Ausgabe 
13.8.1936
 
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in Deutschland irgendwo zu treffen. Das letztemal sahen sich z. B. die Kanufahrer in Kassel.

Eben werden die Pflöcke für die letzten Zelte in den losen Sand gerammt. Berliner Jungruderer fchlspxen Strohballen heran. Die zuerst eingetrof­fene Breslauer Mannschaft, die mit ihren Booten die Oder herunterkam, hilft ihnen dabei.Ich habe noch zwölf Mexikaner hier im Lager bei uns", sagt mir einer der Jungens. Später sehen wir einige von ihnen. Es sind durchweg Deutsche, die wie überall in Süd- und Mittelamerika den Rudersport in die­sen Ländern begründet und vorangetrieben haben. Wir hatten eine gute Ueberfahrt. Ein bißchen kalt hier für uns." Der 15jährige mit dem strohblonden

Haar ist restlos begeistert über das Deutschland, das sie bis jetzt gesehen haben. Die Jungruderer genießen von der Höhe ihres Strandes, ja fast von ihren Zelteingängen aus eine herrliche Sicht über die gesamte Regattastrecke. Mächtig stolz sind sie auf ihre technischen Errungenschaften im Lager: elektrisches Licht, Wasserleitungen und Sanitätszelt. Schon flattert die Olympiaflagge und die des Fach- omtes Rudern über ihren Häuptern. Glückliche Ju­gend, die hier am Grünauer Strande in wunder­voller Lage, das Olympische Feuer am Bismarck­turm Tag und Nacht vor Augen, fünf unvergeßliche Tage verleben darf!

Oberheffen.

Landkreis Gießen.

* Heuchelheim, 13. Aug. Am morgigen 14. August nzrb Frau Helene Rinn, geborene Siegfried, Brauhausstraße Hierselbst wohnhaft, 8 4 Jahre alt.

= Steinbach, 12. Aug. Der Küfer Karl B a l - s e r X. und seine Ehefrau Susanna, geb. Haas, feiern am Donnerstag, 13. August, das Fest der silber­nen Hochzeit.

csD Langsdorf, 12. Aug. Von einem schweren Herzeleid wurde die Familie des hiesigen Landwirts Hermann Bausch II. getroffen. Der Sohn kam auf dem Heimweg des Abends im elterlichen Hofe so unglücklich zu Fall, daß er sich eine schwereVer- letzung der Wirbelsäule zuzog, an der er nach fünf Tagen leider verstorben ist. Die all­gemeine Teilnahme mit den hart betroffenen Eltern, die sich u. a. in einem ungewöhnlich großen Trauer­gefolge kundtat, ist um so tiefer, als es sich um den letzten Sohn des Hauses handelte. Zwei weitere Kin­der waren schon früher gestorben. Die Landwirt­schaft erlebt einen sorgenvollen Sommer. Kaum sind durch die sonnige Witterung der letzten Tage die schweren Sorgen um die Getreideernte zurückgetreten, so zeigen sich andere Feinde des Bauern: Auf man­chen Aeckern treten die Engerlinge massenweise auf. Obschon die Leute Eimer voll dieser gefräßigen Unholde lesen, sind ganze Dickwurzäcker von ihnen völlig zernagt, so daß keine Ernte eingebracht werden kann.

. Obbornhofen, 12. Aug. Die U m - bauar beiten am alten Rathaus sind in vollem Gange. Nachdem das schadhafte Ziegeldach entfernt woroen war, hat man die überputzte Fach- werkansmauerung des ersten Obergeschosses und des Dachstockes freigelegt und dabei ein über­raschend schönes Muster dörflicher Zimmermanns­kunst zutage gefördert. Zweimal ist an der Haupt­front die Gestalt desWilden Mannes" in Dop­pelform zu staden. Das massige Balkenwerk ist noch durchweg so gut erhalten, daß nur einige wenige Ersatzstücke eingezogen werden brauchen. Der Bau ist über 400 Jahre alt und soll nun wieder, nach­dem er jahrelang als Notwohnung gedient hat, seiner ursprünglichen Zweckbestimmung entsprechend

hergerichtet werden. Im Erdgeschoß werden in neu­erstellten Räumen die Viehwaage und die Feuer­spritze mit den Feuerlöschaeräten Platz finden, wäh­rend der erste Stock als Ratssaal umgestaltet wird. Sämtliche Arbeiten werden von einheimischen Hand­werksmeistern ausgeführt. Von der staatlichen Denk­malpflege in Darmstadt ist ein Zuschuß in Aus­sicht gestellt. Wenn die Renovierungsarbeiten zum Abschluß gekommen sind, wird das Dorfbild nicht nur eine Verschönerung erfahren, sondern auch der lebenden Generation zeigen, daß die Geschlechter vor Jahrhunderten Meister ihres Fachs waren.

