Das Heer als Bahnbrecher für den Weltverkehr
Aus den preußischen Nachbargebieten
hingen mit Pfeil und Vogen zu den Verbündeten auf die Erde hinab. Bunte Fähnchen machten den Abschuß erkennbar und erleichterten die Auffindung des Briefes.
Im amerikanischen Bürgerkriege von 1861 bis 1865 trat erstmalig ein modern ausgestattetes Ballonkorps in Aktion, und zwar von Richmond, wo man zugleich auch die ersten Telegraphennachrichten ins Hauptquartier sandte, wie am Mississippi, wo damals als Kriegsteilnehmer Graf Zeppelin weilte und durch die Luftfahr-Erfah- rungen jener Tage eine Bestätigung seiner eigenen schon in der Heimat gehegten „Flugwünsche und Flugpläne" erhielt. Während der Belagerung von Paris spielte der Freiballon eine große Rolle; ja im italienisch-abessinischen Feldzuge von 1887 bis 1889 betrat ein europäisches Luftschifserkorps zuerst feldmarschmäßig afrikanischen Boden! Im Burenkriege hatte der Nachrichtendienst vom Ballon aus ebenfalls bedeutende Erfolge für die Engländer erbracht. Was der Flieger und Luftschiffer als Nachrichtenvermittler im Weltkriege geleistet hat, steht in frischer Erinnerung. Es wäre noch zahlreicher anderer Dienste des Verkehrs in Krieg und Frieden zu gedenken, wenn nicht z. B. das Unterseekabel und der Funkverkehr für die Heranwachsende Jugend schon geläufige Begriffe geworden wären. Aber ob sie vom SchallMeßtrupp etwas weiß, der als physikalischer Artilleriebeobachter im Weltkriege sich bewährt hat? Oder von der Nachrichtenmine, jenem Briefe enthaltenden Kapselgeschoß, das der „kleine Maxe", der leichte Minenwerfer, über zwei Kilometer weit schoß'? Jedem wird es recht sein, wenn der friedliche Nachrichtendienst im Vordergrund des Zeit
Der Schlachtenname von Solferino (1859) erinnert noch an zwei andere durchaus moderne Erfindungen in ihrer frühzeitigen Anwendung. Dort wurde zuerst ein Fesselballon auf einem offenen Schlachtfelde in Stellung gebracht und zugleich erstmalig Lichtbildaufnahmen von einem Kriegsgelände gemacht! Im Belagerungskriege allerdings war der Ballon schon gleich nach der französischen
für die ehedem mit Fackellicht und heute mit Elektrolicht erhellte „Signallampe". Hingegen schießt die Leuchtpistole oder die Rakete ihr Weiß- oder Buntgeschoß hoch genug in die Luft, um weithin erkannt zu werden. Doch ist dieses Zeichen immer nur Kurzsignal. Sehr viel bedeutsamer ist schon der Scheinwerfer mit seiner Lichtstärke. Auch dient er nicht nur dem Blinken, sondern er verwandelt die Nacht zum Tage. Als 1870 die deutschen Truppen Belfort vergeblich belagerten, wußte der Kommandant durch damals schon stark strahlende Scheinwerfer die Deutschen beim Nachtangriff zu überraschen. Diese wiederum erschwerten das Absuchen des Geländes, indem sie sich der Schneelandschaft durch Ueberziehen weißer Kleidungsstücke anpaßten. Der Scheinwerfer trat nennenswert zuerst vor 77 Jahren — bei Solferino — in Tätigkeit, weil damals die junge Elektrotechnik und die Vervollkommnung des Hohlspiegelschliffes die Grundbedingung für diese technische Neuheit gaben.
freudiger Begeisterung in Reih und Glied zu stellen und auf des Turnertums unerschöpflichem Gebiet mitzuwirken, auf daß immer neue Kraft dem ganzen Volke erblühe In einem vielseitigen Programm ließ alsdann Oberturnwart A m e n d alle Abteilungen des Vereins in voller Stärke aufmarschieren. Kam das altgepflegte Geräteturnen voll und ganz zu feinem Recht, so gestalteten sich Frei- und Körperschulübungen nicht minder ansprechend. Gerade die letztere Uebungsart, die in ihrer Vielgestaltigkeit neuerdings stark berücksichtigt wird, fand besonderen Anklang. Naturgemäß gefielen, wie immer, Tänze und Reigen der Mädels, darunter zwei mit viel Fleiß eingeübte Solotänze der Turnerinnen Marie Wagner und Helene Storck, Erni Schmidt und Hilde Valentin. Was dem Abend eine besonders zufriedenstellende Note verlieh, war das Tummeltreiben einer überaus großen Zahl von Schülern und Schülerinnen, so daß man sagen kann: Der Turnverein hat die Jugend! Das ist ein verheißungsvolles Zeichen für die Zukunftsarbeit der Krofdorfer Turnsache. Merkte man doch bei dem kleinen Volke, daß da, wo noch Kraft und Gewandtheit fehlt, starker Wille zum Vorwärtsstreben vorhanden ist. Bemerkt sei noch, daß die zahlreichen musikalischen Begleitungen Hans Ger lach von hier in gewandter Weise bestritt.
