Ausgabe 
14.10.1936
 
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Beiden Angeklagten wurde die Untersuchungshaft mit zwei Monaten und drei Wochen angerechnet.

Der 38jährige K. V. aus Trohe wurde wegen Rückfallsdiebstahls und Betrugs zu einer Gesamt- gefängn isst rase von einem Jahr und einer Woche, sowie zur Tragung der Kosten des Verfahrens verurteilt. Der Angeklagte, der bereits mehrfach, wiederholt einschlägig wegen Diebstahls vorbestraft ist, hatte am 5. 8. in einem hiesigen Metzgerladen 4V4 Pfund Speck im Werte von 5,10 RM. entwendet. Unter der Angabe, er wolle zwei einem Gießener Gärtner gehörige Sensen der Heeresverwaltung für den betreffenden Gärtner ab­liefern, erhielt er ferner Sensen, die er ^aber nicht ablieferte, sondern für sich veräußerte. Strafschär­fend wurde berücksichtigt, daß der Angeklagte, ob­wohl er erst im Mai wegen Rückfalldiebstahls zu einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden war, wieder straffällig geworden ist, weiterhin, daß er den Erlös aller seiner Straftaten hauptsächlich in Alkohol angelegt und daher auch nicht in Not ge­handelt hat. Da der Angeklagte im wesentlichen ge­ständig war und wegen Betrugs noch nicht vorbe­straft ist, wurden ihm nochmals mildernde Um­stände zugebilligt.

Oberhessen.

Oer zweite Tag des Zungvolk- Iührerlagers in Friedberg.

LPD. Friedberg, 13. Okt. Der zweite Tag des Jungvolk-Führerlagers, das bis zum 18. Oktober in Friedberg abgehalten wird, brachte ein sich über den ganzen Tag erstreckendes G e - lände spiel der gesamten Führerschaft - in den

Taunuswäldern zwischen Winterstein und der Ka­persburg. Am Abend sprach in der Aula der Augustinerschule der bekannte Kriegsdichter von Langsdorfs über das Thema:Erlebnisse eines Kampffliegers".

Für Mittwochvormittag haben Landesbauern­führer Dr. Wagner und der Alterspräsident der Reichsschrifttums'kammer, Hans Friedrich B l u n ck, ihr Erscheinen im Führerlager deshessen-nassauischen Jungvolks zugesagt.

Srjähnger Millionenerbe.

LPD. Bad-Nauheim, 13. Okt. Kürzlich ging die Nachricht durch die Presse, daß sich in Amerika eine Millionenerbschaft Schäfer befinde. Die Erben seien in Deutschland nicht bekannt, alle Träger des Namens Schäfer sollten sich melden und ihre mögliche Verwandtschaft nachweisen. Jetzt ist durch eine Untersuchung des Leiters der fippenkund- lichen Abteilung im Deutschen Auslandsinstitut, Dr. Scholl, der richtige Erbe festgestellt worden. Es handelt sich um den Landwirt Johann Peter Christian Schäfer, einem Vetter der Erblasserin, der 8 2 Jahre alt ist und in Bad- Nauheim wohnt. Nach einer Mitteilung der sippenkundlichen Abteilung ist es heute völlig zweck­los, daß andere Träger des gleichen Namens An­sprüche auf diese Erbschaft geltend machen. Schäfer, der mit der Erblasserin Henriette Garrett im vier­ten Grad verwandt ist, ist nicht nur aus den Kir­chenbüchern einwandfrei legitimiert, er vertrat auch bei dem im Jahre 1915 kinderlos verstorbenen Bru­der der Frau Garrett Patenstelle und konnte noch Briefe des 1808 geborenen Vaters der Frau Gar­rett, Christoph Schäfer, vorweisen. Der glückliche Erbe war lange Zeit in Bad-Nauheim Stadtrat und

Mitglied des evangelischen Kirchenvorstandes. Er ist noch rüstig und hilft seinen Angehörigen im Ge­schäft und im Garten.

Landkreis Gießen.

