zeiler bei Abwehr einer Ecke das Bein zu hoch hob, entschied sich der Schiedsrichter für dieselbe Maßnahme. Durch eine glänzende Parade vereitelt Fischer jedoch diese Chance, was ihm eine herzliche Umarmung von feiten des Sünders einbrachte. Schiedsrichter Holzapfel (Lich) hatte nicht feinen besten
9 Zwei Fußball-Tänderkänipfe.
Italien besiegt die Tschechoslowakei 2:0 (2:0).
In Genua waren am Sonntag Italien und die Tschechoslowakei die Gegner in einem Fußball- Länderkampf. Die Italiener kamen vor allem au Grund ihrer Schnelligkeit zu einem verdienten 2:0 (2:0)-Sieg. Mt Ausnahme der Läuferreihe stellte Italien die gleiche Mannschaft, die im November dieses Jahres in Berlin gegen Deutschland 2:2 unentschieden gespielt hatte.
Frankreich — Jugoslawien 1:0 (1:0).
3m mit 35 000 Personen vollbesetzten Prinzenpark traf am Sonntag Frankreich erstmalig in einem Fußball-Länderkampf mit Jugoslawien zusammen. Die Franzosen fanden überaus harten Widerstand und mußten sich mit einem 1:0 (1.0)« Sieg begnügen. Der einzige und entscheidende Treffer fiel bereits in der sechsten Minute. Im weiteren Verlauf des Kampfes hatten die Franzosen alle Mühe, die gefährlichen Angriffe der Gaste abzuwehren.
Handball der Gauliga Hessen
Nach der knappen Niederlage in Kirchbauna hatte der Kaumeister und Tabellenführer Kurhessen Kassel
19üü-Watzenborn-Steinberg 2:2
Tore
Punkte
34:10
18:0
18:11
14:4
23:17
13:5
17:14
8:10
20:13
7:9
19:25
6:12
13:24
5:13
13:24
5:13
10:34
3:15
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