Hunbhinfornoramm
Freitag, 14. Februar.
6 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 8.10: Gymnastik. 9.30: Freiburger Unterhaltungsstunde. 10.15: Sendepause. 10.30: Aus Garmisch-Partenkichen: IV Olympische Winterspiele 1936: Zielberichte des Militär-Patrouillen-Laufes. 11: Hausfrau hör zu! 11.30: Bauernfunk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskon- zert II. 14: Nachrichten. 14.15: Beliebte Melodien von gestern. 15: Wirtschaftsbericht. 15.15: Der Mann im Mond! Märchen oder Wahrheit? Eine Betrachtung von Edmund Sittig. 15.30: Von Freiburg: Ein Helfer der Menschheit: Geheimrat Prof. Dr. Ludwig Aschoff. Eine Würdigung von Dr. Willy Giese 15.45: Bücherkunde des Monats. 16: I. Tafelmusik an deutschen Fürstenhöfen der Barockzeit. II Unterhaltungsmusik. 17.40: Von Garmisch- Partenkirchen: Olympia-Echo. 18: Tänze und Lieder der Nationen. 19.45: Der Tagesspiegel des
Katholischer Geistlicher vor dem Gondergericht.
LPD. Frankfurt a. M., 12. Febr. Wegen Gefährdung des öffentlichen Friedens durch ein?'Kanzelrede und Vergehens gegen die Paragraphen 1 und 2 des Heimtückengesetzes verurteilte das Sondergericht den aus Weisenau bei Mainz gebürtigen 31 jährigen Priester Albert Imme! zu einem Jahr Gefängnis. Jmmel, der ein geistliches Amt in Italien bekleidet, erhielt im vorigen Jahre einen dreimonatigen Urlaub, um seine Verwandten in Deutschland zu besuchen. Im September und Oktober v. I. hielt er sich in Offenbach und in dem Westerwaldort Thalheim auf, wo er die ihm zur Last gelegten verfänglichen Steuerungen machte. In Thalheim tat er es gelegentlich eines Hochamtes, das er im Anschluß an eine Messe für feine verstorbenen Angehörigen zelebrierte. Der Staatsanwalt hatte zwei Jahre Gefängnis beantragt.
Wegen Naffenschande verurteilt.
LPD. Frankfurt a. M., 12. Febr. Wegen fortgesetzten Verbrechens der Rassenschande verurteilte die Große Strafkammer den 57jährigen Juden Gust. Mayer zu einer Gefängnis st rafe von einemJahr unter Anrechnung der Untersuchungshaft. Der Angeklagte, der Witwer ist, unterhielt seit mehreren Jahren Beziehungen zu einer arischen Zeugin, die bereits vor dem Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes durch ihn Mutter wurde. Der Angeklagte brach diese Beziehungen nach Inkrafttreten des Gesetzes nicht ab. Strafmildernd berücksichtigte das Gericht, daß der Angeklagte schon lange das Verhältnis mit der Zeugin unterhielt, daß er früher bereit war, die Zeugin zu heiraten, und daß er sich von dem Kinde nicht trennen konnte.
Kreis Dehlar
O Krofdorf, 11. Febr. Am Samstagabend hielt der hiesige Turnverein in seiner Turnhalle eine Veranstaltung ab, die zweierlei Zwecken diente: Unterstützung des WHW. durch Ueberweisung der Eintrittsgelder und Werbung für die deutsche Turnsache. Das brachte der stellvertretende Vereinsführer Ernst Leib in seinen Begrüßungsworten zum Ausdruck, indem er den Turnverein als Werber für die Volksgemeinschaft hinstellte. Jeder, der es ehrlich meine, sei als Freund und Bruder willkommen, um sich voll
Vom Nachrichtendienst im Wandel der Zeiten.
Don Werner Lenz.
Schon in den frühesten Zeiten, als die Menschen noch keine private Nachrichtenübermittlung brauchten, war es in Fällen dringender Gefahr notwendig, daß Sippen, Nachbarn, Gaubewohner sich verständigen und einander zu den bedrohten Stätten rufen konnten. So entwickelte sich früh ein Nach richte n d i e n st für die Landesverteidigung; und man darf die Wehrmacht, den Heerbann unserer Altvorderen, als die Wurzel alles Fernverkehrs betrachten.