* Klein-Linden, 14. Okt. Am gestrigen Dienstag fand in der hiesigen Kirche ein Mis­sionsabend statt. Der Posaunenchor eröffnete die Feierstunde und begleitete mit der Orgel die gemeinsam gesungenen Choräle. Der Ortsgeist­liche, Pfarrer König, sprach einleitend über die Notwendigkeit der Missionsarbeit, lieber ihre Tä­tigkeit im Dienst der Baseler Missionsgesellschaft in Borneo, China, bezw. in Kamerun, berichteten dann die Missionare Braun, Michel und Buse. Dekan i. R. G u ß m a n n-Gießen, der Vorsitzende des Oberhessischen Missionsvereins für Basel, wußte die Herzen warm zu machen für die Missionsarbeit. Die Feier fand durch die Mitwir­kung des Frauen- und Mädchenchors der evangeli­schen Kirchengemeinde noch eine besondere Bereiche­rung und wurde mit Chorvortrag des Posaunen­chors abgeschlossen. Die Kollekte kommt der Arbeit der Baseler Mission zugute.

^Leihgestern, 13. Okt. Ihre silberne Hochzeit können am Donnerstag, 15. Oktober, die Eheleute Wilhelm Di e h l und Frau Marie, geb. Hahn, dahier Bahnhofstraße 42, begehen.

* Großen-Buseck, 13. Okt. Dieser Tage trat unser langjähriger Balgtreter Balthasar Hahn, Kaiserstraße 35 wohnhaft, in den wohlverdienten Ruhestand. Bereits am 26. Januar 1932 voll­endete er sein 80. Lebensjahr; er hat in geistiger und körperlicher Rüstigkeit bis über sein 84. Lebens­jahr hinaus die anstrengende Tätigkeit eines Balg­

treters ausgeübt. Er versieht dieses Amt schon fett dem Frühjahr 1876, also seit über 60 Jahren. In Anerkennnung seiner langjährigen treuen, der Kirche geleisteten Dienste wurde ihm bei seinem Ausschet- den ein schöner gebrannter Wandspruch mit Wid­mungüberreicht. Möge ihm noch ein schöner Lebens­abend vergönnt sein!

= Daubringen, 14. Okt. Die erste Ein­topfsammlung im Rahmen des Winterhilfs- wertes 1936/37 erbrachte in unserem Orte den Be­trag von 55 Mark.

+ Staufenberg, 14. Okt. Die hier durch­geführte erste Eintopfsammlung 1936/37 brachte ein wesentlich günstigeres Ergebnis, als die gleiche des Vorjahres. Es wurden 52 Mark auf­gebracht.

# Hungen, 13. Okt. Mit dem heutigen Tage verläßt Polizeidiener, i. R. Heinrich Haas mit feiner Familie unser Städtchen, um in der Nähe von Magdeburg auf einem von seinem Sohne kürz­lich übernommenen 90 Morgen großen Erbhof sich niederzulassen. Der Hof ist auf dem Siedlungswege übernommen worden.

Kreis Schotten.

cxd Laubach, 12. Okt. Am Montagabend fand im GasthausZur Traube" ein gut besuchter S ch u - lungsabend der Ortsgruppe Laubach statt. Stellvertretender Ortsgruppenleiter Pg. Braun (Laubach) begrüßte die Erschienenen herzlich und gab vorerst verschiedene Anordnungen und Verfügungen bekannt. Anschließend hielt Pg. Scriba einen längeren lehrreichen Vortrag über die letzten Pro­grammpunkte. Die am Sonntag von den Partei­genossen durchgeführte Eintopf-Sammlung brachte den beträchtlichen Betrag von 189,31 Mark.

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Gießen, den 14. Oktober 1936.

Der Oberbürgermeister.

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zur Hauptverhandlung vor das Bezirksschöffenge- richt hier, Gutfleischstraßei, 2.Stock, Zimmer Rr.201 geladen mit dem Hinweis, daß die Hauptverhand­lung auch bei ihrem Ausbleiben stattfinden wird und das Urteil vollstreckbar ist. l 0522V

Gießen, den 13. Oktober 1936.

Der Oberstaatsanwalt am Landgericht der Provinz Oberhessen.

(L.S.) Gez.: Kr. A. Käufer.