ch Lauter, 12. August. Gestern trafen a ch t Mann Arbeitsdienst hier ein, die von den hiesigen Bauern zur Erntehilfe angefordert waren. Sie fanden alle liebevolle Aufnahme. Leider hat seit gestern nachmittag wieder Regenwetter ein­gesetzt, so daß eine Verzögerung der Erntearbeiten eingetreten ist.

Kreis Friedberg.

* Kirch-Göns, 13. Aug. Das Kreispresseamt Wetterau und der Stützpunkt Kirch-Göns teilen mit: In Kirch-Göns wurden die ganze Zeit über ängst­liche Gemüter durch das Umgehen eines angeblichen Nachtgespenstes" in Aufregung versetzt. Der Ver­dacht fiel auf einen jungen Mann aus Kirch-Göns. Dieser hat jedoch mit der ganzen Angelegenheit nichts zu tun. Es trifft zwar zu, daß er sich am Samstagabend nach vorheriger Vereinbarung am Stammtisch mit einigen anderen Volksgenossen dazu hergab, einem der Beteiligten auf diese Weise einen Schrecken einzujagen, wobei er sich am Schlüsse zu erkennen gab. Der betreffende junge Mann hat je­doch mit demfraglichen" Gespenst nicht das Ge­ringste zu tun, was jedem, der anderer Meinung sein sollte, gesagt sei.

Kreis Schotten.

> Schotten, 12. Aug. Die hiesige Segel­fl i e g e r s ch a r hat ein Segelflugzeug er­baut, das in der Schützenhalle der Bevölkerung zur Besichtigung freigegeben ist. Die Weihe des Segel­flugzeugs soll in Kürze stattfinden. Der hiesige Segel­fliegerstützpunkt wird zu dem Rhön-Segelflug-Wett- bewerb fahren.

§ Laubach, 12. Aug. Nach fachmännischer An­sicht waren unsere Kirchenglocken in höchster Gefahr. Durch das jahrhundertelange Anschlägen der Klöppel dehnte sich das Glockenmaterial, so daß ein Springen der Glocken sehr zu befürchten war. Der Kirchenvorstand hat daher beschlossen, beschleu­nigt eine Reparatur vorzunehmen. Die Facharbeiten wurden der Glockenfirma Gebrüder Rinker in Sinn (Dillkreis) übertragen, die sie mit Hilfe hie­siger Handwerker in diesen Tagen ausführt. Die Glocken werden um 90 Grad gedreht, bekommen Stahljoche und werden neu gelagert. Sobald die Baugenehmigung eingegangen ist, soll auch noch in diesem Jahre das Dach des Kirchturmes neu gedeckt werden. Die seitherige Deckuntz ist nicht mehr dicht, so daß Feuchtigkeit in die Kirche eindringt. Auch die Kirchturmuhr hat schon darunter sehr ge­litten.

O Laubach, 11. Aug. Vom 7. bis 10. August fand hier eine Freizeit des hessischen Evangelischen Schwesternbundes statt, die von ungefähr 30 Schwestern aus ganz Hessen besucht war. Unter dem Vorsitz ihrer Leiterin, Ihrer Erlaucht der Gräfin Elisabeth von Schlitz genannt von Görtz aus Schlitz, versam­melten sie sich in der Kleinkindcrschule, wo der Ge­schäftsführer des Schwesternbundes, Direktor Pfar­rer Röhricht, Darmstadt, und der O r t s p f a r - r e r als oberhessischer Leiter Vorträge und An­dachten hielten. An einem Nachmittag wurde mit einem Autobus ein Ausflug nach dem Hoherods- kopf unternommen. Der innere Höhepunkt war am Sonntagabend in der feierlich durch Kerzenschein erleuchteten Kirche die Feier des Heiligen Abend­mahls. Die Schwestern fanden in freundlicher Weise bei Laubacher Familien Unterkunft; sie verließen befriedigt am Montag unsere Stadt.