„Frisch auf, mein Volk, die Flammenzeichen rauchen", das war urältester Alarm in deutschen Gauen. Höhenfeuer gaben durch Rauch am Tage, durch Lichtschein des Nachts den Generalappell weiter über Bergketten und Täler zu den fernsten Gipfeln des bedrohten Stammes- gebietes. Das galt bis in die Zeit der Erhebung gegen Napoleon. Uhland schildert uns die waffenfrohe Alarmbereitschaft des „Knaben vom Berge" noch sehr anschaulich:
Und roanh die Sturmglock' einst erschallt, manch Feuer auf den Bergen wallt, dann steig' ich nieder, tret' ins Glied und schwing' mein Schwert und sing' mein Lied
Die Glocke ist natürlich ein viel jüngeres Signal und wohl erst in christlicher Zeit, als die Kirchen Mittelpunkt des Ortes waren, Kriegsinstrument geworden. Aber andere akustische Fernzeichen hatten unsere Ahnen, z. B. in der Hillebille, einem Tylophongerät aus Schlegeln und Holzplatten, das sich im Harz noch bis in die jüngste Zeit erhielt, um die Gemeindegenossen zusammenzutrommeln. Das Wesentlichste für die Fernwirkung aller dieser Nachrichtensignale ist es, daß der Empfänger die „gesendete" Botschaft durch augenblickliche Weitergabe den ferner entlegenen Stammesgefährten zuleitete. Das gleiche Uebermittlungsprinzip liegt ja auch der Stafette zugrunde. Rekordmäßig überragt wird sie von dem Einzelläufer, dessen berühmtester Dauerläufer wohl der Ueberbringer der Siegesnachricht von Marathon ist. Kuriere, Meldegänger und Meldereiter sind je nach den Verhältnissen auf sich gestellt oder Glieder einer Kette. Je größer die Selbständigkeit, desto größer ihr Ruhm. Jeder Patrouillengang kann zu einer Ent scheidung führen, wenn er wertvolles Material zurückbrmgt. Der 90 Kilometer weite „Zieten- r i 11", der durch die feindlichen Stellungen hindurch die preußischen Armeen vor Hohensriedberg miteinander verband, und der prächtige Reko- gnoszierungsritt des später berühmt gewordenen Grafen Zeppelin, der 1870 als erster in den feindlichen Besatzungsraum eindrang, sind neuere Geaenslücke zu jenem Marathonläufer.
Wie 1870 die Brieftaube, so hat sich 1914 der Meldehund als Kamerad neben den Soldaten gestellt. Der Mensch bediente sich der Maschine, des Fahrrades und Motorrades. Das Kamel und das Maultier dienten während der Süd- west-Kämpfe dazu, den Kabeltransport der Feldfernsprecher zu vermitteln. Die Heimatarmee Deutschlands bediente sich neben den fahrenden Fernsprech- und T e l e g r a p h e n - Abteilungen als besonderer „Eilanleger" der Kavallerie, die Kabeltrommeln am Sattel zur Schnellstreckenlegung führten. Das ist natürlich ein langer Weg seit jenen Urvätertagen gewesen, als noch neben den Gebirgsfeuern im engeren Bezirke das Nahsignal galt, z. B- wenn in den Zeiten der Wikingerkämpfe der „Rote Streitschild der Normannen" am Maste — auf See und zu Lande — aufstieg und zu sofortigem „Antreten" rief.
Rom und Hellas kannten schon einen regelmäßigen Nachrichtendienst auf fest angelegten optischen Telegraphenstrecken. Winken und Blinken waren in alter Zeit die Grundlagen einer Tagesund einer Nacht-Fernverbindung, die bis heute >m Gebrauche ist. Man braucht dabei nicht nur an den Leuchtturm zu denken dessen Riesenbau in Pharos mit Recht zu den Weltwundern gerechnet wurde. Blinkfeuer gab es auch auf dem festen Erdboden. nur waren sie an größere Bodenerhebumien gebunden. Die gleiche Voraussetzung galt noch für d e modernsten Heliographen, die „Sonnenschreiber", die in afrikanischen Feldzügen verwendet wurden. Dasselbe wie für diesen Tagesapparat gilt
war oer loauon jo^un gieiaj nuiy uti |iuitju|i|ujtn geschehens bleibt. Immerhin wird die deutsche Revolution mehrfach verwendet worden. Man schoß Wehrmacht dafür sorgen, daß ihre vielfältigen Ver° damals die Meldungen über die erzielten Beobach-1 kehrstruppen „mit der Zeit gehen".