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bekanntgemachten Verwaltungsbestimmungen durch andere als die in den § § 119-143 unter Strafe gestellten Handlungen oder Unterlas­sungen dadurch zuwidergehandelt zu haben, daß er ein Brenngerät erworben und es nicht binnen drei Tagen nach Empfang unter An­gabe des Aufstellungsortes und des Zweckes, dem es dienen soll, bei der Zollstelle schriftlich angemeldet hat,

Vergehen gegen § 45 Abs. 2 des Gesetzes über das Branntweinmonopol vom 8. 4.1922 (Brtw.Mon.Ges.), § § 226,229 der Brennerei­ordnung i. d. F. v. 1935 (B.O.) i. V. m. § 144 des Brtw.Mon.Ges.,

2. zum eigenen Vorteil vorsätzlich bewirkt zu haben, daß Einnahmen aus dem Branntwein­monopole verkürzt werden, dadurch, daß er einen Brennereibetrieb eröffnete, ohne dies, wie vorgeschrieben, der Steuerbehörde im voraus schriftlich zu melden,

Vergehen gegen 8 § 43, 45 Abs. 1, 47 Brtw.­Mon.Ges., § § 48,49, 51, 52,134 B.O. i. V.m. 8 § 119,120, Ziff.l, 121,128, Brtw.Mon.Ges., 3. in fortgesetzter Begangenschaft zum eigenen

Vorteilvorsätzlich bewirktzuhaben, daßEinnah- men aus dem Branntweinmonopole verkürzt werden, dadurch, daß er ablieferungspflichti' gen Branntwein nicht, wie vorgeschrieben, an die Reichsmonopolverwaltung ablieferte,

Vergehen gegen § 58 i. V. m. §§ 119,120, Ziff.4,121,128 Brtw.Mon.Ges. § 73 St.G.B., II. in den Monaten März bis August 1933 oder um diese Zeit in Billertshausen und Umgebung in fortgesetzter Begangenschaft andere zu den von denselben begangenen Zuckersteuerhinterziehun­gen vorsätzlich bestimmt zu haben,

Vergehen gegen §§ 1, 2, 7, Abs. 1 d. Zucker­steuer-Ges. v. 4. 6. 30, § § 1c, 2 d. V.O. über Befreiung von der Zuckersteuer v. 1. 6.32 i. V. m. 8 396 Reichsabgabenordnung (R.A.O.), 8 8 48, 73 St.G.B.,

8) Burg: durch mehrere selbständige Handlungen: 1. in den Monaten August und September 1933 oder um diese Zeit in der Rahnsmühle bei Ober-Ohmen und in anderen Orten in fort­gesetzter Begangenschaft einem anderen mit Rat und Tat zu dem Verstoß gegen die Ablie­ferungspflicht an die Reichsmonopolverwal- tung wissentlich seines Vorteils wegen Bei­hilfe geleistet zu haben,

Vergehen gegen 8 58 Brtw.Mon.Ges. i. V. m. 88 119, 120, 121, 128, 147 Brtw.Mon.­Ges., 8 398 RAO., 88 49, 73 St.G.B.,

2. im Juli und August 1933 oder um diese Zeit in Billertshausen, Heimertshausen oder Um­gebung anderen zu den von diesen begangenen Zuckersteuerhinterziehungen durch Rat und Tat wissentlich seines Vorteils wegen Verhüte

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Aktenzeichen: Ms: 60/36 61

In der Strafsache gegen

I. Läufer Adam Walter, Maschinenschlosser, geb. am 26. Juni 1912 in Höchst a. M., zuletzt wohn* haft in Saarbrücken, z. Zt. in Luxemburg,'

II. Burg Peter, kaufm. Angestellter, geb. 3.1.04 ttt Somorn, Kr. Bochum, zuletzt wohnhaft in Saar­brücken, z. Zt. in Luxemburg,

welche hinreichend verdächtig erscheinen:

A) Läufer: durch mehrere selbständige Handlungen: I. in den Monaten August und September 1933 oder um diese Zeit in der Rahnsmühle bei Ober- Ohmen durch mehrere selbständige Handlungen: 1. den Vorschriften des ersten und vierten Teiles des Branntweinmonopolgesetzes vom 8.April 1922 und den dazu ergangenen und öffentlich

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