Saubad), 12. Aug. Am vergangenen Sonn­tag konnten die Laubacher Schützen unter starkem Wettbewerb bei dem Hauptschießen der Schützengesellschaft Nidda gute Preise er­zielen. Auf der Meisterscheibe (Entfernung 100 Me­ter) errang den 1. Preis Arnold Enders mit 60 Ringen, 2. Preis Karl Becker (59 Ringen), 11. Preis Gustav Schneidt jun. (55 Ringen); auf der Glückscheibe (Blättchen) errang den 3. Preis Karl Pitz, 4. Preis Karl Becker, 7. Preis Arnold Enders, auf der Festscheibe (100 Meter) den 3. Preis Arnold Enders, 7. Preis Karl Becker, 10. Preis Karl P i tz und 12. Preis Gu­stav Schneidt jun. Der Zweigverein Laubach des Vogelsberger Höhen­klubs unternahm am vorigen Sonntag unter Führung von Heinrich Wahl eine Omnibusfahrt nach dem Waldecker Vergland, an der 41 Personen teilnahmen. Die Fahrt ging von Laubach über Als­feld und durch den Kreis Ziegenhain an den Eder­see. Dort und auch in Waldeck wurden alle Sehens­würdigkeiten eingehend in Augenschein genommen. Die Rückfahrt erfolgte über Bald Wildungen, wo man nachmittags einige Zeit verweilte. Am späten Abend tarnen die Teilnehmer sehr befriedigt und wohlbehalten hier wieder an.

Kreis Alsfeld.

* Nieder-Ohmen, 12. Aug. Am vorigen Sonntag führte der hiesige Sanitätshalbzug des Roten Kreuzes seine zweite diesjährige Sammlung durch, die im Verkauf von Blumen bestand. Der Halbzug, der im Jahre 1932 von sei, nem jetzigen Halbzugführer Wilhelm Emmrich ins Leben gerufen wurde, zählt zur Kreiskolonn« Alsfeld und besteht zur Zeit aus 17 Mitglieder. Diesen fiel die Aufgabe zu, in folgenden Ortschaß ten zu sammeln: Meder-Ohmen, Merlau, Mücke, Flensungen, Wettsaasen, Ruppertenrod, Ober-Ohmey und Atzenhain. Das Ergebnis fiel über alles Erwar­ten gut aus. Die schönen Wicken wurden restlos ver­kauft. Diese Opferbersitschaft der Bevölkerung zeiA daß die Leistungen des Roten Kreuzes im Dienste der Allgemeinheit volle Anerkennung finden.

Preußen.

Kreis Dehlar.

(l) W i ß m a r, 12. Aug. Auch in unserer Gemeinde erhält künftig jedes Ehepaar zum Hoch­zeitsfeste das Buch des FührersMei, Kampf" vom Bürgermeister ausgehändigt. Das erste Ehepaar, das diese Hochzeitsgabe mitnehmei, konnte, waren am Samstag Ludwig Weber und Frau Anna, geb. Mandler. Verschiedene Land­wirte unseres Ortes haben sich aus wirtschaftlichen Erwägungen entschlossen, von jetzt ab die Ferkel- zuchtin ihren Betrieben durchzuführen. Dadurch ist Gelegenheit gegeben, im Orte selbst die zur Schweine­aufzucht gewünschten Ferkel kaufen zu können.

Autounfall mit tödlichem Ausgang.

LPD. Marburg, 12. Aug. Am Sonntag fuhr der 23 Jahre alte Walter N a h l e r aus Marburg in der Nähe von Gilserberg mit seinem Personen­kraftwagen gegen einen Baum. Er erlitt so schwere Kopf- und Beinverletzungen, daß er am Mittwoch in der Marburger Klinik gestorben ist. Sein Beifahrer erlitt bei dem Unfall einen Schlüssel­beinbruch.

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Nach einer Aussprache zwischen dem Leiter der Aeichsgruppe Industrie, Staatssekretär i.A. Dr. Trendelenburg und dem Reichs­handwerksmeister W. G. Schmidt am 2. Juli 1936 wurde die Ver­einbarung getroffen, daß die Industrielehrlinge die Facharbeiter­prüfungen vor den Industrie- und Handelskammern ablegen, die den Gesellenprüfungen im Handwerk gleichzustellen sind.

Durch diese Vereinbarung wird die am Samstag, dem 8. Aug. 1936 ausgeschriebene Anmeldung der Industrielehrlinge zur Gesellen­prüfung bei der Kreishandwerkerschaft Gießen hinfällig.

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