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Aus Anlaß des 50-Jahr-Jubiläums der Erfinder des Automobils und der Eröffnung der Automobil- Motorrad-Ausstellung am Kaiserdamm in Berlin gibt die Reichspost zwei Sonderwertzeichen heraus. Die 6-Pf.-Marke ist grün und zeigt das Bild Daimlers, während die 12-Pf.-Marke rot ist und das Bild von Benz trägt. Der Entwurf stammt von Karl Diebitfch. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Reichsfenders Frankfurt. 20: Nachrichten. 20.10: Meister Erwin von Steinbach. Seine Heimat und fein Werk. 21: Unterhaltungsmusik. 22: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 22.20: Von Garmisch- ' Partenkirchen: Die letzten Meldungen und Funk- ' berichte der IV. Olympischen Winterspiele (9. Tag). 22.40: Sportschau der Woche. 23: Unterhaltungskonzert. 24 bis 2: Nachtkonzert.
Gießener Wochenmarktpreise.
* Gießen, 13. Febr. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Molkereibutter, das Pfund 1,55 Mk., Landbutter 1,42, Markenbutter 1,60 Mk., Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier, deutsche, Handelsklasse So 13, A 12%, B 12, C 11, ungezeichnete 10 bis 11, Wirsing (grün), das Pfund 20, (gelb) 15, Weißkraut 12 bis 15, Rotkraut 15 bis 20, Gelbe Rüben 9 bis 12, Rote Rüben 10 bis 12, Spinat 20 bis 25, Unterkohlrabi 8, Feldsalat 80 Pf. bis 1,20 Mk., Tomaten 45, Zwiebeln 10 bis 15, Meerrettich 35 bis 80, Schwarzwurzeln 25 bis 35 Pf., Kartoffeln, der Zentner 3,50 bis 3,70 Mk., Aepfel, das Pfund 16 bis 35 Pf., Nüsse 45, Zwetschenhonig 45, Blumenkohl, das Stück 25 bis 45, Salat 30 bis 35, Endivien 20 bis 25, Lauch 5 bis 10, Rettich 5 bis 15, Sellerie 5 bis 40 Pf.
Oie Zndustrie- unb Handelskammer Gießen gibt Auskunft:
112: Von der Reichsgruppe Industrie wird nochmals empfohlen, für Auszeichnungen von Lehrlingen und Jungarbeitern Fachbücher heranzuziehen.
113: Zur Gültigkeit der rumänischen Kompensationsbewilligungen.
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PLAST Giessen-■
Heute Donnerstag Beginn d. Aufführungen des nenen Groß-Lustspiels
Karl Valentin 14n1 Karlstadt Rotraut Richter jn. Adele Sandrock
Tollste Situationskomik Lachsalven über Lachsalven!
| Ani der Bühne?] 911 A BRUSSES Exzentrik-Universalakt. Beiprogramm,Wochenschau Täglich 4,6 und 8.30 Uhr, Sonntag 3» 5.80 u. 8.30 Uhr.
Gewinnauszug
5. Klasse 46. Preußisch-Süddeutsche (272. Preuß.) Klassen-Lvtterie
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
_____________Abteilungen I und II
4. Ziehungstag 12. Februar 1936
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne
über 150 M. gezogen
183074
123763
500 M. 12795 37259 55809 66578
Familien- Drucksachen Verlobungsanzolgei
71686
233983
384931
76284
262356
114153 146993 214803 285546 372154
36640 55145
72073 79521
91604 1 109176
122117 132905
151230 170584 178576 193309 208792 218005 237643 252957 265246 287410 303584 317099 332124 348171 354254 364485 374885 387321
395782
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55940
74318
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92265
2000 M. 207804 348837 1000 M.
128767 224103 343733
25160
230056
349189
556
12543
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77573
87690
145259
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77462
87615
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143514
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2 Gewinne zu 30000 M.
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____ 94368 96883 97345
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348 Gewinne zu
27477 28537 "
300 M. 11219 13221 21890 25851
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80 Gewinne zu______ ______________
71409 75033 84183 90410 91864 92178 97090
28 Gewinne zu 138432 157506
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44 Gewinne zu 95063 124924 152398 176765 299651 337200
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
4 Gewinne zu 10000 M. 115228 300540
6 Gewinne zu 3000 M. 93724 172158 250167
16 Gewinne zu 2000 M. 11129 19839 24383
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58 Gewinne zu 1000'M. 2108 44200 77836 88921
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92 Gewinne zu 500 M. 1701 5084 9904
25561
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352 Gewinne zu 300 M. 1414 3027 3958
I 9310
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Im Gewmnrade verblieben: 2 Gewinne zu le 1000000, 2 zu je 100000, 4 zu je 50000, 4 zu je 30000, 16 zu je 20000, 90 zu je 10000, 178 zu je 6000, 352 zu je 3000, 844 zu je 2000, 2580 zu ie 1000, 4318 zu je 500, 16974 zu je 300 Mk.
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1. Jahresbericht
2. Kassenbericht
3. Abstimmung zur Ueberleitnng in die Abteilung Hauswirtschaft Volkswirtschaft des Deutschen Frauenwerks. 615d
Um vollzähliges Erscheinen der Mitglieder wird gebeten.
Tie Leitung.
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